DE19855032C1 - Kindersitz mit Fangvorrichtung - Google Patents

Kindersitz mit Fangvorrichtung

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Abstract

Ein Kindersitz (1) für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, ist mit einer Fangvorrichtung (2) versehen, um ein den Kindersitz (1) benutzendes Kind innerhalb des Kindersitzes (1) zu halten und zu schützen. Ein Teil (10, 12) der Fangvorrichtung (2) ist zwischen wenigstens einer Gebrauchsstellung, in welcher das Kind den Kinderstitz (1) benutzt, und wenigstens einer Nichtgebrauchsstellung, in welcher das Kind den Kindersitz (1) besetzt oder verläßt, beschränkt relativ zum Kindersitz (1) beweglich.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kindersitz für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraft­ fahrzeug, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Ein solcher Kindersitz wird auf einen Fahrzeugsitz gesetzt und dort befestigt. Es ist bekannt, einen Fangkörper auf den Kindersitz zu stecken, um das in den Kindersitz gesetzte Kind innerhalb des Kindersitzes zu halten. Fangkörper mit klappbaren Hälften sind bespielsweise aus der DE 197 52 536 C1 und der US 4 568 122 bekannt. Ein Kin­ dersitz der eingangs genannten Art ist in der US 4 754 999 offenbart. Zwei Hälften des Fangkörpers sind an den Armlehnen schwenkbar angelenkt und in Längsrichtung der Armlehnen verschiebbar. Beim Zusammenklappen der beiden Hälften gelangen diese in Anlage aneinander und eine an einer Hälfte angebrachte Gurtschloßzunge greift durch eine Öffnung in der anderen Hälfte. Ein an einem Gurt befestigtes Gurtschloß kann dann über die Gurtschloßzunge geschoben werden, so daß die Hälften des Fang­ körpers verriegelt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kindersitz der eingangs genannten Art hinsichtlich der Sicherheit für das Kind und einer einfachen Bedienbarkeit zu ver­ bessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Kindersitz mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Un­ teransprüche.
Die Fangvorrichtung weist mehrere Gebrauchsstellungen auf, um jeweils auf das Alter bzw. die Größe des Kindes einstellbar zu sein. Hierzu sind die klappbaren Teile der Fangvorrichtung in Längsrichtung der Armlehnen des Kindersitzes verschiebbar. Da­ durch, daß Feststellmittel vorgesehen sind, durch welche die klappbaren Teile in Längsrichtung der Armlehnen feststellbar sind, welche beim Schließen zwangsläufig ineinander greifen, wird eine ungewollte Bewegung in Längsrichtung verhindert. Durch das zwangsläufige Eingreifen muß nicht - neben dem Verschluß der klappbaren Teile - auf ein weiteres, davon unabhängiges System geachtet werden. Dadurch erhöht sich die Sicherheit für das Kind.
In einer einfach herzustellenden Ausgestaltung weist die Fangvorrichtung zwei klapp­ bare Fangkörperhälften auf, die für den Gebrauch zusammengeklappt und für den Nichtgebrauch zur Seite geklappt werden. Es auch möglich, nur ein klappbares Teil vorzusehen. In der Gebrauchsstellung ist die Fangvorrichtung mittels eines Verschlus­ ses feststellbar und sicherbar. Vorzugsweise ist dieser Verschluß hinsichtlich des Öff­ nens kindersicher ausgebildet. Die beweglichen Teile der Fangvorrichtung werden vorzugsweise wenigstens in einer Richtung durch Anschläge in ihrer Bewegung be­ schränkt.
Die Fangvorrichtung kann einen festen Bestandteil des Kindersitzes bilden oder in der Art eines Nachrüstsatzes nachträglich am Kindersitz angebracht werden.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kindersitzes mit Fang­ vorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der beiden Fangkörperhälften,
Fig. 3 eine Ansicht der rechten Seitenwand im Bereich der Führung und der rechten Fangkörperhälfte im Bereich des Führungsstabes,
Fig. 4 eine Ansicht des Verschlusses.
Ein Kindersitz 1, der zur Anbringung auf einem Fahrzeugsitz, beispielsweise auf einer Kraftfahrzeug-Rücksitzbank, bestimmt ist, ist mit einer Fangvorrichtung 2 versehen. Eine Trägereinheit 4 dieser Fangvorrichtung 2 weist eine Rückwand 4' auf, welche auf der Rückseite der Rückenlehne 5 des Kindersitzes 1 im unteren Bereich der Rücken­ lehne 5 angeordnet ist und an deren Rückseite anliegt. Die Trägereinheit 4 weist ferner zwei Seitenwände 4'' auf, welche vorzugsweise einstückig mit Rückwand 4' ausgebil­ det sind und von deren linken bzw. rechten Rand aus nach vorne vorstehen. Die Sei­ tenwände 4'' liegen jeweils auf der Außenseite zweier Armlehnen 7 des Kindersitzes 1 an und sind mit der jeweiligen Armlehne 7 oder einem daran anschließenden Teil ver­ bunden. Bei einer schwenkbaren Rückenlehne 5 können die Seitenwände 4'' beispiels­ weise im Bereich des Drehpunktes der Rückenlehne 5 angeschraubt sein. Die Rück­ wand 4'' kann eine Gurtführung für den Sicherheitsgurt des Fahrzeugsitzes aufweisen.
Der obere Rand jeder Seitenwand 4'' verläuft etwas unterhalb des oberen Randes der jeweiligen Armlehne 7. Am oberen Rand jeder Seitenwand 4'' ist eine rohrartige, hohlzylindrische, in Längsrichtung der Armlehne 7 verlaufende Führung 8 vorgesehen, welche in ihrem mittleren Bereich ein nach oben offenes Fenster 8' aufweist. In Um­ fangsrichtung der Führung 8 erstreckt sich das Fenster 8' etwa über die obere Hälfte des Umfangs, während es sich in Längsrichtung etwa über die mittleren zwei Viertel der Länge erstreckt. Entlang des nach innen zur Armlehne 7 weisenden Randes des Fensters 8' ist die Führung 8 mit mehreren gleichen, rechteckförmigen, gleich beab­ standeten, nach oben weisenden Rastzähnen 8'' versehen.
Ein aus einer linken Hälfte 10 und aus einer rechten Hälfte 12 bestehender Fangkörper der Fangvorrichtung 2 ist auf die nachfolgende Weise auf der Trägereinheit 4 ange­ bracht. Innerhalb jeder Führung 8 ist jeweils ein im wesentlichen zylindrischer Füh­ rungsstab 14 in Längsrichtung geführt. Der Außendurchmesser des Führungsstabes 14 stimmt bis auf ein geringes Spiel mit dem Innendurchmesser der Führung 8 überein. Über einen Bereich von etwa der Hälfte der Länge des Fensters 8' steht vom Füh­ rungsstab 14 seitlich in der Art eines Armes eine Anschlußfahne 16 ab, die zugleich einen Teilbereich einer der Fangkörperhälften 10 bzw. 12 bildet. Bei einer Bewegung des Führungsstabes 14 in Längs- oder in Umfangsrichtung der Führung 8 bewegt sich die Anschlußfahne 16 innerhalb des Fensters 8' und begrenzt so die Bewegungsmög­ lichkeit des Führungsstabes 14. Im Bereich der Verbindung zum Führungsstab 14 ist die Anschlußfahne 16 mit mehreren gleichen, rechteckförmigen, in Längsrichtung des Führungsstabes 14 angeordneten und gleich beabstandeten Rastöffnungen 16' verse­ hen.
Um die beiden Fangkörperhälften 10 und 12 an der Trägereinheit 4 anzubringen, wer­ den entweder die Führungen 8 mit zwei Längshälften hergestellt, welche bei der Mon­ tage zusammengefügt werden, wobei dann die Anschlußfahnen 16 einstückig mit den Führungsstäben 14 ausgebildet werden können, oder die Führungen 8 werden einstüc­ kig hergestellt, wobei dann die Anschlußfahnen 16 bei der Montage mit den Füh­ rungsstäben 14 verbunden werden, beispielsweise mit rohrschellenartigen Anschluß­ teilen oder durch Einstecken in das Innere der Führungsstäbe 14. Je nach Materialwahl kann in letzterem Fall die Verbindung durch Verschweißen, Löten oder Verkleben er­ folgen.
Die beiden weitgehend symmetrisch ausgebildeten Fangkörperhälften 10 und 12 stehen quer von den Armlehnen 7 ab. Für den Nichtgebrauch werden die Fangkörperhälften 10 und 12 nach außen geklappt. Die Anschlußfahnen 16 liegen dann an dem ungezahn­ ten Rand der Fenster 8' an. Die beiden Fangkörperhälften 10 und 12 sind dann in Längsrichtung des Kindersitzes 1, also entlang der Armlehnen 7, verschiebbar und damit auf die Größe des Kindes im Kindersitz 1 einstellbar.
Für den Gebrauch werden die Fangkörperhälften 10 und 12 nach innen geklappt, wo­ bei die beiden Fangkörperhälften 10 und 12 in ihren oberen Bereichen mit zwei nach­ stehend genauer beschriebenen Verschlußhälften 18 bzw. 20 in Anlage aneinander kommen, während in ihren unteren Bereichen zwangsläufig die Rastzähne 8'' der Füh­ rungen 8 in die Rastöffnungen 16' der Anschlußfahnen 16 greifen und dadurch die bei­ den Fangkörperhälften 10 und 12 in Längsrichtung des Kindersitzes 1 feststellen. Die geschlossenen Fangkörperhälften 10 und 12 sollen Schutz für das Kind im Crashfall bieten und außerdem verhindern, daß das Kind von alleine den Kindersitz 1 verlassen kann. Zugleich ist es möglich, daß die geschlossenen Fangkörperhälften 10 und 12 in ihrem oberen Bereich eine tischplattenförmige Ausgestaltung aufweisen, um für das Kind eine Spielfläche oder dgl. zur Verfügung zu stellen.
Die Verschlußhälften 18 bzw. 20 sind von der jeweils übrigen Fangkörperhälfte 10 bzw. 12 nach unten unter Bildung einer Anlagefläche so abgewinkelt, daß die beim Zusammenklappen der Fangkörperhälften 10 und 12 von oben her hereingeschwenkten Verschlußhälften 18 bzw. 20 in Anlage aneinander zu liegen kommen. Die linke Ver­ schlußhälfte 18 weist zwei Einschnitte 22 auf, welche tangential zur Schwenkrichtung der linken Fangkörperhälfte 10 verlaufen und zu dem von der übrigen linken Fangkör­ perhälfte 10 abgewandten, beim Zusammenklappen nach unten weisenden Rand hin geöffnet sind. Die rechte Verschlußhälfte 20 weist zwei abstehende Bolzen 24 mit tel­ lerartigen oder pilzkopfartigen Verdickungen am freien Ende auf, welche senkrecht zur Schwenkrichtung der rechten Fangkörperhälfte 12 ausgerichtet sind und nach dem Zu­ sammenklappen zur linken Verschlußhälfte 18 hin zeigen.
Werden die beiden Fangkörperhälften 10 und 12 zusammengeklappt, so werden, kurz bevor die beiden Verschlußhälften 18 und 20 aneinander zu liegen kommen, die beiden Bolzen 24 der rechten Verschlußhälfte 20 in die Einschnitte 22 der linken Verschluß­ hälfte 18 eingeführt, wobei durch geeignete Wahl der Materialstärke der linken Ver­ schlußhälfte 18 und der Länge der Bolzen 24 die linke Verschlußhälfte 18 die Verdic­ kungen der beiden Bolzen 24 hintergreift.
An der rechten Verschlußhälfte 20 ist auf der der linken Verschlußhälfte 18 abgewand­ ten Seite ein ungefähr in Längsrichtung des Kindersitzes 1 verlaufender Hebel 26 an­ gebracht, der mit seinem hinteren, zum Kind im Kindersitz 1 hin weisenden Ende im Bereich des hinteren Bolzens 24 an der rechten Verschlußhälfte 20 befestigt ist. Der Hebel 26 weist nach vorne in die vom Kind abgewandte Richtung und ist an seinem vorderen Ende mit einem Handgriff 28, beispielsweise aus Kunststoff, versehen, der vorzugsweise außerhalb der Reichweite des Kindes liegt, also kindersicher ist. In ei­ nem Bereich, der zwischen den beiden Bolzen 24 liegt, weist der Hebel 26 eine Nase 30 auf, die durch eine entsprechende Öffnung in der rechten Verschlußhälfte 20 zur anderen Seite der Verschlußhälfte 20 hinüber ragt und genau wie die Bolzen 24 zur linken Verschlußhälfte 18 hin zeigt.
In der linken Verschlußhälfte 18 ist eine Öffnung 32 vorgesehen, in welche die Nase 30 einfällt, wenn die beiden Verschlußhälften 18 und 20 aneinander zu liegen kom­ men. Die Nase 30 ist hierfür nach oben mit einer Anlaufschräge versehen. Durch die Elastizität des Materials des Hebels 26 wird dieser ohne Krafteinwirkung von außen in Anlage an die rechte Verschlußhälfte 20 gehalten, so daß die Nase 30 vorgedrückt wird, also im Falle zusammengeklappter Fangkörperhälften 10 und 12 in die Öffnung 32 der linken Verschlußhälfte 18 hinein. Sobald die Verschlußhälften 18 und 20 voll­ ständig in Anlage aneinander gelangen und die Nase 30 in die Öffnung 32 einge­ schnappt ist, sind die Fangkörperhälften 10 und 12 geschlossen und verriegelt.
Durch Betätigung des Handgriffes 28, d. h. wenn der Benutzer diesen Handgriff 28 nach rechts drückt, wird die Nase 30 aus der Öffnung 32 heraus zurückgezogen, so daß die Fangkörperhälften 10 nur noch durch die Bolzen 24 in den Einschnitten 22 verrie­ gelt sind. Die linke Fangkörperhälfte 10 und dann die rechte Fangkörperhälfte 12 kön­ nen dann zurückgeklappt werden, so daß sich auch diese Verriegelung löst und die beiden Fangkörperhälften 10 und 12 nicht mehr geschlossen sind.
Bezugszeichenliste
1
Kindersitz
2
Fangvorrichtung
4
Trägereinheit
4
' Rückwand
4
'' Seitenwände
5
Rückenlehne
7
Armlehnen
8
Führung
8
' Fenster
8
'' Rastzähne
10
linke Fangkörperhälfte
12
rechte Fangkörperhälfte
14
Führungsstab
16
Anschlußfahne
16
' Rastöffnungen
18
linke Verschlußhälfte
20
rechte Verschlußhälfte
22
Einschnitte
24
Bolzen
26
Hebel
28
Handgriff
30
Nase
32
Öffnung

Claims (8)

1. Kindersitz für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit Armlehnen (7) und mit einer an den Armlehnen (7) angeordneten und in Längsrichtung der Armlehnen (7) verschiebbaren Fangvorrichtung (2), um ein den Kindersitz (1) benutzendes Kind innerhalb des Kindersitzes (1) zu halten und zu schützen, wobei die Fangvorrichtung (2) wenigstens einen klappbaren Teil (10, 12) auf­ weist, der zwischen wenigstens einer zugeklappten Gebrauchsstellung, in wel­ cher das Kind den Kindersitz (1) benutzt, und wenigstens einer aufgeklappten Nichtgebrauchsstellung, in welcher das Kind den Kindersitz (1) besetzt oder verläßt, beschränkt relativ zum Kindersitz (1) beweglich sind, wobei die klapp­ baren Teile (10, 12) wenigstens in den Nichtgebrauchsstellungen der Fangvor­ richtung (2) in Längsrichtung der Armlehnen (7) des Kindersitzes (1) zur Ein­ stellung auf die Größe des Kindes verschiebbar sind und in den Gebrauchsstel­ lungen geschlossen und durch einen Verschluß (18, 20) verriegelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbaren Teile (10, 12) der Fangvorrichtung (2) durch Feststellmittel (8'', 16') in Längsrichtung der Armlehnen (7) des Kin­ dersitzes (1) feststellbar sind, wobei die Feststellmittel (8'', 16') beim Übergang in die geschlossenen Gebrauchsstellungen zwangsläufig ineinander greifen.
2. Kindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel (8'', 16') zwischen in Längsrichtung der Armlehnen (7) verlaufenden Füh­ rungen (8) und Anschlußfahnen (16) ausgebildet sind.
3. Kindersitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fest­ stellmittel (8'', 16') als Rastzähne (8'') und Rastöffnungen (16') ausgebildet sind.
4. Kindersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbaren Teile (10, 12) der Fangvorrichtung (2) als zwei Fangkörperhälften (10, 12) ausgebildet sind.
5. Kindersitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Fangkörper­ hälfte (10, 12) eine Verschlußhälfte (18, 20) des Verschlusses zugeordnet ist.
6. Kindersitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Verschluß­ hälfte (18) tangential zur Schwenkrichtung der ihr zugeordneten Fangkörper­ hälfte (10) verlaufende Einschnitte (22) und die andere Verschlußhälfte (20) senkrecht zur Schwenkrichtung der ihr zugeordneten Fangkörperhälfte (12) verlaufende Bolzen (24) mit Verdickungen aufweisen, welche in den Ge­ brauchsstellungen die Verschlußhälfte (18) mit den Einschnitten (22) hintergrei­ fen.
7. Kindersitz nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Ver­ schlußhälfte (18) einen elastisch angebrachten Hebel (26) mit einer Nase (30) und die andere Verschlußhälfte (20) eine Öffnung (32) aufweist, in welche die Nase (30) in den Gebrauchsstellungen einschnappt.
8. Kindersitz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (26) mit einem vom Kind abgewandten Handgriff (28) versehen ist.
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