DE19936014C2 - Gummilager mit axialer Dämpfung - Google Patents

Gummilager mit axialer Dämpfung

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gummilager mit axialer Dämpfung, bestehend aus einem mehrstückigen Lagerinnenteil (1), einem das Lagerinnenteil (1) abschnittsweise umgebenden, mit ihm durch Vulkanisation verbundenen Elastomer (9, 9'), Kammern (5, 5', 6, 7) zur Aufnahme eines Dämpfungsmittels, einem Kanalträger (11) mit mindestens einem, die Zirkulation des Dämpfungsmittels zwischen den Kammern (5, 6, 7) ermöglichenden Dämpfungsmittelkanal (12) sowie einer die vorgenannten Lagerteile aufnehmenden, im wesentlichen zylinderförmigen Lagerhülse (10), wobei das Lagerinnenteil (1) jeweils an den axialen Lagerenden einen Abschnitt (2, 3) mit einem gegenüber einem mittleren Bereich (4) des Lagerinnenteils (1) vergrößerten Durchmesser aufweist. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den im Durchmesser vergrößerten Abschnitten (2, 3) des Lagerinnenteils (1) ein Kanalträger (11) mit Kammern (5, 5') für das Dämpfungsmittel angeordnet ist, welcher aus einer Innenhülse (13), einen mit der Innenhülse durch Vulkanisation verbundenen Elastomer (14) und einem die Innenhülse (13) und das Elastomer umgebenden, mit ihnen ebenfalls durch Vulkanisation verbundenen Kanalring (15) besteht, in dessen Außenkontur mindestens eine Nut eingearbeitet ist, die zwischen dem Kanalring (15) und der Lagerhülse (10) mindestens einen Kanal (12) ausbildet, über den die in dem Kanalträger (11) gebildeten Kammern (5, 5') sowie die sich bei der Montage des Lagers zwischen dem Kanalteil (11) und den ...

Description

Die Erfindung betrifft ein Gummilager mit axialer Dämpfung, welches im wesentlichen aus einem Innenteil, einem das Innenteil abschnittsweise umgebenden und mit ihm durch Vulkanisation verbundenen Elastomer, Kammern für ein Dämpfungsmittel, einem Kanalträger mit Dämpfungsmittelkanal und einer die vorgenannten Teile aufnehmenden Lagerhülse besteht.
Gummilager werden in unterschiedlichster Ausführung hergestellt und insbesondere im Automobilbau vielfach eingesetzt. Dort dienen Sie beispielsweise zur Lagerung der Radaufhängung oder als Hilfsrahmenlager. Je nach Einsatzzweck werden unterschiedliche Anforderungen an das Dämpfungsverhalten der Gummilager gestellt. Dabei läßt sich das Dämpfungsverhalten sowohl durch die Auswahl der Materialien, insbesondere des Elastomers, als auch durch die konstruktive Gestaltung des Lagers beeinflussen.
Es ist bekannt, Gummilager so auszubilden, daß sie Kammern zur Aufnahme eines Dämpfungsmittels, vorzugsweise eines hydraulischen Dämpfungsmittels, aufweisen. Zur Erzielung einer hohen Dämpfungswirkung nutzt man den durch eine Massedämpfung hervorgerufenen Tilgereffekt. Dazu werden in dem Lager Dämpfungsmittelkanäle vorgesehen, welche die Dämpfungsmittel enthaltenden Kammern miteinander verbinden, so daß das Dämpfungsmittel zwischen den Kammern zirkulieren kann und durch das Hin- und Herschwingen seiner Masse den Tilgereffekt hervorruft.
Ein solches Lager mit Kammern für das Dämpfungsmittel und einem speziell ausgebildeten Dämpfungsmittelkanal ist beispielsweise durch die DE 197 29 290 A beschrieben. Bei diesem Lager ist zwischen dem Lagerinnenteil und der Außenhülse ein Kanalträger eingeordnet, in welchem der die radial verteilt angeordneten Kammern miteinander verbindende Dämpfungsmittelkanal ausgebildet ist. Durch die Menge und die Art des Dämpfungsmittels sowie selbstverständlich durch die Größe der Dämpfungsmittelkammern läßt sich das Dämpfungsverhalten des Lagers beeinflussen. Allerdings ist das in der Schrift offenbarte Lager vornehmlich im Hinblick auf eine Beeinflussung des Dämpfungsverhaltens bei radial eingetragenen Kräften ausgebildet. Insbesondere bei Hilfsrahmenlagern spielt aber das axiale Dämpfungsverhalten des Lagers eine wichtige Rolle. Insofern ist es wünschenswert, ein Gummilager so auszubilden, daß auch im Hinblick auf eine axiale Dämpfung der Tilgereffekt genutzt und das Dämpfungsverhalten variiert werden kann.
