DE19720409C2 - Zentrifugenrotor - Google Patents
ZentrifugenrotorInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B5/00—Other centrifuges
- B04B5/04—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers
- B04B5/0407—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles
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- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zentrifugenrotoren, gemäß Anspruch 1.
Zentrifugen dienen der Trennung von Stoffgemischen mit Hilfe der in einem Zentrifugen
rotor auf das Gut wirkenden Zentrifugalkraft. Die hier betrachteten Zentrifugenrotoren
sind zur Aufnahme einer Vielzahl von Proben bestimmt, die zentrifugiert werden sollen.
Derartige Rotoren werden vor allem im Labor verwendet.
Aus der GB 2 233 584 B ist ein Zentrifugenrotor bekannt, der als Ausschwingrotor aus
geführt ist. Er weist einen Probenträger für Probengefäße auf, der die Form einer um die
Drehachse des Rotors drehbaren Scheibe hat, die eine Umfangszone zum Halten von
Probenröhrchen mit einer Ruheausrichtung im wesentlichen parallel zur Drehachse hat,
wobei die Scheibe aus flexiblem Material ist, so daß sich die Umfangszone mit den davon
getragenen Röhrchen bei Rotation in einem spitzen Winkel zum Rest der Scheibe
ausrichtet. Der Probenträger ist in einem Rotorgehäuse untergebracht, das einen
Gehäusedeckel aufweist, wobei im Gehäuse ein Freiraum für das Ausschwenken der
Gefäße vorhanden ist. Der Probenträger hat eine zentrale Buchse, die an einem
Antriebszapfen des Rotorgehäuses geführt und zwischen dem Gehäuseboden und dem
Gehäusedeckel eingeklemmt ist.
Die bekannte Konstruktion neigt in den Beschleunigungsphasen aufgrund des
elastischen Materials zu destabilem Verhalten. Dies und das unkontrollierte Rück
schwenken der Gefäße kann zu Instabilität und erneuter Probenvermischung führen.
Schließlich hat der Probenträger eine unzureichende Eigenstabilität, so daß er nicht für
die Handhabung der Probengefäße außerhalb des Rotorgehäuses geeignet ist.
Bei Zentrifugenrotoren, bei denen die Pro
bengefäße im Probenträger in einem festen Neigungswinkel zur Vertikalen angeordnet
sind, der beispielsweise 45° beträgt, treten derartige Probleme nicht auf.
Eine solche Winkellage ist im Hinblick auf die
Trennung der Probenbestandteile und Abdichtung der Probengefäße als günstiger
Kompromiß anzusehen. Die Herstellung solcher Zentrifugenrotoren ist jedoch
aufwendig. Wenn der Probenträger aus Kunststoff spritzgegossen wird, ist ein teures
Werkzeug mit Schiebern erforderlich.
Aus der DE-AS 16 98 262 und der EP 0 186 836 A2 sind weitere Ausschwingrotoren
bekannt.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Zentrifugenrotor
mit Festwinkelanordnung der Probenaufnahmen beim Zentrifugieren zu schaffen, der
besonders preisgünstig zu fertigen ist und Vorteile in der Handhabung und eine relativ
leichte Konstruktion ermöglicht.
Die Aufgabe wird durch einen Zentrifugenrotor gemäß Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Zentrifugenrotor ermöglicht die Anbindung der Pro
benaufnahmen mit Filmscharnieren an die Scheibe eine erheblich vereinfachte
Herstellung des Rotoreinsatzes. Dieser kann mit einem einfachen Spritzgießwerkzeug
ohne jegliche Schieber ("grün") entformt und damit preisgünstig hergestellt werden.
Dabei können die Probenaufnahmen parallel zur Zapfenaufnahme des Rotoreinsatzes
ausgerichtet sein. Andererseits ermöglichen die Filmscharniere eine Ausrichtung der
Probenaufnahmen in einer bestimmten Winkellage, die von einer auf die
Probenaufnahme einwirkenden Stützeinrichtung bewirkt wird. Im Unterschied zu den
bekannten Zentrifugenrotoren mit
schräg angeordneten Probenaufnahmen verhindert jedoch die von der Stützeinrichtung
bewirkte Winkellage nicht die ökonomische Fertigung der Konstruktion. Außerdem wird
durch die Stabilisierung der Probenaufnahmen in einer bestimmten Winkellage im Rotor
die Laufruhe des Rotors verbessert. Zur Vermeidung von Unwuchten trägt bei, daß das
Rotorgehäuse ohne Schwenkbereich und damit masseärmer ausgeführt werden kann.
Dies begünstigt zudem den Einsatz leistungsärmerer Antriebe. Durch die Anbindung aller
Hülsen für einen Rotor ist auch die Montage wesentlich vereinfacht.
Die Probenaufnahmen können eine Aufnahmeöffnung in einem zylindrischen Aufnah
meabschnitt haben, der wiederum mit einem Boden versehen sein kann. Sie können
der Aufnahme von Probengefäßen dienen, können grundsätzlich aber auch direkt Proben
aufnehmen. Dann können sie mit einem Deckel versehen sein. Es können Rotoreinsätze
mit verschieden dimensionierten Gefäßaufnahmen für unterschiedliche Probenmengen
zur Verfügung gestellt werden.
Radiale, nach innen konvergierende Schlitze können bei Ausrichtung der Probenaufnah
men in der Winkellage aneinanderstoßende Anschläge bilden.
Die Stützvorrichtung kann eine Verriegelungsvorrichtung sein, die Verriegelungsele
mente an den Probenaufnahmen und an der Scheibe hat, welche in Winkelstellung der
Probenaufnahmen zusammenwirken. Sie kann auch ein im Scharnierbereich anzubrin
gender Verriegelungskörper, z. B. mit Keilquerschnitt, sein. Die Stützvorrichtung kann
ferner die Probenaufnahmen in Winkelstellung mit mindestens einer Stützfläche abstüt
zen. Sie kann beispielsweise ein Ring oder eine Hülse sein, der oder die die Probenauf
nahmen in der Winkellage außen umgibt.
Die Stützfläche kann an der Innenseite eines Rotorgehäuses ausgebildet sein, in dem
der Rotoreinsatz entnehmbar angeordnet sein kann. So kann die Stützfläche innen
an einer umlaufenden, den spitzen Winkel zur Zapfenachse aufweisenden Gehäusewand
ausgebildet sein, an der die Probenaufnahmen mit entsprechendem Neigungswinkel an
liegen. Das insbesondere aus Sicherheitsgründen wünschenswerte Rotorgehäuse hat dann
zugleich die Funktion der Stützvorrichtung. Überdies kann durch die Neigung der Pro
benaufnahmen bezüglich der Scheibe eine axiale Verriegelung des Rotoreinsatzes im
Rotorgehäuse erreicht werden, wobei die Verriegelungsposition durch Verformung der
flexiblen Filmscharniere erreichbar bzw. aufhebbar ist.
Der Neigungswinkel der Gehäusewand kann zu einer Einsetzöffnung des Rotorgehäuses
hin abnehmen, so daß die Probenaufnahmen beim Einsetzen des Rotoreinsatzes von der
Gehäusewand in den Neigungswinkel geführt werden. Für ein einfaches axiales Ein
schieben des Rotoreinsatzes kann der Durchmesser der Einsetzöffnung dem Durchmesser
eines sämtliche Probenaufnahmen außen tangierenden Kreises entsprechen. Zudem kön
nen die Probenaufnahmen nach außen vorspringende Auflageränder haben, die ein zeit
weiliges Positionieren des Rotoreinsatzes auf dem Rand der Einsetzöffnung ermöglichen.
