DE1961503C - Hcbelroller - Google Patents

Hcbelroller

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Publication number
DE1961503C
DE1961503C DE19691961503 DE1961503A DE1961503C DE 1961503 C DE1961503 C DE 1961503C DE 19691961503 DE19691961503 DE 19691961503 DE 1961503 A DE1961503 A DE 1961503A DE 1961503 C DE1961503 C DE 1961503C
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DE
Germany
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drawbar
lever
platform
coupling ring
lever roller
Prior art date
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Expired
Application number
DE19691961503
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English (en)
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DE1961503B1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Metallwarenfabrik Eiderstedt Kahle KG, 2253 Tonning
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Publication date
Application filed by Metallwarenfabrik Eiderstedt Kahle KG, 2253 Tonning filed Critical Metallwarenfabrik Eiderstedt Kahle KG, 2253 Tonning
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Priority to GB5750570A priority patent/GB1304109A/en
Priority to DK617870A priority patent/DK128724B/da
Priority to SE1661770A priority patent/SE356015B/xx
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Expired legal-status Critical Current

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Description

ι 2
Die Erfindung betrißt ein Transpurtgerüt, welches Kupplungeringes aus dem Barden der Lagerachale
sich aus einem Hebelroller und aus einer fahrbaren der Plattform nicht mehr ttbw einen gesonderten
Plattform zusammensetzt. Die Funktion dieses Oe- Fußhebel vorgenommen werden, sondern von der
rätes 1st bekannt. Der Hebelroller hebt die Plattform, Deichsel her, In dem diese geringfügig verschwenkt
die sowohl mit zwei Rädern als auch mit zwei Stutzen δ wird.
versehen ist, an der Seite der Stützen soweit an, daß FUr einen Hebelroller für eine von diesem anzudie Plattform fahrbar wird. Es gibt ungesicherte und ' hebende und zu bewegende, fsihrbare Plattform mit gesicherte Hebelroller-Transportgerllte. Die Sicherung einem um ein Räderpaar schwenkbaren, aus einem besteht darin, daß die Kupplungsverbindung beim Schaft mit Hals und Kugelzapfen bestehenden Last-Fähren so ausgebildet ist, daß es im Fährbetrieb nicht no arm, der Über ein Traggestell mit einer in der Höhe zu Unfällen kommen kann. Die ungesicherten Gerste verstellbaren Deichsel verbunden ist, sowie mit einem werden deshalb nur bei sehr leichtem Lasten transport den Schalt umgebenden, unter Federspannung stehenverwendet, den, lüngsverschiebbaren Kupplungsring, wobei beim
Eine gebräuchliche Kupplungskonstruktion ist Anheben der Plattform mitteln des Hebelrollers und z.B., daß ein am oberen Ende kugelförmig ausge- 15 Kuppeln der beiden Bauelemente miteinander der bildeter Kupplungsbolzen in ein an der Plattform be- Kugelzapfen in eine an der Plattform angeordnete, festigtes Kupplungsteil, welches zum Zwecke des Ein- diesem entsprechende Auffangschale eingreift und und Auskuppeins mit einem Ausschnitt versehen ist, der Kupplungsring eine Lagerschale umgibt, die sich eingekuppelt wird. Wenn der auf dem Hebelroller an die Auffangschale nach unten anschließt und an befestigte schräggestellte Kupplungsbolzen einge- ao der am Hebelroller abgewandten Seite eine HaIb-Eührt ist, kann durch das Niederdrücken der Deichsel zylinderform aufweist, und wobei beim Absetzen der vom Hebelroller die Last bzw. die Rollplatte ange- Plattform und deren Lösen von dem Hebelroller hoben werden, bis der Kupplungsbolzen am Inneren Mittel vorgesehen sind, um den Kupplungsring aus des Schurzes am Kupplungsteil anliegt. In dieser dem Bereich der Lagerschale zu bringen, ist die er-Stellung schiebt sich ein federnd gelagerter Kupp- 35 flndungsgemäße Ausbildung darin zu sehen, daß die lungsring über den Schurz des Kupplungsteiles und Mittel zum Lösen der Kupplungsverbindung sich aus stellt damit eine stabile Verbindung zwischen Platt- einem am unteren Drehpunkt der Deichselgabel anform und Hebelroller her. Die Deichsel des Hebel- gebrachten, nach oben ragenden Hebel, einem an rollers kann aus der Heberaste gelöst werden, um diesem Hebel und an einem Anschlag des Kupplungssich damit der ziehenden Person anzupassen und ist 30 ringes anliegenden drehbaren weiteren Hebel und auch um den Kupplungsbolzen als Lenkachse im Be- einem in der Deichsel angeordneten, unter Federreich von etwa 180° lenkbar. spannung stehenden, in eine: Ausnehmung des Ge-
Es ist bekannt, daß zum Zwecke des Auskuppeins steiles einrastbares oder gegen einen Anschlag desder Kupplungsring gegen den Federdruck über einen selben anlegbare Klinke, die über einen Bedienungsfußbetätigten Hebel herunterbewegt werden kann, 35 knopf mit Stange betätigbar ist, zusammensetzen, so der Kupplungsring gibt dann den Schurz des Kupp- daß das Lösen des Kupplungsringes über eine lungsteils wieder frei, und die Last bzw. die Platt- Schwenkbewegung der Deichsel erfolgt,
form kann mittels der Deichsel als Hebel angesetzt In der Zeichnung ist ein Ausfuhr ungsbeispiel der werden. Diese Arbeitsweise birgt für die bedienende Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt.
Person erhebliche Gefahren in sich, und es ist bei 40 in den Fig. 1 bis 3 ist der HeLc»roller in den ver- «chv^.-ren 1. istep schon -<i --Thculichen Vtibuuugen schiedenen Kuppelstellungen mit tier vor. diesem angekommen, zuhebenden und zu bewegenden Plattform dargestellt.
In einem bekannten Fall hat man sich deshalb Der Hebelroller wird von einem Traggestell 5 mit damit geholfen, den über einen Fußhebel herunter- einem Radpaar 16 gebildet, wobei sich an das Tragbewegten Kupplungsring durch eine Sperre in der 45 gestell 5 einmal ein Schaft 3 mit einem Hals und Auskuppelstellung zu arretieren, urn die zwei bis drei einem Kugelzapfen und zum zweiten eine Deichsel Schritte zurückgehen zu können bis zur für die be- 10 mit einem Deichselquerrohr 11 anschließen. Wird dienende Person günstigsten und ungefährlichsten die Deichsel 10 um die Hebelachse 15 im Uhrzeiger-Lastabsetzposition hinter der Deichsel des Hebel- sinne bewegt, dann macht der Schaft 3 mit seinem rollers, um erst jetzt mit beiden Händen die Last ab- so Hals und seinem Kugelzapfen eine Bewegung in die setzen zu können. Die bedienende Person muß also Senkrechte. Dabei greift der Kugelzapfen in eine an vom Augenblick der Arretierung in der Auskuppel- der fahrbaren Plattform 1 befestigte Auffangschale 2 stellung an mit einer Hand die Deichsel gegen das ein, und die Plattform 1 wird angehoben, so daß sie· Lastmoment so lange herunterdrücken, bis sie die fahr- und lenkbar ist. Hierbei stellt die Mittelachse ungefährliche Lastabsetzposition hinter der Deichsel SS des Kugelzapfens die Lenkachse dar. Damit beim erreicht hat. Sollte die Arretierung versagen, sollte Verfahren des Hebelroller« mit der fahrbaren Plattdas an der Plattform angebrachte Kupplungsteil form 1 der Kugelzapfen aus der Auffangschale nicht durch rauhen Betrieb verbogen sein oder sich an den heraustreten kann, ist der Schaft 3 von einer Spiral-Befestigungsschrauben gelockert haben, sollten Boden- feder 14 umgeben, die auf einen den Schaft umgebenunebenheiten am Absetzstandort der Hebelroller- 6° den Kupplungsring 17 drückt. Die Auffangschale 2 räder sein — es gibt hier mannigfaltige Gründe — an der fahrbaren Plattform 1 ist auf der dem Hebelist die bedienende Person auf den vorher beschriebe- roller abgewandten Seite nach unten in der Form nen zwei bis drei Schritten zur besten Lastabsetz- einer Lagerschale verlängert. Diese Lagerschale wird position gefährdet, vor allem bei schweren Lasten. in der Einrückstellung des HebelroHers mit der Platt-
