DE1996342U - Mechanismus zum schalten eines kraftuebertragungselementes. - Google Patents
Mechanismus zum schalten eines kraftuebertragungselementes.Info
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Description
P.A.ÜBB131-B.1
J ir.
E 22 994/47h
* „.„_,. . n ~r.~
r8. Aug.1968
Eaton AxIeB Limited, Warlngton/lancashirei/England
*·'«»»»»» On« Umemq* {tt*£ttm*i Mt fehutM«tp.) W «· *rtrfU *(itQer«ieMt. «h Mich! ton am
7ϊ·υη<3 »fr»
Betätigungsvorrichtung für die Sohaltvaratöllung eines
Getriebes
Bis leuerimg "betrifft eino Betätigungsvorrichtung für
die Sohaltverstellung eines Kraftübertragungateils eines
Schaltgetriebes zwischen Übertragungsstellungen, in welchen Zähne des Kraftubertragungsteils mit Zähnen an
jeweils unterschiedlichen Gegenübertragungstellen In
Eingriff stehen und cer Zahneingriff eine der Schalterstellung
entgegenwirkende Kraft erzeugt, wobei die Betätigungsvorrichtung
einen Antriebszylinder mit Kolben und Kolbenstange sowie einen in der Mitte schwenkbar gslag^rtsn Winfeelhebel
einschliesst, dessen einer Arm an der Kolbenstange und dessen anderer Arm an einem Stellhebel für das Schaltübertragungsteil
angelenkt ist.
Derartige Aahsentriebe, die ein zweistufiges Schaltgetriebe
in Verbindung mit einem normalen Differentialgetriebe aufweise, müssen nioht nur zur Einsparung ?or. Kosten einfach
aufgebaut und leicht sein, sondern sie müssen auoh möglichst geringe Abmessungen aufweisen, um die Bodenfreiheit «55
Fahrzeugs nicht unnötig zu vermindern. Es ist ein derartiger Wechselantrieb bekannt, dessen Achsgetriebe ein Umlaufrädergetriebe
mit verschiebbarem Sonnenrad ißt, wobei eine Verschiebung des Sonnenrades zur Änderung der Schaltstufe
nur bei einem auf einen vorbestimmten Wert reduzierten Drehmoment möglich ist. TJm die Reduzierung des Drehmoments
auf eine möglichst kurze Zeitspanne zu begfenzen, wird dabei der Schalthebel des Getriebes in Abhängigkeit von
einer Vorwahl des Sohaltvorgangs in der einen oder anderen Richtung durch eine Torsionsfeder vorgespannt. Die Vorspannung
der ^torsionsfeder erfolgt in Abhängigkeit von der Vorwahlbetätigung durch einen elektromotorisch angetriebenen
Schneckentrieb. Dieser Elektromotische Antrieb arbeitet relativ langsam, Zur Beschleunigung der Vorspannung und damit
der für den Schaltvorgang insgesamt erforderliche Zeit ist bereits vorgeschlagen worden anstelle des elektromotorisch
angetriebenen Spindöltriebes eine pneumatische Zylindereinheit
zu verwenden. Bei dieser Anordnung wird bei Betätigung
der Vorwahl der Kolben des pneumatischen Antriebes beaufsohlagt,
der dann die !Torsionsfeder entsprechend vorspannt. Bieee Vorspannung wird "bsi Unterschreiten des vorbestimmten
Minimal-Drehraomentwertes im Sinne einer Betätigung des
Schalthebels freigegeberu alle diese DeKäBaten !/5Ew. vorgeschlagenen
Achsantriebe erfordern nicht nur die Torsionsfeder zur Ausübung der Vorspannung, sondern auch eine besondere
Antriebseinrichtung, um die Torsionsfeder ihrerseits
in Vo-Tspannstellung zu bewegen. Dadurch werden ein entsprechend
hohes Gewicht und relativ grosse Abmessungen bedingt.
Die Verwendung eines pneumatischen Antriebs zur direkten
Schaltbetätigung würde infolge der relativ hohen Trägheit d.h. des relativ langsamen Anstiegs der Beaufschlagungskraft
infolge der Leistungswiderstände zu einer relativ langen
Schaltzeit führen. Eine Vorwahl ist dabei nur steuertechnisch, nicht aber pneumatisch möglich, d.h. es lässt sich zumindest
nicht ohne komplizierte Einrichtungen der Kolben beaufschlagen, jedoch bis sum Aufbringen eines relativ hohen
Beaxfechlagungsdruckes festlegen, sodass beim Auslösen
des Schaltvorgangs der Kolben nicht erst vom atmosphärischen
Druck ansteigend beaufschlagt werden muss, sondern bereits mit einem relativ hohen Druck beaufschlagt ist. 3ei entsprechender
Anordnung um eine praktisch schlagartige Beaufschlagung
zxx erreichen, treten am Kolben und Kolbenstange erhebliche
Querferäxts auf, die eine sehr kräftige und daher platzraubende
und schwere Ausbildung erforderlich machen.
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine
derartige Betätigungsvorrichtung für Schaltantrieb zu schaffen, bei der auch bei direktem pneumatischen Antrieb
der Schaltorgane eine "Vorwahl" und damit eine plötzliche Beaufschlagung möglich ist, ohne dass dabei die Abmessungen
und das Gewicht vergrössert werden.
Genäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Kolbenstange mit dem Kolben starr verbunden ist. Dabei
is orsugav/eiae der Schalthebel als Kolbenstange der pneumatischen
Zylindereinheit ausgebildet, deren gegen die Kraft einer Feder einseitig beaufschlagbarer Kolben in seiner
Ruckstell-Endstellung mit eine« Randabschnitt des Kolben=
bodens an der Bodenwand des Zylinders um den Lufteinlass
anliegt, um die wirksame Beaufschlagungsfläche in dieser Endstellung
au vermindern.
_ 5 —
Die Erfindung verwendet im Grundprinzip die pneumatische
Antriebseinheit als direkte -antriebseinheit, wobei die Vorwahl
durch die Beaufschlagung dieser—jAntriebseinheit selbst
erfolgt. Die bei der bekannten Anordnung verwendete Torsionsfeder wird also wenigstens in einer Schaltrichtung durch die
Federwirkung der pneumatischen Beaufschlagung ersetzt, wobei
In der entgegengesetzten Richtung eine Rückstellfeder für den Kolben vorgesehen sein kann, die gleichzeitig die volle Kraft
für den Schalthebel in dieser Richtung aufbringt. Durch die "Differentialbeaufschlaguug" des Kolbens wird also zuerst
ein Druck ohne Kolbenbewegung im Differentialbeaufschlagungsraum
aufgebaut und sobald dieser Druck die Kraft der Feder überschreitet, wird der Kolben bewegt und dabei
sofort beaufschlagt, so dass die Kolbenbewegung wesentlich schneller als bei einem normalen pneumatischen Zylinder
erfolgt. Es wird also praktisch der für die Überwindung der Federkraft erforderliche Aufbau des Beaufschlagungsdrucks in die Vorwahlzeit verlegt und bei der eigentlichen
Betätigung nach Auslösung eingespart.
Es sind derartige Differentialkolbenanordnungen für die I Betätigung von angetriebenen Einheiten bekannt, bei denen
der Kolben mittels einer Abrollmembran gegen die Zylinderwand
abgedichtet ist. Der Kolbenboden ist dabei leicht gewölbt ausgebildet und bewegt sich in der oberen Endstellung
gegen die Zuführöffnung für das Beaufsehlagungömedium. Auch
"bei dieser Anordnung erfolgt zuersteine Beaufschlagung auf und durch die Zuführöffnung begrenzten kleinen Kolbenfläche,
wobei jedoch nach Ausführung der Anfangsbewegung im gesamten
Zylinderraum oberhalb des Kolbens einschliesslich der durch die Abrollm<;mbran abgedeckten Seitenflächen der ~olla
Beaufschlagungsdruck aufgebaut werden muss. Dadurch tritt nach Freigabe der Zuführöffnung zuerst ein Druckabfall im
Zylinderraum ein, da das Beaufschlagungssiedium durch
seine Trägheit und die Leistungtswiderstände nur relativ
langsam nachströmt.
Bei der erfindungsgemässen Anannung dagegen erfolgt dieser
Druckaufbau wesentlich schneller zu einem wesentlichen Seil nicht avs der Leitung direkt f sondern aus dem im Kolbenboden
ausgebildeten Raum für die Yorwahlbeaufschlagung, wobei
durch die starre Verbindung zwischen Kolben und Kolbenstange die Wirkung der Querträgerkräfte weitgehend ausgeschaltet wird,
Der Kolben besteht vorzugsweise aus zwei becherförmigen Teilen, die mit ihren Böden aneinander befestigt sind, wobei
die innere Kante der Abrollmembran zwischen den Böden eingeklemmt
sein kann.
— 7 —
Entsprechend wird auch vorzugsweise bei Verwendung einer
Abrollmembran zum Abdichten des Kolbens diese Abdeckmembran in einem Ringspalt angeordnet» der zwischen Führungsringen
an den Enden des Kolbens im Kolbenmantel ausgebildet ist. Dabei können Verbindungsöffnungen zwischen dem Yorwahlbeaufschlagungsraum
im Kolbenboden und dem Singspalt oberhalb der Abrollmeinbran "vorgesehen- so dass dieser Ringspalt bereits
während der Vorwahl unter Beaufschlagungsdruck gesetzt wird
und ein Druckabfall beim Einströmen vom Beaufschlagungsmedium in den Ringspalt nach Freigabe des Tollen Bsaufschlagungsquerschnitts
vermieden wird.
Die den Kolben rückstellende Feder kann die Kolbenstange umgeben.
Vorzugsweise weist der Zylinder eine Öffnung auf, durch die die Kolbenstange nach aussen verläuft, wobei in dieser
Öffnung Führungseinrichtungen für die Kolbenstange angeordnet aein können. Kolben und Zylinder können in einem
getrennten Gehäuse untergebracht bezw. gelagert sein, das eine Öffnung aufweist, durch die sich das andere !Ende des
Hebe.3 erstreckt. Um eine starre Verbindung zwischen Kolben und Kolbenstange herzustellen, kann der Kolben einen mittig
gelegenen vorspringenden Teil aufweisen mit einer Gewindebohrung, in welche die Kolbenbahnstange eingeschraubt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an Ausfuhrungsbeispielen nähsr erläuterte
In den Zeichnungen zeigt:
Pig.l teilweise im Schnitt eine Draufsicht eine© Zwei-Geschvr'indigkeits-Hinterachsmechanismus
für ein Pahrzeug»
Pig.2 eine Teilschnittansicht entlang der Linie 2-2 in Pig.l,
Pig.3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Pig.2, Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in Pig.3,
Pig.5 eine der Pig.3 ähnliche Ansicht, die jedoch die
Teile in andererer Stellung zeigt,
Pigeo eine der Pig.3 ähnliche Ansicht einer anderen Ausführungsfonn
der Erfindung.
Der Zviei-Geschv/indigkeitsachsmechanismus 10 umfasst eine
(nicht gezeigte) Eingangswelle und ein Paar Antriebswellen 11 und 12, die sich zu den gegenüberliegenden von dem Aahs-
»echanismus IO angetriebenen lahrzeugrädern erstrecken.
Die v/eilen 11 und 12 werden durch die Bingsngsv?»llß in das
Achsgetriebe angetrieben« Das Verhältnis der Eingangswell
enge schwind igkeit zur Geschwindigkeit der Welle 11 und 12 kann "hoch" oder "niedrig" sein, je nach der Stellung
eines Drehmomentübertragungselementa 13* das einen
Teil des Achsmechanismus 10 bildet. Diese* Element 13,
das einen Getriebeteil in Form einer Hülse mit einer Vielzahl von Zahnradsätzen darauf umfasst, ist entlang
der Achse der Welle 12 zwischen zwei DrehmomentÜbertragungsstellungen
verschiebbar, in denen der Drühmomentübertragungsteil
13 mit anderen Antriebselementen des Achsgetriebes zusammenarbeitet, um die Wellen 11,12
mit einer Geschwindigkeit anzutreiben, die von der ^Stellung des Drehmoment+bertragungselements 13 abhängt*
In den beiden Stellungen des Drehmomentübertragungselements 13 greifen getrennte Antriebszähne darauf in
getrennte Zahnteile ein, die einen Teil der Antriebsachse bilden, und ein das Drehmoment übertragendes Druckverhältnis
wird zwischen den Zähnen der Antriebselemente aufgebaut
- 10 -
und stellt eine Kraft zur Verfügung, die der axialen Bewegung oder dem Verschieben des Drehmomentübertragungselements
entgegenwirkt. Dieser Drehmoinentübertragungs=*
druck schwankt während des Betriebs der Achse, wi«? daa allgemein bekannt ist; siuss aber überwunden werden, um das
Drehmomentübertragungselement 13 zu schalten. Die Bauweise der Zwei-Geschwindigkeitsachse 10 und das besondere Verhältnis
des Drehmomentübertragungselements 13 mit den anderen Antriebsteilen der Achse 10 sind bekannt und es
kann auf das USA-Patent 2 462 779 zur Veranschauliohung der Einzelkonstruk tionsmerkmale der Achse verwiesen werden.
Die Achse 10 weist eine Schalteinrichtung 20 auf, um das Drehmomentübertragungselement 13 zwischen seinen Stellungen
hoher und niederer Geschwindigkeit hin- und herzuschalten, wie sie in vollen Linien, bezw. in gestrichelten Linien
in Fig.l gezeigt sind. Solch eine Einrichtung 20 umfasst
einen Hebelteil 21, der zwischen seinen Enden auf einem Stiftteil 23 montiert ist, der zur Drehbewegung um seine
Achse in dem Achsmechanismusgehäuse gelagert ist. Ein Ende des Hebelteils 21 ist gegabelt und bildet ein
Joch, das über das axial äussere Ende des Brehmomentüber-
- 11 -
Die Schalteinrichtung 20 weist auch eine durch ein Drucküiöuiuuj
"betriebene Letätigungsvorrichtung 30 auf, i.m das
Drehmnmentübertragungselement 13, wie oben "beschrieben,
zu bewegen. Die Vorrichtung 30 umfasst einen Kolbenme-^
chanismus 31» der durch den Mediumdruck betätigt wird,
der darauf einen Gestängemechanisinus 32, der den Kolbenmechanismus
31 mit dem Ende 21a djs Hebels 21 verbindet,
der von dem Bauteil 13 in einer Entfernung liegt, antreibt. Die dargestellte Vorrichtung 30 wird durch pneumatischen
Druck betätigt.
