DE2012602B2 - Aufwickelbare materialbahn, insbes. thermoplastische kunststoff-folienbahn - Google Patents
Aufwickelbare materialbahn, insbes. thermoplastische kunststoff-folienbahnInfo
- Publication number
- DE2012602B2 DE2012602B2 DE19702012602 DE2012602A DE2012602B2 DE 2012602 B2 DE2012602 B2 DE 2012602B2 DE 19702012602 DE19702012602 DE 19702012602 DE 2012602 A DE2012602 A DE 2012602A DE 2012602 B2 DE2012602 B2 DE 2012602B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- web
- applications
- layers
- winding
- film
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 26
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 title claims description 4
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 title claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 25
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 2
- 239000010408 film Substances 0.000 description 20
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 11
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 2
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 2
- 239000001993 wax Substances 0.000 description 2
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 239000004820 Pressure-sensitive adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 239000012943 hotmelt Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 229920006267 polyester film Polymers 0.000 description 1
- 229920000139 polyethylene terephthalate Polymers 0.000 description 1
- 239000005020 polyethylene terephthalate Substances 0.000 description 1
- 229920000098 polyolefin Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
- 230000037303 wrinkles Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C53/00—Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
- B29C53/32—Coiling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Winding Of Webs (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine aufwickelbare Materialbahn, insbesondere thermoplastische Kunststoff-Folienbahn,
wobei die einzelnen Wickellagen durch jeweils einen im Bereich der Bahnkanten vorgesehenen
schmalen Abstandhalterstreifen voneinander getrennt sind.
Bei der Lagerung aufgewickelter Folienrollen, wie sie bis zur Weiterverarbeitung vorgenommen werden muß,
sind immer wieder sowohl Verdehnungen innerhalb der Bahnen als auch die Verblockung oder Teleskopierung
einzelner Lagen festzustellen. Hierdurch erfahren die z. T. mit erheblichem Aufwand an Verfahrensbedingungen,
Maschinen und Kosten, in guter Qualität hergestellten Folien meist in kurzer Zeit Qualitätseinbußen,
beispielsweise in ihrer Planlage, in ihren optischen Eigenschaften usw. Zum Teil werden, insbesondere sehr
dünne Folienbahnen, wie sie beispielsweise als Elektroisolier- oder Tcribandfolie eingesetzt werden, so stark in
ihrer Qualität gemindert, daß sie als Ausschußware betrachtet werden müssen, was einen beträchtlichen
Verlustfaktor darstellt. Die Ursache für die negative Veränderung der Folie liegt in dem durch das Wickeln,
durch Relaxation der Folie und durch die hohen Radialkräftc innerhalb des Wickels hervorgerufenen
Entweichen der zwischen den einzelnen Folienlagen befindlichen Luftschichten. Da sich maschinenbedingt
keine Folien herstellen lassen, die eine völlige Dickengleichmäßigkeit aufweisen, rufen die Dickstellen
nach dem Entweichen der Luftschichten bleibende Verdehnungen in der Folie hervor. Durch das Fehlen
der Luftschicht kommt es weiterhin zu Verblockungen einzelner Lagen, wodurch bei der Weiterverarbeitung
Abrisse entstehen.
Zusätzlich entstehen durch das Zusammenfallen des Wickels erhebliche Querwellen, die durch die hohen
Radialkräfte bleibend eingeprägt werden. Man spricht dabei von Verprägungen. Um das Zusammenfallen des
Wickels und damit das Entstehen von Querwellen zu vermeiden, hat man schon versucht, mit der sogenannten
Kontaktwicklung zu arbeiten. Dabei wird entsprechend der Wickelgeschwindigkeit und der Zugspannung
eine Kontaktwalze gegen den Wickel gepreßt, wodurch das Einziehen von größeren Luftmengen und damit
dickerer Luftschichten vermieden werden soll. Der Nachteil der Kontaktwicklung liegt darin, daß die
Kontaktrollen die Dickstellen so stark aufeinanderpressen, daß es zu den unerwünschten bleibenden Verdehnungen
kommt. Weiterhin entstehen bei der Kontaktwicklung in vielen Fällen Kratzer auf der Oberfläche der
Folienbahn.
