DE2014408C3 - Lösbare Anschlußverbindung für eine flexible Leitung aus Kunststoff, Gummi oder dgL zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien, insbesondere Druckluftleitung - Google Patents

Lösbare Anschlußverbindung für eine flexible Leitung aus Kunststoff, Gummi oder dgL zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien, insbesondere Druckluftleitung

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DE2014408C3 DE19702014408 DE2014408A DE2014408C3 DE 2014408 C3 DE2014408 C3 DE 2014408C3 DE 19702014408 DE19702014408 DE 19702014408 DE 2014408 A DE2014408 A DE 2014408A DE 2014408 C3 DE2014408 C3 DE 2014408C3
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    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/223—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts

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Description

dung besteht aus rotationssymmetrischen Teilen und zwar aus einem Gewindestutzen 1, einer darauf aufgeschraubten Überwurfmutter 2 und einer flexiblen Leitung 3, die von der Überwurfmutter 2 gegea einen axialen Vorsprung4 des Gewindestutens 1 ankiemmbar ist Auf der anderen Seite des GewindestuSens 1 schließt sich ein als Sechskant ausgebildetcr Ring5 an, auf den ein weiterer Gewindestutzen6 o?et, der beispielsweise zum Anschluß an eine feste gallische Leitung bestimmt isL
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Anschlußverbindung in gelöstem Zustand dargestellt. Dabei ist ö'-z Überwurfmutter2 auf dem Gewindestutzen 1 bis st an den RingS zurückgeschraubt. In dieser Stelung kann die Leitung 3 auf den axialen Vorsprung^ :* ,ufieschoben werden. Zum Aufschieben besUzt der axiale Vorsprung wie in F i g. 3 besser zu erkennen =st, eine konische Fläche7 mit relaüv genfer Neioung. An diese konische Fläche? schließt sich in Ixialer Richtung auf den Gewindestutzen 1 zu ein zy- *o findrischer Riug» an, auf de., dann die Klemmfläche 9 folgt, die wesenüich steiler geneigt ist als <he um AufscLben dienende konische Fläche?. Die konische Fläche? kann, wie in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist, mit Rillen 10 versehen oder wellenar- a5 tig Ausgebildet sein, so daß es möglich ist, die U; ung weitgehend reibungsfrei aufzuschieben. Dabe! wird ein Aufwulsten der Leitung vermieden, da dje Luft aus den Ringkanälen entweichen kann. Beim Aufschieben wird die Leitung3 an der Schragflache U der auf dem Gewindestutzen 1 zurückgeschraubten Überwurfmutter 2 umgelenkt Die Schragflache ti der Überwurfmutter ist wesentlich langer als die Klemmfläche9 des axialen Vorsprung^ dfs.Gewmdestutzensl. Außerdem kann an die Schragflache 11 in axialer Richtung zu dem Gewindestutzen 1 hin ein Ring 12 anschließen, der einen kleineren Innen-Shmesser als das Gewinde der Überwurfmutter besitzt. Entsprechend ist auch der Durchmesser des ^indrischenPRinges8 des axialen Vorsprungs4 gewählt, der ebenfalls in seinem Durchmesser kleiner ist als das Gewinde des Gewindestutzens 1.
Zum Schließen der Anschlußverbindung wird die ^uS^ewigen
Rici^^n^f übe^rfmutter 2 auf ihrem Umvon Handkann^che £b*^€istreckende Rippen 14 fang sich, ibl axiakrifccMmg ^ überwurf.
aufweisen Es «tjgocn * »^ SQ daß sie mit
mutter 2 als ^Ρ^*^^ gedreht werden Hilfe eines S*raubenschh3^^ g^^ ^ ^.
kann. In der in^*ιξ:* *£ überwurfmutter2 die fWußverbmdung klemmt d^ n ^ der
Lotung 3 zwsuhen tftfer^m^ ^ ^ ^
KlemmflacheS»des ™™n ? de£ Au 5 sführungsbei- ^^J^^Joch auch möglich, die 9 kicht voneinander abweiSielsweise die SchrägNi als die Klemmist es möglich, die η auszubilden, die ^ aufweisen sollen, de-
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aus einem Schlauch 15 aus ^ emer Me.
Te a^s Stahldraht 20 umzwischen der meist aus Metter2 und der UmmanStahldraht 20 nur eine wird der elastische Schlauch überwurfmutter in seinem ^^g nur geringfügig ver- °m eine geringe Rückstellkraft ^aft wird noch weiter Grund der besonderen Gestalt des
die Reibung zwischen dem ^ ^^^ ScM
& ^ Die Verdrehung des e ^ ^ Rückstellkraft kann
werden, wenn zwischen dem Tr Überwurfmutter 2 ein Gevorgesehen ist, so Drehung der überwurfmutj^ Bewegung in Richtung zugeordnet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

preßt ist Diese Anordnung sowie die dieser ähnliche Patentansprüche: in der USA.-Patentschrift 1 265 646 beschriebene Anschlußverbindung besitzt wesentliche Nachteile,
1. Lösbare Anschlußverbindung für eine flexi- wenn eine flexible Leitung mit einer elastomer ble Leitung aus Kunststoff, Gummi od. dgl. zum 5 Seele und mit einer mit ihr nicht fest verbundenen Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien, flexiblen MetaHgeflechtsummantelung vorzugsweise insbesondere Druckluftleitung an einem Gewin- aus Stahldraht angeschlossen werden soll, da ssch destutzen mit einem axialen Vorsprung und eine derartig ummantelte flexible Leitung nur schwer einem Ringwulst, der von zwei in einander entge- über den Ringwulst des Gewindestutzens aufschieben gengesetzten Richtungen geneigten Flächen und io läßt, weU sich der Schlauch infolge seiner Umflecheventuell einer zwischen diesen verlaufenden und tung nur schwer dehnen läßt, und da sich die an der sie hierbei verbindenden zylindrischen Fläche be- Schnittfläche aufspleißende Meiallumflechtung nur grenzt ist und dem eine auf ihn aufschraubbare schwer in die Klemmfläche der überwurfmutter ein-Überwurfmutter zugeordnet ist, die in ihrer wirk- fädeln läßt.
samen Stellung mit einer Schrägfläche die flexible 15 Demgemäß liegt der vorliegenden Erfindung die Leitung an die Klemmfläche des axialen Vor- Aufgabe zugrunde, eine Anschlußverbindung der m Sprungs des Gewindestutzens drückt, wobei die Frage stehenden Art für die Anwendung zusammen Klemmfläche des Ringwulstes sich an dessen dem mit flexiblen Leitungen, deren Elastomer-Seele mit Gewindestutzen zugewandten Seite befindet, da- einer mit ihr nicht fest verbundenen flexiblen Metaildurch gekennzeichnet, daß bei An- ao umflechtung umgeben ist, geeignet zu machen.
Schluß einer flexiblen Leitung (3) mit einer ela- Zu dem obengenannten Zweck ist gemäß der Er-
stomeren Seele und mit einer mit dieser nicht fest findung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daß verbundenen flexiblen Metallgeflechtsummante- bei Anschluß einer flexiblen Leitung mit einer elastolung vorzugsweise aus Stahldraht in an sich be- meren Seele und mit einer mit dieser nicht fest verkannter Weise die zum Aufschieben der Leitung 25 bundenen flexiblen Metallgeflechtsummanielung vcr-(3) dienende Fläche (7) am Ringwulst des axialen zugsweise aus Stahldraht in an sich bektnnter Weise Vorsprungs (4) weniger steil als die als Klemm- die zum Aufschieben der Leitung dienende Fläche fläche (9) dienende Fläche des Ringwulstes und am Ringwulst des axialen Vorsprungs weniger steil länger, vorzugsweise wesentlich länger als z. B. als die als Klemmfläche dienende Fläche des Ringzwei bis dreimal so lang wie diese ist und daß die 30 wulstes und länger, vorzugsweise wesentlich langer Schrägfläche (11) der Überwurfmutter (2) zum als, z. B. zwei bis dreimal so lang wie diese ist und freien Ende hin in axialer Richtung länger ist als daß die Schrägfläche der überwurfmutter zum freien für das Zusammenwirken mit der Klemmfläche Ende hin in axialer Richtung langer ist als für das (9) des axialen Vorsprungs (4) notwendig. Zusammenwirken mit der Klemmfläche des axialen
2. Anschlußverbindung nach Anspruch 1, da- 35 Vorsprungs notwendig.
