DE19912355C1 - Cabriolet-Fahrzeug mit absenkbarer Heckscheibe - Google Patents
Cabriolet-Fahrzeug mit absenkbarer HeckscheibeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Cabriolet-Fahrzeug (1) mit einem auffaltbaren, mit einer Heckscheibe (5) versehenen Dach (4), wobei die Heckscheibe (5) in geschlossener Stellung des Dachs (4) zumindest bereichsweise aus einer Normalstellung in eine Absenkstellung unterhalb einer die Karosserie (2) oberseitig begrenzenden Fensterbrüstungslinie (3) absenkbar ist. Um die Montage bei einer derartigen Ausführungsart einer beweglichen Heckscheibe zu vereinfachen, ist vorgesehen, daß die Heckscheibe (5) sowohl in Absenkstellung als auch in Normalstellung in einem mit dem Dach (4) verbundenen Rahmen (7) gehalten ist, wodurch sich eine besondere Justage der Heckscheibe oder eines anderen Bauteils gegenüber dem Dach erübrigt (Fig. 1).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Cabriolet-Fahrzeug mit einer unterhalb einer
die Karosserie oberseitig begrenzenden Fensterbrüstungslinie absenkbaren
Heckscheibe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die DE 43 20 603 C2 zeigt ein Cabriolet-Fahrzeug, bei dem eine Heckscheibe
in einem quer in einer Fahrzeugkarosserie eingebauten Schacht getrennt vom
Dachaufbau gehalten ist und aus einer in diesem gehaltenen ruhenden Offen
stellung der Heckscheibe in eine Schließstellung zur rückwärtigen Abdichtung
des Verdecks aufwärts verlagerbar ist. Zur Montage eines solchen Cabrio
let-Fahrzeugs ist es notwendig, sowohl den Dachaufbau gegenüber der Karos
serie auszurichten als auch das die Scheibe in Ruhestellung umfassende
Schacht-Modul gegenüber der Karosserie und gegenüber dem Dachaufbau zu
justieren. Dieses erhöht die Einstellarbeiten bei der Montage beträchtlich. Zu
dem ist das die Scheibe aufnehmende Modul ein schweres und sperriges
Bauteil, das aufgrund seiner Ausdehnung im eingebauten Zustand den Ge
päckraum verkürzt.
Aus der DE 36 07 650 A1 ist ein Cabriolet-Fahrzeug bekannt, dessen Heck
scheibe über zwei Hebelpaare mitsamt ihrem Rahmen aus einer eine Heck
scheibenöffnung verschließenden Position in eine von dem Dach entfernte
Stauposition verlagert werden kann. Eine derartige Hebelmechanik ist außer
ordentlich aufwendig und benötigt einen hohen Platzbedarf im Fahrzeug, zu
dem ist in Schließstellung der die Heckscheibe haltende Rahmen nur gegen
die Austrittsöffnung gepreßt, so daß dort Dichtungsprobleme entstehen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Cabriolet-Fahrzeug der ein
gangs genannten Art hinsichtlich seiner Montageeigenschaften zu verbessern.
Die Erfindung löst dieses Problem durch ein Cabriolet-Fahrzeug mit den
Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den An
sprüchen 2 bis 15 angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Halterung der Heckscheibe in einem fest mit dem
Dach verbundenen Rahmen ist eine Justage eines weiteren Bauteils gegen
über dem Verdeck vermieden. Sowohl in Normalstellung als auch in Absenk
stellung bleibt die Heckscheibe mit dem Verdeck verbunden, ist damit allein
durch die Justage des Daches hinreichend ausgerichtet und wird zusammen
mit diesem - ebenso wie sonst eine fest eingebaute Heckscheibe - auf das
Fahrzeug montiert.
Besonders vorteilhaft hängt die Scheibe in Absenkstellung unterhalb des füh
renden Rahmens frei in der Karosserie, so daß weitere sperrige und schwere
Bauteile entbehrlich sind.
Wenn in besonders vorteilhafter Ausgestaltung die Heckscheibe gegenüber
dem nach unten geöffneten Rahmen aufschwenkbar ist, kann während des
Öffnens oder Schließens des Daches der Rahmen bei aufgeschwenkter Heck
scheibe über Hindernisse, wie etwa Kopfstützen oder Überrollbügel, hinweg
geführt werden, die bei geschlossener Heckscheibe mit dieser kollidieren wür
den. Dadurch lassen sich insbesondere bei viersitzigen Cabriolets sehr günsti
ge kinematische Aufschwenkverhältnisse des Daches schaffen, aus denen
eine erhöhte Kopffreiheit für die hinten sitzenden Personen bei gleichzeitig
vorteilhafter Optik resultieren. Bei einer annähernd vertikalen Stellung der
Heckscheibe ergibt sich zudem eine sehr gute Sicht nach hinten.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische, schematische Teilheckansicht eines
erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs,
Fig. 2 eine schematisierte Seitenansicht des rückwärtigen Ver
deckbereiches bei in Normalstellung befindlicher Heck
scheibe,
Fig. 2a einen Schnitt entlang der Linie IIa-IIa in Fig. 2,
Fig. 2b eine Detailansicht etwa des Bereiches IIb in Fig. 2, ge
schnitten in der Längsmittelebene des Fahrzeugs,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 bei teilweise abgesenkter
Heckscheibe,
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3 bei vollständig abgesenk
ter Heckscheibe,
Fig. 5 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 einer alternativen
Ausführungsform, die zusätzlich eine Schwenkhebel
steuerung zur Bewirkung einer Aufschwenkbarkeit der
Heckscheibe umfaßt,
Fig. 5a einen Schnitt entlang der Linie Va-Va in Fig. 5,
Fig. 5b eine Detailansicht des Bereiches Vb in Fig. 5, geschnitten
in der Längsmittelebene des Fahrzeugs,
Fig. 6 die Ausführung nach Fig. 5 während des Öffnens des Da
ches,
Fig. 7 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 6 bei weiterem Fortschrei
ten der Dachöffnung,
Fig. 8 die Ausführung nach Fig. 5 bei vollständig abgelegtem
Dach mit darin befindlicher Heckscheibe,
Fig. 9 die Ausführung nach Fig. 5 bei geschlossenem Dach und
abgesenkter Heckscheibe,
Fig. 10 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 9 einer alternativen
Ausführungsform mit einem zusätzlichen Antriebshebel,
Fig. 10a einen Schnitt entlang der Linie Xa-Xa in Fig. 10,
Fig. 10b eine Detailansicht des oberen Querholms des Rahmens,
etwa den Bereich Xb in Fig. 10, geschnitten in der Fahr
zeuglängsmittelebene,
Fig. 11 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5 einer weiteren Ausfüh
rungsform mit Antriebshebel und Schwenkhebel zum Auf
schwenken der Heckscheibe,
Fig. 11a einen Schnitt entlang der Linie XIa-XIa in Fig. 11,
Fig. 11b eine Detailansicht etwa des Bereiches XIb in Fig. 11, ge
schnitten in der Fahrzeuglängsmittelebene,
Fig. 12 die Ausführungsform nach Fig. 11 während des Öffnens
des Verdeckes,
Fig. 13 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 12 bei weiter fortschreiten
dender Verdecköffnung,
Fig. 14 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 13 bei vollständig abgeleg
tem Verdeck,
Fig. 15 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 11 bei teilweise abgesenk
ter Heckscheibe,
Fig. 16 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 15 bei vollständig
abgesenkter Heckscheibe.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs 1 weist
eine Karosserie 2 auf, die an einer Fensterbrüstungslinie 3 oberseitig begrenzt
ist und oberhalb dieser Fensterbrüstungslinie 3 ein auffaltbares Dach 4 umfaßt.
Das Dach 4 ist mit einer Heckscheibe 5 versehen, die in geschlossener Stel
lung des Daches 4 aus einer Normalstellung, in der sie dieses nach hinten hin
dichtend abschließt, in eine Absenkstellung verlagerbar ist. In Absenkstellung
befindet sich die Heckscheibe 5 im wesentlichen unterhalb der Fensterbrü
stungslinie 3, so daß der von der Heckscheibe eingenommene Ausschnitt 6
des Daches 4 im wesentlichen vollständig freigegeben ist. Die Heckscheibe 5
ist in einem Rahmen 7 sowohl in Normalstellung (Fig. 2) als auch in Absenk
stellung (Fig. 4) gehalten. Der Rahmen 7 ist U-förmig ausgebildet und umfaßt
zwei kurze Seitenschenkel 8 sowie einen mittleren Querschenkel 8a. In Rich
tung der Fensterbrüstung 3 ist der Rahmen 7 geöffnet. Der Rahmen 7 ist mit
dem Dach 4, das beispielsweise als textiles Faltdach ausgebildet sein kann,
fest verbunden, beispielsweise eingeklebt und/oder eingeschweißt. Er umfaßt
dabei beispielsweise metallische Strangpreßprofile, er kann einstückig ausge
bildet sein. Die in dem Rahmen 7 geführte Heckscheibe 5 kann aus Kunststoff
oder Glas bestehen. Durch die feste Führung im Rahmen 7 kann eine starre
Heckscheibe 5, ggf. mit Heizdrähten und/oder Antenne, Verwendung finden.
Die Führungsteile 7a; 29 für die Verlagerung der Heckscheibe 5 zwischen der
Normalstellung (Fig. 2) und der Absenkstellung (Fig. 4) sind im Rahmen 7
angeordnet.
Der Rahmen 7 kann hierfür im Querschnitt U-förmige Führungsteile 7a in den
Seitenschenkeln 8 umfassen, die nach Art einer Schubladenführung telesko
pisch ausgebildet sind. Die Führungsteile 7a umfassen dabei einen mit den
Seitenbereichen der Heckscheibe 5 fest verbundenen und diese einfassenden,
U-förmigen Rahmenabschnitt 42, der über Gleitelemente 44 gegenüber einem
äußeren Rahmenabschnitt 43 auf und ab beweglich ist (Fig. 2a). Der Rahmen
abschnitt 42 wird mit der Heckscheibe 5 abgesenkt, bleibt dabei mit seinem
oberen Bereich in der äußeren Führung durch die Rahmenteile 43 gehalten.
Die Heckscheibe 5 kann daher frei hängend in der Karosserie auch in Absenk
stellung gehalten sein. Der Rahmen 7 ist an seitlichen Hebeln 12, die einen
ends um eine horizontale Achse 13 schwenkbar mit der Karosserie 2 verbun
den sind und anderenends den unteren Rahmenbereich 7b des Rahmens 7
über eine weitere Schwenkachse 14 führen, gehalten und während der Dach
öffnung beweglich, wie im zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben ist.
Als oberer Anschlag für die Heckscheibe 5 in Normalstellung ist im Bereich des
Querschenkels 8a eine Anschlagdichtung 45 vorgesehen, gegen die die Heck
scheibe 5 gepreßt wird (Fig. 2b). In den Fig. 2a und 2b ist zudem sichtbar,
daß der Verdeckstoff 33 des im Ausführungsbeispiel textilbespannten Da
ches 4 mit in eine Dichtung 41 eingepreßt bzw. an einem Ausleger 46 des
Querschenkels 8a festgelegt ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die insbesondere bei
mit einer Rückbank ausgestatteten Cabriolet-Fahrzeugen zum Einsatz kommt,
ist die Heckscheibe 5 in dem Rahmen 7 schwenkbar gehalten. Die Heck
scheibe 5 kann dann mit ihrem unteren Ende aufschwenken, um in aufge
schwenkter Stellung Hindernisse wie etwa Kopfstützten oder Überrollbügel
(Fig. 5 bis Fig. 7) überwinden zu können. Eine derartige Beweglichkeit der
Heckscheibe 5 eröffnet die Möglichkeit, das Verdeck mit einer nahezu senk
recht stehenden Heckscheibe 5 dicht hinter den Kopfstützen der rückwärtigen
Sitze auszustatten, was die Sicht durch den Ausschnitt 6 nach hinten positiv
beeinflußt. Es kann ein Dach 4 realisiert werden, das in zwei seitlichen, nach
hinten vorstehenden und in Draufsicht im wesentlichen dreiecksförmigen End
bereichen 9 ausläuft und trotzdem die erwähnte nahezu vertikal stehende
Heckscheibe 5 diesen Endbereich 9 vor- und zwischengelagert aufweist. Fer
ner ist durch diese Art des Daches 4 eine erhöhte Kopffreiheit für die hinteren
Insassen sichergestellt. Eine geneigte Einbaulage der Heckscheibe 5 bleibt
auch bei dieser Dachform möglich. Die Endbereiche 9 sind über Spannbü
gel 10, sogenannte Finnen, gegenüber der Karosserie 2 vorgespannt, so daß
sich in Seitenansicht eine ähnliche Linienführung wie bei einem herkömmli
chen Cabriolet-Verdeck mit schräg im Endbereich des Verdecks angeordneter
Scheibe ergibt. Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 7 über seit
liche Hebel 12 beweglich gehalten. Zusätzlich greift an den U-förmigen Füh
rungsteilen 7a des Rahmens 7 im unteren Bereich über eine Schwenkach
se 16 eine Schwenkhebelanordnung 15 an, die anderenends im Hauptlager 17
schwenkbar festgelegt ist. Die Schwenkhebelanordnung 15 umfaßt ein Ge
lenk 18, das ihre beiden Hebel 19, 20 miteinander schwenkbar verbindet. Der
Hebel 19 erstreckt sich vom Hauptlager 17 zum Gelenk 18, der Hebel 20 er
streckt sich vom Gelenk 18 zur Angriffsachse 16 an der Heckscheibe 5.
In der in Fig. 5 gezeigten geschlossenen Stellung des Daches 4 ist die Heck
scheibe 5 mit ihrem unteren Ende in einem Abdichtungskanal gegenüber der
Karosserie gehalten, so daß ein Aufschwenken in dieser Stellung nicht möglich
ist. Zum Öffnen des Daches 4 (Fig. 6 bis Fig. 8) werden zunächst die Fin
nen 10 um die Schwenkachse 11 aufwärts verschwenkt, wodurch das Dach 4
seine Spannung verliert, während des Aufwärtsverschwenkens wird gleichzei
tig der Rahmen 7, der in geschlossener Stellung auf der Karosserie 2 im Be
reich der Ebene der Fensterbrüstung 3 aufsteht, um den Hebel 12 aufwärts
und vorwärts auf einer Kreisbahn 21 verschwenkt, wobei der Rahmen 7 seitlich
an den Kopfstützen 22, gegebenenfalls zusätzlich angeordneten Überrollbü
geln, vorbeibewegt wird. Würde die Heckscheibe 5 im Rahmen 7 stehenblei
ben, so würde während der Bewegung des Hebels 12 um die Schwenkach
se 13 eine Kollision mit den genannten Teilen resultieren. Um dies zu vermei
den, wird während der Verdecköffnung die Heckscheibe 5 durch die Schwenk
hebelanordnung 15 gegenüber dem Rahmen 7 aufgeschwenkt. Dies kann
beispielsweise über hydraulische oder elektrische Antriebselemente ge
schehen, die den Hebel 20 derart aufwärts um das Gelenk 18 bewegen, daß
ein Winkel α zwischen der Heckscheibe 5 und dem Rahmen 7 eingestellt wird.
Für die Bewegung des Rahmens 7 ist seinerseits entweder ein weiterer Antrieb
erforderlich, oder dieser wird besonders vorteilhaft durch die Schwenkbewe
gung der Finnen 10 und die daraus resultierende Faltungskinematik des Da
ches 4 zwangsweise mitgeführt.
Das Aufschwenken betrifft nicht nur die Heckscheibe 5, sondern auch die im
Querschnitt U-förmigen Führungsteile 7a, die die Absenkführung der Heck
scheibe 5 bewirken. Die Heckscheibe 5 wird daher insgesamt gegenüber dem
Rahmen 7, der beispielsweise im Querschnitt L-förmig ausgebildet sein kann,
mit ihrem unteren Ende in Richtung des Pfeils 39 entgegen der Fahrtrichtung F
aufgeschwenkt, wohingegen sie im Bereich des Querschenkels 8a des Rah
mens 7 Kontakt mit diesem behält. Die die Teile 42, 43 und 44 umfassenden
Führungsteile 7a werden beim Aufschwenken in Richtung des Pfeils 39 an der
Trennebene 37 von einer rahmenseitigen Dichtung 32 getrennt, auch in aufge
schwenkter Stellung ist daher die Heckscheibe 5 von den Führungsteilen 7a
eingefaßt. Weiterhin ist eine Dichtung 41 vorgesehen, die sich mit einem
Ausleger 41a in geschlossener Stellung an dem Verdeckstoff 33 anlegt und
somit eine Abdichtung zwischen Heckscheibe 5 und Verdeckstoff 33 bewirkt. In
Fig. 5b ist eingezeichnet, daß als oberer Anschlag für die Heckscheibe wie
derum eine deformierbare Dichtung 45 vorgesehen ist. Die Schwenkachse 47,
um die herum die Heckscheibe 5 aufschwenkbar ist, befindet sich im oberen
Querrahmenteil 8a und bewirkt die angesprochene Trennung der Teile an der
Trennebene 37.
Während der weiteren Öffnung des Daches 4 (Fig. 7) werden die Finnen 10 in
Senkrechtstellung gebracht, der Rahmen 7 wird weiter nach vorne und abwärts
auf der Kreisbahn 21 verschwenkt, der Öffnungswinkel α zwischen der Heck
scheibe 5 mit den sie einfassenden Führungsteilen 7a gegenüber dem Rah
men 7 vergrößert sich, so daß ein Kontakt der hinteren Insassen mit der Heck
scheibe 5 auch in dieser Stellung vermieden ist. Die seitlichen Schenkel 8 des
Rahmens 7, die an den Kopfstützen 22 seitlich vorbeibewegt werden, liegen
hingegen so weit außen, daß Insassen keinen Kontakt mit ihnen bekommen.
In der Stellung nach Fig. 7 kann ein rückwärtig angelenkter Verdeckkasten
deckel (nicht eingezeichnet) aufgeschwenkt werden, so daß im folgenden das
Dach 4 in einen Verdeckkasten 23 abgelegt werden kann. Diese Stellung ist in
Fig. 8 wiedergegeben. Hierbei sind die Finnen 10 um die Schwenkachsen 11,
die während der Bewegung abwärtsgeführt werden, im wesentlichen waage
recht in den Bodenbereich des Verdeckkastens 23 eingelegt, die Heckschei
be 5 ist gegenüber dem Rahmen 7 wieder eingeschwenkt, so daß der Öff
nungswinkel α zurückgeführt ist. Die Heckscheibe 5 nimmt daher in eingefal
teter Stellung, bei der sie vollständiger Bestandteil des Verdecks 4 bleibt, kei
nen über den Platzbedarf des Rahmens 7 hinausgehenden Raum ein. Die
Rückschwenkung der Heckscheibe 5 gegenüber dem Rahmen 7 wird durch
gekoppelte Schwenkbewegungen der Hebel 12 um die Achse 13 und der He
bel 19 und 20 um die Achsen im Hauptlager 17 und im Gelenk 18 bewirkt. Der
Rahmen 7 liegt dann im wesentlichen parallel oberhalb der Finnen 10, ober
halb dieses Rahmens 7 liegen ein mittlerer Dachteil 24 und ein vorderer
Dachteil 25, der sich mit seinem vorderen Querende 26 in geschlossener Stel
lung auf einem Windschutzscheibenrahmen abstützt. Das Dach 4 ist daher
insgesamt Z-förmig eingefaltet.
Insgesamt ist daher eine Verdeckanordnung geschaffen, die eine separate
Absenkung der Heckscheibe 5 im geschlossenen Zustand des Daches 4 ge
währleistet, wobei jedoch bei abgelegtem Verdeck die Heckscheibe 5 ein inte
graler Bestandteil des Verdeckes 4 ist und mit diesem in den Verdeckka
sten 23 abgelegt wird. Zusätzlich ist zur Bewirkung einer besonders günstigen
Faltkinematik bei verbesserten Platzverhältnissen für die hinteren Insassen
eine Aufschwenkbarkeit der Heckscheibe 5 gegenüber dem Rahmen 7 zur
Vermeidung von Kollisionen ermöglicht.
In Fig. 9 ist für das gezeigte Ausführungsbeispiel der der Fig. 4 entsprechende
Zustand dargestellt, bei dem das Dach 4 geschlossen ist und die Heckschei
be 5 in ihren Führungsteilen 7a frei hängend in die Karosserie abgesenkt ist.
Gemäß einer dritten Ausführungsform (Fig. 10) ist vorgesehen, daß die Heck
scheibe 5 über einen im unteren Bereich der Heckscheibe angreifenden und
anderenends an einer Schwenkachse 27 im Bereich des Hauptlagers 17 ge
haltenen Antriebshebel 30 auf und ab beweglich ist. Eine Verschwenkbarkeit
der Heckscheibe 5 ist in dieser Ausführungsform entbehrlich, da hintere Kopf
stützen oder dergleichen nicht montiert sind. Wie schon die erste Ausfüh
rungsform kommt auch diese insbesondere für zweisitzige Fahrzeuge in Be
tracht. Das Öffnen des Verdecks ist analog zur letzten Ausführungsform - mit
dem Unterschied, daß während der gesamten Öffnungsphase die Heck
scheibe 5 parallel zum Rahmen 7 verbleiben kann, da keine Hindernisse im
Weg stehen. Die Heckscheibe 5 verfügt hier nicht über teleskopische Füh
rungsteile 7a, sondern ist lediglich über Gleitstücke 29 im Rahmen 7 gehalten,
der aufgrund der hier nicht erforderlichen Verschwenkbarkeit im Querschnitt U-
förmig ausgebildet sein kann. Die Auf- und Abverlagerung der Heckscheibe 5
wird über ein elektrisches oder hydraulisches Antriebselement bewirkt, das die
Verschwenkung des Antriebshebels 30 um die Schwenkachse 27 steuert.
Gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel (Fig. 11 bis 16) ist die Kombination
des dritten Ausführungsbeispiels mit einer Schwenkhebelanordnung 15 darge
stellt, die notwendig wird, wenn Hindernisse wie etwa Kopfstützen 22 während
der Verdecköffnung zu überwinden sind. In den Fig. 11 bis 14 ist analog zu
den Fig. 5 bis 8 der Öffnungsmechanismus des Daches 4 dargestellt, der ge
nau wie im zweiten Ausführungsbeispiel verläuft. Hinsichtlich der Fig. 11 bis 14
wird daher vollständig auf die Fig. 5 bis 8 verwiesen.
Unterschiedlich ist lediglich, daß der Schwenkhebel 20, der Bestandteil der
Schwenkhebelanordnung 15 ist und zum Aufschwenken der Heckscheibe 5
während des Öffnens und Schließens des Daches 3 dient, zusätzlich einen
Antriebshebel 30 darstellt für die Absenkung der Heckscheibe 5 (Fig. 15
und 16). Da die Heckscheibe 5 im Bereich der Angriffsachse 16 des Hebels 20
im unteren Bereich gehalten wird, ist eine mitlaufende teleskopische Füh
rung 7a entbehrlich. Die Heckscheibe 5 ist statt dessen in einer Gleitfüh
rung 29 gehalten, die während der Absenkung innerhalb des Rahmens 7 ver
bleibt. Beim Aufschwenken der Heckscheibe 5 (Fig. 11 bis 14) wird die Gleit
führung 29, die beispielsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet sein kann,
mit verschwenkt. An Stelle der Gleitführung 29 kann eine Teleskopführung 7a
auch in diesem Ausführungsbeispiel verwendet werden. Die Gleitführung 29 ist
jedoch mechanisch einfacher zu realisieren. Die Gleitführung 29 ist gemäß
dem vierten Ausführungsbeispiel (Fig. 11a) in dem L-förmigen Rahmen 7
gehalten, um somit die Aufschwenkbarkeit entlang der Trennebene 37 gegen
über jenem sicherzustellen. Innerhalb der Gleitführung 29 ist ein die Heck
scheibe 5 seitlich einfassender Rahmenteil 35 gehalten, der gegenüber der
Gleitführung 29 verschieblich ist, wozu eine Gleitbahn 38, die als Spalt zwi
schen den Teilen 29 und 35 ausgebildet ist, dient. Eine zusätzliche Dich
tung 36, die auch nach Art der Dichtung 41 aus Fig. 5a ausgebildet sein kann,
ist vorgesehen, um den Spalt zwischen der Heckscheibe 5 und dem Verdeck
stoff 33 abzudichten. Beim Aufschwenken der Heckscheibe 5 wird die Gleitfüh
rung 29 vollständig mit verschwenkt. Zusätzlich ist eine Dichtung 34 mit einer
Harpunenstichbefestigung (selbstverständlich kommen auch andere Befesti
gungen in Frage) an der Gleitführung 29 befestigt und sorgt für die Abdichtung
der Gleitbahn 38, indem die Dichtung 34 die Heckscheibe 5 gegenüber der
Gleitführung 29 abdichtet.
Die obere Anlenkung der Heckscheibe 5 im Bereich des Querrahmenteils 8a
des Rahmens 7 entspricht im wesentlichen der des oben gezeigten Ausfüh
rungsbeispiels in Fig. 5b.
Claims (15)
1. Cabriolet-Fahrzeug (1) mit einem auffaltbaren, mit einer Heckscheibe ver
sehenen Dach (4), wobei die Heckscheibe (5) in geschlossener Stellung des
Dachs (4) zumindest bereichsweise aus einer Normalstellung in eine Absenk
stellung unterhalb einer die Karosserie (2) oberseitig begrenzenden Fenster
brüstungslinie (3) absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Heck
scheibe (5) sowohl in Absenkstellung als auch in Normalstellung in einem mit
dem Dach (4) fest verbundenen Rahmen (7) gehalten ist.
2. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heckscheibe (5) in einem nach unten geöffneten U-förmigen Rahmen (7)
gehalten ist.
3. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heckscheibe (5) in Absenkstellung unterhalb des
führenden Rahmens (7) frei hängend in der Karosserie (2) gehalten ist.
4. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heckscheibe (5) zum Öffnen und Schließen des Dachs (4)
gegenüber dem Rahmen (7) aufschwenkbar ist.
5. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heckscheibe (5) in aufgeschwenkter Stellung im Bereich des Querschenkels
(8a) des U-förmigen Rahmens (7) an diesem gehalten ist und mit ihrem unte
ren Bereich gegenüber dem Rahmen (7) ausgestellt ist.
6. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (7) in geschlossener Stellung auf der Ka
rosserie (2) im Bereich der Fensterbrüstung (3) aufsteht und während des Öff
nens oder Schließens des Daches (4) in einer von dieser abhebenden Bewe
gungsbahn (Kreisbahn 21) geführt ist.
7. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führung des Rahmens (7) während des Öffnens und Schließens des Da
ches (4) eine Zwangsführung ist, bewirkt durch die Faltungskinematik des Da
ches (4).
8. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Dach (4) eine textile Bespannung aufweist und in seinem
rückwärtigen Bereich zwei seitliche, nach hinten vorstehende, in Draufsicht im
wesentlichen dreiecksförmige Endbereiche (9) umfaßt und daß die Heck
scheibe (5) diesen vor- und zwischengelagert in einer annähernd vertikalen
Stellung gehalten ist.
9. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endbereiche (9) über Spannbügel (10) gegenüber der Karosserie (2) gespannt
sind, wobei die Spannbügel (10) zum Öffnen und Schließen des Daches (4)
von der Karosserie (2) abheben.
10. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heckscheibe (5) zwischen der Normalstellung und der Ab
senkstellung über dachseitige und dem Rahmen (7) zugeordnete Führungs
teile (7a; 29) beweglich ist.
11. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsteile (7a) mehrere gegeneinander parallel zu den Seitenschen
keln (8) des Rahmens (7) verschiebliche Teile (42; 43; 44) umfassen, die tele
skopisch gegeneinander ausziehbar sind.
12. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb für die Absenkung oder Rückführung der Heckscheibe (5) auf diese
über die teleskopischen Führungsteile (7a) einwirkt.
13. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß als Antriebselement ein im unteren Bereich der Heck
scheibe (5) an dieser angreifender und anderenends im Bereich des Hauptla
gers für das Dach (4) schwenkbar gelagerter Antriebshebel (30) vorgesehen
ist.
14. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bewirkung eines Aufschwenkens der Heck
scheibe (5) eine Schwenkhebelanordnung (15) ausgebildet ist.
15. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkhebelanordnung (15) einen Antriebshebel (30) für die Absenkung
der Heckscheibe (5) umfaßt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19912355A DE19912355C1 (de) | 1999-03-19 | 1999-03-19 | Cabriolet-Fahrzeug mit absenkbarer Heckscheibe |
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