DE2006498A1 - Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen

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DE2006498A1
DE2006498A1 DE19702006498 DE2006498A DE2006498A1 DE 2006498 A1 DE2006498 A1 DE 2006498A1 DE 19702006498 DE19702006498 DE 19702006498 DE 2006498 A DE2006498 A DE 2006498A DE 2006498 A1 DE2006498 A1 DE 2006498A1
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Eberhard Albert 6083 Wall dorf P Storch
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Adam Opel GmbH
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Description

Patentanmeldung 10. Februar 1970 Anraelderin: ADAN OPEL AKTIENGESELLSCHAFT, RÜSSELSHBIM / HESSEM
Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen.
Sie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen vor Eindringen von starren Körpern durch die Karosserie eines in der Tür angeordneten zusätzlichen Bauteils. s
Ein solches in der Tür angeordnetes zusätzliches Bauteil verhindert bei einem seitlichen Stoß auf das Fahrzeug durch ein anderes Fahrzeug oder einen starren Körper, daß das andere Fahrzeug oder der starre Körper in den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs eindringt.
Wird beispielsweise bei einem Unfall ein Fahrzeug von einem anderen Fahrzeug seitlich gerammt oder das Fahrzeug wird seitlich gegen einen Gegenstand geschleudert, so werden zunächst im Augenblick des Stoßes Karosserieteil der Fahrzeuge bzw. des Fahrzeugs verformt.
Infolge der Leitwirkung des in der Tür des gefährdeten Fahrzeugs befindlichen zusätzlichen Bauteils werden die Fahrzeuge voneinander weggelenkt bzw. das Fahrzeug wird von dem Gegenstand weggelenkt. Dadurch können die als Folg· solcher Unfälle bei ungeschützten Fahrzeugtüren zumeist auftretenden schweren Verletzungen der Insassen weitgehend vermieden werden.
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200B49S
Durch die Broschüre "Side Impact Structures", herausgegeben am 13· Januar 1969 von SAE1 USA, ist es bereits bekannt, sogenannte Hammbalken in den Fahrzeugtüren waagerecht zum Fahrzeugboden anzuordnen. Diese Hammbalken sind hohl ausgebildet und besitzen Längsrippen zur Versteifung der Türen in ihrer waagerechten Ausdehnung. Die Ramnbalken sind in der Tür starr mit dem Türrahmen verbunden. Die Türscharnier- und Türschloßelemente sind verstärkt ausgebildet und an Verstärkungen der Tür und der Türsäulen befestigt.
_. Bei einem seitlichen Rammstoß durch ein and ere β Fahrzeug oder durch einen Gegenstand, gegen den das gefährdete Fahrzeug geschleudert wird, wird das gefährdete Fahrzeug unter Verformung des Rammbalken» vom anderen Fahrzeug bzw· vom Gegenstand weggelenkt. Auf die Türsäulen werden durch die Verkürzung des s Rammbalkens über Türscharniere und -schloß sehr große Zugkräfte ausgeübt.
Die Herstellung und Befestigung der Kammbalken in den Fahrzeugtüren sowie der Türscharnier-, Türschloß- und Karoseerieverstärkungen sind relativ teuer. Herkömmliche Türsoharniere und -Schlösser von geringerer Festigkeit sind ungeeignet, da der Rammbalken seine volle Wirksamkeit erst dann besitzt, wenn ™ sichergestellt ist, daß die Tür des gefährdeten Fahrzeugs von einer oder von beiden Türsäulen nicht losgerissen wird, mit der Folge, daß die Tür ohne großen Widerstand mit in den Fahrgastraum hineingedrückt wird. Ferner ist es nachteilig, daß der Rammbalken lediglich Wirkverbindungen zu den Türsäulen hat, da dadurch die durch den Rammbalken übertragenen Zugkräfte nur von flächenmäßig kleinen Karoseeriebereichen aufgenommen werden müssen, so daß die Beanspruchung der betreffenden Karosseriebereiche so groß werden kann, daß ein Losreißen der Tür oder sogar der Türsäulen möglich wird. In dieeen Fällen ist die Schutzwirkung des
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OWQlNAL INSPECTED Rammbalkens nur begrenzt gewährleistet.
