DE20105296U1 - Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen, Fassadenelemente o.dgl. - Google Patents

Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen, Fassadenelemente o.dgl.

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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/10Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses by special construction of the frame members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
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Description

Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen, Fassadenelemente
oder dergleichen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen, Fassadenelemente oder dergleichen, mit mindestens einem in einem Rahmen oder zwischen einem Blendrahmen und Flügelrahmen angeordneten Hohlraum, der zur Lüftung über Öffnungen mit einem Innenraum und einer Umgebung verbindbar ist, um einen begrenzten Luftaustausch zwischen Innenraum und Umgebung zu ermöglichen.
Es sind zu öffnende Fenster und Türen bekannt, die zum Dichten gegen Feuchtigkeit und Luftzug mit mindestens einer Dichtung ausgerüstet sind. Die zu öffnenden Fenster sind durch Drehen oder Kippen ganz oder teilweise zu öffnen. Es sind auch sogenannte Spaltöffnungen bekannt. Es ist jedoch erforderlich, den Beschlag des Fensters in eine gewisse Offenstellung zu bringen, um eine Lüftung, beispielsweise zur Vermeidung von Feuchtigkeitsbildung vorzunehmen, so dass das Eindringen von Feuchtigkeit (Regen) oder gar das Aufbrechen des Fensters oder der Tür leicht passieren kann.
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 2
Es sind daher Lüftungseinrichtungen erhältlich, wie sie in dem Gebrauchsmuster DE 29908508 Ul beschrieben sind. Diese Art von Lüftungseinrichtungen lassen einen gewissen Luftstrom zu, so dass es nicht zu besonderen Zugerscheinungen im Rauminneren kommen kann. Über solche Lüftungseinrichtungen wird automatisch ein gewisser Luftaustausch festgelegt, ohne dass man sich darum bemühen muss. Dadurch wird vermieden, dass durch ein versehentliches Offenlassen ein Aufbruch erleichtert wird bzw. Feuchtigkeit eindringen kann. Solche Lüftungseinrichtungen werden daher als Dauer- oder Zwangsbelüftungen bezeichnet. Die Öffnung zur Durchführung von Luftstrom kann durch Entfernen eines Teils der Dichtung zwisehen Blend- und Flügelrahmen, gelochte Dichtungen oder auch durch teilweise ausgesparte Rahmen erfolgen. Nachteilig bei dieser Art von Zwangsbelüftungsvorrichtung ist, dass immer ein gewisser Luftstrom in das Rauminnere gelangt und keine Regelung durch den Bewohner erfolgen kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen oder Fassadenelemente zu schaffen, die auf einfache Weise eine Regelung des zuzuführenden bzw. abzuführenden Luftstromes ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit einer Lüftungsvorrichtung mit den Merkmalen des An-Spruches 1 gelöst. Wenn die Öffnungen zum Innenraum und/oder zur Umgebung mittels eines Schiebers verschließbar ist, kann die Lüftung über den Hohlraum abgestellt werden, so dass kein Luftaustausch zwischen Innenraum und Umgebung erfolgt. Es ist auch möglich, den Schieber stufenlos zu verstellen, um einen teilweisen Luftaustausch zu ermöglichen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung durch eine Aussparung in einem Dichtelement gebildet und der Schieber in eine die Aussparung überdekkende Position bewegbar. Dadurch kann der zugehörige Rahmen ohne Veränderung eingesetzt werden, so dass die Lüftungsvorrichtung optional bereitgestellt werden kann.
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 3
Ferner lässt sich eine solche Lüftungsvorrichtung leicht montieren und ist kostengünstig in der Herstellung.
Vorzugsweise ist die Öffnung als Schlitz zwischen einem Blendrahmen und einem Flügelrahmen ausgebildet, und der Schieber weist eine in den Schlitz einfügbare Leiste auf. Um eine sichere Abdeckung des Schlitzes zu gewährleisten, kann die Leiste einen im wesentlichen keilförmigen Querschnitt zur Einfügung in den Schlitz aufweisen, so dass durch die Keilform ein gewisser Toleranzausgleich bei dem Spalt zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen erfolgen kann. 10
Um die Luftzufuhr bzw. Luftabfuhr zu begrenzen, kann die Lüftungsvorrichtung eine in einem Falz zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen angeordnete verschwenkbare Lüftungsklappe aufweisen.
Um die Lüftungsvorrichtung bei vorhandenen Fenstern nachrüsten zu können, weist der Schieber vorzugsweise Langlöcher auf, die von an einem Rahmen festgelegten Schrauben durchgriffen sind. Dadurch können schon montierte Kunststoffenster mit Zwangsbelüftungsöffnungen versehen werden, die dann mittels des Schiebers durch den Bewohner verschließbar sind.
Die Lüftungsvorrichtung wird vorzugsweise bei einem Fenster, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Blendrahmenprofil und einem Flügerrahmenprofil eingesetzt. Dabei kann der Schieber einen Flügelanschlag des Flügelrahmenprofils umgreifen und an diesem festgelegt sein. Dieses z.B. C-förmige Umgreifen des Flügelanschlages hat den Vorteil, dass eine gewisse Absenkung des Flügels oder eine vertikale Ungenauigkeit bei der Montage ausgeglichen werden kann, da der Schieber auf einem Verschiebeweg mit Übermaß bewegbar sein kann. Der Schieber ist dabei in der Ebene der Frontseite bewegbar und ist daher auch leicht montierbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Fensters mit schematisch dargestellten Lüftungsvorrichtungen;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht durch das Fenster der Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Querschnittsansicht des Fensters der Fig. 1 mit erfindungsgemäßer Lüftungsvorrichtung im geöffneten Zustand;
Fig. 4 eine vergrößerte Querschnittsansicht des Fensters der Fig. 4 mit Lüftungsvorrichtung im geschlossenen Zustand, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Lüftungsvorrichtung der Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein Fenster mit einem Blendrahmen 1 und einem Flügelrahmen 2 gezeigt. Am Flügelrahmen 2 und zwischen Blendrahmen 1 und Flügelrahmen 2 sind mehrere Öffnungen 4 zur Zwangsbelüftung vorgesehen, wobei die Luftströmung schematisch mit den Pfeilen dargestellt ist. Der Flügelrahmen 2 ist mittels eines Fenstergriffes 3 ganz oder teilweise zu öffnen.
In Fig. 2 ist der Blendrahmen 1 und der Flügelrahmen 2 im Querschnitt dargestellt. Der Flügelrahmen 2 nimmt eine Isolierglasscheibe 5 auf, die zwischen einer Dichtung 16 und einer an einer Glashalteleiste 18 aufgenommenen Dichtung 17 eingefügt ist. An der Stirnseite der Isolierglasscheibe 5 ist ein Hohlraum 15 im Glasfalz ausgebildet.
Zwischen Blendrahmen 1 und Flügelrahmen 2 ist im Falz 7 ein Hohlraum ausgebildet, wobei an der nach außen gerichteten Seite eine Dichtung 6 und an der nach innen gerichteten Seite eine Anschlagdichtung 13 vorgesehen sind. Die Begriffe „außen" und „innen" können je nachdem, ob das Fenster nach außen oder innen zu öffnen ist, auch vertauscht werden. In den Dichtungen 6 und 13 sind jeweils Ausspa-
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite
rungen vorgesehen (nicht dargestellt), so dass ein gewisser Luftstrom von der äußeren zur inneren Seite erfolgen kann. Im Falz 7 ist ein Kasten 8 angeordnet, an dem eine Lüftungsklappe 9 vorgesehen ist. Die Lüftungsklappe 9 umfasst zwei Schenkel 11 und 12, die gemeinsam um eine Drehachse 10 verschwenkbar sind. Um Zugluft zu vermeiden, kann jeder der Schenkel 11 und 12 bei entsprechender Druckbeanspruchung den Lüftungsweg zwischen Außen- und Innenseite verschließen.
In dem Blendrahmen 1 bzw. Flügelrahmen 2 sind noch Verstärkungselemente 14 und 19 angeordnet.
Um die beschriebene Zwangs- und Dauerbelüftungseinrichtung regeln zu können, ist ein Schieber 20 vorgesehen, der mittels eines verdickten keilförmigen Abschnittes 21 in den Spalt zwischen Blendrahmen 1 und Flügelrahmen 2 verschiebbar ist, um die Belüftung zu unterbinden. Der Schieber 20 ist als eine Leiste ausgebildet, die über den entsprechenden Bereich des Kastens 8 verläuft, in dem die Anschlagdichtung 13 Aussparungen oder Öffnungen aufweist. In dem Schieber 20 sind Langlöcher 22 ausgespart, die von Schrauben 24 durchgriffen werden, die in dem Blendrahmen 2 festgelegt sind. Dadurch können auch schon montierte Fenster mit der Lüftungsvorrichtung versehen werden. Zur Betätigung des Schiebers 20 ist ein Griffabschnitt 23 ausgebildet. In Fig. 3 ist die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung im geöffneten Zustand gezeigt, während in Fig. 4 die geschlossene Stellung gezeigt ist, bei der der Abschnitt 21 in den Lüftungsspalt zwischen Blendrahmen 1 und Flügelrahmen 2 eingefügt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Lüftungsvorrichtung zwischen einem Blendrahmen 1 und einem Flügelrahmen 2 montiert. Es ist auch möglich, die Lüftungsvorrichtung beidseitig vorzusehen oder nur an der äußeren Seite zu montieren. Ferner kann auch die Anzahl der Lüftungsvorrichtungen pro Fenster frei gewählt werden, je nachdem welcher Volumenstrom zur Belüftung vorgesehen werden soll.
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite
Ferner kann die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung auch bei anderen Hohlräumen eines Fassadenelementes vorgesehen sein. Beispielsweise lässt sich auch der Hohlraum 15 des Glasfalzes für die Vorsehung der Belüftungsvorrichtung nutzen, beispielsweise wenn in den Dichtungen 16 und 17 Aussparungen oder Öffnungen zur Zwangsbelüftung vorgesehen sind. Statt des Schiebers 20 können auch bewegbare Dichtelemente zum Verschließen der Belüftungsöffnungen vorgesehen werden.
Der Schieber 20 ist als einteiliges Bauteil aus Kunststoff oder Aluminium ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, den Schieber mehrteilig auszubilden, beispielsweise kann der verdickte Abschnitt 21 als Dichtelement aus einem anderen Werkstoff hergestellt sein. Als Dichtelement kann eine Dichtlippe aus EPDM vorgesehen sein, um eine besonders gute Abdichtung zu erreichen.

Claims (9)

1. Lüftungsvorrichtung für Fenster, Türen, Fassadenelemente oder dergleichen, mit mindestens einem in einem Rahmen (1, 2) oder zwischen einem Blendrahmen (1) und Flügelrahmen (2) angeordneten Hohlraum (7), der zur Lüftung über Öffnungen mit einem Innenraum und einer Umgebung verbindbar ist, um einen begrenzten Luftaustausch zwischen Innenraum und Umgebung zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung zum Innenraum und/oder zur Umgebung mittels eines Schiebers (20) verschließbar ist.
2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung durch eine Aussparung in einem Dichtelement (6, 13) gebildet ist und der Schieber (20) in eine die Aussparung überdeckende Position bewegbar ist.
3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung als Schlitz zwischen einem Blendrahmen (1) und einem Flügelrahmen (2) ausgebildet ist und der Schieber (20) eine in den Schlitz einfügbare Leiste aufweist.
4. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste einen im wesentlichen keilförmigen Querschnitt (21) zur Einfügung in den Schlitz aufweist.
5. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungsvorrichtung eine in einem Falz (7) zwischen Blendrahmen (1) und Flügelrahmen (2) angeordnete verschwenkbare Lüftungsklappe (9) aufweist.
6. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (20) Langlöcher (22) aufweist, die von an einem Rahmen (2) festgelegten Schrauben (24) durchgriffen sind.
7. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (20) aus Kunststoff ausgebildet ist.
8. Fenster, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Blendrahmenprofil (1) und einem Flügelrahmenprofil (2), dadurch gekennzeichnet, dass in oder an dem Falz (7) zwischen Blendrahmenprofil (1) und Flügelrahmenprofil (2) mindestens eine Lüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche vorgesehen ist.
9. Fenster nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (20) einen Flügelanschlag des Flügelrahmenprofils (2) umgreift und an diesem festgelegt ist.
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