DE19641171A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Fensterprofilen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Fensterprofilen

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DE19641171A1
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Kurt Gautschi
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Kurt Gautschi
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q39/00Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
    • B23Q39/02Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being capable of being brought to act at a single operating station
    • B23Q39/021Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being capable of being brought to act at a single operating station with a plurality of toolheads per workholder, whereby the toolhead is a main spindle, a multispindle, a revolver or the like
    • B23Q39/025Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being capable of being brought to act at a single operating station with a plurality of toolheads per workholder, whereby the toolhead is a main spindle, a multispindle, a revolver or the like with different working directions of toolheads on same workholder
    • B23Q39/026Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being capable of being brought to act at a single operating station with a plurality of toolheads per workholder, whereby the toolhead is a main spindle, a multispindle, a revolver or the like with different working directions of toolheads on same workholder simultaneous working of toolheads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0004Lock assembling or manufacturing

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Fensterprofilen in einer Bohr- und Fräseinheit mit einem Fräser für ein Langloch zur Aufnahme eines Getriebekastens an einer Getriebeschiene und einem Bohrer zur Einarbeitung von Bohrungen bzw. zumindest einer Ausnehmung zur Aufnahme eines Fenstergriffes.
Gemäß dem Stand der Technik werden sowohl das Langloch, als auch die Bohrungen auf einer Seite des Fensterprofiles, welche benötigt werden, um ein Getriebe einsetzen und einen Fenstergriff befestigen zu können, in einem Arbeitsgang hergestellt.
Heute werden die Fensterprofile immer dünner gestaltet. Sie werden dadurch nicht nur optisch schöner, es werden damit auch eine Materialersparnis sowie eine Gewichtseinsparung erreicht.
Jedoch tritt dadurch das Problem des Platzmangels auf, da sich nicht nur die äußere Hülle des Fensterprofiles verkleinerte, sondern auch ein Metallkern, welcher in diesem Fensterprofil geführt ist. Hierdurch hat der Getriebekasten keinen Raum mehr.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile beseitigt und dem Getriebekasten bei Verringerung der Dicke des Fensterprofiles genügend Raum bietet.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß der Bohr- und Fräseinheit eine Bohrvorschubeinheit zum Einformen einer Bohrung gegenüber dem Langloch zur Aufnahme des Getriebekastens zugeordnet ist.
Verbunden sind die Bohrvorschubeinheit und die Bohr- und Fräseinheit über einen Flansch, welchem eine Führungssäule zugeordnet ist, über welche eine Halterung für einen Bohrer od. dgl. gegen die Bohr- und Fräseinheit bewegbar ist. Eine pneumatische Einrichtung ist auf der anderen Seite der Führungssäule angebracht, welche durch die Bohrvorschubeinheit bewegt.
Des weiteren ist eine Halterung an der Führungssäule befestigt, welcher wiederum ein Bohraggregat auf der einen Seite und ein Kronenbohrer auf der anderen Seite zugeordnet ist. Des Bohraggregat dient als Antrieb für den Kronenbohrer.
Das Bohraggregat ist über Kabel und die pneumatische Einrichtung ist über einen Schlauch mit der Bohr- und Fräseinheit verbunden, wobei über die Kabel das Bohraggregat mit Strom versorgt wird, während die pneumatische Einrichtung über den Schlauch mit Luft versorgt wird.
Gesteuert wird die gesamte Bohrvorschubeinheit über eine Steuereinheit, welche und vor allem mit der pneumatischen Einrichtung in Verbindung steht.
Werden nun das Langloch und die drei Bohrungen auf der Seite mittels der Bohr- und Fräseinheit gebohrt, so wird gleichzeitig auch die dritte zusätzliche Bohrung in das Fensterprofil eingearbeitet. Auf diese Weise wird nicht nur Zeit gespart, sondern auch Kosten, denn das Fensterprofil braucht nicht zu einer weiteren Maschine zum Herstellen der dritten Bohrung gewechselt zu werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zum Bearbeiten von Fensterprofilen gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Fensterprofils;
Fig. 3 eine andere perspektivische Ansicht des Fensterprofils;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Getriebeschiene mit Getriebekasten;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Getriebeschiene mit Getriebekasten in einem Fensterprofil;
Fig. 6 eine schematische Frontansicht einer Vorrichtung zum Bearbeiten von Fensterprofilen gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 6
Gemäß Fig. 1 weist eine Vorrichtung R zum Bearbeiten von Fensterprofilen 2 eine Bohr- und Fräseinheit 4 sowie eine Bohrvorschubeinheit 6 auf.
