DE2006498A1 - Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz der Insassen von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE2006498A1 DE2006498A1 DE19702006498 DE2006498A DE2006498A1 DE 2006498 A1 DE2006498 A1 DE 2006498A1 DE 19702006498 DE19702006498 DE 19702006498 DE 2006498 A DE2006498 A DE 2006498A DE 2006498 A1 DE2006498 A1 DE 2006498A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- additional component
- vehicle
- coupling device
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 23
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 23
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 23
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 22
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 43
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 43
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000005219 brazing Methods 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 241000282320 Panthera leo Species 0.000 description 1
- 241001074085 Scophthalmus aquosus Species 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 230000001808 coupling effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 206010027175 memory impairment Diseases 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J5/00—Doors
- B60J5/04—Doors arranged at the vehicle sides
- B60J5/042—Reinforcement elements
- B60J5/0456—Behaviour during impact
- B60J5/0458—Passive coupling of the reinforcement elements to the door or to the vehicle body
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J5/00—Doors
- B60J5/04—Doors arranged at the vehicle sides
- B60J5/042—Reinforcement elements
- B60J5/0422—Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
- B60J5/0438—Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements
- B60J5/044—Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements the elements being flexible, e.g. belts, cables or wires
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/02—Side panels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D39/00—Vehicle bodies not otherwise provided for, e.g. safety vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen.
Sie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz der Insassen
von Kraftfahrzeugen vor Eindringen von starren Körpern durch die Karosserie eines in der Tür angeordneten zusätzlichen Bauteils. s
Ein solches in der Tür angeordnetes zusätzliches Bauteil verhindert bei
einem seitlichen Stoß auf das Fahrzeug durch ein anderes Fahrzeug oder
einen starren Körper, daß das andere Fahrzeug oder der starre Körper in den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs eindringt.
Wird beispielsweise bei einem Unfall ein Fahrzeug von einem anderen Fahrzeug
seitlich gerammt oder das Fahrzeug wird seitlich gegen einen Gegenstand geschleudert, so werden zunächst im Augenblick des Stoßes Karosserieteil der
Fahrzeuge bzw. des Fahrzeugs verformt.
Infolge der Leitwirkung des in der Tür des gefährdeten Fahrzeugs befindlichen
zusätzlichen Bauteils werden die Fahrzeuge voneinander weggelenkt bzw. das
Fahrzeug wird von dem Gegenstand weggelenkt. Dadurch können die als Folg·
solcher Unfälle bei ungeschützten Fahrzeugtüren zumeist auftretenden schweren
Verletzungen der Insassen weitgehend vermieden werden.
"2~ 109836/0570
200B49S
Durch die Broschüre "Side Impact Structures", herausgegeben am 13· Januar 1969
von SAE1 USA, ist es bereits bekannt, sogenannte Hammbalken in den Fahrzeugtüren waagerecht zum Fahrzeugboden anzuordnen. Diese Hammbalken sind hohl
ausgebildet und besitzen Längsrippen zur Versteifung der Türen in ihrer waagerechten Ausdehnung. Die Ramnbalken sind in der Tür starr mit dem Türrahmen verbunden. Die Türscharnier- und Türschloßelemente sind verstärkt
ausgebildet und an Verstärkungen der Tür und der Türsäulen befestigt.
_. Bei einem seitlichen Rammstoß durch ein and ere β Fahrzeug oder durch einen
Gegenstand, gegen den das gefährdete Fahrzeug geschleudert wird, wird das gefährdete Fahrzeug unter Verformung des Rammbalken» vom anderen Fahrzeug bzw·
vom Gegenstand weggelenkt. Auf die Türsäulen werden durch die Verkürzung des s
Rammbalkens über Türscharniere und -schloß sehr große Zugkräfte ausgeübt.
Die Herstellung und Befestigung der Kammbalken in den Fahrzeugtüren sowie der
Türscharnier-, Türschloß- und Karoseerieverstärkungen sind relativ teuer.
