DE1948012U - Hemdenverpackung. - Google Patents

Hemdenverpackung.

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DE1948012U
DE1948012U DE1966S0057858 DES0057858U DE1948012U DE 1948012 U DE1948012 U DE 1948012U DE 1966S0057858 DE1966S0057858 DE 1966S0057858 DE S0057858 U DES0057858 U DE S0057858U DE 1948012 U DE1948012 U DE 1948012U
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DE
Germany
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shirt
collar
bulge
shaped bulge
packaging
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DE1966S0057858
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JOSEF SAUERWALD SOEHNE CHEM FA
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JOSEF SAUERWALD SOEHNE CHEM FA
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Josef Sauerwald Söhne
Nuttlar / Ruhr
"Hemdenverpackung"
Zum Verpacken von Herrenoberhemden sind bisher klarsichtige Zellophanbeutel oder Fensterschachtel bekannt.
Die klarsichtigen Beutel aus verschiedenen Kunststoff-Folien haben viele lachteile. Die Umhüllung ist labil, so daß das Hemd selbst mit Pappeinlagen, Verstärkungen, Klammern und Nadeln in eine starre, glatte Form gebracht werden muß. Trotzdem wirkt die Oberfläche des Hemdes unter der dünnen, lockeren Folie, verstärkt durch die Mehteffekte ,auf .,dem glänzenden Klarsichtmaterial· nicht so glatt wie dieses gewünscht wird. Diese Beutel haben keinen zufriedenstellenden Verschluß.· Wenn sie durch Kleben oder Schweißen verschlossen sind, -so besteht keine Möglichkeit die Hemdenqualität durch Befühlen mit der H'snd zu prüfen. Außerdem läßt die Haltbarkeit der Foilenbeutel zu wünschen übrig.
Die in Beuteln verpackten Hemden lassen sich zwar wechselseitig raumsparend stapeln, ein kantiges und exaktes Übereinanderlegen ist jedoch nicht möglieh. '__'_-
Die Fensterschachteln, bestehend aus bedrucktem Pappkarton mit
Patentanwalt ο -ίο τ τ · λγ\ΓΓ
Blatt ..Z zum Brief vom 1η*....άΏ±1..Λ3.ΏΟ/.3.
;Dipi.-ing. H. Fritz
einem eingeklebten Zellophanklarsichtfenster im Stülpdeckel haben ebenfalls mehrere Nachteile. Da die Hemden nicht wechselseitig übereinander gelegt werden können, nehmen die Sehachteln den doppelten Raum einer Beutelpackung ein. Das Klarsichtfenster zeigt die Hemden nur teilweise nicht aber das ganze Rechteck des gefalteten Hemdes. Nach dem Abnehmen des Stülpdeckels wird zur Prüfung des Stoffes das Hemd an der empfindlichen Vorderseite angefaßt, so daß entstehende Flecke dem Betrachter sofort ins Auge fallen. Die Verpackungsart der Faltschachtel ist außerdem sehr aufwendige
Die neuerungsgemäße Hemdenverpackung für Terkaufsfertig gefaltete Hemden oder ähnliche Wäschestücke ist gekennzeichnet durch ein Verpackungsoberteil aus klarsichtigem Kunststoff und einem Bödenteil, welches in an sieh bekannter Weise in umgebogene Seitenränder des Verpackungsoberteiles einschiebbar ist, wobei das Verpakkungsoberteil aus einem Rand und einer tiefgezogenen Ausbuchtung in der Größe eines gefalteten Hemdes mit mindestens einer weiteren Ausbuchtung zur Aufnahme des Hemdenkragens versehen ist. Auf der tiefgezogenen Ausbuchtung in der Größe des gefalteten Hemdes sitzen außer der kragenförmigen Ausbuchtung mit einer eingeschlossenen Vertiefung zwei rechteckige, symetrisch angeordnete Ausbuchtungen zur Aufnahme der Hemdenmanschetten und eine mittlere leistenförmige Ausbuchtung für die Knopfleiste des Hemdes. Die kragenförmige Ausbuchtung und die rechteckigen Ausbuchtungen zur
-3-
Pa'e " *a nWa' * BIa,, 3. *„m Brief vom ^
Dipl.-ing. H. Fritz
Aufnahme der Manschetten haben verschiedene Höhen, so daß beim umgekehrten Aufeinanderlegen zweier Hemdenverpackungen ein stapelfähiger Block entsteht. Um das Auseinanderrutschen der umgekehrt aufeinandergelegten Hemdenpackungen zu vermeiden, ist auf der kragenförmigen Ausbuchtung ein locken angebracht, der jeweils in eine Vertiefung, die in der leistenförmigen Ausbuchtung des aufgelegten Hemdes sitzt, eingreift. In der kragenförmigen Ausbuchtung befindet sich eine eingezogene Vertiefung, so daß Hemdenkragen verschiedener Größe zwischen dem Ausbuchtungsrand der kragenförmigen Ausbuchtung und dem Rand der Vertiefung Halt finden.
