DE19829956C1 - Betriebsviskosimeter für erhöhte Mediumsdrücke - Google Patents
Betriebsviskosimeter für erhöhte MediumsdrückeInfo
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Abstract
Ein Betriebsviskosimeter weist ein Gehäuse mit einem Meßraum, eine durch Gehäuse und Meßraum laufende Meßwelle, einen Meßkörper am Ende des im Meßraum liegenden Abschnittes der Meßwelle, einen Antrieb, eine Drehmomentmeßvorrichtung und einen den im Meßraum liegenden Abschnitt der Meßwelle umschließenden Faltenbalg auf, wobei der Meßkörper eine Taumelbewegung um eine körperfremde Achse ausführt. Bei den bekannten Viskosimetern dieser Art werden die auftretenden hohen Axialkräfte von den die Meßwelle haltenden Kugellagern aufgenommen. Erfindungsgemäß werden diese von einer zwischen dem Meßkörper und dem Gehäuse eingespannten Druckfeder aufgenommen. Dadurch werden die Kugellager entlastet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Betriebsviskosimeter für erhöhte
Mediumsdrücke mit einem Gerätegehäuse und mit einem Meßraum,
mit einer teilweise im Gerätegehäuse und teilweise im Meß
raum liegenden Meßwelle, mit einem Meßkörper am Ende des im
Meßraum liegenden Abschnittes der Meßwelle, mit einem An
trieb und mit einer Drehmomentmeßvorrichtung an dem im Gerä
tegehäuse liegenden Abschnitt der Meßwelle, wobei der Meßkör
per eine Taumelbewegung um eine körperfremde Achse ausführt,
und mit einem den im Meßraum liegenden Abschnitt der Meßwel
le umschließenden Faltenbalg.
Bei einem Betriebsviskosimeter dieser Art führt der Falten
balg eine Winkel- oder Angularbewegung aus. Die Meßwelle
wird von einem Elektromotor angetrieben. Im allgemeinen ist
dies ein Synchronmotor. Der viskose Fließwiderstand des Me
diums läßt an dem Meßkörper ein seiner Viskosität proportio
nales Drehmoment entstehen. Dieses wird mit der zwischen dem
Motor und der Meßwelle angeordneten Drehmomentmessvorrich
tung gemessen.
Betriebsviskosimeter dieser Gattung sind bekannt. Bei einem
bekannten Betriebsviskosimeter (US-A-2 683 984) ist die Meß
welle gestreckt. Ein im Drehpunkt angeordnetes Schwenklager
läßt die Taumelbewegung zu. Das Schwenklager mit vorgewölb
ter Durchführung wird von einer flexiblen Hülle umgeben. Die
se hat einen verhältnismäßig großen Durchmesser, da sie den
Schwenkradius der Meßwelle innerhalb der Vorwölbung wie auch
diese selbst umschließen muß. Ein erhöhter Druck im Medium
führt zu einer großen, auf das Lager einwirkenden Druck
kraft. Dies bedingt eine erhöhte Blindreibung. Dadurch ent
stehen Meßfehler.
Bei einem weiteren bekannten Betriebsviskosimeter dieser Gat
tung (DE 20 06 119 C3) ist die Meßwelle im Meßraum gekrümmt.
Die Taumelbewegung ergibt sich durch die Krümmung. Ein Me
tallbalg bildet die flexible Umhüllung. Auch hier führt ein
erhöhter Mediumsdruck zu einer zwar kleineren, aber nicht zu
vernachlässigenden Druckkraft auf das Lager. Auch hieraus er
geben sich Meßfehler.
Bekannt ist ein weiteres Betriebsviskosimeter dieser Gattung
(DE 26 32 076 C3), bei dem die Meßwelle über eine Magnetkupp
lung angetrieben wird. Hierdurch ergibt sich ein hermetisch
dichter Raum für die Meßwelle. Dieser wird mit Flüssigkeit
gefüllt und ist mit einer Gasdruckquelle verbunden. Bei
Gleichheit des Flüssigkeits- oder Gasdruckes mit dem Druck
im Medium sind die resultierenden, auf das Lager einwirken
den Kräfte Null. Damit werden Meßfehler ausgeschlossen. We
gen der Magnetkupplung und der Art der Erzeugung des Druckes
ist dieses Betriebsviskosimeter jedoch sehr verwickelt und
in der Herstellung aufwendig.
Den bekannten Betriebsviskosimetern ist somit gemeinsam, daß
das die Meßwelle im Gerätegehäuse haltende Kugellager hohen
axialen Druckkräften ausgesetzt ist und damit eine geringe
Lebensdauer aufweist oder daß die Konstruktion des Betriebs
viskosimeters insgesamt aufwendig und es damit in der Her
stellung teuer ist.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Betriebsviskosimeter so auszubil
den, daß die Meßergebnisse unabhängig vom Mediumsdruck sind
und es sich trotzdem kostengünstig herstellen läßt.
Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich bei einem Betriebs
viskosimeter der eingangs genannten Gattung durch eine Aus
bildung, die gekennzeichnet ist durch eine im Meßraum liegen
de, zwischen dem Meßkörper und dem Gerätegehäuse eingespann
te Druckfeder zur Aufnahme der durch den Druck des Mediums
auf den Meßkörper ausgeübten Axialkraft.
Bei den Betriebsviskosimetern nach dem Stand der Technik
wird das die Meßwelle im Gehäuse lagernde Kugellager axial
so stark belastet, daß seine Lebensdauer weit unter der der
anderen Teile des Betriebsviskosimeters liegt. Erfindungsge
mäß werden die Axialkräfte von der Druckfeder aufgenommen
und das Kugellager von diesen freigehalten. Seine Lebensdau
er erreicht normale Werte.
Im Meßraum wird die Meßwelle von einem Faltenbalg umschlos
sen. Dieser ist auch in Axialrichtung elastisch beweglich.
Die Taumelbewegung führt zu Biegeverformungen der Druckfe
der, also Hin- und Herbewegungen des meßkörperseitigen Feder
endes. Eine Verdrehung findet nicht statt. Die Druckfeder
muß sehr steif sein, damit kleine axiale Bewegungen von nur
wenigen Millimetern ausreichen, um große Federkräfte im kp-
Bereich zum Ausgleich der axialen Druckkräfte zu bewirken.
Das bewegte Federende ist im wesentlichen mit dem Meßkörper
bzw. dem Balgende verbunden und folgt dessen Taumelbewegung.
Wegen der Steifheit der Feder sind die Biegekräfte, die die
unbelastet gestreckte Feder ausübt, groß. Sie müssen von der
Meßwelle aufgebracht werden und sind radial gerichtet. Es ge
hört zu den Erkenntnissen der Erfindung, daß aus diesen im
wesentlichen radial gerichteten Biegekräften der Druckfeder
kein Drehmoment auf die Meßwelle resultiert und die Messung
damit nicht beeinflußt wird. Die Kräfte, die aus dem visko
sen Fließwiderstand des Mediums resultieren und das Meßdreh
moment erzeugen, sind nämlich tangential gerichtet. Der Dreh
momentmesser spricht aber nur auf solche Kräfte an.
Der Faltenbalg kann sich axial bewegen, wenn auch die Meßwel
le in Axialrichtung frei beweglich ist. Erfindungsgemäß wird
daher weiter vorgeschlagen, daß die Meßwelle nicht bis zum
Antrieb durchgeführt wird, sondern der im Gerätegehäuse lie
gende Abschnitt der Meßwelle drehfest, aber längsverschieb
lich mit einer getrennten, an den Antrieb angeschlossenen An
triebswelle verbunden ist. In einer zweckmäßigen Ausgestal
tung sind die Meß- und die Antriebswelle durch eine längen
veränderbare, teleskopartig ausziehbare Kupplung miteinander
verbunden.
Vorzugsweise ist die Kupplung in radialer oder seitlicher
Richtung unbeweglich. Dann bedingt ihre Verwendung kein zu
sätzliches Lager, da die Wellen dann starr durchgehend und
lediglich axial verschiebbar sind.
Da das die Meßwelle im Gerätehäuse haltende Kugellager axial
nicht mehr belastet wird, empfiehlt die Erfindung, daß der
im Gerätegehäuse liegende Abschnitt der Meßwelle im Gerätege
häuse in einem Kugellager mit Schiebesitz gelagert ist. Ein
solches Kugellager ist in der Anschaffung preiswert und hat
eine hohe Lebensdauer.
Bei der eben geschilderten ersten Ausführungsform der Erfin
dung ist der im Meßraum liegende Abschnitt der Meßwelle ge
genüber dem Gehäuse oder der im Gehäuse liegenden Antriebs
welle axial verschiebbar. Auf diese axiale Verschiebbarkeit
kann verzichtet werden, wenn statt dessen der Meßkörper ge
genüber der Meßwelle axial verschiebbar ist.
Zur Verwirklichung dieses Gedankens sieht die Erfindung in
einer zweiten Ausführungsform vor, daß der Meßkörper längs
verschiebbar auf dem im Meßraum liegenden Abschnitt der Meß
welle gehalten ist. Zweckmäßig ist der Meßkörper mit eine
Längenverschiebung zulassenden Kugellagern auf dem im Meß
raum liegenden Abschnitt der Meßwelle gelagert. Durch den
Druck des Mediums wird der Meßkörper auf der Meßwelle um ei
ne kleine Wegstrecke in Richtung auf das Gerätegehäuse be
wegt. Dadurch werden der Faltenbalg und die erfindungsgemäß
vorgesehene Druckfeder bis zur Gleichheit von Druck- und
Federkraft gestaucht. Durch die axiale Bewegung des Meßkör
pers auf dem abgewinkelten Teil der Meßwelle wird der
Schwenkradius der Taumelbewegung kleiner. Damit ändern sich
der viskose Fließwiderstand und die Kalibrierkonstanten. Die
sem betrieblichen Nachteil steht der konstruktive Vorteil
gegenüber, daß sich der Meßkörper mit einfachen Mitteln und
damit kostengünstig längsverschiebbar auf der Meßwelle anord
nen läßt.
Die erfindungsgemäß verwendete Druckfeder ist zweckmäßig ei
ne Schraubenfeder.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen
wird das erfindungsgemäße Betriebsviskosimeter nun weiter be
schrieben.
Die einzige Figur zeigt die erste Ausführungsform mit der
die Axialkraft aufnehmenden Druckfeder und der längenverän
derlichen Verbindung zwischen der Meß- und der Antriebswelle
und die zweite Ausführungsform, bei der statt dieser län
genveränderlichen Verbindung der Meßkörper längsverschiebbar
gehalten ist.
Ein Synchronmotor 1 ist unter einer Haube 2 angeordnet. Der
Drehmomentmesser 3 sitzt ebenfalls unter der Haube 2 und
mißt das von der Viskosität des Mediums abhängige Drehmo
ment. Die Haube 2 sitzt auf dem Gerätegehäuse 4. Dieses wird
mit einem Flansch 5 an dem Gefäß, in dem sich das Medium be
findet, befestigt. Die Kupplung 6 sitzt im Gerätegehäuse 4.
Sie verbindet die Meßwelle 7 mit der mit dem Drehmomentmes
ser 3 bzw. dem Synchronmotor 1 verbundenen Antriebswelle 8.
In der Kupplung 6 sind die Meßwelle 7 und die Antriebswelle
8 nur leichtgängig ineinandergesteckt. Ein Faltenbalg 9 um
schließt die Enden der Meßwelle 7 und der Antriebswelle 8
und ist mit beiden drehfest verbunden. Er ist torsionssteif.
In Axialrichtung ist er weich. Er überträgt das Drehmoment.
Die Kupplung 6 unterbindet seitliche Bewegungen zwischen der
Meßwelle 7 und der Antriebswelle 8. Damit ist diese Verbin
dung in Radialrichtung starr. Zwei im Gerätegehäuse 8 ange
ordnete Kugellager 16 reichen damit für die Lagerung der
Meßwelle 7 und der Antriebswelle 8 aus. Im Meßraum 10 weist
die Meßwelle 7 eine Krümmung 11 auf. Das Ende 12 der Meßwel
le 7 führt eine Taumelbewegung aus. Es trägt den Meßkörper
13. Dieser ist mit zwei Kugellagern 17 und 18 drehbar auf
dem Ende 12 der Welle befestigt. Der Meßkörper 13 taucht in
das Medium, die Meßsubstanz, ein. Diese veranlaßt er eben
falls zum Ausführen einer Taumelbewegung. Ein Faltenbalg 14
umschließt die Meßwelle 7 und dichtet sie gegenüber dem Me
dium ab. Der Faltenbalg 14 führt eine Angular- und eine Axi
albewegung aus. Eine Druckfeder 15 ist zwischen dem Gerätege
häuse 4 und dem Meßkörper 13 eingespannt. Sie hat eine Stei
figkeit von zum Beispiel 25 N/mm. Durch einen Mediumsdruck
im Meßraum 10 entsteht eine im wesentlichen zum Gerätegehäu
se 4 gerichtete Axialkraft auf den Meßkörper 13 von zum Bei
spiel 10 N/bar. 10 bar erzeugen also 100 N. Infolge der axia
len Leichtgängigkeit der Meßwelle 7 im unteren Kugellager 16
und der längenveränderbaren Kupplung 6 führt der Meßkörper
13 eine axiale Bewegung aus, und zwar gegen die Druckkraft
der Druckfeder 15. Durch beispielsweise 10 bar wird diese so
um 4 mm zusammengedrückt. Ein Drehmoment entsteht dabei
nicht. Der Mediumsdruck beeinflußt damit die Messung der
Viskosität nicht.
Bei der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform der
Erfindung sind die Meßwelle 7 und die Antriebswelle 8 längs
verschiebbar miteinander verbunden. Bei der zweiten Ausfüh
rungsform ist der Meßkörper 13 längsverschiebbar auf der Meß
welle 7 gelagert. Hierzu dienen die beiden bei dieser Ausfüh
rungsform eine geringe Axialbewegung zulassenden Kugellager
17 und 18.
Claims (7)
1. Betriebsviskosimeter für erhöhte Mediumsdrücke mit einem
Gerätegehäuse und mit einem Meßraum, mit einer teilweise
im Gerätegehäuse und teilweise im Meßraum liegenden Meß
welle, mit einem Meßkörper am Ende des im Meßraum liegen
den Abschnittes der Meßwelle, mit einem Antrieb und mit
einer Drehmomentmeßvorrichtung an dem im Gerätegehäuse
liegenden Abschnitt der Meßwelle, wobei der Meßkörper ei
ne Taumelbewegung um eine körperfremde Achse ausführt,
und mit einem den im Meßraum liegenden Abschnitt der Meß
welle umschließenden Faltenbalg, gekennzeichnet durch ei
ne im Meßraum (10) liegende, zwischen dem Meßkörper (13)
und dem Gerätegehäuse eingespannte Druckfeder (15) zur
Aufnahme der durch den Druck des Mediums auf den Meßkör
per (13) ausgeübten Axialkraft.
2. Betriebsviskosimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der im Gerätegehäuse liegende Abschnitt der Meß
welle (7) drehfest, aber längsverschieblich mit einer an
den Antrieb (1) angeschlossenen Antriebswelle (8) verbun
den ist.
3. Betriebsviskosimeter nach Anpruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der im Gerätegehäuse liegende Abschnitt der Meß
welle (7) in diesem mit Schiebesitz in einem Kugellager
(16) gelagert ist.
4. Betriebsviskosimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der im Gerätegehäuse liegende Abschnitt der Meß
welle (7) und die Antriebswelle (8) im Schiebe- oder
Gleitsitz miteinander verbunden sind.
5. Betriebsviskosimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Meßkörper (13) längsverschiebbar auf dem im
Meßraum (10) liegenden Abschnitt der Meßwelle (7) gehal
ten ist.
6. Betriebsviskosimeter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Meßkörper (13) mit eine Längsverschiebung zu
lassenden Kugellagern (17, 18) auf dem im Meßraum (10)
liegenden Abschnitt der Meßwelle (7) gelagert ist.
7. Betriebsviskosimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Druckfeder (15) eine Schraubenfeder ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129956 DE19829956C1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Betriebsviskosimeter für erhöhte Mediumsdrücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129956 DE19829956C1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Betriebsviskosimeter für erhöhte Mediumsdrücke |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829956C1 true DE19829956C1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872996
Family Applications (1)
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| DE1998129956 Expired - Fee Related DE19829956C1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Betriebsviskosimeter für erhöhte Mediumsdrücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829956C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10361139B4 (de) * | 2003-12-16 | 2007-01-04 | Worm, Günter | Prozeßviskosimeter |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2683984A (en) * | 1951-01-02 | 1954-07-20 | Dobbie Mcinnes Ltd | Viscosity measuring device |
| DE2006119C3 (de) * | 1970-02-11 | 1978-06-22 | Werner Dipl.-Phys. 5000 Koeln Heinz | Betriebsviskosimeter |
| DE2632076C3 (de) * | 1976-07-16 | 1981-08-13 | Heinz, Werner, Dipl.-Phys., 5000 Köln | Betriebsviskosimeter |
-
1998
- 1998-07-04 DE DE1998129956 patent/DE19829956C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10361139B4 (de) * | 2003-12-16 | 2007-01-04 | Worm, Günter | Prozeßviskosimeter |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WORM, GUENTER, 45133 ESSEN, DE Owner name: HOLZHAUER, HELMUT, DR., 45359 ESSEN, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: HEINZ, WERNER,DIPL.-PHYS., 51067 KOELN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HOLZHAUER, HELMUT, DR., 45359 ESSEN, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |