DE19933063A1 - Verfahren zum Erzeugen von C¶2¶- bis C¶4¶-Olefinen aus einem C¶4¶- bis C¶8¶-Olefine enthaltenden Einsatzgemisch - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen von C¶2¶- bis C¶4¶-Olefinen aus einem C¶4¶- bis C¶8¶-Olefine enthaltenden EinsatzgemischInfo
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Abstract
Das C 4 - bis C 8 -Olefine und Wasserdampf enthaltende Einsatzgemisch wird mit einer Eingangstemperatur von 300 bis 700 C in einen Reaktor geleitet, der eine Schüttung aus körnigem, formselektivem Zeolith-Katalysator enthält. Aus der Schüttung zieht man ein Wasserdampf und C 2 - bis C 4 -Olefine enthaltenden Produktgemisch ab, welches man durch mindestens einen Kühler leitet. Das aus dem Kühler kommende dampfförmige Produktgemisch wird verdichtet, wobei der Druck des Produktgemisches um 0,3 bis 7 bar erhöht wird. Das verdichtete Produktgemisch wird durch einen indirekten Wärmeaustauscher geleitet und so weit gekühlt, daß unter Abgabe von Kondensationswärme ein wasserreiches Kondensat entsteht. Das kondensathaltige Produktgemisch leitet man in einen Separator, aus welchem man ein wasserreiches Kondensat und, getrent davon, ein dampfförmiges C 2 - bis C 4 -Olefine enthaltendes Produktgemisch abzieht. Das wasserreiche Kondensat wird entspannt und unter Ausnutzung der vorher bei der Kondensation abgegebenen Kondensationswärme im indirekten Wärmeaustauscher verdampft, wobei man mindestens einen Teil des Waserdampfs in eine Mischkammer leitet, welcher man C 4 - bis C 8 -Olefine enthaltendes Einsatzgemisch zuführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von C2-
bis C4-Olefinen aus Wasserdampf und einem C4- bis C8-Olefine
enthaltenden Einsatzgemisch, wobei man das Wasserdampf
enthaltende Einsatzgemisch mit einer Eingangstemperatur von
300 bis 700°C in einen Reaktor leitet, der eine Schüttung
aus körnigem, formselektivem Zeolith-Katalysator enthält,
wobei man aus der Schüttung ein Wasserdampf und C2- bis C4-
Olefine enthaltendes Produktgemisch abzieht, welches man
durch mindestens einen Kühler leitet.
Ein solches Verfahren ist aus DE 196 48 795 Al bekannt. Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Verfahren
weiter zu entwickeln und dabei möglichst kostengünstig zu
arbeiten. Erfindungsgemäß geschieht dies beim eingangs
genannten Verfahren dadurch, daß man das aus dem Kühler
kommende dampfförmige Produktgemisch verdichtet, wobei der
Druck des Produktgemisches um 0,3 bis 7 bar und
vorzugsweise mindestens 1 bar erhöht wird, daß man das
verdichtete Produktgemisch durch einen indirekten
Wärmeaustauscher leitet und darin das Produktgemisch soweit
kühlt, daß unter Abgabe von Kondensationswärme ein
wasserreiches Kondensat entsteht, daß man das
kondensathaltige Produktgemisch in einen Separator leitet,
aus welchem man ein wasserreiches Kondensat und, getrennt
davon, ein dampfförmiges, C2- bis C4-Olefine enthaltendes
Produktgemisch abzieht, daß man aus dem Separator
kommendes, wasserreiches Kondensat entspannt und unter
Ausnutzung der vorher bei der Kondensation abgegebenen
Kondensationswärme im indirekten Wärmeaustauscher
verdampft, daß man mindestens einen Teil des Wasserdampfs
aus dem indirekten Wärmeaustauscher in eine Mischkammer
leitet, welcher man das C4- bis C8-Olefine enthaltende
Einsatzgemisch zuführt und daß man aus der Mischkammer ein
Gemisch abzieht, welches man erhitzt und in den Reaktor
leitet.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird durch die Erhöhung
des Drucks um 0,3 bis 7 bar und vorzugsweise mindestens
1 bar die Kondensationstemperatur erhöht, so daß schon bei
Abkühlung auf die erhöhte Kondensationstemperatur
wasserreiches Kondensat anfällt. Das aus dem Separator
kommende wasserreiche Kondensat wird um eine Druckdifferenz
von 0,3 bis 7 bar entspannt, so daß seine
Verdampfungstemperatur unter die Kondensationstemperatur
fällt, die zuvor durch Kompression angehoben worden war.
Dadurch erreicht man, daß die bei der Kondensation
anfallende Wärmemenge direkt wieder zur Verdampfung des
wasserreichen Kondensats verwendet werden kann.
Es ist zweckmäßig, wenn das dem Reaktor zugeführte Gemisch
aus Wasserdampf und Kohlenwasserstoffen diese Bestandteile
im Gewichtsverhältnis von 0,5 : 1 bis 3 : 1 enthält. Im Reaktor
ist der körnige Zeolith-Katalysator in Form einer Schüttung
angeordnet. Die Korngrößen des Katalysators liegen
üblicherweise im Bereich von 1 bis 8 mm. Der Zeolith ist
vom Pentasil-Typ, er hat formselektive Eigenschaften. Im
Katalysator liegt das Atomverhältnis Si : Al im Bereich von
10 : 1 bis 200 : 1. Die Primärkristallite des Alumosilikats
haben vorzugsweise eine enge Körnungsverteilung mit
Durchmessern im Bereich von 0,1 bis 0,9 µm; die BET-
Oberfläche liegt üblicherweise im Bereich von 300 bis
600 m/g, und das Porenvolumen (nach der
Quecksilberporosimetrie) beträgt etwa 0,3 bis 0,8 cm3/g.
Als Bindemittel zum Zusammenhalten der Primärkristallite
wird vorzugsweise Aluminiumoxidhydrat verwendet.
Das zu verarbeitende Einsatzgemisch, welches C4- bis C8-
Olefine enthält, kann in einem weiten Bereich variieren,
z. B. kann es sich um Leichtbenzin aus einer katalytischen
Crackanlage oder um ein Raffinat aus dem Produkt eines
Spaltofens (Steamcracker) handeln. Das Einsatzgemisch kann
auch Kohlenwasserstoffe mit mehr als 8 C-Atomen pro Molekül
enthalten, wobei diese höher siedenden Bestandteile vor dem
Reaktor vorzugsweise, zumindest zum Teil, entfernt werden.
Die Abtrennung muß jedoch nicht vollständig erfolgen, da
längerkettige Moleküle für die Umsetzung im Reaktor nicht
schädlich sind, sondern vor allem nur überflüssigen Ballast
darstellen. Wenn man die längerkettigen Olefine in der
Mischkammer abtrennen will, empfiehlt es sich, die
Mischkammer als Kolonne mit einer gas- und
flüssigkeitsdurchlässigen Packung auszubilden und das
Einsatzgemisch auf den oberen Bereich der Packung zu
leiten. Gleichzeitig leitet man eine Teilmenge des
Wasserdampfs in den unteren Bereich der Packung, wobei
diese Teilmenge so ausgewählt wird, daß die C4- bis C8-
Olefine aus dem Einsatzgemisch verdampfen und zusammen mit
dem Wasserdampf aus der Kolonne abgeführt werden. Die höher
siedenden Kohlenwasserstoffe bleiben ganz oder weitgehend
in der Kolonne und werden aus deren Sumpf zusammen mit
gebildetem Wasser abgezogen.
Ausgestaltungsmöglichkeiten des Verfahrens werden mit Hilfe
der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Fließschema des Verfahrens und
Fig. 2 eine Abwandlung des Verfahrens der Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 leitet man das C4- bis C8-Olefine enthaltende
Einsatzgemisch durch die Leitung (1) in die als Mischkammer
dienende Kolonne (2), die eine Packung (3) aus gas- und
flüssigkeitsdurchlässigen Elementen, z. B. Böden, enthält.
Gleichzeitig wird Wasserdampf durch die Leitung (4)
herangeführt, der von unten in die Packung (3) eintritt und
dabei das Einsatzgemisch verdampft und zum Kopf der Kolonne
(2) mitnimmt. Das Gemisch aus Einsatzgemisch und
Wasserdampf gelangt durch die Leitung (5) zu einem
Wärmeaustauscher (6), in welchem die Temperatur des
Gemisches erhöht wird. Schließlich strömt das Gemisch durch
die Leitung (7) zu einem Erhitzer (8), der gefeuert oder
elektrisch betrieben werden kann, und verläßt diesen mit
einer Temperatur im Bereich von 300 bis 700°C und
vorzugsweise 400 bis 600°C. Mit dieser Temperatur wird das
Gemisch durch die Leitung (9) in den Reaktor (10) geleitet,
der eine Schüttung (11) aus einem formselektiven Zeolith-
Katalysator vom Pentasil-Typ enthält. Das Si : Al-
Atomverhältnis des Zeolithen liegt im Bereich von 10 : 1 bis
200 : 1. Die Zusammensetzung des Einsatzgemisches, welches
man durch die Leitung (9) in den Reaktor (10) leitet, kann
variieren, dabei empfiehlt es sich, den Aromatengehalt,
wasserfrei gerechnet, auf höchstens 20 Gew.-% und
vorzugsweise höchstens 10 Gew.-% einzustellen. Dies ist
empfehlenswert, weil ein höherer Aromatengehalt durch
Kohlenstoffablagerungen zum vorzeitigen Desaktivieren des
Katalysators führt. Ferner ist es zweckmäßig, wenn das
Einsatzgemisch frei von Komponenten ist, die dreifache C-C-
Bindungen oder konjugierte Doppelbindungen haben, da sie
ebenfalls den Katalysator desaktivieren.
Die Umsetzung im Reaktor (10) erfolgt adiabatisch, so daß
man aus der Schüttung ein Produktgemisch abzieht, dessen
Temperatur 20 bis 80°C niedriger als die Eingangstemperatur
ist. Der summierte Gehalt an Ethylen, Propylen und
Butenisomeren im Produktgemisch, das man in der Leitung
(12) abzieht, beträgt mindestens 60 Gew.-% und vorzugsweise
mindestens 70 Gew.-% der olefinischen Bestandteile des
Einsatzgemisches. Es empfiehlt sich, im Reaktor bei relativ
niedrigen Drücken im Bereich von 0,2 bis 3 bar zu arbeiten.
Üblicherweise liegen die Drücke im Reaktor im Bereich von
0,6 bis 1,5 bar.
Das Produktgemisch der Leitung (12) gibt einen Teil seiner
Wärme im Wärmeaustauscher (6) ab, und es verläßt den
Wärmeaustauscher in der Leitung (13) üblicherweise mit
einer Temperatur im Bereich von 60 bis 200°C und einem
Druck von 0,5 bis 3 bar. Im Verdichter (14) wird der Druck
des dampfförmigen Produktgemisches um 0,3 bis 7 bar und
zumeist um mindestens 1 bar erhöht, wobei die Temperatur,
bei welcher sich Kondensat bildet, ebenfalls erhöht wird.
Durch die Leitung (13a) strömt das verdichtete Gemisch zum
indirekten Wärmeaustauscher (15). Im Wärmeaustauscher (15)
sorgt man für eine intensive Kühlung, wobei wasserreiches
Kondensat aus der Leitung (16) als Kühlmedium dient. Dieses
Kondensat verdampft dabei, und der gebildete Wasserdampf
wird durch die Leitung (4) in die Kolonne (2) geführt. In
dem vom Verdichter (14) kommenden Produktgemisch bildet
sich durch die Kühlung im indirekten Wärmeaustauscher (15)
wasserhaltiges Kondensat. Das Produktgemisch führt man
durch die Leitung (17) in einen Abscheider (18) und zieht
daraus durch die Leitung (19)
das gewünschte C2- bis C4-Olefine enthaltende Produkt ab,
welches noch in eine nicht dargestellte Nachreinigung
gegeben werden kann. Das im Separator (18) anfallende
wasserreiche Kondensat gelangt durch die Leitung (20)
zunächst zu einem Entspannungsventil (21), wo es um eine
Druckdifferenz von 0,3 bis 7 bar entspannt wird. Dabei
kühlt sich das Kondensat weitet ab und seine
Verdampfungstemperatur sinkt. Die weitere Nutzung dieses
Kondensats über die Leitung (16) wurde bereits erläutert.
Die Verfahrensvariante der Fig. 2 betrifft die Verarbeitung
eines in der Leitung (1) herangeführten Einsatzgemisches,
welches neben C4- bis C8-Olefinen auch höher siedende
Bestandteile enthält. Soweit in Fig. 2 die gleichen
Bezugsziffern wie in Fig. 1 verwendet werden, haben diese
die bereits zusammen mit Fig. 1 erläuterte Bedeutung. Aus
dem indirekten Wärmeaustauscher (15) zieht man in der
Leitung (4) Wasserdampf ab, den man auf die Leitungen (4a)
und (4b) aufteilt. Die in der Leitung (4a) strömende
Wasserdampfmenge reicht aus, um die in der Leitung (1)
herangeführten C4- bis C8-Olefine in der Kolonne (2) zu
verdampfen, wobei aber die höher siedenden
Kohlenwasserstoffe weitgehend nicht verdampfen und sich als
Flüssigkeit, zusammen mit Wasser, im Sumpf der Kolonne (2)
sammeln. Von da aus wird das Flüssigkeitsgemisch durch die
Leitung (25) zu einem Abscheider (26) geführt, aus welchem
man das abgeschiedene Wasser durch die Leitung (27) dem
Kondensat der Leitung (16) zugibt. Die abgeschiedenen
Kohlenwasserstoffe werden in der Leitung (28) aus dem
Verfahren entfernt. Dem Gemisch aus Wasserdampf und C2- bis
C4-Olefinen, das man in der Leitung (5) aus der Kolonne (2)
abzieht, gibt man den zweiten Wasserdampf-Teilstrom zu, der
in der Leitung (4b) abgezweigt wurde und führt das Gemisch
zunächst zum Wärmeaustauscher (6), bevor die, zusammen mit
Fig. 1, erläuterte Weiterbehandlung stattfindet.
Es wird wie in der Zeichnung dargestellt gearbeitet, wobei
der Zeolith-Katalysator vom Pentasiltyp ein Si : A1-
Atomverhältnis von 70 aufweist. Das Einsatzgemisch des
Beispiels 1 weist nur Kohlenwasserstoffe bis C8 auf, im
Beispiel 2 werden auch höhere Kohlenwasserstoffe
verarbeitet.
Dem Verfahren gemäß Fig. 1 werden 100 000 kg/h eines
Einsatzgemisches zugeführt, dessen Zusammensetzung in
Tabelle 1 angegeben ist und das eine Temperatur von
80°C hat:
Unter Zufuhr von 150 000 kg/h Wasserdampf aus der Leitung
(4) wird das Einsatzgemisch in der Kolonne (2) vollständig
verdampft und nach oben aus der Kolonne (2) geführt. Die
Temperatur und der Druck in verschiedenen Leitungen ist in
der Tabelle 2 angesehen
Die Leistung des Verdichters (14) beträgt 17 MW, zur direkten
Kühlung wird zwischen den Verdichterstufen Wasser in das .
Gemisch eingedüst. Das aus der Leitung (19) abgezogene
Produktgemisch, dessen Kohlenwasserstoffe noch dampfförmig
sind, hat die in Tabelle 3 angegebene Zusammensetzung:
Die Verdichtung der Reaktionsprodukte macht es also
möglich, daß 95 MW Wärme aufgebracht und eine Kühlleistung
von ebenfalls etwa 95 MW, die zum Auskondensieren des
Wassergehalts im Produktgemisch erforderlich ist, dadurch
eingespart werden, daß man 17 MW Verdichterleistung
aufbringt.
