DE1926139U - Befestigungsvorrichtung fuer einen etwa halbkreisfoermigen magnethalter einer doppeldrahtspindel. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer einen etwa halbkreisfoermigen magnethalter einer doppeldrahtspindel.

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DE1926139U
DE1926139U DE1965N0017825 DEN0017825U DE1926139U DE 1926139 U DE1926139 U DE 1926139U DE 1965N0017825 DE1965N0017825 DE 1965N0017825 DE N0017825 U DEN0017825 U DE N0017825U DE 1926139 U DE1926139 U DE 1926139U
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bracket
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/86Multiple-twist arrangements, e.g. two-for-one twisting devices ; Threading of yarn; Devices in hollow spindles for imparting false twist
    • D01H7/862Arrangements for holding the bobbin in a fixed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Wildunger Str. 34 77·—7 ;„-; ;.;;/"".;.7^7;7Γ-7
3efestigungsvorriclitung- für ;einen etwa halbkreisförmigen:,Magnethalt er -einer Doppeldrahtspindel .77.7; ::7 .; . ; r7;7 -;.-:- ν
Doppeldraittspimdeln weisen TDekanntlich einen., stillstenend im;;;, angetriebenen Spindelrotor gelagerten Lief er spulenträger auf,; j "■;_ des s en Stillstand b ei einer ■ bekannten Spindelart:- dadurch : err ei citt ■-wird, daß. die Spindel in geneigter lage angeordnet; ist.:v;- . ./ "
Die meisten Doppeldrahtspindeln sehen gedocn. Magnete vor,:;äie V ;", unter anderem auch eine1 lotrechte Spindelanordnung mb'glliieh. machen, Bei solchen Doppeldrahtapihdeln befindet sich; außerhalb ;.desi';Ä: --■■■-." lief er spulenträger s und außerhalb ;der Bällonbahn des :aus--vde.x* ■' ;;;_Γ- ^adenspeichersoheibe. nach:oben-. Bx^tpQ%Qri^xi.-^^^UB^:Q%^&:^x^-.r^.<3^: Hagne ten, die in der Regel vauS erhalb des Bodens5: des S pul en tr ag ers
ortsfest vorgesehen sind, und denen. Magnete -im Boden des Spulenträgers radial gegenüberliegen, wobei die Ivlagiiete. derart auge-' ordnet und gepolt sind, daß sich die" einander- gegenüberliegenden !!aguete teils anziehen, teils abstoßen, —so. daß auf/diese "■Teiae der Stillstand des Ideferspulehträgers bei umlaufendem Spindelrotor gewährleistet 1st. : _ -: ;\__ :
Die außen liegenden Magnete werden ;zum" Teil, sofern; ein Ballonbegrenzer vorhanden ist, an diesem angebracht, teilweise aber ;:uoh unmittelbar an Teilen des Maschinengestells# ;: \
Diese Art der Anbringung ist dadurcE wenig "gühstig, v/eil es Schwierigkeiten bereitet, die Anordnung so zu treffen,: daß ;die Spindelachse genau zentrisch- innerhalb des von den..-. Augenmagnet en beschriebenen Bogens- liegt und: somit ...-ein "gleichmäßiger Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden.: Außen- und -innenmagneten vorhanden ist. Sine genau zentrische Anordnung istvaber;: wünschenswert s uia an der Spindel keine uiigleiclimäßigen Magnetlcräfte wirksam T/erden 3U lassen, die die .Schwingungsvorgänge".nachteilig beeinflussen Irönnten. " ..-: ;■-■ '■ ". .: V :. "_v: :; - -: V '■".-....-'
Besondere Schwierigkeiten bestehen'bei -der- .Anordnung' der Außenna,~nete bei den sogenannten Kippspindeln, also-"solchen Smndeln, 'Teiche vom Tangential-Antriebsriemen--abkippbar sind," "um ale stillzusetzen lind die Bedienung zu erleichtern. Dabeibist es besonders schwierig, die AuiSenmagnete in genauer Zuordnung zur . ooiiieelaciise, bav/. au: den Znnenmagneten-am "Maschinengestell· o,der einen Teil desselben anaubringen. '■"■■-'.--_■■ " ;■■'.■ ""'"■■. .- -. '-" -
Ungeeignet ist aber eine derartige; Anordnung:.auch-dann-jr wenn es 8 ich um eine in ihrer ."Arbeitsstellung",-". als-c^ in lotreciiter Stellung s vom langentialriemen.-abrückbare: Spindel nandelt, bei der "beim Anrücken nicht völlig- sicher ist,, daß - sie jeweils "in genau die vorgesehene Arbeitslage .zurückgelangt, weil das Anrücken gegen.den Tangeiitialriemen unter Überwindung von dessen Spannung erfolgt. ■ -Λ ':■"■■""';■'"; - --."- " ' - - ■■_-"':"" :-■- . - -
