DE1997293U - Brausekopf, vorzugsweise handbrausekopf - Google Patents

Brausekopf, vorzugsweise handbrausekopf

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DE1997293U
DE1997293U DE19681997293 DE1997293U DE1997293U DE 1997293 U DE1997293 U DE 1997293U DE 19681997293 DE19681997293 DE 19681997293 DE 1997293 U DE1997293 U DE 1997293U DE 1997293 U DE1997293 U DE 1997293U
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DE19681997293
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Hildegard Holzhey
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Description

RA.302 558*25.5.68
Hildegard Holzhey, geb. Schneider, 4812 Brackwede, Beethovenstr. 38
Brausekopf, vorzugsweise Handbrausekopf mit zugehörigem Griff
I Die Neuerung bezieht sich auf die besonders vorteilhafte und I
einem speziellen Verwendungszweck dienliche Ausgestaltung eines |
Brausekopfes der oben erwähnten Art. Sie geht aus von dem Um- |
stand, daß einerseits bei Tollbädern die Anwendung von löslichen |
Reinigungs-, Pflege-, Duft- oder Hygienemitteln zunehmend in Ge- f
brauch kommt, andererseits die Existenz der genannten Mittel j
beim Duschen unter Einsatz von ortfesten oder Hand-Brausen aber j
bisher nicht genutzt werden konnte, da die etwa vor dem Duschen ;
auf den Körper aufgebrachten Mittel schon aurch den ersten Brause- j
strahl abgespult werden. i
Zur Lösung des aufgezeigten Problems beim Duschen unter einfachster Handhabung wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß der Brausekopf mit wenigstens einem verschließbaren und wasserdurchflossenen Hohlraum zur Aufnahme von löslichen Körpern aus Reinigungs-, Pflege-, Duft- oder Hygienestoffen versehen ist. Als besonders zweckmäßig wird der Torschlag angesehen, einen Handbrausekopf mit zugehörigem Griff so au zubilden, daß der Griff aus zwei entsprechend dem aufzunehmenden löslichen Körper geformten und ggf. querschnittserweiterten Teilstücken besteht, die miteinander über geeignete Schnellverschlußmittel in Form von Bajonett-Gewindegängen od. dgl. verbindbar und wobei entgegen der Wasserfließrichtung wirkende Aufnahme- und/oder Haltemittel für den löslichen Körper - zur Sicherung des AusgangsquerSchnitts des Hohlraumes vor Behinderung durch letzteren - angeordnet sind. Die Aufnahme- und/oder Haltemittel können neuerungsgemäß durch eine korbartig ausgebildete Einlage gebildet werden, die sich in das wasserabflußseitige Griffteilstück hinein erstreckt und über einen Klemmrand zwischen den beiden Griffstücken einspannbar ist. Eine wei-
tere Möglichkeit der Ausbildung der Aufnahme- und/oder Haltemittel für den löslichen Körper wird darin gesehen, daß dieselben durch mit der Innenwandung des wasserabflußseitigen Griffteiles verbundene Rippen gebildet werden. Um eine intensive Berührung des die Brause durchströmenden Wassers mit dem eingelagerten löslichen Körper zu erzielen ist weiter vorgesehen, daß das wassereingangsei tige Teilstück des Griffs mit Mitteln in Form von Querschnittsverengungen, Rippenvorsprüngen od. dgl. zur Erzielung einer Wasserturbulenz im Aufnahmeraum für den löslichen Körper versehen ist. Schließlich liegt es im Rahmen der Neuerung, wenn der Brausekopf bzw. dessen Griffteile aus Kunststoff, vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff bestehen.
Anhand der Zeichnungen sei die Neuerung bsph. erläutert. Es zeigen:
Pib". 1) eine Handbrause mit zugehörigem Griff in perspektivischer Darstellung
Pig. 2) einen Längsschnitt durch den Graff der Handbrause nach Pig. 1) und
Pig» 3) ebenfalls einen feiffläsgsschnitt alt gegenüber der Ausführung in Pig. 2) anders gestaltetem Innenraum.
Mit 1 ist eine flexible Wasser zuleitung und mit 2 ein kleiner, ggf. auswechselbarer Kopf einer Handbrause bezeichnet, deren zugehöriger Handgriff aus den beiden Teilstücken 3 und 3" zusammengesetzt ist. Die beiden Teile sind miteinander über Gewindegänge 4 oder ähnliche schnellwirkende Verbindungsmittel kuppelbar. Der gebildete Hohlraum ist mit 5 bezeichnet. In den Raum 5 ist entsprechend der Neuerung ein wasserlöslicher Körper 6 einbringbar, der bei der Ausführung nach Pig. 2) kugelartig ausgebildet ist und in einer korbartig ausgebildeten Einlage 7 gehalten wird. Die Einlage 7 selbst ist über einen Klemmrand ft zwischen den beiden Teilen 3, 31 verspannbar. Bei der AusVildungsform nach Pig. 3)
ist der lösliche Körper 6 von eiförmiger Gestalt. Er wird hier mit Abstand von der Ausflußöffnung des Innenraumes entgegen, der Wasserflußrichtung durch Rippen 9 gehalten, die mit dem Teilstück 3 verbunden sind. Die Wasserflußrichtung wird im Übrigen durch die Pfeile A, B in den Zeichnungsfiguren angedeutet. Zur Erzielung einer besonders stark lösend wirkenden Strömung in dem Raum 5 sind Querschnittsverengungen bzw. Hippen lö, Π am wassereingangsseitigen Teil 31 des Handgriffs vorgesehen. Als Werkstoff für die neuerungsgemäß gestaltete Brause ist vornehmlich Kunststoff vorgesehen.
199729a