Außerdem kann die Verbindung des Rammbalkens ausschließlich mit den Türsäulen sohon "bei seitlichen Stößen geringerer Stärke zu irreparablen Karosserieschäden führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung sum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen vorzuschlagen, bei der die Nachteile der bekannten Rammbalken beseitigt sind, ein wirksamerer Schutz für die Insassen gewährleistet ist, und die unter Verwendung von vorhandenen Tür- und Karosserieelementen einfach und wirtschaftlich herstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe daduroh gelöst, daß ein zusätzliches Bauteil seitlich aus der Tür heraustritt und in angrenzenden Karosserieteilen und / oder in den Türsäulen verankert ist, wobei das zusätzliche Bauteil auf der Scharnierseite der Tür fest in den Karosserieteilen und / oder den Türsäulen verankert
in ist und zur Verankerung des zusätzlichen BauteiisYKaroeserieteilen und / oder
den Türsäulen auf der Sohloßseite eine Kupplungseinrichtung vorgesehen ist·
Durch die Verankerung des zusätzlichen Bauteils in Teilen der Karosserieeeitenwand und der Türsäulen werden Turscharniere und -schlösser bei geschlossener Tür überbrückt. (
Mach einem weiteren Merk*&l der Erfindung sind in jeder Tür mehrere zusätzliche Isateile vorgesehen·
Dadurch ist der Oröße der Sohutzwirkung der zusätzlichen Bauteile praktisch keine Qrense gesetzt. Bs können ohne wesentlich höhere zusätzliche Kosten und ohne wesentliche Erhöhung des Fahrzeuggewichtes mehrere zusätzliche Bauteile verwandt werden, da die notwendigen Verstärkungselemente schon bei Verwendung eines zusätzlichen Bauteils vorhanden sind.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das zusätzliche Bauteil als ein ia wesentlichen nur Zugkräfte übertragendes Glied ausgebildet· Bei einem seitlichen Zusammenstoß wird dadurch nur ein geringer Teil der Stoßenergie durch Verformung des zusätzlichen Bauteils aufgezehrt, während der größte Teil der Stoßenergie als Zugkraft großflächig auf mehrere Karosserieteil verteilt wird, wobei die auftretenden Zugkräfte in kleine unbedeutende Zugkraftkomponenten zerlegt werden.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist dae zusätzliche Bauteil als Seil, Band oder Kette ausgebildet oder es besteht aus mehreren Teilen unterschiedlicher W Biegesteifigkeit.
Dadurch ist eine relativ einfache und billige Herstellung des zusätzlichen Bauteils gegeben. Durch die Verbindung von Teilen unterschiedlicher Biegesteifigkeit also von unterschiedlichen Verforraungseigenschaften, z. B. Seile und Stangen oder Rohre, ergibt sich die Möglichkeit einer gezielten Verteilung von Biege— und Zugkräften vom zusätzlichen Bauteil auf die Fahrzeugkarosserie.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die Kupplungseinrichtung aus Haken und Öse. Dieses Merkmal ermöglicht ein· einfache und dennoch wirksame lösbare Kupplung zwischen dem zusätzlichen Bauteil und der Karosserie oder im Zuge des zusätzlichen Bauteils.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Kupplungseinrichtung so angeordnet daft bei seitlichem Stoß auf das Fahrzeug «ine in Eingrifferichtung der Glieder der Kupplungseinrichtung wirkende Kraft auftritt. Daduroh ist «in« svangsläufige Verbindung der Glieder der Kupplungseinrichtung im GefahrenMoatent sichergestellt.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die Glieder der Kupplungseinrichtung beim Schließen der Tür selbsttätig in Eingriff gebracht. Die Schutsvorrichtung ist damit automatisch ohne Zutun der Fahrzeuginsassen immer wirksam, so daß sich die menschliche Vergeßlichkeit nicht zum Schaden der Insassen im Falle eines Zusammenstoßes auswirken kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind das zusätzliche Bauteil und die Glieder der Kupplungseinrichtung an mit Verstärkungen versehenen Teilen der Karosserieseitenwand bzw. der Tür befestigt.
Die Verstärkungen sind notwendig, um die bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen " Bauteil auf die Karosserieteile übertragen«Zugkräfte möglichst großflächig auf die Karosserieteil zu verteilen und somit die örtliche Beanspruchung klein zu halten.
der Erfindung Nach einem weiteren MerkmalTist das zusätzliche Bauteil lediglich an den Türsäulen
des Fahrzeugs befestigt.
Diese Ausführung erspart große zusätzliche Kosten und ist auch zum nachträglichen Einbau in Fahrzeuge geeignet. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Glieder der Kupplungseinrichtung
zugleich Teile des Türschlosses. Dadurch wird die Kupplungseinrichtung vorteilhaft t in das Türschloß einbezogen, ohne daß dabei eine unmittelbare Verbindung zwischen dem Schließ- und dem Kupplungsmechanismus besteht, so daß das Türschloß von der
Kupplung auch überbrückt wird, wenn der Schließmechanismus sich nicht in der Sicherheitsstellung befindet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dient das zusätzliche Bauteil zugleich als Türwegbegrenzer der geöffneten Tür. Dadurch wird in vorteilhafter Weise das zusätzliche Bauteil dazu ausgenutzt, um den üblicherweise vorhandenen Türwegbegrenzer einzusparen.
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Ein Auaführungabeiapiel der Erfindung iat anhand dar Zeichnung im folgenden
beachrieben.
In der Zeichnung zeigen Fig. 1 ein viertüriges Personenkraftfahrzeug in achematiacher
Seitenansicht mit zusätzlichen Bauteilen nach der Erfindung zum Schutz der Kraftfahrzeuginaaaaen bei seitlichen Ranmstößen,
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch eine Tür gemäß
Linie U-II· des Fahrzeuge nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine Tür gemäß Linie IH-III· der Fi,j. 1 in vergrößerte« Maßstab,
Fig. 4 + 5 Befestigungsarten des zusätzlichen Bauteile an mit Verstärkungen versehenen nicht dargestellten Karoseerieteilen,
Fig. 6 eine schematisehe Barsteilung des zusätzlichen Bauteile
als Türwegbegrenzer in einer geschlossenen Fahrzeugtür,
Fig. 7 einen Teil des zusätzlichen Bauteile mit einer Öse als Glied der Kupplungseinrichtung, Fig. 8 eine acheoatiache Darstellung des zuaätzlichen Bauteile
als Türvagbegrenzer in einer Fahrzeugtür in Offenstellung.
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Von einem echeaatiech dargestellten viertürigen Personenfahrzeug 10 sind Türen 11 und 12 sichtbar, die von Türsäulen I3t 14 und 15 begrenzt werden. Die Tür 11 ist über Scharniere 16 und 17 mit der Türsäule 13 schwenkbar und über ein Schloß i8 mit der Türsäule 14 lösbar verbunden. Die Tür 12 ist über Scharniere 19 und 20 mit der Türsäule 14 schwenkbar und über ein Schloß 21 mit der Türeäule 15
lösbar verbunden. Ebenfalls echematisch dargestellt ist ein zusätzliches Bauteil, * ausgebildet^
als Stahlseil 22ΎάωΜΒΪοηνοη einem vorderen Radgehäuse 23 bis zu einem hinteren
Radgehäuee 24 parallel zu einen Fahrzeugboden 25 erstreckt. Das Stahlseil 22 ist
oberhalb der durchschnittlichen Höhe von Fahrzeugstoßfängera 26 zwischen Außen- und Innenblechen der Türen 11 und 12 sowie von Fahrzeugseitenwänden 27 und 28 ä angeordnet.
Das Stahlseil 22 hat an seinen Enden Befestigungsmittel 29 und 30, mit denen es
an Verstärkungsblechen 31 und 32 der Radkästen 23 und 24 befestigt ist* Ebenso sind in oder an den Türsäulen 13, 14 und 15 Veretärkungebleche 32, 33 und 34 vorhanden. Zwischen der Tür 11 und der Türaäule 14 sowie zwischen der Tür 12 und der Türsäule 15 ist im Zuge des Stahlseils 22 je eine Kupplung 35 bzw. 36 angeordnet.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Tür 11 und die Türsäulen 13 und 14 dargestellt. Mit der Türsäule 13 ist das Verstärkungeblech 32 fest verbunden, das vorteilhaft durch die ganze Türsäule vom Fahrzeugboden 25 bis su eines Fahrzeugdach 37 reichen kann.
