DE19613151C2 - Elektrisches Schaltfeld - Google Patents
Elektrisches SchaltfeldInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B13/00—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
- H02B13/02—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
-
- H—ELECTRICITY
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B11/00—Switchgear having carriage withdrawable for isolation
- H02B11/12—Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by horizontal withdrawal
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schaltfeld, vorzugsweise für Mittelspannung, ge
mäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Schaltfelder bekannt, bei denen die Sammelschienen mit weiteren schaltbaren
Komponenten in einem einzigen Raum untergebracht sind. Wenn z. B. zwei Lastrenn
schalter vorgesehen sind, dann dient einer der beiden als eine Art Hauptschalter, wo
gegen der andere Schalter ein Sekundärschalter ist, mit dem der Hauptschalter von
den Sammelschienen freigeschaltet werden kann. Wenn an dem als Hauptschalter
dienenden Lastrennschalter eine Revision erfolgt bzw. wenn auf Grund eines Störlicht
bogens eine Beschädigung dieses Schalters gegeben ist und eine Reparatur erfolgen
muß, dann wird zusätzlich nach Freischalten des Hauptschalters durch den Sekundär
schalter zwischen die Sammelschienen und den Hauptschalter eine Einschubplatte
eingeführt, die aus isolierendem Material besteht und mit der verhindert werden soll,
daß eine Montage- oder Bedienperson mit den eventuell noch unter Spannung stehen
den Sammelschienen in Berührung kommt. Bei zwei Lastrennschaltern wären die Sam
melschienen nicht frei zu schalten. Allerdings ist eine solche Ausführung teuer.
Es gibt Schaltfelder, bei denen lediglich ein Lastrennschalter vorgesehen ist; wenn an
diesem Lastrennschalter gearbeitet oder der Lastrennschalter ausgetauscht werden
muß, dann muß die gesamte Sammelschienene freigeschaltet werden. Wenn nur ein als
Lastrennschalter ausgebildeter Schalter verwendet wird und eine Reparatur an
unterhalb des Lastrennschalters befindlichen anderen Komponenten erfolgt, kann es
ausreichen, wenn die Einschiebeplatte zwischen das feste Kontaktstück und das
bewegbare Kontaktstück eingeschoben wird, wodurch der Sammelschienenraum von
dem unteren Bereich getrennt ist.
Es ist darüberhinaus ein Schaltfeld bekanntgeworden, bei dem der Sammelschienen
raum von dem Schalterraum durch eine Schottwand getrennt ist. Zwischen dem festen
Kontaktstück des Lastrennschalters bzw. dem der Sammelschiene benachbart liegen
den Kontaktstück und der zugehörigen Sammelschiene ist eine Verbindungsleitung
vorgesehen, welche die Schottwand durchgreift und mit einem Kontaktstück an der
zugehörigen Sammelschiene in Verbindung steht; an dem Kontaktelement des Schal
ters, das der Sammelschiene benachbart liegt, ist die Verbindungsleitung festge
schraubt. Wenn der Lastrennschalter zu revidieren oder zu reparieren ist, dann müssen
die Sammelschiene freigeschaltet und der Verbindungsleiter von dem Kontaktelement
abgeschraubt werden; wenn der Verbindungsleiter von der Sammelschiene demontiert
ist, kann die Sammelschiene wieder zugeschaltet werden. Bei der Montage wäre die
Sammelschiene wieder freizuschalten, um die Verbindungsleitung an dem Kontaktele
ment festschrauben zu können.
Bei allen diesen Arbeiten ist die vordere Tür zu öffnen und ist die Sammelschiene zu
mindest zeitweise freizuschalten, es sei denn, es sind insgesamt zwei Lastrennschalter
innerhalb des Schaltfeldes vorgesehen.
