DE2011303C - Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors - Google Patents

Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors

Info

Publication number
DE2011303C
DE2011303C DE2011303C DE 2011303 C DE2011303 C DE 2011303C DE 2011303 C DE2011303 C DE 2011303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
input
field effect
gate electrode
gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Toru Tokio Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Iwatsu Electric Co Ltd
Original Assignee
Iwatsu Electric Co Ltd
Publication date

Links

Description

Snannungs-Strom-Diagramm dieser Gate-Elektroden ist in Fig.3 veranschauUcht. Gemäß Fig.3 beginnt bei einer bestimmten Spannung Vz der Strom abrupt zu flieJen. Bei entsprechend angeordneten Gate-Elektroden C1 und G1 kann die Spannung Vt ausreichend kleiner eingestellt werden als die Durchbruchspannungen wischen Gate- und Source-Eleklrode sowie Gate- und Drain-Elektrode.
F i g. 4 veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Drain-Elektrode D eines Sperrschicht-Feldetekt-Transistorsß, mit Jet Charakteristik gemäß F i g. 3 über einen Last-Widerstand ΛΛ an ein! Stromquelle^ angeschlossen und die siurce-Elektrode S über einen Vorspannungs-Widerstands geerdet ist Eine der Gate-Elektroden G1 ist über einen Eingangsschutz-Widerstand R Vergleichsweise hohen Werts an eine Eingangsklemme angeschlossen, während die andere Gate-Elektrode G8 unmittelbar mit der Source-Elektrod. S verbunden ist. Wahlweise kann die Gate-Elektrode C1 auch unmittelbar geerdet sein, so daß sie durch den Spannungsabfi über dem Widerstand Rs gegenüber der Source-Elektrode S negaüv vorgespannt ist
Bei dieser Anordnung fließt beim Auftreten einer Überspannung in Durchlaßrichtung ein Strom von der Gate-Elektrode G1 zur Source-Elektrode S, wobei der Feldeffekt-Transistor durch den SpannungsabfaU über dem Widerstand Jt geschützt wird. Bern Auftreten einer Überspannung in Sperr-Richtung fließt dagegen der Strom mit der SchweUwert-Spannung V. gemäß F i g. 3 von der Gate-Elektrode Gx zur Gate Elektrode G1 Io daß der Feldeffekt-Transistor Q1 gleichermaßen gegen Überstrom in Sperr-Richtung durch den Span-
beschrieben ist, Sperrschicht-Ergebnissen an-
nungsabfall über dem
kann. Ογ"
vorstehend als
kann «™*p**g^J?
Feldeffekt-Transistor mit g
gewandt werden. neuartige SchutzDie Ertmdungschafft folgUcdcm .^ ^
schaltung, bei ^*e^Stet^ Schulz-Widerstand
Elektrode »«"»SSgESS^ in Durchlaß- und « ein Schutz gegen oberspannunge^ ^ ohne daß Sperr-Richtung awdjtoW werae ^ wfe
Schutz-Dioden ^Sg^JSSna« der Fall ist dies bei den her>°?^^S
Da die
«nahet «^ to
Weise die Kapazität des
werden.
Zusammenfassend schaBt C.
»o Schutzschaltung fur einen
Transistor ^b« der
troden
sehen
Wode nicht mit
in vTrteilhafter henibgesetzt
mithin eine
^ Gate.Elek-
^ eine eingangs-
^ £K3Sd« und die andere Gateseitige Gate-Eletoodegesc™™ des Feldeffekt.
a5 Elektrode an dw *»**£ e Der Schutz-Widerstand Transistors ^^^Λ«5 vor Oberspannung . schütet den^Feldeffekt-^»^J^ des P Strom1
in . °«ΓΛ1^ΑΑβΓθΙΓ und Sourcezwischen der «S^BbSKmmgen in Sperr-Richfekteode und ^gen ™*Φ^Shen deTanderen tung «to^Abtany d^ btroms Gate.Ele.k-
Gate-Elektrode und der eingangs» 8
trode.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. j! *2
    P I ' 2
    i;| zwischen der ertten, eingangsseitigen Gate-Elektrode
    Ei? Patentansprüche: ' end der Drain-Eiektrode bzw. zwischen der ersten
    ύ Gate-Elektrode und der Souree-Elektrode.
    ' Ϊ. Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines Diese Schutzschaltung bietet gegenüber der be- £ Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors mit eraem Ein- 5 kannten Schaltungsanordnung den Vorteil, daß die ■3 gangsschutzwiderstand zwischen einer Eingangs- Gefahr einer Beeinflussung durch Änderungen der klemme und einer eingangsseitigen Gate-Elektrode, Sperrschicht-Kapazität der Dioden entfällt and daß dadurch gekennzeichnet, daß eise darüber hinaus die Kapazität des Eingangskreises auf zweite Gate-Elektrode unmittelbar oder über einen vergleichsweise niedrigen Weiten gehalten werden weiteren, negativ vorgespannten Widerstand an die io kann, trotzdem ein Schutz für Sperrschicht-Feldeffekt-Souree-Elektrode des Sperrschicht-Feldeffekt-Tran- Transistoren gegen Überspannungen sowohl in Durchsistors angeschlossen ist und daß die Durchbruchs- laß- als auch in Sperrichtuag gewährleistet wird.
    spannung (Kz) zwischen den beiden Gate-Elek- Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform troden kleiner ist als die Durchbruchsspannungen der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. zwischen der ersten, eingangsseitigen Gate-Elek- is Es zeigt
    trode und der Drain-Elektrode bzw. zwischen der F i g. 1 ein Schaltbild einer herkömmlichen Schutzersten Gate-Elektrode und der Souree-Elektrode. schaltung für einen Eingangskreis eines Sperrschicht-
  2. 2. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch Feldeffekt-Transistors,
    gekennzeichnet, daß der Sperrschicht-Feldeffekt- F i g. 2 eine schematische Darstellung eines bei der
    Transistor N-dotiert ist. ao erfindungsgemäßen Schaltung verwendeten Sperr-
  3. 3. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch schicht-Feldeffekt-Transistors,
    gekennzeichnet, daß der Sperrschicht-Feldeffekt- F i g. 3 ein charakteristisches Diagramm des Sperr-
    Transistor P-dotiert ist. schicht-Feldeffekt-Transistors gemäß F i g. 2 und
    F i g. 4 ein Schaltbild einer Schutzschaltung mit den as Merkmalen der Erfindung.
    ______ Zum besseren Verständnis der Erfindung wird zu
    nächst eine herkömmliche Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines SrwiTSchicht-Feldeffekt-Transistors vom N-Kanal-Typ an Hand von F i g. 1 erläutert. Bei
    Die Erfindung betrifft eine Schutzschaltung für einen 30 dieser Schutzschaltung isi die Drain-Elektrode D eines Eingangskreis eines Sperrschicht-Fjldefiek'.-Transistors Feldeffekt-Transistors Q1 über einen Lastwklerstand Rd mit einem Eingangsschutzwiderstand zwischen einer an eine Stromquelle Ed angeschlossen und die Source-Eingangsklemme und einer eingangsseitigen Gate- Elektrode S über einen Vorspannungswiderstand Rs Elektrode. geerdet. Die Gate-Elektrode ist über einen Eingangs-
    Für den Fall, daß an den Eingangskreis eines Sperr- 35 schutz-Widerstand R vergleichsweise hohen Werts mit schicht-Feldeffekt-Transistors eine zu hohe Spannung einer Eingangsklemme verbunden. Ois Gate-Elekangelegt wird, muß eine Schutzvorrichtung vorhanden trode G ist außerdem über eine Diode D1 und eine sein, um sicherzustellen, daß die Gate-Spannung und negative Vorspannungsquelle Ea für diese geerdet,
    die Spannung zwischen Gate- und Drain-Elektrode Bei dieser Schaltungsanordnung wird bei Anlegung
    die Nenndaten des Feldeffekt-Transistors nicht über- 40 einer Überspannung in Durchlaßrichtung die Gatesteigt. Eine bisher zu diesem Zweck angewandte Schutz- Elektrode des Transistors Q1 gegen die Source-Elekschaltung (USA.-Patentschrift 3 134 033) weist einen trode positiv vorgespannt, so daß ein Spannungsmit der Gate-Elektrode in Reihe geschalteten hohen abfall über dem Widerstand R auftritt. Durch entWiderstand, der die erforderliche Schutzwirkung gegen sprechende Auswahl des Werts des Widerstands R ist Überspannungen in Durchlaßrichtung durch Ablei- 45 es mithin möglich, einen Schutz vor Überspannungen tung des Gate-Elektroden-Stroms bietet, sowie eine die bis zu einem bestimmten Wert zu bieten. Beim Fehlen Gate-Elektrode schützende Diode und einen hohen der Diode D1 wird dagegen die maximale Eingangs-Widerstand auf, die an die Gate-Elektrode angeschlos- spannung bei Überspannungen in Sperr-Richtung sen sind und den Transistor vor Überspannungen in durch die Durchbruchsspannung zwischen Gate- und Sperr-Richtung schützen. Wenn eine derartige Sperr- 50 Souree-Elektrode bestimmt Wenn jedoch dieKathode schicht-Feldeffekt-Transistorschaltung als Eingangs- der Diode D1 mit der Gate-Elektrode des Feldeffekt-. kreis für einen Oszillographen eingesetzt wird, sollte Transistors Q1 und die Anode mit der negativen Stromdie Schutz-Diode möglichst niedrigen Sperrstrom und quelle Ea verbunden ist, leitet die Diode D1, wenn eine niedrige Änderung der Sperrschicht-Kapazität das Potential der Gate-Elektrode niedriger ist als dasinfolge der Sperrspannung besitzen. Derartige Dioden 55 jenige der Stromquelle Ea, so daß der Feldeffekt-Transiod jedoch vergleichsweise teuer. sistor Q1 bis hinauf zu der durch den Spannungsabfall
    Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer neu- über den Widerstand/? bestimmten Spannung geartigen Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines schützt werden kann. Wie eingangs erwähnt, muß je-Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors, die ohne Ver- doch in der einen hohen Eingangswiderstand erfordern· Wendung einer Diode einen zufriedenstellenden Schutz 60 den Eingangs-Schutzschaltung die Diode D1 einen gegegen Überspannungen bietet ringen Sperrstrom besitzen, wodurch sie selbstver-
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- ständlich kostspielig wird.
    löst* daß eine zweite Gate-Elektrode unmittelbar oder Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform über einen weiteren, negativ vorgespannten Widerstand der Erfindung an Hand der Fig. 2 und 4 erläutert an die Souree-Elektrode des Sperrschicht-Feldeffekt- 85 F i g. 2 ist eine schematische Darstellung eines modi-Transistors angeschlossen ist und daß die Durch- fizierten Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors mit meh« hochspannung (Vz) zwischen den beiden Gate-Elek- reren, beispielsweise zwei Gate-Elektroden G1 und G„ troden kleiner ist als die Durchbruchsspannungen wie er für die Erfindungszwecke geeignet ist Das

