DE19717618A1 - Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten, zwischen denen Objekte und Informationsträger integriert werden können - Google Patents

Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten, zwischen denen Objekte und Informationsträger integriert werden können

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DE19717618A1
DE19717618A1 DE1997117618 DE19717618A DE19717618A1 DE 19717618 A1 DE19717618 A1 DE 19717618A1 DE 1997117618 DE1997117618 DE 1997117618 DE 19717618 A DE19717618 A DE 19717618A DE 19717618 A1 DE19717618 A1 DE 19717618A1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/12Transparent tops, e.g. with lighting means under the table top

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Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch mit mindestens zwei, im Abstand übereinander angeordneten Tischplatten.
Stand der Technik
Viele Tische weisen Ablagemöglichkeiten in horizontaler Ebene auf, wie auch die Patentschrift DE 44 11 394. Hierbei ist das Verbindungselement der Platten aber an der Tischgestellbildung beteiligt was zu einem unveränderbaren Abstand der Platten zueinander führt, der sich nicht an die zu integrierenden Objekte anpassen läßt. Die bevorzugte Ausgestaltung, daß die untere Platte zwischen den axial verschraubbaren Teilen der Tischbeine festgeklemmt ist hat zur Folge, daß der Abstand der Platten voneinander immer abhängig ist von der Tischkonstruktion. Allen recherchierten Systemen ist der Nachteil gemein, daß eine individuelle, möglichst einfache und kostengünstige Anpassung an die zu integrierenden Objekte nicht möglich ist, sowie der Abstand der Platten nicht auf eine minimale Höhe verringert werden kann.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tisch mit einer einfachen Konstruktion zu entwickeln, welcher neben der üblichen Tischfunktion die geschützte Darbietung von Objekten und Informationsträgern zwischen den im Abstand übereinander angeordneten Tischplatten, eine schnelle und unkomplizierte Auswechslung dieser Elemente, sowie eine einfache Anpassung an die Höhe der zu integrierenden Elemente möglich macht. Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Der Kern der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Tischplatte aus mindestens zwei einzelnen übereinander angeordneten Platten besteht, deren Lage und Abstand zueinander durch separate Verbindungselemente mit evtl. beiliegenden Abstandhaltern sichergestellt wird, wobei diese Verbindungselemente an der Standsicherheit des Tischgestells nicht beteiligt sind, aber mit dem Tischgestell bzw. lastabtragenden Elementen verbunden sein können. Hierdurch besteht zwischen den Platten ein zur Seite hin offener Zwischenraum, in dem Objekte und Informationsträger, von äußeren Eingriffen geschützt, präsentiert und auch ausgewechselt werden können.
Der Tisch kann durch das Verändern der Objekte zwischen den Platten dem jeweiligen Interieur angepaßt und beliebig in seiner optischen Erscheinung verändert werden (visuelles Zeitalter).
Die Tischplatten können hierbei von dem Tischgestell unabhängig sein, d. h. einfach auf ihm aufliegen, können durch die Verbindungselemente an ihm bzw. lastabtragenden Elementen (Tischbeinen) in ihrer Lage fixiert sein oder aber mindestens eine der Platten kann auch an der Tischgestellbildung beteiligt sein.
Durch die separaten Verbindungselemente und evtl. beiliegende Abstandhalter wird der Abstand und die Lage der Platten zueinander definiert und kann z. B. durch einfaches Auswechseln oder Verschieben der Verbindungselemente bzw. der Abstandhalter an die Höhe der zu integrierenden Objekte angepaßt werden. Sind die Verbindungselemente an dem Tischgestell bzw. an lastabtragenden Elementen von diesem befestigt, ist auch ein Bezug zwischen den Platten und dem Tischgestell bzw. den lastabtragenden Elementen gegeben. Da die einfachste Ausgestaltung der Verbindungselemente ein stiftähnliches Element darstellt, können die Verbindungselemente zusätzliche Abstandhalter aufweisen, die den Abstand der Platten zueinander festlegen. Ein weiterer Vorteil ist im Patentanspruch 9 gegeben. Die untere(n) Platte(n) kann/können hierbei ohne daß eine Platte abgenommen werden muß in vertikaler Richtung verschoben werden. Durch die Fixierung des Abstandes der Platten durch z. B. sich an den lastabtragenden Elementen befindlichen Ringen (Gummiringen) kann auf eine Vielzahl von Verbindungsteilen verzichtet werden.
Ein Ausführungsbeispiel wird durch die Fig. 1 mit 3 beschrieben.
