DE19754792A1 - Nachspreizender Metalldübel - Google Patents
Nachspreizender MetalldübelInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B3/00—Blasting cartridges, i.e. case and explosive
- F42B3/006—Explosive bolts; Explosive actuators
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Description
Die Erfindung betrifft einen nachspreizenden Metalldübel nach dem Oberbegriff der
Ansprüche 1, 4 oder 6.
Aus der US 2,573,880 ist ein nachspreizender Metalldübel bekannt, der in einem Ge
häuse einen von einem pyrotechnischen Antrieb angetriebenen Kolben aufweist. Der
Kolben wird nach Zündung des Antriebselements von den erzeugten Treibgasen be
schleunigt und bewegt sich aus seiner Ruhestellung in eine Spannstellung. Bei dieser
Bewegung zieht der Kolben ein geschlitztes Spreizelement entlang einer Schräge, so
daß in der Spannstellung das Spreizelement gespreizt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen nachspreizenden Metalldübel nach
dem Oberbegriff der Ansprüche 1, 4 oder 6 so weiterzubilden, daß eine vereinfachte
Konstruktion und eine sichere Verankerung des Metalldübels, z. B. in Beton, erreicht
ist.
Eine erste Ausführungsform gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 zeichnet sich
dadurch aus, daß das obere Ende des Metalldübels konisch ausgebildet ist und das
Spreizelement auf dem konischen Ende verschiebbar angeordnet ist und daß das
Spreizelement ein Metallclip ist, welcher auf das konische Ende aufgesteckt ist.
Unter Metalldübel sind auch Ankerbolzen und Schwerlastanker verstanden.
Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine besonders einfache Konstruktion
aus. Die Metallclips sind einfach herzustellen und brauchen nur auf das konische En
de des Metalldübels aufgesteckt zu werden. Vorzugsweise ist der Metallclip eine in
Längsrichtung aufgeschnittene Hülse.
Zur Führung des Kolbens weist vorteilhafterweise das konische Ende Längsschlitze
d. h. in Axialrichtung verlaufende Schlitze, auf. In diesen Längsschlitzen ist der Kol
ben geführt.
Eine zweite Ausführungsform gemäß den Merkmalen des Anspruchs 4 zeichnet sich
dadurch aus, daß das obere Ende des Metalldübels hülsenförmig mit in Längsrichtung
verlaufenden Schlitzen ausgebildet ist und in die Schlitze zumindest ein im Quer
schnitt U-förmiges Spreizelement eingesetzt ist.
Bei dieser Variante wird in das hülsenförmige Ende zumindest ein im Querschnitt
U-förmiges Spreizelement eingesetzt. Das Spreizelement ist bevorzugt ein gestanztes
Metallteil.
Bevorzugt sind die Spreizelemente an ihrer Stirnseite mit dem Gehäuse bzw. seinem
oberen Ende kraftschlüssig, z. B. durch Löten oder Schweißen, verbunden.
In dieser Ausführungsform spreizt der Kolben in der Spannstellung die beiden Schen
kel des Spreizelements.
Eine dritte Ausführungsform gemäß den Merkmalen des Anspruchs 6 zeichnet sich
dadurch aus, daß das obere Ende des Metalldübels hülsenförmig mit einem senkrecht
zur Längsachse verlaufenden Fixierungsbolzen ausgebildet ist und auf diesem Fixie
rungsbolzen drehbar gelagerte Nockenscheiben als Spreizelemente angeordnet sind.
Die drehbar gelagerten Nockenscheiben ersetzen hier konstruktiv die Schenkel des
Spreizelements gemäß Anspruch 4.
In allen Ausführungsvarianten weisen die Spreizelemente vorzugsweise auf ihrer Au
ßenfläche Sperrelemente, wie z. B. Widerhaken, auf. Diese Sperrelemente verbes
sern die Verankerung, z. B. im Beton oder Gestein.
Weiterhin ist bevorzugt in allen Ausführungsformen das Antriebselement außerhalb
des Kolbens angeordnet.
Die Auslösung des Antriebselements erfolgt erfindungsgemäß entweder thermisch (z. B.
mit einer heißen Sonde), mechanisch (z. B. mit einem Schlagstift mit Hammer oder
federkraftbetriebenem Schlagbolzengerät) oder durch Laserenergie (z. B. durch ein
Handlasergerät).
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Figuren, die nachfolgend be
schrieben sind. Es zeigt:
Fig. 1a im Längsschnitt einen erfindungsgemäßen Metalldübel mit Metallclip in Ru
hestellung,
Fig. 1b einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1a,
Fig. 2a, 2b dieselben Schnitte wie in Fig. 1a, 1b um 90° verdreht,
Fig. 3 die Ausführungsform gemäß der Fig. 1, 2 in Spannstellung,
Fig. 4a im Längsschnitt eine alternative Ausführungsform mit U-förmigen Spreizele
menten,
Fig. 4b eine Draufsicht auf das obere Ende des Metalldübels gemäß Fig. 4a,
Fig. 5 die Ausführungsform gemäß Fig. 4a, 4b in Spannstellung und
Fig. 6 im Längsschnitt eine alternative Ausführungsform mit drehbar gelagerten
Nockenscheiben als Spreizelemente.
Die Fig. 1a, 1b und 2a, 2b zeigen eine erste Ausführungsform des erfindungsgemä
ßen Metalldübels jeweils eingesetzt in Beton 16, jedoch noch in Ruhestellung, d. h.
vor der Auslösung des pyrotechnischen Antriebselements. Fig. 2a, 2b zeigt dieselben
Schnitte wie Fig. 1a, 1b, jedoch um 90° verdreht. Die Fig. 1b, 2b zeigen jeweils
Schnitte entlang der Linien A-A in den Fig. 1a, 2a.
Der Metalldübel bzw. auch Anker oder Ankerbolzen besteht aus einem Gehäuse 5
bzw. Dübelkörper, dessen oberes Ende 7 konisch ausgebildet ist, so daß eine Schrä
ge 6 geschaffen ist. Auf diesem oberen bzw. konischen Ende 7 ist als Spreizelement
ein Metallclip 2 aufgesetzt bzw. aufgeschoben, der aus einer in Längsrichtung aufge
schnittenen Hülse besteht. Beim Verschieben des Metallclips 2 auf dem konischen
Ende 7 weitet sich der Metallclip 2 und drückt sich in den Beton 16 ein.
Das obere bzw. konische Ende 7 weist Längsschlitze 8 auf, in denen unterhalb des
Metallclips 2 ein Kolben 3 geführt ist. Die einzelnen Längsschlitze 8 des oberen bzw.
konischen Endes 7 sind über einen Sperrbolzen 1 miteinander verbunden. Dieser
Sperrbolzen 1 dient auch bei der später beschriebenen Beschleunigung des Kolbens
3 als Endanschlag. Unterhalb des Kolbens 3 ist eine Bohrung 17 im Gehäuse 5 ein
gebracht, in der sich ein Antriebselement 4 befindet. Ein Anzündkanal 18 mündet von
dem unteren stirnseitigen Ende bis in die Bohrung 17. Das aus dem Bohrloch heraus
ragende Ende des Dübels ist mit einem Außengewinde 19 versehen. Alternativ kann
hier natürlich auch ein Innengewinde vorgesehen werden.
Zur Verankerung des Metalldübels wird zuerst, wie üblich, ein Loch vorgebohrt. In
dieses Bohrloch wird anschließend der Metalldübel eingeschoben und über den An
zündkanal 18 das Antriebselement 4 angezündet. Dies kann auf die verschiedensten
Arten durchgeführt werden, z. B. thermisch (z. B. mit einer heißen Sonde), mecha
nisch (z. B. mit einem Schlagstift mit Hammer oder federkraftbetriebenem Schlagbol
zengerät) oder durch Laserenergie (z. B. durch ein Handlasergerät).
Das Antriebselement 4 erzeugt nach der Anzündung Treibgas, welches den Kolben 3
in Richtung nach oben, d. h. in Richtung Dübelspitze, beschleunigt. Der Kolben 3
schiebt dabei den Metallclip 2 auf bzw. entlang der Schräge 6 des oberen bzw. koni
schen Endes 7. Hierbei wird der Metallclip 2 gespreizt und drückt sich in den Beton
16.
Fig. 3 zeigt den Metalldübel in der Spannstellung, d. h. nach der Zündung des Anzün
delements 4 und der Beschleunigung des Kolbens 3. Die auf der Außenfläche des
Metallclips 2 angeordneten Sperrelemente 15, hier Widerhaken, haben sich in den
Beton 16 eingedrückt.
