DE19829689A1 - Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen

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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen mit einem beheizbaren Knautschrohr, an dessen einem Ende ein oszillierend antreibbarer Stößel vorgesehen ist, mit welchem die zu einem Strang geformte Stoffbahn partieweise aufeinanderfolgend in das Knautschrohr geschoben, zusammengepreßt und schließlich am gegenüberliegenden Ende herausgepreßt wird, wobei dem Eintrittsende des Knautschrohrs ein Strang-Zuführrohr mit im Vergleich zum Durchmesser des Knautschrohrs verkleinertem Durchmesser vorgeschaltet ist, welches einen geradlinigen, etwa mittig fluchtend zum Knautschrohr ausgerichteten Endabschnitt aufweist, der über einen gekrümmten Übergangsabschnitt in einen zum Endabschnitt geneigten Einführabschnitt übergeht, und wobei in der Wandung des gekrümmten Übergangsabschnitts eine Öffnung vorgesehen ist, durch welche der Stößel in den Endabschnitt eintreten kann, beschrieben, welche einerseits energiesparend bzw. bei gleichem Energieverbrauch mit höherem Stoffbahndurchsatz betrieben werden können sowie andererseits die Gefahr von Beschädigungen der Stoffbahn gegenüber dem Stand der Technik weiter verringern soll. Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, ein Gebläse vorzusehen, mittels welchem Druckluft in den Einführabschnitt und/oder in den in seinem vorderen Bereich mit wenigstens einer Luftaustrittsöffnung versehenen Stößel einblasbar ist, und in dem gekrümmten Übergangsabschnitt wenigstens eine ...

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen gemäß dem Oberbegriff des Patent­ anspruchs.
Eine derartige Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee- Faltenmustern in Stoffbahnen ist beispielsweise aus der DE 34 14 678 A1 bekannt. Um zu verhindern, daß bei der bekannten Vorrichtung beim Rückhub des Stößels die im Endabschnitt des Strang-Zuführrohrs befindliche geknautschte Stoffbahn ent­ gegen der Durchlaufrichtung der Stoffbahn durch die Vorrichtung zurückgezogen wird, ist der Endabschnitt mit mehreren Durchgangsbohrungen versehen, an welche eine Unterdruckquelle angeschlossen ist. Durch Absaugen von Luft aus dem Endab­ schnitt wird der in diesem befindliche Stoff an die Innenwandung des Endabschnitts angesaugt und es wird verhindert, daß der Stößel die Stoffbahn zurückzieht. Da­ durch wird auch gewährleistet, daß die Stoffbahn während des Rückhubs des Stö­ ßels nicht von diesem beschädigt wird.
Die bekannte Vorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, daß die Stoffbahn während des gesamten Betriebs der Unterdruckquelle an die Innenwandung des Endab­ schnitts gesogen wird, so daß zwischen der Innenwandung des Endabschnitts und der Stoffbahn eine entgegen der Durchlaufrichtung der Stoffbahn wirkende ver­ stärkte Reibung auftritt. Aufgrund dieser Reibung kann zum einen die Stoffbahn be­ schädigt werden und zum anderen muß sie während des Stopfvorgangs durch den Endabschnitt hindurch überwunden werden. Letztgenannter Nachteil äußert sich darin, daß der Stößel mit größerer Hubkraft betrieben werden und/oder die Stoffbahn mit größerem Kraftaufwand in den Einführabschnitt des Strang-Zuführrohrs einge­ bracht werden muß.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Herstel­ lung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen zu schaffen, welche einer­ seits möglichst energiesparend bzw. bei gleichbleibendem Energieverbrauch mit ei­ nem höherem Stoffbahndurchsatz betrieben werden kann und andererseits die Ge­ fahr einer Beschädigung der Stoffbahn gegenüber dem Stand der Technik noch weiter minimiert.
Diese Aufgabe wird mittels einer Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern gemäß dem beigefügten Patentanspruch gelöst.
Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen mit einem beheizbaren Knautschrohr, an dessen einem Ende ein oszillierend antreibbarer Stößel vorgesehen ist, mit wel­ chem die zu einem Strang geformte Stoffbahn partieweise aufeinanderfolgend in das Knautschrohr geschoben, zusammengepreßt und schließlich am gegenüberliegen­ den Ende herausgepreßt wird, wobei dem Eintrittsende des Knautschrohrs ein Strang-Zuführrohr mit im Vergleich zum Durchmesser des Knautschrohrs verklei­ nertem Durchmesser vorgeschaltet ist, welches einen geradlinigen, etwa mittig fluchtend zum Knautschrohr ausgerichteten Endabschnitt aufweist, der über einen gekrümmten Übergangsabschnitt in einen zum Endabschnitt geneigten Einführab­ schnitt übergeht, und wobei in der Wandung des gekrümmten Übergangsabschnitts eine Öffnung vorgesehen ist, durch welche der Stößel in den Endabschnitt eintreten kann, vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Gebläse vorgesehen ist, mittels welchem Druckluft in den Einführabschnitt und/oder in den in seinem vor­ deren Bereich mit wenigstens einer Luftaustrittsöffnung versehenen Stößel einblas­ bar ist, und in dem gekrümmten Übergangsabschnitt wenigstens eine Durchgangs­ bohrung für den Austritt der eingeblasenen Druckluft angeordnet ist.
Das Einblasen der Druckluft kann erfindungsgemäß alternativ in den Einführab­ schnitt des Strang-Zuführrohrs oder in den Stößel erfolgen. Wird ausschließlich in den Einführabschnitt eingeblasen, so kann die Luftaustrittsöffnung im vorderen Be­ reich des Stößels selbstverständlich entfallen. Eine erfindungsgemäß besonders gute Wirkung ergibt sich jedoch, wenn die Druckluft gleichzeitig sowohl über den Einführabschnitt als auch durch den Stößel eingeblasen wird. Die die Förderung der Stoffbahn in Durchlaufrichtung unterstützende Schubwirkung der eingeblasenen Druckluft ist dann besonders stark.
Aufgrund des in dem Einführabschnitt des Strang-Zuführrohrs entstehenden Über­ drucks entsteht die erfindungsgemäß gewünschte und in Durchlaufrichtung wirkende Schubkraft auf die Stoffbahn. Der von Hand oder maschinell aufzubringende Kraft­ aufwand zum Einführen der Stoffbahn in den Einführabschnitt wird dadurch spürbar verringert. Es entsteht keine entgegen der Durchlaufrichtung wirkende Reibungs­ kraftkomponente aufgrund eines erhöhten Andrucks zwischen der Stoffbahn und der Innenwandung eines der Abschnitte des Strang-Zuführrohrs.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beispielhaft an­ hand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 den Zuführbereich einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen und
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht des vorderen Bereich des Stößels der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Der in Fig. 1 gezeigte Zuführbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist einen Trichter 12 sowie eine Führungsbahn 13 auf, welche zum Zuführen der Stoffbahn 2 zwei in die Vorrichtung dienen. Zwischen dem Trichter 12 und dem beheizbaren Knautschrohr 3, welches beispielsweise gemäß der DE 34 14 678 A1 ausgebildet sein kann, ist das Strang-Zuführrohr 5 angeordnet. Die Durchlaufrichtung der Stoff­ bahn verläuft in Fig. 1 von rechts nach links.
Das Strang-Zuführrohr 5 besteht aus insgesamt drei Abschnitten, nämlich dem Ein­ führabschnitt 8, dem sich daran anschließenden gekrümmten Übergangsabschnitt 7 sowie dem daraufhin folgenden Endabschnitt 6, der an den Übergangsabschnitt 7 angeflanscht ist. Durch eine Öffnung in der Wandung des gekrümmten Übergangs­ abschnitts 7 kann ein Stößel 4 in letzteren eingeführt werden. Zum Zwecke des Stopfens der Stoffbahn 2 in den Endabschnitt 6 führt der Stößel 4 eine im wesentli­ chen horizontal ausgerichtete Hubbewegung gemäß Pfeil H durch.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Gebläse 9 ist über eine Leitung 14 an einer Ringkammer 15 angeschlossen, welche das Einführende des Einführabschnitts 8 umgibt. Durch vorzugsweise mehrere Durchgangsbohrungen 16 in dem Einführende des Einführabschnitts 8 kann die gemäß Pfeil D1 in die Ringkammer 15 eingeblasene Druckluft in den Einführabschnitt 8 des Strang-Zuführrohrs 5 gelangen. Die Durch­ gangsbohrungen 16 sind vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang des Einfüh­ rendes verteilt.
Des weiteren ist das Gebläse 9 über die Leitung 17 mit dem hohl ausgebildeten Stö­ ßel 4 verbunden. Der Anschluß der Leitung 17 an den Stößel 4 erfolgt in seinem hinteren - also in Fig. 1 rechten - Bereich. Die gemäß der Pfeile D2, D3 und D4 in das Innere des Stößels 4 eingeblasene Druckluft kann diesen über die in seinem vorde­ ren Bereich vorgesehene Luftaustrittsöffnung 10 gemäß Fig. 2 wieder verlassen. Dabei bewirkt sie insbesondere, daß der Stößel 4 bei seiner in Fig. 1 nach rechts gerichteten Hubbewegung die Stoffbahn nicht entgegen der Durchlaufrichtung zu­ rückzieht.
In dem gekrümmten Übergangsabschnitt 7 sind vorzugsweise mehrere Durchgangs­ bohrungen 11 für den Austritt der eingeblasenen Druckluft angeordnet. Sie bewirken, daß sich der im Bereich des Einführ- bzw. Übergangsabschnitts 8, 7 bildende Über­ druck rechtzeitig vor dem beheizbaren Knautschrohr 3 abbaut. Hierdurch wird ein Stören der Heißdampffixierung im Knautschrohr 3 durch die unter Überdruck ste­ hende Druckluft vermieden.
Gemäß Fig. 2 kann der hohl ausgebildete Stößel 4 aus einem Rohr bestehen, in dessen vorderes bzw. linkes Ende ein in seiner Außenkontur abgerundeter Ver­ schlußeinsatz 18 eingesetzt wird. In dem Verschlußeinsatz 18 ist die Luftaustrittsöff­ nung 10 vorgesehen, welche je nach Bedarf als Düse oder als Diffusor ausgebildet sein kann. Der Verschlußeinsatz 18 wird vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt.

Claims (3)

  1. Vorrichtung zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen (2) mit einem beheizbaren Knautschrohr (3), an dessen einem Ende ein oszillierend antreibbarer Stößel (4) vorgesehen ist, mit welchem die zu einem Strang geformte Stoffbahn (2) partieweise aufeinanderfolgend in das Knautschrohr (3) ge­ schoben, zusammengepreßt und schließlich am gegenüberliegenden Ende heraus­ gepreßt wird, wobei dem Eintrittsende des Knautschrohrs (3) ein Strang-Zuführrohr (5) mit im Vergleich zum Durchmesser des Knautschrohrs (3) verkleinertem Durch­ messer vorgeschaltet ist, welches einen geradlinigen, etwa mittig fluchtend zum Knautschrohr (3) ausgerichteten Endabschnitt (6) aufweist, der über einen ge­ krümmten Übergangsabschnitt (7) in einen zum Endabschnitt (6) geneigten Einführ­ abschnitt (8) übergeht, und wobei in der Wandung des gekrümmten Übergangsab­ schnitt (7) eine Öffnung vorgesehen ist, durch welche der Stößel (4) in den Endab­ schnitt (6) eintreten kann, dadurch gekennzeichnet, daß
  2. - ein Gebläse (9) vorgesehen ist, mittels welchem Druckluft in den Einführabschnitt (8) und/oder in den in seinem vorderen Bereich mit wenigstens einer Luftaustritts­ öffnung (10) versehenen Stößel (4) einblasbar ist, und
  3. - in dem gekrümmten Übergangsabschnitt (7) wenigstens eine Durchgangsbohrung (11) für den Austritt der eingeblasenen Druckluft angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414678A1 (de) * 1984-04-18 1985-10-24 Kurt 6842 Bürstadt Kleber Vorrichtung und verfahren zur herstellung von knautschplissee-faltenmustern in stoffbahnen

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