DE1961925U - Sandale. - Google Patents

Sandale.

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DE1961925U
DE1961925U DE1967F0031760 DEF0031760U DE1961925U DE 1961925 U DE1961925 U DE 1961925U DE 1967F0031760 DE1967F0031760 DE 1967F0031760 DE F0031760 U DEF0031760 U DE F0031760U DE 1961925 U DE1961925 U DE 1961925U
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sandal
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DE1967F0031760
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WILHELM FRANZISKY O H G SCHUHF
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WILHELM FRANZISKY O H G SCHUHF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/10Producing footwear having preformed soles or heels joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by feeding or injecting plastics material between the parts to be joined

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

RA-.132 090*-8.3.67
Sandale
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Sandale mit auf eine Brandsohle gezwickten Schaftriemen und einer unter Preilassung des Schnittrandes der Brandsohle an das Oberteil angegossenen (anr gespritzten, anvulkanisierten) Laufsohle. Bei der Herstellung solchen Schuhwerks ist die Vermeidung von Austrieb desLaib problematisch, weil das aus Riemen bestehende Oberteil keine durchgehende Ansatzfläche für den Dichtrand der Gießform bildet.
Der !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine besondere Gestaltung'des Sandalenbodens die Voraussetzung dafür zu schaffen, daß beim Angießen der Laufsohle ein Austrieb vermieden wird. Zu diesem Zweck schlägt die Neuerung vor, daß der Rand der· Brandsohle gegenüber dem Rand der Laufsohle derart vorspringt, daß zwischen der Unterseite der Brandsohle und der Randfläche cer Laufsohle eine kerbähnliche Aussparung zur Aufnahme d££ Diciitrandes der Gießform gebildet wird. Bei der Herstellung der r.euerungsgemäßen Sandale kommt der Rand der Brandsohle auf die Oberseite des Rahmens der Gießform bzw. der Dichtnsse des Rahmens zu liegen. Durch Andrücken der Brandsohle gegen den Rahmen wird die Entstehung von Austrieb vermieden. Die der Gießform entnommene Sandale braucht also nicht nachgearbeitet zu werden. Eine Nacharbeit war bei der Herstellung der bekannten
— 1 —
Sandalenausführungen deshalb erforderlich, weil der Schnittrand der Brandsohle mehr oder weniger tief in den Gießraum der Form eintauchte bzw. die Dichtmasse der Form gegen den Schnittrand der Brandsohle angesetzt wurde. Die Entfernung des Austriebes war oft mit Schaden an dem Überzug des Brandsohle verbunden. Man war deshalb gezwungen, ein Überzugmaterial zu wählen, von dem sich der Austrieb leicht abtrennen ließ. Stammt die Laufsohlenmasse aus Kunststoff, so erwies es sich als unzweckmäßig, für den Überzug der Brandsohle eine Plastikfolie zu verwenden, weil an einer solchen Folie der (Kunststoff-) Austrieb besonders fest haftete. Aus diesem Grunde wurde im allgemeinen ein lederüberzug für die Brandsohle verwendet, der jedoch verhältnismäßig teuer war. Die Neuerung schafft jedoch die Voraussetzung dafür, daß auch beim Anspritzen einer Kunststoff-Laufsohle die Brandsohle mit einer Plastikfolie überzogen sein kann. ;
Die Neuerung wird nachstehend unter Bezugnahme auf' die Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht „einer neuerungsgemäßen Sandale, i
Fig. 2 einen Schnitt durch die Sandale; entsprechend der Linie II—II der Fig. 1 während des He'rstellungsprozesses und
Fig. 3 in schnittweiser Darstellung einen Ausschnitt .der. Randpartie des Sandalenbodens. ι
Auf die mit 1 bezeichnete Brandsohle, die mit einem Überzug versehen sein kann, sind in an sich bekannter Weise die Schaft-
riemen 2, 3 gezwickt. An die Unterseite der Brandsohle ist eine Laufsohle 4 angegossen. Wie.insbesondere aus Pig. 3 ersichtlich, springt der Rand der Brandsohle 1 gegenüber dem" E and d"er~ Lauf - sohle 4 vor. Dadurch wird zwischen der Unterseite der Brandsohle 1 und der Randfläche der Laufsohle 4 eine kerbähnliche Aussparung 5 gebildet. Diese Aussparung ergibt sich dadurch, daß, wie Pig. 2 verdeutlicht, der Rand der Brandsohle 1 während des Angießens der Sohle 4 auf der Oberseite der Dichtnase 6 des Rahmens 7 der Gießform zu liegen kommt,, wodurch sich eine gute Abdichtung des von dem Rahmen 7 und dem Bodenteil 8 der form umschlossenen Gießraumes ergibt. Das aus der Brandsohle 1 und den Schaftriemen 2, 3 bestehende Oberteil sitzt auf dem Leisten 9 und kann vermittels diesem fest gegen die Oberseite der Dichtnase 6 angedrückt werden.

Claims (2)

■A. m 09 0-8.3.67 Schutzansprüche
1. Sandale mit auf eine Brandsohle gezwickten Schaftriemen und einer unter !Freilassung des Schnittrandes der Brandsohle an das Oberteil angegossenen Laufsohle, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Brandsohle (1) gegenüber dem Rand der laufsohle (4) derart vorspringt, daß zwischen der Unterseite der Brandsohle und der Randfläche der Laufsohle eine kerbähnliche Aussparung (5) zur Aufnahme des Dichtrandes (6) der Gießform (7, 8) gebildet wird. '
2. Sandale nach Anspruch 1 ·, dadurch gekennzeichnet, daß die (angespritzte) laufsohle aus Kunststoff besteht und die
Brandsohle mit einer Plaistikfolie überzogen ist.
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