DE1950834U - Kopieranordnung zum kopieren von aufzeichnungsbaendern mit hoeherer bandgeschwindigkeit als die aufnahmegeschwindigkeit. - Google Patents

Kopieranordnung zum kopieren von aufzeichnungsbaendern mit hoeherer bandgeschwindigkeit als die aufnahmegeschwindigkeit.

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DE1950834U DE1962D0025521 DED0025521U DE1950834U DE 1950834 U DE1950834 U DE 1950834U DE 1962D0025521 DE1962D0025521 DE 1962D0025521 DE D0025521 U DED0025521 U DE D0025521U DE 1950834 U DE1950834 U DE 1950834U
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RA.W066*22.8.66
Deutsche G-rammophon Gesellschaft Hamburg 13 j den 14.Sept. 1962 mit "beschränkter Haftung Harvestehuder Weg 1-4
PA 62/3712
Kopieranordnung zum Kopieren von Aufzeichnungsbändern mit höherer Bandgeschwindigkeit als die Aufnahmegeschwindigkeit
Beim Kopieren von Aufzeiehnungs"bändern für Zwecke der Vervielfältigung von Tonaufzeichnungen und anderen Signalaufzeichnungen besteht das Bedürfnis,■die Zeit für die Herstellung der Kopien so weit wie möglich herabzusetzen. Beim Kopieren der Bänder durch Umspielen sowie beim Kontaktkopieren wird deshalb vielfach mit höherer Bandgeschwindigkeit als die Aufnahmegeschwindigkeit des Primärbandes gearbeitet. Gewöhnlich wird ein Vielfaches der Bandgeschwindigkeit bei der Aufnahme als Kopiergeschwindigkeit benutzt. Dabei ergibt sich der Nachteil, daß wäh-
PA 9/461/273 : ; - -Z-- y V ; ■ ■" " ■ ; '"'■', . . . ; '". ;
rend des Kopiervorganges eine Kontrolle durch Abhören der Kopien nicht möglich ist, da alle aufgezeichneten Frequenzen um einen konstanten faktor heraufgesetzt sind. Es können'deshalb Fehler, die während des Kopiervorganges auftreten, nicht ohne weiteres sofort erkannt und "beseitigt werden. ■- ;
Der !Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, "bei einer Kopieranordnung zum Kopieren von Auf zeichmmgsbändern mit höherer Bandgeschwindigkeit als die Aufnahmegeschwindigkeit des Primär "band es eine Abhörkontrolle in der ursprünglichen 3?requenzlage während des Kopiervorganges zu ermöglichen. Gemäß der Erfindung wird zur Lösung dieser Aufgabe eine Kontrollanordnung zur Überwachung des Kopiervorganges durch Abhören einer oder mehrerer Kopien vorgesehen, bei der zur Prequenztransponierung in die Frequenzlage bei der Aufnahme der Spalt eines das Kopieband abtastenden Wiedergabekopfes mit solcher Geschwindigkeit gegenüber dem Kopieband bewegt wird, daß bei der Abtastung des ICopiebandes eine Relativgeschwindigkeit zwischen Spalt und Band gleich der Aufnahmegeschwindigkeit des Primärbandes erzielt wird. Die erforderliche Spaltbewegung kann, entweder durch Rotation oder durch Kippbewegung erzielt werden.' Um eine zeitlich kontinuierliche Abtastung bei der Kontrolle zu ermöglichen, werden zweckmäßig mehrere Spalte oder mehrere Köpfe verwendet, die nacheinander beim Abtasten zum Einsatz gelangen. ' : :· ' VV
— 3 —
PA 9/461/275 _ 3 _ - ..'. ■/ .
In Weiterbildung der Erfindung kann die von dem Wiedergabekopfder Kontrollanordnung mittels des "bewegten Spaltes vom Kopieband abgetastete Eontrollspannung als Steuergröße sum Hegeln ·. der Kopieranordnung bezüglich Pegel, Frequenzgang ο. dgl; und/ oder zum Stillsetzen der'Anordnung beim Auftreten von Dehlern benutzt werden. ; V-; : " -..-■/ '
Ein Ausführungsbeispiel einer Kopieranordnung nach der Erfindung ist in beiliegender Abbildung im Prinzipschaltbild dargestellt. .. : u . .
Me Kopieranordnung besteht aus einen Mutterbändspieler M und einer Reihe von !Toehterbandspielern .(D1 ... 3?,. Auf dem Mütter- ' bandspieler ΪΙ läuft das Primärband G- ab und auf den Tochterbandspielern werden die Kopiebänder K synchron mit dein Primärband G angetrieben. Die Antriebsmotoren A der Bandspieler sind für diesen Zweck durch eine Synchronhalt es chaltung verbunden·. Das Primärband G wird "auf.-, dem Mutterbandspieler durch einen Abtastkopf B abgetastet und die abgetasteten Signale gelangen über einen Abtastverstärker C, einen Pegelregler P und einen Frequensgangregler P auf die fochterbandspieler, von denen jeder einen Aufsprechverstärker V und einen Aufsprechkopf Β enthält, lrfindungsgemäß ist in Jedem üochterbandspieler eine rotierende oder sich in anderer Art bewegende-Kopfanordnung B vorgesehen, deren. Bewegungsgeschwindigkeit so eingestellt wird, daß die Helativgeschwindigkeit zwischen Spalt und Kopieband unabhängig von der
PA-9/461/273 - 4 - . - ;
Bandgeschwindigkeit beim Kopieren gleich der Aufnahmegeschwindigkeit des Primärbandes ist, für den Antrieb der Kopfanordnungen ist ein Antriebsmotor U vorgesehen. Jede kopfanordnung kann, auch über einen eigenen getrennten Antrieb angetrieben werden.
■ Der Antrieb kann - über Differentialgetriebe o* dgl.. - auch vom Hauptantrieb abgeleitet werden, derart daß die Belativgesehwindigkeit bei Veränderung der Kopiergeschwindigkeit immer konstant bleibt, wie dies bei Zeitdehner- und Zeitrafferanordnungen an sich bekannt ist. Die rotierenden Kopfanordnungen R sind mit
^HiIfe von Schaltern S wahlweise einschaltbar, un die Kopien nach Wahl kontrollieren zu können, und die abgetastete Kontrollspannung gelangt über einen Verstärker E auf einen. Abhörlautsprecher 1. Die abgetastete Kontrollspannung wird gemäß Weiterbildung der Erfindung mittels einer Schaltung U-in geeignete Eegelspannungen umgeformt, die dem .Pegelregler 3? und dem Ireqtuenzgangregler 3? augeführt werden. Hierdurch' kann eine selbsttätige Nachregelung bei Feststellung von fehlern im Kopiervorgang durch die Kontrollanordnung vorgenommen werden. !Treten fehler auf» die nicht durch Hachregeln beseitigt werfen können, ist es zweckmäßig, mit Hilfe der Kontrollspannung die Anordnung selbsttätig stillzusetzen. 2u.diesem 2weck wird eine aus der Kontrollspannung gewonnene Eegelspannung vom Ausgang der Schaltung U einem Hauptschalter H zugeführt, der die Speisespannung abschaltet.
Die Erfindung ist nicht auf Kopieranordnungen für £onaufzeichnungen beschränkt, sondern sie eignet sich auch für das Kopieren
PA 9/461/273 - 5 - ' ' _. . : .
der Aufzeichnungen anderer Signale und Informationen, z.B. der Aufzeichnungen von'Fernsehbildern. Sie 1st insbesondere bei magnetischen Aufzeichnungen anwendbar, sie eignet sich jedoch auch für andere Aufzeichnungen mit- ähnlichen Eigenschaften. Als rotierende Abtastkopfanordnungen 'können in der Kontrollanordnung Anordnungen benutzt v/erden, wio sie beispielsweise in den deutschen Patentschriften 721 198'und 1 119 537 beschrieben sind.
2 Patentansprüche
1 Figur · ' ■ '. '

Claims (1)

  1. München, den *" 4 Cu 12 J 6" Sta/Kg
    D 25 521/42g Gbm PA 62/3712
    Heuer Schutzansprach
    Kopieranordnung zum Kopieren-von Aufzeichnungsbändern mit höherer Bandgeschwindigkeit als die Aufnahmegeschwindigkeit des Primärbandes j bei der eine Kontrollanordnung zur Überwachung des Kopievorganges durch Abhören der Kopien vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet» daß jedem der synchron zueinander und zu dem Primärband angetriebenen Kopiebänder für die Abhörkontrolle ein bewegter Spaltabtastkopf an sieh bekannter Bauart zugeordnet ist und daß für die Bewegung der Spalte der Abtastköpfe gegenüber den Kopiebändern eine synchrone Antriebseinrichtung vorgesehen ist.
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