DE19524296C2 - Zylinder - Google Patents

Zylinder

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DE19524296C2 DE1995124296 DE19524296A DE19524296C2 DE 19524296 C2 DE19524296 C2 DE 19524296C2 DE 1995124296 DE1995124296 DE 1995124296 DE 19524296 A DE19524296 A DE 19524296A DE 19524296 C2 DE19524296 C2 DE 19524296C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/12Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes
    • B41F27/1262Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes without tensioning means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zylinder mit einem engen Schlitz zum Befestigen eines Aufzuges einer Rotationsdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die DE 32 46 039 A1 zeigt einen Zylinder einer Druckmaschine, der zur Aufnahme von Enden einer Druckplatte oder eines Gummituches einen nach außen offenen Spalt besitzt.
Dieser Spalt ist, bezogen auf eine zur Drehachse des Zylinders parallele Mantellinie, schräggestellt. Die durch den Spalt reichenden Enden eines Gummituches werden durch eine Klemmeinrichtung gehalten.
Nachteilig an diesem Zylinder ist, daß vorzugsweise spezielle Drucktücher in Form eines Parallelogramms verwendet werden.
In der US 31 66 012 A ist ein Gummizylinder mit in axialer Richtung verdrehten Gruben beschrieben. Gummitücher werden auf diesem Gummizylinder mittels einer Spannspindel befestigt.
Nachteilig an diesem Gummizylinder ist, daß ein relativ breiter Schlitz zum Einführen der mit Einhängeschienen versehenen Enden notwendig ist.
Den Zylindern beider Schriften ist der Nachteil gemeinsam, daß ein Einhängen des Gummituches bzw. einer Platte in die Spannspindel schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zylinder mit einem engen, bezogen auf eine zur Drehachse des Zylinders parallele Mantellinie, schräggestellten Schlitz einer Rotationsdruckmaschine zu schaffen, mit dem eine sichere, gleichmäßige Befestigung eines Aufzuges und eine einfache Montage erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß beim Abrollen zweier Zylinder auch im Bereich derer Kanäle tragende Berührzonen vorhanden sind. Dadurch werden Schwingungen, die infolge eines sogenannten Kanalschlages hervorgerufen werden, erheblich reduziert, womit eine verbesserte, streifenarme Druckqualität erreicht wird. Auch wird damit Verschleiß mechanischer Bauteile reduziert. Vorteilhaft ist, daß durch die Verwendung von dünnen Platten sowohl als Druckplatten als auch als Trägerplatte für Gummitücher eine Breite eines Schlitzes minimal ist, so daß ein nichtdruckender Bereich klein gehalten werden kann, was bei gleichbleibenden Zylinderdurchmesser zu einer besseren Ausnutzung einer zu bedruckenden Bahn führt, d. h. die Wirtschaftlichkeit der Druckmaschine wird erhöht. Auch werden durch den engen, schräggestellten Schlitz Störungen einer Einfärbung der Druckplatte bzw. Rückwirkungen auf ein Farbwerk reduziert.
Durch parallelen Verlauf von Klemmspindel und Schlitz ist eine einfache, sichere Einführung von abgekanteten Enden der Platte gewährleistet. Die zur Fixierung der Enden an der Klemmspindel gefedert befestigten Drucknocken sind zu den eingeführten Enden gleichmäßig beabstandet, so daß eine in axialer Richtung gleichmäßige Klemmkraft erzeugt wird.
Fertigungstoleranzen einer Bohrung im Zylinder, der Klemmspindel oder auch Dickenschwankungen der Platte haben geringen Einfluß auf die Klemmkraft.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Druckwerkes mit erfindungsgemäßen Zylindern;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer abgewickelten Mantelfläche eines erfindungsgemäßen Zylinders;
Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Zylinders in Einführstellung;
Fig. 4 einen schematischen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Zylinder in Klemmstellung;
Fig. 5 einen schematischen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Zylinder während des Aushebevorganges.
Ein Druckwerk 1 einer Rotationsdruckmaschine besteht beispielsweise aus zwei Gummizylindern 2, 3 und aus zwei zugeordneten Plattenzylindern 4, 6. Zwischen den Gummizylindern 2, 3 wird in bekannter Weise eine Bahn bedruckt. Eine Ausgestaltung der Erfindung wird beispielhaft an dem oberen Plattenzylinder 4 beschrieben:
Ein Zylinder 4 einer Rotationsdruckmaschine ist zur Aufnahme eines Aufzuges - insbesondere von biegsamen Platten 7 mit abgekanteten Enden 8, 9 - mit mindestens einem parallel zu seiner Drehachse 11 verlaufenden, sich von einer Mantelfläche 12 des Zylinders 4 in sein Inneres 13 erstreckenden, engen Schlitz 14 versehen. Bei der Platte 7 mit einer Dicke d7, z. B. d7 = 0,3 mm, handelt es sich vorzugsweise um Druckplatten oder um Trägerplatten mit z. B. darauf befestigten Gummitüchern. Ein Schenkel 16 des vorlaufenden Endes 8 ist im vorliegenden Beispiel länger als ein entsprechender Schenkel 17 des nachlaufenden Endes 9 der Platte 7. Ist die Platte 7 mit einem Gummituch beschichtet, weisen die Schenkel 16, 17 vorzugsweise kein Gummituch auf.
Der Schlitz 14 ist im Querschnitt vorzugsweise rechteckig, von zwei zueinander parallelen Seitenflächen 18, 19 und einer Grundfläche 21 begrenzt, ausgebildet. Eine von den beiden Seitenflächen 18, 19 begrenzte Breite b14 des Querschnittes des Schlitzes 14 weist an seinem im Bereich der Mantelfläche 12 liegenden Anfang 22 etwas mehr als die doppelte Dicke d7 der Platte 7 auf, d. h. beispielsweise b14 = 1mm.
Bezüglich einer an der Mantelfläche 12 im Bereich des Schlitzes 7 anliegenden Tangente 23 ist der Schlitz 14 beispielsweise um einen Neigungswinkel Alpha, z. B. Alpha = 45°, geneigt.
Auf eine parallel zu der Drehachse 11 des Zylinders 4 verlaufenden Mantellinie 24 bezogen ist der Schlitz 14 schräg gestellt, d. h. die Seitenflächen 18, 19 des Schlitzes 14 schließen mit dieser Mantellinie 24 einen Winkel Beta, z. B. Beta = 0,1° ein. Dazu sind zwei Enden 26, 27 des Schlitzes 14, d. h. der jeweiligen Seitenflächen 18, 19, in Umfangsrichtung um eine Länge l, z. B. l = 2 mm, versetzt. Die Länge l dieser Schrägung ist mindestens so groß wie die Breite b14 des Schlitzes 14. Weist ein Übergang der Seitenflächen 18, 19 des Schlitzes 14 in die Mantelfläche 12 des Zylinders 4 jeweils eine Rundung 28, 29 mit einem Radius r28, r29, z. B. r28, r29 = 0,5 mm, auf, entspricht die Länge l, z. B. 2,5 mm, der Schrägung mindestens einer Summe aus den beiden Radien r28, r29 der Seitenflächen 18, 19 und der auf die Mantelfläche 12 projizierten Breite b14 des Schlitzes 14, die einer nichttragenden Breite b14′ z. B. 2,5 mm des Schlitzes 14 entspricht. Der Schlitz 14 ist also mindestens um eine einer nichttragenden Breite b14′ des Schlitzes 14 entsprechenden Länge l schräggestellt.
An einem im Inneren 13 des Zylinders 4 liegenden Ende 31 des Schlitzes 14 ist eine parallel zu dem Schlitz 14 , schräg zu der achsparallelen Mantellinie 24 verlaufende Bohrung 32 in dem Zylinder 4 angebracht. Der Schlitz 14 tangiert die Bohrung 32 in Form einer Sehne, so daß die Bohrung 32 mit dem Schlitz 14 in Verbindung steht. Im vorliegenden Beispiel befindet sich eine virtuelle Fortsetzung einer Mantelfläche 33 der Bohrung 32 in einem Abstand a zu der der Bohrung 32 abgewandten Seitenfläche 18 des Schlitzes 14, wobei der Abstand a geringfügig größer ist als die Dicke d7 der Platte 7, z. B. a = 0,4 mm.