Herkömmliche Türsoharniere und -Schlösser von geringerer Festigkeit sind
ungeeignet, da der Rammbalken seine volle Wirksamkeit erst dann besitzt, wenn ™ sichergestellt ist, daß die Tür des gefährdeten Fahrzeugs von einer oder von
beiden Türsäulen nicht losgerissen wird, mit der Folge, daß die Tür ohne großen
Widerstand mit in den Fahrgastraum hineingedrückt wird. Ferner ist es nachteilig,
daß der Rammbalken lediglich Wirkverbindungen zu den Türsäulen hat, da dadurch
die durch den Rammbalken übertragenen Zugkräfte nur von flächenmäßig kleinen
Karoseeriebereichen aufgenommen werden müssen, so daß die Beanspruchung der
betreffenden Karosseriebereiche so groß werden kann, daß ein Losreißen der Tür oder
sogar der Türsäulen möglich wird. In dieeen Fällen ist die Schutzwirkung des
109836/0570
Außerdem kann die Verbindung des Rammbalkens ausschließlich mit den Türsäulen
sohon "bei seitlichen Stößen geringerer Stärke zu irreparablen Karosserieschäden führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung sum Schutz
der Insassen von Kraftfahrzeugen vorzuschlagen, bei der die Nachteile der bekannten Rammbalken beseitigt sind, ein wirksamerer Schutz für die Insassen
gewährleistet ist, und die unter Verwendung von vorhandenen Tür- und Karosserieelementen einfach und wirtschaftlich herstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe daduroh gelöst, daß ein zusätzliches Bauteil
seitlich aus der Tür heraustritt und in angrenzenden Karosserieteilen und / oder
in den Türsäulen verankert ist, wobei das zusätzliche Bauteil auf der Scharnierseite der Tür fest in den Karosserieteilen und / oder den Türsäulen verankert
in ist und zur Verankerung des zusätzlichen BauteiisYKaroeserieteilen und / oder
den Türsäulen auf der Sohloßseite eine Kupplungseinrichtung vorgesehen ist·
Durch die Verankerung des zusätzlichen Bauteils in Teilen der Karosserieeeitenwand und der Türsäulen werden Turscharniere und -schlösser bei geschlossener Tür
überbrückt. (
Mach einem weiteren Merk*&l der Erfindung sind in jeder Tür mehrere zusätzliche
Isateile vorgesehen·
Dadurch ist der Oröße der Sohutzwirkung der zusätzlichen Bauteile praktisch keine
Qrense gesetzt. Bs können ohne wesentlich höhere zusätzliche Kosten und ohne
wesentliche Erhöhung des Fahrzeuggewichtes mehrere zusätzliche Bauteile verwandt
werden, da die notwendigen Verstärkungselemente schon bei Verwendung eines zusätzlichen Bauteils vorhanden sind.
-4 -
109836/0570
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das zusätzliche Bauteil als ein ia
wesentlichen nur Zugkräfte übertragendes Glied ausgebildet· Bei einem seitlichen
Zusammenstoß wird dadurch nur ein geringer Teil der Stoßenergie durch Verformung
des zusätzlichen Bauteils aufgezehrt, während der größte Teil der Stoßenergie
als Zugkraft großflächig auf mehrere Karosserieteil verteilt wird, wobei die
auftretenden Zugkräfte in kleine unbedeutende Zugkraftkomponenten zerlegt werden.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist dae zusätzliche Bauteil als Seil, Band
oder Kette ausgebildet oder es besteht aus mehreren Teilen unterschiedlicher
W Biegesteifigkeit.
Dadurch ist eine relativ einfache und billige Herstellung des zusätzlichen Bauteils gegeben. Durch die Verbindung von Teilen unterschiedlicher Biegesteifigkeit
also von unterschiedlichen Verforraungseigenschaften, z. B. Seile und Stangen
oder Rohre, ergibt sich die Möglichkeit einer gezielten Verteilung von Biege— und
Zugkräften vom zusätzlichen Bauteil auf die Fahrzeugkarosserie.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die Kupplungseinrichtung aus
Haken und Öse. Dieses Merkmal ermöglicht ein· einfache und dennoch wirksame lösbare
Kupplung zwischen dem zusätzlichen Bauteil und der Karosserie oder im Zuge des
zusätzlichen Bauteils.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Kupplungseinrichtung so angeordnet
daft bei seitlichem Stoß auf das Fahrzeug «ine in Eingrifferichtung der Glieder
der Kupplungseinrichtung wirkende Kraft auftritt. Daduroh ist «in« svangsläufige
Verbindung der Glieder der Kupplungseinrichtung im GefahrenMoatent sichergestellt.
109836/0570
2Ü06A9B
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die Glieder der Kupplungseinrichtung beim Schließen der Tür selbsttätig in Eingriff gebracht. Die Schutsvorrichtung ist damit automatisch ohne Zutun der Fahrzeuginsassen immer wirksam,
so daß sich die menschliche Vergeßlichkeit nicht zum Schaden der Insassen im Falle eines Zusammenstoßes auswirken kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind das zusätzliche Bauteil und die
Glieder der Kupplungseinrichtung an mit Verstärkungen versehenen Teilen der Karosserieseitenwand bzw. der Tür befestigt.
Die Verstärkungen sind notwendig, um die bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen "
Bauteil auf die Karosserieteile übertragen«Zugkräfte möglichst großflächig auf
die Karosserieteil zu verteilen und somit die örtliche Beanspruchung klein zu
halten.
der Erfindung
Nach einem weiteren MerkmalTist das zusätzliche Bauteil lediglich an den Türsäulen
des Fahrzeugs befestigt.
zugleich Teile des Türschlosses. Dadurch wird die Kupplungseinrichtung vorteilhaft t
in das Türschloß einbezogen, ohne daß dabei eine unmittelbare Verbindung zwischen
dem Schließ- und dem Kupplungsmechanismus besteht, so daß das Türschloß von der
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dient das zusätzliche Bauteil zugleich als
Türwegbegrenzer der geöffneten Tür. Dadurch wird in vorteilhafter Weise das zusätzliche Bauteil dazu ausgenutzt, um den üblicherweise vorhandenen Türwegbegrenzer einzusparen.
_6- 109836/0570
-ί -
2ÜÜb/,9S
beachrieben.
Seitenansicht mit zusätzlichen Bauteilen nach der Erfindung zum Schutz der Kraftfahrzeuginaaaaen bei
seitlichen Ranmstößen,
Linie U-II· des Fahrzeuge nach Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 4 + 5 Befestigungsarten des zusätzlichen Bauteile an mit Verstärkungen versehenen nicht dargestellten Karoseerieteilen,
als Türwegbegrenzer in einer geschlossenen Fahrzeugtür,
als Türvagbegrenzer in einer Fahrzeugtür in Offenstellung.
109836/0570
Von einem echeaatiech dargestellten viertürigen Personenfahrzeug 10 sind
Türen 11 und 12 sichtbar, die von Türsäulen I3t 14 und 15 begrenzt werden. Die
Tür 11 ist über Scharniere 16 und 17 mit der Türsäule 13 schwenkbar und über ein
Schloß i8 mit der Türsäule 14 lösbar verbunden. Die Tür 12 ist über Scharniere 19
und 20 mit der Türsäule 14 schwenkbar und über ein Schloß 21 mit der Türeäule 15
lösbar verbunden. Ebenfalls echematisch dargestellt ist ein zusätzliches Bauteil,
* ausgebildet^
als Stahlseil 22ΎάωΜΒΪοηνοη einem vorderen Radgehäuse 23 bis zu einem hinteren
oberhalb der durchschnittlichen Höhe von Fahrzeugstoßfängera 26 zwischen Außen-
und Innenblechen der Türen 11 und 12 sowie von Fahrzeugseitenwänden 27 und 28 ä
angeordnet.
an Verstärkungsblechen 31 und 32 der Radkästen 23 und 24 befestigt ist* Ebenso
sind in oder an den Türsäulen 13, 14 und 15 Veretärkungebleche 32, 33 und 34
vorhanden. Zwischen der Tür 11 und der Türaäule 14 sowie zwischen der Tür 12
und der Türsäule 15 ist im Zuge des Stahlseils 22 je eine Kupplung 35 bzw. 36
angeordnet.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Tür 11 und die Türsäulen 13 und 14 dargestellt.
Mit der Türsäule 13 ist das Verstärkungeblech 32 fest verbunden, das vorteilhaft
durch die ganze Türsäule vom Fahrzeugboden 25 bis su eines Fahrzeugdach 37
reichen kann.
Außerhalb der Türeäule 13 ist das Stahlseil 22 mit einem Bolzen 38 fest verbunden.
Von dort führt da« Stahlseil 22 durch Bohrungen 39 in der Türeäule 13 und des
Veretarkungsblech.ee 32 ins Innere der Türsäule 13 und tritt aus der Türeäule 13
heraus durch ein nit einer Gummidichtung 40 versehenes Langloch 41. In eine«
Zwischenraum 42 zwischen Türeäule 13 und Tür 11 wurde in Fig. 2 das eigentlich
109836/0570
sichtbare Scharnier 16 übersichtskeitshalbsr nicht dargestellt. Das Stahlseil
22 erstreckt sich von dem abgedichteten Langloch 41 der TUrsäule 13 über den
Zwischenraum 42 zu einem ebenfalls mit einer Gummidichtung 43 geschützten
Langloch 44 in der Tür 11. Pie Bohrung 39 und die Langlöcher 41 und 44 können
z. B. durch Stahlhüleen verstärkt werden. Die Langlöcher 41 und 44 sind vorhanden,
damit trotz des Stahlseils 22 ein Öffnen der Türen 11, 12 möglich ist. Im Aueführungebeispiel ist das Stahleeil 22 gestreckt aber ungespannt eingebaut. iCe kann
aber auch z. B. eine größere Länge als der kürzeste Abstand zwischen den Befestigungspunkten aufweisen, womit sich der Eindringweg des anstoßenden Fahrzeugs in
den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs allerdings erhöht. Das Stahlseil 22 erstreckt sich weiter durch die Tür 11 zwischen Türaußenblech 45 und
Türinnenblech 46 hindurch bie zu einer in einem Türseitenblech 47 lagefest
befestigten Öse 48, die mit dem Stahlseil 22 durch Klemmen, Schweißen, Hartlöten usw. fest verbunden ist. Die Öse 4Ö ist ein Glied der Kupplung 35 zwischen
Tür 11 und TUrsäule 14. Das andere Kupplungsglied ist ein Haken 49, dar ortsfest an der Türsäule 14 und am damit verbundenen Verstärkungsblech 33 befestigt
ist. Haken 49 und Öse 43 sind bei gleicher Kupplungewirkung vertauschbar. Das
Stahleeil 22 führt vom Bolzen 38 und vom Haken A1J weiter zu Teilen der Karosserieseitenwände 27 und 2Ö oder, wie in Fig. 1 gezeigt, zu den Kadgehäusen 23 und 24,
wo die finden des Stahlseils 22 mit Verstärkungsblechen und Befestigungsnitteln
in den betreffenden Karosserieteilen verankert sind.
Bs ist aber auch ausführbar, das Stahlseil 22 mit Bolzen 38 und Haken 49 enden
zu lassen. In Fig. 1 wurde einfachheitshalber ein viertüriges Fahrzeug 10 Bit
einem über die Türsäulen 13, 14 und 15 hinaus verlängerten Stahleeil 22 dargestellt. Bei viertürigen Fahrzeugen reicht die Befestigung des Stahlseils 22
an den Türsäulen 13, 14 und 15 aus, während bei zweitürigen Fahrzeugen, besonders
109836/0570
2006493-
da die feetigkeitsraäßig starke Türsäule 15 fehlt, eine Verlängerung des
vorteilhaft ist. Die in Pig. 2 dargestellte Anordnung des Stahlseils 22 in
der Tür 11 »wischen den Türsäulen 13 und 14 ist gleichermaßen bei viertürigen
als auch bei zweitürigen Personenfahrzeugen anwendbar.
In Pig. 3 iet die Tür 11 gemäß der Schnittlinie U-II1 geschnitten dargestellt.
Die Tür 11 besteht aus einem Türhohlkörper 501 eier aus dem Türaußenblech 45
und dem Türinnenblech 46 gebildet wird und einer Fensterscheibe 51* Das Türaußenblech 45 hat eine Ausprägung 52, in dessen unterem Bereich das Stahlseil 22 ™
mit Abstand zum Türaußen- und Türinnenblech 45 bzw.46 angeordnet ist. Die
Fensterscheibe 51 ist im geschlossenen Zustand oben in einem Fensterrahmen 53 gelagert, der bei geschlossener Tür 11 an einem Hand 54 des Daches 37 anliegt^
Ia geöffneten Zustand ist die Fensterscheibe 51 i™ Türhohlkörper 50 befindlich,
worin auch eine scheaatisch dargestellte Fensterhebevorrichtung 55 untergebracht
iat. Der Weg der Fensterscheibe 51 im Türhohlkörper 52 ist mit einer gestrichelten Linie 56 angedeutet. Bei vielen Personenkraftwagen ist der Türkörper 50
aus Materialersparnis- und Formgründen relativ schmal konstruiert, Oo daß die
Fensterhebevorrichtungen und Schlösser eben gerade Platz für eine unbehinderte i
Fensterscheibenbewegung bieten.
Ein freier Raun für ein Stahlseil wird sich dennoch wegen seines geringen Querschnittes immer finden lassen.
In Fig. 4 und 5 sind Befestigungsmittel des Stahlseils 22 mit entsprechenden
Verstarkungsblechen dargestellt. Dabei zeigt Pig· 4 das mit einer bekannten
Seilschelle 57 an Verstarkungsblechen 58 und 59 befestigte Utahlseil 22. Das
Verstarkungsblech 59 ist notwendig, da die wirksame Auflagefläche der Seilsohelle 57 asu klein iet, um ein Ausreißen aus dem Verstärkungeblech 53 asu verhindern. Fig. 5 seigt das 3tahlseil 22, befestigt in einer Klemmplatte 60, die
109836/0570
- 10 -
- ac*- -
durch lange Gewindeschrauben 61 und 62 und dazugehörige Schraubeneuttern 63 und
64 zusammengehalten wird. Die Klemmplatte 60 hat gegenüber der Seilachelle 57
eine größere Auflagefläche, so daß außer dem Veretärkungeblech 58 auf weitere
Verstärkungen verzichtet werden kann. Den beiden Befestigungsarten ist geraeinsam,
daß sich die Befestigungsmittel und Verstärkungsblechefsenkrecht zur Ausdehnungsrichtung
des Stahlseils 22 befinden·
Die Befestigung des Stahlseils 22 ist natürlich nicht auf die in Fig. 4 und 5
dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Jede bekannte Methode, die sich dazu eignet, das Stahlseil 22 an den Verstärkungsblechen 58 oder 58 und 59 oder
B^ direkt an den Türsäulen 13, 14 und 15 und / oder an den Radkästen 23 und 24
zu befestigen, 2. B. Schweißen, Hartlöten usw., kann dabei verwandt werden.
Ferner sind die Verstärkungsbleche 311 31A, 32,K33| 34 oder weitere gegebenenfalls
an Teilen der Türen 11 und 12 so großflächig wie möglich ausaübilden, damit die
durch das Stahlseil 22 übertragenen Zugkräfte auf große Bereiche der Karosserie
verteilt werden.
In Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine geschlossene Tür 65 dargestellt, wobei ein
Stahlseil 66 gleichseitig als Türwegbegrenzer wirkt. Zum Unterschied zu Fig. 2
befindet sich in der Türsäule 67 ein Langloch 66 zum Durchtritt des Stahlseils sowie in der Tür 65 ein weiteres Langloch 6$, die ebeneo wie in Fig. 2 mit
hier nicht dargestellten Gummidichtungen versehen sind. Die Langlöcher 66 und 6$
ermöglichen dem Stahlseil 66 eine begrenzte seitliche Bewegung bei« Öffnen der Tür
65, so daß der Weg der geöffneten Tür 65 in einer Maximalstellung — wie in
Fig. 8 gezeigt - begrenzt wird« Das Stahlseil 66 kann dabei durch ein· Bohrung
im Verstärkungsblech 71 geführt und dahinter mit eines geeigneten Befestigungselement 72, z. B. einen Kleombolzen verbunden und dadurch in axialer Richtung
gesichert sein. Bs ist auch möglich, bei geschlossener Tür 65 zwischen de« Be-
" 11 " 109836/0570
: / 2006Λ98
feetigungseleraent 72 mid der Tureäule 67 einen Luftspalt vorzusehen, wodurch die
Auslenkung des Stahlseile 66 bei Türöffnung vergrößert wird. Daa Befestigungselement
72 dient in diesem Falle als Begr^
Zur Verdeutlichung der Kupplung 35 ist in Fig. 7 ein Teil dee Stahlseilee 66
mit der Öse 48 in Richtung des Pfeiles A gesehen dargestellt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Axisführungsbeispieles beschrieben.
Beim Auftreffen eines anstoßenden Fahrzeugs auf die Seitenwand des angestoßenen
Fahrzeugs, das mit dem Stählseil versehen ist, wird das anstoßende Fahrzeug (j
daran gehindert? in den Fahrgastraum des angestoßenen Fahrzeugs einzudringen.
Dabei auftretende Zugkräfte werden vom Stahlseil auf mehrere großflächige
Teile der Karosserie des angestoßenen Fahrzeugs übertragen, so daß nur kleine
.Zugkraftkomponenten wirken können. Ea treten also nur örtlich geringe Beanspruchungen der KaroBserieteileund Türeäulen auf.
Befindet sich das Stahlseil oberhalb der durchschnittlichen Höhe von Stoßfängern
von Kraftfahrzeugen, so gräbt sich das Stahlseil in Karosserieteile des anstoßenden
Fahrzeuge, a. B. in den Kotflügel ein, und das anstoßende Fahrzeug
wird durch die Leitwirkung des Stahlseils und der noch vorhandenen kinetischen Energie des anstoßenden Fahrzeuge vom angestoßenen Fahrzeug weggelenkt. Pas
anstoßende Fahrzeug wird also durch das Stahlseil daran gehindert, hochsusteigen
und das angestoßene Fahrzeug durch sein Gewicht einzudrücken* .
Baa Stahlseil kommt erst dann @ur Wirkung, wenn die Tür oder die Türen (bei
viertürigen Fahrzeugen) geschlossen sind, dabei kann auch der Fall, daß das -Türschloß nur in der vorläufigen SicherheitsBtellung eingeklinkt ist, die Wirkung des Stahlseile nicht beeinträchtigen.
Türecharniere und-eBhlöaser des Fahrzeuge werden bei geschloBsener Tür durch das
Stahlseil überbrückt„ so daß ee auf die Festigkeit dieser Elemente nicht wesent-
- 12 -
109836/0570
lion ankönnt und auch ein nachträglicher Einbau des Stahlseils in Personenfahrzeug·
möglich ist.
Wie Bohon in der Beschreibung der Aueführungebeispiele angedeutet, erhöht
sich die Wirkung.der Vorrichtung, wenn das Stahlseil an möglichst vielen
Stellen der Karosserieteile befestigt ist.
Das zusätzliche Bauteil der Schutzvorrichtung, das im beschriebenen Außführungabeispiel
als Stahlseti ausgebildet ist, kann mit gleicher Wirkung z. B. ein
Stahlband, eine Stahlkette oder ein ähnliches Bauteil auch aus anderen Werkstoffen
gleicher Festigkeit sein. Es ist ebenso möglich, mehrere zusätzliche
Bauteile parallel oder winklig zueinander angeordnet anzuwenden, um die
Sohutzwirkung der Vorrichtung noch zu vergrößern. Die Verstärkungen, an denen
Üe Bauteile befestigt sind, lassen sich durch Vergrößerung der Wandstärken der
Jeweiligen Karosserieteil gleich bei der Herstellung ausführen.
Patentansprüche
109836/05 70
Claims (1)
- Patentansprüche 10. Februar 1970(1 ,J Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen vor Eindringen von starren Körpern durch die Karosserieseitenwand in den Fahrgastraum mittels eines in der Tür angeordneten zusätzlichen Bauteils,
dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) seitlich aus der Tür (11? 12, 65) heraustritt und in angrenzenden Karosserieteil en (23, 24, 27, 28) und / oder in den Türsäulen (13, Hi 15) verankert ist, wobei das zusätzliche Bauteil (22, 66) auf der Scharnierseite der Tür (11, 12) feet in den Karosserieteilen (23, 27) und / oder den Türsäulen (13, H) verankert ist und zur Verankerung des zusätzlichen Bauteils (22, 66) in Karosserieteilen (28, 24) und /oder den Türsäulen (14, 15) auf der Schloßseite eine Kupplungseinrichtung (35* 36) vorgesehen ist.2. . Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Tür mehrere zusätzliche Bauteile - Λ (22, 66) vorgesehen sind.3* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß das zusätsliohe Bauteil (22, 66) als ein im wesentlichen nur Zugkräfte übertragendes Glied ausgebildet ist.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) als Seil, Band, Rundstab, Profilstab oder Kette ausgebildet ist*109836/05705· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4t dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) aus mehreren Teilen unterschiedlicher Biegesteifigkeit besteht.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 51dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung (35> 36) aus Haken (49) und Öse (48) besteht.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung (35, 36) so angeordnet ist, daß bei seitlichem Stoß auf das Fahrzeug (1O) eine in Eingriff srichtung der Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35, 36) wirkende Kraft auftritt.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7»dadurch gekennseichnet, daß die Glieder (46, 49) der Kupplungseinrichtung (35t 36) beim Schließen der Tür (11, 12, 65) selbsttätig in Eingriff gebracht werden.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) und die Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35» 36) an mit Verstärkungen (31, 3IA, 32, 33, 34) versehenen Teilen der Karosserieseitenwand (23,24,27,28) bzw. der Tür (11, 12, 65) befestigt sind.10. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 9 t dadurch gekennseichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) lediglich an den TOrSAuIm (13, 14 und 15) des Fahrzeugs (1O) befestigt ist.109836/057011· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Mb 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (48, 49) der Kupplungseinrichtung (35» 36) zugleich Teile des Türschlosses (16, 21) sind.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Bauteil (22, 66) zugleich als Türwegbegrenser der geöffneten Tür (ti, 12, 65) dient«1098 36/(JSLeerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006498 DE2006498A1 (de) | 1970-02-13 | 1970-02-13 | Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen |
| GB2103771A GB1292011A (en) | 1970-02-13 | 1971-04-19 | Motor vehicle bodies |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006498 DE2006498A1 (de) | 1970-02-13 | 1970-02-13 | Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2006498A1 true DE2006498A1 (de) | 1971-09-02 |
Family
ID=5762131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702006498 Pending DE2006498A1 (de) | 1970-02-13 | 1970-02-13 | Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2006498A1 (de) |
| GB (1) | GB1292011A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0472284A1 (de) * | 1990-08-21 | 1992-02-26 | Jaguar Cars Limited | Fahrzeugaufbauten |
| EP0479400A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-08 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Verstärkungselement für die Karosserie eines Automobils |
| DE4337082A1 (de) * | 1992-10-30 | 1994-05-05 | Nissan Motor | Fahrzeugkarosserie |