DE 36 32 612 A1 offenbart eine elastische Tragkonstruktion mit einer Flüssigkeits­ füllung. Diese Tragkonstruktion besteht aus einem mehrstückigen, zylinderförmigen Lagerinnenteil, dessen beiden Endbereiche einen größeren Durchmesser als der zwischen diesen Endbereichen liegende Mittelbereich des Lagerinnenteils aufweisen. Zwischen den beiden Endbereichen ist ein Drosselteil eingesetzt, das über einen Gummiring mit einer Metallhülse verbunden ist, welche das Mittelteil umgibt. Dadurch wird zwischen dem unteren Endbereich und dem Drosselteil eine untere Flüssigkeitskammer und zwischen dem oberen Endbereich und dem Drosselteil eine obere Flüssigkeitskammer gebildet. Das Drosselteil ist von einer äußeren Manschette umgeben, mit der es derart zusammenwirkt, dass ein umlaufender Drosselkanal gebildet wird, von welchem die obere und die untere Flüssigkeitskammer miteinander verbunden werden.
DE 197 13 003 A1 offenbart eine Hülsengummifeder mit hydraulischer Dämpfung für Lagerungen in Kraftfahrzeugen. Auf einem einstückigen Lagerinnenteil sitzt eine Kanal­ platte, von welcher zwei mit Flüssigkeit gefüllte Kammern räumlich voneinander getrennt sind, wobei die Kanalplatte einen Drosselkanal enthält, über den die beiden Kammern miteinander verbunden sind. Die erste Kammer ist nach unten durch einen Elastomer­ körper und die zweite Kammer nach oben durch eine dichtend verschließende Kappe begrenzt, wobei sowohl der Elastomerkörper als auch die dichtend verschließende Kappe zwischen dem einstückigen Lagerteil und einer äußeren Lagerhülse angeordnet sind.
DE 41 43 080 C2 offenbart ein fluidgefülltes, zylindrisches Elastiklager zur flexiblen Verbindung von zwei Bauteilen. Um eine innere Metallhülse herum sitzt ein aus­ kragender Ring, von welchem eine mit Flüssigkeit gefüllte Kammer räumlich in zwei Ringabteile geteilt ist, die über einen gedrosselten Kanal miteinander verbunden sind. Nach oben und nach unten ist die Kammer von zwei Gummikörpern begrenzt, die zwischen der inneren Metallhülse und einer äußeren Hülse angeordnet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gummilager mit axialer Dämpfung zu schaffen, dessen Kennungsverhalten in einfacher Weise unterschiedlich ausgelegt werden kann.
Die Aufgabe wird durch ein Gummilager mit axialer Dämpfung entsprechend den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen bzw. Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gegeben.
Das Gummilager besteht in bekannter Weise aus einem Lagerinnenteil, einem das Lagerinnenteil abschnittsweise umgebenden, mit ihm durch Vulkanisation verbundenen Elastomer und weist Kammern zur Aufnahme eines Dämpfungsmittels sowie einen die Zirkulation des Dämpfungsmittels zwischen den Kammern ermöglichenden Dämpfungsmittelkanal auf. Die genannten Lagerteile werden von einer im wesentlichen zylinderförmigen Lagerhülse aufgenommen. Das Lagerinnenteil ist, wie auch bei anderen aus dem Stand der Technik bekannten Lagern, mehrstückig ausgebildet. Außerdem weist das Lagerinnenteil an den axialen Lagerenden jeweils einen Abschnitt mit einem gegenüber dem mittleren Bereich des Lagerinnenteils vergrößerten Durchmesser auf. Erfindungsgemäß ist zwischen den im Durchmesser vergrößerten Abschnitten des Lagerinnenteils ein den Kanalträger mit Kammern für das Dämpfungsmittel angeordnet. Dieser Kanalträger besteht aus einer Innenhülse, einem mit der Innenhülse durch Vulkanisation verbundenen Elastomer und einen die Innenhülse und das Elastomer umgebenden, mit ihnen ebenfalls durch Vulkanisation verbundenen Kanalring. In die Außenkontur des Kanalrings ist mindestens eine Nut eingearbeitet, die zwischen dem Kanalring und der Außenhülse des Lagers mindestens einen Kanal ausbildet, über den die in dem Kanalträger gebildeten Kammern sowie sich bei der Montage zwischen dem Kanalträger und den im Durchmesser erweiterten Abschnitten des Lagerinnenteils ausbildende Kammern miteinander verbunden sind.
Gemäß einer Ausgestaltungsmöglichkeit besteht das mehrstückige Lagerinnenteil aus zwei Tragkörpern, von denen einer den gesamten mittleren Bereich des Lagerinnenteils und einen sich daran anschließenden, im Durchmesser gegenüber diesem Bereich vergrößerten Abschnitt des einen axialen Lagerendes ausbildet. Der andere Tragkörper ist dabei als ein Ring ausgebildet, welcher das andere, im Durchmesser erweiterte, axiale Lagerende des Lagerinnenteils bildet. Dabei ist der letztere Tragkörper erfindungsgemäß auf den, den mittleren Bereich des Lagerinnenteils ausbildenden ersten Tragkörper aufgeschoben. Beide Tragkörper sind im Bereich der axialen Lagerenden von einem Elastomer umgeben, welches mit ihnen und jeweils einem Außenring durch Vulkanisation verbunden ist.
Vorteilhafterweise ist bei dem so ausgebildeten Gummilager an dem Tragkörper auf dem den mittleren Bereich des Lagerinnenteils ausbildenden Teil in der Nähe des im Durchmesser vergrößerten Abschnitts ein Absatz zur axialen Lagefixierung des Kanalträgers vorgesehen.
Für eine lagerichtige Montage des Lagers ist der den mittleren Bereich des Lagerinnenteils ausbildende Teil des Tragkörpers auf seiner Umfangsfläche außerdem mit einer Abflachung versehen.
Der Kanal für das Dämpfungsmittel verläuft im Sinne der Erfindung schräg- oder wendelförmig auf der Außenkontur des Kanalringes. Dabei verbindet der Dämpfungsmittelkanal diejenigen Kammern miteinander, welche sich bei der Montage zwischen dem Kanalträger und den im Durchmesser erweiterten Abschnitten des Lagerinnenteils ausbilden. Diese Kammern bilden sich aufgrund der Gestaltung des Lagerinnenteils und des Kanalträgers einander axial gegenüberliegend in der Nähe der axialen Lagerenden aus. Eine sowohl radial wie auch axial wirkende und durch eine entsprechende Gestaltung der Lagerteile leicht zu variierende Dämpfung ergibt sich, wenn zwischen der oder den in der Nähe eines axialen Lagerendes gebildeten Kammern und den Kammern in dem Kanalträger eine das Zirkulieren von Dämpfungsmittel ermöglichende Verbindung besteht.
Der modulare Aufbau des Lagers ermöglicht es in besonders günstiger Weise das Dämpfungsverhalten des Lagers auf den jeweiligen Einsatzzweck abzustimmen. Durch unterschiedliche Formen des erfindungsgemäß vorgesehenen Kanalträgers ist es zudem auf einfache Weise möglich, das Kennungsverhalten unterschiedlich auszulegen. So weisen die Außenkontur der Innenhülse des Kanalträgers sowie das die Innenhülse umgebende Elastomer und somit die Außenkontur des Kanalträgers einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt auf, während seine Innenkontur einen annähernd kreisförmigen Querschnitt besitzt. Damit ist es möglich das Kennungsverhalten des Lagers zu variieren, ohne das Lagerinnenteil in seiner Form zu verändern, insbesondere ohne bei dem Lagerinnenteil von der zylindrischen Form abzugehen. Beispielsweise ist es ohne erhöhten Fertigungsaufwand möglich, durch eine quadratische oder rechteckige Form des Kanalträgerquerschnitts ein in Umfangsrichtung unterschiedliches Kennungsverhalten des Lagers zu erreichen. Das mehrstückige, aus den Tragkörpern bestehende Lagerinnenteil kann dabei auch aus relativ dünnen Hohlprofilelementen bestehen.
Insgesamt wird mit der Erfindung ein Lageraufbau geschaffen, der sich durch hohe Flexibilität im Hinblick auf eine Anpassung der wesentlichen Lagerkennwerte auf den jeweiligen Einsatzzweck auszeichnet. Dies wird vor allem durch den modularen Lageraufbau, insbesondere aber durch den Kanalträger erreicht, welcher durch die Form seiner Außenkontur einerseits eine hohe Variabilität im Hinblick auf das radiale Dämpfungsverhalten des Lagers ermöglicht und andererseits eine Feinabstimmung des axialen Dämpfungsverhaltens durch eine in weiten Grenzen veränderbare Länge des Dämpfungsmittelkanals zuläßt. Die dargestellten Vorteile werden zudem mit einem vergleichsweise einfachen Lageraufbau erreicht.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Das erfindungsgemäße Lager in einer axial geschnittenen Darstellung,
Fig. 2 Das Lager gemäß Fig. 1 in einer axonometrischen, teilweise geschnittenen Darstellung,
Fig. 3 Den Kanalträger des Lagers gemäß Fig. 1 und 2 in einer axialen Schnittdarstellung,
Fig. 4 Den Kanalträger gemäß Fig. 3 in einer axonometrischen Darstellung,
Fig. 5 Den Kanalträger gemäß Fig. 3 und 4 in einer radial geschnittenen Darstellung,
Fig. 6 Einen Tragkörper des Lagerinnenteils in einer axial geschnittenen Darstellung,
Fig. 7 Den Tragkörper gemäß Fig. 6 in einer axonometrischen Darstellung,
Fig. 8 Einen weiteren gemeinsam mit dem Tragkörper gemäß Fig. 6 das Lagerinnenteil ausbildenden Tragkörper.
Die Fig. 1 veranschaulicht den Aufbau des erfindungsgemäßen Lagers anhand einer Schnittdarstellung, bei welcher der Schnitt axial durch das Lager geführt ist. Das Lager ist im wesentlichen aus einem Lagerinnenteil 1, einem das Lagerinnenteil 1 umgebenden Kanalträger 11 sowie einer diese Teile aufnehmenden Lagerhülse 10 gebildet. Das Lagerinnenteil 1 ist mehrstückig ausgebildet und besteht in dem dargestellten Beispiel aus zwei Tragkörpern 16, 17, von denen einer den gesamten mittleren Bereich 4 des Lagerinnenteils 1 und einen gegenüber diesem mittleren Bereich 4 im Durchmesser erweiterten Abschnitt 2 am axialen Ende des Lagers ausbildet, während der andere Tragkörper 17 aus einem ringförmigen Element besteht, welches auf den ersten Tragkörper 16 aufgeschoben ist. Der Kanalträger 11, welcher das Lagerinnenteil 1 umgibt, besteht aus einer Innenhülse 13 und einem Kanalring 15, wobei zwischen der Innenhülse 13 und diesem Kanalring 15 Kammern 5, 5' zur Aufnahme eines Dämpfungsmittels ausgebildet sind. Bei der Montage des Lagers bilden sich durch die spezielle Formgebung der Tragkörper 16, 17 und des Kanalträgers 11 zwischen den im Durchmesser erweiterten Abschnitten 2, 3 des Lagerinnenteils 1 und dem Kanalträger 11 weitere Kammern 6, 7 aus. Die Kammern 6, 7 sind durch einen auf der Außenkontur des Kanalringes 15 verlaufenden Kanal 12 miteinander verbunden. Der Kanal 12 ist besonders gut in der axonometrischen Darstellung gemäß Fig. 4 zu erkennen. Er verläuft wendel- oder spiralförmig auf der Außenkontur des Kanalringes 15, so daß er die einander axial gegenüberliegenden Kammern 6, 7 miteinander verbindet. Das Lagerinnenteil 1 ist ebenso wie der Kanalträger 11 abschnittsweise von einem Elastomer 9, 9' umgeben und mit diesem durch Vulkanisation verbunden.
Die besondere Ausbildung des Kanalträgers 11 wird noch einmal durch die Fig. 3 bis 5 verdeutlicht. In der Fig. 3 erkennt man die Innenhülse 13 des Kanalträgers 11, welche durch Vulkanisation mit einem Elastomer 14 und mit dem ringförmigen Kanalring 15 verbunden ist. Zwischen dem Kanalring 15 und der Innenhülse 13 sind Dämpfungsmittelkammern 5, 5' ausgebildet. Diese Kammern 5, 5' stehen mit wenigstens einer der sich zwischen dem Tragkörper 16 und dem Kanalträger 11 bei der Lagermontage an den axialen Enden des Lagers ausbildenden Kammern 6 bzw. 7 in Verbindung. Eine Möglichkeit der Kanalführung ist in der Fig. 4 zu erkennen. Der wendelförmig um den Kanalring 15 umlaufende Kanal 12 verbindet die gleichzeitig mit den Kammern 5, 5' des Kanalträgers 11 in Verbindung stehende Dämpfungsmittelkammer 6 mit der axial gegenüberliegend angeordneten Dämpfungsmittelkammer 7. Die von dem Kanalträger 11 ausgebildeten Kammern 5, 5' sind in der Fig. 5, welche eine radial geschnittene Darstellung des Kanalträgers 11 zeigt, ebenfalls gut erkennbar. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Innenhülse 13 des Kanalträgers 11 eine Außenkontur mit einem annähernd quadratischen Querschnitt. Durch diese Außenkontur wird das Kennungsverhalten des Lagers bestimmt. Dabei ermöglicht es die spezielle Ausbildung des Lagers, das Kennungsverhalten ohne Veränderung der Innengeometrie des Lagerinnenteils 1 zu variieren. Dies ist ein bedeutender Vorteil dieser modularen Ausführungsform des Gummilagers. Die Lagereigenschaften, wie Dämpfungsverhalten und Kennungsverhalten, werden hauptsächlich durch die Ausbildung des Kanalträgers 11, insbesondere der Außenkontur seiner Innenhülse 13 und des Kanals 12 bestimmt.
Durch die Fig. 6 wird nochmals die Ausbildung des gemäß Fig. 1 oberen Tragkörpers 16 des Lagerinnenteils 1 veranschaulicht. Der Tragkörper 16 bildet gemäß dem dargestellten Beispiel den gesamten mittleren Bereich 4 des Lagerinnenteils 1 und den axialen Abschluß des einen Lagerendes aus. Dieser axiale Abschluß ist in seinem Durchmesser gegenüber dem mittleren Bereich 4 vergrößert. Im Bereich des axialen Abschlusses ist der Tragkörper 16 durch Vulkanisation mit einem Elastomer 18 und einem, eine Dichtlippe ausbildenden Außenring 19 umgeben. Auf dem Bereich 4 mit verringertem Durchmesser ist entsprechend der dargestellten Ausführungsform in der Nähe des axialen Abschlusses ein Absatz 20 vorgesehen. An diesem Absatz wird der Kanalträger 11 des Lagers in axialer Richtung fixiert. Der zweite Tragkörper 17, welcher gemeinsam mit dem Tragkörper 16 das Lagerinnenteil 1 ausbildet, ist in der Fig. 8 nochmals als Einzelheit dargestellt. Es handelt sich hierbei um einen auf den vom Tragkörper 16 ausgebildeten mittleren Bereich 4 aufschiebbaren Ring, welcher ebenfalls durch Vulkanisation mit einem Elastomer 18' und einem Außenring 19' umgeben ist.
Liste der Bezugszeichen
1
Lagerinnenteil
2
Abschnitt
3
Abschnitt
4
mittlerer Bereich
5
,
5
' Kammer
6
Kammer
7
Kammer
9
,
9
' Elastomer
10
Lagerhülse
11
Kanalträger
12
Kanal
13
Innenhülse
14
Elastomer
15
Kanalring
16
Tragkörper
17
Tragkörper
18
,
18
' Elastomer
19
,
19
' Außenring
20
Absatz
21
Abflachung

Claims (9)

1. Gummilager mit axialer Dämpfung, bestehend aus einem mehrstückigen Lagerinnen­ teil (1), einem das Lagerinnenteil (1) abschnittsweise umgebenden, mit ihm durch Vulkanisation verbundenen Elastomer (9, 9'), Kammern (5, 5', 6, 7) zur Aufnahme eines Dämpfungsmittels, einem Kanalträger (11) mit mindestens einem, die Zirku­ lation des Dämpfungsmittels zwischen den Kammern (5, 6, 7) ermöglichenden Dämpfungsmittelkanal (12) sowie einer die vorgenannten Lagerteile aufnehmenden, im wesentlichen zylinderförmigen Lagerhülse (10), wobei das Lagerinnenteil (1) jeweils an den axialen Lagerenden einen Abschnitt (2, 3) mit einem gegenüber einem mittleren Bereich (4) des Lagerinnenteils (1) vergrößerten Durchmesser aufweist, wobei zwischen den im Durchmesser vergrößerten Abschnitten (2, 3) des Lagerinnenteils (1) ein Kanalträger (11) mit Kammern (5, 5') für das Dämpfungsmittel angeordnet ist, welcher aus einer Innenhülse (13), einem mit der Innenhülse durch Vulkanisation verbundenen Elastomer (14) und einem die Innen­ hülse (13) und das Elastomer umgebenden, mit ihnen ebenfalls durch Vulkanisation verbundenen Kanalring (15) besteht, in dessen Außenkontur mindestens eine Nut ein­ gearbeitet ist, die zwischen dem Kanalring (15) und der Lagerhülse (10) mindestens einen Kanal (12) ausbildet, über den die in dem Kanalträger (11) gebildeten Kammern (5, 5') sowie die sich bei der Montage des Lagers zwischen dem Kanalteil (11) und den im Durchmesser erweiterten Abschnitten (2, 3) des Lagerinnenteils (1) in der Nähe der axialen Lagerenden ausbildenden Kammern (6, 7) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (13) des Kanal­ trägers (11) hinsichtlich ihrer Außenkontur und das die Innenhülse (13) umgebende Elastomer (14) einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen, während die Innenkontur der Innenhülse (13) eine im wesentlichen kreisrunde Querschnittsform besitzt.
2. Gummilager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerinnenteil (1) aus zwei Tragkörpern (16, 17) gebildet ist, von denen einer den gesamten mittleren Bereich (4) des Lagerinnenteils (1) und einen sich daran anschließenden, im Durch­ messer gegenüber diesem mittleren Bereich (4) vergrößerten Abschnitt des einen axialen Lagerendes ausbildet, während der andere Tragkörper (17) als ein Ring aus­ gebildet ist, welcher das andere im Durchmesser erweiterte axiale Lagerende des Lagerinnenteils (1) ausbildend auf den den mittleren Bereich (4) des Lagerinnen­ teils (1) ausbildenden Teil des ersten Tragkörpers (16) aufgeschoben ist, wobei beide Tragkörper (16, 17) im Bereich der axialen Lagerenden von einem Elasto­ mer (18, 18') umgeben sind, welches mit ihnen und jeweils einem Außenring (19, 19') durch Vulkanisation verbunden ist.
3. Gummilager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tragkörper (16) auf dem den mittleren Bereich (4) des Lagerinnenteils (1) ausbildenden Teil in der Nähe des im Durchmesser vergrößerten Abschnitts ein Absatz (20) zur axialen Lage­ fixierung des Kanalträgers (11) ausgebildet ist.
4. Gummilager nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den mittleren Bereich (4) des Lagerinnenteils (1) ausbildende Teil des Tragkörpers (16) auf seiner Umfangsfläche eine Abflachung (21) zur lagerichtigen Montage des Lagers aufweist.
5. Gummilager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (12) für das Dämpfungsmittel, schräg oder wendelförmig auf der Außenkontur des Kanalträgers (11) verläuft und die sich bei der Montage des Lagers zwischen dem Kanalträger (11) und den im Durchmesser erweiterten Abschnitten (2, 3) des Lager­ innenteils (1) ausbildenden, einander axial gegenüberliegenden Kammern (6, 7) miteinander verbindet, wobei die Kanallänge und somit das Dämpfungsverhalten des Lagers durch die Schräge bzw. die Wendelsteigung des Kanals (12) variierbar ist.
6. Gummilager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwischen der oder den in der Nähe eines axialen Lagerendes gebildeten Kammern (6, 7) und den Kammern (5, 5') in dem Kanalträger (11) eine das Zirkulieren von Dämpfungsmittel ermöglichende Verbindung besteht.
7. Gummilager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (13) des Kanalträgers (11) hinsichtlich ihrer Außenkontur und das die Innenhülse (13) umgebende Elastomer (14) einen annähernd quadratischen Querschnitt besitzen.
8. Gummilager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (13) des Kanalträgers (11) hinsichtlich ihrer Außenkontur und das die Innenhülse (13) umgebende Elastomer (14) einen annähernd rechteckigen Querschnitt besitzen.
9. Gummilager nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die das Lagerinnenteil (1) bildenden Tragkörper (16, 17) als dünnwandige Hohlprofil­ elemente ausgebildet sind.
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