DE1979736U - Zahnaerztliche stuhlspeifontaene mit instrumententablett. - Google Patents

Zahnaerztliche stuhlspeifontaene mit instrumententablett.

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DE1979736U
DE1979736U DE1967S0061608 DES0061608U DE1979736U DE 1979736 U DE1979736 U DE 1979736U DE 1967S0061608 DE1967S0061608 DE 1967S0061608 DE S0061608 U DES0061608 U DE S0061608U DE 1979736 U DE1979736 U DE 1979736U
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chair
dental chair
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Description

RA. 373 701-6.7.67
Sietoen» Akti#ng«»«ll»chaft Krlangtn, ^, Juli I967
Henkestr»·«· 12?
if*
Z&hnärxtllch» Stuhl»p»jfontlüi« , - .
mit Instru&antentablett
Di« Erfindung betrifft ein· zaiinäratliehe, $\mr ein(nhoriiont*l •chw«nkb*ren Ar» *» höhenver8t«llbar#n Teil eine« Fatientenstuhlee gehalterte Speifontäne mit einem von einea» weiteren horizontal »ohwenlc baren Ära getragenen Instru»ententablett. Si»# »olche Stuhlepeifontane let auf der de» behandelnden Zahnarst gegenöberliegenden Seite de»
angeordnet ma enthält la der Regel ein Speibecken,
^l
SJp u JL
•in* Mund^laevereorgung, «ine Waeserepritse und andere Vorrichtungen -wl· Speioheleau^er -, die von der Helferin bedient werden mü*«en.
Di· genannten horizontal »chwenkbaren StuhlepeifontÄnen alt eine» ebenfall» horliontal »ohwenkbaren In»tr%ueententablett heben lsi letzter Zeit inebeeondere al» Erg«flstung eine» auf der Zahnarzt sei te de» Patienten-Btuhle» an ü9m Patientenetuhl heran»chwenicbaren Ger St β β Bedeutung erhalten, lgäe» die vom ZabnarÄt »eli>«t zu handhabenden Inetruisenfce, inebeeondere Bohrhand»tüelee, angeordnet »Ind.
Die Erfindung geht von der Srkenntni» au», das» für eine Änderung der räumlichen Lage der normalerweise von einer Helferin bedienten Spei-Γο&ϋΐ&β gegenüber de» Fati«nten»tuhl häufig andere OrQtoS« maeegebend »IM wie fir eine Änderung der Position 4m* auch vom Zahnarat benutzten In»truasententablett« gegenüber «3·« Patientenetuhl. Paraus wurde die Erfindung »aufgäbe abgeleitet, «1»« horizontal vereehwenicbare Stuhlapeifontane eit horixontal »chwenkbarem In»tru«ententablett xu »ohaffen, bei der im öegeneatE au den bekannten Stuhlepeifontänen der eingang» genannten Art «la Verechwenken der Stuhlepeifontäne auch ohne Veränderung einer einge»tellten Poeition dft« In«tru»ententablett» gegenüber d«a Patientenatuhl möglich lit«
Srflndungsg·»«·* lit dieee Aufgab· bei «In·» Oevtt der eingang« genannten Art dadurch gelöet, dass der «κ Patientenetuhl fenalterfee Arm einen Ständer trägt, an de« das Gehäuse der 3p«ifontäne im eine er»te vertikale Achse und dae Inetruaententatolett um «in« »weite vertikale Ach*· schwenkbar angelenkt Bind, Sine derart ausgebildete Spei font An* erlaubt eine Verschwenkung der SpelfontÄti· u» Ihr« vertikale Achse, ohne dass ϋβη der Ständer und das ebenfalls daran angelenkte,für dl« Behandlung günstigeeingestellte Instrumententablett »1tbewegen.
Ist au· Ständer auch noch eine scahnärxtliehe Leuchte um eine dritte vertikale Achse schwenkbar angelenkt, dann tat Si··« Leuchte die gleichen Bewegungselgenachaften Witt das Instruaententablettj sie bewegt eioh «X»® nicht »it, wenn die Speifontäne verschwenkt wird.
Vorteilhafterwelse wird ean die erfindungsge»ässe Speifontäne iß einer Woraalsteilung (*.B. parallel *ur LÄngsaohse des Behandluugsstuhle«) einraetbÄT ausbilden, aus der dl« Sp«lfoiifcän· sowohl vom Patientenstuhl weg als auch zu» Pati«iit«nstuhl Μλ versohwenkbar ist, vim der Helferin sowohl ein nahes Herantreten am den Patienten ale auch «in H«ranbrlng«n des Speibeokens und de« Mundglases iu ermöglichen.
Xa RahawKi der Erfindung ist es weiter vorteilhaft, den aa Patientenstuhl gehalterten und den Ständer tragenden Schwenkara als Farallelogrammtrasara »it senkrecht stellenden Achsen ausmubilden. Der Ständer und damit das Instruiaententablett und die Speifontäne haben dann noch die Eigensοhaft, bei einer Schwenkbewegung de» am Stuhl gehalterten Sehwenkarmes ihre Richtung i» Räume beiaubehalten.
Weitere Vorteile und Eineelheiten der Erfindung sollen an Hand ein.ee in den Ilg# 1 bis 4 dargestellten AuBführungabeiapielee werden* Se
1 in sehaubildlioher Parstellung alt am tines. aah&är«t~ liehen Patientenstuhl angelenkte Speifontäne,
I1Ig, £ tine iDraufBioht auf dun !»atiesteastiaftL und die Speifontäne,
Fig, J die Sptifontftn· la sohambildlioiier Sarettlltrag in am««e~ EOhwenkter Stellung und
Pig. 4 tint die Speifontäne in einer Iormalstellung einraetende " Torrit&taag«
flg. 1 55eigt aeben der mit 1 bezeichneten Speifontäne und dem alt Z beieionneten Parallelograaaaarsig« stange den Patienten stuhl % Der Sookel dieses Stuhles 3 btßteüit aus einem mit der Fußbodenplatte 4 rerbiindenen Standteil 5 und einem höhe&ver 8 teilbar en Seil 6. 35a s TuSt^nä.» des Patientenstuhle ε 5 ist mit ? und da» Kopfstück mit 3 bezeichnet. JLm höhenverstellbaren Stuhleoοkelteil $ igt (In fig, 1 nicht ei oh t bar) der Parallelcgr&aisitraganJi 2 mit seinem einen ladt abgelenkt und auf seinem anderen. Ende 1st der Ständer 9 aufgesetzt. Die Speifontäne % ist sohiaal und langgestreckt ausgebildet und am Ständer $ angelenkt, auf dessen Deckplatte 10 die mehrgliedrigen Üragars&e 11 und 12 für das Inetrument en tablett 13 baw. die Behandlungeleuchte H Äageleakt eisd. Im eueres, Stil 13 &«r vorgewölbtes »eitejiwstal. 11 elad die Saag* «ad Spritjivarrieiitaagea if (*;i, sieher, Stnrkeauger, Sprayhand stück) und Bedienungssch'alter 16 angeordnet. Aul fax Deckplatte 19 der Speifontän* 1 sind eist Speibecken uad eia Xttad^l«» 21 mit elaer Mnmdgla@fiillfö3?rloh1mBg 22 Mit 23 und 24 sind seitlieö, na der Spelfoiitlne angeordnet® Be* dienuafekeiael, be^eishnet, mit denen die MiaadgjlasfüllT^rriöhtaag ein im SeMuse natergebraofeitey liedikaaenttmefender tjetttigt werdta k.Äan» 33a0 IaBtnmeateatÄ"blett 13 let um die vertikale Ae&ise 25 «ad die zahnäritliohe Leuohte 14 1st tarn die vertikale Aohse 26 schwenkbar.
«w A *·
fig, »eigi» daß &A höhenverstellbartn S-tuhlsockelteil 6 eia s-fcäok 27 fcefeatigt iat, am dem die Snd«n der "beiden horiaontaleii Armteile 28 und 29 at alt yertikalen Achsen 50» 31 schwenkbar leafct aiaa. Die anderen Enden der Ar tat eile 23 und 23 sind eh der Unterseite de« Ständers 9 um #1« vertikalen Acheen "*>Z and 33 sohwenkJaar angelenkt. Di* Speifontäne 1 kann im die vertikale- Achse 54 sowoftt tob Patientenstuhl 3 weg nie auok «um Patientenstuhl Min geschwenkt wträta (vgl. geatrlehelt eingeaeiehnete «it 1 * und 1 'f beisei ohne te St «Hungert der Speifönt fine 1)» Der Übersichtlichkeit halber wurde in diese Zeleimung nur daε Inatruaententablett 15 eingeieichnet und dl« Behandlungeleuchte 14 weggelaeeen.
Die Pig. 5 iseigt die erfindungegem&Se Einrichtung Im einer die In flg. 2 gestrichelt eingeeeiahnet und mit 1' be«eiohnet ist. Alf der Deokplatte 19 der Speifontäne 1 let statt βineβ Speibecken« ein mit eine» Handgriff 35 versehener Speitrichter 56 angeordnet, weloher mit einten flexiblen, au8 dt? Speifontäne 1 heraueziehbaren Abflußschlauch 57 verbunden let. Mit 38 ist ein an der Unterseite dee Ständer» 9 befestigtes Bleohattloit beaticiinet, welches au einer fieetvorrichtung gehört, die die Speifontäne 1 in ihrer Horaalstellung (parallel aum Behandlungsstuhl) einrastet.
Im fig. 4 ist diest la*tro2?3Piali-fe«ng T«rgr8S«rt dareeet«!!1!» BIeohstück 58 let mit den rechteckförmigen öffnungen 39 und *0 mit der zwischen dienen öffnungen 59 und 40 liegenden Schllta-Sffnung 41 versehen. An der Seitenwand 42 der Spölfontäne 1 let tin Winkel 4? Bit einer vertikalen Bohrung 44 befestigt, im der der Stift 4$ ftdWQurt ist, .¥aterliia> der Öffnung 44 iet 4«r Stift 45 alt einem Träger 46 verbunden, welcher »loh. über die daran, auge* lenkten !ollen 4? und 48 unter der Wirkung der Druckfeder 49 auf dem. Blechetiiok 38 abstützt. Dtzu igt der Boden 50 der Speifontäne 1 «it der öffnun« 51 versehen. AuJerdes let noch ma Träger 46 ein && al· SohlitÄÖffnung 41 hineinragender Pührungestlft $2 befestigt.
Bei einer Brtirasg 4.^r %eifoniÄa« 1 «a di« Aöiiat 34 !«&£·& die lollea p«.rallel swr S0liXit*Qff«aag 41 # M» Str«h1»«ir«gBag der Sptlfe&täae ist
aoiait tegrenat, und «war Jewell« ti· zuia An so hi ag des Führ ungE stifte« 52 »η <Ι1· 5n4*& 4*r Schlitaöffnung 41» Mf MQrdummg und die Größe der Cfinungan 39» 40 und der Rollen 47» 40 sind so gewählt, daß di· fiel!·» Im Iora«lst*lluag &*τ Speifoatlae «ater äem l^ruek Äer f©äer 49 41* OfftaangtB. 31 aaä 40

Claims (1)

  1. PA 313 IGU-E. ι
    dl
    Schutz
    »? Aim «*
    alt ilMi r&m «in·» «titerta koriioatal *tiiw#iikl>ay*a
    (3) ffJua-ttyt· Arm (2) tlatji Stttator (9) <J β so, daa öehÄu·· der Speifontän« (1) um ·1η· »ret· rertiltale Aoh·· (34) und da» Inetranientea-fcÄbltt-t (15) ua tine «weit· Tertikale Aohee aagelenkt Bind,
    2* Speifontäne naoh Anspruch 1* dadurch gektmuseichnet, daö Ständer (9) «in« «ahnäratliche Leuchte (H) ua eint dritte yertiicale Aohs· (Ii) BOiiwenkbar »ngelenlct
    3, Speifontäne nach einea der Anspruch· 1 bia Z, daäureh gekenn »eiohnet, daß der am hShenTöretellbmren Teil (I) dta Patienttn-■tuhlee (3) geheitert· nnd den Ständer tragend· Sohwenkar» (2) ale
    ai·! irertikftl et«kijsid#a Aeiieem (3O1 51 f 32» let*
    4. Spsifontän· nach Anspruch 3, dadurch gekermeeichnet, daß dl» Speifentäne (1) in einer Kormalstellung einraettear let*
    5. Speifontäne nach Aampruoh A1 d«duroh gekenneeichnet, daß ai· au« der jrorm»letellung eowohl rom Patleatenetuhl (3) weg «Xu auch
    Patientenatuia {3) hin rerschwenkbar ist.
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