Man arbeitet gemäß Fig. 2 und führt der Kolonne (2) durch
die Leitung (1) 100 000 kg/h eines Einsatzgemisches mit
80°C und der in Tabelle 1 (oben) angegebenen Zusammen
setzung zu. In diesem Einsatzgemisch ist ein höherer Anteil
an schwersiedenden Komponenten als im Einsatzgemisch des
Beispiels 1 enthalten. Durch die Leitung (4a) werden
33 000 kg/h Prozeßdampf zugeführt, wobei 83 Gew.-% des
Einsatzgemisches verdampft und nach oben aus der Kolonne(2)
abgeführt werden. Der nichtverdampfte Rest des Einsatz
gemisches wird mit wäßrigem Kondensat durch die Leitung
(25) abgezogen. Die in der Leitung (28) abgezogenen
Kohlenwasserstoffe (16 970 kg/h) haben die in Tabelle 1,
Spalte A angegebene Zusammensetzung. Das durch Leitung (27)
abgezogene Kondensat wird in die Leitung (16) eingespeist
und so in den Kondensatkreislauf zurückgeführt. Der
Kohlenwasserstoffanteil des Gemisches, das die Kolonne (2)
über Kopf Verläßt, hat die in Tabelle 1, Spalte B
angegebene Zusammensetzung. Die folgenden Prozeßschritte
sind analog zu den in Beispiel 1 beschriebenen. Die
Temperatur und der Druck in den verschiedenen Leitungen ist
in Tabelle 2 angegeben. Diesem Gemisch werden durch die
Leitung (4b) noch 100 000 kg/h Wasserdampf zugemischt, so
daß der im Reaktoreinsatzstrom erforderliche Wasserdampf
gehalt erreicht wird.
Claims (5)
1. Verfahren zum Erzeugen von C2- bis C4-Olefinen aus
Wasserdampf und einem C4- bis C8-Olefine enthaltenden
Einsatzgemisch, wobei man das Wasserdampf enthaltende
Einsatzgemisch mit einer Eingangstemperatur von 300 bis
700°C in einen Reaktor leitet, der eine Schüttung aus
körnigem, formselektivem Zeolith-Katalysator enthält,
wobei man aus der Schüttung ein Wasserdampf und C2- bis
C4-Olefine enthaltendes Produktgemisch abzieht, welches
man durch mindestens einen Kühler leitet, dadurch
gekennzeichnet, daß man das aus dem Kühler (6) kommende
dampfförmige Produktgemisch verdichtet, wobei der Druck
des Produktgemisches um 0,3 bis 7 bar erhöht wird, daß
man das verdichtete Produktgemisch durch einen indirekten
Wärmeaustauscher (15) leitet und darin das
Produktgemisch soweit kühlt, daß unter Abgabe von
Kondensationswärme ein wasserreiches Kondensat entsteht,
daß man das kondensathaltige Produktgemisch in einen
Separator leitet, aus welchem man ein wasserreiches
Kondensat und, getrennt davon, ein dampfförmiges, C2- bis
C4-Olefine enthaltendes Produktgemisch abzieht, daß man
aus dem Separator kommendes, wasserreiches Kondensat
entspannt und unter Ausnutzung der vorher bei der
Kondensation abgegebenen Kondensationswärme im indirekten
Wärmeaustauscher verdampft, daß man mindestens einen Teil
des Wasserdampfs aus dem indirekten Wärmeaustauscher in
eine Mischkammer leitet, welcher man das C4- bis C8-
Olefine enthaltende Einsatzgemisch zuführt, und daß man
aus der Mischkammer ein wasserdampfhaltiges Gemisch
abzieht, welches man erhitzt und in den Reaktor leitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das dem Reaktor zugeführte Einsatzgemisch Wasserdampf und
Kohlenwasserstoffe im Gewichtsverhältnis von 0,5 : 1 bis
3 : 1 enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Produktgemisch, das aus dem Kühler (6) kommt,
eine Temperatur von 60 bis 200°C und einen Druck von 0,5
bis 3 bar aufweist und noch dampfförmig ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das der Mischkammer
zugeführte Einsatzgemisch Kohlenwasserstoffe mit mehr
als 8 C-Atomen pro Molekül enthält, daß die Mischkammer
als Kolonne mit einer gas- und flüssigkeitsdurchlässigen
Packung ausgebildet ist, daß man das Einsatzgemisch auf
den oberen Bereich der Packung leitet und mit einer der
Kolonne in den unteren Bereich der Packung zugeführten
Teilmenge des Wasserdampfs C4- bis C8-Olefine aus dem
Einsatzgemisch verdampft und zusammen mit dem Wasserdampf
aus der Kolonne abführt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
man aus der Kolonne ein Wasser und Kohlenwasserstoffe
enthaltendes Flüssigkeitsgemisch abzieht, aus welchem man
Wasser abtrennt, welches man dem entspannten
wasserreichen Kondensat vor dem indirekte
Wärmeaustauscher zugibt.
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