Ferner kann sich der Rotoreinsatz an einem Gehäuseboden ab stützen, insbesondere in ei
nem Verbindungsbereich der umlaufenden Gehäusewand und des Gehäusebodens. Der
Rotoreinsatz kann mit der Zapfenaufnahme auf dem zentral im Rotorgehäuse am Gehäu
seboden fixierten Antriebszapfen sitzen, der eine Aufnahme für das Ende einer Antriebs
welle aufweist.
Ferner können Ausnehmungen der Scheibe eine stabile Ausführung bei verhältnismäßig
geringem Eigengewicht des Rotoreinsatzes begünstigen. Hierdurch wird die Un
wuchtempfindlichkeit verringert und die erforderliche Antriebsleistung reduziert. Zudem
können die Ausnehmungen als Eingriffsöffnungen für Finger dienen bzw. als
Durchgriffsöffnungen ausgestaltet sein, so daß sie die Handhabung des Rotoreinsatzes
vereinfachen. Die Probenaufnahmen sind über Filmscharniere an den Außenumfang der
Scheibe angelenkt, so daß sie in eine Winkellage zur Zentralachse der Scheibe gebracht
werden können, ohne daß hierzu die Scheibe selber verformt werden muß. Dabei können
die Filmscharniere so ausgestaltet sein, daß sie die Probenaufnahmen in Ruhelage an der
Scheibe in Ausrichtung parallel zur Zentralachse ab stützen. Dies wird durch das nur ge
ringe Eigengewicht der Scheibe begünstigt. Folglich eignet sich der Rotoreinsatz für eine
Handhabung und Lagerung der Proben in den Probenaufnahmen auch außerhalb des
Zentrifugenrotors.
Die Ausnehmungen können von einem Randverstärkungswulst umgeben sein, welcher
die Scheibe stabilisiert und vergrößerte Auflageflächen für eingreifende Finger bietet.
Die zentrale Aufnahme kann als Befestigungsöffnung ausgestaltet sein, durch die
der Antriebszapfen durchsteckbar ist. Für eine stabile Halterung und Führung am An
triebszapfen kann die Aufnahme in einer Buchse auf der Zentralachse der Scheibe unter
gebracht sein. Für eine Verdrehsicherung und Stabilisierung der Probenaufnahmen
kann die Zapfenaufnahme am Innenumfang symmetrisch um die Zentralachse ver
teilte Nasen die in entsprechende Nuten des Antriebszapfens eingreifen können, auf
weisen.
Bei kleineren Rotoren sind die Ausnehmungen nicht möglich oder können nur so klein
ausgeführt werden, daß sie nicht zur Handhabung des Rotoreinsatzes geeignet sind.
Überdies kann die Gewichtsreduzierung bei sämtlichen Größen auch durch dünne Wand
stärken des Rotoreinsatzes und Verrippungen der Scheibenfläche realisiert werden. Ins
besondere in solchen Fällen kann eine Griffmöglichkeit durch einen zentral von der
Scheibe vorstehenden Ansatz geschaffen werden, der zwecks besserer Handhabbarkeit
außen geriffelt sein kann. Die Buchse mit der Zapfenaufnahme kann als Ansatz ausge
führt sein.
Weitere Vorteile sind die Befüllbarkeit mit Gefäßen
außerhalb des Zentrifugenrotors; die Gefäßentnahme außerhalb des Zentrifugenrotors,
soweit bei ausreichenden Dichteunterschieden keine Rückmischungseffekte eintreten; die
Vorkonditionierung, u. a. auch Kühlung bei sensiblen Proben sowie die mögliche
Austauschempfehlung an den Kunden wegen einer angenommenen begrenzten
Lebensdauer der Filmscharniere.
Der Rotoreinsatz kann einteilig aus Kunststoff hergestellt sein, insbesondere aus
Polypropylen oder aus Polyethylen.
Schließlich ist ein Gehäusedeckel vorgesehen, der einen Auflagerand und einen axial
vorspringenden Führungskragen zum Festlegen an der Einsetzöffnung hat. Der Gehäuse
deckel kann in bekannter Weise durch Zentrifugal- bzw. Saugeffekte beim Zentrifugieren
am Rotorgehäuse gesichert werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden nachstehend näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Zentrifugenrotor mit abgenommenem Deckel und Rotoreinsatz einer Aus
gangsposition (rechte Hälfte) und in einer Zentrifugierposition (linke Hälfte) in
einem winklig verlaufenden Vertikalschnitt;
Fig. 2 den Rotoreinsatz von Fig. 1 im Vertikalschnitt;
Fig. 3 denselben Rotoreinsatz in der Draufsicht;
Fig. 4 einen weiteren Zentrifugeneinsatz ohne Ausnehmungen mit Probenaufnahmen in
Winkelstellung in der Draufsicht;
Fig. 5 denselben Rotoreinsatz vor dem Klappen der Probenaufnahmen in Winkelstellung
in einer perspektivischen Seitenansicht.
Der Zentrifugenrotor gemäß Fig. 1 hat einen Rotoreinsatz 1, ein Rotorgehäuse 2 und ei
nen Gehäusedeckel 3.
Der Rotoreinsatz 1 hat gemäß Fig. 2 und 3 eine kreisförmige Scheibe 4, um deren Zen
trum sechs Durchgriffsöffnungen 5 symmetrisch verteilt sind, so daß ihr Winkelabstand
60° beträgt. Jede Durchgriffsöffnung 5 ist von einem Verstärkungsrand 6 umgeben, der
auf beiden Seiten der Scheibe 4 etwas vorsteht. Der Durchmesser der kreisförmigen
Durchgriffsöffnungen 5 beträgt etwa 20 mm.
Zentral in der Scheibe 4 befindet sich eine Buchse 7, die auf beiden Seiten der Scheibe 4
noch weiter vorsteht als die Verstärkungsränder 6. Die Buchse 7 begrenzt eine durchge
hende, kreiszylindrische Zapfenaufnahme 8. Am Innenumfang der Zapfenaufnahme 8
sind zwei Nasen 9 angeordnet, die einander diametral gegenüberliegen.
An den Außenumfang der Scheibe 4 sind über Filmscharniere 10 insgesamt 24 Proben
aufnahmen 11 angelenkt. Die Probenaufnahmen 11 haben einen kreiszylindrischen Auf
nahmeabschnitt 12 mit einer Aufnahmeöffnung 13 an einem Ende und einem kalotten
förmigen Boden 14 am anderen Ende. Die Probenaufnahmen 11 sind so dimensioniert,
daß sie Deckelgefäße mit einigen Milliliter Fassungsvermögen aufnehmen können. Die
Filmscharniere 10 sind nahe der Aufnahmeöffnungen 13 mit den Aufnahmeabschnitten
12 verbunden. Die Wandstärke der Filmscharniere 10 ist erheblich geringer als die der
Scheibe 4.
Die Probenaufnahmen 11 haben an der dem Filmscharnier 10 gegenüberliegenden Seite
einen radial nach außen vorspringenden Auflagerand 14', der die Wandstärke der Scheibe
4 hat. Die Filmscharniere 10 und Auflageränder 14' benachbarter Probenaufnahmen 11
sind durch radiale Schlitze 15 voneinander getrennt, die nach innen konvergieren und in
Entlastungsbohrungen 16 der Scheibe 4 münden. Die Probenaufnahmen 11 können aus
der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Lage bezüglich der Scheibe 4 bzw. ihrer Zapfenauf
nahme 8 um einen bestimmten Winkel α geschwenkt werden, der im Ausführungsbei
spiel 45° beträgt. Beim Erreichen der bestimmten Winkellage stoßen die benachbarten
Begrenzungswände der Schlitze 15 gegeneinander.
Die Scheibe 4 und die Verstärkungsränder 6 sind so bemessen, daß die Scheibe 4 trotz
der materialverringernden Durchgriffsöffnungen 5 ein Tragen der Probenaufnahmen 11
mit eingesetzten und befüllten Probengefäßen ermöglicht. Die Filmscharniere 10 sind so
beschaffen, daß sie normalerweise die Probenaufnahmen 11 in den Positionen gemäß Fig.
2 und 3 halten, falls keine äußere Kraft auf die Probenaufnahmen 11 einwirkt.
Der Rotoreinsatz 1 wird in der Lage gemäß Fig. 2 und 3 einteilig aus Kunststoff spritzge
gossen, z. B. aus Polypropylen, Polyethylen oder POM. Da der Rotoreinsatz 1 keine Hin
terschneidungen aufweist, kann er mittels eines einfachen Werkzeuges ohne Schieber ent
formt werden. Trotz der Schwenkbarkeit der Probenaufnahmen 11 wird im Zentrifugen
rotor mit Hilfe des Rotorgehäuses 2 eine stabile Winkellage der Probenaufnahmen er
reicht. Hierzu wird nachfolgend näher auf das Rotorgehäuse 2 und die Anordnung des
Rotoreinsatzes 1 darin eingegangen:
Gemäß Fig. 1 hat das Rotorgehäuse 2 einen zentralen Antriebszapfen 16', der innen eine Aufnahmebohrung 17 für eine von einem Zentrifugenmotor angetriebene Antriebswelle aufweist. Der Antriebszapfen 16' hat vom einen Ende ausgehend zwei axial gerichtete Nuten 18, die einander diametral gegenüberliegen und die Nasen 9 des Rotoreinsatzes 1 aufnehmen können. Am anderen Ende ist der Antriebszapfen 16' mit einem Flansch 19 und einem Kragen 20 versehen. Der Flansch 19 ist mit einem Boden 21 des Rotorgehäu ses 2 verschraubt, wobei der Kragen 20 in eine zentrale Bohrung 22 des Bodens 21 ein greift.
Gemäß Fig. 1 hat das Rotorgehäuse 2 einen zentralen Antriebszapfen 16', der innen eine Aufnahmebohrung 17 für eine von einem Zentrifugenmotor angetriebene Antriebswelle aufweist. Der Antriebszapfen 16' hat vom einen Ende ausgehend zwei axial gerichtete Nuten 18, die einander diametral gegenüberliegen und die Nasen 9 des Rotoreinsatzes 1 aufnehmen können. Am anderen Ende ist der Antriebszapfen 16' mit einem Flansch 19 und einem Kragen 20 versehen. Der Flansch 19 ist mit einem Boden 21 des Rotorgehäu ses 2 verschraubt, wobei der Kragen 20 in eine zentrale Bohrung 22 des Bodens 21 ein greift.
Ferner hat das Rotorgehäuse 2 eine umlaufende Gehäusewand 22', deren größter Ab
schnitt 23 einen Neigungswinkel von 45° zur Achse des Antriebszapfens 16' hat. Dabei
erweitert sich im wesentlichen die Gehäusewand 22' zum Boden 21 hin. Zwi
schen Gehäusewand 22' und Boden 21 gibt es jedoch einen gerundeten Verbin
dungsbereich 24. In der anderen Richtung nimmt der Neigungswinkel der Gehäusewand 22'
ausgehend vom Abschnitt 23 in einem Einführabschnitt 25 allmählich ab, bis er an einer
Einsetzöffnung 26 etwa parallel zur Achse des Antriebszapfens 16' ist. Der Durchmesser
der Einsetzöffnung 26 entspricht dem Durchmesser eines unterhalb der Auflageränder 14'
außen die zylindrischen Aufnahmeabschnitte 12 des Rotoreinsatzes 1 tangierenden Krei
ses. Das Rotorgehäuse 2 kann zur Verfestigung radiale Lamellen oder Stege haben, die
den Antriebszapfen 16' mit der umlaufenden Gehäusewand 22' bzw. dem Boden
21 verbinden können.
Der Gehäusedeckel 3 hat einen außen umlaufenden Auflagerand 27 und einen davon
nach unten vorstehenden Führungskragen 28. In einem einen angrenzenden Bereich 29 ist
er nach oben gewölbt und in einem daran innen angrenzenden Bereich 30 nach innen ein
gedrückt. Im Zentrum hat er einen haubenartig hochstehenden Bereich 31, an dem er er
faßt werden kann.
Der Rotoreinsatz 1 kann außerhalb des Rotorgehäuses 2 mit Probengefäßen befüllt, ent
leert oder gelagert werden. Er kann mit nur einer Hand transportiert und genau plaziert
werden, indem die Finger in die Durchgriffsöffnungen 5 eingreifen.
Ferner kann der Rotoreinsatz 1 in die in der rechten Hälfte der Fig. 1 gezeigte Ausgangs
position am Rotorgehäuse 2 gebracht werden, in der die Auflageränder 14' auf dem Rand
der Einsetzöffnung 26 aufliegen. In der Ausgangsposition ist der Rotoreinsatz 1 ebenfalls
mit Probengefäßen befüllbar bzw. entleerbar.
Zum Zentrifugieren wird der Rotoreinsatz 1 von der Ausgangsposition aus um die
Strecke S nach unten gedrückt. Dabei gleiten seine Probenaufnahmen 11 an der Innen
kontur der Gehäusewand 22' entlang und werden bezüglich der Scheibe 4 geschwenkt, bis
ihr Aufnahmeabschnitt 12 im Abschnitt 23 anliegt und ihr Boden 14 auf den Verbindungs
bereich 24 trifft. Dann haben sie den Zentrifugierwinkel α von 45° erreicht. Dabei wer
den ihre Nasen 9 in die Nuten 18 des Antriebszapfens 16' eingerückt und drehfest mit die
sen verbunden. Axial ist dem Rotoreinsatz in dieser Position insbesondere durch die von
der Gehäusewand 22' auf die Probenaufnahmen 11 von außen ausgeübten Kräften gesichert.
Eine weitere axiale Sicherung ergibt sich durch Aufsetzen des Gehäusedeckels 3, so daß
sein Führungskragen 28 in die Einsetzöffnung 26 eingreift und ein Auflagerand 27 auf
dem Öffnungsrand aufliegt.
Beim Zentrifugieren wird der Gehäusedeckel 3 durch Zentrifugaleffekte bzw.
Saugeffekte in seiner Aufsetzposition gesichert.
Nach dem Zentrifugieren der Proben kann der Deckel 3 leicht durch Ergreifen des hochste
henden Bereichs 31 abgezogen werden. Dann kann wiederum der Rotoreinsatz 1 einfach
durch Greifen in die Durchgriffsöffnungen 5 in die Ausgangsposition oder aus dem Ro
torgehäuse 2 herausgezogen werden, um die Probengefäße weiterzubehandeln.
Bei dem Rotoreinsatz 1' gemäß Fig. 4 und 5 sind die zuvor erläuterten, miteinander überein
stimmenden Merkmale mit denselben, jedoch durch einen Strich ergänzten Bezugsziffern
bezeichnet. Der Rotoreinsatz 1' ist eine relativ kleine Ausführung mit nur zwölf Proben
aufnahmen 11'. Diese sind über Filmscharniere 10' an den Außenumfang einer Scheibe
4' gelenkt, die keine Ausnehmungen aufweist. In Fig. 4 sind zur Vereinfachung die Auf
nahmeabschnitte 12' der Probenaufnahmen 11' weggelassen. Sie können nachträglich in
Löcher der Probenaufnahmen 11' eingesetzt (z. B. eingeklebt) sein. Sie können auch
einteilig mit dem Rotoreinsatz 1' ausgebildet sein. Die Scheibe 4' ist außen durch einen
umlaufenden Wulst 32 verfestigt. Ihre Zapfenaufnahme 8' ist in einer Buchse 7' ausge
bildet, die auf der Oberseite der Scheibe 4' vorsteht, um dort einen zentralen Griff zu bil
den.
Der Vergleich der Fig. 4 und 5 zeigt, daß die radialen Schlitze 15' zwischen den Proben
aufnahmen 11' geschlossen sind, wenn letztere um einen bestimmten Winkel hochge
schwenkt sind. Dann stützen sich die Probenaufnahmen 11' randseitig aneinander ab.
Der Rotoreinsatz 1' ist in ein Rotorgehäuse einsetzbar, das entsprechend denjenigen der
Fig. 1 ausgestaltet, jedoch etwas kleiner ist. Eine verdrehsichere Verbindung zwischen
Antriebszapfen und Rotoreinsatz kann durch Eingreifen von Nasen in Nuten (nicht ge
zeigt) entsprechend Fig. 1 geschaffen werden.
Claims (28)
1. Zentrifugenrotor mit
- - einem einteilig aus Kunststoff hergestellten Rotoreinsatz (1, 1'), der eine Scheibe (4, 4') mit einer zentralen Zapfenaufnahme (8, 8') für einen Antriebszapfen (16') und
- - am Außenumfang der Scheibe (4, 4') über Filmscharniere (10, 10') angelenkte Probenauf nahmen (11, 11') für Proben oder Proben aufnehmende Gefäße hat,
- - einer Stützeinrichtung (Rotorgehäuse 2) zum Abstützen der Probenaufnahmen (11, 11') in einer einen spitzen Winkel (α) zur Zapfenaufnahme (8, 8') weisenden Lage.
2. Rotor nach Anspruch 1, bei dem die Probenaufnahmen (11, 11') einen zylindrischen
Aufnahmeabschnitt (12, 12') mit einer Aufnahmeöffnung (13) an einem Ende haben.
3. Rotor nach Anspruch 2, bei dem der Aufnahmeabschnitt (12, 12') einen Boden (14) am
anderen Ende hat.
4. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, der verschiedene austauschbare Rotorein
sätze (1, 1') mit verschieden dimensionierten Probeaufnahmen (11, 11') für unterschiedliche
Probenvolumina hat.
5. Rotor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem die zylindrischen Aufnahmeab
schnitte (12, 12') nahe ihrer Aufnahmeöffnung (13) an die Scheibe (4, 4') angelenkt sind.
6. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Rotoreinsatz (1, 1') mit radialen
und nach innen konvergierenden Schlitzen (15, 15') hergestellt ist, deren Begrenzung bei
Ausrichtung der Probenaufnahmen (11, 11') in dem spitzen Winkel (α) aneinanderstoßen.
7. Rotor nach Anspruch 6, bei dem die radialen Schlitze (15, 15') zwischen den Filmschar
nieren (10, 10') in axialen Entlastungsbohrungen (16) der Scheibe (4, 4') münden.
8. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Stützeinrichtung (Rotorgehäuse 2) die Proben
aufnahmen (11, 11') mit mindestens einer Stützfläche (Gehäusewand 22') außen abstützt.
9. Rotor nach Anspruch 8, bei dem die Stützfläche (Gehäusewand 22') an der Innenseite eines Rotorge
häuses (2) ausgebildet ist, in dem der Rotoreinsatz (1, 1') angeordnet ist.
10. Rotor nach Anspruch 9, bei dem die Stützfläche (Gehäusewand 22') innen an einer umlaufenden, den
spitzen Winkel (α) zur Zapfenaufnahme (8) aufweisenden Gehäusewand (22') ausgebildet
ist, an der die Probenaufnahmen (11, 11') mit entsprechendem Neigungswinkel anliegen.
11. Rotor nach Anspruch 10, bei dem der Winkel (α) der Gehäusewand (22') in einem
Einführbereich (Einführabschnitt 25) zu einer Einsetzöffnung (26) hin abnimmt, so daß die Ge
fäßaufnahmen (Probenaufnahmen 11, 11') beim Einsetzen des Rotoreinsatzes (1, 1') in die Einsetzöffnung (26) von
der Gehäusewand (22) in die spitze Winkellage geführt werden.
12. Rotor nach Anspruch 11, bei dem der Durchmesser der Einsetzöffnung (22) dem
Durchmesser eines sämtliche Gefäßaufnahmen (Probenaufnahmen 11, 11') außen tangierenden Kreises ent
spricht.
13. Rotor nach Anspruch 11 oder 12, bei dem die Gefäßaufnahmen (Probenaufnahmen 11, 11') einen nach außen
vorspringenden Auflagerand (14') zum Abstützen auf dem oberen Rand der Einsetzöff
nung (26) des Rotorgehäuses (2) aufweisen.
14. Rotor nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei dem die Gehäusewand (22') an ihrem
erweiterten Ende mit dem Gehäuseboden (Boden 21) verbunden ist und sich die zylindrischen
Aufnahmeabschnitte (12, 12') des Rotoreinsatzes (1, 1') im Verbindungsbereich (24) der Gehäuse
wand (22') und des Gehäusebodens (Boden 21) abstützen.
15. Rotor nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei dem der Rotoreinsatz (1, 1') mit der Zapfen
aufnahme (8, 8') auf dem zentral am Gehäuseboden (Boden 21) des Rotorgehäuses (2) fixierten
Antriebszapfen (16') sitzt, der eine Aufnahme (Aufnahmebohrung 17) für das Ende einer Antriebswelle auf
weist.
16. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei dem die Zapfenaufnahme (8, 8') durchge
hend ist.
17. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 16, bei dem die Zapfenaufnahme (8, 8') in einer
zentral in der Scheibe (4, 4') angeordneten Buchse (7, 7') ausgebildet ist.
18. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei dem am Innenumfang der Zapfenauf
nahme (8, 8') symmetrisch um die Zentralachse verteilte Nasen (9) für eine drehfeste Ver
bindung mit dem Antriebszapfen (16') angeordnet ist.
19. Rotor nach Anspruch 18, bei dem zwei Nasen (9) dimetral einander gegenüberliegend
in der Zapfenaufnahme (8, 8') angeordnet sind.
20. Rotor nach Anspruch 18 oder 19, bei dem der Rotoreinsatz (1, 1') mit seinen Nasen (9)
in axiale Nuten (18) des Antriebszapfens (16') eingreift.
21. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 20, bei dem die Scheibe (4) vorzugsweise
symmetrisch um ihre Zentralachse verteilte Ausnehmungen hat.
22. Rotor nach Anspruch 21, bei dem die Ausnehmungen Durchgriffsöffnungen
(5) sind.
23. Rotor nach Anspruch 21 oder 22, bei dem die Ausnehmungen von einem
Verstärkungsrand (6) umgeben sind.
24. Rotor nach einem der Ansprüche 21 bis 23, bei dem die Ausnehmungen
kreisförmig sind, vorzugsweise mit einem Durchmesser von etwa 15 bis 30 mm,
insbesondere von etwa 20 mm.
25. Rotor nach einem der Ansprüche 21 bis 24, bei dem vier bis acht, vorzugsweise
sechs Ausnehmungen vorhanden sind.
26. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 25, bei dem der Rotoreinsatz (1, 1') als
Griffvorrichtung einen zentral vorstehenden Ansatz aufweist, vorzugsweise eine
zentral vorstehende Buchse (7, 7').
27. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 26, bei dem der Rotoreinsatz (1, 1') aus
Polypropylen oder aus Polyethylen hergestellt ist.
28. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 27, bei dem ein Gehäusedeckel (3) mit
einem Auflagerand (27) und einem axial vorspringenden Führungskragen (28) an der
Einsetzöffnung (26) des Rotorgehäuses (2) festgelegt ist.
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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1997
- 1997-05-15 DE DE19720409A patent/DE19720409C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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