DE2000254C - Lamellen Flachen Lufter - Google Patents
Lamellen Flachen LufterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lamcllcn-Flächen-Lüfter
mit im Abstand voneinander angeordneten Lüftungsglicdem, die gegenüber feststehenden, Lüfiimgsschütze
abgebenden Führumgsgliedern gemeinsam verschiebbar sind. Bei einer bekannten Ausführungsform
dieser Art bestehen die Führungsglieder aus zwei getrennten Profilen und die Lüftungsglieder
sind über Abstandsstücke miteinander verbunden. Die Montage ist umständlich und langwierig. Bei Fertigungsungenauigkeiten
und schon bei einem geringen Verziehen der Teile kann ein Verklemmen eintreten.
Wird, um dies zu vermeiden, das Spiel vergrößert, so ist der Lüfter in geschlossenem Zustand nicht mehr
dicht und hei Wind treten Klappergeräusche auf. Darüber
hinaus ist eine große Rahmentiefe erforderlieh, die bei modernem Leichtbau nicht immer vorhanden
In Vermeidung dieser Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Lamellen-Flächen-1.iifter
zu schaffen, der durch seine Gestaltung besonders einfach in der Herstellung ist. stetige Funktionsbereitsdiaft
durch gute Führung der beweglichen Cilieuer gewährleistet, und der in einfacher Weise
montiert werden kann, dabei aber die Vorteile der guten Schalldämmung und gegebenenfalls Wärmedämmung
bei leichter Einstelibarkeit beliebiger Lüfuingsquerschnitte
aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Führungsglieder zu einem doppelwandigen
Führungsprofii zusammengefaßt sind, wobei sowohl
in einer Innenwand als auch in einer im Abstand davon
liegenden Außenwand Lüftungssehlitze angeordnet sind, die Lüftungsglieder einzelne Lamellenprofile
darstellen, die durch ein Verbindungsprofil zusammengehalten sind und das Verbindungsprofil auf der
der Außenwand abgekehrten Seite der Innenwand des rührungsprofils angeordnet ist und mit Ansätzen zur
Halterung der Lamellenprofüe durch die Lüftungs-•a'hlitze
in der Innenwand hindurchragt.
Während die Lüftungsschlitze des Führungsprofils in der Außenwand durchgehend ausgebildet sind, sind
sie zum Zusammenhalt des Profils in der Innenwand unterbrochen ausgebildet, sie sind z. B. nach der Profilhcrstellung
eingefräst. Das Führungsprofil kann am oberen und unteren Rand mit einer Abdeckleiste versehen
sein, über die gleichzeitig, z. B. mittels Schrauben,
die Befestigung nach dem Einschieben des Lüftereinsatzes in eine Einsatzöffnung in einer Mauer
od. dgl. erfolgen kann. In besonders vorteilhafter Weise tragen die Führungsprofile zwischen Absätzen
am oberen und unteren Rand Haltefedern, so daß beim Einschieben des Einsatzes eine gewisse Verklammerung
erfolgt und weitere Befestigungsmittel nicht notwendig sind. *
Die Fertigung ist dadurch sehr erleichtert, daß die Lamellenprofile einen Klemmschlitz aufweisen, in
den die Ansätze des Verbindungsprofils eingeschoben sind. Bei geschlossenem Lüfter können die Lamellenprofile
an nach innen gerichteten Vorsprüngen der Außenwand des Führungsprofils aufliegen. Zum lediglich
g'eichzeitigen Verschluß beider Lüftungsschlitze können die Lamellenprofile streifenförmig
ausgebildet und etwa parallel zu den Querstegen des Führungsprofils angeordnet sein, sollen gleichzeitig
zur besseren Wärmeisolierung Hohlkammern gebildet werden, so sind die Lamellenprofile im Querschnitt
winkelförmig so ausgebildet, daß der eine Schenkel etwa parallel zu den Querstegen und der andere
Schenkel parallel zur Außenwand des Führungsprofils unmittelbar neben dieser angeordnet sind.
Alle Profile sind zweckmäßig im Strangpreßverfahren hergestellt, als Material bieten sich insbesondere
Kunststoff und Aluminium an.
Zur leichten Beweglichkeit der l.üftungsglieder sind die Verbindungsprofile und damit die Lamellenprofile
über Lenker mit dem Fiihrungsprofil verbunden, die Verbindungsprofile stehen unter dem Einfluß
einer Rückholfeder. N:.h einer weiteren zweckmäßigen Ausfiilirungsform der Erfindung ist an einem
Rahmen ein Gewindetrieb angeordnet, dessen bewegliches Stellglied über eine Verbindung an das zum
Rahmen benachbarte Verbindungsprofil angeschlossen ist. Der Gewindetrieb besteht zweckmäßig aus
einer in einem Führungskörper gelagerten Spindel, das Stellglied wird von einer Mutter gebildet und an
dieser Mutter ist als Verbindung zum Verbindungsprofil eine Kette oder ein Seil befestigt. Die Verstellung
der Mutter wird über einen Drehknopf oder eine Antriebsstange und eine Handkurbel vorgenommen.
Es empfiehlt sich, den Lüftereinsatz in Kompaktbauweise
in einen Rahmen einzusetzen, dessen Rahmenschcnkel im Querschnitt T-förmig ausgebildet
sind, so daß an dem Steg dieses T die Befestigung des Führungsprofils über Blechschrauben, die in Bohrnuten
eindringen, vorweggenommen werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung, die mehrere beispielsweise Ausführungsformen
darstellt, näher erläutert. Es zeigt
F i g. I einen Querschnitt <' ;rch einen Lamellen-Flächen-Lüfter
bei geöffneten Lüftingsschlitzen,
F i g. 2 einen entsprechenden Querschnitt bei geschlossenen Lüftungsschlitzen,
F i g. 3 eine Ansicht eines Teiles einer Lüftereinheit bei ·· .eggelassencm Fliegengitter,
F i g. 4 eine Teilansicht eines Gewindetriebes in einer ersten Ausführungsform,
F i c. 5 einen Schnitt hierzu gemäß der Linie V-V in
Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Gewindetrieb in
einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine Einsatzöffnung mit eingesetztem Lüfter,
Fi g. 8 und 9 Ansichten eines Teiles des Lüftereinsatzes
mit unterschiedlichen Gewindeirieben.
Fig. IO einen Schnitt durch eine Einsatzöffnung mit eingesetztem Rahmen ohne Lüftereinh?it.
Der Lüfter besteht im wesentlichen aus einem Fiihrungsprofil 1 mit den Führungsgliedern 2, einen Lamellenprofi]
3 mit den Lüftungsgliedern 4 und einem Verbindungsprofil 5, die jeweils einstückig ausgebildet
und vorzugsweise im Strangprel'^crfahren z. B.
aus Aluminium hergestellt sind, es eignet sich aber auch Kunststoff bei entsprechenden Herstellungsverfahren.
Das Führungsprofil 1 besteht praktisch aus einer Doppelwand, wobei sowohl in der Innenwand 6
als auch in der Außenwand 7 Lüftungsschlitze 8, 9 angeordnet sind. Dabei sind die Lüftungsschlitzc 8 nachträglich
nach der Profilherstellung z. B. eingefräst, in Längsrichtung befinden sich zwischen diesen Schlitzen
8 Stege, so daß die einheitliche Verbindung der Führungsglieder 2 gewährleistet ist. Demgegenüber
gehen die Lüft'uigsschlitze 9 in Längsrichtung durch.
