DE19654093C2 - Verfahren zur Niedertemperaturtrocknung von Feuchtgut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Niedertemperaturtrocknung von Feuchtgut und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Niedertemperaturtrocknen von Feuchtgut, insbesondere von Klärschlamm, mit Trocknungsluft in mindestens einer Trocknungsstufe, wird in Abhängigkeit von der Witterung entweder als Trocknungsluft Umluft durch die Trocknungsstufe geführt, nachfolgend in einer Kühlstufe mittels eines Kältemittelkreislaufs abgekühlt und teilentfeuchtet sowie danach mittels Kompressionswärme des Kältekreislaufs erwärmt und erneut der Trocknungsstufe zugeführt, oder aber - als Trocknungsluft - eine Mischung aus Außenluft und Umluft; nach dem Entfeuchten wird zumindest ein Teil der Trocknungsluft in die Umgebung abgeführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung
zur Niedertemperaturtrocknung von Feuchtgut, insbesondere
von Klärschlamm, mit Trocknungsluft.
Die Niedertemperaturtrocknung arbeitet bei maximalen
Trocknungstemperaturen von bevorzugt 40°C, so dass eine
Nachbehandlung der Trocknungsbrüden zur Schwermetallab
scheidung und/oder Desodorierung nicht erforderlich ist. Es
sind zwei unterschiedliche Verfahrensführungen bekannt.
Bei der sogenannten Kaltlufttrocknung mit Umgebungsluft
wird deren Feuchteaufnahmepotential ausgenutzt: das Verfah
ren hängt somit stark von den externen Witterungsbedingun
gen ab. Bei kalter und/oder nasser Witterung ist eine Zu
satzheizung mit elektrischer oder anderer Energie erforder
lich, wie z. B. der Einsatz von Erdgas, Heizöl, Biogas od.
dgl.
Bei der sogenannten Umluftrocknung wird die Trocknungsluft
in einem Kreislauf geführt. Mit einem Kältekreislauf wird
die Abluft aus dem Trockner auf der Verdampferseite des
Kältekreislaufs unter Kondensatabscheidung abgekühlt und
danach auf der Kondensatorseite des Kältekreislaufs wieder
erwärmt. Durch die Abkopplung des Umluftkreislaufs von der
Außenluft hat ein Umlufttrockner unabhängig von den Tempe
raturen und/oder der Feuchtigkeit der Außenluft einen gro
ßen Bedarf an elektrischer Energie.
Die DE 40 13 761 A1 beschreibt ein Verfahren zum Trocknen
von Teilchen aus pastösem und/oder brockigem Material, das
Feststoffe, Wasser und Zusatzstoffe aufweist, wobei die
Teilchen auf eine luftdurchlässige Fördereinrichtung in ei
nem schichtförmigen luftdurchlässigen Haufwerk aufgebracht
und mittels der Fördereinrichtung durch eine Trockenein
richtung durchbewegt werden. Gleichzeitig wird in der
Trockeneinrichtung ein Trocknungsgasstrom abwechselnd hin-
und hergehend durch die Fördereinrichtung sowie durch die
Haufwerkschicht und umgekehrt geleitet, um das Wasser den
feuchten Teilchen zu entziehen. Die Haufwerkschicht wird
hierbei einem Trocknungsgasstrom bei einer solchen Tempera
tur ausgesetzt, dass die Haufwerkschicht höchstens eine
Temperatur erreicht, die unter jener liegt, bei der die Zu
satzstoffe aus den Teilchen in die Umluft abgegeben werden.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfin
der das Ziel gesetzt, ein Verfahren zur Niedertemperatur zu
schaffen, bei dem unter Berücksichtigung der externen Wit
terung, jedoch unabhängig von ihr, das Feuchtgut mit mög
lichst geringem Energieaufwand getrocknet wird.
Erfindungsgemäß wird dies bei dem eingangs genannten Ver
fahren zur Niedertemperaturtrocknung in mindestens einer
Trocknungsstufe erreicht, bei dem in Abhängigkeit von der
Witterung - insbesondere von Temperatur und/oder Nässe,
als Trocknungsluft ggfs. erwärmte Außenluft durch die
Trocknungsstufe geführt und in die Umgebung abgeführt oder
- als Trocknungsluft Umluft durch die Trocknungsstufe ge
führt wird, anschließend in einer Kühlstufe mittels eines
Kältemittelkreislaufs abgekühlt und teilentfeuchtet sowie
danach mittels Kompressionswärme des Kältekreislaufs er
wärmt und erneut der Trocknungsstufe zugeführt wird, oder
als Trocknungsluft eine Mischung aus Außenluft und Umluft
der Trocknungsstufe zugeführt wird, wobei nach dem Ent
feuchten zumindest ein Teil der Trocknungsluft in die Umge
bung abgeführt wird.
Diese erfindungsgemäße Verfahrensführung macht in überra
schender Weise von den Vorteilen beider bekannter Verfahren
Gebrauch und schafft ein wirtschaftliches und in seinen
Verfahrensschritten einfaches Niedertemperaturtrocknungs
verfahren (Hybridverfahren).
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Kompres
sion des Kältemittels in dem Kältemittelkreislauf mit Hilfe
von in einem Blockheizkraftwerk erzeugter elektrischer
Energie durchgeführt.
In dem Blockheizkraftwerk erzeugte elektrische Energie kann
in bevorzugter Weise auch zur Förderung der Trocknungsluft
und/oder zur Vorentwässerung des zu trocknenden Feuchtguts
- und/oder zum Betrieb anderer Aggregate - eingesetzt
werden.
Zudem ist es zweckmäßig, die Abwärme des Blockheizkraft
werks zumindest teilweise zur Vorwärmung der Trocknungsluft
einzusetzen.
Eine besonders günstige Verfahrensführung wird erreicht,
wenn mindestens zwei luftseitig hintereinander geschaltete
Trocknungsstufen eingesetzt werden und Abwärme des Block
heizwerks zwischen den beiden Trocknungsstufen auf die
Trocknungsluft übertragen wird.
Fällt bei Mischung von Umluft und Außenluft Feuchtigkeit
aus, ist es zweckmäßig, die Mischung einer Tröpfchenab
scheidung zu unterziehen.
Hinsichtlich der Kühlung der aus der Trocknungsstufe aus
tretenden Luft ist es möglich, zwischen dem Verdampfer des
Kältemittelkreislaufs und der Kühlstufe einen Wasserkreis
lauf einzusetzen, insbesondere einen Sprühdüsenwasserkreis
lauf.
Im Rahmen der Erfindung liegt eine Vorrichtung zur Durch
führung des erfindungsgemäßen Niedertemperaturtrocknungs
verfahrens mit einem Luftkreislauf, der zumindest ein Ge
bläse, einen ersten Wärmetauscher für die Erwärmung von
Luft, einen dem ersten Wärmetauscher nachgeschalteten
Trockner und einem dem Trockner nachgeschalteten zweiten
Wärmetauscher für die Kühlung und Entfeuchtung der aus dem
Trockner austretenden Luft enthält sowie mit einer Kältema
schine für die Zufuhr von Wärme zu dem ersten Wärmetauscher
und die Abfuhr von Wärme von dem zweiten Wärmetauscher aus
gestattet ist; der Luftkreislauf vor dem ersten Wärmetau
scher ist mit Außenluft, aus dem zweiten Wärmetauscher aus
tretender Umluft und/oder einem Gemisch aus Außenluft und
Umluft beaufschlagbar, und aus dem Luftkreislauf nach dem
zweiten Wärmetauscher ist Luft abziehbar.
Vorzugsweise ist die Zufuhrstelle von Außenluft - in Strö
mungrichtung des Luftkreislaufs gesehen - ein Tröpfenab
scheider nachgeschaltet, um bei Mischung evtl. ausfallende
Tröpfchen abscheiden zu können. Zudem wird erfindungsgemäß
vorgesehen, der Vorrichtung ein Blockheizkraftwerk zuzuord
nen, dessen Generator zumindest mit dem Kompressor der Käl
temaschine verbunden ist. Bei Zuordnung eines solchen
Blockheizwerkes ist es sinnvoll, Abwärme aus dessen Kühlsy
stem über einen Wärmetauscher auf den Luftkreislauf zu
übertragen.
Zweckmäßigerweise sind zwei Trockner vorgesehen und ist der
Wärmetauscher für die Einkopplung von Abwärme zwischen den
beiden Trockner angeordnet.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend anhand ei
ner Figur näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel
einer Vorrichtung zu dessen Durchführung zeigt.
Dünnschlamm A einer nicht gezeigten Kläranlage wird einem
Vorentwässerungsaggregat 10 zugeleitet und in diesem vor
entwässert. Das vorentwässerte Gut B wird einem ersten
Trockner 12 aufgegeben, von dort als vorgetrocknetes Gut C
auf einen zweiten Trockner 12 a geführt und aus diesem als
Trockengut D abgezogen.
Der Trocknungsvorrichtung ist ein von einem Brennstoffbe
hälter 14 her mit Brennstoff versorgtes Blockheizkraftwerk
16 zugeordnet. Zur Einkopplung von Abwärme aus dem Block
heizkraftwerk 16 ist luftseitig zwischen den beiden Trock
nern 12 und 12 a ein Wärmetauscher 18 eingeschaltet, der
über einen Wärmemittelkreislauf an das Heizkraftwerk ange
schlossen ist. Bei zweistufiger Auslegung der Trocknung
kann durch die Zwischenerwärmung der Trocknungsluft mittels
des Wärmetauschers 18 sichergestellt werden, dass die maxi
male Trocknungstemperatur nicht wesentlich überschritten
wird. Zur Vermeidung von Verschmutzungen kann der Wärmetau
scher 18 luftseitig auch vor dem Trockner 12 a angeordnet
werden, es ist auch möglich, das vorentwässerte Gut B zu
nächst dem zweiten Trockner 12 a und danach dem ersten
Trockner 12 aufzugeben.
Dem ersten Trockner 12 ist luftseitig eine Kühlstufe 20 in
Form eines Sprühdüsenluftwäschers - wie dargestellt -
oder eines Feuchtluftkühlers oder einer Kombination von
beiden nachgeschaltet. Zur Kühlung der Kühlstufe 20 ist
dieser eine Kältemaschine 22 zugeordnet, welche die in der
Zeichnung in einem punktierten Rechteck dargestellten Kom
ponenten umfasst. Der Sprühflüssigkeitskreislauf des Sprüh
düsenluftwäschers wird über einem Verdampfer 24 der Kälte
maschine 22 zugeführt und dort abgekühlt. Das in dem Ver
dampfer 24 verdampfte Kältemittel der Kältemaschine 22 wird
in einem elektrisch angetriebenen Kompressor 26 komprimiert
und in einem nachgeschalteten Kondensator 28 unter Wärmeab
gabe an die Trocknungsluft kondensiert. Über eine Drossel
30 wird das Kältemittel im Kreislauf wieder dem Verdampfer
24 zugeleitet.
Dem Kondensator/Wärmetauscher 28 sind in der aus der Zeich
nung ersichtlichen Weise ein Tröpfenabscheider 32 und ein
Gebläse 34 vorgeschaltet. Das Vorentwässerungsaggregat 10,
der Kompressor 26 und das Gebläse 34 werden vom Blockheiz
kraftwerk 16 her mit elektrischer Energie versorgt wie dies
in der Zeichnung durch die gestrichelten Linien 36, 36 a
dargestellt ist.
Bei Betrieb der Vorrichtung wird je nach Außenwitterung der
zugeführten Außenluft E ein Teil K1 der aus der Kühlstufe
20 austretenden Luft K zugemischt, während deren anderer
Teil K2 an die Atmosphäre abgegeben wird. Das Gemisch aus
Außenluft E und Umluft K1 kann in Abhängigkeit von der Au
ßenwitterung im Nebelgebiet liegen, so dass ein Teil des
Wasserdampfs auskondensiert. Das Kondensat wird in dem
Tröpfchenabscheider 32 abgeschieden, dessen Austrag mit 33
bezeichnet ist. Die dem Gebläse 34 zugeführte Luft F ist
gesättigt, die dem Kondensator/Wärmetauscher 28 zugeführte
Luft G wird durch direkten Wärmtausch mit dem Kältemittel
oder ggf. über einen zwischengeschalteten Wärmeträgerkreis
lauf erwärmt. Die erwärmte Luft G1 wird zunächst auf den
zweiten Trockner 12 a geleitet, anschließend als feuchtere
und abgekühlte Luft G2 in dem Wärmetauscher 18 wieder er
wärmt und danach als Trocknungsluft H dem ersten Trockner
12 zugeführt. Die nach dem Trockner 12 a mit Feuchtigkeit
gesättigte Luft N wird auf die Kühlstufe 20 geführt und
dort gekühlt. Dabei wird ein Teil des beim Trocknen aufge
nommenen Wassers zusammen mit Staub und wasserlöslichen
Verunreinigungen abgeschieden, durch eine Leitung 40 abge
zogen und ggf. einer Kläranlage zugeführt. Die gereinigte
und abgekühlte Luft K wird, wie bereits vorstehend be
schrieben, verteilt.
Das Gas Q des Blockheizwerks 16 kann zur Ausnutzung der
Restwärme und zur Abgasreinigung ebenfalls der Kühlstufe 20
aufgegeben werden, ggf. nach Vermischung mit der Luft N aus
dem ersten Trockner 12.
Bei den meistens vorherrschenden Witterungsbedingungen wird
die Vorrichtung je nach Außenluftzustand ohne oder mit
teilweiser Rückführung von Abluft betrieben, so dass gegen
über einem reinen Umluftbetrieb in erheblichem Maße elek
trische Energie eingespart wird. Bei Zuordnung eines Block
heizkraftwerks werden besonders kostengünstige elektrische
Energie, sowie anfallende Abwärme eingesetzt, wodurch die
Wirtschaftlichkeit des Niedertemperaturtrocknungsverfahrens
noch weiter verbessert wird.
Claims (12)
1. Verfahren zum Niedertemperaturtrocknen von Feuchtgut,
insbesondere von Klärschlamm, mit Trocknungsluft in
mindestens einer Trocknungsstufe, bei dem in Abhän
gigkeit von der Witterung als Trocknungsluft Umluft
durch die Trocknungsstufe geführt, nachfolgend in ei
ner Kühlstufe mittels eines Kältemittelkreislaufs ab
gekühlt und teilentfeuchtet sowie danach mittels Kom
pressionswärme des Kältekreislaufs erwärmt und erneut
der Trocknungsstufe zugeführt wird, oder als
Trocknungsluft eine Mischung aus Außenluft und Umluft
der Trocknungsstufe zugeführt wird, wobei nach dem
Entfeuchten zumindest ein Teil der Trocknungsluft in
die Umgebung abgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kompression des Kältemittels in dem Kälte
mittelkreislauf mit Hilfe von in einem Blockheiz
kraftwerk erzeugter elektrischer Energie durchgeführt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass in dem Blockheizkraftwerk erzeugte elektrische
Energie auch zur Förderung der Trocknungsluft
und/oder zur Vorentwässerung des zu trocknenden
Feuchtguts und/oder zum Betrieb anderer Aggregate
eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Abwärme des Blockheizkraftwerks
zumindest teilweise zur Vorwärmung der Trocknungsluft
eingesetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest zwei luftseitig hin
tereinander geschaltete Trocknungsstufen eingesetzt
werden und Abwärme des Blockheizwerks zwischen den
beiden Trocknungsstufen auf die Trocknungsluft über
tragen wird.
6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Mischung von Um
luft und Außenluft die Mischung einer Tröpfchenab
scheidung unterzogen wird.
7. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verdamp
fer des Kältemittelkreislaufs und der Kühlstufe ein
Wasserkreislauf eingesetzt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Niedertemperatur
trocknungsverfahrens nach wenigstens einem der An
sprüche 1 bis 7 mit einem Luftkreislauf (E bis K,
K1), der zumindest aus einem Gebläse (34), einem er
sten Wärmetauscher (28) für die Erwärmung von Luft
(G), wenigstens einem dem ersten Wärmetauscher nach
geordneten Trockner (12, 12 a) und einem dem Trockner
nachgeschalteten zweiten Wärmetauscher (20) für die
Kühlung und Entfeuchtung der aus dem Trockner austre
tenden Luft (J) besteht sowie mit einer Kältemaschine
(22) für die Zufuhr von Wärme zu dem ersten Wärmetau
scher (24) und für die Abfuhr von Wärme von dem zwei
ten Wärmetauscher (20) versehen ist, wobei der Luft
kreislauf vor dem ersten Wärmetauscher (24) mit Au
ßenluft (E), aus dem zweiten Wärmetauscher (20) aus
tretender Umluft (K, K2) und/oder einem Gemisch aus
Außenluft (E) und Umluft (K1) beaufschlagbar ist und
wobei aus dem Luftkreislauf nach dem zweiten Wärme
tauscher (20) Luft (40) abziehbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Zufuhrstelle von Außenluft (E) zum Abschei
den von bei Mischung gegebenenfalls ausfallender
Tröpfchen ein Tröpfchenabscheider (32) in Strömungs
richtung des Luftkreislaufs gesehen nachgeschaltet
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Vorrichtung ein Blockheizkraftwerk
(16) zugeordnet sowie dessen Generator zumindest mit
dem Kompressor (26) der Kältemaschine (22) verbunden
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass bei Zuordnung eines Blockheizwerks (16) Abwärme
aus dessen Kühlsystem über einen Wärmetauscher (18)
auf den Luftkreislauf (G, H) übertragbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, ge
kennzeichnet durch zwei Trockner (12, 12 a), zwischen
denen der Wärmetauscher (18) für die Einkoppelung von
Abwärme angeordnet ist.
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Legal Events
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Owner name: ALB. KLEIN UMWELTTECHNIK GMBH, 57572 NIEDERFISCHBA |
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Owner name: HANS HUBER AG MASCHINEN- UND ANLAGENBAU, 92334 BER |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120703 |