Der Aufbau der neuerungsgemäßen Hemdenverpackung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Abb. 1 die sehaubildliehe Ansicht eines neuerungsgemäßen Hemdenverpackungsoberteiles mit herausgezogenem Bodenteil.
Abb. 2 den Nocken mit der entsprechenden Vertiefung, die den aufeinandergelegten Hemden Halt geben und
Abb. 3 zwei aufeinander gelegte Hemdenverpaekungen, die einen stapelfähigen Block ergeben.
Auf Abbildung 1 ist das gesamte Verpackungsoberteil mit 1 bezeichnet. Es besteht aus einer Ausbuchtung 1 a in der Größe eines verkauf sfertig gefalteten Hemdes und einem umgebogenen Rand 2, in den ein Bodenteil 3 in bekannter Weise einschiebbar ist. Die Ausbuchtung 1 a trägt eine kragenförmige Ausbuchtung 4 mit einer innen
Patentanwalt ._,_... *~/-r /_,
Blatt „4 zum Brief vom 18.»....J1111...19.6.D/S.
Dipl.-ing. H. Fritz
liegenden Vertiefung 5, so daß zwischen dem Rand der Ausbuchtung 4 und dem Rand der Vertiefung 5 Hemdenkragen verschiedener Größe Halt finden. Die Ausbuchtung 1 a trägt weiterhin zwei rechteckige., symetriseh angeordnete Ausbuchtungen 7, die die Manschetten eines Hemdes aufnehmen. Eine leistenförmige Ausbuchtung β ist für die Knopfleiste eines Hemdes vorgesehen.
Die kragenförmige Ausbuchtung 4 und die rechteckigen Ausbuchtungen 7 und 6 haben verschiedene Höhen, so daß^beim umgekehrten Aufeinanderlegen zweier Hemdenverpackungen, wie Abb. 3 zeigt, einen- stapelfähigen Block bilden. Unten liegt eine Hemdenverpaekung mit I bezeichnet, darüber liegt umgekehrt eine Hemdenverpaekung mit II bezeichnet.
Auf der kragenförmigen Ausbuchtung 4 sitzt ein locken 8, der beim umgekehrten Aufeinanderlegen zweier Hemdenverpaekungen in eine Vertiefung 9, die sich auf der leistenförmigen Ausbuchtung befindet, eingreift. So wird das seitliche Versehieben der aufeinanderliegenden Hemdenverpaekungen verhindert.
Die neuerungsgemäße Hemdenverpackung weist gegenüber den gebräuchlichen Zellophanbeuteln oder Fensterschachteln viele Vorteile auf. Die aus klarem PVC oder anderem Kunststoff tiefgezogene, Konturentreue, an den gewünschten Stellen aber glatt liegende, aufhängbare'
Pa'e n *a nWa' * Blatt ...5 «m Brief vom 18.^Ιώ1±.Λ9£6/3. V''
[Dipl.-ing. H. Fritz
Folienpaekung zeigt das Hemd so, wie es bügelfrisch gewünscht wird.
Durch die genaue formgerechte Einhüllung liegt das Hemd so rutschen
fest und glatt, außerdem ' Verformung besonders des Kragens, geschützt, daß die für den Hersteller so kostspielige und für den Verbraucher so lästige Ausrüstung mit Pappeinlagen, Stegen, Klammern und Nadeln fortfallen kann. Das Hemd bleibt im Laden mit unberührter Vorderseite verkaufsfähig und ist nach dem Kauf sofort gebrauchsfertig.
Die beiden Längsseiten der Klarsichtpackung sind so umgebogen, daß sehiebedeckelartig ein Bodenteil einzuschieben ist. Ein entscheidender Vorteil ist dabei die Möglichkeit, die Packung durch Versehieben des Bodenteils leicht und bequem zu öffnen und zu schliesse>). Die Schiebepackung kann als schützende Reisepackung immer wieder Verwendung finden, wobei besonders der Kragen im Koffer nicht geknickt wird.
Das Befühlen des Stoffes durch den Käufer bei der halbgeöffneten Packung erfolgt zwangsläufig an der Rückseite des Hemdes, so daß die empfindliche Vorderseite geschont bleibt.
Die nemrrungsgemäße Hemdenverpaekung läßt sich wechselseitig raumsparend stapeln. Durch das Eingreifen einer Nooke in eine
-6-
Patentanwalt r λ ο τ,,ι · ACiCi /Q
Blatt ...D..... zum Brief vom l.Q„.... JUll....l^OoZb_
Dipi.-ing. H. Fritz
an:.
Vertiefung des darüber liegenden Hemdes wird eine stabile Lagerung gewährleistet.
Das Bodenteil kann farbig bedruckt werden und die Rückseite werbemäßig ausgenutzt werden.

Claims (5)

Blatt zum Brief rom 18·.-- J-UlX~~196£/S I Dipl.-Ing. H. Fritz Schutzansprüche
1. Verpackung für verkaufsfertig gefaltete Hemden oder dergleichen, gekennzeichnet durch ein Verpackungsoberteil (1) aus klarsichtigem Kunststoff und einem Bodenteil (3), welches in an sieh "bekannter Weise in umgebogene Seitenränder (2) des Verpackungsoberteiles (1) einschiebbar ist, wobei das Verpakkungsoberteil aus dem Rand (2) und eine*1 tief gezogenen Ausbuchtung (1 a) in der Größe eines zusammengefalteten Hemdes mit mindestens einer weiteren Ausbuchtung (4) zur Aufnahme des Hemdenkragens versehen ist.
2. Hemdenverpackung nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ausbuchtung (1 a) des VerpackungsOberteiles (1) außer der kragenförmigen Ausbuchtung (4) mit einer eingeschlossenen Vertiefung (5) zwei rechteckige, symetrisch angeordnete Ausbuchtungen (7) zur Aufnahme der Hemdenmanschetten und eine mittlere leistenförmige Ausbuchtung (6) für die Knopfleiste eines Hemdes angeordnet sind.
3. Hemdenverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kragenförmige Ausbuchtung (4) und die rechteckigen Ausbuchtungen (7) verschiedene Höhen haben, so daß beim umgekehrten Aufeinanderlegen zweier Hemdenverpackungen ein stapelfähiger Block entsteht.
8% 1^
Blatt zum Brief vom LÖ......U.UH L2U.U/..JJI ff
Dipl.-ing. H. Fritz I
4. Hemdenverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der kragenförmigen Ausbuchtung (4) eine Vertiefung
(5) eingezogen ist, so daß Hemdenkragen verschiedener Größe in
(V
der kragenförmigen Ausbuchtung Halt finden.
5. Hemdenverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der kragenförmigen Ausbuchtung (4) ein Nocken (8) angebracht ist, der beim umgekehrten Aufeinanderlegen zweier Hemdenverpackungen (1) in eine Vertiefung (9), die in der leistenförmigen Ausbuchtung (6) sitzt, eingreift.
DE1966S0057858 1966-07-27 1966-07-27 Hemdenverpackung. Expired DE1948012U (de)

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DE1948012U true DE1948012U (de) 1966-10-20

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ID=33382016

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DE (1) DE1948012U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3440033A1 (de) * 1984-11-02 1986-05-07 Paul-Gerhard Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Kanis Hemdenschutz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3440033A1 (de) * 1984-11-02 1986-05-07 Paul-Gerhard Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Kanis Hemdenschutz

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