Claims (6)

P.A.30255fi*2i5.68 Hildegard Holzhey, geb. Schneider, 4812 Brackwede, Beethovenstr. Schutz- Ansprüche
1.) Brausekopf, vorzugsweise Handbrausekopf mit zugehörigem Griff für Zwecke der Körperpflege "bzw. -Reinigung, dadurch gekennzeichnet , daß der Kopf mit wenigstens einem verschließbaren und wasserdtcchflossenen Hohlraum ( 5 ) zur Aufnahme von löslichen Körpern ( 6 ) aus Reinigungs-, Pflege-, Duft- oder Hygienestoffen versehen ist.
2.) Handbrausekopf nach .Anspruch 1) dadurch gekenn· zeichnet , daß der Greif f aus zwei entsprechend dem aufzunehmenden löslichen Körper geformten und ggf. querschnit erweiterten leilstücken ( 3, 31 ) besteht, die miteinander über geeignete Schnellverschlußmittel in Eorm von Bajonett-Gewindegängen ( 4 ) od* dgl. verbindbar und wobei entgegen der V7asserfließrichtung wirkende Aufnahme- und/oder Haltemittel ( 7, 9 ) für den löslichen Körper ( 6 ) - zur Sicherun des Ausgangsquerschnitts des Hohlraumes ( 5 ) vor Behinderung durch letzteren - angeordnet sind.
3.) Handbrausekopf nach Anspruch 1.) und 2.), dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahme- und/oder Haltemittel durch eine korbartig ausgebildete Einlage ( 7 ) gebildet werden, die sich in das wasserabflußseitige Griffteilstück ( 3 ) hinein erstreckt und über einen Klemiurand ( b ) zwischen den beiden Griffstücken ( 3, 3' ) einspannbar ist.
4,) Handbrausekopf nach Anspruch 1.) und 2.), dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahme- und/oder Haltemittel durch mit der Innenwaiidung des wasserabflußseitigen Griffteiles ( 3 ) verbundene Rippen ( 9 ) gebildet werden.
5·) Handhrausekopf nach Anspruch. 1.) his 4·)» dadurch gekennzeichnet , daß das vassereingangsseitige leilstüci: ( 3' ) des Griffs mit Mitteln in Form von Que. schnittsverengungen ( 10 ), RippenvorSprüngen ( 11 ) od. dgl. zur Ersielung einer Wasserturhulenz im Aufnahmeraum für den löslichen Körper ( 6 ) versehen ist.
6.) Handhrausekopf nach den Ansprüchen 1.) Ms 5·)» dadurc gekennzeichnet, daß der Kopf "bzw. dessen G-riffteile ( 3, j'· ) aus SJtmststoff, vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff "bestehen.
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