DE19620754C2 - Quellauslaß - Google Patents

Quellauslaß

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    • F24F13/15Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre with parallel simultaneously tiltable lamellae

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Description

Die Erfindung betrifft einen Quellauslass für Luft mit ei­ nem Gehäuse, welches eine Quellauslassfläche umfängt, wobei die Quellauslassfläche aus einem Lochblech besteht und der Quellauslassfläche Luftleitlamellen vorgeschaltet sind.
Wesentliches Merkmal eines Quellauslasses ist, dass die Quellauslassfläche mit einer relativ niedrigen Luftge­ schwindigkeit angefahren werden muss, damit die Luft prakt­ isch ohne grossen Ausbreitungswinkel aus dem Quellauslass austritt. Die Luft "quillt" aus dem Quellauslass. Dies ist aber auch gleichzeitig das Problem des Quellauslasses, da durch einen Quellauslass relativ geringe Luftmengen einem Raum zugeführt werden können.
Deshalb finden derartige Quellauslässe auch meist nur als Bodenauslässe Anwendung, da sich hier eine kühlere Luft­ schicht ohne grosse Zugerscheinungen von unten nach oben aufbauen kann. Als Deckenauslässe, durch die normalerweise eine grössere Luftmenge einem Raum zugeführt werden soll, finden Quellauslässe selten Anwendung.
Aus der DE 42 13 812 A1 ist ein Luftauslass zur Erzeugung einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung bekannt, wobei in einem Gehäuse eine Seitenwand mit Perforierungen versehen ist, hinter welcher aufwärtsgerichtete Lamellen starr aus einem Blech herausgeformt sind. Diese bewirken, dass nur eine ganz bestimmte, einmalig einstellbare und wählbare Richtung beim Ausströmen von Luft aus dem Luftauslass mög­ lich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ei­ nen Quellauslass der o. g. Art zu entwickeln, mit dem rela­ tiv viel Luft in einen Raum eingebracht werden kann, so dass ein derartiger Quellauslass auch bevorzugt als Decken­ auslass Anwendung finden kann.
Zur Lösung diese Aufgabe führt in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1, dass jede Luftleitlamelle eine Drehachse aufweist und mit der Luftleitlamelle andern­ ends der Drehachse eine Lasche und diese über ein Gelenk mit einem Schubstreifen verbunden ist und die Luftleitla­ mellen zumindest teilweise mit einem gemeinsamen Schub­ streifen verbunden sind, wobei vor den Luftleitlamellen im Gehäuse ein Gleichrichter vorgesehen ist.
Diese Luftleitlamellen haben den grossen Vorteil, dass die in den Quellauslass eintretende Quelluft grossflächig auf die gesamte Breite der Quellauslassfläche verteilt werden kann, so dass auch aus der gesamten Quellauslassfläche die Luft herausquillt und nicht nur aus einigen wenigen Stellen herausfällt, sofern der Quellauslass als Deckenauslass ein­ gesetzt wird.
Hierdurch ist es möglich, diese Quellauslässe mit relativ höheren Luftmengen zu belasten, da durch die Luftleitla­ mellen die Austrittsfläche wesentlich vergrössert wird.
Die Luftleitlamellen haben ferner den Vorteil, dass eine Ablenkung der Luft stattfinden kann. Durch unterschiedliche Einstellung der Luftleitlamellen kann die Luft nach belie­ biger Seite aus dem Quellauslass ausgebracht werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sollen die Luft­ leitlamellen zumindest teilweise mit einem gemeinsamen Schubstreifen verbunden sein, so dass sie auch gemeinsam verstellbar sind. Wie diese Verstelleinrichtung ausge­ staltet ist, ist von untergeordneter Bedeutung. Bspw. sind hier mechanisch, elektrische oder pneumatische Antriebe denkbar.
In einem einfachen Ausführungsbeispiel kann der Schub­ streifen über einen Hebel hin- und herbewegt und damit die Luftleitlamelle in ihrer Stellung verändert werden. Hierzu ist es notwendig, dass die Luftleitlamellen gelenkig mit dem Schubstreifen verbunden sind. Die gelenkige Verbindung kann über eine Niet, eine ausgezogene Niet, einen Stift od. dgl. erfolgen.
Der Einfachheit halber kann der Hebel, beispielsweise einer Luftleitlamelle aufgeschoben sein, so dass er ebenfalls um die Drehachse dreht, die auch für die Luftleitlamelle selbst vorgesehen ist.
Bevorzugt soll dabei der Hebel in einer Richtung durch beispielsweise eine Bedienperson bewegbar sein, während eine Rückholfeder vorgesehen ist, die den Hebel, sofern er freigegeben wird, in eine Ausgangslage zurückzieht. Auch hier sind viele Möglichkeiten denkbar, die vom Erfindungs­ gedanken umfasst sein sollen.
Damit eine bessere Verteilung der Luft auf die gesamte Flä­ che des Lochbleches bzw. der Quellauslassfläche stattfin­ det, ist zwischen den Luftleitlamellen und einem Luftein­ lass der Gleichrichter vorgesehen. Dieser Gleichrichter könnte bspw. aus einem weiteren Lochblech bestehen. Vor diesem Gleichrichter wird die Luft gestaut, so dass sie sich bereits auf die gesamte Fläche des Gleichrichters ver­ teilt, durch den Gleichrichter strömt und so auch die Quellauslassfläche vollständig mit Luft beaufschlagt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Quellauslaß;
Fig. 2 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenan­ sicht des Quellauslasses gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Ansicht von oben auf den Quellauslaß gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Ansicht von oben eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Quell­ auslasses entsprechend Fig. 3.
Ein erfindungsgemäßer Quellauslaß R weist gemäß Fig. 1 eine Quellauslaßfläche 1 auf, welche, bevorzugt umlaufend, von Randkante 2 eines Gehäuses 3 umgeben ist. Dieses Gehäuse 3 ist in etwa kastenförmig ausgebildet (siehe Fig. 2), wobei in das Gehäuse 3 zusätzlich ein Gleichrichter 4 eingesetzt sein kann. Beispielsweise kann dieser Gleich­ richter 4 aus einer Lochplatte bestehen. Ferner befindet sich in einer Rückwand 6 des Gehäuses 3 eine Öffnung 7, in welche ein Einlaßstutzen 8 für Zuluft eingesetzt ist.
Die Quellauslaßfläche 1 besteht bevorzugt aus einem Lochblech 5, welches entweder auf die Randkanten 2 aufgelegt oder in eine frontwärtige Öffnung des Gehäuses 3 eingesetzt ist. Diese Ausgestaltung erfolgt entsprechend den persönlichen Wünschen. Auch ist es möglich, wie in Fig. 3 gezeigt, daß die Randkanten 2 Teil eines Einsatzes 9 sind, der stutzenartig in das Gehäuse 3 eingeschoben ist.
Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist, daß der Quellauslaßfläche 1 Luftleitlamellen 10 vorgeschaltet sind. Diese Luftleitlamellen sind handelsüblich und weisen beispielsweise mit dem Einsatz 9 eine Drehachse 11 auf, um den die Luftleitlamelle 10 gedreht werden kann. Beispiele derartige Luftleitlamellen sind in der EP 0 386 717 beschrieben.
Gemäß Fig. 3 können die einzelnen Luftleitlamellen 10 separat bewegt und damit der aus der Quellauslaßfläche 1 austretende Luftstrahl je nach Wunsch beeinflußt werden. Gemäß Fig. 4 sind allerdings Luftleitlamellen 10.1 über jeweils eine Lasche 12 sowie ein Gelenk 13 mit einem gemeinsamen Schubstreifen 14 verbunden, so daß bei einer Bewegung dieses Schubstreifens 14 in Richtung des Doppelpfeiles 15 auch eine gemeinsame Bewegung der Luftleitlamellen 10 erfolgt.
Wie die gemeinsame Bewegung der Luftleitlamellen 10.1 erfolgt, soll von untergeordneter Bedeutung sein. Im vor­ liegenden bevorzugten Ausführungsbeispiel ist hierfür ein Hebel 16 vorgesehen, der einer Luftleitlamelle 10.2 aufgesteckt ist. Somit dreht dieser Hebel 16 um die Drehachse 11.1 dieser Luftleitlamelle 10.2. Etwa mittig ist mit dem Hebel 16 eine Feder 17 verbunden, deren anderes Ende an eine Lasche 18 angekoppelt ist, die wiederum ortsfest am Gehäuse 3 oder dem Einsatz 9 festgelegt ist.
Endwärtig ist mit dem Hebel 16 ein Bedienelement, beispielsweise eine Schnur 19 verbunden. Wird an dieser Schnur 19 gezogen, so schwenkt der Hebel 16 um die Drehachse 11.1, wobei über den Schubstreifen 14 sämtliche anderen Luftleitelement 10.1 ebenfalls mitgenommen und geschwenkt werden. Durch Festlegung der Schnur 19 kann eine Festlegung des Hebels 16 nach einer gewünschten Schwenkbe­ wegung erfolgen. Hierdurch wird die Öffnung der Luftleitlamellen 10.1 bestimmt.
Sollten die Luftleitlamellen 10.1 in die entgegengesetzte Richtung geschwenkt werden, so genügt ein Lösen der Schnur 19, so daß die Feder 17 den Hebel 16 in seiner Ausgangs­ lage zurückholt.
Bezugszeichenliste
1
Quellauslaßfläche
2
Randkante
3
Gehäuse
4
Gleichrichter
5
Lochblech
6
Rückwand
7
Öffnung
8
Einlaßstutzen
9
Einsatz
10
Luftleitlamell.
11
Drehachse
12
Lasche
13
Gelenk
14
Schubstreifen
15
Doppelpfeil
16
Hebel
17
Feder
18
Lasche
19
Schnur
RQuellauslaß

Claims (6)

1. Quellauslass für Luft mit einem Gehäuse (3), welches eine Quellauslassfläche (1) umfängt, wobei die Quellaus­ lassfläche (1) aus einem Lochblech (5) besteht und der Quellauslassfläche (1) Luftleitlamellen (10, 10.1, 10.2) vorgeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Luftleitlamelle (10, 10.1, 10.2) eine Drehachse (11) aufweist und mit der Luftleitlamelle (10.1) andernends der Drehachse (11) eine Lasche (12) und diese über ein Ge­ lenk (13) mit einem Schubstreifen (14) verbunden ist und die Luftleitlamellen (10.1, 10.2) zumindest teilweise mit diesem gemeinsamen Schubstreifen (14) verbunden sind, wobei vor den Luftleitlamellen (10, 10.1, 10.2) im Gehäuse (3) ein Gleichrichter (4) vorgesehen ist.
2. Quellauslass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (13) ein Niet ist.
3. Quellauslass nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass einer Luftleitlamelle (10.2) ein Hebel (16) zugeordnet ist, welcher um die Drehachse (11.1) dieser Luftleitlamelle (10.2) dreht.
4. Quellauslass nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (16) über eine Rückholfeder (17) mit einer gegenüber dem Gehäuse (3) fixen Lasche (18) verbunden ist.
5. Quellauslass nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Hebel (16) ein Bedienelement (19) vorgesehen ist.
6. Quellauslass nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Quellauslassfläche (1) Teil eines Einsatzes (9) ist, der in das Gehäuse (3) ein­ gesetzt ist.
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