In dieser Bohrung 32 ist ein Schwenkhebel 34, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel als eine Spindel 34 mit einem Radius r34, z. B. r34 = 15 mm, ausgeführt ist, um ihre Längsachse 39 schwenkbar zentrisch gelagert. Diese Spindel 34 ist in axialer Richtung mit mehreren von radial nach außen wirkenden Druckstücken 36 versehen. Die Druckstücke 36 sind so in der Spindel 34 befestigt, daß deren Drucknocken 37 über eine Mantelfläche 38 der Spindel 34 hinaus federnd wirken können. Im dargestellten Beispiel sind die Drucknocken 37 an ihrem äußeren Ende mit einer Kugelkuppe versehen, aber es sind auch zylindersegmentförmige Ausgestaltungen möglich, so daß sich für jeden Drucknocken 37 beispielsweise eine linienförmige Berührzone ergibt. Von dem Bereich der Spindel 34 ausgehend, in dem die Druckstücke 36 angeordnet sind, weist die Mantelfläche 38 der Spindel 34 über einen Winkel Gamma, z. B. Gamma = 80°, bezogen auf eine Längsachse 39 der Spindel 34 eine Mantelfläche 41 mit reduziertem Radius r41, z. B. r41 = 14,5 mm, auf. Daran schließt sich im vorliegenden Beispiel ein Bereich an, der sich über einen Winkel Delta, z. B. Delta = 90°, erstreckt, in dem diese reduzierte Mantelfläche 41 in axialer Richtung gesehen nur partiell als in Umfangsrichtung verlaufende U-förmige Nuten 42 ausgeführt ist. Am Ende dieser U-förmigen Nuten 42 ist ein axial verlaufender, sich radial von der Mantelfläche 38 in ein Inneres der Spindel 34 erstreckender Schlitz 43 eingebracht. In diesem Schlitz 43 sind Enden 44 von biegeelastischen, aber drucksteifen Ausstoßern 46 eingehängt, die im vorliegenden Beispiel als Blattfedern ausgeführt sind. Diese Ausstoßer 46 passen sich im eingebauten Zustand der Form der Spindel 34 an. Die Ausstoßer 46 erstrecken sich über eine Länge l46, z. B. l46 = 25 mm, bis an den Bereich der reduzierten Mantelfläche 41 der Spindel 34 und weisen eine Dicke d46, z. B. d46 = 0,5 mm, auf.
Eine Steigung des jeweiligen schräglaufenden Schlitzes 14, 47, 48, 49 ist bei zusammenwirkenden Zylindern 4, 2, 3, 6 gleichläufig. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die Zylinder 2, 3, 4, 6 rechtssteigende Schlitze 14, 47, 48, 49 auf. Diese so ausgebildeten Zylinder 2, 3, 4, 6 sind vorzugsweise derart miteinander synchronisiert, daß Enden 26, 51 bzw. 27, 52 zweier Schlitze 14, 47 bzw. 47, 48 bzw. 48, 49 zweier zusammenwirkender Zylinder 4, 2 bzw. 2, 3 bzw. 3, 6 auf einer abgewickelten Mantelfläche 53 mindestens um die Länge l der Schrägung eines Schlitzes 14, 47, 48, 49 versetzt sind. Somit ergeben sich bezüglich einer Zylinderhalbierenden 54 achsensymmetrische Berührzonen. Diese Berührzonen stellen zuerst beim Beginn des Abrollens zweier Schlitze 14, 47, 48, 49 zwei Dreiecke dar, die sich beim weiteren Abrollen der schräggestellten Schlitze 14, 47, 48, 49 zu einem Parallelogramm vereinigen und anschließend wieder als zwei Dreiecke auseinanderlaufen.
Das Befestigen und Entfernen einer Platte 7 erfolgt - beispielhaft am Plattenzylinder 4 beschrieben - folgendermaßen:
In einer Einführstellung (Fig. 3) der Spindel 34 befindet sich die reduzierte Mantelfläche 41 der Spindel 34 im Bereich des Schlitzes 14. In dieser Stellung werden die beiden abgekanteten Enden 8, 9 der Platte 7 in den Schlitz 14 geführt, wobei die reduzierte Mantelfläche 41 als Führung dient. Zum Klemmen der Enden 8, 9 der Platte 7 wird die Spindel 34 entgegen dem Uhrzeigersinn soweit gedreht, bis die Druckstücke 36 annähernd lotrecht gerichtet bezüglich der Schenkel 16, 17 der Enden 8, 9 der Platte 7 stehen. Die Drucknocken 37 der Druckstücke 36 werden mittels sich an der Spindel 34 abstützende Federkraft gegen die Schenkel 16, 17 der Enden 8, 9 der Platte 7 gepreßt. Somit sind die Enden 8, 9 der Platte 7 im Schlitz 14 des Zylinders 4 zwischen der Seitenfläche 18 des Schlitzes 14 und den Drucknocken 37 eingeklemmt (Fig. 4). Hierbei sind Federkraft und Federweg derart bemessen, daß eine sichere Klemmung erfolgt. Durch das Drehen der Spindel 34 entgegen dem Uhrzeigersinn, d. h. mit den wirkenden Drucknocken 37 in Richtung Inneres 13 des Zylinders 4, erfolgt mittels einer nach innen wirkenden Zugkraft ein Straffen der Enden 8, 9. In dieser Klemmstellung wird die Spindel 34 arretiert.
Zum Entfernen der Platte 7 wird die Spindel 34 im Uhrzeigersinn gedreht, worauf die Druckstücke 36 die Enden 8, 9 freigeben. Die Druckstücke 36 werden in die Bohrung 32 geführt, in der sich die Druckstücke 36 an der Mantelfläche 33 der Bohrung 32 abstützen. Durch die Drehbewegung der Spindel 34 gelangen nun Enden 56 der Ausstoßer 46 in den Bereich des nachlaufenden Endes 9 der Platte 7 und stoßen gegen eine Stirnseite 57 des Schenkels 17 des nachlaufenden Endes 9. Im Verlauf der weiteren Drehbewegung federn die Ausstoßer 46 nach außen in ihre Strecklage, so daß die Ausstoßer 46 tangential bezüglich der Spindel 34 stehen und im Schlitz 14 verlaufen. Die Spindel 34 wird soweit verdreht bis die Enden 56 der Ausstoßer 46 kurz unter der Mantelfläche 12 des Zylinders 4 stehen. Das nachlaufende Ende 9 der Platte 7 ist mittels der Ausstoßer 46 vollständig aus dem Schlitz 14 entfernt und kann durch die Eigenspannung der Platte 7 von der Mantelfläche 12 des Zylinders 4 wegfedern.
Anstelle der mit einer auf die Drucknocken 37 wirkenden Druckfeder versehenen Druckstücke 36 können auch beispielsweise in Umfangsrichtung angeordnete, vorgespannte Blattfedern, die über die Mantelfläche 38 der Spindel 34 hinausragen, angeordnet sein.
Teileliste
 1 Druckwerk
 2 Gummizylinder
 3 Gummizylinder
 4 Plattenzylinder/Zylinder
 5 -
 6 Plattenzylinder
 7 Platte
 8 Ende (7)
 9 Ende (7)
10 -
11 Drehachse (4)
12 Mantelfläche (4)
13 Inneres (4)
14 Schlitz (4)
15  ä
16 Schenkel (8)
17 Schenkel (9)
18 Seitenfläche (14)
19 Seitenfläche (14)
20 -
21 Grundfläche (14)
22 Anfang (14)
23 Tangente
24 Mantellinie (4)
25 -
26 Ende (14)
27 Ende (14)
28 Rundung (18)
29 Rundung (19)
30 -
31 Ende
32 Bohrung
33 Mantelfläche (32)
34 Spindel
35 -
36 Druckstück
37 Drucknocken
38 Mantelfläche (34)
39 Längsachse (34)
40 -
41 Mantelfläche (34), reduziert
42 Nut, U-förmig
43 Schlitz
44 Enden (46)
45 -
46 Ausstoßer
47 Schlitz (2)
48 Schlitz (3)
49 Schlitz (6)
50 -
51 Ende (47)
52 Ende (47)
53 Mantelfläche
54 Zylinderhalbierende
55 -
56 Ende
57 Stirnseite
Alpha Winkel
Beta Winkel
Gamma Winkel
Delta Winkel
a Abstand des Schlitzes (14) zur Mantelfläche (33)
b14 Breite des Schlitzes (14)
b14′ Breite, nichttragend
d7 Dicke der Platte (7)
d46 Dicke der Ausstoßer
l Länge
l46 Länge der Ausstoßer (46)
r28 Radius der Rundung (28)
r29 Radius der Rundung (29)
r34 Radius der Spindel (34)
r41 Radius der reduzierten Mantelfläche (41)

Claims (9)

1. Zylinder (2; 3; 4; 6) mit einem engen Schlitz (14; 47; 48; 49) zum Befestigen eines Aufzugs einer Rotationsdruckmaschine, wobei zwei Enden (26; 27) des Schlitzes (14; 47; 48; 49) in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind, so daß der Schlitz (14; 47; 48; 49), bezogen auf eine zu einer Drehachse (11) des Zylinders (2; 3; 4; 6) parallele Mantellinie (24), bei abgewickelter Mantelfläche (53) des Zylinders (2; 3; 4; 6) schräg verlaufend angeordnet ist und in einem Inneren (13) des Zylinders (2; 3; 4; 6) eine Spindel (34) zum Befestigen der Enden (8; 9) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (34) parallel zu dem schräg verlaufenden Schlitz (14; 47; 48; 49), bezogen auf die abgewickelte Mantelfläche (53) des Zylinders (2; 3; 4; 6), angeordnet ist und daß an der um ihre Längsachse (39) verschwenkbaren Spindel (34) mehrere radial wirkende, jeweils gefederte, in axialer Richtung nebeneinander angeordnete Drucknocken (27) vorgesehen sind.
2. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufzug eine Platte (7) mit abgekanteten Enden (8, 9) vorgesehen ist.
3. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) als Druckplatte ausgeführt ist.
4. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) als mit einem Gummituch beschichtete Trägerplatte ausgeführt ist.
5. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel (16, 17) der abgekanteten Enden (8, 9) der mit Gummituch beschichteten Platte (7) kein Gummituch aufweisen.
6. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14; 47; 48; 49) einen von zwei Seitenflächen (18, 19) und einer Grundfläche (21) begrenzten rechteckigen Querschnitt aufweist und daß eine von den Seitenflächen (18, 19) begrenzte Breite (b14) geringfügig größer ist als eine doppelte Dicke (d7) der Platte (7).
7. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14; 47; 48; 49) bezüglich einer an der Mantelfläche (12) anliegenden Tangente (23) um einen Neigungswinkel (Alpha) geneigt angeordnet ist.
8. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägverlaufenden Schlitze (14; 47; 48; 49) zweier zusammenwirkender Zylinder (2; 3; 4; 6) gleichläufige Steigungen aufweisen.
9. Zylinder (2; 3; 4; 6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Enden (26, 27; 51, 52) des Schlitzes (14; 47; 48; 49) um eine Länge (l) in Umfangsrichtung versetzt sind und daß diese Länge (l) mindestens einer nichttragenden Breite (b14′) des Schlitzes (14; 47; 48; 49) entspricht.
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Owner name: KOENIG & BAUER AG, 97080 WUERZBURG, DE

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