DE1949065C - Saugkopf für feste Körper - Google Patents
Saugkopf für feste KörperInfo
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Description
SSi?der mit der verlängerung {ld) - SATS?SSf5S^^
6 SaugkopinachAnspruch5, dadurch gekenn- niedrige Schwerpunktlage des: Saugkopfes. Der Bozeichnet
daß der Boden (3) aus Stahl besteht den läßt sich leicht von de «\*h™&£™^n ™d
7. Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekenn- ermöglicht somit ein/hnelles Aus^hwln des Bo
zeichnet, daß zwischen dem Unterring (16) des dens, wenn mehrere der Last angepaßte Aufse^ h
Zylinders und dem Ansatz (Ic) am unteren Ende 35 tungen vorhanden sind Der Boden 1^an" ^" 1J^
des Oberrings (1«) der Rand einer mit dem KoI- oder eine Platte sein, die m.t ^r Verbindungsot
ben (5) verbundenen Rollmembrane (15) einge- nung zwischen dem Sau graum ^^^""'^
SDannt L halb des Bodens versehen ist. Unter dem Boden kann
Spannt ISt· auch ein Schwenkteller angeordnet sein, dessen durch
40 die Aufsetzdichtung in radialer Richtung begrenzter
Ansaugraum über eine Leitung mit dem Saugraum
unterhalb des Kolbens verbunden ist.
Zum Erzielen einer einwandfreien Dichtung ist
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf für feste zwischen dem Unterring des Zylinders und dem An
Körper, bestehend aus einem mit einer an der Last 45 satz am unteren Ende des Oberrings de _Rand einer
anlegenden Dichtung versehenen Zylinder, in dem mit dem Kolben verbundenen ^«J^J1^
ein an ein Hubwerk anhängbarer Kolben axial ver- spannt. Diese gewährleistet in bekannter Weise eine
schiebbar geführt und reibungsarm abgedichtet ist. einwandfreie Dichtung zwischen ,dem Zj»nd".Jnd.
Derartige Saugköpfe hängen in den meisten Ein- dem Kolben wobei kerne,großen Re'bunSSW1^
satzfällen an einem Hebezeug und werden auf die 5<>
stände beim Heben des Kolbens in dem Zylinder ent Last herabgelassen. Auf Grund des Eigengewichtes stehen. . crfin,i„ni» ist in der
des Saugkopfes wird die Dichtung gegen die Last ge- Ein Ausführungsbe.spiel der Erfindung ist in der
drückt und somit das Entstehen eines Unterdruckes Zeichnung dargestellt Es zeigt
beim Anheben des Kolbens in den Zylinder ermög- Fig. 1 einen Saugkopf im Längsschnitt, in der Im
licht. Die Saugköpfe waren bisher aus einem schwe- 55 ken Hälfte mit gesenktem, '"^ «^""^ ™1
ren Werkstoff hergestellt, weil man glaubte, daß zum gehobenem Kolben und einer angesaugten Plattt
dichtenden Anliefen der Dichtung an der Last ein Fig. 2 den unteren Teil eines Saugkopfes, der m.t
Mindestgewicht erforderlich sei. Dadurch wurden die einem Schwenkteller ausgerüstet ist ve .ärktem
Saugköpfe so schwer, daß die größeren Ausführun- Zwischen dem Ansatz Ic des au ve™J™J
gen nur von einem Hebezeug oder mehreren Per- *° Polyamid hergestellten Oberrmgs la des ^Zylinders
soncn von einem Abstellplatz bzw. Lager zum Ein- und dem aus dem gleichen Werks« «begehenden
satzort gebracht werden konnten. Das hohe Eigen- Unterring 16 ist cm Ende einer RoI *e™eJf
gewicht der Saugköpfe ist vor allem dann ein eingespannt deren1 anderes Ende a dem Kolbe« S
Nachteil, wenn die-Saugköpfe oft gegen andere Last- des Saugkop es be Festigt ist ^J0"^^^
aufnnhmemittcl ausgetauscht werden. 65 sind auf semer Innenseite zwei K lbu^angen
Nach der Aufgabe der Erfindung soll ein leichterer axialversch.cbbar gefuhrt und am unteren Ende ρ
Saugkopf für feste Körper geschalfen werden. Diese mit einem Belüftungsventil R verscl,cn in de 11 je
Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Zylinder und/ wcils ein Dichtring 9 angeordnet ist. Die D.ehtr.ngc
legen sich beim Hochziehen des Kolbens 5 mittels der Kolbenstangen 7 gegen Ausnehmungen 6 im
Boden des Kolbens uad dichten somit den Saugraum 14 ab.
Die aus einer Aluminiumlegierung bestehenden S Kolbenstangen 7 führen durch den mit Führungen
2 a versehenen Kunststoßdeckel 2 des Zylinders in eine Kunststoffkappe 17, in der sie durch Muttern
gesichert sind. Die Kappe 17 hat oben eine Einbuchtung und einen Verstärkungsring 17tj, durch
den eine Aufhängevorrichtung 16 in Form eines Stahlbolzens geführt ist. An diesem Bolzen kann ein
Kranhaken angreifen; es sind jedoch auch andere Aufhängevorrichtungen denkbar. In der Kappe 17
ist an der Unterseite eine aus Stahl bestehende Verriegelungsvorrichtung 11 mit einem Ring Ha eingesetzt,
die die Kappe und damit die Kolbenstangen und den Kolben bei jedem zweiten Hub mit dem Zylinder
verriegelt.
Auf dem Boden des aus Polyamid mit Glasfaser- ao verstärkung hergestellten Kolbens S ist eine Vakuumpumpe
12 befestigt und mit dem Saugraum 14 verbunden. Die Vakuumpumpe 12 ist über ein Kabel
18 an dem Stromnetz angeschlossen. In einer Öffnung der nach unten geführten Verlängerung U ist
ein Manometer 13 angeordnet und vakuumdicht in die Wand des Unterrings 1 b geschraubL Unter den
Unterring 1 b des Zylinders ist ein aus Stahl bestehender
Boden 3 geschraubt, der an seinem Rand mit einer Aufsetzdichtung 10 versehen ist. Sie ist
an den Boden 3 vulkanisiert, kann jedoch auch aufgeklebt oder auf andere Art befestigt sein. Durch
den Boden 3 führt mindestens eine öffnung, die den Saugraum 14 mit dem. Raum innerhalb der Aufsetzdichtung
10 verbindet, der nach unten durch die /u hebende Platte 21 abgeschlo -en ist.
Die Aufsetzdichtung ist gemr 3 F i g. 2 an einem
aus Stahl hergestellten Schwenkteller 4 befestigt, welcher pendelnd an dem Boden 3 aufgehängt im.
Bei dieser Anordnung führt eine Saugleitung 10 vom Boden 3 durch den Schwenktcller 4 in dessen Aufsetz-Saugraum
20.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Saugkopf für feste Körper, bestehend aus auch bei^J^*^£5SZä SZ
ό L saugkopf für feste Körper, bestehend aus a^^^Α^Τ^dS
* einem mit einer an der Last anhegenden Dichtung 5 Als leichte werKsion , Kunststoff,
Γ h Zlid i d i i Hubwerk ff™«S S GII
einem mit einer an der Las g g Kuns
versehenen Zylinder, in dem ein an ein Hubwerk ff™«S der durehdS Beimengen von GIa8I
anhängbarer Kolben axial verschiebbar gefuhrt z.B. Ρο'Υ3™«?; ^n kann Sowohl bei der Verwen-
und reibungsarm abgedichtet ist, dadurch ge- fasern verstärkt ^n 1kann bow
kennzeichnet, daß der Zylinder (1) und/ dung von Le^metaH ate aucn erforderlich,
oder der Kolben (S) oder Teile davon aus leich- io Lackieren dieser Teile, wie d
ten Werkstoffen hergestellt sind. n»cH>
mehr ™vf Ausführung der Erfindung ist
2. Saugkopf nachAnspmch 1, dadurch gekenn- , ^aA ^J^Γ6^ΤΓ Sirring geht in line
zeichnet, daß der leichte Werkstoff Leichtmetall ^ Z^ V**^interring geführte Verlängc-
ISt
3. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn- .5 rung über und bildet ^h^hu^hau* fur
zeichnet BdaßP der !eichte Werkstoff ein Kunststoff U= ^™^ ^Tm^mHersf,.-1St
4.
Saugkopf nach Anspruch I1 dadurch gekenn- len des Saumesaus Kunst,tofi^ angebracht we,,
zeichnet, daß der Zylinder (1) geteilt ist und der es die ^f"^ Santadhen Beschädigungen
Oberring (la) in eine nach unten über den Unter- «· und den Kolben, vor mecnam # *
ring (Ib) geführte Verlängerung" (I* übergeht fu^ AjKh^Uem Λ^Ι^«»^
dh i Shhä fü Ut Saugraum des Saugkopres ocgicn
ring (Ib) geführte Verlängerung (I* übergeht f^ j^
und dadurch ein Schutzgehäuse für Unterring Saugraum des Saugkopre
(16) und Kolben (5) bildet. Einfluß von Feuchtigeit" , . nach eincr
5 Saugkopf nach Anspruch 4. dadurch gekenn- Der Unterr.ng des ZyImders ist^ nach α
zeichnet daß de. Unterring (16) des Zylinders »5 anderen Ausgestaltung der Erfindung ^schen «™m
(1) zwischen einem Ansatz (1 r) am unteren Ende Ansatz am unteren Ende des Oberrin|s und * ™n
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