Aus der DE 43 15 491 C2 ist eine Art Schaltfeld bekannt geworden, die einen Ein
schubträger aufweist, in den ein einschiebbares Schaltelement, d. h., eine Komponente
mit Schalterfunktion, mit Anschlußfahnen einfahrbar ist. Am Einschubträger sind mit
den Sammelschienen verbundene Anschlußfahnen vorgesehen, die mittels eines Kon
taktrahmens mit Lamellenkontakten elektrisch leitend verbindbar und trennbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schaltfeld der eingangsgenannten Art zu schaffen,
bei dem die elektrische Trennung zwischen Sammelschienen und außerhalb des
Sammelschienenraumes befindlichen Komponenten auf einfachere Weise erfolgen
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß an den Sammelschienen oder evtl. damit
verbundene Verbindungsleitern und den den Sammelschienen benachbarten Kontakt
elementen je ein feststehendes Kontaktstück befestigt ist, die mit der Leiterverbindung
kontaktierbar sind, wobei die Öffnungsrichtungen der Kontaktstücke zur Frontwand hin
verlaufen, daß die Leiterverbindung je durch ein starres Leiterband gebildet ist, dessen
eines Ende mit den Kontakstücken an den Sammelschienen und dessen anderes Ende
mit den Kontaktstücken an den Kontaktelementen kontaktierbar sind, daß das
Leiterband L-förmig ist und mit dem einen, längeren Schenkel zu den Sammelschienen
vorspringt und der andere kurze Schenkel eine rechtwinklig dazu abgebogenen Lasche
aufweist, die zum Kontaktstück an dem Kontaktelement hin gerichtet ist, und daß der
Sammelschienenraum in Trennstellung vom Schaltfeldraum metallisch abgeschottet ist.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung können die Leiterverbindungen ein
fach dadurch von den Sammelschienen getrennt werden, daß die Leiterverbindungen
nach vorn zur Frontwand verfahren werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind den
weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Erfindungsgemäß also besitzt das Schaltfeld ein die metallische Schottungswand
durchgreifendes Leiterband, und zwar je eines pro Phase. Dieses Leiterband durch
greift eine Gleitdurchführung in der Schottwand und kann durch einfaches Verschieben
oder Verfahren des Wagens aus dem Sammelschienenraum durch die Gleitdurch
führung hindurch nach außen herausgezogen werden. Dadurch ist das Kontaktelement,
welches der zugehörigen Sammelschiene benachbart ist, von der Sammelschiene
getrennt.
Diejenige Komponente, die von der Sammelschiene getrennt wird, kann entweder ein
Lastrennschalter, ein Leistungsschalter oder jede andere Komponente sein, bei der
eine Trennung des Strompfades vorgenommen werden kann.
Der Wagen ist an sich bekannt; normalerweise besitzt er einen rechteckigen Rahmen
mit beidseitig angeordneten Rädern oder Rollen, die in geeigneten Schienen verfahren
werden können. Zur Verschiebung des Wagens ist eine Gewindespindel vorgesehen,
die von außen betätigt werden kann und die mit einer Gleitmutter, die mit dem Wagen
fest verbunden ist, in Eingriff steht. Es ist auch eine Verriegelung zwischen dem
Schalter und dem Wagen in derjenigen Stellung vorgesehen, die ein Verfahren des
Wagens nur im stromlosen Zustand, wenn also der Schalter ausgeschaltet ist, erlaubt.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist,
sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 + 2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schaltfeldes in zwei unter
schiedlichen Stellungen der Leiterverbindung,
Fig. 3 ein Detail an einem Kontaktelement des Schaltfeldes gemäß
Fig. 1 und 2 und
Fig. 4 eine Aufsicht von der Frontseite auf einen Fahrwagen.
Ein Schaltfeld 10 besitzt einen Schaltschrank 11, der einen Schalterraum 12 und einen
davon mittels einer metallischen Schottwand 13 abgetrennten Sammelschienenraum 14
umfaßt. Innerhalb des Sammelschienenraumes 14 sind drei Sammelschienen 15, 16, 17
vorgesehen, die mit Verbindungsleitern 19, 20, 21 mit jeweils einem Leiterabschnitt 22
verbunden sind, die in einer Ebene parallel zu der Rückwand 19 des Schaltfeldes bzw.
Schaltschrankes 11 liegen und jeweils mittels eines Isolators 18 an der Rückwand 19
fixiert sind.
An den freien Enden der Leiterabschnitte 22 ist ein Einschiebekontaktstück 23 vorge
sehen, also für jeden Verbindungsleiter 19, 20 und 21 ein Kontaktstück.
Entsprechend der Anzahl der Kontaktstücke 23 ist jeweils eine Anzahl von Gleitdurch
führungen 24 durch die Schottwand 13 vorgesehen.
Innerhalb des Raumes 12 ist je ein Lastrennschalter 25 für jede Phase vorgesehen, der
ein feststehendes Kontaktelement 26 und ein bewegliches Kontaktelement 27 aufweist,
welches mittels eines Schwenkarmes 28 aus der in Fig. 2 gezeichneten Ausschaltstel
lung in die in Fig. 3 dargestellte und angedeutete Einschaltstellung verschwenkt werden
kann.
Das Kontaktelement 26 ist an einem Träger 29 befestigt, der ebenfalls auf der Rück
wand 19 fixiert ist. Dem Kontaktelement 26 ist ein weiteres, feststehendes Kontaktele
ment 30 zugeordnet, welches auf einem Stützer 31 befestigt ist, der dem Stützer 29
entspricht; in Einschalltstellung werden die beiden Kontaktelemente 26 und 30 mittels
des beweglichen Kontaktstückes 27 elektrisch leitend miteinander verbunden.
An dem der Sammelschiene 15, 16, 17 benachbarten Kontaktelement 26 des Lastrenn
schalters 25 ist ein feststehendes Kontaktstück 32 befestigt, das dem Kontaktstück 23
gleicht und auch in gleicher Richtung, nämlich zur Frontwand 33 des Schaltfeldes hin
offen ist.
Zur elektrisch leitenden Verbindung der beiden Kontaktstücke 32, 23 ist ein starres
Leiterband 34 vorgesehen, welches eine L-Form mit einem langen Schenkel 35 und
einem senkrecht dazu verlaufenden kurzen Schenkel 36 aufweist, am freien Ende des
Schenkels 36 ist eine Lasche 36a angeformt, die in die gleiche Richtung, wie der lange
Schenkel 35 vorspringt und mit dem Kontaktstück 32, siehe Fig. 3, in Eingriff gelangen
kann. Zwischen Schienen 37 ist ein in Fig. 1 und 2 nicht näher dargestellter Fahrwagen
vorgesehen, der mit einer ebenfalls nicht näher dargestellten Gewindespindel in Dop
pelpfeilrichtung P verfahren werden kann. An diesem Fahrwagen ist eine der Anzahl der
Phasen entsprechende Anzahl von Stützisolatoren 38 befestigt, die nach unten, also
vertikal, herabhängen und an denen die langen Schenkel 35 der Leiterbänder 34 im
Bereich der Ecke befestigt sind.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 2 befindet sich das Leiterband 34 in sogenannter Ein
schaltstellung, bei der also die Lasche 36a mit dem Kontaktstück 32 und das freie Ende
des langen Schenkels 35 durch die Gleitdurchführung 24 hindurch mit dem Kontaktstück
23 in elektrisch leitender Verbindung stehen. Wenn die Spindel betätigt wird, dann wird
der Fahrwagen nach rechts, also zur Frontwand 33 hin, verfahren, so daß die Leiterbän
der 34 jeder einzelnen Phase von den Kontaktstücken 23 und 32 getrennt werden. Daß
dabei der Lastrennschalter 24 in Ausschaltstellung sein muß, ist selbstverständlich, da
anderenfalls zwischen den Kontaktstücken 23, 32 und den Leiterbändern 34 ein Licht
bogen entstünde, der von diesen nicht beherrschbar wäre. Zwischen dem Kontaktele
ment 30 des Schalters 25 und einem Abgang 40 ist eine Sicherung 41 eingesetzt, es ist
selbstverständlich, daß eine derartige Sicherung nicht notwendig ist für die Verwirkli
chung der Erfindung.