Der KolbenmechanisEus 31 Ό&-& der Gestängemechanismus 32
sind in einem gemeinsamen Gehäuse 33 untergebracht. Das Gehäuse 33 weist am rechten Ende einen Planschteil 34
auf. Der Flazisclrfceil 34 "hat Öffnungen 35, die durch ihn
tragungselements 13 passt. Die entgegengesetzten
des Jochs sind jeder mit einwärts gerichteten Stiften 22 (in Fig.2 gezeigt) versehen, die in diametral entgegengesetzten
peripheren Nuten 23a in dem Drehmoment-
UDertragungseiemeivD I^ auxgariuTnnis«. "erden.
- 12 -
-Vl-
hindureh verlaufen und die geeignete Befestigungselemente
aufnehmen können, wie etwa Schrauben und Muttern 36, uia das
Gehäuse 33 und den Mechanismus 30 am Gehäuse des Differentials
oder Zwei-Geschwindigkeitsachsgetriebes 10 zu "befestigen. Der Planschteil 34 der Luftschalteinrichtung 30 weist eine
Öffnung 4-0 auf, die mit dem Inneren des Achsgehäuses in
Verbindung steht. Jfes äusserste Ende 21a des Eebelteils
erstreckt sich durch die Öffnung 40 und in das Innere des Gehäuses 33 der Schalteinheit 30. Eine geeignete Ahdichtung
ist zwischen dem Elanschteil 34 und dem Gehäuse 33 vorgesehen,
und umgibt die Öffnung 40, so dass Schmiermittel in dem Gehäuse 33 nicht austreten kann.
Dns Ende 21a des Hebels 21 ist so verbunden, dass es von dein Gestängemechanismus 32 bewegt wird. Das äusserste
Ende 12a des Hebels 21 ist wie in 41 angegeben gegabelt (s.Pig.l) und zwischen den gegabelten Teilen ist ein
'satztoil 42 aufgenommen, der einen Teil des Gestäenges
bildet. Der Ansatzteil 42 ist mit dem äusseren Ende eines (44) der beidon Enden H und 45 eines Winkelhebels 43
verbundon. I»or Winfceihebel 43 ist Eur Bewegung iis Yerhältnio
sum Gehüuao 33 auf einem Drehzapfen 46 drehbar
gelagert, desoen entgegengesetzte Enden von Veraickungen
47 und 48 des GoMiuoes 33 gehalten werden. Der Vinkelhebelarm
— 13 —
44 erstreckt sich normalerweise im wesentlichen senkrecht
•und der Winkelhebelarm 45 erstreckt sich im wesentlichen
waagerecht.
Das äusserste Ende des Armes 45 ist mit dem Kolbenbetätigungsmechanisnnis
31 verbunden, um eine Drehbewegung des Wiskelhebels 43 zu bewirken, sowie die Bewegung des
Ansatzteils 42, der seinerseits die Bewegung des Hebels 21 und die Schaltbewegung des Drehmomentübertragungseleinents
13 verursacht, wie nachstehend noch beschrieben.
Der Kolbenmechanismus 31 weist einen Kolbenteil 50 und
eine Kolbenstange 51 (s.Pig.3) auf, die vorzugsweise von viereckigem Querschnitt und an ihrem freien Ende
mit dem äussersten Ende des Winkelhebelarms 45 verbunden ist. Die Verbindung der Kolbenstange 51 mit dem Arm 45
des Winkelhebels 43 gestattet die hin- und hergehende Bewegung der Kolbenstange 51 in eine Schwingbewegung des
Armes 45» um den Drehzapfen 46 umzuwandeln. las freie Ende
der Kolbenstange 51 ist gegabelt und nimmt zwisehen den
- 14 -
Gabelungen den Arm 45 auf. Sin Schlitz 45a wird in dem
Seil des Arms 45 ausgebildet, der sich zwischen den gegabelt eneEenden der Kolbenstange 51 erstreckt. Ein Gabelstift
52 erstreckt sich durch den Schlitz 45a und wird von den entgegengesetzten gegabelten Seilen der Kolbenstange
51 gehalten. Es ist demnach klar, dass die hin- und her-
gehende Bewegung der Kolbenstange und des Stiftes 52 in
eine Schwingbewegung des Armes 45 und des Winkelhebels 43
übertragen wird. Es ist auch ersichtlich, dass eine starre
Verbindung zwischen dem Kolbenteil 50 und dem Hülsenteil
vorhanden ist.
DeT Kolben 50 weist zwei becherförmige Teile 53 und 59 auf.
Der Teil 53 hat einen Grundteil 56 und einer davon herabhängenden
zylindrischen Manteltexl 55. Der Seil 59 hat einen Grundteil 59a und einen sich aufwärts erstreckenden
Mantelteil 59b4 Hie beiden Teile 53 und 59 sind koaxial mit
ihrem Unterteil aiii Unterteil des anderen befestigt* Ein
Bolzen oder eine Jchraube 57, der fest am oberen Ende der Kolbenstange 51 befestigt ist, verläuft durch zueinander
ausgerichtete Löcher in den Unterteilen 56 \ivA 59a
unct nimmt tsit Gewinde eine Mutter 58 auf, die diese Grundteile
- 15 - ;
56 und 59a miteinander -verbündet und damit den Kol"ben
mit der Kolbenstange 51.
Der Kolben 50 bewegt sich in einer Bohrung 65, die ±m
oberen Teil des Gehäuses 33 ausgebildet sind. Fig.3 zeigt die Stellung des Kolbens 50 bei niederer Geschwindigkeit und
es ist darauf hinzuweisen, dass das obere Ende des Mantelteils
59 am oberen Ende des Gehäuseteils 61 angj-eift,
worin eine Öffnung 66 ausgebildet ist. Gemäss Fig.5 zeigt
die Stellung des Kolbenteils bei hoher Geschwindigkeit. Der Kolbenteil 50 wird aus seiner Stellung niederer
Geschwindigkeit in seine Stellung hoher Geschwindigkeit bei der Anwendung von Luftdruck über den Kolbenteil bewegt
und zu diesem Zweck hat das obere Ende der Kammer 65 eine Öffnung 66, die mit einer Druckluftquelle verbunden ist.
Der Luftdruck wird in üblicher Art und V/eise von einem Druckluftbehälter gesteuert.
Eine Rollmembran 60 in der Form eines flachen biegsamen Teils ist um seinen Umfang zwischen Teilen 61 und 62 des
Geh ises 33 eingeklemmt. Die Teile 61,62 des Gehäuses bilden
die Kammer 65 und άίβ Rollmembran erstreckt «icli quer über
- 16 -
die Kammer 65. Die Rollmembran weiot einen Teil auf, der
zwischen den Untertoilen 56 und 59a dor Bautoile 55 und
liegt und einen Seil 60a, dor in oinotn Uragebungsverhältnis
zum ringförmigen Mariteltsil 55 £ee Bauteils 55 liegte
Bei Anwendung von Mediumdruck auf die öffnung 66 und
Bewegung des Kolbens 50 in der Bohrung 65 bewsgt sich die
Rolldichtung mit dem Kolben und hält einen Rollkontakt
zwischen dem Koiberiieil 53 und uöj? Bohrung 65 aufrecht,
um eine Abdichtung dazwischen zu bewirken und jeglichen Luitdruck daran zu hindern, sich unter den Kolben 50 zu
bewegen. Die äusseren Oberflächen der Mantelteile 59b und sind mit einem geeignetene Spiel für die Bev/egung der Rollmembran
versehen. Der Mantelteil 59b des Bauteils 59 isi*
mit Öffnungen 59c versehen, so dass Luftdruck auf die Rolldichtung an deren Umfang zur Anwendung gebracht wird,
um die Bev/egung zu erleichtern.
Die Bohrung 65 hat mindestens eine Luftöffnung 70 unter dem Kolben 50, um Druck abströmen zu lassen, der in die
Bohrung 65 unter dem Kolben 50 eindringen könnte. Palis
sich ein Luftdruck in der Kammer 65 unter dem Kolben 50 aufbauen sollte, wenn der Druck in der Kammer über dem Kolben
50 fällt oder verringert wird, würde der Druck unter den
- 17 -
Kolben 50 dar* Bestreben haben, die Membrandichtung 60
aus der in Piß.3 gozoigten Stellung in eine Stellung zu
verzerren, in dor die Membran sich senkrecht erstreckt, wa.-· ein Klemmen der Membran und ein unrichtiges Arbeiten
zur Folge hätte,
Kingteile 71,72 vorzugsweise aus Nylon, umgeben den Kolbenti.il
?O. T)av Ringteil 71 ist in eine ringförmige Nut 73
am Bodenonde dea Mantelteilo 55 angebracht und der Ifylonring
72 ist in oiner ringförmigen Hut 74 am oberene Ende des Mantelteils 59b untergebracht. Die Ringteile 71 und 72
ssbeitss ssf dass sie dite Bawagung des Kolbenteils 50
seitlich stabilisieren,eo daes dieser Teil nicht taumelt
oder vibriert, und um den Kolben 50 mit einem Minimum an ^Reibung zu führen,
,^ Der Kolben 50 wird durch, eine Feder, wie etwa eine
# Schraubendruckfeder 67 aufwärts in seine Stellung niederer
&eschviindigkeit gedrückt. Ein Ende der Feder 67 greift
an der Unterseite des Unterteils 56 des becherförmigen
Kolbens 50 an. Das andere Ende der Schraubendruckfeder greift an einem Führungsringteil 77 an, der von einem
Flanschteil 75 gehalten wird, der ein Teil des Gehäuses ist. Die Schraubendruckfeder 67 umschlingt eng die Kolbenstange
51ι so dass das Spiel zwischen der Kolbenstange Sl, die vorzugsweise
von viereckigem Querschnitt ist, und dem inneren Durchmesser der Schraubendrucltfeder 67 auf einem Windestmass
gehalten wird. Auf diese Art and Weise ist ein Vordrehen
der Psdsr 67 verhindert und eine im wesentlichen konstante
Kraft, die gegen die Bewegung des Kolbens 50 wirkt, wird von.
der Feder zur Verfügung gestellt.