Die Innenwand 6 und die Außenwand 7 sind miteinander durch Querstege 10 verbunden, diese sind zwischen
dem obersten und dem untersten Quersteg leicht geneigt angeordnet. In Fortsetzung der Außenwand
7 schließen sich an den obersten und untersten Quersteg 10 Abdeckleisien 11, 12 an, in ihrer Nähe
sind durchgehende Bohrnuten 13, 14 vorgesehen. Sowohl die Innenwand 6 als auch die Außenwand 7 tragen
am Anfang bzw. Ende ihrer Lüftungsschlitze 8,9 Vorsprünge 15, 16. Im Abstand von der Innenwand 6
sind auf der der Außenwand 7 gegenüberliegenden Seite am obersten und untersten Quersteg 10 Fiilirungsrinnen
17, 18 angeordnet, in die ein Fliegengitter 19 eingesetzt werden kann. Die Lüftungsschlitze 8,9
sind höhenmäßig so gegeneinander versetzt, daß der obere Rand des Lüftungsschlitzcs 9 unterhalb des unteren
Randes des Lüftungsschlitzes 8 liegt.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielcn sind die freien Lauf. Die Verbindung 36 kann wegen der
Lamellenprofilc 3 im Querschnitt winkelförmig aus- Rückholfeder 30 biegsam sein, die Kette 37 könnte
gebildet, sie haben einen Schenkel 20, der entspre- beispielsweise durch einen Seilzug ersetzt sein. Die
chcnd den schrägen Querstegen 10 verläuft und einen Spindel 33 wird in einem Lagerkörper 39 gehalten,
Schenkel 21, der parallel zur Außenwand? gerichtet 5 zur Drehung kann unmittelbar ein Drehknopf 40 vor-
isl und auf der Innenseite derselben zur Anlage gesehen sein, es kann aber auch zu einer nicht näher
kommt. Bei einer einfachen Ausführungsform kann dargestellten Handkurbel eine Antriebsstange 41 her-
aber auch der Schenkel 21 in Wegfall kommen. Im untergeführt sein, die an die Spindel 33 über ein
Schenkel 20 befindet sich ein durchgehender Klemm- Kreuzgelenk 42 angeschlossen ist.
schlitz 22, gegenüber dem Schenkel 21 kann er etwas io Der Rahmen 32 gibt mit den übrigen Lüftcrteilen
vorstehen, so daß sich ein Anschlag 23 für die Vor- einen Lüftereinsatz 43 ab, der in der Regel von der
sprünge 16 ergibt. Parallel zum Schenkel 20 ist an den Gebäude-Innenseite 44 her in eine Einsatzöffniing 45
Schenkel 21 ein Fortsatz 24 angeschlossen, in den ein in einer Wand 46 od. dgl. eingesetzt wird. Dazu ist
Dichtungsstreifen 25, z. B. eine Gummischnur, cinge- zwischen Absätzen 47. 48 am obersten und untersten
setzt ist. der dichtend im geschlossenen Zustand des 15 Quersteg 10 jeweils eine Haltefeder 49 eingespannt.
Lüfters auf den Querstegen 10 aufsteht. die den Lüftcreinsatz 43 beim Einschieben in die Ein-
Das Verbindungsprofil 5 besteht aus einzelnen satzöffnung 45 verklammert, so daß keine weiteren
Streifen 26. die z. B. im Abstand von 30 bis 35 cm an- Befestigungsmittel notwendig sind, die Abdeckleisten
gebracht sind. Sie tragen Ansätze 27, die entsprechend 11, 12 verdecken die Einsatzöffnung 45 in formschö
den schrägen Querstegen 10 nach unten geneigt sinti. ?·■>
ncr Weise. Die Gebäude-Außenseite 50 kann, wie in
Durch die Lüftungsschlitze8 hindurch sind die Ver- der Fig. 7 gezeigt, allein durch das Führungsprofil I
bindungsprofilc 5 mit ihren Ansätzen 27 mit den La- abgedeckt werden, es wird ebenso wie auf der
mcllcnprofilen3 über die Klcmmschlitze 22 zusam- Gebäude-Innenseite 44 festgehalten. Diese Ausbil-
mengeschoben. Damit ergibt sich eine besonders ein- dung ha': den weiteren Vorteil zusätzlicher Koslener-
fache Verbindung ohne jegliche Hilfsmittel, sowohl as sparnis für sich. Das Fliegengitter 19 braucht nur cin-
das Verbindungsprofils als auch die Lamellcnpro- mal eingesetzt zu weiden. Dabei ist der Lüfter uninit
file 3 sind durch das Aufschieben zum Führungspro- telbar über einem Fenster 51 angeordnet. Der Einbau
fi! ! fixiert. Der Tragteil de* VerhinHungsnrofils 5 be- in die F.insniznffmin» 45 l-jßi cjci5 twennrj«^ einfach
findet sich auf der der Außenwand? abgekehrten bewerkstelligen, wenn die Rahmcnschcnkel 52 des
Seite der Innenwände, die Ansätze 27 durchdringen 30 Rahmens 32 im Querschnitt T-förmig ausgebildet
die Lüftungsschlitze 8. Im geschlossenen Zustand er- sind. Über die Stege 53 derT-förmigcn Rahmcnschen
geben sich, wie z. B. aus Fig.2 hervorgeht, zwischen kcl 52 kann dann zwischen diesen das Fiihrungspro
der Innenwand8 und den Querstegen 10 des Füll- fill durch Blechschraubcn an den Stellen, die durch,
rungsprofils 1 und den Schenkeln 20, 21 des Lamel- die Mittellinien 54 gekennzeichnet sind und die in die
Icnprofils3 Hohlkammcrn 28, die insbesondere die 35 Bohrnuten 13, 14 eingeschraubt werden, festgehalten
Wärmedämmung verbessern. werden.