Die Fig. 4 zeigt eine Aufsicht auf einen Fahrwagen, von der Frontseite aus gesehen. Man
erkennt beidseitig Schienen 37a und 37b, in denen Rollen 50, 51 abrollen können, die
über Achsen 52, 53 an einem Fahrwagen 54 gelagert sind. An dem Fahrwagen 54 sind
die Isolatoren 38a, 38b und 38c nach unten hängend befestigt, an denen die Leiterbän
der 34a, 34b und 34c fixiert sind. Die Spindel, mit der der Fahrwagen betätigt werden
kann, ist nicht dargestellt, ebenso wie die Verriegelung, mit der verhindert wird, daß der
Fahrwagen 54 verfahren werden kann, wenn der Lastrennschalter eingeschaltet ist.
Derartige Anordnungen sind an sich bekannt.
Anstatt eines Lastrennschalters könnte auch ein Leistungsschalter, beispielsweise ein
Vakuumschalter, jedes andere Schaltgerät oder ein Spannungswandler vorgesehen
sein.
Claims (4)
1. Elektrisches Schaltfeld, vorzugsweise für Mittelspannung, mit einem Sammel
schienenraum und einem wenigstens eine Komponente mit Schalterfunktion enthalten
den Schaltfeldraum, wobei die Sammelschienen und die den Sammelschienen be
nachbarten Kontaktelemente der Komponente mit Schalterfunktion mittels je einer in
nerhalb des Schaltfeldes verfahrbaren Leiterverbindung elektrisch leitend miteinander verbindbar
und voneinander trennbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Sammelschienen
(15, 16, 17) oder eventuell damit verbundene Verbindungsleitern (19, 20, 21) und den
den Sammelschienen benachbarten Kontaktelementen (26) je ein feststehendes Kon
taktstück (23, 32) befestigt ist, die mit der Leiterverbindung (34) kontaktierbar sind, wo
bei die Öffnungsrichtungen der Kontaktstücke (23, 32) zur Frontwand (33) hin verlau
fen, daß die Leiterverbindung (34) je durch ein starres Leiterband gebildet ist, dessen
eines Ende mit den Kontakstücken (23) an den Sammelschienen und dessen anderes
Ende mit den Kontaktstücken (32) an den Kontaktelementen (26) kontaktierbar sind,
daß das Leiterband (34) L-förmig ist und mit dem einen, längeren Schenkel (35) zu den
Sammelschienen (15, 16, 17) vorspringt und der andere kurze Schenkel (36) eine
rechtwinklig dazu abgebogenen Lasche (36a) aufweist, die zum Kontaktstück (32) an
dem Kontaktelement (26) hin gerichtet ist, und daß der Sammelschienenraum in
Trennstellung vom Schaltfeldraum metallisch abgeschottet ist.
2. Schaltfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längere
Schenkel (35) und die Lasche (36a) parallel zueinander in die gleiche Richtung vor
springen, wobei diese Richtung senkrecht zur Frontwand verläuft, so daß die Leiter
bänder nach vorn in Richtung Frontwand zur Trennung verschiebbar anordenbar sind.
3. Schaltfeld nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
im Schaltschrank (11) ein angetriebener Wagen (54) horizontal verschiebbar oder ver
fahrbar ist, an dem die Leiterbänder in (34) befestigt sind.
4. Schaltfeld nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiternbänder
(34) an am Wagen (54) befestigten Isolatoren (38) fixiert sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996113151 DE19613151C2 (de) | 1996-04-03 | 1996-04-03 | Elektrisches Schaltfeld |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE19613151A1 DE19613151A1 (de) | 1997-10-09 |
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Family
ID=7790254
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|---|---|---|---|
| DE1996113151 Expired - Fee Related DE19613151C2 (de) | 1996-04-03 | 1996-04-03 | Elektrisches Schaltfeld |
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|---|---|
| DE (1) | DE19613151C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4315491C2 (de) * | 1993-05-10 | 1995-12-07 | Licentia Gmbh | Kontaktanordnung für einschiebbare Leistungsschalter in Schaltanlagen |
| DE3542979C2 (de) * | 1985-12-05 | 1995-12-21 | Sachsenwerk Ag | Geschotteter Schaltschrank |
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1996
- 1996-04-03 DE DE1996113151 patent/DE19613151C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19613151A1 (de) | 1997-10-09 |
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