DE19707160C1 - Reaktive Panzerungseinheit - Google Patents
Reaktive PanzerungseinheitInfo
- Publication number
- DE19707160C1 DE19707160C1 DE19707160A DE19707160A DE19707160C1 DE 19707160 C1 DE19707160 C1 DE 19707160C1 DE 19707160 A DE19707160 A DE 19707160A DE 19707160 A DE19707160 A DE 19707160A DE 19707160 C1 DE19707160 C1 DE 19707160C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- vehicle
- armor
- particles
- unit according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000002360 explosive Substances 0.000 claims description 32
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 28
- 238000005474 detonation Methods 0.000 claims description 11
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 11
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 8
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 3
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 3
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 3
- 229910001385 heavy metal Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000005245 sintering Methods 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 claims description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N Titanium Chemical compound [Ti] RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011358 absorbing material Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000003491 array Methods 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000009172 bursting Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000006731 degradation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 238000009877 rendering Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000002889 sympathetic effect Effects 0.000 description 1
- 229910052719 titanium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010936 titanium Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
- F41H5/00—Armour; Armour plates
- F41H5/007—Reactive armour; Dynamic armour
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine reaktive Panzerungseinheit nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
In der DE 195 05 629 A1 ist eine derartige Panzerung beschrieben, bei der die Ge
genmasse von einer durch die Detonation der Sprengstoffschicht weggeschleuder
ten Gegenplatte gebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß die Struktur des gepanzerten
Fahrzeugs nicht so stabil ausgelegt sein muß, daß sie alle Reaktionskräfte auf
nimmt, die beim Beschleunigen der Kollisionsplatte entstehen. Von Nachteil ist
jedoch, daß die vom Fahrzeug weggeschleuderte Platte mit großer Geschwindig
keit über eine große Entfernung ungezielt fliegt und dabei eine Bedrohung für die
eigene Mannschaft darstellen kann.
Ein Hohlladungsstachel oder eine Wuchtgeschoß werden durch eine Schutzanord
nung mit einem detonativ umsetzbaren Schichtmaterial nach der DE 28 31 415 C1
unschädlich gemacht. Ein Verbund aus einer aktiven Schicht und zwei Metall
schichten sorgt bei Detonation der aktiven Schicht für ein Zerhacken und seitliches
Ablenken des Hohlladungsstachels. Auch hier werden größere Metallschichtteile
eliminiert, die zu einer Gefährdung führen können.
Die Dämpfung eines Explosionsschocks zur Verhinderung einer sympathetischen
Detonation erfolgt nach der US 51 57 223 durch eine passive Metallschichten- und
Schaumstruktur. Eine aktivierbare Sprengstoffschicht liegt nicht vor.
Eine reaktive Panzerung besteht nach der US 49 81 067 aus einer Sprengstoff
schicht zwischen zwei gelochten Metallplatten. Durch die Lochung ist bei gleich
bleibender Leistung eine wesentliche Gewichtseinsparung an Sprengstoff und Me
tallmasse möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Panzerung der eingangs genannten Art vorzu
schlagen, bei der die vom Fahrzeug weggeschleuderte Platte auf Ihrem Flug keine
Bedrohung bildet.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Gegenplatte verdämmt die Sprengstoffbelegung der
Kollisionsplatte zur Impulsverstärkung bei der Detonation
des Sprengstoffs. Bei der Detonation des Sprengstoffs
wirkt die Gegenplatte zunächst als Gegenmasse für die
Aufnahme der Reaktionskräfte der in die Flugbahn des
angreifenden Projektils beschleunigten Kollisionsplatte,
wobei dem auf die Kollisionsplatte auftreffenden
Projektil durch Störung oder Zerstörung die ursprüngliche
Durchschlagleistung genommen wird. Die Gegenplatte
zerfällt dann in weggeschleuderte Partikel, die beim Flug
in der Luft abgebremst werden. Durch den Zerfall der
Gegenplatte und den Abbau ihrer kinetischen Energie
stellen die fliegenden Partikel keine wesentliche
Bedrohung dar.
Die Gegenplatte ist vorzugsweise aus Metallpulver oder
Metallkügelchen hergestellt. Die Partikel können durch
Sintern oder Verkleben oder Zementieren gebunden sein.
Die Bindung ist einerseits so stark gewählt, daß die
Gegenplatte für die Montage, den Transport und unter den
Einsatzbedingungen des Fahrzeugs eine hinreichende
Festigkeit hat; sie ist andererseits so schwach gewählt,
daß die Gegenplatte bei der Detonation des Sprengstoffs
in ihre Partikel oder Partikelklumpen zerfällt, die im
Flug schon nach einer vergleichsweise kurzen Flugstrecke,
beispielsweise 30 m, auf eine ungefährliche
Geschwindigkeit abgebremst sind. Zur Steigerung der
Effizienz während der Beschleunigungsphase ist
vorzugsweise zwischen der Sprengstoffschicht und der
Gegenmasse eine Folie oder eine dünne Platte aus einem
duktilen Material angeordnet.
Diese Folie bzw. die dünne Platte hat wegen ihres
geringen Flächengewichts nur eine geringe Flugweite. Sie
verhindert eine frühzeitige Zerlegung der Gegenmasse
durch die Schwadenströmung.
Eine andere Lösung der Aufgabe ist durch die Merkmale des
Anspruchs 6 gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Panzerungskassette,
Fig. 2 die Panzerungskassette bei der Detonation,
Fig. 3 eine Gruppe von Panzerungskassetten an der Front
eines Kampffahrzeugs,
Fig. 4 eine Gruppe von Panzerungskassetten mit
angreifendem Projektil und
Fig. 5 eine alternative Panzerung.
Eine Panzerungskassette (1) weist einen Rahmenkasten (2)
auf, der an einer Grundpanzerung (3) eines Kampffahrzeugs
anzubringen ist. Angrenzend an die Grundpanzerung (3)
trägt der Rahmenkasten (2) einen Boden (4), auf dem eine
flächige Dämpfungsplatte (5) aus Energie absorbierendem
Material angeordnet ist. Der Boden (4) kann auch
integraler Bestandteil der Dämpfungsplatte (5) sein.
In einem Abstand (A) von der Dämpfungsplatte (5) ist in den
Rahmenkasten(2) eine Kollisionsplatte (6) eingebaut. Diese
besteht aus hochfestem Aluminium, Stahl, Titan oder
Schwermetallen oder deren Legierungen. Der Abstand (A)
bietet eine freie Flugstrecke für die Kollisionsplatte
(6). Er beträgt etwa 30 mm bis 1000 mm, vorzugsweise
200 mm bis 400 mm.
Auf der der Dämpfungsplatte (5) abgewandten Seite der
Kollisionsplatte (6) ist eine Sprengstoffschicht (7)
vorgesehen, in die ein in Fig. 1 nicht dargestelltes
Zündelement integriert ist. Zur Erhöhung der Sicherheit
wird ein an sich bekanntes EFI-Zündelement verwendet, das
keinen Primärsprengstoff enthält und mit einer elektrisch
beschleunigten Folie arbeitet.
Auf der der Kollisionsplatte (6) abgewandten Oberfläche
der Sprengstoffschicht (7) ist eine Gegenplatte (8)
angeordnet. Diese hat eine aus gebundenen Partikeln
bestehende Struktur. Die Partikel sind aus einem Material
hohen spezifischen Gewichts, beispielsweise Wolfram oder
seinen Legierungen, Eisen oder Stahl oder Schwermetallen.
Die Körnung der Partikel liegt zwischen 0,001 mm und
1 mm, vorzugsweise zwischen 0,1 mm und 0,3 mm. Bevorzugt
werden Partikel gleicher Körnung verwendet.
Zur Steigerung der Effizienz während der
Beschleunigungsphase ist vorzugsweise zwischen der
Sprengstoffschicht (7) und der Gegenmasse (8) eine
Metallfolie (19) oder eine dünne Platte (20) aus einem
duktilen Material, vorzugsweise Metall, angeordnet. Sie
verhindert ein frühzeitiges Zerlegen der Gegenmasse (8)
während des Beschleunigungsvorganges.
Die Bindung der Partikel zu der Gegenplatte (8) erfolgt in
einem Sinterverfahren oder Klebe- oder
Zementierungsverfahren. Die Bindung ist so gewählt, daß
die zwischen den Partikeln bestehenden Bindungsbrücken
beim Durchlauf der Detonationswelle der Detonation des
Sprengstoffs (7) zerstört werden und die Gegenplatte (8)
dabei in möglichst viele Teile, vorzugsweise in die
Partikel, zerfällt.