Außerhalb der Türeäule 13 ist das Stahlseil 22 mit einem Bolzen 38 fest verbunden. Von dort führt da« Stahlseil 22 durch Bohrungen 39 in der Türeäule 13 und des Veretarkungsblech.ee 32 ins Innere der Türsäule 13 und tritt aus der Türeäule 13 heraus durch ein nit einer Gummidichtung 40 versehenes Langloch 41. In eine« Zwischenraum 42 zwischen Türeäule 13 und Tür 11 wurde in Fig. 2 das eigentlich
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sichtbare Scharnier 16 übersichtskeitshalbsr nicht dargestellt. Das Stahlseil 22 erstreckt sich von dem abgedichteten Langloch 41 der TUrsäule 13 über den Zwischenraum 42 zu einem ebenfalls mit einer Gummidichtung 43 geschützten Langloch 44 in der Tür 11. Pie Bohrung 39 und die Langlöcher 41 und 44 können z. B. durch Stahlhüleen verstärkt werden. Die Langlöcher 41 und 44 sind vorhanden, damit trotz des Stahlseils 22 ein Öffnen der Türen 11, 12 möglich ist. Im Aueführungebeispiel ist das Stahleeil 22 gestreckt aber ungespannt eingebaut. iCe kann aber auch z. B. eine größere Länge als der kürzeste Abstand zwischen den Befestigungspunkten aufweisen, womit sich der Eindringweg des anstoßenden Fahrzeugs in den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs allerdings erhöht. Das Stahlseil 22 erstreckt sich weiter durch die Tür 11 zwischen Türaußenblech 45 und Türinnenblech 46 hindurch bie zu einer in einem Türseitenblech 47 lagefest befestigten Öse 48, die mit dem Stahlseil 22 durch Klemmen, Schweißen, Hartlöten usw. fest verbunden ist. Die Öse 4Ö ist ein Glied der Kupplung 35 zwischen Tür 11 und TUrsäule 14. Das andere Kupplungsglied ist ein Haken 49, dar ortsfest an der Türsäule 14 und am damit verbundenen Verstärkungsblech 33 befestigt ist. Haken 49 und Öse 43 sind bei gleicher Kupplungewirkung vertauschbar. Das Stahleeil 22 führt vom Bolzen 38 und vom Haken A1J weiter zu Teilen der Karosserieseitenwände 27 und 2Ö oder, wie in Fig. 1 gezeigt, zu den Kadgehäusen 23 und 24, wo die finden des Stahlseils 22 mit Verstärkungsblechen und Befestigungsnitteln in den betreffenden Karosserieteilen verankert sind.
Bs ist aber auch ausführbar, das Stahlseil 22 mit Bolzen 38 und Haken 49 enden zu lassen. In Fig. 1 wurde einfachheitshalber ein viertüriges Fahrzeug 10 Bit einem über die Türsäulen 13, 14 und 15 hinaus verlängerten Stahleeil 22 dargestellt. Bei viertürigen Fahrzeugen reicht die Befestigung des Stahlseils 22 an den Türsäulen 13, 14 und 15 aus, während bei zweitürigen Fahrzeugen, besonders
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da die feetigkeitsraäßig starke Türsäule 15 fehlt, eine Verlängerung des
Stahlseile 22 über die Tiirsäulen 13 und 14 hinaus z. B. bis zu den Radgehäusen 23,24
vorteilhaft ist. Die in Pig. 2 dargestellte Anordnung des Stahlseils 22 in der Tür 11 »wischen den Türsäulen 13 und 14 ist gleichermaßen bei viertürigen als auch bei zweitürigen Personenfahrzeugen anwendbar.
In Pig. 3 iet die Tür 11 gemäß der Schnittlinie U-II1 geschnitten dargestellt. Die Tür 11 besteht aus einem Türhohlkörper 501 eier aus dem Türaußenblech 45 und dem Türinnenblech 46 gebildet wird und einer Fensterscheibe 51* Das Türaußenblech 45 hat eine Ausprägung 52, in dessen unterem Bereich das Stahlseil 22 ™ mit Abstand zum Türaußen- und Türinnenblech 45 bzw.46 angeordnet ist. Die Fensterscheibe 51 ist im geschlossenen Zustand oben in einem Fensterrahmen 53 gelagert, der bei geschlossener Tür 11 an einem Hand 54 des Daches 37 anliegt^ Ia geöffneten Zustand ist die Fensterscheibe 51 i™ Türhohlkörper 50 befindlich, worin auch eine scheaatisch dargestellte Fensterhebevorrichtung 55 untergebracht iat. Der Weg der Fensterscheibe 51 im Türhohlkörper 52 ist mit einer gestrichelten Linie 56 angedeutet. Bei vielen Personenkraftwagen ist der Türkörper 50 aus Materialersparnis- und Formgründen relativ schmal konstruiert, Oo daß die Fensterhebevorrichtungen und Schlösser eben gerade Platz für eine unbehinderte i Fensterscheibenbewegung bieten.
Ein freier Raun für ein Stahlseil wird sich dennoch wegen seines geringen Querschnittes immer finden lassen.
In Fig. 4 und 5 sind Befestigungsmittel des Stahlseils 22 mit entsprechenden Verstarkungsblechen dargestellt. Dabei zeigt Pig· 4 das mit einer bekannten Seilschelle 57 an Verstarkungsblechen 58 und 59 befestigte Utahlseil 22. Das Verstarkungsblech 59 ist notwendig, da die wirksame Auflagefläche der Seilsohelle 57 asu klein iet, um ein Ausreißen aus dem Verstärkungeblech 53 asu verhindern. Fig. 5 seigt das 3tahlseil 22, befestigt in einer Klemmplatte 60, die
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durch lange Gewindeschrauben 61 und 62 und dazugehörige Schraubeneuttern 63 und 64 zusammengehalten wird. Die Klemmplatte 60 hat gegenüber der Seilachelle 57 eine größere Auflagefläche, so daß außer dem Veretärkungeblech 58 auf weitere Verstärkungen verzichtet werden kann. Den beiden Befestigungsarten ist geraeinsam, daß sich die Befestigungsmittel und Verstärkungsblechefsenkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Stahlseils 22 befinden·
Die Befestigung des Stahlseils 22 ist natürlich nicht auf die in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Jede bekannte Methode, die sich dazu eignet, das Stahlseil 22 an den Verstärkungsblechen 58 oder 58 und 59 oder
B^ direkt an den Türsäulen 13, 14 und 15 und / oder an den Radkästen 23 und 24
zu befestigen, 2. B. Schweißen, Hartlöten usw., kann dabei verwandt werden.
Ferner sind die Verstärkungsbleche 311 31A, 32,K33| 34 oder weitere gegebenenfalls an Teilen der Türen 11 und 12 so großflächig wie möglich ausaübilden, damit die durch das Stahlseil 22 übertragenen Zugkräfte auf große Bereiche der Karosserie verteilt werden.
In Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine geschlossene Tür 65 dargestellt, wobei ein Stahlseil 66 gleichseitig als Türwegbegrenzer wirkt. Zum Unterschied zu Fig. 2 befindet sich in der Türsäule 67 ein Langloch 66 zum Durchtritt des Stahlseils sowie in der Tür 65 ein weiteres Langloch 6$, die ebeneo wie in Fig. 2 mit hier nicht dargestellten Gummidichtungen versehen sind. Die Langlöcher 66 und 6$ ermöglichen dem Stahlseil 66 eine begrenzte seitliche Bewegung bei« Öffnen der Tür 65, so daß der Weg der geöffneten Tür 65 in einer Maximalstellung — wie in Fig. 8 gezeigt - begrenzt wird« Das Stahlseil 66 kann dabei durch ein· Bohrung im Verstärkungsblech 71 geführt und dahinter mit eines geeigneten Befestigungselement 72, z. B. einen Kleombolzen verbunden und dadurch in axialer Richtung gesichert sein. Bs ist auch möglich, bei geschlossener Tür 65 zwischen de« Be-
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feetigungseleraent 72 mid der Tureäule 67 einen Luftspalt vorzusehen, wodurch die Auslenkung des Stahlseile 66 bei Türöffnung vergrößert wird. Daa Befestigungselement 72 dient in diesem Falle als Begr^
Zur Verdeutlichung der Kupplung 35 ist in Fig. 7 ein Teil dee Stahlseilee 66 mit der Öse 48 in Richtung des Pfeiles A gesehen dargestellt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Axisführungsbeispieles beschrieben.
Beim Auftreffen eines anstoßenden Fahrzeugs auf die Seitenwand des angestoßenen
Fahrzeugs, das mit dem Stählseil versehen ist, wird das anstoßende Fahrzeug (j daran gehindert? in den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs einzudringen. Dabei auftretende Zugkräfte werden vom Stahlseil auf mehrere großflächige Teile der Karosserie des angestoßenen Fahrzeugs übertragen, so daß nur kleine .Zugkraftkomponenten wirken können. Ea treten also nur örtlich geringe Beanspruchungen der KaroBserieteileund Türeäulen auf.