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2257846B2 (de) Integrierte Halbleiteranordnung zum Schutz gegen Überspannung
DE2505573C3 (de) Halbleiterschaltungsanordnung mit zwei Isolierschicht-Feldeffekttransistoren
DE2559360A1 (de) Halbleiterbauteil mit integrierten schaltkreisen
DE2437428A1 (de) Schutzschaltung
DE2649419A1 (de) Transistor mit integrierter schutzeinrichtung
DE3521079C2 (de)
DE1639255B1 (de) Intergrierte Halbleiterschaltung mit einem Isolierschicht-Feldeffekttransistor
DE1639052A1 (de) MOS-Halbleiteranordnung mit Durchschlagschutz
DE3018468A1 (de) Thyristor mit steuerbaren emitterkurzschluessen und verfahren zu seinem betrieb
DE2529124C3 (de) Lichtbetätigte Halbleiter-Schaltvorrichtung
DE3741014C2 (de) Schutz integrierter Schaltkreise vor elektrostatischen Entladungen
DE10247038A1 (de) Halbleitervorrichtung
DE2635218A1 (de) Anordnung zum schutz eines transistors
DE2610122A1 (de) Dreipolige halbleiteranordnung
DE2131167A1 (de) Feldeffekttransistor mit isoliertem Gitter und Gitterschutzdiode
DE2628273A1 (de) Halbleiterbauteil
DE3422132C1 (de) Schutzschaltungsanordnung
DE2407696A1 (de) Thyristor
DE2011303B2 (de) Schutzschaltung fuer einen eingangskreis eines sperrschicht feldeffekt transistors
DE10314516A1 (de) Halbleiter-Bauelement
DE2011303C (de) Schutzschaltung für einen Eingangskreis eines Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors
DE102006041050A1 (de) Schaltkreis mit zwei Mosfets
DE102005019305A1 (de) ESD-Schutzstruktur mit Diodenreihenschaltung
DE2227339A1 (de) Elektrische Schutzschaltung
DE1919406C3 (de) Feldeffekttransistor und seine Verwendung in einer Schaltungsanordnung für einen Miller-Integrator