DE1944012U - Campingzelt. - Google Patents

Campingzelt.

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DE1944012U
DE1944012U DE1965J0014143 DEJ0014143U DE1944012U DE 1944012 U DE1944012 U DE 1944012U DE 1965J0014143 DE1965J0014143 DE 1965J0014143 DE J0014143 U DEJ0014143 U DE J0014143U DE 1944012 U DE1944012 U DE 1944012U
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DE
Germany
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tent
floor
piece
anchoring
flap
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Expired
Application number
DE1965J0014143
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Andre Jamet S A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/24Devices for washing vegetables or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

·. PATENTANWALT " . /^^r^E^.- ■ -Q .
wünchen'Pasing, Agnes-Bsriisuer-Strahe 292 W^'^a ^ ' ■ ι;?· Λ"ο·
Tetefon 1 81 39
5624 - I/S
AMre* Garnet S»A.9 Grenoble (Islre)9 Hue Sidi-Brahim 1 (Frankreich)
Fraasösisch.® Priorität vom β« April 1965 s.us der französischen Patentanmelätiüg Irt : 4792 (Islre)- ■ . .' .';. ■
Die Irfindung betrifft eia Campiagaelt mit eines aus einem einsigen Stoff st UcIc gebildeten^ seitlich hochgezögencn Boden ^ vlüA mit Zeltpflocken sur Bodemrerankerung des Zeltes, ':·-' '·
Derartige Seite haben sich immer mehr durchgesetzts da sie sahireiche Vorteile gegenüber solchen Selten aufweisen,, bei äe~ &$ά der Boden von dem Best des Zelts unabhängig istö weil eine wesentlich bessere Zeltdichtung gegenüber der E-rde·. gegeben ist* wenn der Boden und seine hochgezogenen Seile aus einem einsigen * Stoff stück bestehen» -. . ;; ■:"'- ' >-.'
Für die Befestigung des alt dem übrigen Zeltteil fest verbundenen Zeltbodens am Erdboden verwendet man gewöhnlich Befesti« gungslaschen» welche einen äusseren Eiagteil besitaenB durch
";; ' ■:.' .--■,■'■■'■ ■■■".' -- :-".. ■ '. ■■ ■:"■ '■"■■ ν .-.-■..-. "7 ■'■"■ 7 ■■ -.ν - 2 -
hindurch ein Zeltpflock in den Erdboden getrieben wiräj. und der mit einer Stoffzunge verbunden iste deren freies Ende zwl-
■ sehen die miteinander. vernähten Ränder des Bodens und der Sei--tenwand des eigentlichen Zelts eingefügt ist· Diese Befestigungsart ist jswar einfach j weist jedoch vor allem den Bach teil auf, . dass die mit dem Boden ständig in Berührung stehende Stoff zunge. ; allmählich unter dem Einfluss der Bodenfeuchte zerstört v?ird« ■'!;" Aussördem besitzt die durch Mähen, erfolgte Befestigung des Bo- , . dens siit dem Eest'des eigentlichen Zeltes aen Mangel9 dass nur "; eine ungenügende Dichtigkeit in Höhe des Bodens vorhanden iat · ,..-■
.. TJm diesen Kachteil zu beheben^ ist man auch schon daau üfcör-
-,. gegangen» ,Zelte au schaffene deren unterer Teil aus dem hoch- \.■-. gesogenen Üand des Bodens besteht § so dass der Boden mit seinen ;■: es* hochgezogenen Rändern eine gex^isse Schalenfora besitste Bei' dieser 2eltausbildung sind selbstverständlich die "bisher üblichen BefestigungslaaChQn9 di© sonst zwischen die Stoffnähte eingesetzt werden» nicht mehr verwendbar 9 ikml man hat daher mich.- _ bereits Befestigungslaschen vorgeschlagen und in Gebrauch genommenj die einen S'lächenbereich aufweisen8 der unmittelbar ■:--
. auf die Oberfläche des Zeltes etwa in Höhe der seitlichen Bodenkant θ aufgeklebt ist«. Diese Befestigungsart bssitst awar im Hinblick auf die Zeltatodichtung sum Erdboden unbestreitbare Λ'-Vorteile» ist jedoch mechanisek äussarst anfällig« Sämtliche iiblicherwöis© verwendeten Seite "bestehen nämlich aus einem. Baumwollgewefce lait einem, dop^elflächigen Kunststoffbestrich* Es hat sich nämlich herausgestellt* dass die Benutzer solcher Zelte ": während deren Befestigung am Boden außerordentliche Zugkräfte:
m-_nj--.jfctfc*. ^^^!"rr-'-^-f-ii-in^Ji^itlnfi -, . *■
• auf dem Zeltboden entwickela9 obwohl das Ausüben derartiger · . .; ϊ Zugkräfte ,im übrigen unnötig und nicht ratsara ist» Diese 2ug-
■'"-.-.-,■;..;'iräfte führen, üua aber sehr häufig zu einem Ablösen der Befesti-1 "'_ gungs'laschen und Abreissen der Stoff beschichtung im Bereich ;;
/■■'■■ der Befestigungslaschen· .- -.■;'.-
* ■■■ '■■["■ Der Erfindung liegt die Aufgabe augruade? die vorgenannten»
■ bisher bekannten derartigen Zelten anhaftenden Nachteile zu . """'y ' ' venaeidea und eine Anbringung der für die Bodenverankerung vor-"..;;/ -gesehene'n Eefestigungslasßhen su schaffen., die den üblicherweise .'-.■'■■■ durch,-die Benutzer während des. 2eltaufbsus ausgeübten Zugkräften ; ,ohne, weiteres, zu widerstehen in der-Lage ist· r\..: :;: -,.
·■- ■ . Biese Aufgabe ist bei öem hier vorgeschlagenen .Campingzelt ."■ ■ ' ' &e?r eingangs genannten'Art vor alles dadurch gelöst^ dass ©r- :. ' ·;■■■■· Xindungsgömäss für die Bodenverankerung die Zeltpflocke in sich ;
aufnehmende Befestigungslaschea aussen an-der seitlichen Boden- ;■ ;; Icante. zwischen dem seitlich 'hochgezogenea Boaenrand und dem ':A;t:\ : ; Boden vorgesehen sind 9'die etwa im Bereich dieser Bodenkante ,;v- . - < · den 2eltstoff nach innen öurohragen und sich jeweils mit einem : /.,; Hai te teil'an der Stoff innenfläche des Zeltbodena abstütsea· Yoraugsweise ist hierbei der mit dem Stoff des Bodens γ®τΙιηη&®ΐΐβ'_ -I Halteteii-der· Bet estigungslasche aus einem Winkelstück eines"' .,. ■_.;■ biegsamen Materials wie Segeltuch gebildet9 das ä&n von der be-' treffendenBefestigungslasehe durchquerten Zeltstoffbereich um- : gibt» Sie. Befestigung des Halteteils an der Innenseite kann ;;'·;.;.'
'-■- ·■;-■.' durch Verklebung 9 Yerschweisau&g oder auch sonstwie erfolgen. Wie die Erfahrung gezeigt hat9 wird dadurch^ dass der Befesti-'
: ' .'., ; gungsbereick zwischen der Befestigungslasche und dem Zelt auf. ''..',der Zeltbodeninnenseite liegt9 die Beissfestigkeit unter dem "..
'· · · \ Binfluss der-nach aussen gerichteten Kraft© wesentlich gestei- ■ : : gert» !Dies ergibt sich daraus,, dass dann9 wenn solche Kräfte '· ;, ' ■ ausgeübt ■werden* der Stütateil einer solchen Befestigungsiasche
;■'..-- gegen das Zelt gedrückt wird» so dass die Gefahr der Ablösung : .
; . ■ der Befestigungslasche vom 2elt praktisch ausgeschlossen ist·-.
:-: . Weitere Merkmale, des mit der Erfindung vorgeschlagenen V-. - Λ Zelts und durch sie ,erzielte Torteile gehen aus der nachstehen-; den Beschreibung der Zeichnung hervor$ die ein Campingselt der' ; ' ;, erfindungsgemässeii Art in einer "beispielsweise gewählten äusführungsform schemati'sch schaubildlich veranschaulicht a Fig» I lässt hierbei von einer Stirnseite aus das Zelt erkennen^ das mit der hler vorgeschlagenen Bodenbefestigung ausgestattet ist« ?ig# 2 stellt in vergrösserteia Masstab die hier vorgeschlagene ■" !Befestigungsweise im einseinen dar» .··■ \ .■'■'■:-"■
Das öampingselt 1 besitzt einen 2eltboden 3 mit hochgezogenen Bändern 49 die zumindest teilweise die Seitenwände des r Zelts bilden», Längs der Faltlinie 5 zwischen. 2eltboden 3 und . . Seitenwänden 4 sind Befeatigungalasohen 6 verankerts die von in den Erdboden getriebenen Zeltpflöcken 7 durchragt sind· Biese Befestigungslaschen 6 bestehen aus einem beispielsweise aus Kunststoff geformten Stück iait einem aussen angeordneten und "
- 5 ■-■
;■■.; von einer länglichen ■ Öffnung 9 durchbrochenen Teil 8 und einem ' ■-.
in das 2eltinnere ragenden winkelförmigen Stuck 10 aus einem1 ".,"·>; Ί
: ,dünnen biegsamen Stoff 9 das gegen die Innenfläche im Bereich ■ > 3
• " ■ /der Faltlinie 5 abgestützt ist. Hierbei liegt der eine Winkel- ■ : .·"■■;' flansch 10a auf dom Seitboden 3$ der andere Winkelflanseh 1öb.'_ ^J
·...".- auf der Seitenwand* Das Winkelstück 10 ist an dem Zelt in ent- ";' 4
• \ ■-, ' 'sprecliender Weise befestigt? seB· durch ¥erklebung9 Jedoch ins-· Il : ■ ν besondere.<äuroh-,Tersofeweissen· ■-' '· ^
./:<_._ ■■■ Die Verankerung öieser Befestigungslasch.ea 6 an dem Seit .^ I ';· ';'■ maelrfc notwendig, in letzterem eine Aussparung 11 vorausehea» '"5 .:.")■,, die etwa die gleichen Abmessungen wie das Aussenetück der Be- ■:■'% ■ i:-'-' festigungsiasehen in seinen Querabmes3ungen besitzt. Die in das' J V ,2elt an* verschiedenen Befestigungsstellen eingebrachte Ausspa- v"
,"'Λ"; . 'rung 11.weist keinerlei üfeelxteil für die Abdichtung πηά Hobust-; ^ ·: ■ -■ lie it des Zeltes auf 9 da über äea gesanitea Urafaag ^eder Ausspa- . 1
J. rung. 11_das Yfinkelstiiok 10 der betreffenden Befestigungslasche ^ ':
"-■;■- .fest aufgebracht ist, das somit die Zone der Reissgefahr des ' .' Zeltes aus serordentlich verstärkt χαίιά. eine YollkoMnene Dichtung ;1 gewährleistet« Auaserdem hat die Erfahrung bewiesen, dass eine '■..ΐ|
' solche Befestigungslasche gegenüber den,- nach aussen gerichteten J
2ugkrMften äusserst widerstandsfähig und es praktisch ausge-.." ■ ί
■-.-"..; schlossen, ,iets dass selbst unter äusserst strengen Benutaungs-. ;| ".bedinsungen. die Befestigungslaschen sich lösen, köantea· ■" : ' ; ;· t;
.· nachstehend seien einige Zahlenwerte für die Bemessungen
33er Befestigungslasche gibt man beispielsweise einen
- - ·■* ■■"■■■"·'· .'■' "ij
- 6 -'-'V-I
■■ !tafelmesser von 3 "bis 4 cm mit einer Aussparung in dem Belt ", etwa 295 ο© Läsige über eine laasiiaale Breite, von OS5 cnu Das Ab-
■■■■■ reissen der Lasche bei Einwirkung von Zugkräften erfolgte bei einem mittleren Wert von 3S kg· Bei Verwendung einer Befestigungs«
- lasche mit gleichen Abmessungen«, die jedoch auf die Aussenf lacke des Zelts aufgeklebt istff erfolgte das Ausreissen schon bei einer Zugkraft von "etwa 18 leg«· . \
;■■ ■■■_"-. Vorzugsweise besteht der an der Innenseite des 2elts be-.' festigte feil aus einem biegsamen Material rait einer in der ._. ■ dem Bef-estigungsriiig entgegengesetzten Eichtung natürlielx aus-■ geweiteten Porm9 um so in äer Sichtiang der faltung des Zeltes .:",eine bessere Abplattung etu eraielen^ Zweckiaässlg verleiht man.
. äem Halteteil-der Befestigungs lasche während der Fertigung eine '■■"■"-■■' M ■
"".' Biegung in" der Richtung Q.uer zu dem Hing der lasche» Selbstver-. stündlich könnte man aber auch den nachgiebigen Stoff des Halte-: ; teils durch einen steifen Stoff ersetzen, der mindestens zwei
flächen aufweist» die auf die beiden Flächen neben der Boden— ί,ΐ :;'faltlinie aufgeklebt-werden Können* die durch den Zeltboüea ■-■.'■■_ ■ und die. betreffende .Zeltseitenwand bestiiamt ist, ::{'-:-y-
- 7 ·■
"'-:pJt.m^hü^iläl(:^^ ■-' '■»-•-^■n-.*- -^'---■ί-"·^

Claims (7)

DipUng. Dip!, pec. publ. " DA ΠΩ G / ΓΠ* 7 C IETRICH LGWIHSKY- .-■■■■. : RA ZiJ ö HD -ο*" Lb PATENTANWALT . . . ."""'■. -V Ashen 42 - Gotthardstr.'SI " ' ' ■ Telefon 561762 ; Λ; 14 U5/53d &bm - /. '._ 7. Juni 1966 f|chutzansprüches ! ""-.-.,.."""■
1. Campingzelt mit einstückiger Bodenwanne,- art "deren ZeIt-Tooden über die Bodenwannenkante nach außen ragende -Ter- ankerungslaschen mit in diesem äußeren Bereich vorgesehenen Ösen zum Durchtritt der Zeltpflöcke befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Terankerungslaschen (6) sich jeweils durch eine in der hochgezogenen Zeltboden-Seitenwand (4) nahe der Bodenwannenkante (5) vorgesehene Aussparung (11) erstrecken und ihre Befestigung am Zeltboden (3) an dessen Innenfläche mit einem Laschenteil : (10) vorgenommen ist, der die Z el twand aussparung. ("11) abdichtend umschließt^ . -
2. Zelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf-., der Zeltbodenwannen-Innenfläche aufliegende iaschenteil; ;_' (10) der Terankerungslasche (6) mit dem Zeltstoff verklebt verschweißt oder sonstwie verbunden ist.. - . .
3. Zelt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet? daß/der mit dem Zeltstoff vatoundene Laschenteil (10) der Verankerungslasche (6) aus einem Winkelstück eines biegsamen Materials z.B./. Segeltuch, besteht» . ; -."■:" . ..
4. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- 7
-"■-■ — 2 —
zeichnet, daß die :Verankerungslasehe (6) aus einem Ringteil (8, 9) und einem zu ihm- querliegenden Stück (10) mit; zwei Flächenteilen .(-1'Qa, 10b) besteht,- _die etwa einen rechten -Winkel einschließen oder zu einem solchen : geführt, werden können., "-;--. '.".-: :;■■-...
5. Zelt" na,ch Anspruch 4? -dadurch gekennzeichnet, daß die beiden lläch^enteile "(10a,- 10b) des zu dem Ringteil-"(8,.-"9) der Yerankerungslasche; (6) q.uerliegenden Stücks (TO) durch ein Stoffstück.aus biegsamem: Material wie Segelleinen " gebildet sind. _ . ."" . '■--"..":-'.
ebtlehenf reisen geliefen
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US3385281A (en) * 1966-02-25 1968-05-28 O'russa Lorence Charcoal cooker
FR3078479B1 (fr) * 2018-03-02 2021-01-29 Dion Jean Claude Dispositif pour melanger des feuilles de salade.

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FR1320649A (fr) 1963-03-08

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