Befindet sich das Stahlseil oberhalb der durchschnittlichen Höhe von Stoßfängern von Kraftfahrzeugen, so gräbt sich das Stahlseil in Karosserieteile des anstoßenden Fahrzeuge, a. B. in den Kotflügel ein, und das anstoßende Fahrzeug wird durch die Leitwirkung des Stahlseils und der noch vorhandenen kinetischen Energie des anstoßenden Fahrzeuge vom angestoßenen Fahrzeug weggelenkt. Pas anstoßende Fahrzeug wird also durch das Stahlseil daran gehindert, hochsusteigen und das angestoßene Fahrzeug durch sein Gewicht einzudrücken* . Baa Stahlseil kommt erst dann @ur Wirkung, wenn die Tür oder die Türen (bei viertürigen Fahrzeugen) geschlossen sind, dabei kann auch der Fall, daß das -Türschloß nur in der vorläufigen SicherheitsBtellung eingeklinkt ist, die Wirkung des Stahlseile nicht beeinträchtigen.
Türecharniere und-eBhlöaser des Fahrzeuge werden bei geschloBsener Tür durch das Stahlseil überbrückt„ so daß ee auf die Festigkeit dieser Elemente nicht wesent-
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lion ankönnt und auch ein nachträglicher Einbau des Stahlseils in Personenfahrzeug· möglich ist.
Wie Bohon in der Beschreibung der Aueführungebeispiele angedeutet, erhöht sich die Wirkung.der Vorrichtung, wenn das Stahlseil an möglichst vielen Stellen der Karosserieteile befestigt ist.
Das zusätzliche Bauteil der Schutzvorrichtung, das im beschriebenen Außführungabeispiel als Stahlseti ausgebildet ist, kann mit gleicher Wirkung z. B. ein Stahlband, eine Stahlkette oder ein ähnliches Bauteil auch aus anderen Werkstoffen gleicher Festigkeit sein. Es ist ebenso möglich, mehrere zusätzliche Bauteile parallel oder winklig zueinander angeordnet anzuwenden, um die Sohutzwirkung der Vorrichtung noch zu vergrößern. Die Verstärkungen, an denen Üe Bauteile befestigt sind, lassen sich durch Vergrößerung der Wandstärken der Jeweiligen Karosserieteil gleich bei der Herstellung ausführen.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche 10. Februar 1970
    (1 ,J Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen vor Eindringen von starren Körpern durch die Karosserieseitenwand in den Fahrgastraum mittels eines in der Tür angeordneten zusätzlichen Bauteils,
    dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) seitlich aus der Tür (11? 12, 65) heraustritt und in angrenzenden Karosserieteil en (23, 24, 27, 28) und / oder in den Türsäulen (13, Hi 15) verankert ist, wobei das zusätzliche Bauteil (22, 66) auf der Scharnierseite der Tür (11, 12) feet in den Karosserieteilen (23, 27) und / oder den Türsäulen (13, H) verankert ist und zur Verankerung des zusätzlichen Bauteils (22, 66) in Karosserieteilen (28, 24) und /oder den Türsäulen (14, 15) auf der Schloßseite eine Kupplungseinrichtung (35* 36) vorgesehen ist.
    2. . Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Tür mehrere zusätzliche Bauteile - Λ (22, 66) vorgesehen sind.
    3* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß das zusätsliohe Bauteil (22, 66) als ein im wesentlichen nur Zugkräfte übertragendes Glied ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) als Seil, Band, Rundstab, Profilstab oder Kette ausgebildet ist*
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    5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4t dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) aus mehreren Teilen unterschiedlicher Biegesteifigkeit besteht.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 51
    dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung (35> 36) aus Haken (49) und Öse (48) besteht.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung (35, 36) so angeordnet ist, daß bei seitlichem Stoß auf das Fahrzeug (1O) eine in Eingriff srichtung der Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35, 36) wirkende Kraft auftritt.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7»
    dadurch gekennseichnet, daß die Glieder (46, 49) der Kupplungseinrichtung (35t 36) beim Schließen der Tür (11, 12, 65) selbsttätig in Eingriff gebracht werden.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) und die Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35» 36) an mit Verstärkungen (31, 3IA, 32, 33, 34) versehenen Teilen der Karosserieseitenwand (23,24,27,28) bzw. der Tür (11, 12, 65) befestigt sind.
    10. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 9 t dadurch gekennseichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) lediglich an den TOrSAuIm (13, 14 und 15) des Fahrzeugs (1O) befestigt ist.
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    11· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Mb 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35» 36) zugleich Teile des Türschlosses (16, 21) sind.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) zugleich als Türwegbegrenser der geöffneten Tür (ti, 12, 65) dient«
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    Leerseite
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