Der Flanschtet! 75 f der entweder ims einem Stück mit dem
Gehäuse besteht, oder aus einem daran befestigten Teil gebildet wird, erstreckt sioh in ausladender Weise in
das Innere des Gehäuses« Der Flanscirfeeil 13 lat eine
durch ihn verlaufende Öffnung 76. Bis Kolbenstange 51
verläuft durch diese Öffnung 76 und ist darin in einer
im wesentlichen reibungslosen Weise durch ein Lagerteil 77a des F+hrungsringteils 77 geführt, wobei dieser Seil
sich durch aie Öffnung 76 zwischen der Kolbenstange 51
und den Seiten der Öffnung 76 erstreckt. Dieser Führungsring
77 besteht aus Nylon. Er weist einen Unterteil 77b auf, der ein Stück mit dem Teil 77a "bildet, der auf dem
Flanschteil 75 und auf dessen eingeschnittener oberer Oberfläche der Federteil 67 aufliegt.
- 19 -
Eine Puffervorrichtung 80 ist in dem Gehäuse 33 angeordnet
und greift am äussersten Ende des Mantelteils 55 des Bauteils 53 an, um die Bewegung des Kolbentails
in einer Abwärt sr i cn tung zu "begrenzen. Der Puffer 80
dient so dazu, die iändsu ellung des Kolbens festzulegen.
Im Betrieb wird der Kolben. 50 normalerweise durch die
iBucr üf JlIL aexiici" ο ocjL-L-uxLg, iiicucrcr vrcsuun 11Luj.ga.cx υ \wj.c
in Pigv3 geseigt) gehalten. Vienn der Achsmechanismus 10 aus
dem Verhältnis niederer Geschwindigkeit in das Verhältnis hoher Geschwindigkeit geschaltet werden soll,· wird die
Bohrung 65 oberhalb des Kolbens 50 mit Druckluft beaufschlagt,
um den Kolben 50 in seine Stellung hoher Geschwindigkeit zu bewegen (wie in Fig.5 gezeigt). Die tatsächliche Kraft,
die auf den Luftdruck zurückzuführen ist, und f.\e das Bestreben
hat, den Brehmoinentubertragungsteil 13 aus dem
Verhältnis niederer Geschwindigkeit in das Verhältnis hoher Geschwindigkeit zu verschieben, ist -von verhältnisroässig
geringer Grosse, die nicht genügt, um die Zähne des Drehmomentübertragungselements 13 aus den damit zusammenwirkenden
Zähnen des Drehmomentinrils der Achse zu befreien,
- 20 -
wenn sie in Eingriff sieben und eis Drehmoment; übertragen.
Die Kraft, die das Bestreben hat, den Sauteil 50 zu beviegen,
wird von der besonderen Grosse des XoXbenteils 50 bestimmst,
sowie von der Grosse des darauf zur Einwirkung gebrachten
Luftdrucks und der Widerstandskraft der Schraubendrucl!:-
fsder 67. Der LttftcLruek nuss also die Kraft des Federteils
c7 überwinden, sowie die Kraft der danit zusannenwirbenden
Zähne in der Achse 10, bevor der Brehaoaentübertragungsteil
12 seinen Verhältnis niederer Geschwindigkeit in soia Verhältnis hoher Geschwindigkeit bewegt wird. Wenn
uas durch die ausamoenarbeitenden Zähne über^rageno Brehooaent
verringert wird, erfolgt das Schalten des Breh-Dotson
tüber tragiuigö teils 15.
Worm andererseits die Achiso γοη hoher Geschwindigkeit in
niederer Goochwindigkoit geschaltot wird, ist die oincigo
./Lrkaatno Kraft, dio arboitot, uts don Hobol 21 in seino
J lur.t; niodoror Godohwindigkoit zu briügen, die Podorkraft,
du dio Luftkajsaor entlüftet ist. Die von der Feder 67 zur
Kinwlrioing gebrachte Kraft genügt nicht, ura dio Ztthno des
Cnhnrndos 13 aua den ZUhiiaii asg Osmit KasasssnwirksnileH Teils
r ro ι subnotion, wenn elno Bolnotung boi hohor Geschwindigkeit
- 21 -
durch sie übertragen wird. Sobald jedoch das durch die
Zähne des Drehmomentübertragungseleaents 13 übertragene
Drehmoment geringer wird, arbeitet die Feder 67 so, dass sie die Hülse in ihre Stellung niederer Geschwindigkeit
bringt.
!•Jagen der beträchtlichen Grosse der relativen Kräfte,
die auf den Hebel 21 zur Einwirkung gebracht v/erden, ist es wichtig, die Reibungsverluste in dein Kraftschaltmechanismus
30 auf ein Minimum zu verringern so dass ein Schalten des Drehmomentübertragungaelemonts 13 zur
richtigen oder gewünschten Zeit erfolgt. Ea ist klar, dass die Reibungsverluste durch die Verwendung von Nylonführungen
71,72 und 77 auf einem Hiaimun gehalten werden,
die so arbeiten, dns sie die Bewegung des Kolbens 50
und der Kolbenstange 51 führen, und weiterhin ist eine Verbindung geringer Reibung zwischen der Kolbenstange und
dem äussersten Ende des Winkelhebels 45 forhandon. oAusserdem
und infolge des Aufrechterhaltens eines kl&lnen Spools zwischen
dem Aussendurchmesser der Stosstange 51 und deto Innendurchmesser
der Feder wird ein Zusammenfallen der Schraubnndruckfeder und so eine Veränderungsgeschwindigkeit im weoentliohen
auf ein Minimum gebracht.
- 22 -
- 22 -
Die Ausfuhrungsform der Erfindung gemäss Fig.6 ist ähnlich
der in Pig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsform. Das Gehäuse
100 des Schalinaechanismus hat eine Bohrung 101 im oberen
Teil. Ein Kolben 102 ist in dieser Bohrung 101 beweglich. Der Kolben 102 ist mit einer Kolbenstange 102a staj?r verbunden
und ist in der Bohrung 101 bei Beaufschlagung sit Luftdruck auf den oberen Teil beweglich. Der Kolben 102 wird
durch eine Feder 103 in seine obere Stellung vorgespannt, wobei diese Feder in der gleichen Art iaid Weise wirkt
wie die Feder 67. Die Kolbenstange 102a.f ist, wie gezeigt,
mit einem s+arren Gestänge verbunden, um eine Bewegung; des
Wechselgetriebes zu bewirken, wie im Zusammenhang snit der
Ausführungsform nach Fig.3 beschrieben.
Der Kolben 102 ist ein becherförmiger Teil mit einem
Unterteil 105 und einem ringförmigen Mantel 106, der axial vom Unterteil 105 herabhängt. Ein mittig gelegener herausragender
Teil 107 besteht aus einem Stück mit dem Unterteil
in
und nimmt/einer axialen Gewindebohrung 109 das oberste Ende
und nimmt/einer axialen Gewindebohrung 109 das oberste Ende
der Kolbenstange 102a auf. Das obere Ende der Kolbenstange 102a
- 23 -
ist mit einer Schulter 110 versehen. Ein !Federring 111 3 st
zwischen der unteren Stirnseite des Teiles 10? und der
Schulter 110 angeordnet. Die Feder 103 umgibt den herausragenden Teil 107 und liegt gegen den Grundteil 105 der Kolbenstange
an,
Eine Dichtung Ist vorgesehen, um den Umfang des Kolbens
gegen die Bohrung 101 abzudichten. Diese Dichtung umfasst einen Dichtungsring 115, der in einer !Tut im Mantel des
Kolbens 102 liegt und an die Bohrung 101 anliegt. An den entgegengesetzten Seiten des O-Ringteils 115 befinden sieh
Filzringe 116 und 117 in entsprechenden Nuten im Mai.tel des
Kolbens 102. Die Bauweise der in Pig.6 gezeigtene Anordnung,
die vorstehend beschrieben wurde, ist so, dass sxe das 7/ackeln des Kolbens auf
>rin Minimum verringert und eine
dauerhafte Einrichtung langer Lebensdauer schafft.
In der Ausführungsform nach Pig.6 ist der Führungsring
weggelassen und die Kolbenstange 102a ist mit dem Y/inkelhebel
45 durch den Stift 52 verenden, der sich durch eine Öffnung
in dem Armteil 45 erstreckt, anstatt durch einun Schlitz WX6 lsi U.63T Stierst beschriebenen AüSfÜhnOlgSfOlfüi·
inafirüche ;
Claims (7)
1. Betätigungsvorrichtung für die Schaltverstellung eines Kraftübertragungsteils eines Schaltgetriebes zwischen
Übertragungsstellungen, in welchen Zähne des Kraftübertragungsteils mit Zähnen an jeweils unterschiedlichen
G-egenübertragungsteilen in Eingriff stehen und der Zahneingriff
eine der Schaltverstellung entgegenwirkende Kraft erzeugt, wobei die Betätigungsvorrichtung einen Antriebs-.zylinder
vit Kolben und Kolbenstange sowie einen in der Mitte schwenkbar gelagerten Winkelhebel einschliesst,
dessen einer Arm an der Kolbenstange und dessen anderer Arme an einem Stellhebel für das Schaltüber«n?agungsteil
angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (51,102a) mit dem Kolben (50,102) starr verbunden ist.
2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kolben (50,102) der pneumatischen Zylindereinheit gegen die Kraft einer Feder (67,103) einseitig
beaufschlagbar ist und in seiner Rückstell-Endstellung
mit einem Randabschnitt (59"b) des Kolbenbodens an der
Bodenwand des Zylinders (61) um den Lufteinlass (66)
anliegt, um die wirksame Beaufschlagungsflache in dieser
Sndstellung zue· vermindern.
3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kolben (50) aus zwei "becherförmigen
Teilen (53,59) besteht.
4- BetätigungsTorrichtung nach Anspruch 3 mit einer Abrollmembran
zum Abdichten des Kol"bens gegen die Zylinderwand,
dadurch gekennzeichnet, dass die ^rollmembran zwischen
den Böden der Becherteile eingeklemmt ist und zwischen einem Ringspalt (59c) in der Wand des Kolbens zwischen an
der Zylinderwand (65) anliegenden i*ührungsringen an den
Enden des Kolbens liegt.
5. Betätigungsvorrichtung nach den Ansprächen 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6?) die Kolbenstange
(51 oder 102a) umgibt.
6. Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder eine öffnung (76) aufweist, durch den. die Kolbenstange verläuft.
7. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennsoichnet, daoe Führungseinrichtungen (77) für
die Kolbenstange t& dor öffnung (76) angeordnet sind.
8, SetatigungoYorriohiiung naich einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gskennseioViaeti dass der Kolbexu vxi&
Zylinder In einen* getrennten Gehäuae (30) untergebracht
und gelagert tot, das eino öffnung aufweist, durch die
oioh dan andere Me des Hobeln (21) erstreckt.
o= Botüti.gn'npnyQjylgh.-fcmiP aiach einem der vorhergehenden
Anaprüoho» daduroh gokennstichne^;, class der Kolben (102)
einen aittig goldenen heraueragenden Teil (107) hat
und ait einer inneren mit Gewinde verseihenen Öffnung (109)
darin versehen 1st, in die die Kolbenstange (102a) eingeschraubt
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US436887A US3358517A (en) | 1965-03-03 | 1965-03-03 | Air shift for two-speed axle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1996342U true DE1996342U (de) | 1968-11-07 |
Family
ID=23734226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996342U Expired DE1996342U (de) | 1965-03-03 | 1968-08-08 | Mechanismus zum schalten eines kraftuebertragungselementes. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP (1) | JPS4824978B1 (de) |
| DE (1) | DE1996342U (de) |
| ES (1) | ES323723A1 (de) |
| GB (1) | GB1133393A (de) |
| SE (1) | SE326350B (de) |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
| JPS55136270U (de) * | 1979-03-22 | 1980-09-27 | ||
| US4428248A (en) | 1981-04-20 | 1984-01-31 | Eaton Corporation | Shifting actuator |
| JPS6051984U (ja) * | 1983-09-16 | 1985-04-12 | 青木 勝 | 釣針用糸 |
| JPS62139272U (de) * | 1986-02-25 | 1987-09-02 | ||
| US5180959A (en) * | 1991-08-08 | 1993-01-19 | Eaton Corporation | Electrically controlled shift actuator |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US1814632A (en) * | 1929-06-06 | 1931-07-14 | Solar Aircraft Co | Riveting machine |
| US2165985A (en) * | 1937-05-22 | 1939-07-11 | Westinghouse Air Brake Co | Piston travel amplifier |
| US2621525A (en) * | 1946-09-21 | 1952-12-16 | Chrysler Corp | Control for motor vehicle transmissions |
| US2906855A (en) * | 1956-07-19 | 1959-09-29 | Wade Electric Products Co | Machine |
| US2971393A (en) * | 1957-03-19 | 1961-02-14 | Eaton Mfg Co | Disengagement preventing means for a two speed axle |
-
1965
- 1965-03-03 US US436887A patent/US3358517A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-02-22 SE SE02280/66A patent/SE326350B/xx unknown
- 1966-02-24 GB GB8295/66A patent/GB1133393A/en not_active Expired
- 1966-03-02 ES ES0323723A patent/ES323723A1/es not_active Expired
- 1966-03-03 JP JP41012636A patent/JPS4824978B1/ja active Pending
-
1968
- 1968-08-08 DE DE1996342U patent/DE1996342U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1133393A (en) | 1968-11-13 |
| ES323723A1 (es) | 1967-01-16 |
| US3358517A (en) | 1967-12-19 |
| SE326350B (de) | 1970-07-20 |
| JPS4824978B1 (de) | 1973-07-25 |
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