Die Bohr- und Fräseinheit 4 weist einen Fräser 8 für längliche Bohrungen auf, welcher durch einen Vorschub 9 sowohl in Längsrichtung eines Fensterprofiles 2, als auch in Richtung gegen das Fensterprofil 2 bewegt wird. Ferner weist die Bohr- und Fräseinheit 4 einen Dreifachbohrer 10 auf, welcher für die Bohrungen auf der Unterseite des Fensterprofiles 2 zuständig ist. Ihm ist ein Bohraggregat 12 zugeordnet, mit welchem er angetrieben wird. Das Fensterprofil 2 wird mittels Druckstempel 14.1 und 14.2, welche in der Vorrichtung auf- und abbewegbar sind und sich damit dem jeweiligen Fensterprofil 2 anpassen, an seinem Platz gehalten.
An dieser Bohr- und Fräseinheit 4 ist die Bohrvorschubeinheit 6 angebracht, mit welcher mittels eines Kronenbohrers 16 eine zusätzliche Bohrung 18 (siehe Fig. 2) in das Fensterprofil 2 gebohrt wird. Des weiteren weist diese Bohrvorschubeinheit 6 ein Bohraggregat 20, welches an einer Halterung 17 festliegt, eine pneumatische Einrichtung 22 sowie eine Steuereinheit 24 auf. Das Bohraggregat 20 dient dem Antrieb des Kronenbohrers 16, während die pneumatische Einrichtung 22 dazu dient, die Halterung 17 und damit das Bohraggregat 20 und den Kronenbohrer 16 auf einer Führungssäule 26 gegen das Fensterprofil 2 zu bewegen. Mit der Steuereinheit 24 wird diese Bohrvorschubeinheit 6 gesteuert, d. h., daß die Steuereinheit 24 dafür sorgt, daß die pneumatische Einrichtung 22 über einen Schlauch 28 mit Luft und das Bohraggregat 20 über Kabel 30 mit Strom versorgt wird.
Die Führungssäule 26 mündet in einen Flansch 32, welcher die Verbindungsstelle zwischen der Bohrvorschubeinheit 6 und der Bohr- und Fräseinheit 4 bildet.
Das Fensterprofil 2 in Fig. 2 läßt die zusätzliche Bohrung 18 erkennen, die durch die Bohrvorschubeinheit 6 erzeugt wurde. Des weiteren ist ein Metallkern 34, welcher im Inneren des Fensterprofiles 2 geführt wird, sowie eine Getriebeschiene 36, deutlich erkennbar, welche in das Fensterprofil 2 eingesetzt wurde. Ein Teil eines Getriebekastens 38, welcher der Getriebeschiene 36 zugeordnet ist, ist durch die Bohrung 18 sichtbar.
In Fig. 3 ist das Fensterprofil 2 so dargestellt, daß deutlich ein Langloch 40 zu sehen ist, welches durch den Fräser 8 hergestellt wird.
Die Getriebeschiene 36 mit dem Getriebekasten 38, welche schon in Fig. 3 erwähnt wurde, wird nun in Fig. 4 verdeutlicht dargestellt, so daß vor allem der Getriebekasten 38 in seinen Bestandteilen hervortritt. So weist der Getriebekasten 38 zwei kleinere Bohrungen 42.1, 42.2 sowie eine größere Ausnehmung 44 auf. Die beiden kleineren Bohrungen 42 dienen dem Festschrauben eines späteren Fenstergriffes, welcher in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel jedoch nicht dargestellt ist. Die größere Ausnehmung 44 weist die Form eines Viereckes auf. In diese Viereckform wird später ein Vierkant eingeführt, welcher das Öffnen und Schließen eines Fensters bewirkt. Um die Viereckbohrung ist ein Zahnkranz 46 angeordnet, welcher bei Drehung in Aussparungen 48 der Getriebeschiene 38 eingreift und so die Bewegung der Schiene 38 ermöglicht und damit das Öffnen oder Schließen eines Fensters.
Fig. 5 zeigt erneut eine andere Lage des Fensterprofiles 2. In dieser Lage werden die Bohrungen 42.1, 42.2 und die Ausnehmung 44 auf der Unterseite des Fensterprofils 2 sichtbar, welche durch den Dreifachbohrer 10 eingearbeitet wurden und welche, wie oben bereits erwähnt, das Anbringen eines Fenstergriffes ermöglichen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung R′ zum Bearbeiten von Fensterprofilen 2 gemäß dem Stand der Technik. So weist diese Vorrichtung R′ lediglich die Bohr- und Fräseinheit 4 auf, mit welcher jedoch nur das Langloch 40 sowie die Bohrungen 42.1, 42.2 und die Ausnehmung 44 hergestellt werden können.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Um ein Fensterprofil 2 artgerecht verwenden zu können, muß es Bohrungen aufweisen, die das Anbringen eines Fenstergriffes ermöglichen. Um diese herzustellen, wird das Fensterprofil 2 in die Bohr- und Fräseinheit 4 eingelegt. Die Druckstempel 14.1, 14.2, welche je nach Dimension auf das Fensterprofil 2 abgesenkt werden, halten das Fensterprofil 2 an seinem Platz, damit es beim Bearbeiten nicht verrutschen kann.
Anschließend wird durch den Fräser 8, welcher in Längsrichtung und gegen das Fensterprofil 2 bewegbar ist, das Langloch 40 hergestellt, während von unten der Dreifachbohrer 10 die Bohrungen 42.1, 42.2 und die Ausnehmung 44 in das Fensterprofil 2 einarbeitet. In demselben Arbeitsgang wird die Bohrung 18, welche durch den Kronenbohrer 16 erfolgt, gebohrt. Dazu wird die Halterung 17 an der Führungssäule 26 in Richtung des Fensterprofiles 2 bewegt, was mittels der pneumatischen Einrichtung 22 geschieht. Gleichzeitig wird über das Bohraggregat 20 der Kronenbohrer 16 angetrieben. Die gesamte Steuerung der Vorrichtung R erfolgt über die Steuereinheit 24.
Bezugszeichenliste
1
2 Fensterprofil
3
4 Bohr- und Fräseinheit
5
6 Bohrvorschub­ einheit
7
8 Fräser
9 Vorschub
10 Dreifachbohrer
11
12 Bohraggregat
13
14 Druckstempel
15
16 Kronenbohrer
17 Halterung
18 Bohrung
19
20 Bohraggregat
21
22 pneumatische Einrichtung
23
24 Steuerein­ richtung
25
26 Führungssäule
27
28 Schlauch
29
30 Kabel
31
32 Flansch
33
34 Metallkern
35
36 Getriebeschiene
37
38 Getriebekasten
39
40 Langloch
41
42 Bohrung
43
44 Ausnehmung
45
46 Zahnkranz
47
48 Aussparung
R Vorrichtung
R′ Vorrichtung