Es ist also einerseits, um Verdehnungen durch die Dickstellen zu verhindern, erwünscht, daß sich geringe
Luftschichten zwischen den Folienlagen, sozusagen als Polster befinden, andererseits ist es aber bisher nicht
möglich, das Entweichen der Luftschichten beim Wickeln und Lagern völlig zu vermeiden, bzw. die
Zeitspanne in der das Entweichen stattfindet, in erheblichem Maße zu verzögern.
Es sind zwar Verfahren bekannt, bei denen durch
aufwendige Einstellung bestimmter Zugspannungen die Luftschichtstärke optimiert werden kann, jedoch hai
dies keinen Einfluß auf das spätere Entweichen der Lufi beim Lagern. In richtiger Erkenntnis, daß die bleibenden
Verdehnungen auf das Aufeinanderpressen der nicht /u vermeidenden Dickstellen zurückzuführen sind, hat man
durch Kordierung versucht, die Dickstellen voneinander auf Distanz zu halten. Unter Kordierung versteht man
die Schaffung künstlicher Dickstellen, vorzugsweise in der Nähe der Bahnkanten. Wenn auch durch die
Kordierung eine kurzzeitige Verzögerung in dein Entweichen der Luftschichten erzielt werden kann, so
ist diese Zeitspanne in den allermeisten Fällen keinesweg ausreichend, um die geschilderten Qualitätsminderungen
bis zur Weiterverarbeitung auszuschalten.
Ein weiterer Nachteil der Kordierung besteht darin, daß zusätzliche Maschinenaggregate die Dickstellen erzeugen
müssen.
Des weiteren ist ein Verfahren bekannt (DT-OS 14 35 064), bei dem beim Aufwickeln einer Materialbahn
im Bereich der Bahnkanten schmale Abstandhalterstreifen aus Pappe oder Wellpappe miteingewickelt werden,
wodurch die einzelnen Wickellagen voneinander getrennt sind. Auch hiermit ist ein Entweichen der
Luftschichten zwischen den Wickellagen auf längere Zeit nicht vermeidbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für die Aufwicklung und Lagerung geeignete Materialbahn
zu schaffen, bei der sowohl beim Aufwickeln als auch bei der späteren Lagerung die zwischen den Materiallagen
befindlichen Luftschichten über längere Zeiträume, beispielsweise über einige Wochen, zumindest teilweise
erhalten bleiben.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Abstandhalterstreifen von dünnen Auftragungen auf die
Ober- oder Unterseite der Bahn eines Mittels gebildet sind, das einerseits beim Aufwickeln der Bahn die
einzelnen Wickellagen derart miteinander verklebt, daß die zwischen diesen befindliche Luft beim Lasern des
Wickels nicht oder nur sehr langsam entweicht, andererseits die Wickellagen nur soweit verklebt, daß
sie sich beim Abwickeln ohne Beschädigungen trennen lassen.
Die erfindungsgemäße Materialbahn zeichnet sich S dadurch aus, daß sowohl beim Aufwickelvorgang selbst
als auch bei der späteren Lagerung die Luftschichten zwischen den Wickellagen nicht in kurzer Zeit
entweichen und somit die optimal eingestellte Bahnqualität bis zur späteren Weiterverarbeitung keine Ver- «o
schlechterung erfährt
Als Materialbahnen, die mit Aufsagungen versehen werden, sind grundsätzlich alle Materialien geeignet, die
beim Wickeln und/oder Lagern Veränderungen erfahren, doch werden die Auftragungen vorzugsweise bei
solchen Materialbahnen angebracht, deren Quaiitätserfordernisse
besonders hoch sind. Vor allem dünne thermoplastische Folienbahnen, beispielsweise auch in
laminierter, beschichteter oder bedampfier Form, sind besonders geeignet mit den Auftragungen versehen zu
werden. Beispielsweise hat sich der Einsatz bei Polyolefin- und Polyesterfolien, an die in der Praxis oft
hohe Qualitätsanforderungen gestellt werden, bewährt.
Die Auftragungen auf der Materialbahn müssen zwei Bedingungen erfüllen. Einerseits sollen sie die Einzellagen
so dicht verkleben, daß beim Wickeln und/oder Lagern das Ausströmen der Luft weitgehend verhindert
wird, zum anderen dürfen die Einzellagen nicht so stark miteinander verbunden werden, daß Beschädigungen
der Materialbahnen beim Abwickeln zur Weiterverarbeitung, beispielsweise zum Auftrennen in Schmalschnitte,
auftreten.
Welche Auftragungen man verwendet, hängt weitgehend von dem Bahnmaterial, von den Wickelbedingungen,
beispielsweise hinsichtlich der Wickelgeschwindigkeit und der Zugspannung und νοη den Lagerbedingungen,
beispielsweise hinsichtlich der notwendigen Lagerzeit, der Temperatur- und Klimabedingungen ab. Es hat
sich in der Praxis gezeigt, daß verschiedenartige Mittel sofern sie natürlich mit dem Bahnmaterial oder
eventuell auf diesem aufgebrachter Laminate, Beschichtungen, Lackierungen usw. verträglich sind, für die
Auftragungen Verwendung finden können. Eine wichtige Voraussetzung für die Auswahl der Mittel ist jedoch,
daß diese neben einer bestimmten Haftung auf dem Material auch eine möglichst hohe Scherfestigkeit
aufweisen, da sie durch das Bestreben der Luftschichten, entweichen zu wollen, insbesondere auf Scherung
beansprucht werden.
Verschiedenartige Kleber, die die angegebenen so Voraussetzungen mitbringen, können zum Einsatz
gebracht werden. Insbesondere sind jedoch Wachse, auch Abmischungen verschiedener Wachstypen, erfolgreich
eingesetzt worden.
Die Auftragungen sind in ihrer Breite zwar nicht beschränkt, um jedoch den Randverschnitt möglichst
gering zu halten, liegt die Breite der Auftragungen bevorzugt zwischen 0,5 und 10 mm, insbesondere
zwischen 1 und 5 mm.
Die Stärke der Auftragungen ist ebenfalls keiner besonderen Grenze unterworfen, aus Gründen der
Wirtschaftlichkeit und um keine übermäßige Volumen-Annahme
der Wickel in Kauf nehmen zu müssen, liegt die Stärke im allgemeinen unter 5 μ. Die Stärke ist auch
abhängig von der Stärke des aufzuwickelnden Materials.
In einer Variation der erfindungsgemäGen Materialbahn
sind in die Aufsagungen dünne schmale Bändchen oder Fäden eingelassen. Dieser Typ ist in den Fällen von
Vorteil, in denen wegen der Verträglichkeit zwischen Bahnmaterial und Auftragung, Mittel mit niedrigeren
Scherfestigkeiten genommen werden müssen. Durch die Einlage wird die Scherfestigkeit in Querrichtung
unterstützt.
Wenn auch, wie eingangs dargelegt, an und für sich keine Beschränkung auf eine bestimmte Materialstärke
besteht, so treten die geschilderten unerwünschten Effekte vor allem bei dünnen Folien gravierend zu Tage.
Aus diesem Grund liegen die bevorzugten Stärken der erfindungsgemäßen Materialbahnen unter 200 μ, insbesondere
unter 30 μ.
Die Auftragungen werden mittels bekannter Vorrichtungen, z. B. fein einstellbaren Druckwerken oder mit
Hotmelt-Auftragsdüsen mit besonders feinen Düsenquerschnitten, etwa mit Austrittsöffnungen von 0,05 bis
0,1 mm, vorgenommen. Ebenfalls kann man die mit dem Auftragungsmittel versehenen Bändchen oder Fäden
aus separaten Einrichtungen beim Aufwickeln der Materialbahn zwischen die Einzellagen einlaufen lassen.