Um die erwähnten Schwierigkeiten auszuschließen, ist es Aufgabe der !Teuerung, eine Befestigungsvorrichtung für einen etwa halbkreisförmigen Magnethalter, der außerhalb des Bodens des Spulenträgers einer Doppeldrahtspindel ortsfest vorgesehen ist und dessen Magneten in. Boden des Spulenträgers angeordnete Magnete radial gegenüberliegen, zu schaffen, der dann, wenn er einmal aentrisch zrur Spindelachse eingerichtet ist, stets in dieser Lage verbleibt, unabhängig davon, ob es -sich um eine ortsfest gelagerte Spindel oder eine vom Tangentialriemen abrück- oder abkippbare Spindel handelt. Die Befestigungsvorrichtung nach der feuerung ist außerdem auch für alle anderen Arten von Doppeldrahtspindeln geeignet, beispielsweise auch für solche, die einen Sinselbandantrieb haben oder ihren Antrieb über ein Getriebe oder einen Einzelmotor erfahren.
Die !Teuerung besteht darin, daß die Befestigungsvorrichtung als ein sich unterhalb des I.Iagnethalters erstreckender Tragbügel ausgebildet ist, der am Spindellagergehäuse zu befestigen und an den der Magnethalter anbringbar und somit -allein durch den Tragbügel c?; ehalt en ist»
Indem das Spindellagergehäuse der Halterung und Abstützung des Tragbügels dient, an welchem der Magnethalter anbringbar ist, ist erreicht, dai3 jede Ortsverlagerung des Spinc.ellagergeiiäuses mit einer entsprechenden Ortsverlagerung des- Magnetiialters verbunden ist, so daß sich die Spindelachse stets in zentrischer Lage 3U den Magneten des Iiiagnethalters befindet und somit auch die im Boden dos Spulenträgers angeordneten Innenmagnete einen stets gleicheil radialen Abstand von den Außenmagneten haben.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen sein, daß der Tragbügel mindestens zwei Bügelarme aufweist, an deren freien Snden der Magnethalter anzubringen ist, so daß er auf diese Weise mindestens zweifach, abgestützt gehalten ist·
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann der Tragbügel aus j?ederdraht bestehen, der zum teilweise offenen Federring gebogen das Spindellagergehäuse unter ]?ederspannung umgreift und dessen freie, siufwärtsgerichtete Enden Bügelarme für die Anbringung des Zagnethalters bilden.
Der teilweise offene !Federring läßt die Anbringung des Iragbügels am öplndellagergehäuse in besonders einfacher ^eise zu, indem lediglich der Federring elastisch aufgebogen wird und dann unter ]?ederspannung um das Spindellagergehäuse herumgreift. Da auch ■5.is freien, aufwärts gerichteten Enden des Tragbügels aus Federdraht bestehen, lassen sie sich elastisch in die jeweils erforderliche lage verbringen,, um sie mit den vorgesehenen Befestigungselement en des ria«nethalters zu verbinden.
Dei" Sits des Federringes am Spindellagergehäuse kann dadurch verbessert sein, daS der teilweise offene Federring in eine Ringnut im Spiiidellagergehau.se eingreift.
3ine besonders einfache Art der Anbringung des IJagnethn.lters an c".en freien Ende;.: des aus Federdraht bestehende:. Tragbügels kann dadurch erreicht sein, daß der Magnethalter mit Bohrungen verse-, hen ist, mittels deren er auf die freien Enden der Bil^elarmo aufsteckbar ist, so daß besondere Befestigungselenente, wie Schrauben und Huttern, nicht notwendig sind.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der !Teuerung dargestellt. Es ssigen:
Fig. 1 eine mit ihrem Lagergehäuse in einem Spindelbalken gelagerte Doppeldrahtspindel in einer Teilansicht mit Tragbügel für den Magnethalter und
Fig. 2 einen Schnitt durch das Lagergehäuse in der Ebene
des das Lagergehäuse umfassenden Tragbügels, der in der Draufsicht gezeigt ist.
v/ie die Figur 1 aeigt, sitzt die insgesamt mit 1 bezeichnete Doppeldrahtspindel, die von der Bedienungsseite her gezeigt ist, mit iiirezi Lagergehäuse 11 in der Spindelbank 2, wobei unter der Spindelbank 2 an Lagergehäuse ein mit 3 bezeichneter Schwenkhebel angreift. Unmittelbar oberhalb der Spindelbank 2 umgreift das Lagergehäuse 11 der Tragbügel aus Federdraht, der zu dem offenen Federring 4 gebogen ist, welcher das Lagergehäuse 11, in der Ringnut 5 liegend, um etwa 270° umgreift. Die beiden freien Enden
des !Federringes 5 bilden aufwärts- gerichtete Bügelarme 6, auf deren Enden der Magnethalter 9 aufgesteökt- ist,"der dazu mit Bohrungen 10 versehen ist. Die Bügelarme 6 weisen .eine solche Lange auf und sind derart gerichtet, daß die im Magnethalter 9 untergebrachten Magnete genau radial -~d eng enigen" Magnet en gegenüberliegen, die sich außen im.Boden 7 des Spulentopfes S befinden· Jede Verlagerung des Spindellagergehäuses 11 .und'damit.auch der LIagnete im Boden 7 das Spulentopfes 8 führt auch zu einer .entsprechenden Verlagerung der. Magnete, in-dem Magnethalter 9»- da dieser über den Tragbügel unmittelbar mit-dem Spindellagergehäuse 11 verbunden ist. . :■"-, "- -.-;-.- ." .■:·". Λ" .- -
Die Figur 2 aeigt im einzelnen., -wie. der federring 4>■ in.der Bingnut 5 des Lagergehäuses 11 liegend, das. Lagergehäuse .1.1 umgreift und wie die Bügelarme 6 nach außen und-aufwärts, für .-die Verbindung siit dem Magnethalter 9 "gebogen -sind.--- /■".-■■■--." ." .-■- -
In der Regel wird der Magnethalter 9 derart angeordnet, daß er sich aaechinerigestellseitig befindet, wobei sich die Bügelarme β derart erstrecken, daß der Antriebs-Tangentialriemen 12 ungehindert, am Wirtel 13 anliegend, an den Bügelarmen 6 vorbeilaufen 1:caaii. G-egebenenf alls "können auch Maßnahmen getroffen sein, um die Lage des Tragbiigela genau festzulegen. Beispielsweise kann im Lagergehäuse 11 eine radiale Ausnehmung 14 vorhanden sein, in welche der !Federring 4 mit einem entsprechenden Vorsprung eingreift, so daß der Sederring 4 nur in einer bestimmten Lage satt in der Hingnut 5 zur Anlage kommen kann.

Claims (5)

  1. Sch.utzansprüche
    . Befsstiguü^svoi'richtunj fr einen etwa halbkreisför/aigen Eagiieihalter, der außerhalb des Bodens des Sp.ulenträgers einer Doppel&rahtspinclel ortsfest vorgesehen ist und dessen Llagneten ±~λ Boden des Spulenträgers angeordnete Magnete radial gegenüberliegen, dadurch, gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung als ein sich unterhalb des Magnethalters (9) erstreckender TragKlgel ausgebildet ist, der am Spindellagergehäuse (11) SU befestigen und an dem der Magnethalter (9) anbringbar und somit allein durch den Tragbügel (4,-6) gehalten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - der Tragbügel mindestens zwei Bügelarme (6) aufweist, an deren freien Enden der magnethalter (9) anzubringen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daS der Tragbügel aus federdraht besteht, der zum teilweise offeiien federring (4) gebogen das Spindellagergehäuse (11) unter Pederspannung umgreift und dessen freie, aufwärts gerichtete Enden Bügelarme (o) für die Anbringung des Magnethalters (9) bilden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der teilweise offene federring (4) in eine Ringnut (5) im Spindellagergehäuse (11) eingreift.
    » 8 —
  5. 5. Vorrichtung nach, einem oder mehreren der^vorhergehenden
    Sprüche, dadurch gekennzeichnet,: daß;; der- Magnethalter ""(9) mit Bohrungen (10) versehen:ist, mittels^derer;er au£ äie freien Enden der Bügelarme -(6)/ aufs:te-clcb-ar istV-V -- ;;-. . " ■
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