durch gekennzeichnet, daß die zum Aufschieben Die große axiale Bemessung der Fläche am Ring-
der Leitung (3) dienende Fläche (7) des axialen wulst erleichtert das Aufschieben des ummantelten Vorsprungs (4) des Gewindestutzens (1) mit z. B. Schlauches, und die große axiale Bemessung der rundum laufenden Rillen (10) od. dgl. versehen Schrägfläche der Überwurfmutter sichert ein leichtes ist. 40 Einfädeln und Umlenken der Metallumflechtung.
Durch die Metallgeflechtsummantelung stellt sich
von selbst ein, daß beim Anziehen der überwurfmutter deren Klemmfläche auf der Metallumflechtung
Die Erfindung betrifft eine lösbare Anschlußver- gut gleitet und daher keine Schlauchverdrillung verbindung für eine flexible Leitung aus Kunststoff, 45 ursacht, so daß die Gefahr der Abnützung und des Gummi od. dgl. zum Führen von gasförmigen oder ungewollten Lösens herabgesetzt ist. Es genügt naflüssigen Medien, insbesondere Druckluftleitung, an türlich, wenn nur das Anschlußende der Leitung umeinem Gewindestutzen mit einem axialen Vorsprung mantelt ist, so daß auch jede beliebige flexible Lei- und einem Ringwulst, der von zwei in einander ent- tung mit Hilfe eines aufgeschobenen, kurzen Stückes gegengesetzten Richtungen geneigten Flächen und so Metallgeflechtsummantelung vorteilhaft angeschloseyentuell einer zwischen diesen verlaufenden und sie sen werden kann.
hierbei verbindenden zylindrischen Fläche begrenzt Vorteilhafterweise ist vorgesehen, die zum leichten
ist und dem eine auf ihn aufschraubbare Überwurf- Aufschieben der Leitung dienende, relativ flache und mutter zugeordnet ist, die in ihrer wirksamen Stel- lange Fläche des axialen Vorsprungs des Gewindelung mit einer Schrägfläche die flexible Leitung an 55 Stutzens zur Verminderung von Reibungskräften mit die Klemmfläche des axialen Vorsprungs des Ge- rundum laufenden Rillen od. dgl. zu versehen,
windestutzens drückt, wobei die Klemmfläche des In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des
Ringwulstes sich an dessen dem Gewindestutzen zu- Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
gewandten Seite befindet. F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsge-
Lösbare Anschlußverbindungen der genannten Art 60 mäße Anschlußverbindung in gelöster Stellung,
sind schon bekannt, z. B. aus der deutschen Ge- F i g. 2 die erfindungsgemäße Anschlußverbindung
brauchsmusterschrift 6604447. Bei dieser Anord- nach F i g. 1 in geschlossener Stellung,
nung wird die flexible Leitung über die beiden ent- F i g. 3 eine Einzelheit der erfindungsgemäßen An-
gegengesetzt geneigten Flächen der Ringwulst ge- Schlußverbindung nach den Fig. 1 und2 in größeschoben und sodann die Überwurfmutter auf den 65 rem Maßstab und
Gewindestutzen mit ihrer Schrägfläche gegen die fle- Fig.4 den Schlauch für die Verbindung gemäß
xible Leitung so aufgeschraubt, daß diese zwischen F i g. 1 bis 3 in Draufsicht,
der Überwurfmutter und dem Ringwulst fest einge- Die in der Zeichnung dargestellte Anschlußverbin-
DE19702014408 1970-03-25 1970-03-25 Lösbare Anschlußverbindung für eine flexible Leitung aus Kunststoff, Gummi oder dgL zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien, insbesondere Druckluftleitung Expired DE2014408C3 (de)

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