Fig. 1 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 2 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 3 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird durch die Fig. 4 mit 6 beschrieben.
Fig. 4 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 5 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 6 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten.
Fig. 7 mit 10 beschreibt ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Fig. 7 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 8 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 9 Axonometrische Darstellung der Plattenverbindung;
Fig. 10 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten.
Ein Beispiel wird durch die Fig. 11 mit 12 beschrieben.
Fig. 11 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 12 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatte.
Ein Beispiel wird durch die Fig. 13 mit 14 beschrieben.
Fig. 13 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 14 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches.
Ein weiteres Beispiel wird durch die Fig. 15 mit 16 beschrieben.
Fig. 15 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 16 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches.
Ein weiteres Beispiel wird durch die Fig. 17 mit 19 beschrieben.
Fig. 17 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 18 Schnittdarstellung der Verbindung Tischgestell/Tischbein und Tischplatten;
Fig. 19 Axonometrische Darstellung eines erfindungsgemäßen Tisches.
In den Fig. 1 mit 3 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt. Beide bestehen z. B. aus Glas und haben die gleichen Abmessungen. Zwischen den Platten ist die Anordnung beliebiger Objekte und Informationsträger (3) möglich. Der Tisch hat in diesem Fall vier zylinderähnliche lastabtragende Elemente (5)/Tischbeine.
Die untere Platte (1) ist hierbei durch eine Schraubverbindung (21), die ein zusätzliches Innengewinde (22) aufweist, fest mit den lastabtragenden Elementen (5), die in diesem Fall aus vier zylinderähnlichen Elementen bestehen und die Tischbeine darstellen, verbunden.
Hierdurch ergibt sich ein steifes Tischgestell.
Das in diesem Fall stiftartige Verbindungselement (6), welches auf einer Seite ein Gewinde (23) aufweist, ist nun in dem Innengewinde (22) der Schraubverbindung (21) fixiert und der Abstand der Platten wird durch zwischenliegende Abstandhalter (7) fixiert.
Die oberste Platte weist hierbei eine durchgehende Bohrung (8) auf, in der das Verbindungselement (6) geführt ist.
Durch eine Veränderung der Länge des Verbindungselementes (6)/bzw. der Abstandhalter (7) kann der Plattenabstand an die Höhe der zu integrierenden Objekte angepaßt werden.
Das Verbindungselement (6) kann jedoch, wie Fig. 3 zeigt, auch aus einem schraubenartigen Element bestehen, das in der Lage ist die oberste Platte (2) mit dem Grundgestell (4)/lastabtragenden Elementen (5) bzw. der unteren Platte (1) zu verbinden.
Natürlich kann bei z. B. flächigen Elementen auf die Abstandhalter (7) auch verzichtet werden.
In den Fig. 4 mit 6 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt, zwischen denen sich Objekte und Informationsträger (3) integrieren lassen.
Das Tischgestell (4) besteht hierbei aus 4 senkrechten rohrähnlichen, lastabtragenden Profilen (5), die durch ein am Boden liegendes Kreuz, das aus idealerweise den gleichen Profilen besteht, miteinander verbunden sind.
Die lastabtragenden Elemente weisen hierbei an den Berührungsstellen mit der Platte ein Innengewinde (24) auf, in dem die stiftartigen Verbindungselemente (6), welche das passende Gegengewinde (23) aufweisen, fixiert werden können.
Beide Platten weisen eine durchgehende Bohrung (8) auf, in der das Verbindungselement (6) geführt wird.
Der Abstand der Platten kann nun durch, wenn nötig, Abstandshalter (7) bestimmt werden.
Auch in diesem Fall kann, wie Fig. 6 zeigt, das Verbindungselement (6) aus einem schraubenähnlichen Element bestehen, das in der Lage ist die Platten (1/2) an das Tischgestell (4) zu ziehen und damit fest mit diesem zu verbinden. Zwischen den lastabtragenden Elementen des Grundgerüstes (4) kann eine horizontale Ablageebene (9) angebracht sein, die ebenfalls aus zwei Platten bestehen kann, zwischen denen wiederum Objekte etc. integriert werden können.
In den Fig. 7 mit 10 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt, zwischen denen sich Objekte und Informationsträger (3) integrieren lassen.
Die lastabtragenden Elemente/Tischbeine (5) sind hierbei mit der untersten Platte (1) durch eine Klebeverbindung (13) fest verbunden.
Die Verbindungselemente (6), welche in Sacklöchern (10), die die Platten (1/2) aufweisen, geführt sind, definieren mit evtl. zusätzlichen Abstandshaltern (7) die Lage und den Abstand der Platten zueinander. Die Verbindungselemente sind hierbei entweder einteilig oder bestehen aus stiftartigem Element und Abstandshalter.
Die Verbindung der Platten erfolgt über elastische Elemente (11) (z. B. Gummiringe), die diagonal über die Ecken der Platten gespannt sind, wobei die Platten hierbei Einkerbungen (12) aufweisen.
In der Fig. 10 wird gezeigt, daß die Verbindung der Platten lediglich über Abstandhalter (7) und die diagonal über die Ecken gespannten elastischen Elemente (11) übernommen wird. Auf die stiftartigen Verbindungselemente und die Sacklöcher in den Platten kann hierbei verzichtet werden.
In den Fig. 11 mit 12 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt, zwischen denen Objekte und Informationsträger (3) integriert sind. Die unterste Platte (1) ist hierbei durch eine Schraubverbindung (21) mit den lastabtragenden Elementen (5) fest verbunden.
Die Platten weisen auch hierbei Einkerbungen (12) an den Ecken auf und sind durch diagonal über die Ecken gespannte elastische Elemente (11) miteinander verbunden. Die Platten liegen in diesem Fall an den zu integrierenden Elementen an, wobei auch hier Abstandshalter möglich wären bzw. die elastischen Elemente (11) könnten solche zusätzlich aufweisen.
In den Fig. 13 und 14 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt, zwischen denen Objekte und Informationsträger (3) integriert werden können.
Die Platten sind hierbei durch vier Verbindungselemente (6) miteinander verbunden und liegen frei auf einem beliebigen Untergestell/Tischgestell (4) auf. Die Verbindungselemente, welche in Bohrlöchern (8) der Platten geführt sind, bestehen aus zwei Teilen, die ineinander verschraubt werden, wodurch die Platten aneinandergezogen und so miteinander verbunden werden. Zwischen den Platten liegende Abstandshalter (7) können den Abstand der Platten definieren. Die Verbindungselemente können hierbei entweder in der Mittelachse der lastabtragenden Elemente, wie aber auch an jeder anderen Stelle liegen.
In den Fig. 15 und 16 liegen die Platten, welche gleiche Abmessungen haben, frei auf einem beliebigen Untergestell (4) auf. Die Verbindung der Platten untereinander erfolgt ausschließlich über diagonal über die Ecken gespannte elastische Elemente (11) (Gummiringe). Die Platten weisen auch hierbei an den Ecken Einkerbungen (12) auf und zwischen ihnen können Objekte und Informationsträger (3) mit evtl. zwischenliegenden Abstandshaltern integriert werden.
In den Fig. 17 mit 19 ist ein Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten (1/2) gezeigt, zwischen denen Objekte und Informationsträger (3) integriert werden können.
Die oberste Platte ist hierbei entweder, wie in Fig. 17 durch eine Schraubverbindung (21) oder aber wie in Fig. 18 dargestellt durch eine Klebeverbindung (13) mit den lastabtragenden Elementen (5)/Tischbeinen verbunden.
Die untere Platte weist Bohrlöcher (14) in der Größe und Anordnung der lastabtragenden Elemente (5) auf, so daß sie in vertikaler Richtung frei verschoben werden kann. Die Fixierung des Abstands der Platten zueinander erfolgt entweder, wie in Fig. 17 und 19 dargestellt, durch ringförmige Elemente (15), die an den lastabtragenden Elementen geführt sind, oder aber wie in Fig. 18 dargestellt durch stiftartige Elemente (16), die seitlich an den lastabtragenden Elementen (5) fixiert werden können.
Die Platten aller genannten Ausführungsbeispiele bestehen vorzugsweise aus Glas, wobei auch nichttransparente/semitransparente Platten möglich sind. Die Tischbeine/Tischgestell bestehen vorzugsweise aus Metall.
Bei allen genannten Anwendungsbeispielen sitzen die Verbindungselemente idealerweise in der vertikalen Mittelachse (30) der lastabtragenden Elemente (5)/Tischbeine.
Außerdem wird als offensichtlich vorausgesetzt, daß die Verbindungsarten der Platten bzw. die Verbindungen zum Untergestell/lastabtragenden Elementen bei den Beispielen nur exemplarisch sind und diese Verbindungsmöglichkeiten der aufgeführten Beispiele auch untereinander beliebig kombiniert werden können.

Claims (16)

1. Tisch mit mindestens zwei, im Abstand übereinander angeordneten Tischplatten (1/2), dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatten, welche in einem beliebigen Bezug zu den lastabtragenden Elementen (5) des Untergestells (4) stehen bzw. auf beliebigen Auflagerpunkten von diesem aufliegen, aus idealerweise in horizontaler Lage befindlichen und idealerweise vollständig transparenten wandähnlichen Platten bestehen, zwischen denen Objekte und Informationsträger (3) beliebiger Art integriert aber auch ausgewechselt werden können, wobei der Abstand bzw. die Lage der Platten zueinander, welche einen zu den Seiten hin offenen Zwischenraum aufweisen können, durch Verbindungselemente (6) mit evtl. beiliegenden Abstandhaltern (7) bestimmt wird, die (6) an den lastabtragenden Elementen (5) des Untergestells oder aber an einer anderen Stelle des Untergestells (4) direkt oder indirekt befestigt sein können, die aber nie an der tragenden Untergestellbildung selbst beteiligt sind, d. h. die keine Aufgaben übernehmen, die mit der Standsicherheit des Untergestells zu tun haben.
2. Tisch nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (6) sich durch einen Mechanismus (z. B. Schraubmechanismus) auszeichnen, durch den die Platten aneinandergezogen und so fest in ihrer Lage zueinander fixiert werden können.
3. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente aus stiftartigen Elementen bestehen, wobei die Platten hierbei an den Verbindungsstellen Sacklöcher (10) oder aber durchgehende Löcher (8/14) aufweisen.
4. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Platten über elastische Elemente erfolgt (11), welche diagonal über die Ecken der Platten gespannt werden, wobei die Platten hierbei Einkerbungen (12) in den Eckbereichen aufweisen.
5. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente zusätzliche, zwischen den Platten liegende Abstandhalter (7) aufweisen, welche den Abstand der Platten zueinander definieren.
6. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente bzw. die Abstandhalter über den Auflagerpunkten des Tischgestells oder aber idealerweise in der gleichen vertikalen Achse (30) der lastabtragenden Elemente des Tischgestells liegen.
7. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Platte an der Bildung des Tischgestells beteiligt ist, wobei die Platte hierbei mit den lastabtragenden Elementen verklebt (13) sein kann oder sich die Verbindung durch einen Schraubmechanismus (21) auszeichnet.
8. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lastabtragenden Elemente aus z. B. zylinderähnlichen oder kegelähnlichen Elementen bestehen können.
9. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Platte (2) fest mit den lastabtragenden z. B. zylinderähnlichen oder kegelähnlichen Elementen verbunden ist, die andere(n) Platte(n) sich unter dieser befindet/befinden und Löcher (14) in der Form und Anordnung der lastabtragenden Elemente (5) aufweist, so daß sie frei in vertikaler Richtung verschoben und dadurch der Abstand der Platten zueinander verändert werden kann.
10. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Platte (2) fest mit den lastabtragenden z. B. zylinderähnlichen oder kegelähnlichen Elementen verbunden ist, die andere(n) Platte(n) sich unter der obersten Platte befindet/befinden und zwischen den lastabtragenden Elementen (5) liegt/liegen, wobei auch hier der Abstand der Platten über Verbindungselemente, die sich an den lastabtragenden Elementen befinden, fixiert werden kann.
11. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente hierbei aus ringförmigen Elementen (15) bestehen, die sich unter den Platten befinden und die an den lastabtragenden Elementen (5) geführt, frei in vertikaler Richtung verschiebbar und auch fixierbar sind, wobei die lastabtragenden Elemente hierbei seitliche Einkerbungen aufweisen können.
12. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Abstands der Platten über stiftartige Elemente (16) erfolgt, die an den lastabtragenden Elementen entweder seitlich oder in diesen fixiert werden können.
13. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatten auf dem Untergestell nur aufgelegt sind.
14. Tisch nach einem der Schutzansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell aus mindestens drei miteinander verbundenen stehenden L-Winkeln besteht, d. h. aus beliebigen Profilquerschnitten, die idealerweise im rechten Winkel zusammengesetzt sind und welche an dem horizontal, sich in Bodennähe befindlichen Profil miteinander verbunden sind.
15. Tisch nach Schutzanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den L-Winkeln Ablageebenen befinden.
16. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell aus mindestens 3 senkrecht stehenden Profilen besteht, welche auf irgend eine Art und Weise miteinander verbunden sind und zwischen denen sich horizontal liegende Ablageebenen befinden können.
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