Dei1 Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das 65 form 1 von dem Kupplungsring 17 umgeben, wo-
obengenannte Hebelroller-Transportgerät so weiter durch der Hebelroller mit der Plattform 1 eine stabile
auszugestalten, daß die das Gerät bedienende Person Lage erhält,
vor Verletzungen geschützt ist. So soll das Lösen des Am Traggestell 5 wird ein senkrecht nach oben
weisender Aneohlag4 und ein weiterer Anschlag 7 sowie eine Ausnehmung 6 vorgesehen. Durch das Innere ,der Deichsel 101st eine Stange 9, die unter Federspannung steht, geführt, an die unten eine Klinke 8 anschließt und die oben außerhalb der « Deichsel 10 in einen Bedienungsknopf 12 Übergeht. Ie nach dem Betätigen des Bedienungsknopfes 12 legt sich die Klinke 8 an den Anschlägen 4 oder 7 an oder sie rastet in die Ausnehmung 6 ein. Die Klinke 8 ist auf ihrer Oberseite geringfügig angeschrägt, und ebenso ist der Anschlug 7 mit einer Anschrügung versehen.
Im Bereich des Traggestelles 5 geht die Deichsel 10 in die Deichselgabel 19 über, an die sich im Drehpunkt der Gabel 19 beiderseits ein Hebel 19« an- schließt.
Der Hebel 19 a berührt einen weiteren Hebel 18, der um einen am Gestell 5 vorgesehenen Punkt drehbar ist und an einem Anschlag des Kupplungsringes 17 anliegt. Schließlich ist der Hebelroller mit einer Abstellvorrichtung 13 ausgestattet. Außerdem ist am Traggestell 5 eine Druckfeder 20 befestigt, die sich von unten gegen die Deichsel 10 anlegt.
Das Ein- und Auskuppeln des Hebelrollers mit der fahrbaren Plattform erfolgt in nachstehender Weise:
»5
1. Anheben der Plattform und Einkuppeln
des Rollers mit derselben (F i g. 1)
Die Deichsel 10 befindet sich in einer angewinkelten Lage zu dem Gestell S. Ihre Klinke 8 ruht in der Ausnehmung 6. Nun wird der Kugelzapfen des Hebelrollers in die Auffangschale 2 der Plattform 1 schräg eingefahren, und die Deichsel 10 nach unten gedrückt. Der Kugelzapfen mit dem Schaft 3 gelangt dabei in die senkrechte Lage. Außerdem legt sich bei diesem Vorgang der Kupplungsring 17 zunächst gegen die Lagerschale der Auffangschale 2 an und wird nach unten gegen die Kraft der Spiralfeder 14 gedrückt, bis der Schaft 3 seine senkrechte Lage erreicht hat. Nun jrüek; üie Spiralfeder 14 den Kupplungsring 17 nach oben, so daß dies-.r die Lagerschale umschließen kann, wo U\rrt /wivhcn dem Hebelrolter und der Plattform eine stabile Lage geschaffen ist.
2. Absetzen der Plattform und Entkuppeln
des Hebelrollers von derselben (F i g. 2 und 3)
Mittels des Bedienungsknopfes 12 wird die Klinke 8 aus der Ausnehmung 6 gezogen und an den Anschlag? angelegt, wozu es einer Deichselbewegung nach unten gegen die Kraft der Druckfeder 20 bedarf. Durch diese Deichselbewegung wird dem Hebel 19 a eine Querbewegung erteilt, die wiederum dem als Druckgabel ausgebildeten weiteren Hebel 18 eine Hubbewegung zuordnet. Die Hubbewegung reicht aus, um den Kupplungsring 17 von der Lagerschale der Plattform 1 zu lösen. Ein anhaltender Druck auf den Bedienungsknopf 12 läßt die Klinke 8 über die Stange 9 im Anschlag 7, trotz der gegeneinanderliegenden Anschrägungen, einrasten, um das erste Kraftmoment des Absetzens zu überwinden. Nun kann die Deichsel ICI langsam nach oben bewegt werden, was zum Lösen des Hebelrollers von der Plettfojm I flWirt. J u
Wird die Deichsel 10 losgelassen, dann bewegt sich unter der Wirkung der Druckfeder 20 diese nach oben und ihre Klinke 8 rastet In die Ausnehmung 6 ein. Dieser Einrastvorgang ist ohne Jas Betätigen des Bedienungeknopfes 12 möglich, da sowohl die Klinke 8 als auch der Anschlag 7 entsprechende Anschrägungen aufweisen.
Dieser automatische Einrastvorgang ist deshalb vorgesehen, well die Stellung der Deichsel 10 entsprechend der Ausnehmung S für den nächsten Anhebe· und Einkuppelvorgang des Hebelrollers mit der Plattform 1 maßgeblich ist.
Wird die Plattform 1 nicht verfahren, dann kann die Deichsel 10 senkrecht nach oben gestellt werden. Dabei legt sich die Klinke 8 an den Anschlag 4 an.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Hebelroller für eine von diesem anzuhebende und zu bewegende, fahrbare Plattform mit einem um ein Räderpaar schwenkbaren, aus einem Schaft mit Hals und Kugelzapfen bestehenden Lastarm, der über ein Traggestell mit einer in der Höhe verstellbaren Deichsel verbunden ist, sowie mit einem den Schaft umgebenden, unter Federspannung stehenden, längsverschiebbaren Kupplungsring, wobei beim Anheben der Plattform mitteis des Hebelrollers und Kuppeln der beiden Bauelemente miteinander der Kugelzapfen in eine an der Plattform angeordnete, diesem entsprechende Auffangschale eingreift und der Kupplungsring eine Lagerschale umgibt, die sich an die Auffangschale nach unten anschließt und an der am Hebelroller abgewandten Seite eine Halbzylinderform aufweist, und wobei beim Absetzen der Plattform und deren Lösen von dem HeiKlrc"!?r Mittel vorgesehen sind, um den Kupplungsring »us dem Bereich der Lagerschale zu bringen, dadurch ^c kemzetchnet, daß die Kiiitci zum Lösen •ic* Kir*i' Mg>v.irbinai\?i» sich ·:-:<* sistrn üui unteren Drehpunkt der Deichselgabel (19) angebrachten, nach oben ragenden Hebel (19 a), einem an diesem Hebel und an einem Anschlag des Kupplungsringes (17) anliegenden drehbaren weiteren Hebel (18) und einem in der Deichsel (10) angeordneten, unter Federspannung stehenden, in eine Ausnehmung (6) des Gestelles (5) einrastbare oder gegen einen Anschlag (7) desselben anlegbare Klinke (8), die über einen Bedienungsknopf (12) mit Stange (9) betätigbar ist, zusammensetzen, so daß das Lösen des Kupplungsringes über eine Schwenkbewegung der Deichsel erfolgt.
2. Hebelroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich gegen die Deichsel (10) von unten eine Druckfeder (20) anlegt, die beim Loslassen der Deichsel diese nach oben drückt, wobei die Klinke (8) in die Ausnehmung (6) einrastet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691961503 1969-12-08 1969-12-08 Hcbelroller Expired DE1961503C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691961503 DE1961503C (de) 1969-12-08 Hcbelroller
GB5750570A GB1304109A (de) 1969-12-08 1970-12-03
DK617870A DK128724B (da) 1969-12-08 1970-12-04 Kørestangsenhed med organer til midlertidig fastlåsning af enhedens bæretap til en dermed samvirkende transportvogn.
SE1661770A SE356015B (de) 1969-12-08 1970-12-08

Applications Claiming Priority (1)

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DE19691961503 DE1961503C (de) 1969-12-08 Hcbelroller

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Publication Number Publication Date
DE1961503B1 DE1961503B1 (de) 1971-01-28
DE1961503C true DE1961503C (de) 1971-09-09

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