Zur Bewegung der Lüftungsglieder 4, also der La- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
mellcnprofilc 3, sind die Streifen 26 über Lenker 29 insbesondere darin, daß der Lüfter gute schall- um:
mit dem Führungsprofil 4 verbunden, eine Rückhol- wärmedämmendc Eigenschaften hat und trotzdem
feder 30 versucht den Lüfter in der geschlossenen Stel- 40 sehr einfach aufgebaut ist, so daß sich in Herstellung
lung zu halten. Zur Öffnung des Lüfters ist ein Gewin- der Einzelteile und in der Montage desselben erheb
detricb 31 vorgesehen, der zweckmäßig in einem bc- liehe Ersparnisse ergeben. Die Gefahr des Zufrieren
sonderen Rahmen 32 gehalten ist. Der Gewindetrieb ist ausgeschaltet, es läßt sich jeder beliebige Lüftungs
weist eine Spindel 33, ein bewegliches Stellglied 34 in querschnitt einstellen. Der Einbau der Lüftercinhcp
Form einer Mutter 35 und eine Verbindung 36 in 45 kann rasch und mühelos vorgenommen werc*~n. die
Form einer Kette 37 auf. Diese Kette 37 ist mit ihrem Anpassung an Kliebige Einsatzöffnungen unter
einen Ende mit dem dem Rahmen 32 benachbarten schiedlichster Breite und Höhe ist leicht zu bcwerk
Streifen 26 und mit ihrem anderen Ende an der Mutter stelligen, die wenigen Einzelteile vereinfachen die
35 befestigt, eine Führung 38 sorgt für einen einwand- Lagerhaltung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (21)
1. Lamellen-Flächen-Lüfter mit im Abstand voneinander angeordneten Lüftungsgliedern, die
gegenüber feststehenden, Lüftungsschlitze abgebenden Führungsgliedern gemeinsam verschiebbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsglieder (2) zu einem doppelwandigcn Führungsprofil (1) zusammengefaßt sind, wobei
sowohl in einer Innenwand (6) als auch in einer im Abstand davon liegenden Außenwand (7) Lüftungsschlitze
(e 9) angeordnet sind, die Lüftungs glieder (4) einzelne Lamellenprofile (3) darstellen,
die durch ein Verbindungsprofil (5) zusammengehalten sind, und das Verbindungsprofil (S) auf der
der Außenwand (7) abgekehrten Seite der Innenwand vt) des Führungsprofils (1) angeordnet ist
und mit Ansätzen (27) zur Halterung ler Lamellenprofile
(3) durch die Lüftungsschlitze (8) in der Innenwand (6) hindurchragt.
2. Lüfter naU<
Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsschlitze (9) des Führungsprcfüs
(1) in der Außenwand (7) durchgehend und in der Innenwand (6) unterbrochen ausgebildet
sind.
3. Lüftei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in bezug auf die Innenwand (6) der Außenwand (7) gegenüberliegend Führungsrinnen
(17) im Fühiungsp.ofil (1) angeordnet sind,
in die ein Fliegenguter (19) einbringbar ist.
4. Lüfter nach Ansprujh 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsprofil (1) am oberen und unteren Rand mit einer Abdeckleiste (II, 12)
versehen ist.
5. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungsprofil (1) parallel zur
Längserstreckung Bohrnuten (13, 14) angeordnet sind.
6. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (1) zwischen Absätzen
(47, 48) am oberen und unteren Rand Haltefedern (49) trägt zur Verklammerung in einer
Einsatzöffnung (45).
7. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (7) mit der Innenwand
(6) des Führungsprofils (1) durch Querstege (10) verbunden ist.
8. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenprofile (3) einen
Klemmschlitz (22) aufweisen, in den die Ansätze (27) des Verbindungsprofils (5) eingeschoben
sind.
9. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenprofile (3) bei geschlossenem
Lüfter an nach innen gerichteten Vorsprüngen (15, 16) der Innen- und Außenwand (6, 7) des
Führungsprofils (1) aufliegen.
10. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenprofile (3) streifenförmig
ausgebildet und etwa parallel zu den Querstegen (10) des Führungsprofils (1) angeordnet sind.
11. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellenprofile (3) im Querschnitt winkelförmig ausgebildet und der eine
Schenkel (20) etwa parallel zu den Querstegen (10) und der andere Schenkel (21) parallel zur
Außenwand des Führungsprofils (1) unmittelbar neben dieser angeordnet sind.
P Lüfter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß der zur Außenwand (7) parade
Schenkel (21) am unteren Ende einen Fo1-atz
(U) parallel zum Quersteg (10) des Fuhrun- Profils
(1) trägt, in den ein Dichtungsstreifen (25: ■ nselassen
ist.
" Π Lüfter nach Anspruch 1, dadurch ge-_-;.nzeichnet.
daß drs Verbindungsprofil (5) :i,:- m
Querrichtung verlaufenden Streifen (26) heu:u
und seine Ansähe für die Lamellenprof:k 3) etwa in Rich'.uns der Querstege (10) des :■ -,-rungsprofils
(1) verlaufen und einen Abstand ·;-einander haben, der dem Abstand der Lui:·.·. ·.-schütze
(3. 9) entspricht.
14 Lüfter nach Anspruch 1. dadurch ge- · ,;-zeichnet,
daß aik Profile (1.3,5) im Strang : iverfahren
hergeveilt sind.
15. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gei-.: .-zeichnet,
daß die Verbindungsprofile (5) viii·' .-mit
die Lamellenprofile (3) über Lenker (29 . :; dem Führuiiiispnifil (1) verbunden sind.
16. Lüfter"nach Anspruch 15, dadurch ge'. zeichnet,
daß da> Verbindurgsprofil (5) unter - η
Einfluß einer Rückholfeder (3Cl) steht.
17. Lüfter nach Anspruch 1 und 15, dau . ii
gekennzeichnet, daß an einem Rahmen (32 η Gewindeiricb (311) angeordnet ist, dessen be.-'. dies
Stellelied (34) über eine Verbindung (3;- ..n
e:.i Verbindungsrrofil (5) angeschlossen ist.
18. Lüfter n"ach Anspruch 17, dadurch gek··:--
zeichnet, daß der Gewindetrieb (31) aus einer η einem Führungskörper (39) gelagerten SpimM
(33) besteht, das Steilglied (34) von einer Miau r
(35) gebildet wird und an dieser Mutter (35> ü·.
Verbindung (36) .mm V:rbinclungsprofil (5) eine
Kette (37) befestigt ist.
19. Lüfter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die etwa in der Mitte der schmalen Rahmenseite angeordnete Spindel (33) durch
einen sich an den Führungskörper (39) anschließenden Drehknopf (40) drehbar ist.
20. Lüfter nach Anspruch 1 B, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa in der Mitte der schmalen
Rahmenseite angeordnete Spindel (33) durch eine Antriebsstange (41) mit Kreuzgelenk (42) drehbar
ist.
21. Lüfter nach Anspruch II. dadurch gekennzeichnet,
daß der Lüftereinsatz (43) in einen Rahmen (32) eingesetzt ist, dessen Rahmenschenkel
C52) im Querschnitt T-förmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000254 DE2000254C (de) | 1970-01-05 | Lamellen Flachen Lufter |
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|---|---|---|---|
| DE19702000254 DE2000254C (de) | 1970-01-05 | Lamellen Flachen Lufter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000254A1 DE2000254A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2000254B2 DE2000254B2 (de) | 1972-09-28 |
| DE2000254C true DE2000254C (de) | 1973-04-26 |
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