DE1972234U - Verdunstungsgeraet. - Google Patents
Verdunstungsgeraet.Info
- Publication number
- DE1972234U DE1972234U DE1967K0058278 DEK0058278U DE1972234U DE 1972234 U DE1972234 U DE 1972234U DE 1967K0058278 DE1967K0058278 DE 1967K0058278 DE K0058278 U DEK0058278 U DE K0058278U DE 1972234 U DE1972234 U DE 1972234U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- evaporation device
- boiling vessel
- container
- vessel
- inner jacket
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
ι.«. JUi au υ " \i, f.o/
DlPL.-ING. WILFRID RAECK
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
11. Juli 1967 - K 46 -
Volker Kopp
Zürich (Schweiz), Witikoner Str. 3
Zürich (Schweiz), Witikoner Str. 3
Verdunstungs gerät
Die Erfindung betrifft ein Verdunstungsgerät3 bestehend aus einem
mit Flüssigkeit nachfüllbaren Behälter sowie einem von oben in eine Öffnung des Behälters einsetzbaren, an seiner Unterseite offenen
Siede gejäß, das nach oben mit Ausnahme einer Dampfaustritts öffnung geschlossen ist und ein Elektrodenpaar enthält.
Geräte dieser Art werden in bewohnten Räumen aufgestellt und dienen
dem Zweck, den Feuchtigkeitsgehalt von insbesondere zentral geheizten Räumen auf einen dem körperlichen Wohlbefinden zweckentsprechenden
Wert zu erhöhen. Bekannte Verdunstungs geräte dieser Art haben den Nachteil, daß die Dampf entwicklung, die durch Aufheizen
des indem Behälter befindlichen Wassers in direktem Stromdurchgang
zwischen zwei eintauchenden Elektroden erfolgt, nicht stetig, sondern
gewissermaßen in Schwingungen vor sich gehts was sich dadurch äußertj
daß der Dampf kurzzeitig stoßweise in Wolken auf der Dampfaustrittsöffnung ausgestoßen wird, worauf wieder eine Zeitdauer ohne Dampfentwicklung
folgt. Dies ist auf eine schlechte oder fehlende Zirkulation des von den eingetauchten Elektroden erhitzten Wassers zurückzuführen
und zum Teil auch auf die Gestalt des Raumes innerhalb des Siedegefaßes oberhalb des Wasserspiegels. Ein weiterer Nachteil bekannter
Geräte besteht darin, daß aufgrund unzureichender Isolierung nicht nur das Wasser im S ie de gefaßt, sondern auch der Wasservorrat
aufgeheizt wird, was dazu führt, daß die Dampf entwicklung nicht konstant
bleibt, sondern im Laufe der Betriebs zeit des Gerätes ständig zunimmt.
Erfindungsgemäß sollen diese Nachteile beseitigt und ein Verdunstungs gerät
geschaffen werden, das sich durch eine zweckmäßige, ansprechende
Form auszeichnet, insbesondere dahingehend, daß der Behälter, auch wenn er mit Wasser gefüllt ist, leicht zu fassen ist und getragen
werden kann, daß ferner ein Nachfüllen des Behälters mit Wasser nicht dadurch behindert wird, daß das obere Griffstück zum Abschluß
des Siedegefäßes sich übermäßig erwärmt.
Ein Verdunstungs gerät der eingangs bezeichneten Art zeichnet sich
gemäß der Erfindung dadurch aus, daß das Siedegefäß ein beiderseits
offener Zylinder mit einem von dessen oberem Ende ausgehenden,
sich nach unten konisch verengenden Innenmantel ist,, dessen Oberseite
lösbar einen die Elektroden halternden, mit Handgriff versehenen
Abschlußkörper trägt und im Bereich dessen Unterseite ein zwischen
Innenmantel und der einen stiftförmigen zentral angeordneten Elektrode koaxial verlaufender Ring die zweite Elektrode bildet.
Mit dem konisch verlaufenden Innenmantel des Siedegefäßes wird einerseits
erreicht, daß zwischen Zylinderaußenwand und Innenmantel
ein wärmeisolierender Ringraum entsteht, wobei gleichzeitig das Einsetzen und Herausnehmen des Siedegefäßes beim Nachfüllen mit
Wasser unbehindert bleibt. Die ringförmige Elektrode, die konzentrisch
zwischen der mittleren Stiftelektrode und dem Innenmantel verläuft, gewährleistet eine günstige Zirkulation, mit der die Dampfentwicklung
kontinuierlich erfolgt. Dabei steigt das zwischen den Elektroden in direktem Stromdurchgang erhitzte Wasser zusammen mit sich
entwickelnden Dampfblasen nach oben, während das kältere Wasser an der Wandung des Innenmantels nach unten sinkt. Der Gleichmäßigkeit
des Dampfaustrittes ist außerdem förderlich, daß der Raum oberhalb des Wasserspiegels im Siedegefäß sich nach oben erweitert, so
daß die aus dem Wasser austretenden Dampfblasen sich zunächst entspannen können und daraufhin mit niedrigem Druck aus dem Gerät
entweichen.
Vorzugsweise ist der zwischen dem zylindrischen Außenmantel und dem konischen Innenmantel des Siedegefäßes gebildete, nach außen
abgeschlossene Ringraum mit Luft gefüllt. Dieser Ringraum kann
unten offen sein, so daß beim Einsetzen des Siedegefäßes in den mit Wasser gefüllten Behälter die Luft in leicht komprimiertem Zustand
in dem Ringraum verbleibt.
Der zylindrische Außenmantel des Siedegefäßes kann auf dem Boden aufliegen und an der Unterseite über seinen Umfang verteilte
Einströmöffnungen aufweisen. Diese Anordnung trägt zur weiteren Isolierung des Siede gefäßes von dem umgebenden Wasservorrat bei.
Die Zirkulation innerhalb des Siede gefäßes wird auch noch dadurch gefördert, wenn der Innenmantel an seinem unteren Ende eine Abschlußwand
aufweist,, die in symmetrischer Anordnung zur Gefäßmittelachse
mehrere Einströmöffnungen enthält. Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn der Elektrodenring einen größeren Durchmesser
besitzt als die Einströmöffnungen in der Innenmantel-Abschlußwand.
Um die Zirkulation bzw. die Strömung im Siede gefäß besser zu richten, ist der Elektrodenring zylindermantelförmig
ausgebildet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt der Flüssigkeitsbehälter
die Form eines Rotationskörpers mit einer oberen und einer unteren Konus-Mantelfläche, die an ihren größeren Umfangsenden
über einen zylindrischen Ringabschnitt mit einer Höhe
zwischen 3 bis 5 cm miteinander verbunden sind. Diese Ausgestaltung
hat zum Ziels daß der Behälter an seinem Umfang leicht erfaßt
werden kann und auch in gefülltem schwerem Zustand sicher im Griff bleibt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die obere Öffnung des Flüssigkeitsbehälters zum Einführen des Siedegefäßes
einen nach außen gezogenen als Führung dienenden zylindrischen Wandabschnitt aufweist« Dieses Merkmal dient der Sicherheit des
Benutzers insofern, als das an seinem Außenumfang zylindrische Siedegefäß vollständig aus dem Führungsabschnitt herausgezogen
werden muß, wenn Wasser nachgefüllt werden soll. Dadurch ist unter
allen Umständen verhindert, daß die möglicherweise noch unter elektrischer Spannung stehenden Elektroden in das Wasser eintauchen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der Abschlußkörper aus einem unteren Kopfteil und aus einem oberen
Deckel, die, vorzugsweise als Kunststoffpreßteile ausgeführt, durch
miteinander fluchtende Querwandungen gebildete wärmeisolierende
Luftk.amm.ern aufweisen. Die Luftkammern gewährleisten, daß der
auf dem Siedegefäß sitzende Abschlußkörper, insbesondere dessen
Griffstück, sich nicht zu stark erhitzen. Auf diese Weise bleiben die Stromzuführungen für die Elektroden auf erträglicher Temperatur,
und der Griffteil des Abschlußkörpers kann von dem Benutzer beim
Nachfüllen von Wasser ohne Behinderung erfaßt werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Figur 1 zeigt das e rf indungs gemäße Verdunstungs gerät in einem
schematischen Querschnitt.
Figuren 2 und 3 zeigen den Abschlußkörper in Draufsicht bzw. in
Figuren 2 und 3 zeigen den Abschlußkörper in Draufsicht bzw. in
einem Längsschnitt.
Figuren 4 und 5 zeigen eine Draufsicht bzw. einen Längsschnitt durch den Deckel des Abschlußkörpers.
Figuren 4 und 5 zeigen eine Draufsicht bzw. einen Längsschnitt durch den Deckel des Abschlußkörpers.
Nach Figur 1 umfaßt das Verdunstungs gerät einen Behälter 1, der
durch zwei Konus-Mantelflächen 2, 3 und einen verbindenden Ringabschnitt
4 gebildet wird. Die Höhe des Ringabschnittes 4 ist so bemessen,
daß das Gerät in diesem Bereich gut mit den Händen erfaßt und getragen werden kann. An der Oberseite des Behälters befindet
sich eine Öffnung mit einem nach außen gezogenen zylindrischen Wandabschnitt 5. Die Öffnung dient zum Füllen des Behälters
mit Wasser sowie zum Einführen eines Siedegefäßes 6. Um einen Unterdruck innerhalb des Behälters während des VerdampfungsVorganges
zu vermeiden, kann der nach außen gezogene Wandabschnitt
z. B. zahnförmige Einschnitte aufweisen^ die ein unbehindertes Nachströmen von Luft ermöglichen.
Das Siedegefäß besteht aus einem beiderseits offenen Zylinder 7 und einem von dessen oberem Ende ausgehenden, sich nach unten
konisch verengenden Innenmantel 8„ Der Zylinder 7 enthält an
seiner Unterseite Einströmöffnungen 9} während der in seiner
Länge kürzer bemessene Innenmantel 8 am Boden eine Abschlußwand 10 trägt,, in der sich in symmetrischer Anordnung zur Gefäßmittelachse
mehrere Einströmöffnungen 11 befinden* Der zwischen Zylinder 7 und Innenmantel 8 gebildete Ringraum 12 kann nach unten
offen sein, womit das umgebende Wasser im Behälter die im
Ringraum befindliche Luft komprimiert. Auf dem Siede gefäß 6 sitzt ein Abschlußkörper 13? der aus einem unteren Kopfteil 14
und aus einem oberen Deckel 15 besteht. Beide Teile sind vorzugsweise in Kunststoff ausgeführt und bilden in zusammengesetztem
Zustand durch miteinander fluchtende Querwandungen entstehende wärmeisolierende Kammern (siehe Figuren 2 bis 5). An den Abschlußkörper
13 ist ein Griff 16 angeformt, in dem Stromzuleitungen 17 für die Elektroden geführt sind.
Zwei im Abschlußkörper 13 auswechselbar gehalterte Stiftelektroden
18, 19 erstrecken sich bis in die Nähe der unteren Abschluß wand
10 des Innenmantels 8„
In dem mit dem S ie de gefäß lösbar verbundenen Abschlußkörper 13
ist die mittlere Elektrode 19 so angeordnet, daß sie sich etwa in der Mittelachse des Siedegerätes 6 befindet. Die andere Elektrode
trägt an ihrem unteren Ende einen Ring 20, der, vorzugsweise als Zylindermantel ausgeführt, sich konzentrisch zwischen der inneren
Elektrode 19 und dem konisch verlaufenden Innenmantel 8 befindet.
β Η —
Bei dem in Figuren 2 und 3 gezeigten unteren Kopfteil 14 und in Figuren 4 und 5 gezeigten Deckelteil 15 des Abschlußkörpers 13
sind mehrere Querwandungen 21 erkennbar, die mehrere Luftkammern 22 unterteilen. Gemäß Figur 3 besitzt der Kopfteil 14 an
seiner Unterseite einen angeformten zylindrischen Ringabschnitt
mit dem &er in das Siedegefäß eingesetzt wird. Von der durch den zylindrischen Ringabschnitt 23 gebildeten Kuppel geht nach oben
ein Dampf kanal 24 aus, der über eine Öffnung 25 nach außen führt. Unterhalb vor der Öffnung 25 befindet sich eine Tropfschale 26 zum
Auffangen von Kondensat, die im übrigen auch zum Einfüllen einer ätherischen Essenz benutzt werden kanne
Der Bereich der Tropfschale 26 ist von dem in Figuren 5 und 4 dargestellten oberen Deckel 15 freigelassen,, d.h. in diesem befindet
sich an der Stelle der Tropf schale eine Aussparung 27. Deckelteil
15 und Kopfteil 14 enthalten Durchgangs bohrungen 28 für nicht
dargestellte Schrauben, welche den Abschlußkörper mit dem Siedegefäß
verbinden können.
Claims (11)
1. Verdunstungs gerät, bestehend aus einem mit Flüssigkeit nachfüllbaren
Behälter sowie einem von oben in eine Öffnung des Behälters einsetzbaren an seiner Unterseite offenen S ie de gefäß 9 das
nach oben mit Ausnahme einer Dampfaustritts öffnung geschlossen ist und ein Elektrodenpaar enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das
Siedegefäß (6) ein beiderseits offener Zylinder (7) mit einem von dessen oberen Ende ausgehenden sich nach unten konisch verengenden
Innenmantel (8) ist, dessen Oberseite lösbar einen die Elektroden (18, 19) halternden mit Handgriff (16) versehenen Abschlußkörper (13)
trägt, und im Bereich dessen Unterseite ein zwischen Innenmantel
(8) und der einen stiftf örmigen zentral angeordneten Elektrode (19)
koaxial verlaufender Ring (20) die zweite Elektrode bildet.
2. Verdunstungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen dem zylindrischen Außenmantel (7) und dem konischen
Innenmantel (8) des Siedegefäßes (6) gebildete nach oben abgeschlossene Ringraum (12) mit Luft gefüllt ist.
3. Verdunstungsgerät nach Anspruch Z3 dadurch gekennzeichnet, daß
der zylindrische Außenmantel (7) des Siedegefäßes (6) auf dem Boden des Behälters (1) aufliegt und an der Unterkante über seinen Umfang
verteilte Einströmöffnungen (9) aufweist.
4« Verdunstungsgerät nach Ansprüchen 1 bis 3} dadurch gekennzeichnetj
daß der Innenmantel (8) an seinem unteren Ende eine Abschlußwand (10) aufweist, die in symmetrischer Anordnung zur Gefäßmittelachse
mehrere Einströmöffnungen (11) enthalte
5« Verdunstungs gerät nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet
daß der Elektrodenring (20) einen größeren Durchmesser besitzt
als der Teilkreis der Einströmöffnungen (H) in der Innenmantel-Abschlußwand
(10) und oberhalb dieser angeordnet ist.
6. Verdunstungs gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elektrodenring (20) zylinderförmig ausgebildet ist.
7. Verdunstungs gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Flüssigkeitsbehälter (1) die Form eines Rotationskörpers mit einer
oberen und einer unteren Konus-Mantelfläche (2, 3) besitzt, die
an ihren größeren Umfangsenden über einen zylindrischen Ringabschnitt (4) mit einer Höhe zwischen 3 bis 5 cm miteinander verbunden
sind,
3 -
8. Verdunstungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die obere Öffnung des Flüssigkeitsbehälters zum Einführen des Siedegefäßes
(6) einen nach außen gezogenen als Führung dienenden zylindrischen Wandungsabschnitt (5) aufweist,
9. Verdunstungs gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abschlußkörper (13) aus einem unteren Kopfteil (14) und einem oberen Deckel (15) besteht, die, vorzugsweise als Kunststoffpreßteile
ausgeführt, durch miteinander fluchtende Querwandungen gebildete
war ame isolier ende Luftkammer η aufweisen»
10. Verdunstungs gerät nach Anspruch 9S dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb des Kopfteiles (14) die Elektroden (18, 19), der Stromzuleitungen
(17) und ein Stromschalter auswechselbar gehaltert sinde
11. Verdunstungs gerät nach Ansprüchen 9 und 1 0Ä dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfteil (14) eine zum Siedegefäß (6) offene Kammer mit einer an deren oberen Ende seitlich gerichteten Dampfaustrittsöffnung
(24, 25) enthält, der eine Aussparung (27) im Deckel (15) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0058278 DE1972234U (de) | 1967-07-12 | 1967-07-12 | Verdunstungsgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0058278 DE1972234U (de) | 1967-07-12 | 1967-07-12 | Verdunstungsgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1972234U true DE1972234U (de) | 1967-11-09 |
Family
ID=33352769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967K0058278 Expired DE1972234U (de) | 1967-07-12 | 1967-07-12 | Verdunstungsgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1972234U (de) |
-
1967
- 1967-07-12 DE DE1967K0058278 patent/DE1972234U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10330681B3 (de) | Gerät zur Kräuterbedampfung | |
| DE69804146T2 (de) | Brühgerät für Kaffee mit einer feinporigen Schaumschicht | |
| DE2160561A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln der atmungswege mit warmluft | |
| DE3219835C2 (de) | ||
| CH362488A (de) | Auf einen Behälter aufsetzbare Auftragsvorrichtung für Flüssigkeiten | |
| DE2419734B2 (de) | Selbstreinigendes dampfbuegeleisen | |
| DE759121C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Belueften schaeumender Gaerfluessigkeiten | |
| DE69816480T2 (de) | Badewanne | |
| DE60117714T2 (de) | Enthaarungswachsapplikator | |
| DE3830039C2 (de) | Druck-Kochtopf mit einem Überdruckventil | |
| DE1972234U (de) | Verdunstungsgeraet. | |
| DE10259260A1 (de) | Vorrichtung zur Dufterzeugung mit einer Dampferzeugung | |
| DE3105802A1 (de) | Kopfhautapplikator bzw. kopfhautbefeuchter | |
| DE611669C (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Waesche mittels Druckluft | |
| DE510368C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Seifenschaum fuer Rasierzwecke | |
| DE1097087B (de) | Filter fuer Schauglaeser an Infusionsgeraeten zur UEbertragung physiologischer Fluessigkeiten, insbesondere zur Blutuebertragung | |
| DE3244312A1 (de) | Schraubverschluss fuer isolierkannen oder -flaschen mit sieb-hohlkoerper | |
| DE1069353B (de) | ||
| DE827240C (de) | Vorrats- und Entnahmebehaelter fuer Seifenloesungen o. dgl. | |
| DE1016226B (de) | Verfahren zum Staerken od. dgl. von Waesche und Dampfbuegeleisen zur Ausuebung dieses Verfahrens | |
| DE1654917A1 (de) | Aufgussvorrichtung | |
| DE877416C (de) | Verschluss mit Ausgussvorrichtung fuer Flaschen, Tuben oder aehnliche Behaelter | |
| DE1501296A1 (de) | Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer niedrigen Temperatur von Gegenstaenden mit einem siedende Fluessigkeiten enthaltenden Behaelter mit einer waermeisolierenden Wand | |
| DE1919825B2 (de) | Vorrichtung zum Imprägnieren von Wasser oder Frischtrank mit Kohlendioxyd | |
| DE2628392A1 (de) | Bewaesserungsvorrichtung fuer topfpflanzen |