In manchen Fällen hat es sich außerdem als zweckmäßig erwiesen, zusätzlich noch eine Kontaktrolle einzusetzen.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele nochmals näher erläutert.
Auf eine 25 μ starke Polypropylenfolie wurde mittels eines Auftragegerätes, dessen Düse einen Querschnitt
von 0,07 mm aufwies, eine Paraffinwachsmischung an beiden Folienbahnrändern aufgetragen. Die Breite der
Auftregung betrug 3 mm, die Stärke 3 μ. Die aufgewikkelte
Folie zeigte auch nach einer Lagerungszeit von mehreren Wochen kein Zusammenfallen und datr.it
auch keine Querwellen. Verprägungen und Verdehnungen konnten nicht festgestellt werden. Die Folienbahn
ließ sich ohne einzureißen mit einer Geschwindigkeit von 300 m/min wieder abwickeln. Folienwickel ohne die
Auftragung wiesen nach kurzer Zeit Querfalten und Wellen auf. Durch Verdehnungen und Verprägungen
erlitt die Folienbahn eine starke Qualitätsminderung.
Auf eine 50 μ starke Polyäthylenterephthalatfolie wurde mittels eines Rasterdruckwerkes an beiden
Folienbahnrändern ein Haftkleber aufgetragen. Die Schichtstärke betrug 8 μ, die Breite der Auftragung
10 mm und die Rasterung 60 Raster/cm. Der Folienwikkel zeigte nach mehreren Wochen Lagerzeit keine
Veränderung, während ein normal hergestellter Wickel bereits nach wenigen Tagen Querwellen zeigte. Durch
Verprägungen und Verdehnungen war die Folienbahn stark in ihrer Qualität gemindert.
Die mit den Auftragungen versehene Folienbahn ließ sich ohne Beschädigung bei einer Geschwindigkeit von
200 m/min wieder abwickeln.
Claims (6)
1. Aufwickelbare Materialbahn, insbesondere thermoplastische Kunststoff-Folienbahn, wobei die
einzelnen Wickellagen durch jeweils einen im Bereich der beiden Bahnkanten vorgesehenen
schmalen Abstandhalterstreifen voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandhalterstreifen von dünnen Auftragungen auf die Ober- oder Unterseite der Bahn eines Mittels
gebildet sind, das einerseits beim Aufwickeln der Bahn die einzelnen Wickellagen derart miteinander
verklebt, daß die zwischen diesen befindliche Luft beim Lagern des Wickels nicht oder nur sehr
langsam entweicht, andererseits die Wickellagen nur soweit verklebt, daß sie sich beim Abwickeln ohne
Beschädigungen trennen lassen.
2. Materialbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen eine Breite
zwischen 0,5 und JO mm, bevorzugt zwischen I und
5 mm, aufweisen.
3. Materialbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen eine Stärke
von 1 bis 50 μ haben.
4. Materialbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen aus
einem Kleber bestehen.
5. Materialbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragungen aus
einem Wachs oder aus einer Wachsabmischung bestehen.
6. Materialbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Auftragungen
schmale Bändchen oder Fäden eingelassen sind.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012602 DE2012602C3 (de) | 1970-03-17 | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn | |
| NL7102978A NL7102978A (de) | 1970-03-17 | 1971-03-05 | |
| DK118071A DK128524B (da) | 1970-03-17 | 1971-03-12 | Formstoffoliebane bestemt til opvikling. |
| BE764289A BE764289A (fr) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Bandes sans fin de materiaux destinees a etre enroulees |
| LU62791D LU62791A1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | |
| AT222671A AT312305B (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Zur Aufwicklung bestimmte Materialbahn |
| FR7108887A FR2083341B1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | |
| CA107,685A CA969435A (en) | 1970-03-17 | 1971-03-15 | Web of material adapted to be wound up |
| SE338571A SE367954B (de) | 1970-03-17 | 1971-03-16 | |
| CH387971A CH512982A (de) | 1970-03-17 | 1971-03-16 | Zum Aufwickeln bestimmte Materialbahn |
| JP46014994A JPS5118983B1 (de) | 1970-03-17 | 1971-03-17 | |
| GB2405971A GB1351249A (en) | 1970-03-17 | 1971-04-19 | Webs of material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012602 DE2012602C3 (de) | 1970-03-17 | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012602A1 DE2012602A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2012602B2 true DE2012602B2 (de) | 1976-10-14 |
| DE2012602C3 DE2012602C3 (de) | 1977-06-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2012602A1 (de) | 1971-10-07 |
| FR2083341A1 (de) | 1971-12-17 |
| AT312305B (de) | 1973-12-27 |
| SE367954B (de) | 1974-06-17 |
| LU62791A1 (de) | 1972-12-07 |
| DK128524B (da) | 1974-05-20 |
| JPS5118983B1 (de) | 1976-06-14 |
| NL7102978A (de) | 1971-09-21 |
| CH512982A (de) | 1971-09-30 |
| FR2083341B1 (de) | 1975-06-06 |
| BE764289A (fr) | 1971-09-15 |
| GB1351249A (en) | 1974-04-24 |
| CA969435A (en) | 1975-06-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1627977B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Laminatbodenplatten mit einem Ausgleichelement, insbesondere mit einem Gegenzugimprägnat, und Vorrichtung zur Herstellung eines Ausgleichelements | |
| DE3247146C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schichtpress-Stoffen | |
| DE2644298A1 (de) | Vorrichtung zum anschliessen einer bobine aus papier oder einem anderen material an eine andere bobine | |
| DE60311828T2 (de) | Abdeckband | |
| DE2618504A1 (de) | Verfahren zum herstellen nichtrutschender kunststoffolien, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens sowie nach dem verfahren hergestellte kunststoffolie | |
| DE69405445T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verkleben eines Kantenschutzklebebandes auf dem Rand einer mehrschichtigen Verbundplatte, wie eine Wärmeschutzplatte eines Raumfahrzeuges | |
| DE2110625A1 (de) | Verfahren zum Strecken von Kunststoff-Folienbahnen | |
| DE2426891A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von wickelrollen aus flachen materialbahnen | |
| DE2012602B2 (de) | Aufwickelbare materialbahn, insbes. thermoplastische kunststoff-folienbahn | |
| DE3504536C2 (de) | ||
| DE2627558A1 (de) | Zu einer rolle aufgewickelte hygienepapier-bahn | |
| DE2012602C3 (de) | Aufwickelbare Materialbahn, insbes. thermoplastische Kunststoff-Folienbahn | |
| WO1989008907A1 (fr) | Porte-etiquette a bandes et son dispositif de fabrication | |
| DE102004056540A1 (de) | Gegenzugimprägnat für Laminatbodenplatten, Laminatbodenplatte mit einem solchen Gegenzugimprägnat sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung | |
| WO2000041958A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von materialbahnen | |
| DE1635595A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gepraegten und kaschierten Tapeten | |
| DE1239913B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ultraschallschweissen der Enden von uebereinanderliegenden, packgewalzten Bahnen von Aluminiumfolien | |
| DE2425240A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von laminatbaendern | |
| DE1910703A1 (de) | Abdeckfolie fuer Verpackungsbehaelter | |
| DE3115835A1 (de) | Klebewalze in einer abwickelanlage | |
| DE1579324A1 (de) | Hilfsvorrichtung fuer die serienmaessige Herstellung von verstaerktem,biegsamem Verbundmaterial in Bahnform | |
| DE1914620A1 (de) | Verpackung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2400629A1 (de) | Klebestreifen mit verbesserter abreissfaehigkeit | |
| DE1247248B (de) | Auseinanderwickelmaschine fuer Rollenwickel (Mutterrolle) mit einer zweilagigen Aluminiumfolienbahn | |
| DE2401328A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer veredelten spanplatte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |