DE1956136C - Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches, insbesondere an Eisenbahngüterwagen - Google Patents
Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches, insbesondere an EisenbahngüterwagenInfo
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Vorrichtung zum öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches,
insbesondere an Eisenbahngüterwagen, wobei die
Seitenwandobergurte des Wagenkastens durch mindestens eine zwischen den in Schließstellung befindlichen mindestens zwei Schiebedachteilen angeordnete
Querverbindung miteinander verbunden sind und für jedes Schiebedachteil eine auf der Querverbindung
quer zur Wagenlängsrichtung gelagerte, um eine horizontale Achse drehbare Seiltrommel angeordnet ist,
die an mindestens einer Seite Nocken aufweist, die in der Schließstellung des zugehörigen Schiebedachteils
über eine an dessen Unterseite befestigte Fingerleiste
greifen, beim Drehen der Seiltrommel in Öffnungsrichtung sich unver die Fingerleiste legen und dabei
das Schiebedachteil anheben, wobei ferner an dem der Wagenstirnwand zugewandten Ende jedes Schie-
<1
|: bedachteils ein SeU mit seinem einen Ende und an ten Übersetzung entsprechend paarweise auf zwei
dem der Wagenquenrutte zugewandten Ed jd Wll (Aribll d Abribll) d
m einen Ende und an ten Übersetzung entsprechend paarweise auf zwei
dem der Wagenquenrutte zugewandten Ende jedes Wellen (Antriebswelle und Abtriebswelle) angeord-
Dachteils ein weiteres Seil nut seinem einen Ende be- neten Zahnrädern oder durch Ketten miteinander
festigt ist, wohingegen die freien Enden dieser beiden verbundenen Kettenrädern, wobei die Räder der
Seile entweder an der SeUtrommel derart befestigt 5 einen Welle lose und die Räder auf der anderen WeUe
sind, daß beim Drehen ein SeUende auf- und das an- drehfest angeordnet sind und auf der einen WeUe
dere abgewickelt wird oder die beiden Seilenden mit- zwischen den losen Rädern eine drehfeste, nach bei-
einander verbunden sind und das dadurch gebildete den Seiten unter Federspannung stehende, in sich
einteilige Seil die Seiltrommel mindestens einmal um- verschiebbare und dabei ihre Länge ändernde Kupp-
schlingt, wobei außerdem jede SeUtrommel durch io lung angeordnet ist, die nut Kuppelklauen an der ihr
über eine Kupplung em- und ausrückbare zwischen- zugewandten Seite der Losräder zusammenwirkt Die
geschaltete !^^übertragungsmittel von einer vom in sich verschiebbare Kupplung besteht hierbei aus
Boden aus bedienbaren Handkurbel betätigt wird. zwei an ihrer einen Stirnseite Kuppelklauen tragen-
Als Übertragungsmittel werden beim Ausführungs- den Kupplungsbuchsen, deren Außen- und Innen-
beispiel nach dem Hauptpatent Ketten mit Kettenrä- xS durchmesser auf ihrer anderen Stirnseite so ausge-
dem und GelenkweUen verwendet führt sind, daß die Buchsen ineinanderschiebbar
Dadurch, daß die Schiebedachteile vor ihrem sind. Die Eingriffsflächen der zusammenwirkenden |
waagerechten Verschieben übereinander um minde- Kuppelklauen der Kupplungsbuchse und des Losra-
stens ihre Stärke angehoben werden müssen, ergab sich des des wegsparenden Ganges sind pyramidenstumpf- g
hierbei die Notwendigkeit, die Übersetzungsverhält- *>
ähnlich angeschrägt Die Eingriffsflächen der zu-
nisse in den Übertragungsmitteln so zu wählen, daß sammenwirkenden Kupplungsklauen der Kupplungs- §
einmal die aufzuwendende Kraft beim Anheben der buchse und des Losrades des kraftsparenden Ganges |
Dachteile möglichst niedrig, zum anderen aber die dagegen sind vorzugsweise gerade ausgeführt oder
erforderliche Umdrehungszahl des Handrades beim schwalbenschwanzförmig angeschrägt f
waagerechten Verschieben ebenfalls möglichst nied- as In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der i
rig gehalten werden mußte. Die gewählte Überset- Erfindung dargestellt Es zeigt J
zung blieb also ein Kompromiß, der keinem der bei- F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßec |
den Bewegungsabläufe voU Rechnung trug. Getriebes, I
Um das Dach mit geringrem Kraft- und Zeitauf- Fig.2 einen Schnitt nach linie IHl der Fig. 1 f
wand öffnen zu können, wurde die Aufgabe gestellt, 30 und
innerhalb der Übertragungsmittel eine Übersetzung F i g. 3 einen Schnitt nach Linie ΠΜΠ der F i g. 1. §
vorzusehen, die die erforderliche Kraft beim Anhe- Das erfindungsgemäße Getriebe ist in die Übertra-
ben der Dachteile und die erforderlichen Umdrehun- gungsmittel der Vorrichtung zum öffnen und Schlie-
gen beim waagerechten Verschieben desselben redu- ßen von Schiebedachteilen gemäß dem Ausführungs-
ziert : 35 beispiel nach dem Hauptpatent so eingebaut, daß ein |
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Handrad 16 direkt auf der Antriebswelle 76 des Ge- |
Vorrichtung dadurch gelöst, daß zwischen den Kraft- triebes angeordnet ist Diese Antriebswelle 76 ist s
Übertragungsmitteln mindestens ein zweigängiges, über ein Kettenrad 77 und eine Kette 78 mit dem \
selbsttätig der an der Handkurbel aufgewendeten zweiten an einer anderen Stelle des Wagenkastens ]
Kraft entsprechend schaltendes Getriebe angeordnet 40 angeordneten Handrad drehfest verbunden. Von dem j
ist. Dieses Getriebe ist in RuhesteUung, beim waage- Getriebe gehen die Kraftübertragungsmittel weiter j
rechten Verschieben und beim Einfallen der Schiebe- über das Kettenrad 92 und Kette 93 entweder direkt
dachteile in ihre Schließstellung in einen wegsparen- oder unter Zwischenschaltung einer Kupplung für
den Gang eingerastet Beim Anheben der Schiebe- das wahlweise Betätigen des einen oder anderen
dachteile rastet das Getriebe in einen kraftsparenden 45 Schiebedachteiles zu der Betätigungsvorrichtung. Es
Gang ein. Durch die Anordnung eines solchen Ge- kann jedoch auch hinter jedem Handrad 16 ein sepa-
triebes wird die beim Anheben eines Schiebedachtei- rates, nicht untereinander verbundenes Getriebe in
les aus seiner Schließsteüung erforderliche Kraft an den Kraftübertragungsmitteln vorgesehen sein,
der Handkurbel auf ein Minimum herabgesenkt. Das Getriebe selbst besteht aus der Antriebswelle
Nach dem Anheben des Schiebedachteiles schaltet 30 76, der Abtriebswelle 79 und je zwei Paar auf diesen
das Getriebe automatisch den wegsparenden Gang angeordneten Zahn- oder Kettenrädern 80 bis 83.
ein, so daß die für das Verschieben des DachteUes Beim dargestellten Ausführungsbeispiel werden Ket-
erforderliche Umdrehungszahl an der Handkurbel tenräder verwendet, die durch Ketten 84 und 85 je-
ebenfalls weitgehend herabgesenkt wird. weils paarweise miteinander verbunden sind. Die
Bei Verwendung eines Getriebes je Güterwagen ist 55 Kettenräder 80 und 81 sind auf der Antriebswelle 76
deren Antriebswelle mit den übrigen am Wagen an- als Losräder gelagert und weisen an ihren einander
geordneten Übertragungsmitteln drehfest verbunden. zugekehrten Seiten Kuppelklauen 80 α und 81 α auf.
Bei den Dachöffnungsvorrichtungen nach dem Die Kettenräder 82 und 83 auf der Antriebswelle 79
Hauptpatent werden vorzugsweise zwei auf gegen- sind drehfest mit dieser verbunden. Auf der An-
überliegenden Seiten des Wagenkastens angebrachte 60 triebswelle 76 ist zwischen den Kettenrädern 80 und
Handkurbeln verwendet, die über die Übertragungs- 81 eine aus zwei Kupplungsbuchsen 86 und 87 be-
mittel mit den auf der Querverbindung gelagerten stehende Klauenkupplung angeordnet Die Eingriffs-
Seiltromrnel verbunden sind. Durch die Verbindung flächen der Kupplungsklauen 86 a und 80 a der
der Handräder über Kraftübertragungsmittel mit der Kupplungsbuchse 86 und des Losrades 80 sind pyra-
Antriebswelle des Getriebes können sämtliche Hand- 65 midenstumpfartig und diejenigen der Kuppelklauen
räder über nur ein Getriebe mit der Dachöffnungs- 87 α und 81 α der Kupplungsbuchse 87 und des Los-
vorrichtung verbunden werden. Das Getriebe besteht rades 81 gerade oder schwalbenschwanzförmig aus-
hierbei aus vier unterschiedlich großen, der geforder- geführt.
Die Innen- und Außendurchmesser dieser Kupplungsbuchsen 86 und 87 sind an ihren einander zugekehrten
Seiten so bemessen, daß die Kupplungsbuchsen 86 und 87 bis zu einem Anschlag ineinanderschiebbar
sind. Die Kupplungsbuchsen 86 und 87 und die Antriebswelle 76 sind mit einem Schlitz versehen.
Durch ein in diesem Schlitz angeordnetes Querstück 88 sind die Kupplungsbuchsen 86 und 87
und die Antriebswelle 76 drehfest miteinander verbunden. Die Schlitze in der Kupplungsbuchse 87 und
der Antriebswelle 76 sind jedoch länger als die Querstücksbreite, so daß die Kupplungsbuchsen 86 und
87 auf der Antriebswelle 76 längsbeweglich und ineinander verschiebbar sind. Durch eine zwischen
Bunden der Kupplungsbuchsen 86 und 87 angeordnete Druckfeder 89 werden diese gegenseitig voneinander
weggedrückt. Die Antriebswelle 76 ist zum Teil hohl gebohrt. In dieser Bohrung ist eine an dem
Querstück 88 befestigte und über eine Stellschraube 90 in der Handradnabe einstellbare Zugfeder 91 an- ao
geordnet. Die Kraft der Druckfeder 89 und der Zugfeder 91 sind so bemessen bzw. eingestellt, daß bei
unbelastetem Getriebe die Kuppelklauen 86 a der Kupplungsbuchse 86 in diejenigen des Kettenrades
80 eingerastet und die Klauen 87 a der Kupplungsbuchse 87 aus den Klauen 81a des Kettenrades 81
ausgerastet sind. Wird jetzt das Handrad 16 gedreht, erfolgt die Bewegung der Übertragungsmittel über
Handrad 16, Antriebswelle 76, Querstück 88, Kupplungsbuchse 86, Kuppelklauen 86 α und 80 α, Kettenrad
80, Kette 84, Kettenrad 82, Antriebswelle 79, Kettenrad 92 und Kette 93. Das zweite über das Kettenrad
77 mit der Antriebswelle 76 verbundene, nicht dargestellte Handrad wird frei mitgedreht. Die
Kupplungsbuchse 86 bleibt so lange in dem Kettenrad 80 eingerastet, bis die Keilwirkung ihrer Kuppelklauen
86 a und 80 a den durch die Zugfeder 91 ausgeübten Anpreßdruck übersteigt. Die Kraft der Zugfeder
91 ist so eingestellt, daß das Überschreiten des Anpreßdruckes beim Anheben des Schiebedachteiles
erfolgt. Wird die Kupplungsbuchse 86 dann ausgerückt, erfolgt durch die Kraft der Druckfeder 89, sobald
die Küppclklauen 87 α und 81 α von Kupplungsbuchse 87 und Kettenrad 81 passend voreinander
stehen, ein Einrücken der Kupplungsbuchse 87 in das Kettenrad 81 und damit in den kraftsparenden,
dem Anheben des Schiebedachteiles dienenden Gang. Ein Verklemmen der Kuppelklauen 87 a und 81a
wird durch das elastische Einrasten der Kupplungsbuchse 87, bedingt durch deren Verschiebemöglichkeit
auf der Kupplungsbuchse 86 gegen die Druckfeder 89, verhindert Läßt die Kraft am Handrad 16
nach, erfolgt mittels der Zugfeder 91 durch die Kupplung sofort ein selbsttätiges Umschalten des Getriebes
in den wegsparenden, dem Verschieben des Schiebedachteiles dienenden Gang.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches, insbesondere an Eisenbahngüterwagen, wobei die Seitenwandcbergurte
des Wagenkastens durch mindestens eine zwischen den in Schließstellung befindlichen mindestens zwei Schiebedachteilen angeordnete
Querverbindung miteinander verbunden sind und für jedes Schiebedachteil eine auf der Querverbindung quer zur Wagenlängsrichtung gelagerte,
um eine horizontale Achse drehbare Seiltrommel angeordnet ist, die an mindestens einer Seite Nokken aufweist, die in der Schließstellung des zugehörigen Schiebedachteils Ober eine an dessen Unterseite befestigte Fingerleiste greifen, beim Drehen der Seiltrommel in Öffnungsrichtung sich unter die Fingerleiste legen und dabei das Schiebedachteil anheben, wobei ferner an dem der Wagenstirnwand zugewandten Ende jedes Schiebedachteils ein Seil mit seinem einen Ende und an
dem der Wagenquermitte zugewandten Ende jedes Dachteils ein weiteres Seil mit seinem einen
Ende befestigt ist, wohingegen die freien Enden dieser beiden Seile entweder an der Seiltrommel
derart befestigt sind, daß bei deren Drehen ein Seilen inde auf- und das andere abgewickelt wird
oder die beiden Seilenden miteinander verbunden sind und das dadurch gebildete einteilige Seil die
Seiltrommel mindestens einmal umschlingt, wobei außerdem jede Seiltrommel durch über eine
Kupplung ein- und ausrückbare zwischengeschaltete Kraftübertragungsmittel von einer vom Boden aus bedienbaren Handkurbel betätigt wird,
nach Patent 1605 008, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kraftübertragungsmitteln mindestens ein zweigängiges, selbsttätig der an der Handkurbel (16) aufgewendeten
Kraft entsprechend schaltendes Getriebe angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe in Ruhestellung,
beim waagerechten Verschieben und beim Einfallen der Schiebedachteile in ihre Schließstellung in
einen wegsparenden Gang eingerastet ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe beim
Anheben der Dachteile in einen kraftsparenden Gang einrastet.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe aus
vier unterschiedlich großen, der geforderten Übersetzung entsprechend paarweise auf zwei
Wellen (Antriebswelle 76 und Abtriebswelle 79) angeordneten Zahnrädern oder durch Ketten (84
und 85) miteinander verbundenen Kettenrädern (80 bis 83) besteht, wobei die Räder (80 und 81)
auf der einen Welle (76) lose und die Räder (82 und 83) auf der anderen Welle (79) drehfest angeordnet sind und auf der einen Welle (76) zwischen den Losrädern eine drehfeste, nach beiden
Seiten unter Federspannung stehende, in sich verschiebbare und dabei ihre Länge ändernde Kupplung angeordnet ist, die mit Kuppelklauen (8Ca
bzw. 81 α) an der ihr zugewandten Seite der Losräder zusammenwirkt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus zwei an ihrer einen Stirnseite Kuppelklauen (86 a
bzw. 87 a) tragenden Kupplungsbuchsen (86 und 87) besteht, deren Außen- und Innendurchmesser
auf ihrer anderen Stirnseite so ausgeführt sind, daß die Kupplungsbuchsen ineinanderschiebbar
sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsflächen
der zusammenwirkenden Kuppelklauen (86 a und
80 a) der Kupplungsbuchse (86) und des Losrades (80) des wegsparenden Ganges pyramidenstumpfähnlich angesckfägt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsflächen
der zusammenwirkenden Kuppelklauen (87 a und
81 a) der Kupplungsbuchse (87) und des Losrades (81) des kraftsparenden Ganges vorzugsweise
gerade ausgeführt oder schwalbenschwanzförmig angeschrägt sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungsbuchs-in (86 und 87) und die sie tragende
Welle (76) einen Schlitz aufweisen, durch den ein die Kupplungsbuchsen und die Welle drehfest
verbindendes Querstück (88) geführt ist, wobei der Schlitz in der äußeren Kupplungsbuchse (87)
und in der Welle langer als die Querstücksbreite ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Losräder
(80 und 81) tragende Welle (76) hohl gebohrt ist, wobei in dieser Bohrung eine einstellbare, mit
dem Querstück (88) zusammenwirkende Zugfeder (91) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Kupplungsbuchsen (86 und 87) eine diese gegenseitig voneinander wegdrückende Druckfeder
(89) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Getriebes je Güterwagen die Antriebswelle (76) des Getriebes mit den übrigen am Wagen angeordneten Kraftübertragungseinrichtungen drehfest verbunden ist.
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| FR1553276D FR1553276A (de) | 1967-06-03 | 1968-01-24 | |
| DE19691956136 DE1956136C (de) | 1969-11-07 | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches, insbesondere an Eisenbahngüterwagen | |
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| FI2793/70A FI51921B (de) | 1969-11-07 | 1970-10-15 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691956136 DE1956136C (de) | 1969-11-07 | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines Hubschiebedaches, insbesondere an Eisenbahngüterwagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1956136A1 DE1956136A1 (de) | 1971-12-09 |
| DE1956136C true DE1956136C (de) | 1972-12-28 |
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