DE1934855U - Abschlussring. - Google Patents

Abschlussring.

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DE1934855U
DE1934855U DE1966G0033824 DEG0033824U DE1934855U DE 1934855 U DE1934855 U DE 1934855U DE 1966G0033824 DE1966G0033824 DE 1966G0033824 DE G0033824 U DEG0033824 U DE G0033824U DE 1934855 U DE1934855 U DE 1934855U
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DE
Germany
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absehlußring
ring
socket
diagonal ribs
socket base
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DE1966G0033824
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Gummiwerk Pass and Sohn KG
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Gummiwerk Pass and Sohn KG
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Description

PATENTANWÄLTE
DlPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
7H Kennwort % Abschlußring
Firma Gummiwerk .Pass & Sohn9 Schwelm/Westf. Absehlußring
Die Erfindung bezieht sich auf einen Abschlußring für Muffen von Muff enrohrens der an seinem äußeren Umfang eine sich gegen die Innenwand der Muffe anlegende Dichtungslippe aufweist. Diese Ringe dienen bei fortlaufender leitung aus Muffenrohren zum Abschließen des inneren Endes des Spaltes zwischen der Muffe des einen Röhrendes und dem geraden Ende des anderen Rohres und damit der Verhinderung des Eindringens der Vergußmasse in das Innere der Rohre. Sollen die Ringe dem Abschluß von Muffen von Blindstutzen oder Leitungsenden dienens weisen sie einen geschlossenen Boden auf.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Abschlußring insbesondere für den letztgenannten Zweck au verbessern. Dies wird.-erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Ringboden mit zusätzlichen, festen Auf- und/oder Einlagen versehen ist. Dadurijh wird ein Eindrücken des Abschlußringes verhindert9 so daß mit ihm ausgestaltete Rohrmuffen auch ohne besondere Vorkehrungen ausgefüllt j insbesondere auch mit Erdreich zugeschüttet werden können
In besonders zweckmäßiger Weise können die zusätzlichen, festen Auf- und/oder Einlagen mit ihren Enden bis in den Bereich des
Muffengrundes ragen» Dadurch stützen "sich die zusätzliche^ festen Auf- und/oder Einlagen gegen den Muffengrund afo„
In vorteilhafter Weise sind die festen Auf- und/oder Einlagen Ton Stahlstäben gebildete Dadurch wird erreichts daß die Auf- und/oder Einlagen in besonders einfacher ¥eise aus Abschnitten von Materialstangens insbesondere !Rundmaterial gebildet werden können.
Besonders vorteilhaft können dabei die Stahlstäbe in zwei auf der Rückseite des Absehlußringes vorgesehene und sich im Mittelpunkt kreuzende Diagonalrippen abgedeckt angeordnet sein. Dadurch wird erreicht j daß die Stahlstäbe in einfacher Weise zugleich an dem Abschlußring gehalten werden9 wobei die die Stahlstäbe vollkommen aufnehmenden Diagonalrippen auch noeh zur Stabilisierung des Absehlußringes beitragen,,
In vorteilhafter Weise kann dabei am Ende einer der Diagonalrippen ein zapfenförmiger Ansatz vorgesehen sein0 Dadurch wird mit besonders einfachen Mitteln eine Handhabe zum Herausziehen des Absehlußringes aus der Rohrmuffe geschaffene
Vorteilhaft kann an der Vorderseite des Abschlußringes im Bereich des Muffengrundes eine weitere Dichtungslippe vorgesehen seins die geneigt nach innen verläuft und sich gegen den Muffengrund anlegt. Dadurch wird ein besonders zuverlässig dichtender Abschlußring geschaffen, da er mit beiden Dichtungslippen gegen die Innenwand bzw. gegen den Muffengrund anliegt, so daß auch
bei einer Undichtigkeit an einer der Dichtungslippen immer noch ein dichter Abschluß erhalten bleibt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen?
1 ein Muffenrohrende mit eingesetzten Abschlußring im längsschnittj
Mgο 2 den erfindungsgemäßen Abschlußring in Draufsicht und Mg0 3 einen Schnitt nach der linie IH=III der Mg. 2„
Der erfindungsgemäße Abschlußring 10 dient zum dichten Verschlie ßen der Muffen 11 von Rohren 12S die aus Tons Zement oder Beton hergestellt sein können» Der in die Muffen 11 dieser Rohre 12 einsetzbare Absehlußring 10 besteht aus einem weichelastischen und/oder säure- und ölbeständigen Werkstoff wie Gummis Kunstgummi odο dgl. Der Absehlußring 10 weist an seinem äußeren Umfang eine sich gegen die Innenwandung 13 der Muffe 11 anlegende Dichtungslippe 14 aufs die sich flansehförmig nach außen erstreckt und sich beim Einführen in die Muffe 11 des Rohres 12 nach hinten umlegt. An seinem freien Ende ist die Wandstärke der Dichtungslippe H geringer, damit diese sich infolge ihrer Elastizität leichter an die Innenwandung 13 der Muffe 11 anlegen und Unebenheiten anpassen kann» Im Bereich der Ansatzstelle der Dichtungslippe 14 ist der Absehlußring 10 an seiner Vorderseite mit einer weiteren Dichtungslippe 15 versehen*, die geneigt nach
innen verläuft mid. sich gegen den von der Muffe 11 gebildeten ringschulterartigen Muffengrund 16 des Rohres 12 anlegt» Dadurch wird ein "besonders zuverlässig dichtender Absehlußring geschaffens da er mit beiden Dichtungslippen-14, 15 gegen die Innenwandumg 13 "bzw« gegen den. Muff engrund 16 anliegt 9 so daß auch bei einer Undichtigkeit an einer der Dichtungslip^en 14, 15 immer noch ein dichter Abschluß erhalten bleibt.
Der Abschlußring 10 ist mit einem geschlossenen Boden 17 versehens wobei der Boden. 17 von einer umlaufendenr nach hinten gerichteten Rippe 18 umfaßt wird9 über deren Außendurchmesser sieh die Dichtungslippe H erstreckte Weiterhin ist der Abschlußring 10 seiner Rückseite mit zwei sich im Mittelpunkt kreuzenden Diagonalrippen 19 versehen* In diese Diagonalrippen 19 sind zusätzlich noch feste S.tahls.täbe 20 eingesetzt, deren Enden bis in die umlaufende Rippe 18 ragen. Die Stahlstäbe 20 werden von Abschnitten eines passenden Rundmaterials gebildet, und dienen zusammen mit den Diagonalrappen 19 und der umlaufenden Rippe 18 zur Stabilisierung des Absehlußringes 10s so daß mit dem'Abschlußring 10 verschlossene Rohrmuffen 11 auch ohne besondere Vorkehrungen mit.Erdreich zugeschüttet werden können« Ein Eindrücken des Abschlußringes mit der Erde ist nicht, zu erwarten«
Der Abschlußring 10 ist an einer Kreuzungsstelle der umlaufenden Rippe 18 mit einer der Diägonal&ippen 19 mit einem zapf einförmigen Ansatz 21 versehen^ der,als Handhabe zum Herausziehen des Abschlußringes 10 aus der Rohrmuffe 11 dient.
— 5 ~
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Aus führ lang mir eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkte Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnte z0 B*. der Absehlußring 10 auch mit mehr als zwei Diagonalrippen 19 Tersehen sein«

Claims (5)

Ans ρ ruches
1. Absehlußring für die Muffen von Muffenrohren 3 der an seinem äußeren Umfang eine sieh gegen die Innenwand der Muffe anlegende Dichtungslippe aufweist 9 dadurch gekennzeichnet3 daß der Ringboden (17) mit zusätzliche^ festen Auf« und/oder Einlagen (20) versehen ist»
Absehlußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s daß die zusätzlichen festen Auf- und/oder Einlagen (20) mit ihren Enden bis in den Bereich des Muffengrundes (16) ragen.
3. Absehlußring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Auf- und/oder Einlagen von Stahlstäben (20) gebildet sind.o
4. Absehlußring nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet9 daß die Stahlstäbe (20) in zwei auf der Rückseite des Abschlußringes (10) vorgesehene und sich im Mittelpunkt kreuzende Diagonalrippen (19) abgedeckt angeordnet sind a
5. Absehlußring nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4S dadurch gekennzeichnet, daß am Ende einer der Diagonalrippen (19) ein zapfenförmiger Ansatz (21) vorgesehen ist.
Atoschlußring nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite des Atosehlußringes (10) im Bereich des Muffengrundes (16) eine weitere Dichtungslippe (15) vorgesehen ist*, die geneigt naeh innen verläuft und sich gegen den Muffengrund (16) anlegt»
DE1966G0033824 1966-01-25 1966-01-25 Abschlussring. Expired DE1934855U (de)

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