Die Gegenplatte (8) ist durch eine Abdeckplatte (9) der
Panzerungskassette (1) geschützt. Die Abdeckplatte (9)
besteht beispielsweise aus vergleichsweise dünnem
Aluminium oder Blech. Sie kann sich auch über mehrere
Panzerungskassetten erstrecken.
Die Funktionsweise der beschriebenen Panzerungskassette
(1) ist etwa folgende (vgl. Fig. 2):
Bei der Zündung der Sprengstoffschicht (7) überträgt sich
der entstehende Druckimpuls auf die Kollisionsplatte (6).
Aufgrund von Druckreflexionen an der Gegenplatte(8)
erhöht sich der auf die Kollisionsplatte (6) wirkende
Druck stark, so daß die Kollisionsplatte (6) mit hoher
Geschwindigkeit in Richtung (B) auf die Dämpfungsplatte (5)
fliegt. Die Zündung wird so gesteuert, daß die
Kollisionsplatte (6) auf ihrer Flugbahn mit einem in die
Kassette eindringenden Projektil oder Penetrator
zusammentrifft und zwar vorzugsweise in dessen vorderen
Drittel bis vorderer Hälfte. Der Penetrator verliert
dabei seine ursprüngliche Durchschlagsleistung, so daß er
jedenfalls die Grundpanzerung nicht mehr durchschlagen
kann. Die kinetische Energie der Kollisionsplatte (6) wird
an der Dämpfungsplatte (5) absorbiert.
Bei der Detonation der Sprengstoffschicht (7), die
Sprengstoffschwaden (7') bildet, zerlegt sich die
Gegenplatte (8) in eine Partikelwolke (8'), wobei die
Abdeckplatte (9) aufplatzt. Die Partikel fliegen in
Richtung der Pfeile (C) gefächert nach außen und werden in
der Luft abgebremst, so daß sie schon in einigen Metern
vom Fahrzeug ungefährlich sind. Die Metallfolie (19) hat
aufgrund des geringen Flächengewichts nur eine geringe
Flugweite.
Die Zündung der jeweiligen Panzerungskassette (1a bis 1k)
erfolgt über einen Auswahlrechner (10) (vgl. Fig. 3), der
über Leitungen (10') mit den Zündelementen der
Panzerungskassetten verbunden ist und der mittels eines
Sensors (11) mit Antenne die Flugbahn eines anfliegenden
Projektils nach Entfernung, Azimut und Elevationswinkel
erfaßt und mittels eines geeigneten Algorithmusses den
Auftreffpunkt und die zu zündende Kassette errechnet. Als
Sensoren (11) eignen sich Radarsensoren, UV- oder IR-
Sensoren, die durch entsprechende Antennenanordnungen,
beispielsweise phased-array-Radarantennen oder
bildgebende Sensorflächen (focal plane arrays) zur
gewünschten Detektion führen. Bei der Detektion kann auch
die Art des anfliegenden Projektils erkannt werden.
Die Zündung mit Hilfe eines extern angesteuerten
Zündelements hat gegenüber den bisher bekannten Lösungen
den Vorteil, daß ein Sprengstoff (7) mit niedriger
Empfindlichkeit eingesetzt werden kann, der gegenüber
einer unbeabsichtigten Auslösung eine hohe Sicherheit
aufweist.
Durch das Zusammenwirken der aktiven Panzerung mit dem
Sensor und dem Auswertealgorithmus des Auswahlrechners
(10) ist es möglich, die zum Unschädlichmachen des
anfliegenden Projektils geeignete Kassette auszurichten.
Dadurch wird, gegenüber heutigen Anordnungen, bei denen
die Initiierung des Sprengstoffs (7) durch den Impuls des
Geschosses erfolgt, vermieden, daß im Falle eines
ungünstigen Auftreffpunkts, z. B. im oberen Bereich der
Kassette (1), die Kollisionsplatte (6) keine Schutzwirkung
entfaltet. Der Auswertealgorithmus kann den Zündzeitpunkt
so steuern, daß eine für die Störung oder Zerstörung des
anfliegenden Projektils optimale Begegnungssituation
zwischen diesem und der Kollisionsplatte (6) erreicht
wird.
Vorzugsweise wird ein Radarsensor verwendet, der unter
Ausnutzung des Dopplereffekts die Geschwindigkeit des
anfliegenden Projektils mißt, durch den schwenkbaren
Strahl einer phased-array-Antennenanordnung die
Winkelrichtung des Projektils in Elevation und Azimut
ermittelt und über Laufzeit- bzw. Phasenmessungen bei
verschiedenen Frequenzen die Entfernung des Projektils
erfaßt. Durch die Information über Geschwindigkeit,
Rückstrahlquerschnitt und Rückstrahlsignatur kann das
anfliegende Projektil klassifiziert werden, wodurch eine
unnötige Auslösung von Panzerungskassetten vermieden
werden kann.
Fig. 4 zeigt ein Einsatzbeispiel. Für einen angreifenden
Penetrator (P) ist bei der gezeigten Flugrichtung (F) ein
Auftreffpunkt (T) berechnet, der am Rand der
Panzerungskassette (1c) liegt. Gezündet wird im geeigneten
Zeitpunkt in diesem Fall nicht die Panzerungskassette
(1c), sondern die danebenliegende Panzerungskassette (1b),
wobei der Penetrator (P) die Panzerungskassette (1c) im
Eckbereich durchschlägt und dann auf die in der
Panzerungskassette (1b) beschleunigte Kollisionsplatte (6)
trifft, an der seine Durchschlagleistung verbraucht wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist außer den
beschriebenen Panzerungskassetten eine weitere Panzerung
(12) an der Front eines Panzerfahrzeugs gezeigt. Diese
Panzerung (12) weist wie die Panzerungskassette (1)
zwischen einer Kollisionsplatte (6) und einer Gegenplatte
(8) eine Sprengstoffschicht (7) auf, die wie oben
beschrieben gestaltet sind und wirken. Die
Kollisionsplatte (6) ist in einem an der Unterseite des
Fahrzeugs bzw. zum Erdboden offenen Schacht (13)
angeordnet. Die Dämpfungsplatte (5) erübrigt sich hier.
Bei der Zündung fliegt die Kollisionsplatte (6) durch den
Schacht(13) und verläßt diesen nach unten. Das Fahrzeug
wird dabei kaum durch die kinetische Energie der
Kollisionsplatte (6) belastet. Die nach unten
herausfliegende Kollisionsplatte (6) stellt keine
Gefährdung für die Mannschaft dar.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen bildet
die aus gebundenen Partikeln aufgebaute Platte (8) die
Gegenmasse zur Kollisionsplatte (6). Bei einer anderen
Ausführung besteht die Kollisionsplatte selbst - wie oben
beschrieben - aus gebundenen Partikeln. In diesem Falle
wird die Grundpanzerung (3) als Gegenmasse verwendet,
wobei die Sprengstoffschicht (7) zwischen der
Grundpanzerung (3) und der aus gebundenen Partikeln
bestehenden Kollisionsplatte angeordnet ist. Die Bindung
der Partikel der Kollisionsplatte wird dabei bei der
Herstellung so eingestellt, daß die Kollisionsplatte erst
in ihre Partikel zerfällt, wenn das Projektil die
Kollisionsplatte durchschlagen hat oder dessen
Durchschlagleistung derart abgebaut hat, daß es die
Grundpanzerung nicht mehr durchschlagen kann. Auch in
diesem Fall kann eine Kassettenanordnung ähnlich wie in
Fig. 3 vorgesehen sein, bei der die Kassetten einzeln
zündbar sind.
Die Wirkungsweise ist bei dieser alternativen Ausführung
etwa folgende:
Durch die Zündung der Sprengstoffschicht wird die
Kollisionsplatte vom Fahrzeug weg in die Flugbahn des
anfliegenden Projektils beschleunigt, wobei die
Grundpanzerung als Gegenmasse wirkt. Wenn dann das
Projektil auf die Kollisionsplatte trifft oder diese
durchschlägt, zerfällt die Kollisionsplatte in Partikel
oder Teile, die bei ihrem Flug in der Luft derart
abgebremst werden, daß sie schon nach einigen Metern
Flugstrecke keine ernsthafte Bedrohung mehr darstellen.
Claims (12)
1. Reaktive Panzerungseinheit, insbesondere für ein Fahrzeug,
die von dem zu schützenden Objekt beabstandet angeordnet ist,
und durch externe Sensoren aktiviert wird,
bestehend aus einer objektseitigen Kollisionsplatte,
einer aussenseitigen Gegenplatte und
einer zwischen diesen Platten angeordneten Sprengstoffschicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenplatte (8) eine körnige, aus durch Sintern, Verkleben, Zementie ren oder auf andere Weise miteinander verbundenen Partikeln mit hohem spezifischen Gewicht bestehende Struktur aufweist.
bestehend aus einer objektseitigen Kollisionsplatte,
einer aussenseitigen Gegenplatte und
einer zwischen diesen Platten angeordneten Sprengstoffschicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenplatte (8) eine körnige, aus durch Sintern, Verkleben, Zementie ren oder auf andere Weise miteinander verbundenen Partikeln mit hohem spezifischen Gewicht bestehende Struktur aufweist.
2. Panzerungseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Sprengstoffschicht (7) und der Gegenplatte (8) eine Metall
folie (19) oder eine dünne Platte (20) aus duktilem metallischem Material an
geordnet ist.
3. Panzerungseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenplatte (8) derart angeordnet ist, daß ihre Partikel bei der Deto
nation der Sprengstoffschicht (7) vom Fahrzeug wegfliegen.
4. Panzerungseinheit nach Anspruch 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kollisionsplatte (6) derart angeordnet ist, daß sie bei der Detonation
der Sprengstoffschicht (7) über einen Abstand (A) auf eine Grundpanzerung
(3) des Fahrzeugs zufliegt.
5. Panzerungseinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Dämpfungsplatte (5) am Fahrzeug derart angeordnet ist, daß die Kol
lisionsplatte (6) auf sie auftrifft.
6. Panzerungseinheit nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kollisionsplatte (6) derart in einem Schacht (13) des Fahrzeugs ange
ordnet ist, daß sie bei der Detonation der Sprengstoffschicht (7) nach unten
aus dem Fahrzeug austritt.
7. Panzerungseinheit, insbesondere für ein Fahrzeug, mit einer Kollisionsplatte
und einer zwischen dieser und einer Gegenmasse angeordneten Sprengstoff
schicht, wobei durch die Detonation der Sprengstoffschicht die Kollisionsplat
te in die Flugbahn eines anfliegenden Projektils beschleunigbar ist, und die Ge
genmasse Reaktionskräfte aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die Kollisionsplatte (6) als auch die Gegenmasse (8) eine körnige,
aus Partikeln mit hohem spezifischen Gewicht bestehende Struktur aufweist, in der die Partikel derart gebunden
sind, daß sich die Kollisionsplatte nach dem Zusammentreffen mit dem Pro
jektil zerlegt.
8. Panzerungseinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Grundpanzerung (3) des Fahrzeugs die Gegenmasse bildet und die
Kollisionsplatte derart angeordnet ist, daß sie bei der Detonation der Spreng
stoffschicht vom Fahrzeug wegfliegt.
9. Panzerungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel aus Wolfram, seinen Legierungen, Stahl oder Schwermetallen
bestehen.
10. Panzerungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel eine Körnung zwischen 1 mm und 0,001 mm, vorzugsweise
zwischen 03, mm und 01, mm, aufweisen.
11. Panzerungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aus den Partikeln aufgebaute Platte und die Sprengstoffschicht (7)
jeweils in am Fahrzeug festlegbaren Kassetten (1a bis 1k) angeordnet sind,
wobei die Sprengstoffschichten mittels Zündelementen einzeln zündbar sind.
12. Panzerungseinheit nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Panzerungskassette (1) außenliegende, aus den Partikeln aufge
baute Platte (8) mittels einer Abdeckplatte (9) geschützt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707160A DE19707160C1 (de) | 1997-02-22 | 1997-02-22 | Reaktive Panzerungseinheit |
| DE59801143T DE59801143D1 (de) | 1997-02-22 | 1998-02-03 | Panzerung, insbesondere für ein Fahrzeug |
| EP98101796A EP0860678B1 (de) | 1997-02-22 | 1998-02-03 | Panzerung, insbesondere für ein Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707160A DE19707160C1 (de) | 1997-02-22 | 1997-02-22 | Reaktive Panzerungseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19707160C1 true DE19707160C1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=7821201
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707160A Expired - Fee Related DE19707160C1 (de) | 1997-02-22 | 1997-02-22 | Reaktive Panzerungseinheit |
| DE59801143T Expired - Lifetime DE59801143D1 (de) | 1997-02-22 | 1998-02-03 | Panzerung, insbesondere für ein Fahrzeug |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59801143T Expired - Lifetime DE59801143D1 (de) | 1997-02-22 | 1998-02-03 | Panzerung, insbesondere für ein Fahrzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0860678B1 (de) |
| DE (2) | DE19707160C1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1790939A1 (de) | 2005-11-25 | 2007-05-30 | Rheinmetall Landsysteme GmbH | Aktive Reaktivpanzerung |
| US7779742B2 (en) | 2002-01-29 | 2010-08-24 | Rafael Armament Development Authority Ltd. | Armor module |
| DE102008043992A1 (de) | 2008-11-21 | 2011-03-17 | Schott Ag | Transparente Reaktivpanzerung |
| DE102009048283A1 (de) * | 2009-10-05 | 2011-04-07 | Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg | Schutzelement, Fahrzeug und Verfahren zur Unschädlichmachung von Angreifern |
| DE102017102174A1 (de) | 2017-02-03 | 2018-08-09 | Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg | Vorsatzschutzelement |
| PL441910A1 (pl) * | 2022-08-01 | 2024-02-05 | Wojskowy Instytut Techniczny Uzbrojenia | Moduł reaktywnego pancerza wybuchowego |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19956197C2 (de) * | 1999-11-23 | 2003-02-13 | Dynamit Nobel Gmbh | Reaktiver Schutz |
| DE10119596A1 (de) * | 2001-04-21 | 2002-10-24 | Diehl Munitionssysteme Gmbh | Reaktiver Panzerungsmodul |
| DK1517110T3 (da) * | 2003-09-16 | 2008-05-19 | Geke Technologie Gmbh | Kombineret beskyttelsesindretning |
| IL186152A (en) | 2007-09-20 | 2014-04-30 | Rafael Advanced Defense Sys | Shielding module |
| EP2923170B1 (de) * | 2012-11-20 | 2017-12-20 | TenCate Advanced Armor Design, Inc. | Aktives sprengsystem mit mehrreihigen platten |
| EP3365628A4 (de) * | 2015-10-22 | 2019-09-11 | David Cohen | Reaktive panzerung |
| IL249859B (en) * | 2016-12-29 | 2020-09-30 | Rafael Advanced Defense Systems Ltd | active armor |
| AU2019206125B2 (en) * | 2016-12-29 | 2020-09-10 | Rafael Advanced Defense Systems Ltd. | Reactive protection element |
| GR1010011B (el) * | 2020-06-05 | 2021-05-25 | Ανδρεας Παντελεημωνος Ζηνας | Προσθετο συστημα τριων επιπεδων για την ενισχυση της δυναμικης θωρακισης αρματων μαχης με χρηση συμπιεσμενης σιδηρομαγνητικης σκονης και ηλεκτρομαγνητικης ενισχυσης |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4981067A (en) * | 1989-09-18 | 1991-01-01 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Reactived armor improvement |
| US5157223A (en) * | 1985-10-21 | 1992-10-20 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | Explosive attenuating structure |
| DE2831415C1 (de) * | 1978-07-18 | 1996-07-25 | Daimler Benz Aerospace Ag | Aktive Schicht aus Explosivstoffen für Schutzanordnungen gegen Hohlladungs- und Wuchtgeschosse |
| DE19505629A1 (de) * | 1995-02-18 | 1996-08-22 | Diehl Gmbh & Co | Schutzeinrichtung gegen ein anfliegendes Projektil |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2706997A1 (en) * | 1974-03-20 | 1994-12-30 | Saint Louis Inst | Device for protecting an armoured structure from high energy projectiles |
| WO1983003298A1 (fr) * | 1982-03-12 | 1983-09-29 | Gerber, Urs | Dispositif de blindage et son procede de fabrication |
| SE452503B (sv) * | 1986-03-27 | 1987-11-30 | Ffv Affersverket | Pansarvegg av s k aktivt pansar for skydd mot rsv-stralen |
-
1997
- 1997-02-22 DE DE19707160A patent/DE19707160C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1998
- 1998-02-03 DE DE59801143T patent/DE59801143D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-02-03 EP EP98101796A patent/EP0860678B1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2831415C1 (de) * | 1978-07-18 | 1996-07-25 | Daimler Benz Aerospace Ag | Aktive Schicht aus Explosivstoffen für Schutzanordnungen gegen Hohlladungs- und Wuchtgeschosse |
| US5157223A (en) * | 1985-10-21 | 1992-10-20 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | Explosive attenuating structure |
| US4981067A (en) * | 1989-09-18 | 1991-01-01 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Reactived armor improvement |
| DE19505629A1 (de) * | 1995-02-18 | 1996-08-22 | Diehl Gmbh & Co | Schutzeinrichtung gegen ein anfliegendes Projektil |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7779742B2 (en) | 2002-01-29 | 2010-08-24 | Rafael Armament Development Authority Ltd. | Armor module |
| EP1790939A1 (de) | 2005-11-25 | 2007-05-30 | Rheinmetall Landsysteme GmbH | Aktive Reaktivpanzerung |
| DE102005056178A1 (de) * | 2005-11-25 | 2007-05-31 | Rheinmetall Landsysteme Gmbh | Aktive Reaktivpanzerung |
| DE102008043992A1 (de) | 2008-11-21 | 2011-03-17 | Schott Ag | Transparente Reaktivpanzerung |
| US8534179B2 (en) | 2008-11-21 | 2013-09-17 | Schott Ag | Reactive armor |
| DE102009048283A1 (de) * | 2009-10-05 | 2011-04-07 | Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg | Schutzelement, Fahrzeug und Verfahren zur Unschädlichmachung von Angreifern |
| DE102009048283B4 (de) * | 2009-10-05 | 2013-04-25 | Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg | Schutzelement, Fahrzeug und Verfahren zur Unschädlichmachung von Angreifern |
| DE102017102174A1 (de) | 2017-02-03 | 2018-08-09 | Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg | Vorsatzschutzelement |
| DE102017102174B4 (de) * | 2017-02-03 | 2025-11-13 | Knds Deutschland Gmbh & Co. Kg | Vorsatzschutzelement |
| PL441910A1 (pl) * | 2022-08-01 | 2024-02-05 | Wojskowy Instytut Techniczny Uzbrojenia | Moduł reaktywnego pancerza wybuchowego |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0860678B1 (de) | 2001-08-08 |
| DE59801143D1 (de) | 2001-09-13 |
| EP0860678A1 (de) | 1998-08-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19707160C1 (de) | Reaktive Panzerungseinheit | |
| DE4440120C2 (de) | Schutzvorrichtung mit einer reaktiven Panzerung | |
| DE19643757B4 (de) | Bausatz für eine Aufpanzerung | |
| EP2603765B1 (de) | Reaktive schutzanordnung | |
| DE69910953T2 (de) | Aktivschutzvorrichtung für Fahrzeuge oder Strukturen | |
| DE19505629B4 (de) | Schutzeinrichtung gegen ein anfliegendes Projektil | |
| EP2202478A1 (de) | Objektschutz vor Hohlladungen und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP1846723B1 (de) | Reaktive schutzvorrichtung | |
| DE102010008612A1 (de) | Stoss- und Impulsuebertragungsvorrichtung | |
| DE2719150C1 (de) | Schutzvorrichtung gegen Geschosse hoher Energie | |
| DE2452942C1 (de) | Kombiniertes Geschoß mit mehreren achsgleich hintereinander angeordneten Vor- und Nachgeschossen zur Bekämpfung gepanzerter Ziele | |
| EP3128283B1 (de) | Schutzelement zum schutz gegen ballistische geschosse und militärisches fahrzeug | |
| EP1464915B2 (de) | Minenschutzanordnung | |
| EP0922924A1 (de) | Dicht- und Führungseinrichtung für hochdynamisch beschleunigte, abstandswirksame Schutzelemente | |
| DE978036C (de) | Schutzvorrichtung für ortsfeste oder bewegliche Ziele gegen Zerstörung durch Geschosse oder ähnliche Kampfmittel | |
| DE102019007104B3 (de) | Splittergefechtskopf für einen Flugkörper | |
| DE4226897C1 (de) | Aktive Schutzvorrichtung | |
| DE4114145C1 (de) | Gefechtskopf zur Bekämpfung von reaktiven Panzerungen | |
| DE2906378C1 (de) | Aktive Schutzvorrichtung fuer feste oder bewegliche Objekte | |
| EP3018442B1 (de) | Schutzabdeckung für ein schutzelement | |
| DE3729211C1 (de) | Reaktive Panzerung | |
| DE3603610C1 (de) | Flugkörper mit einer Tandemladung | |
| EP3650802B1 (de) | Vorsatzschützschirm gegen hohlladungssprengköpfe | |
| DE3608959B3 (de) | Aktivpanzerung | |
| DE2811732C1 (de) | Schutzeinrichtung gegen Geschosse, insbesondere Hohlladungsgeschosse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |