DE1995478U - Vorratsbehaelter fuer schuettfaehiges gut, vorzugsweise fuer frischbeton. - Google Patents

Vorratsbehaelter fuer schuettfaehiges gut, vorzugsweise fuer frischbeton.

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Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Vorratsbehälter für schüttfähiges Gut, vorzugsweise für Frischbeton, der an seiner Auslauföffnung mit einer Verschlußeinriehtung versehen ist.
Eekannt sind trichterförmig sich nach unten verjüngende Vorratabehälter mit oder ohne zylindrischem Aufsatz oder durchgehend zylindrisch ausgebildete Behälter. Diese Vorratsbehälter besitzen am unteren Ende einen oder mehrere getrennt angeordnete Auslaßverschlüsse<> Besonders bei Schüttgütern mit geringem iusbreitmaß, das heißt mit epitzem Böschungswinkel wie z. B. steifem Frischbeton hat es sich als nachteilig erwiesen, daß das Volumen des Vorratsoehälters nur sehr schlecht ausgenutzt werden kann, da sich das Schüttgut beim Einfüllen in den Behälter ke,',eiförmig aufoaut, wodurch besonders im oberen Bereich des Vorratsbehälter sehr viel nicht ausnutzbarer freier Raum verbleibt.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist bei Vorratsbehältern mit sich trichterförmig nach unten verjüngendem querschnitt noch darin zu sehen, daß sowohl beim Fülldn als auch beim Entleeren des Behälters dae Schüttgut an den konischer. Eehalcerwänden entlujipgleiten muß, wodurch eine Reibung zwijcuen Schüttgut, und Wandung entsteht, die einen erheblichen Verschleiß an den Behälterwänden hervorruft. An dem trichterförmig verengten Behalterauslauf können außerdem Stauungen dadurch entstehen, daß das Schüttgut sich an den Trichterwänden infolge der Reibung langsamer bewegt oder gar ni^v ■ mehr gleitet, wodurch kurz vor dem Behälterauslauf Brückenbildungen des Materials auftreten, die ein wei-
L
teres Ausfließen des Schüttgutes aus dem Vorratsbehälter verhindern. Hier hat man versucht, durch zusätzlich eingebuute Rüttelvorrichtungen oder dgl. Abhilfe zu schaffen.
Der vorliegenden Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu vermeiden, das heißt einen Vorratsbehälter zu schaffen, der ohne zusätzlichen Aufwand eine maximale Ausnutzung des Behältervolumens oei geringstem Verschleiß gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Neuerung darin gesehen, daß der Vorratsbehälter einen sich nach unten wesentlich erweiternden Querschnitt aufweist und die oxoh Über den ganzen Behu.lteraustritts luersuhnitt erstreckende Verschlußeinrichtung aus mehreren parallel zueinander liegenden, aneinander&chließGnden und um die IiUngsuchoe drehbaren Klappen "besteht.
Infolge des vorgeschlagenen sieh nach unten erweiternden Querschnittes laßt sich der Vorratsbehälter weitgehend dem Dösehungsv/initel des Schüttgutes anpassen, wodurch der Vorratsbehälter bei gleichem Volumen des Schüttgute3 gegenüber den bekannten Behältern wtsentlich kleiner, insbesondere niedriger gebaut weruen kann. Auch tritt oei dem sich nach unten erweiternden Vorratsbehälter keine Reibung mehr an den Behülterwandun:;en auf, da das Schüttgut weder beim Füllen noch beim Entleei'en an den Wandungen entlang„leitet. Damit entfällt ein Verschleiß und gleichzeitig wird uuch eine Brückenbildung vermieden. Außerdem ermöglicht der sich erweiternde querschnitt in Verbindung mit der vorgeschlagenen Ausbildung der Verschlußeinrichtung ein plötzliches restloses Entleeren des Vorratsbehälters.
IiO. Weiterentwicklung ier Neuerung wird vorgeschlagen, den Vorratsbehälter aus einem oberen, sich nach unten erweiternden Trichterabsehnitt ^nd einem unteren geraden Abschnitt für die Aufnahme der VerschluSeinrichtung zu bilden. Der gerade Behälterabschnitt gewährleistet
hierbei einen einwandfreien Ein- und Ausbau der Versohlußeinrichtung sowie ein leichtes Schließen der parallel nebeneinanderliegenden Verschlußklappen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, die Klappen der Verschlusseinrichtung als Halbz.ylinder mit in Schließstellung in das Behälterinnere zeigender Krümmung auszubilden» Hierdurch läßt sich eine besondere Sicherung gegen Bolbüttätiges öffnen der Klappen bei gefülltem Schalter einsparen. Durch die nach innen gerichteten Kluppen-Halbzylinder verteilt sich nämlich das Gewicht des SchUtttfUteu gleichmäßig auf den gesamten Halbzylinderumfang, so daß leeine Hebelwirkung entsteht und somit kein Kippmoment auf die einzelnen Klappen übertragen wird.
Um ein gleichzeitiges öffnen aller Klappen zu gewährleisten wird außerdem vorgeschlagen, die Enden alles· Klappen mittels Übertragungselemente an einen gemeinsamen öfinunxiamGohüniamus anzuschließen. Sind die Klappen hierbei um 560° schwenkbar und in jeder Y/inkelstellung feststellbar, so lassen sich je nuch Fließeigenschaft des Schüttgutes sämtliche Klappen auf die günstigste Entleerstellung einstellen und die Ausflußmenge kann fein geregelt werden. Außerdem findet bei Drehung der Klappen um 360° zwangsläufig eine Selbsfc-'. reinigung der Klappenkanten statt, so daß ein Ver- - älJ klemmen der Klappen durch Schüttgut teilchen vermieden § wird.
Waltere Kinf.pl hAitfin und Vorzüge der HeuRrung werden an Hand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen gemäß der Neuerung ausgebildeten
Vorratsbehälter im Längsschnitt in Klappenschließstellung j
Fig. 2 den Vorratsbehälter nach Fig. 1 in Entleerungsstellung,
Fig. 3 den Vorratsbehälter mit Öffnungsmechanismus für die Verschlußklappen-
Pig. 4 den Vorratsbehälter in Füllstellung Veurwendun^ für Betonmischanlagen und
Pig. 5 den Betonbehälter nach Pig. 4 in JSntleerungssteilung*
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht der Vorratsbehälter 1 aus einem stark konischen, sich nach unten verbreiternden Biechmäntül 2 mit anschließendes geraden Behält erabschnitt 3 für die Aufnahme der Veisehlußein-
.. ' . richtung 4. Der Blechmantel 2 und der gerade Abschnitt haben Eechtöckform. Die VersehlüSeinriehtusg 4 besteht aus mehreren parallel nebeneinanderliegenden Klappen 5, ' :.;; die als Halbzylinder ausgebildet sind und auo dem ge-
• ' ' .·' raden Steg 6,und dem Halbkreismantel 7 bestehen. Die
,"--' ' Halbkreismäntel 7 zeigen in Klappensohließstellung
\, V ' nach innen» Die Klappen 5 sind jeweils um ihre Längs-
···; ·'·■■ ■■■ achse 8 um 360° drehbar. Der Blechmantel 2 ist so
'. . stark geneigt, daß er weitgehend dem in Pig. 1 einge-
.'_ .. ' tragenen Schüttwinkel oC des aufzunehmenden Schüttgutes ; -· angepasst ist. Dadurch ergibt sich, wie das im Behälter
; 1 befindliche Schüttgut 9 zeigt, eine nahezu vollständige Ausnutzung des vorhandenen Behälterraumes. Der ^- *' Vorratsbehälter .,.am sich dadurch niedrig halten, so
. ■ daß die Förderhöhe für das zu verarbeitende Schüttgut ,„' ~ gering wird.
*"*■ \ Γ Durch die Verschluß einrichtung 4, deren Klappen 5 un- ··■< -·_. mittelbar aneinanderliegen und dicht schließen, wird
• " "·· f ■ beim Öffnen der Klappen der gesamte untere Querschnitt
des Vorratsbehälters 1 gleichzeitig freigegeben, so daß das Schüttgut über den gesamten Querschnitt verteilt ausfließen kann. Dadurch werden Brückenbildungen voll-
' ständig vermieden. Die Klappen 5 sind in jeder gewünsch
ten Winkelstellung feststellbar, wodurch die Ausflußmenge je naqh Fließeigenschaft des Materials kontinuierlich geregelt werden kann. Eine Selbstreinigung der Klappen bei Drehung um 360° erfolgt dadurch, aüS die gröberen Teile bei der Drehung vom Zylindermantel 7 abfallen und die feineren Schüttgutteilchen kurz Tor dem Schließen der Klappen 5 in H&he der Schließkante vor
(ο
der scharfen Kante des Steges 6 der benachbnrten Klappe abgeschabt werden.
Der in Fig. 3 gezeigte Öffnungsmechunismus für die Klappen 5 besteht aus den an dem einen Bnde der Klappen vorgesehenen Kettenrädern 10, die über die Antriebskette 11 vom Motor 12 mit Kettenrad ι j> gleichzeitig in Bewegung gesetzt werden. Um einen größeren Umschlingungswinkel für die Kettenräder 10 zu erhalten, sind zwischen den einzelnen Kettenrädern Spannräder 14 vorgesehen.
S©3? voicgsschlägsii© Vorratsbehälter eignst sich besonders zur aufnahme von steifem Frischbeton, da steifer Beton besonders dazu neigt, sich im spitzen Winkel aufzubö'schen, also ein geringes Ausbreitmaß aufweist. In der Fig. 4 ist eine Betonmischanlage gezeigt, bei der der Frischbeton aus dem Betonmischer 15 in den neuerungSfjemäßen Vorratsbehälter 1 eingefüllt -wird. Dadurch, daß die V/ände des Behälters 1 dem Schüttwinkel des Frischbetons angepasst sind, kann bei vorgegebener Vorrutsmenge der Behälter sehr niedrig gehalten werden, so daß die Tragkonstruktion 16 des Betonmischers 15 und damit die gesamte Mischanlage kleiner wird. Aus dem Vorratsbehälter 1 wird der Frischbeton auf ein Transportfahrzeug 17 aboegeben.
Die Fig. 5 zeigt, daß beim Öffnen der Klappen 5 der Beton gleichmäßig über die ganze Länge des Fahrzeugbehälters 18 verteilt abgegeben wird, so daß exn Verfahren des Fahrzeuges 17 beim Beladen entfällt.

Claims (4)

S c h u t ζ a nsprüche
1.) Vorratsbehälter für schiiitfihiges Gut, vorzugsweise
für Frischbeton, der cUi seiner AuslaßÖffnung mit einer Verschlußeinri.jhtang versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Voxratsbehalter (1) einen sich nach unten wesentxich erv/eiternden Quei1-schnitt aufweist und die sich über den ganzen Behälteraustritts iuersehnitt erstreckende Yerschiußeinrichtung (4) aus mehreren parallel zueinander liegenden, aneinandersci-iließenden und um aie Längsachse (8) drehbaren klappen (5) besteht.
g e -
2.) Vorratsbehälter nach Anspruch 1, dadurch
kennzeichnet, daß er aus einem oberen, sich nach unten erweiternden Trichterabschnitt (2) und einem unteren geraden Abac-u.itt (5) für iie Aufnahme der Verschlußeinrichtung (4) besteht.
3.) Vorratsbehälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (b) der Verschlußeinrichtung als Halbzylinder (6,7) mit in Schließstellung in das Behulterinnere zeigender Krümmung ausgebildet Bind.
4.) Vorratsbehälter nach den Ansprachen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden aller Klappen (5) mittels Übertragungselemente (10) an einen gemeinsamen Ölfnuiigameciitinismus (11 bis 1;5) iiije schloss en sind.
5·) Vorratsbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a durch gekennzeichnet, daß die Klappen (5) um 360° schwenkbar und in jeder Winkelstellung feütstellbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0349800A1 (de) * 1988-06-17 1990-01-10 Sumitomo Electric Industries, Ltd. Pulverzuführeinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0349800A1 (de) * 1988-06-17 1990-01-10 Sumitomo Electric Industries, Ltd. Pulverzuführeinrichtung

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