Ein wichtiges Merkmal dieser Ausführungsform ist, daß das Antriebselement 4 außer
halb des Kolbens 3 angeordnet ist. Hierdurch kann sich der Kolben 3 im Gehäuse 5
nicht durch den Druck der Treibgase aufweiten und dadurch verkeilen. Der Kolben 3
hat außerdem einen in die Bohrung 17 ragenden Zapfen 22, so daß der Kolben 3
besser geführt ist. Ferner ist dadurch oberhalb des Antriebselements 4 nur ein kleiner
Totraum vorhanden.
Die Fig. 4a, 4b und 5 zeigen eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemä
ßen Metalldübels. Hier ist das oberen Ende 7 des Metalldübels hülsenförmig mit in
Längsrichtung verlaufenden Schlitzen 9 ausgebildet. Siehe hierzu Fig. 4b, die eine
Draufsicht auf das obere Ende des Metalldübels gemäß Fig. 4a zeigt. In diese Schlit
ze 9 sind zwei im Querschnitt U-förmige Spreizelemente 10 eingesetzt und an ihrer
Stirnseite 11 mit dem Gehäuse 5 verschweißt oder verlötet. In den Zwischenraum
zwischen den Schenkeln der Spreizelemente 10 ragt ein Kolben 3 mit einer konisch
geformten Spitze. Dieser Kolben 3 weist wie der Kolben gemäß Fig. 1, 2, 3 einen in
eine Bohrung 17 ragenden Zapfen 22 auf. Am unteren Ende der Bohrung 17 ist ein
Antriebselement 4 eingesetzt, welches über einen Anzündkanal 18 mit einer Kälte
bohrung 20 mit einem Innengewinde 21 verbunden ist. In diese Haltebohrung 20 kann
nach erfolgter Verankerung des Metalldübels eine Schraube eingedreht werden. Die
Spreizelemente 10 sind auf ihrer Außenfläche mit Widerhaken als Sperrelemente 15
versehen.
Fig. 5 zeigt diese Ausführungsform in der Spannstellung, d. h. das Antriebselement 4
wurde über die Haltebohrung 20 und den Anzündkanal 18 angezündet, woraufhin das
gebildete Treibgas den Kolben 3 nach oben in Richtung zu den Spreizelementen 10
beschleunigt. Durch die konische Spitze des Kolbens 3 werden die Spreizelemente 10
gespreizt und die als Widerhaken ausgebildeten Sperrelemente 15 drücken sich in
den Beton 16 ein, wodurch der Metalldübel fest verankert ist. Sollte sich der Beton
bzw. das Gestein lockern, würden sich die Spreizelemente 10 selbsttätig nachsprei
zen. Dies gilt für alle beschriebenen Ausführungsformen.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Metalldübels. Hier ist
das obere Ende 7 des Metalldübels hülsenförmig mit in Längsrichtung gegenüberlie
genden Einschnitten 23 ausgebildet. In diese Einschnitte 23 ist ein senkrecht zur
Längsachse 12 verlaufender Fixierungsbolzen 13 angeordnet. Auf diesem Fixierungs
bolzen 13 sind drehbar gelagerte Nockenscheiben 14 als Spreizelemente aufgesetzt.
Diese Nockenscheiben 14 sind in der Ruhestellung spitzwinklig zueinander angeord
net. Ein Kolben 3 befindet sich auf der Längsachse 12 und spreizt beim Beschleuni
gen die beiden Nockenscheiben 14 auseinander. Die Nockenscheiben 14 sind auf
ihrer Außenfläche mit Sperrelementen 15 versehen, die sich in den Beton 16 eindrüc
ken. Der Kolben 3 ist, wie schon in den anderen Figuren beschrieben, mit einem
Zapfen 22 versehen, der in einer Bohrung 17 geführt ist. In der Bohrung 17 ist ferner
das Antriebselement 4 eingesetzt. Ansonsten ist dieser Metalldübel wie der der Aus
führungsform gemäß Fig. 4, 5 ausgebildet, d. h. mit Haltebohrung mit Innengewinde.
Wird das Antriebselement 4 angezündet, beschleunigen die gebildeten Treibgase den
Kolben 3, der die Nockenscheiben 14 auseinanderspreizt.
Claims (9)
1. Nachspreizender Metalldübel mit einem Gehäuse (5), einem aufspreizbaren Spreiz
element und einem von einem pyrotechnischen Antriebselement (4) angetriebenen
Kolben (3), wobei der Kolben (3) nach Zündung des Antriebselements (4) von den
Treibgasen beschleunigt, von einer Ruhestellung in eine Spannstellung bewegbar
ist und der Kolben (3) in der Spannstellung das Spreizelement spreizt, und das
Spreizelement auf einer Schräge (6) verschiebbar angeordnet ist, dadurch ge
kennzeichnet,
- - daß das obere Ende (7) des Metalldübels konisch ausgebildet ist und das Spreizelement auf dem konischen Ende (7) verschiebbar angeordnet ist und
- - daß das Spreizelement ein Metallclip (2) ist, welcher auf das konische Ende (7) aufgesteckt ist.
2. Metalldübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallclip (2)
eine in Längsrichtung aufgeschnittene Hülse ist.
3. Metalldübel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das konische Ende (7) des Metalldübels Längsschlitze (8) aufweist, in denen der
Kolben (3) geführt ist.
4. Nachspreizender Metalldübel mit einem Gehäuse (5), einem aufspreizbaren Spreiz
element und einem von einem pyrotechnischen Antriebselement (4) angetriebenen
Kolben (3), wobei der Kolben (3) nach Zündung des Antriebselements (4) von den
Treibgasen beschleunigt, von einer Ruhestellung in eine Spannstellung bewegbar
ist und der Kolben (3) in der Spannstellung das Spreizelement spreizt, dadurch
gekennzeichnet, daß das obere Ende (7) des Metalldübels hülsenförmig mit in
Längsrichtung verlaufenden Schlitzen (9) ausgebildet ist und in die Schlitze (9)
zumindest ein im Querschnitt U-förmiges Spreizelement (10) eingesetzt ist.
5. Metalldübel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizelemente
(10) an ihrer Stirnseite (11) mit dem Gehäuse (5) kraftschlüssig verbunden sind.
6. Nachspreizender Metalldübel mit einem Gehäuse (5), einem aufspreizbaren Spreiz
element und einem von einem pyrotechnischen Antriebselement (4) angetriebenen
Kolben (3), wobei der Kolben (3) nach Zündung des Antriebselements (4) von den
Treibgasen beschleunigt, von einer Ruhestellung in eine Spannstellung bewegbar
ist und der Kolben (3) in der Spannstellung das Spreizelement spreizt, dadurch
gekennzeichnet, daß das obere Ende (7) des Metalldübels hülsenförmig mit einem
senkrecht zur Längsachse (12) verlaufenden Fixierungsbolzen (13) ausgebildet ist
und auf diesem Fixierungsbolzen (13) drehbar gelagerte Nockenscheiben (14) als
Spreizelemente angeordnet sind.
7. Metalldübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spreizelemente (2, 10, 14) auf ihrer Außenfläche Sperrelemente (15), wie z. B. Wi
derhaken, aufweisen.
8. Metalldübel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Antriebselement (4) außerhalb des Kolbens (3) angeordnet ist.
9. Metalldübel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auslösung des Antriebselements (4) entweder thermisch (z. B. mit einer heißen
Sonde), mechanisch (z. B. mit einem Schlagstift mit Hammer oder federkraftbetrie
benem Schlagbolzengerät) oder durch Laserenergie (z. B. durch ein Handlaserge
rät) erfolgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997154792 DE19754792A1 (de) | 1997-12-10 | 1997-12-10 | Nachspreizender Metalldübel |
| PCT/EP1998/008026 WO1999030043A1 (de) | 1997-12-10 | 1998-12-10 | Nachspreizender metalldübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997154792 DE19754792A1 (de) | 1997-12-10 | 1997-12-10 | Nachspreizender Metalldübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19754792A1 true DE19754792A1 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=7851378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997154792 Withdrawn DE19754792A1 (de) | 1997-12-10 | 1997-12-10 | Nachspreizender Metalldübel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19754792A1 (de) |
| WO (1) | WO1999030043A1 (de) |
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- 1997-12-10 DE DE1997154792 patent/DE19754792A1/de not_active Withdrawn
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1998
- 1998-12-10 WO PCT/EP1998/008026 patent/WO1999030043A1/de not_active Ceased
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| WO1999030043A1 (de) | 1999-06-17 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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