DE19645481C2 - Reinigungsvorrichtung für einen Mähdrescher - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für einen Mähdrescher

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Description

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für einen Mähdrescher gemäss den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Aus dem Fachbuch "Lexikon der Landtechnik, Getreide- und Hackfruchternte" von Robert Fritz Kunze, erschienen im Vogel­ ßuch-Verlag Würzburg, ist eine Reinigungsvorrichtung für einen Mähdrescher bekannt (siehe insbesondere Seiten 10 und 11) bei der das zu erntende Gut in einer Drescheinrichtung ausgedroschen und abgeschieden wird und zur Erhöhung des Wirkungsgrades einer Nachtrenneinrichtung (beispielsweise Hordenschüttler) zugeführt wird, um die in der Drescheinrichtung noch nicht abgeschiedenen Körner abzuscheiden. Neben dem Korn werden von der Dresch- sowie der Nachtrenneinrichtung auch unerwünschte Nicht-Korn-Bestandteile (wie beispielsweise Spreu oder kurzes Stroh) abgeschieden, wobei zur Abscheidung dieser unerwünschten Bestandteile eine Siebvorrichtung vorgesehen ist. Diese Siebvorrichtung wird von einem Windstrom beaufschlagt, der von einer Gebläsevorrichtung erzeugt wird. Voraussetzung für die Ausbildung einer für Trennung von Körnern und Nicht-Korn-Bestandteilen vorteilhaften Wirbelschicht ist die Gleichmässigkeit des der Siebvorrichtung zugeführten Windstromes. In Abhängigkeit der Gebläsevorrichtung kann dieser betriebs- oder prinzipbedingt sehr ungleichmässig sein, wodurch die erforderliche Wirbelschicht nicht oder in nicht optimaler Weise einstellt. So weist beispielsweise ein seitlich ansaugendes Radialgebläse an den Seiten einen stärkeren Windstrom auf, als dies in der Mitte der Fall ist.
Aus der US 3,384,232 ist ein Mähdrescher bekannt, bei dem die Luftströmung, bevor sie in die Reinigungseinrichtung eintritt, mittels gekrümmter Leitbleche umgelenkt wird. Dadurch soll die Luft beruhigt werden. Außerdem ist aus der DE 18 07 874 C ein Reinigungsgebläse bekannt geworden, bei dem die Luft am Austritt einen Diffusor passiert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung für einen Mähdrescher bereitzustellen, die einen verbesserten Wirkungsgrad gewährleistet und bei der das Siebergebnis verbesserbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Reinigungsvorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Somit ist der Vorteil gegeben, dass die Gebläsevorrichtung einen unterschiedlich starken Windstrom (wie dies beispielsweise bei dem Radialgebläse der Fall ist) erzeugen kann, der durch eine entsprechend ausgeformte Beruhigungskammer vergleichmässigt wird und dann der Siebvorrichtung zugeführt wird. Eine solche Beruhigungskammer besteht beispielsweise aus einem hinreichend grossen leeren Raum, auf dessen einer Seite die Gebläsevorrichtung und auf der anderen Seite ein Auslasskanal angeordnet ist. Durch den zwischengeschalteten Hohlraum der Beruhigungskammer werden ungleichmässige Strömungen und Wirbel des von der Gebläsevorrichtung erzeugten Windstromes nahezu vollständig abgebaut, so dass der gleichmässige Windstrom über den Auslasskanal der Siebvorrichtung zugeführt werden kann. Bei der Gebläsevorrichtung handelt es sich in vorteilhafterweise um an sich bekannte Radial- und/oder Axialgebläse, wobei das Gebläse oder die Gebläse an der Beruhigungskammer angeordnet (angeflanscht) sind oder in der Beruhigungskammer, das heisst, beispielsweise in einer Seiten- oder Stirnseite, integriert sind. Durch die Beruhigungskammer ist eine beliebige Anordnung der Gebläsevorrichtung sichergestellt, dass zum Beispiel ein oder mehrere Gebläse in die Stirnwand oder auch in die Seitenwände der Beruhigungskammer eingebaut werden können.
Erfindungsgemäß verlässt der von der Gebläsevorrichtung erzeugte und von der Beruhigungskammer vergleichmässigte Windstrom die Beruhigungskammer über einen Auslasskanal in Richtung Siebvorrichtung. Dabei ist dem Auslasskanal oder in dem Auslasskanal ein Diffusor und eine Leitvorrichtung zugeordnet bzw. vorgesehen, mittels derer der vergleichmässigte Windstrom gezielt der gesamten Siebfläche Siebvorrichtung oder auch Teilen davon zugeführt werden kann. Dies ist insbesondere beim Hangeinsatz der Mähdrescher von Vorteil.
Weiterhin ist es denkbar, die Gebläsevorrichtung in einem solchen Bereich vorzusehen, in dem eine Ansaugung von Verunreinigungen (beispielswei Strohanteile oder Staub) vermieden wird. Denkbar ist es auch, die Gebläsevorrichtung in einem von der Beruhigungskammer entfernt liegenden Bereich anzuordnen, wobei dann die Gebläsevorrichtung über entsprechende Luftschächte, Kanäle oder Rohre oder dergleichen mit der Beruhigungskammer verbunden werden. Durch diese vorteilhafte Anordnungsunabhängigkeit ist es darüber hinaus möglich, Gebläsevorrichtungen zu verwenden, die eine für die Reinigungsleistung der Reinigungsvorrichtung vorteilhafte Kennlinie, insbesondere eine steile Kennlinie, aufweisen.
In Weiterbildung der Erfindung weist die Beruhigungskammer Staubleche auf, mittels derer die von der Gebläsevorrichtung erzeugten ungleich­ mäßigen Strömungen und Wirbel weitestgehend vollständig abgebaut werden können. Die konstruktive Ausgestaltung der Staubleche und deren Anordnung ist dann abhängig von dem eingesetzten Prinzip der Gebläse­ vorrichtung. Diese können beispielsweise quer und/oder längs in der Be­ ruhigungskammer angeordnet werden sowie verschiedene Profile (gerade, gebogen, gekrümmt, keilförmig oder dergleichen) aufweisen.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Beruhigungskammer den sie um­ gebenden Konturen angepaßt. Dies hat den Vorteil der kompakten Bau­ weise, wobei es auch denkbar ist, daß Wandbereiche, der Deckel und/oder der Boden der Beruhigungskammer vom Chassis des Mäh­ dreschers oder deren Verarbeitungseinrichtungen gebildet wird.
Zwei Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrich­ tung für einen Mähdrescher sind im folgenden näher erläutert und in den Figuren gezeigt.
Es zeigt:
Fig. 1: eine Seitenansicht einer Reinigungsvorrichtung für einen Mäh­ drescher mit einem Radialgebläse und einer Beruhigungskam­ mer,
Fig. 2: eine Seitenansicht einer Reinigungsvorrichtung für einen Mäh­ drescher mit Beruhigungskammer und in den Seitenwänden an­ geordneten Axialgebläsen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Reinigungsvorrichtung 1 für einen Mähdrescher, die in an sich bekannter Weise ein Radialgebläse 2 auf­ weist. Der von dem Radialgebläse 2 erzeugte Windstrom wird einer Siebvorrichtung 3 zugeführt, wobei die Siebvorrichtung 3 in vorteilhafter Weise aus einem Obersieb 4 und einem Untersieb 5 besteht, wobei das Obersieb 4 eine Siebverlängerung 6 aufweist. Mit der Bezugsziffer 7 ist in an sich bekannter Weise ein Vorbereitungsboden bezeichnet. Ein Über­ kehrrücklaufboden 8 der Reinigungsvorrichtung 1 nimmt eine Überkehr- Elevator-Schnecke 9 sowie eine Körner-Elevator-Schnecke 10 auf, wobei die Schnecken schematisch angedeutet sind. Die gezeigte Reinigungs­ vorrichtung 1 wird in vorteilhafter Weise eingesetzt, wobei die Erfindung jedoch nicht auf diese Ausgestaltung beschränkt ist.
Erfindungsgemäß ist nun zwischen der Gebläsevorrichtung (Radialgebläse 2) und der Siebvorrichtung 3 eine Beruhigungskammer 11 vorgesehen, der einenends der von dem Radialgebläse 2 erzeugte Wind­ strom zugeführt wird, der in der Beruhigungskammer 11 vergleichmäßigt wird und diesen in Richtung der Siebvorrichtung 3 verläßt. In Fig. 1 ist weiterhin gezeigt, daß sich der Beruhigungskammer 11 in Richtung der Siebvorrichtung 3 ein Auslaßkanal in Form eines Diffusors 12 anschließt. In diesem Auslaßkanal (Diffusor 12) sind steuerbare oder einstellbare Leiteinrichtungen vorgesehen, mit denen der vergleichmäßigte Luftstrom gezielt auf Teilbereiche der Siebvorrichtung 3 zugeführt wird. Denkbar ist auch im Eingangs- oder Ausgangsbereich der Beruhigungs­ kammer 11 eine Steuervorrichtung, mit der der vergleichmäßigte Wind­ strom in seiner Stärke einstellbar ist. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine oder mehrere Klappen handeln, die manuell oder automatisch mehr oder weniger geöffnet beziehungsweise geschlossen werden. Die volle Reinigungsleistung wird dann bei vollständig geöffneter Klappe er­ reicht.
Der Luftstrom kann auch durch eine Drehzahländerung der Gebläsevor­ richtung gesteuert bzw. geregelt werden.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung 1 mit der Be­ ruhigungskammer 11, wobei in den Seitenwänden der Beruhigungskam­ mer 11 zwei Axialgebläse 14 angeordnet sind. Diese Axialgebläse 14 können auch in den sich gegenüberliegenden Seitenwänden angeordnet sein, wobei dann jeweils in einer Seitenwand ein Axialgebläse 14 vorge­ sehen ist.
In den Figuren nicht gezeigt, jedoch denkbar, ist es, daß die Gebläsevor­ richtung (ein oder mehrere Radial- oder Axialgebläse 2 beziehungsweise 14) von der Beruhigungskammer 11 entfernt angeordnet sind, wobei der von der Gebläsevorrichtung erzeugte Windstrom über Windführungs­ schächte, Kanäle oder dergleichen der Beruhigungskammer 11 zugeführt wird. Darüber hinaus ist es auch denkbar, die Gebläsevorrichtung in der Nähe der Beruhigungskammer 11 anzuordnen oder in dieser zu integrie­ ren und die Beruhigungskammer 11 entfernt von der Siebvorrichtung 3 anzuordnen, wobei dann der von der Gebläsevorrichtung erzeugte und von der Beruhigungskammer 11 vergleichmäßigte Windstrom über Windfüh­ rungskanäle oder dergleichen der Siebvorrichtung 3 zugeführt wird, wobei es jedoch vorteilhafter ist, die Beruhigungskammer 11 in der Nähe der Siebvorrichtung 3 anzuordnen, um möglicherweise Verwirbelungen, die im Bereich zwischen der Beruhigungskammer 11 und der Siebvorrichtung 3 entstehen könnten, gering zu haften oder zu vermeiden.

Claims (6)

1. Reinigungsvorrichtung (1) für einen Mähdrescher, wobei eine Gebläsevorrichtung einen Windstrom zur Beauf­ schlagung einer Siebvorrichtung (3) erzeugt, wobei der von der Gebläsevorrichtung erzeugte Windstrom einer Beruhigungskammer (11) zur Vergleichmässigung des Windstromes zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Beruhigungskammer (11) und der Siebvorrichtung (3) ein Diffusor (12) angeordnet ist, in welchem steuerbare oder einstellbare Leiteinrichtungen vorgesehen sind.
2. Reinigungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläsevorrichtung an der Beruhigungskammer (11) angeordnet ist.
3. Reinigungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläsevorrichtung in der Beruhigungskammer (11) integriert ist.
4. Reinigungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beruhigungskammer (11) Staubleche (13) oder dergleichen aufweist.
5. Reinigungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beruhigungskammer (11) den sie umgebenden Konturen angepasst ist.
6. Reinigungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl der Gebläsevorrichtung variierbar ist.
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