Claims (16)

1. Vorrichtung zum Bearbeiten von Fensterprofilen (2) in einer Bohr- und Fräseinheit (4) mit einem Fräser (8) für ein Langloch (40) zur Aufnahme eines Getriebekastens (38) an einer Getriebeschiene (36) und einem Bohrer (10) zur Einarbeitung von Bohrungen (42.1, 42.2) bzw. zumindest einer Ausnehmung (44) zur Aufnahme eines Fenstergriffes, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohr- und Fräseinheit (4) eine Bohrvorschubeinheit (6) zum Einformen einer Bohrung (18) gegenüber dem Langloch (40) zur Aufnahme des Getriebekastens (38) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrvorschubeinheit (6) über einen Flansch (32) mit der Bohr- und Fräseinheit (4) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Flansch (32) eine Führungssäule (26) zugeordnet ist, über welche eine Halterung (17) gegen die Bohr- und Fräseinheit (4) bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Führungssäule (26) eine pneumatische Einrichtung (22) anschließt, welche die Halterung (17) bewegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterung (17) ein Bohraggregat (20) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (17) des weiteren ein Kronenbohrer (16) befestigt ist, welcher dem Einarbeiten der Bohrung (18) in das Fensterprofil (2) dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohraggregat (20) über Kabel (30) und die pneumatische Einrichtung (22) über einen Schlauch (28) mit der Bohr- und Fräseinheit (4) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrvorschubeinheit (6) mittels einer Steuereinheit (24) steuerbar ist.
9. Verfahren zum Bearbeiten von Fensterprofilen (2) in einer Bohr- und Fräseinheit (4) mit einem Fräser (8) für ein Langloch (40) zur Aufnahme eines Getriebekastens (38) und einer Getriebeschiene (36) und einem Bohrer (10) zur Einarbeitung von Bohrungen (42.1, 42.2) bzw. zumindest einer Ausnehmung (44) zur Aufnahme eines Fenstergriffes, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Bohrvorschubeinheit (6) in demselben Arbeitsgang eine weitere Bohrung (18) gegenüber dem Langloch (40) zur Aufnahme des Getriebekastens (38) eingearbeitet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrvorschubeinheit (6) mit einer Steuereinheit (24) gesteuert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Einrichtung (22) durch die Steuereinheit (24) angetrieben wird und über einen Schlauch (28) mit Luft versorgt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung (17) für ein Bohraggregat (20) bzw. einen Kronenbohrer (16) durch die pneumatische Einrichtung (22) gegen das Fensterprofil (2) bewegt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17) an einer Führungssäule (26) geführt wird.
14. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 9-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (18) mittels eines Kronenbohrers (16) in das Fensterprofil (2) eingearbeitet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kronenbohrer (16) über ein Bohraggregat (20) angetrieben wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohraggregat (20) über Kabel (30) mit Strom versorgt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1222986A2 (de) * 2001-01-11 2002-07-17 Johann Rath Bohr-Fräsmaschine zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türkonstruktionen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1222986A2 (de) * 2001-01-11 2002-07-17 Johann Rath Bohr-Fräsmaschine zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türkonstruktionen
EP1222986A3 (de) * 2001-01-11 2002-10-09 Johann Rath Bohr-Fräsmaschine zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türkonstruktionen

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