DE19753961A1 - Verfahren zur Herstellung von Metalldithiophosphaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von MetalldithiophosphatenInfo
- Publication number
- DE19753961A1 DE19753961A1 DE1997153961 DE19753961A DE19753961A1 DE 19753961 A1 DE19753961 A1 DE 19753961A1 DE 1997153961 DE1997153961 DE 1997153961 DE 19753961 A DE19753961 A DE 19753961A DE 19753961 A1 DE19753961 A1 DE 19753961A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reaction
- starting materials
- reaction mixture
- stirred reactor
- basic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10M—LUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
- C10M137/00—Lubricating compositions characterised by the additive being an organic non-macromolecular compound containing phosphorus
- C10M137/02—Lubricating compositions characterised by the additive being an organic non-macromolecular compound containing phosphorus having no phosphorus-to-carbon bond
- C10M137/04—Phosphate esters
- C10M137/10—Thio derivatives
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/16—Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
- C07F9/165—Esters of thiophosphoric acids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Metalldithiophosphaten, für das als Ausgangsstoffe sowohl Alkyl-,
insbesondere Dithiophosphorsäure O,O'-di-2-ethylhexylester, Aryl- und
Alkylaryl-Dithiophosphorsäureester sowie Mischungen aus diesen eingesetzt
werden. Als basische Edukte der Umsetzung sind neben Metalloxiden,
insbesondere Zinkoxid, auch andere Metallverbindungen geeignet.
Metalldithiophosphate der allgemeinen Struktur Me[PS2 (OR)2]2 mit
R= Alkyl, Aryl oder Alkylaryl werden schon seit vielen Jahren in großem
Umfang zur Additivierung von Mineralölen und Schmierfetten eingesetzt.
Dabei haben sie insbesondere bei der Korrosions- und Oxidationsinhibierung
sowie zur Verminderung von Reibung und Verschleiß für metallische
Reibpaarungen breite Anwendung gefunden.
Ihre bisherige Herstellung beruht bis heute fast ausschließlich auf einem
diskontinuierlichen oder halbkontinuierlichen Verfahrensregime [z. B. Chem.
Technik, 47. Jg., Heft 5, 10/95]. Diese Technologien sind, bedingt durch das
Prozeßregime, aber durch einen großen personellen und regeltechnischen
Aufwand, eine schwankende Produktqualität, eine hohe Instabilität der
Betriebszustände und eine nur geringe Raum-Zeit-Ausbeute gekennzeichnet.
Diese Faktoren sind ein Grund dafür, daß die bisher etablierten Verfahren mit
hohen Betriebskosten belastet sind, was die Wirtschaftlichkeit dieser Prozesse
verringert.
Zur kontinuierlichen Herstellung von Metalldithiophosphaten ist bisher nur
ein Verfahren bekannt (US-PS 4,104,291), wobei die Umsetzung hierbei in
einem statischen Mischer erfolgt. Probleme bereiten bei dieser Art der
Verfahrensführung aber insbesondere die vollständige Umsetzung der
eingesetzten Edukte in einem Reaktionsschritt, die thermische
Beherrschbarkeit der freiwerdenden Reaktionswärme und die Einhaltung
isothermer Reaktionsbedingungen. Bedingt dadurch sind zur Erzeugung eines
gebrauchsfertigen Produktes nachgeschaltete kostenintensive Nach
bearbeitungs- und Reaktionsschritte notwendig. Weiterhin sind die hierdurch
erzielbaren Raum-Zeit-Ausbeuten nur unzufriedenstellend, so daß bis heute
keine befriedigende Praxiswirksamkeit dieses speziellen Verfahrens besteht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, ein thermisch gut
beherrschbares und möglichst aufwandgeringes Herstellungsverfahren für
Metalldithiophosphate zu schaffen, bei dem ein vollständiger Umsatz der zur
Reaktion gebrachten Ausgangsstoffe ohne zusätzlich erforderliche
Nachbearbeitungsschritte des Reaktionsproduktes und mit hoher Raum-Zeit-
Ausbeute erfolgt und das eine reproduzierbare und gleichbleibende Qualität
des Reaktionsproduktes gestattet.
Erfindungsgemäß werden die sauren und basischen Ausgangsstoffe in einem
an sich bekannten kontinuierlichen isothermen Rührreaktor durchmischt und
zur Reaktion gebracht, wobei zum Zweck einer zusätzlichen Durchmischung
der Edukte sowie zum Entfernen von entstehendem Reaktionswasser ein Gas,
vorzugsweise Stickstoff, in das Reaktionsgemisch eingeleitet und die
Atmosphäre über dem Reaktionsgemisch abgesaugt werden.
Verfahrensergebnisse unter den vorgenannten Reaktionsbedingungen haben
überraschend ergeben, daß eine vollständige Umsetzung der Edukte zu
Metalldithiophosphat erfolgt, ohne daß weitere Bearbeitungsstufen, wie sie
insbesondere von der Reaktion in statischen Mischern bekannt sind,
erforderlich werden. Dadurch verringern sich insgesamt der
Herstellungsaufwand sowie die Produktionskosten. Außerdem erlaubt die
Reaktion in dem hinlänglich bekannten kontinuierlichen Rührgefäß, das aus
Gründen einer möglichst konstanten Temperatur des Reaktionsgemisches
beispielsweise mit einer speziellen Thermoummantelung versehen sein kann,
einen von der Technologie gut beherrschbaren thermischen Umsatz der
Edukte mit einer hohen Ausbeute pro Kesselvolumen und einer stets den
Reaktionsbedingungen entsprechenden reproduzierbaren Produktqualität. Die
Reaktion kann unter stationären Betriebsbedingungen durchgeführt werden,
so daß der regel- und steuertechnische Aufwand zur Führung der Synthese
minimiert werden kann.
Das Verfahren ist in relativ weiten Grenzen der Reaktionstemperatur und
Verweilzeit der Edukte anwendbar. Die Unteranspruche enthalten hierfür
spezielle Verfahrensausführungen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Als Reaktionsapparat zur Herstellung eines lösungsmittelfreien
Zinkdithiophosphates im Labormaßstab wird ein 0,9 l - Glasreaktor 1
verwendet, dessen Temperaturregelung beispielsweise über die in der
Zeichnung dargestellte Wandung 2 erfolgt. Der Glasreaktor 1 weist einen
Durchmesser von 0,08 m und eine Wärmeaustauschfläche von 0,0193 m2,
bezogen auf ein Füllvolumen von 300 ml, auf. Ausgestattet ist der
Glasreaktor 1 mit einem dreiflügligen abwärtsfördernden Propellerrührer 3,
dessen Antriebsmotor 4 mit einer Drehzahl von 600 U/min läuft. Der
Durchmesser des Propellerrührers 3 beträgt 38 mm, so daß daraus ein
Behälter-Rührerdurchmesser-Verhältnis von nahezu 2,1 resultiert.
