DE19961242A1 - Verbindungselement für zwei nebeneinander angereihte, mit ihren Breitseiten aneinanderliegende Installationsgeräte, und Verfahren zur Verbindung der Installationsgeräte - Google Patents

Verbindungselement für zwei nebeneinander angereihte, mit ihren Breitseiten aneinanderliegende Installationsgeräte, und Verfahren zur Verbindung der Installationsgeräte

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindung für zwei nebeneinander angereihte, mit ihren Breitseiten aneinanderliegende Installationsgeräte, insbesondere Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter u. dgl., deren Gehäuse aus je zwei schalenartigen Gehäuseteilen gebildet sind. Das Verbindungselement weist einen etwa zylinderförmigen Grundkörper (34) mit einem ersten Außendurchmesser auf, an dem beidseitig je zwei radial auffedernde, axial in entgegengesetzte Richtungen vorspringende Spreizarme (37 bis 40) angeformt sind, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des Grundkörpers (34), und deren freie Enden auf entgegengesetzt liegenden Mantellinien radial vorspringende Nasen (41, 42, 43, 44) aufweisen, die im montierten Zustand hinter Rücksprüngen (58, 57) an den mit dem Verbindungselement zu verbindenden Gehäusen der nebeneinander liegenden Installationsgeräte (10, 11) einrasten.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement gemäß dem Oberbegriff des Anspru­ ches 1, und ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 7.
Ein einpoliger elektrischer Leitungsschutzschalter besitzt ein Gehäuse, das schalenför­ mig ausgebildet ist, wobei die Stirnkanten der Schalenwände gegeneinandergelegt werden; die Fixierung der beiden Schalen zueinander erfolgt mittels Nietverbindungen.
Solche einpoligen Leitungsschutzschalter können zu mehrpoligen zusammengesetzt werden. Bekannt ist, die einzelnen Pole miteinander zu vernieten.
Solche Nietverbindungen sind technisch aufwendig, weil sie einerseits eine Lagerhal­ tung für die Niete bedingen und andererseits ein Arbeitsgang vorzusehen ist, mit dem die Vernietung vorgenommen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungselement der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem der Verbindungsvorgang zweier miteinander zu verbindenden Instal­ lationsgeräte vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
Erfindungsgemäß besitzt das Verbindungselement einen etwa zylindrischen Grundkör­ per mit einem ersten Außendurchmesser, an dem beidseitig zwei radial auffedernde, axial in entgegengesetzte Richtungen vorspringende Spreizarme angeformt sind, deren radiale Außenkontur eine Zylinderfläche darstellt und deren freie Ende auf entgegenge­ setzt liegenden Mantellinien radial vorspringende Nasen aufweisen, die im montierten Zustand hinter Rücksprüngen an den mit dem Verbindungsteil zu verbindenden Gehäu­ sen der Installationsgeräte einrasten.
Die Montage, d. h. das Verfahren zur Montage zweier Installationsgeräte mit dem erfin­ dungsgemäß ausgebildeten Verbindungselement ist dann einfach: man steckt das Verbindungselement mit den Spreizarmen in das eine Gehäuse und stülpt das andere Gehäuse über die aus diesem einen Gehäuse herausstehenden Spreizarme, wodurch die Verbindung der beiden Installationsgeräte hergestellt ist. Diese Art der Verbindung ist, was den Montageaufwand betrifft, sehr einfach und ohne Werkzeug durchzuführen. Bei Verbindung zweier oder mehrerer Leitungsschutzschalter zu einem mehrpoligen Gerät sind zusätzliche Arbeitsgänge, die zum Aufeinanderlegen der Schalter notwendig wären, nicht mehr erforderlich.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Verbindungselement eine Hülsenform, die einen axialen Längsschlitz aufweist, der mittig zwischen den bei­ den Mantellinien angeordnet ist. Mit dieser Ausgestaltung ist auch der Grundkörper fe­ dernd, so daß er zur Zentrierung der nebeneinanderliegenden Installationsgeräte dient.
Auf diese Weise werden mittels dieses einen Längsschlitzes die Spreizarme auf einer Seite voneinander getrennt; daran angepaßt sind zur Bildung der Spreizarme diametral gegenüber des Längsschlitzes im Bereich der Spreizarme weitere Schütze eingebracht.
Damit die Montage der Verbindungselemente vereinfacht ist, sind die freien Enden der Arme mit den Nasen konisch zugespitzt, so daß der Durchmesser der Hülsenform an den Enden kleiner ist als der Durchmesser im Bereich der Nasen.
Damit Toleranzen in den Gehäusen ausgeglichen werden, ist die Übergangsfläche des Grundkörpers zu den Spreizarmen und die Übergangsfläche von den Spreizarmen zu den Nasen jeweils konisch ausgebildet, wobei der Konuswinkel geringfügig kleiner als 180° ist.
Dadurch wird erreicht, daß auch bei ungünstiger Toleranzlage der Rücksprung an den Nasen anliegt.
Damit das Verbindungselement zwischen den beiden Gehäusen festgehalten bleibt, kann zur Festlegung ein ins Innere der Hülsenform einsetzbarer Zapfen vorgesehen sein. Der Zapfen verhindert ein Aufeinanderzufedern der Längskanten des Längsschlit­ zes bzw. der Spreizarme. Wenn z. B. ein Hilfsschalter an einem Schaftgerät festgelegt werden soll, ist ein solcher Zapfen meist nicht erforderlich. Schlußendlich ist ein Zapfen dann nicht erforderlich, wenn die Elastizität des Verbindungselementes nicht groß, d. h. das Verbindungselement relativ steif ist.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Fig. 1 eine Teilschnittansicht zweier Installationsgeräte mit einem Verbindungsele­ ment, in perspektivischer Darstellung, und
Fig. 2 eine Längsschnittansicht durch das Verbindungselement.
Die Fig. 1 zeigt in Teil-Schnittansicht zwei nebeneinander angeordnete Gehäuse 10 und 11 eines Installationsschaltgerätes, wobei jedes Gehäuse 10, 11 aus zwei schalenför­ migen Gehäuseteilen 12, 13 sowie 14, 15 zusammengesetzt ist, wobei die Teilungsfuge zwischen den Gehäuseteilen 12 und 13 die Bezugsziffer 16 und die Teilungsfuge zwi­ schen den Gehäuseteilen 14 und 15 die Bezugsziffer 17 trägt. Die Berührungsfläche der beiden Gehäuse 10, 11 ist mit 18 bezeichnet.
Ausgehend von den Trennfugen 16, 17 besitzt jedes Gehäuseteil eine zylindrische Ver­ tiefung 19, 20 bzw. 21, 22, die im zusammengebauten Zustand, wenn die beiden Ge­ häuseteile 12, 13 bzw. 14, 15 aneinandergesetzt sind, miteinander einen zylindrischen Innenraum bilden. An der Breitseite 23 des Gehäuseteiles 12 befindet sich eine Vertie­ fung 24, die mit der Vertiefung 19 durch einen Durchbruch 25 verbunden ist. In ähnli­ cher Weise besitzt die Breitseite des Gehäuseteiles 13, die die Trennfuge bzw. Berüh­ rungsfläche 18 bildet, eine in diese Fläche einmündende Vertiefung 26, die mit der Ver­ tiefung 20 durch ein Durchgangsloch 27 verbunden ist.
Zwischen der Vertiefung 28 bzw. der zur Breitseite 29 hin offenen Vertiefung 30 befin­ det sich jeweils ebenfalls ein Durchgangsloch 31, 32, wobei die Vertiefungen 19, 20, 21 und 22, 24 und 30 ebenso wie die Durchgangslöcher 25, 27, 31, 32 miteinander fluch­ ten.
In diese Vertiefungen bzw. Durchgangslöcher ist ein Verbindungselement 33 einge­ setzt, das in der Fig. 2 im Schnitt dargestellt ist.
Das Verbindungselement 33 besitzt einen mittig liegenden zylindrischen Grundkörper 34, von dessen Stirnseiten 35 und 36 in axialer Richtung vorspringende federnde Spreizarme 37, 38, 39 und 40. Der Außendurchmesser des Grundkörpers 34 ist so ge­ wählt, daß er in die Vertiefungen 26, 28 hineinpaßt. Die die Spreizarme 37 bis 40 um­ hüllende Zylinderfläche besitzt einen Außendurchmesser, der dem Innendurchmesser der Durchgangslöcher 25, 27, 31 und 32 entspricht. An den Spreizarmen 37 bis 40 sind jeweils Nasen 41, 42, 43 und 44 angeformt, die radial in entgegengesetzte Richtung vorspringen und auf diametral sich gegenüberliegenden Mantellinie oder Mantelflächen liegen.
Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Nasen 41, 42, 43 und 44 eine Außenfläche auf­ weisen, die eine Kegelform oder Kegelstumpfform bildet, wobei sich die Kegelstümpfe zu den freien Enden der Spreizarme 37, 38, 39 und 40 hin verjüngen.
Die Spreizarme 37, 38, 39 und 40 sowie der Grundkörper 34 ist von einer Längsboh­ rung 45 durchgriffen, so daß sich hieraus eine Hülsenform für das Verbindungselement ergibt. Diese Hülsenform besitzt einen Längsschlitz 46, und zusammen mit den Schlit­ zen 47 und 48, die etwa bis in die Richtung des Grundkörpers 34 hineinragen, werden die federnden Spreizarme 37 bis 40 gebildet.
Man erkennt aus Fig. 2, daß die Stirnwände 35 und 36 eine Konusform bilden, deren offene Seite gegeneinandergerichtet sind; der Konuswinkel beträgt dabei geringfügig weniger als 180°. Es ist ein sehr stumpfer Konuswinkel.
Die Nasen 41 bis 44 besitzen auf ihren den Stirnflächen 35 und 36 gegenüberliegenden Flächen 49 und 50 ebenfalls eine Konusform, die zum freien Ende hin offen ist und ebenfalls einen ähnlichen Öffnungswinkel besitzt wie die Stirnflächen 35 und 36.
Diese Konusflächen 35, 36; 49, 50 dienen dazu, Toleranzen der Längserstreckung der Bohrungen 25, 27, 31 und 32 sowie Toleranzen in den Durchmessern auszugleichen.
Die Fig. 2 zeigt - ebenso wie die Fig. 1 - daß die Schlitze 47 und 48 bzw. der Längs­ schlitz 46 im Bereich der Nasen eine Erweiterung 51, 52, 53 und 54 aufweist. Diese Erweiterungen dienen dazu, einen Zapfen 55 in die Durchgangsbohrung 56 einzufügen, der verhindert, daß die Hülsenform des Verbindungselementes federnd nach innen nachgibt, in dem die sich gegenüberliegenden Kanten des Längsschlitzes aufeinander­ zufedern. Der Zapfen 55 ist insoweit ein Verriegelungselement.
Zur Montage werden zunächst die beiden Gehäuseteile 12, 13 bzw. 14, 15 zusammen­ gesetzt zu jeweils einem Installationsgerät 10 bzw. 11. Danach wird das Verbindungs­ element mit den Spreizarmen 39, 40 durch die Durchgangsöffnung 31 hindurchge­ steckt; sobald sie durch die Durchgangsöffnung 31 hindurchgeglitten sind, hintergreifen sie den an die Durchgangsöffnung anschließenden Rücksprung 57.
Zur Befestigung des anderen Installationsgerätes 10 wird dieses mit der Öffnung 27 über die Nasen 41, 42 gesteckt, so lange bis die Nasen hinter den Rücksprung 58 der Durchgangsöffnung 27 hindurchgreifen. Sodann kann der Zapfen 55 ins Innere des Verbindungselementes eingeschoben werden und es wird verhindert, daß die Spreiz­ arme 37 bis 40 aufeinanderzufedern.
Der Zapfen 55 besitzt an seinen freien Enden jeweils eine umlaufender Verdickung 55a, 55b, durch die auch hier Toleranzen ausgeglichen werden können.
In den Fig. 1 und 2 ist lediglich ein Verbindungselement dargestellt. Zur Verbindung zweier nebeneinanderliegender Installationsgeräte beispielsweise zweier Leitungs­ schutzschalter zu einem zweipoligen Leitungsschutzschalter wären dann drei oder vier Verbindungselemente erforderlich.
Aus dem zweipoligen Leitungsschutzschalter mit den beiden Polen 10, 11 könnte auch ein dreipoliger hergestellt werden. Zu diesem Zweck wird ein Verbindungselement 33 mit den Spreizarmen 37, 38 durch die Öffnung 32 hindurchgesteckt, bis die Nasen 41, 42 in der Vertiefung 22 einrasten; sodann wird ein weiteres Schaltgerät über die Rastarme 39 und 40 gerastet.
Im Gegensatz zu einer Nietverbindung ist eine solche Spreizverbindung einfach. Die Lagerhaltung entspricht der Lagerhaltung der Niete; lediglich die Montage ist verein­ facht, weil ein zusätzlicher Nietvorgang vermieden ist.
Der Innenraum der Hülle muß nicht kreiszylinderförmig sein; der Innenraum kann auch durch zwei etwa parallele Wände begrenzt sein. Die Kreizylinderform wird bevorzugt dann angewendet, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Zapfen eingesteckt werden muß. Aus Gründen der Lagerhaltung ist die Kreizylinderform sinnvoll, da dann nur eine Art eines Verbindungselementes auf Lager gehalten werden kann.

Claims (7)

1. Verbindungselement für zwei nebeneinander angereihte, mit ihren Breitseiten aneinanderliegende Installationsgeräte, insbesondere Leitungsschutzschalter, Fehler­ stromschutzschalter und dgl., deren Gehäuse aus je zwei schalenartigen Gehäuseteilen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement einen etwa zylin­ derförmigen Grundkörper (34) mit einem ersten Außendurchmesser aufweist, an dem beidseitig je zwei radial auffedernde, axial in entgegengesetzte Richtungen vorsprin­ gende Spreizarme (37 bis 40) angeformt sind, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des Grundkörpers (34), und deren freie Enden auf entgegenge­ setzt liegenden Mantellinien radial vorspringende Nasen (41, 42, 43, 44) aufweisen, die im montierten Zustand hinter Rücksprüngen (58, 57) an den mit dem Verbindungsele­ ment zu verbindenden Gehäusen der nebeneinanderliegenden Installationsgeräte (10, 11) einrastet.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Hülsenform aufweist, die einen axialen Längsschlitz (46) besitzt, der mittig zwischen den beiden dis Nase tragenden Mantelbereichen angeordnet ist.
3. Verbindungselement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die freien Enden der Nasen (41 bis 44) konisch zugespitzt sind.
4. Verbindungselement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stirnflächen (35, 36) des Grundkörpers (34), an denen die Spreizarme (37 bis 40) angeformt sind, stumpf konisch ausgebildet sind, wobei die Konuswinkel gegeneinander geöffnet sind, und daß der Konuswinkel geringfügig kleiner ist als 180°.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stirnflächen (35, 36) gegenüberliegenden Rückenflächen (49, 50) der Nasen (41 bis 44) eine Konusform aufweisen, deren Konuswinkel in entgegengesetzter Richtung offen ist und ebenfalls geringfügig kleiner als 180° ist.
6. Verbindungselement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Festlegung und zur Vermeidung von Federungen der Spreizarme (37 bis 40) aufeinanderzu ein Zapfen (55) ins Innere der Hülse gesetzt ist.
7. Verfahren zum Verbinden zweier Installationsgeräte mit einem Verbindungs­ element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an der ei­ nen Breitseite angeordnete Öffnungen mit Rücksprüngen eines ersten Installationsge­ rätes je ein Verbindungselement eingerastet wird und daß ein zweites Installationsgerät senkrecht zur Breitseite gegen das erste Installationsgerät gedrückt wird, wobei jedes Verbindungselement in Öffnungen mit Rücksprüngen an der anderen Breitseite des zweiten Installationsgerätes eingreift.
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