| EP1510384A2 (de) | 2003-08-27 | 2005-03-02 | Dr.Ing. h.c.F. Porsche Aktiengesellschaft | Aufprallschutzvorrichtung für eine Tür eines Kraftfahrzeugs |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1705103B1 (de) * | 2005-03-24 | 2008-11-26 | Mazda Motor Corporation | Plattenelement für ein Fahrzeug |
| GB201819476D0 (en) * | 2018-11-29 | 2019-01-16 | Jaguar Land Rover Ltd | A door arrangement and a vehicle |
| GB2579384A (en) * | 2018-11-29 | 2020-06-24 | Jaguar Land Rover Ltd | A door, a door arrangement and a vehicle |
-
1970
- 1970-02-13 DE DE19702006498 patent/DE2006498A1/de active Pending
-
1971
- 1971-04-19 GB GB2103771A patent/GB1292011A/en not_active Expired
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0472284A1 (de) * | 1990-08-21 | 1992-02-26 | Jaguar Cars Limited | Fahrzeugaufbauten |
| US5224752A (en) * | 1990-08-21 | 1993-07-06 | Jaguar Cars Limited | Vehicle bodies |
| EP0479400A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-08 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Verstärkungselement für die Karosserie eines Automobils |
| US5221121A (en) * | 1990-10-04 | 1993-06-22 | Mannesmann Aktiengesellschaft | Reinforcement element for the body of an automobile |
| DE4337082A1 (de) * | 1992-10-30 | 1994-05-05 | Nissan Motor | Fahrzeugkarosserie |
| US5431476A (en) * | 1992-10-30 | 1995-07-11 | Nissan Motor Co., Ltd. | Vehicle body construction |
| EP1510384A2 (de) | 2003-08-27 | 2005-03-02 | Dr.Ing. h.c.F. Porsche Aktiengesellschaft | Aufprallschutzvorrichtung für eine Tür eines Kraftfahrzeugs |
| US7156448B2 (en) | 2003-08-27 | 2007-01-02 | Dr. Ing. H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft | Impact protection system for a door of a motor vehicle |
| EP1510384A3 (de) * | 2003-08-27 | 2007-11-21 | Dr.Ing. h.c.F. Porsche Aktiengesellschaft | Aufprallschutzvorrichtung für eine Tür eines Kraftfahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1292011A (en) | 1972-10-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3921289C1 (de) | ||
| DE19748970B4 (de) | Integrale Türinnenverstärkung | |
| DE102005039489B4 (de) | Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102014203215B4 (de) | A-Säulenstruktur für ein Fahrzeug | |
| EP1178917A1 (de) | Fronthaubenanordnung | |
| DE3928869A1 (de) | Sicherheitseinrichtung | |
| DE102005029255B4 (de) | Schwelleranordnung für ein Fahrzeug | |
| DE112007000020B4 (de) | Vorrichtung für ein Kraftfahrzeug zum Insassenschutz bei einem kollisionsbedingten, auf eine Kraftfahrzeugtür gerichteten Energieeintrag | |
| DE60312302T2 (de) | Fahrzeugtür | |
| DE102015210293B4 (de) | Karosseriestruktur für ein zweispuriges Fahrzeug | |
| DE102021128850B4 (de) | Stoßfängerquerträger mit lokaler Deformationszone | |
| DE2328829A1 (de) | Tuer fuer kraftfahrzeuge, insbesondere seitentuer fuer personenkraftwagen | |
| DE202012104881U1 (de) | Barriereelement und Barriere aus zumindest zwei miteinander verbundenen Barriereelementen | |
| DE2006498A1 (de) | Vorrichtung zum Schutz der Insassen von Kraftfahrzeugen | |
| DE102004018745B4 (de) | Aufbaustruktur eines Personenkraftwagens, insbesondere eines Cabriolets | |
| WO1995028295A1 (de) | Fahrzeugtüre mit lösbarem kollisionsschutz | |
| DE2215674B1 (de) | Fahrzeugtuer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge | |
| EP1182097A2 (de) | Überrollschutzsystem | |
| DE102023128595B3 (de) | Seitentüranordnung für einen Kraftwagen | |
| DE102013011189A1 (de) | Halteanordnung eines Verkleidungsteils an einem Kraftwagenbug eines Personenkraftwagens | |
| DE1806716A1 (de) | Einrichtung zum Schutz von Kraftfahrzeug-Karosserien gegen seitliche Aufprallstoesse | |
| DE202006015433U1 (de) | Übergangskonstruktion | |
| DE102005016113B4 (de) | Karosserie für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1129877B1 (de) | Seitenaufprallschutz | |
| DE2416976A1 (de) | Sicherheitsverriegelung fuer schwenkbare hauben von kraftfahrzeugen |