Als Ausgangsstoffe kommen als saures Edukt ein lösungsmittelfreien
Dithiophosphorsäure-O,O'-di-2-ethylhexylester (i-C8-DTPS) und als
basisches Edukt ein feinpulvriges Zinkoxid (ZnO) mit einem mittleren
Korndurchmesser von 0,7 µm zum Einsatz. Beide Edukte werden dem
Glasreaktor 1 mit einer Eingangstemperatur von 27°C zugeführt, wobei die
Zugabe des Säureesters (i-C8-DTPS) mittels einer nicht in der Zeichnung
dargestellten Pumpe über einen Einfüllstutzen 5 mit einem Volumenstrom
von 600 ml/h erfolgt. Das Zinkoxid (ZnO) wird durch einen ebenfalls nicht
abgebildeten Feststoffdosierer über einen Einfüllstutzen 6 mit einem
Massenstrom von 66,4 g/h zugegeben, was einem Feststoffüberschuß von
10 Ma % zur stöchiometrisch notwendigen Zinkoxidmenge entspricht.
Die Umsetzungstemperatur der Edukte in einer Reaktionsmischung 7 im
Innern des Glasreaktors 1 wird mit 87°C gewählt, so daß eine ausreichend
hohe Reaktionsgeschwindigkeit und eine niedrige Viskosität des entstehenden
Produktes garantiert bleiben. Die Verweilzeit der Reaktionsmischung 7 im
Glasreaktor 1 wurde mit 0,5 h gewählt. Bedingt durch die im Vergleich zur
Reaktionstemperatur niedrigere Dosiertemperatur ist im Verlaufe der
gesamten Umsetzung eine ständige Zuführung von Reaktionswärme
notwendig. Die mittlere Manteltemperatur in der Wandung 2 beträgt dabei
91°C. Zur Verbesserung der Durchmischung und zur Entfernung von
entstehendem Reaktionswasser wird die Reaktionsmischung 7 zusätzlich
über ein bis zum Boden des Glasreaktors 1 reichendes Rohr 8 mit Stickstoff
(N2) bei einer Gasbelastung von 0,04 s-1 begast. Gleichzeitig wird ein über der
Reaktionsmischung 7 stehender Gasraum 9 über ein Entlüftungsrohr 10
mittels einer Absaugvorrichtung 11 (Vakuumpumpe) permanent erneuert.
Die Entnahme des lösungsmittelfreien Reaktionsproduktes (i-C8-ZnDTP)
erfolgt über ein am Boden des Glasreaktors 1 angebrachtes Ventil 12 mit
einem Massenstrom von 0,573 kg/h. Mittels 31P-NMR-Spektroskopie läßt sich
ein vollständiger Umsatz des Säureesters und ein Anteil basischer
Zinkdithiophosphate von 16% nachweisen. Die Raum-Zeit-Ausbeute beträgt
1910 kg/m3.h.
Es ist prinzipiell denkbar, diese Reaktionsanordnung auch zur Herstellung
von Zinkdithiophosphaten mit einem höheren Anteil basischer Zinksalze zu
nutzen. Dies geschieht im einfachsten Falle durch eine Erhöhung der dem
Reaktor zugeführten Feststoffmenge oder durch den Einsatz promotorisch
wirkender Substanzen (u. a. organische Carbonsäuren).
Ebenso ist eine Umsetzung unter Verwendung eines Lösungsmittels denkbar.
Dazu können die Edukte entweder mit dem Lösungsmittel vorgemischt
werden, oder das Lösungsmittel kann dem Glasreaktor 1 getrennt zugeführt
werden.
1
Glasreaktor
2
Wandung
3
Propellerrührer
4
Antriebsmotor
5
,
6
Einfüllstutzen
7
Reaktionsmischung
8
Rohr
9
Gasraum
10
Entlüftungsrohr
11
Absaugvorrichtung
12
Ventil
i-C8-DTPS Dithiophosphorsäure-O,O'-di-2-ethylhexylester
ZnO Zinkoxid
i-C8-ZnDTP Reaktionsprodukt (Zink-O,O'-di-2-ethylhexyldithiophosphat)
i-C8-DTPS Dithiophosphorsäure-O,O'-di-2-ethylhexylester
ZnO Zinkoxid
i-C8-ZnDTP Reaktionsprodukt (Zink-O,O'-di-2-ethylhexyldithiophosphat)
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Metalldithiophosphaten, bei dem als saures
Edukt der Umsetzung eine oder mehrere Dithiophosphorsäureester und als
basisches Edukt eine oder mehrere Metallverbindungen, wie Zinkoxid, zur
Reaktion gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Edukte zur
Reaktion in einem an sich bekannten kontinuierlichen isothermen Rührreaktor
durchmischt und umgesetzt werden und daß zum Zweck einer zusätzlichen
Durchmischung der Edukte sowie zum Entfernen von entstehendem
Reaktionswasser ein Gas in das Reaktionsgemisch eingeleitet und die
Atmosphäre über dem Reaktionsgemisch abgesaugt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Edukte
jeweils mit einer Temperatur zwischen 20°C und 100°C, vorzugsweise
25°C, in den kontinuierlichen isothermen Rührreaktor gegeben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion der
Edukte im kontinuierlichen isothermen Rührreaktor bei einer Temperatur
zwischen 25°C und 150°C, vorzugsweise zwischen 80°C und 90°C erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Edukte im
kontinuierlichen isothermen Rührreaktor mit einer mittleren Verweilzeit von
0,2-3 h, vorzugsweise 0,5 h, umgesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gas
Stickstoff mit einer Gasbelastung von 0,01-0,1 s-1, vorzugsweise 0,04 s-1 in
das Reaktionsgemisch eingeleitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck
einer Viskositätsverringerung des Reaktionsproduktes, einer besseren Zu- und
Abführung von entstehender Reaktionswärme und/oder der Erzeugung
lösungsmittelhaltiger Produkte den Edukten oder dem Reaktionsgemisch an
sich bekannte Lösungsmittel zugesetzt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck der
Herstellung basischer Strukturen der Metalldithiophosphate von den
Ausgangsstoffen das basische Edukt im Überschuß durchmischt und zur
Reaktion gebracht wird und/oder promotorisch wirkende Substanzen,
beispielsweise organische Carbonsäuren, dem Reaktionsgemisch zugesetzt
werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997153961 DE19753961A1 (de) | 1997-12-05 | 1997-12-05 | Verfahren zur Herstellung von Metalldithiophosphaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997153961 DE19753961A1 (de) | 1997-12-05 | 1997-12-05 | Verfahren zur Herstellung von Metalldithiophosphaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19753961A1 true DE19753961A1 (de) | 1999-06-10 |
Family
ID=7850834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997153961 Withdrawn DE19753961A1 (de) | 1997-12-05 | 1997-12-05 | Verfahren zur Herstellung von Metalldithiophosphaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19753961A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1529829A1 (de) * | 2003-11-06 | 2005-05-11 | Afton Chemical Corporation | Verfahren zur Herstellung von Zinkdialkyldithiophosphaten, die verbesserten Dichtungskompatabilitätseigenschaften aufweisen |
-
1997
- 1997-12-05 DE DE1997153961 patent/DE19753961A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1529829A1 (de) * | 2003-11-06 | 2005-05-11 | Afton Chemical Corporation | Verfahren zur Herstellung von Zinkdialkyldithiophosphaten, die verbesserten Dichtungskompatabilitätseigenschaften aufweisen |
| US7368596B2 (en) | 2003-11-06 | 2008-05-06 | Afton Chemical Corporation | Process for producing zinc dialkyldithiophosphates exhibiting improved seal compatibility properties |
| US7592490B2 (en) | 2003-11-06 | 2009-09-22 | Afton Chemical Corporation | Process for producing zinc dialkyldithiophosphates exhibiting improved seal compatibility properties |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69507698T2 (de) | Tantalherstellung und produkt | |
| DE69208478T2 (de) | Amid derivate von vitamin d | |
| EP3317251A1 (de) | Polymeradditiv und verfahren zu seiner herstellung | |
| WO2017037012A1 (de) | Verfahren zur herstellung von phosphorhaltigen cyanhydrinestern | |
| EP3344637B1 (de) | Verfahren zur herstellung von phosphorhaltigen cyanhydrinestern | |
| DE69510189T2 (de) | Vitamin-d-amid derivate | |
| EP0792877B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Acetyl-gamma-butyrolacton | |
| EP0010162B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkansulfonsäurechloriden | |
| DE1281684B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalimetalldispersionen | |
| EP3344638A1 (de) | Verfahren zur herstellung von phosphorhaltigen cyanhydrinestern | |
| EP3224244B1 (de) | Verfahren zur herstellung von pulverförmigem lauroylperoxid | |
| DE69005063T2 (de) | Synthetisches Quarzglas und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE3443961C2 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Carbonsäuretrimethylsilylestern und Trimethylsilylcarbonsäureamiden | |
| DE2437153C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphinen | |
| EP0509213A1 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen und kontinuierlichen Herstellung von Carbonoyloxysilanen und Carbonsäurechloriden | |
| DE69302844T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von geradkettigen Acrylnitril-Dimeren | |
| DE69831471T2 (de) | Herstellung von Alkalimetall-Cyclopentandienverbindungen, und Herstellung von Zirconocenen mit dieser Verbindung | |
| EP0577949A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von chlorfreiem Cyclopropancarbonsäuremethylester | |
| EP0085347A1 (de) | Herstellung von Dialkylcarbonaten | |
| DE4120124B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Cholesterols und seiner Homologen | |
| DE2645844A1 (de) | Verfahren zur herstellung von oxalsaeureestern | |
| DE69112039T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Goldcarboxylaten. | |
| DE2028329C3 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Cyclododecatrien-(13,9) aus Butadien mittels Alkylaluminiumsesquichlorid-Titanhalogenid-Mischkatalysatoren | |
| JPH03188089A (ja) | 燐酸モノエステルの連続的製造法 | |
| DE3109312C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines 2-Pentensäureesters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DIMMIG, THOMAS, PROF.DR., 07745 JENA, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |