DE19837942A1 - Bogenzahnkupplung - Google Patents

Bogenzahnkupplung

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bogenzahnkupplung (1) mit einem ersten innenverzahnten Kupplungsteil (2), das mit einer Nabe (4) drehfest auf eine Antriebswelle montierbar ist, und mit einem zweiten innenverzahnten Kupplungsteil (3), das mit einer Nabe (5) drehfest auf eine Abtriebswelle montierbar ist, sowie mit einem das erste und zweite Kupplungsteil (2, 3) verbindenden Mittelteil (6), das an seinen beiden Enden je eine ballige Außenverzahnung (9, 10) hat, die in die Innenverzahnung (7, 8) der entsprechenden Kupplungsteile (2, 3) eingreift, wobei zwischen den Kupplungsteilen (2, 3) und dem Mittelteil (6) Dichtungen (13, 14) angeordnet sind. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß das Mittelteil (6) im Bereich der Kupplungsteile (2, 3) jeweils eine koaxiale, zylindrische Führungsfläche aufweist, auf der jeweils ein inneres Dichtungselement (17, 18, 33, 34) einer Dichtung (13, 14) axial verschiebbar geführt ist, während ein äußeres Dichtungselement (19, 20, 27, 28, 29, 30) an dem zugeordneten Kupplungsteil (2, 3) angeschlossen ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Bogenzahnkupplung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bogenzahnkupplungen der doppelkardanischen Bauart mit einem an beiden Enden außenverzahnten Mittelteil werden in den verschiedensten Bereichen der Antriebstechnik verwen­ det, um eine treibende Welle, eine Antriebswelle, mit einer getriebenen Welle, einer Abtriebswelle, zu verbinden. Sie können erforderlichenfalls eine auftretende achsparallele, axiale und/oder winkelige Verlagerung zwischen den Wellen ausgleichen. Dabei spielen der beanspruchte Einbauraum und/oder die im Betrieb auftretende Auslenkung des Mittel­ teils in vielen Fällen nur eine untergeordnete Rolle. Dies ist jedoch anders bei Antriebsaggregaten, die in Drehge­ stellen von Schienenfahrzeugen untergebracht sind, wobei zwischen einem Elektromotor und einem Getriebe nur wenig Bauraum für eine Bogenzahnkupplung zur Verfügung steht, insbesondere in Richtung der Motorwelle. Außerdem sollen im Interesse des Fahrkomforts große Federwege aufgenommen wer­ den können. Diese bringen große Wellenverlagerungen mit sich. Da das Mittelteil der Bogenzahnkupplung bei großen Auslenkungen hoch belastet ist, ist es wichtig, die Teile gut zu schmieren, um den Verschleiß gering zu halten. Die verzahnten Kupplungsteile laufen daher in einem teilweise mit Schmiermittel gefüllten Gehäuse, das abgedichtet ist, damit kein Schmiermittel nach außen gelangt und keine Fremdstoffe in das Gehäuse eindringen.
Die EP 0 632 210 A1 zeigt eine gattungsgemäße Bogen­ zahnkupplung mit einem an beiden Enden außenverzahnten Mit­ telteil, zwischen dem und den innenverzahnten Kupplungstei­ len Balgdichtungen angeordnet sind und den Innenraum ab­ dichten. Sie werden im Betrieb durch Fliehkräfte belastet und müssen gleichzeitig die Verlagerungen des Mittelteils zu den anschließenden Kupplungsteilen aufnehmen. Dies kann bei hohen Drehzahlen und ungünstigen Betriebsbedingungen zu einer Zerstörung der Balgdichtung führen, was hohe Folge­ schäden nach sich ziehen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abdich­ tung einer Bogenzahnkupplung insbesondere bei einer kurzen axialen Baulänge standfest zu gestalten. Sie wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weite­ re Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nach der Erfindung weist das Mittelteil im Bereich der beiden Kupplungsteile jeweils eine koaxiale, zylindrische Führungsfläche auf. Ein inneres Dichtungselement (der Dich­ tung), z. B. ein Gleitschuh oder eine Dichtungsscheibe, ist axial gleitend auf der Führungsfläche geführt, während ein äußeres Dichtungselement der Dichtung, z. B. eine sich ra­ dial erstreckende, elastische Membran oder zwei zwischen sich die Dichtungsscheibe einschließende weitere Dichtungs­ scheiben, an dem zugeordneten Kupplungsteil angeschlossen ist. Durch die axiale Führung des inneren Dichtungselements der zweiten Dichtung auf der Führungsfläche können axiale Bewegungen und Winkelbewegungen des Mittelteils aufgenommen und sicher abgedichtet werden, während radiale Bewegungen durch die Balgdichtung bzw. durch das Zusammenwirken der äußeren Dichtscheiben mit der inneren Dichtscheibe be­ herrscht werden. Da die axiale Gleitbewegung von einer ra­ dialen Bewegung der Dichtung entkoppelt ist, kann das inne­ re Dichtelement mit einer engen Passung auf der Führungs­ fläche dicht geführt werden; andererseits werden die äuße­ ren Dichtelemente nicht mehr oder nur sehr gering axial belastet. Dadurch ist die erfindungsgemäße Bogenzahnkupp­ lung für höhere Drehzahlen und größere Verlagerungen der Antriebswelle zur Abtriebswelle geeignet.
Um zu verhindern, daß der Gleitschuh während des Be­ triebs von der Führungsfläche abspringt, ist die Führungs­ fläche durch Anschläge axial begrenzt. Ein Anschlag wird zweckmäßigerweise dadurch gebildet, daß das Mittelteil in einer Querebene geteilt ist, wobei die beiden Teile zusam­ mengeschraubt sind und ein Anschlag durch einen Zwischen­ ring gebildet ist, die in der Teilungsfuge gehalten ist. Wenn der Zwischenring als gummielastischer, dichtender Rundschnurring ausgebildet ist, erübrigen sich weitere Dichtelemente an dieser Stelle.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeich­ nungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbei­ spiele der Erfindung dargestellt. Die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusam­ menfassen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsge­ mäße Bogenzahnkupplung und
Fig. 2 eine Variante zu Fig. 1.
Eine Bogenzahnkupplung 1 besitzt zwei Kupplungstei­ le 2, 3, die mit ihren Naben 4, 5 auf eine nicht näher dar­ gestellte Antriebswelle bzw. Abtriebswelle montierbar sind. Die Kupplungsteile 2 und 3 haben je eine Innenverzahnung 7, 8 in die eine als Außenverzahnung ausgebildete Bogenverzah­ nung 9, 10 eines Mittelteils 6 eingreift. Dieses verbindet die Kupplungsteile 2 und 3 triebmäßig miteinander, wobei es aufgrund seiner am Umfang in Achsrichtung bogenförmig ge­ stalteten Verzahnung 9 und 10 mit in Achsrichtung ballig ausgeführten Zahnflanken achsparallele, axiale und/oder winklige Verlagerungen zwischen den Wellen ausgleichen kann. Das Mittelteil 6 besteht aus zwei Teilen 25, 26, die unter Verwendung einer Formschlußverbindung zusammenge­ schraubt sind.
Der von den Kupplungsteilen 2 und 3 eingeschlossene Innenraum 43, der teilweise mit Schmierstoff, z. B. Schmierfett, gefüllt ist, wird durch Dichtungen 11 und 12 gegenüber nicht näher dargestellten Gehäuseteilen abgedich­ tet. Die Dichtungen 11 und 12 sind als Labyrinthdichtungen dargestellt. Es können allerdings auch andere geeignete Wellendichtungen verwendet werden. Ferner sind zwischen den Kupplungsteilen 2 bzw. 3 und dem Mittelteil 6 weitere Dich­ tungen 13, 14 vorgesehen, die den Innenraum 43 zur Mitte hin abdichten, ohne die Beweglichkeit des Mittelteils 6 zu den Kupplungsteilen 2 und 3 einzuschränken.
In der Ausführung nach Fig. 1 besitzen die Dichtun­ gen 13, 14 je ein äußeres Dichtungselement, das als Mem­ bran 19, 20 ausgeführt ist. Sie erstreckt sich in radialer Richtung und ist radial elastisch nachgiebig. Zweckmäßiger­ weise besteht die Membran 19, 20 aus einem gummielastischen Werkstoff. Die Membran 19, 20 ist zwischen zwei Klemmschei­ ben 36, 38; bzw. 35, 37 eingespannt, die fest mit dem Kupp­ lungsteil 2, bzw. 3 verbunden sind. Der innere Teil der Membran 19, 20 ist in einem Gleitschuh 17, 18 gehalten, der auf einer zylindrischen, koaxialen Führungsfläche 15, 16 axial gleitend geführt ist. Der Gleitschuh 17, 18 bildet das innere Dichtelement der Dichtungen 13, 14. Die Füh­ rungsfläche 15, 16 ist axial durch Anschläge 21, 23 bzw. 22, 24 begrenzt, wobei der Anschlag 22 durch eine Scheibe gebildet wird, die sich in einer Trennfuge zwischen den beiden Teilen 25, 26 des Mittelteils 6 befindet. Durch den Anschlag 21, der durch einen auf die Führungsfläche 15 aufgepreßten Ring gebildet ist, und durch den Anschlag 22 wird verhindert, daß die Gleitschuhe 17, 18 während des Betriebs von den Führungsflächen 15, 16 abspringen.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 besitzen die Dichtun­ gen 13, 14 je eine radial gerichtete Dichtungsscheibe 33, 34, die als inneres Dichtelement auf der Führungsfläche 15, 16 gleitet. Sie ist axial zwischen zwei äußeren Schei­ ben 27, 29 bzw. 28, 30 angeordnet. Die äußeren Scheiben 27, 29 bzw. 28, 30 werden durch einen Zwischenring 39, 40 auf Distanz gehalten und zwischen die Klemmscheiben 35, 37 bzw. 36, 38 über den Zwischenring verspannt. Sie sind am Umfang durch Zentrierungen 41, 42 an einer der Klemmscheiben 35, 37 bzw. 36, 38 zur Rotationsachse zentriert. In den radia­ len Spalt 31, 32 zwischen den Scheiben 27, 29 bzw. 28, 30 ragt die innere Dichtungsscheibe 33, 34. Durch die radiale Bewegung der inneren Dichtungsscheibe 33, 34 zu den äußeren Scheiben 27, 29 bzw. 28, 30 kann eine radiale Verlagerung der Wellen zueinander ausgeglichen werden, während die axiale Gleitbewegung der inneren Dichtungsscheibe 33, 34 eine axiale Verlagerung und/oder Winkelverlagerung der Wel­ len ausgleicht.
Bezugszeichenliste
1
Bogenzahnkupplung
2
Kupplungsteil
3
Kupplungsteil
4
Nabe
5
Nabe
6
Mittelteil
7
Innenverzahnung
8
Innenverzahnung
9
Bogenverzahnung
10
Bogenverzahnung
11
Dichtung
12
Dichtung
13
Dichtung
14
Dichtung
15
Führungsfläche
16
Führungsfläche
17
Gleitschuh
18
Gleitschuh
19
Membran
20
Membran
21
Anschlag
22
Anschlag
23
Anschlag
24
Anschlag
25
Teil
26
Teil
27
Scheibe
28
Scheibe
29
Scheibe
30
Scheibe
31
Spalt
32
Spalt
33
Dichtungsscheibe
34
Dichtungsscheibe
35
Klemmscheibe
36
Klemmscheibe
37
Klemmscheibe
38
Klemmscheibe
39
Zwischenring
40
Zwischenring
41
Zentrierung
42
Zentrierung
43
Innenraum

Claims (8)

1. Bogenzahnkupplung (1) mit einem ersten innenver­ zahnten Kupplungsteil (2), das mit einer Nabe (4) drehfest auf eine Antriebswelle montierbar ist, und mit einem zwei­ ten innenverzahnten Kupplungsteil (3), das mit einer Na­ be (5) drehfest auf eine Abtriebswelle montierbar ist, so­ wie mit einem das erste und zweite Kupplungsteil (2, 3) verbindenden Mittelteil (6), das an seinen beiden Enden je eine ballige Außenverzahnung (9, 10) hat, die in die Innen­ verzahnung (7, 8) der entsprechenden Kupplungsteile (2, 3) eingreift, wobei zwischen den Kupplungsteilen (2, 3) und dem Mittelteil (6) Dichtungen (13, 14) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel­ teil (6) im Bereich der Kupplungsteile (2, 3) jeweils eine koaxiale, zylindrische Führungsfläche aufweist, auf der jeweils ein inneres Dichtungselement (17, 18, 33, 34) einer Dichtung (13, 14) axial verschiebbar geführt ist, während ein äußeres Dichtungselement (19, 20, 27, 28, 29, 30) an dem zugeordneten Kupplungsteil (2, 3) angeschlossen ist.
2. Bogenzahnkupplung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Dichtungse­ lement (19, 20) von einer elastischen, sich radial erstrec­ kenden Membran (19, 20) gebildet ist, die in einem Gleit­ schuh (17, 18) auf der Führungsfläche (15, 16) geführt ist.
3. Bogenzahnkupplung (19) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (19, 20) gummielastisch ist.
4. Bogenzahnkupplung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (15, 16) durch Anschläge (21, 22, 23, 24) axial begrenzt ist.
5. Bogenzahnkupplung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (6) in einer Querebene geteilt ist, wobei die beiden Teile (25, 26) zusammengeschraubt sind und ein Anschlag (22) durch eine Scheibe gebildet ist, die in der Teilungsfuge gehalten ist.
6. Bogenzahnkupplung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Dichtungse­ lement von zwei in einem axialen Abstand zueinander ange­ ordneten Scheiben (27, 28, 29, 30) gebildet ist, zwischen denen in einem axialen Spalt (31, 32) das als Dichtungs­ scheibe (33, 34) ausgebildete innere Dichtungselement dich­ tend gleitet.
7. Bogenzahnkupplung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Dichtungs­ scheiben (27, 28, 29, 30) zwischen je zwei Klemmscheiben (35, 36, 37, 38) unter Verwendung eines Zwischenrings (39, 40) gehalten sind und mit ihrem Umfang an einer radialen Zentrierung (41, 42) einer der Klemmscheiben (35, 37 bzw. 36, 38) anliegen.
8. Bogenzahnkupplung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (39, 40) als gummielastischer Rundschnurring ausgebildet ist.
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