DE192588C - - Google Patents
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
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- C06B21/00—Apparatus or methods for working-up explosives, e.g. forming, cutting, drying
- C06B21/0033—Shaping the mixture
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- Mi 192588 KLASSE 78c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 174347 vom 1. Juli 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1905 ab. Längste Dauer: 30. Juni 1919.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von langen und dichten, keine
inneren Risse oder Unterbrechungen aufweisenden Schießbaumwollblöcken, wie sie beispielsweise
für Torpedoladungen verwendet werden und die bisher aus einzelnen getrennten Stücken
gebildet wurden.
Durch das Hauptpatent 174347 ist ein Verfahren zur Herstellung solcher Blöcke geschützt,
bei welchem die den Block bildende Schießbaumwollmasse in eine evakuierte Kam-
- mer eingeführt wird, während das Wasser aus
dem Brei mittels einer Saugvorrichtung durch eine durchbohrte, die Schießbaumwolle zurückhaltende
Endwand der Kammer abgesaugt wird. Sobald die so in der Kammer geformte
Schießbaumwolle frei von Luft ist, wird, nachdem der Block eventuell noch einem Enddruck
unterworfen worden ist, Wasser in die Kammer eingelassen, um die Entstehung von Luftzwischenräumen
in dem Block durch Eindringen von Luft aus der umgebenden Atmosphäre zu verhindern, wenn der Block aus der
Kammer entfernt wird.
. Nach der vorliegenden Erfindung wird nun bei der geschilderten Herstellung der Blöcke
die Entfernung des Wassers, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist, vermieden. Nach dem
neuen Verfahren wird der Schießbaumwollbrei, der mit Wasser sehr stark verdünnt ist, einem
Luft- oder Flüssigkeitsdruck unterworfen, welcher das Wasser aus dem Brei durch eine
durchbohrte Endwand der Form herauspreßt, welch erstere die Schießbaumwolle so zurückzuhalten
vermag, daß die Form mit Schießbaumwolle gefüllt wird. Wenn die Form eine
durchbohrte Umfassungswand besitzt, wie vorzuziehen ist, wenn die Schießbaumwolle den
letzten Druck in der Form erhalten soll, so werden die peripherischen Bohrungen vorzugsweise
während der Herstellung durch einen geeigneten Deckel verschlossen, damit ein Entweichen
■ von Wasser und die Bildung des Blockes nur in der Längsrichtung der Form
stattfinden kann, wodurch eine bessere Gleichförmigkeit bei dem nachfolgenden Enddruck
erzielt wird.
Das vorliegende Verfahren gestattet ferner eine zufriedenstellende Abscheidung der im
Schießbaumwollbrei enthaltenen Luft.
Es ist bereits bekannt, einen Schießbaumwollbrei, der noch lufthaltig ist, in eine Form
mit gelochter, die Schießbaumwolle zurückhaltender Wandung zu bringen und dann den
Schießbaumwollbrei einem mechanischen Druck auszusetzen. Bei diesem älteren Verfahren
kann man jedoch nicht verhindern, daß das (von Schraubenflügeln gebildete) Druckorgan
unter die Oberfläche des Breies tritt. Hierbei wird häufig die oberhalb des Druckorgans befindliche
Masse infolge des schnellen Abfließens des Wassers durch die seitlichen Öffnungen der
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Form so steif, daß zwischen diesem Teil der Masse und der bereits geformten ein freier
Raum entsteht. Die Folge hiervon ist, daß an dieser Stelle des Blockes ein Riß oder eine
Unterbrechung entsteht und der Block an dieser Stelle leicht bricht. Bei dem bekannten
Verfahren mußte der Baumwollbrei auch in zeitlichen Unterbrechungen eingeführt werden,
was weitere Entstehung von Unvollkommenheiten und schwachen Stellen in dem fertigen
Blocke veranlaßte.
Diese Nachteile jenes Verfahrens sollen nun durch vorliegende Erfindung vermieden und
gleichzeitig folgende Vorteile erzielt werden:
Bei den bekannten Verfahren konnte stets Luft in den Brei treten. Bei vorliegendem
Verfahren dagegen ist der Zutritt von Luft vollkommen ausgeschlossen, auch wird die etwa
im Brei oder der Form vorhandene Luft während des Verfahrens abgeschieden. Überdies
wird die Masse der Form während der ganzen Herstellungsperiode des Blockes fortlaufend und
gleichmäßig zugeführt.
Beim Formen der Schießbaumwollblöcke nach dem bekannten Verfahren zeigte sich
ferner stets der Ubelstand," daß die am Umfang der Form gelegenen Bohrungen, durch die
das Wasser ausgetrieben wird, zuerst ein Ansammeln der Schießbaumwolle an der Wand
veranlaßten. Demzufolge wurde der Block durch konzentrische Ablagerungen gebildet, und
seine Dichte nahm vom Umfang der Form nach der Mitte schnell ab, so daß er in der
Mitte verhältnismäßig weich und viel feuchter war als an den äußeren Schichten. Dies ist
aber sowohl für die Aufbewahrung des Blockes als auch für den richtigen Verlauf der Explosion
schädlich. Dieser Ubelstand wird bei vorliegendem Verfahren mindestens stark herabgemindert
bzw. ganz vermieden.
Ein weiterer Vorteil des vorliegenden Verfahrens gegenüber dem bekannten besteht darin,
daß die Herstellungsdauer eines Schießbaumwollblockes, die früher 7 bis 8 Stunden in Anspruch
nahm, nach dem neuen Verfahren nur etwa 20 Minuten dauert.
Die beschriebene Methode kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
Nach der einen Ausführung wird der Schieß baumwollbrei aus einem oder mehreren luft-
und wasserdicht abgeschlossenen Gefäßen, die eventuell mit Rührwerken ausgestattet sind,
durch den Druck einer Flüssigkeit oder durch Luftdruck in die Form eingepreßt. Die Form
besitzt einen Hahn oder andere Einrichtungen zur Verhinderung des Einschließens der Luft,
wenn sie mit dem Brei gefüllt wird.
Nach einer zweiten Ausführungsform wird der Schießbaumwollbrei unter Luftabschluß in
die Form gepumpt, wobei das ausgepreßte Wasser durch eine dem Einlaß gegenüberliegende durchbohrte Querwand, welche die
Schießbaumwolle zurückhält, austritt. Die Form besitzt, wie im ersten Falle, einen Hahn
oder andere Einrichtungen, damit die Luft beim Füllen der Form mit dem Brei entweichen
kann.
Fig. ι und 2 sind zwei senkrecht zueinander stehende Vertikalschnitte eines Apparates zur
Herstellung der Schießbaumwollblöcke gemäß der ersten oben beschriebenen Methode, α ist
die Form und w ein Gefäß, welches ein Rührwerk enthält und aus welchem der Brei in die
Form α durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit, die dem Gefäße w durch ein Einlaßventil
11 zugeführt wird, eingepreßt wird. In dem Ausführungsbeispiele sind die Form a,
das Gehäuse b, die Ansätze c und die Deckel d des Gehäuses b, mit den noch zu erwähnenden
Ausnahmen, ähnlich ausgeführt und angeordnet wie in Fig. 1 und 2 des Hauptpatentes.
Der obere Kolben I der Form α enthält nur
eine Zentralbohrung, in welche eine hohle Kolbenstange p paßt, die in diesem Falle an
ihrem unteren Ende nicht mit einem Ventil versehen ist. Der untere Kolben m der Form
ist an einer massiven Kolbenstange q angebracht und perforiert, so daß. er den Durchtritt
von Wasser gestattet, das durch einen Hahn 12 entweichen kann, mit dem der untere
Deckel d versehen ist, während der obere Deckel d einen Luftauslaßhahn 13 besitzt.
Um einen Block herzustellen, wird Schießbaumwollbrei, der aus 10 bis 15 Gewichtsteilen
Wasser und 1 Teil Nitrozellulose bestehen mag, durch den Druck einer geeigneten Flüssigkeit
oder durch Luftdruck, welcher dem Kessel w durch den Einlaß 11 zugeführt wird, in die
Form α durch die Leitung t und die Kolbenstange p gepreßt, wobei der Hahn 12 geschlossen
ist, so daß beim Anfang das Entweichen von Wasser aus der durch das Gehäuse b und seine Deckel d gebildeten Kammer
verhindert wird. Der anzuwendende Druck beträgt zweckmäßig 35 kg/qcm. Der offene
Hahn 13 erlaubt das Entweichen der Luft aus dem Innern der Kammer, so daß, wenn Wasser
oder Brei daraus auszufließen beginnt, die Kammer frei von Luft ist. Nachdem der
Hahn 13 und damit die Form α luftdicht verschlossen
ist, wird der Hahn 12 geöffnet. Der Druck in dem Gefäße w treibt nun das Wasser
durch den durchbohrten Kolben m, der die Hinterwand der Form gegenüber dem Einlasse
p bildet und mit einer Lage von Drahtgase bedeckt ist, aus dem Brei heraus. Die
Drahtgaze hält die Schießbaumwolle zurück, während sie den Durchtritt von Wasser nicht
verhindert. Dieses Herauspressen des Wassers aus dem Brei und die folgende Beschickung
mit weiterem Brei durch die Kolbenstange setzt sich fort, bis die durch die Kolben I und m
und die Form ä und ihre Ansätze c gebildete
Kammer. α mit dem gewünschten Gewicht an Schießbaumwolle gefüllt ist. Vermittels der
Kolben I und m wird jetzt der Block von den
Enden aus gepreßt, wie in dem Hauptpatente beschrieben, so daß seine ganze Masse gezwungen
wird, in der Form α zu verbleiben.
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt des Apparates (und zwar ein rechter Winkel zu dem Schnitte
ίο der Fig. 2) zur Ausführung .der zweiten Methode.
Der Apparat ist dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten im wesentlichen gleich, abgesehen
davon, daß das Gefäß w mit der Atmosphäre in Verbindung steht und mit der hohlen Kolbenstange
p der Form α durch eine Pumpe 14 verbunden ist, welche hier den zum Einpressen
und Formen des Schießbaumwollbreies erforderlichen Druck erzeugt. Im übrigen wird
zur Herstellung eines Blockes genau in derselben Weise verfahren wie bei der oben beschriebenen
Methode.
In jedem der durch die Fig. 1, 2 und 3 dargestellten
Fälle kann offensichtlich eine Form von der ganzen Länge des Gehäuses b verwendet
werden. Für den Fall, daß eine kürzere Presse für die Endpressung des Blockes benutzt
werden soll, ist es jedoch vorzuziehen, eine kürzere Form und Ansätze c, wie dargestellt,
zu verwenden. In jedem der dargestellten Ausführungsbeispiele hat die Form α einen
durchbohrten Mantel, damit sie auch zur endgültigen Fertigpressung des Blockes benutzt
werden kann. Damit bei der Vorformung die Herstellung des Blockes und der Austritt des
Wassers nur in der Längsrichtung (also nicht nach dem Umfange zu) erfolgen kann, werden
die am Umfange liegenden Durchbohrungen der Form α während dieser Arbeitsperiode
durch einen Mantel h, wie im Hauptpatente beschrieben, verschlossen. Es ist klar, daß an
Stelle eines einzelnen Gefäßes w zwei oder mehrere solcher Gefäße abwechselnd benutzt
werden können, wobei Sorge dafür zu tragen ist, daß die Verbindung durch einen Hahn χ
zwischen dem Kessel w und der Form α unterbrochen
wird, bevor das Niveau des Breies den Hahn χ erreicht hat, und ferner, daß immer
wenigstens einer der Kessel ze» in Verbindung mit der Form α steht und so ein Druck auf
den Brei in der Form ausgeübt wird, bis die Formung beendet ist.
Bei Anwendung eines durchbohrten Kolbens, einer hohlen Kolbenstange und eines genügend
weiten Auslaßhahns an jedem Ende des Apparates, wie in Fig. 4 zu sehen, und bei Verbindung
eines Gefäßes w entweder mittelbar oder unmittelbar mit den beiden hohlen Kolbenstangen
können die beschriebenen Arbeitsvorgänge nach Fig. 1 und 3 bzw. Fig. 2 und 3
dadurch abgekürzt werden, daß man von beiden Enden der Form aus gleichzeitig arbeitet.
In diesem Falle wird die durch das Gehäuse b und dessen Deckel d gebildete Kammer zuerst
vollständig mit Brei gefüllt, wobei der Hahn 12 geschlossen und der Hahn 13 offen ist, so daß
er die Luft austreten läßt; dann wird der Hahn 12 geöffnet, während der Hahn 13 offen
bleibt, so daß Wasser aus beiden Enden der Form gleichzeitig austritt. Nachdem die Form
in dieser Weise mit Schießbaumwolle gefüllt ist, kann die Schießbaumwolle von beiden Enden
gleichzeitig durch die Kolben I und m, wie vorher beschrieben, zusammengepreßt werden..
Zur Erzielung des besten Resultates empfiehlt es sich, daß der Block bei der Endpressung
ungefähr eine Stunde lang unter Druck bleibt, während zur vorläufigen Formung des Blockes
eine halbe Stunde genügt. Es ist daher vorzuziehen, getrennte Maschinen für die vorläufige
Formung und für die Endpressung des Blockes zu verwenden. In den Fig. 1 bis 4
sind Apparate dargestellt, die ausschließlich die vorbereitende Formung bezwecken. Auf
Wunsch kann jedoch ein Block in einer einzelnen Maschine geformt und vollständig gepreßt
werden.
In Fig. 5, 6 und 7 ist dargestellt, wie eine Presse nach Fig. 1 des Patents 177032 abgeändert
werden muß, um in derselben einen Block nach der vorliegenden Erfindung herstellen
zu können und dem Block in ;dieser Presse auch seine Endpressung zu geben.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch den halben Zylinder und durch einen der beiden Preßkolben.
Fig. 6 und 7 sind eine Draufsicht und eine Endansicht des Preßkolbens nach Fig. 5.
Die den Teilen der Presse nach Fig. 1 der Patentschrift 177032 entsprechenden Teile sind
durch dieselben Bezugszeichen gekennzeichnet. Die Stange 5 und der Kopf 4 des Kolbens
sind mit einer Zentralbohrung versehen, in welche eine Hohlstange 60 paßt, die an ihrem
vom Zylinder 6 abgelegenen Ende geschlossen ist und an ihrem anderen Ende einen durchbohrten
Hohlkopf 61 trägt. Letzterer tritt mit seiner Stirnwand gegen und mit seinem Umfange
über die entsprechenden Flächen des Kopfes 4, der entsprechend schmaler als bei der Presse nach Patent 177032 gestaltet ist.
In dem geschlossenen Ende der Stange 60 befindet sich ein Schlitz zur Aufnahme des Splintes
62, der entweder, wie in Fig. 6 dargestellt, in die Aussparungen 63 der Kolbenstangen 5
oder in die Aussparungen 64 getrieben werden kann. Das Innere der Stange 60 öffnet sich
an dem einen Ende unmittelbar in das Innere des Zylinders 6 und steht am anderen Ende
in freier Verbindung mit einer biegsamen Leitung t, die entweder mittelbar oder unmittelbar
mit einem den Nitrozellulosebrei enthaltenden Kessel verbunden ist. 65 ist ein entsprechend
weiter Hahn zum Ausfluß des Wassers wäh-
rend der Herstellung des Blockes. Die andere Hälfte des Apparates ist der in Fig. 5 dargestellten
ähnlich.
Bei der Benutzung des in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellten Apparates zur Herstellung eines
Blockes wird jede Stange 60 in der in Fig. 5 und 6 dargestellten Stellung in den Kolbenstangen
5 vermittels des in das Loch 63 eingeschobenen Splintes 62 festgehalten. Dann wird der Brei unter Druck durch die Leitung t
und die Bohrungen der Stangen 60 in das Innere der Form 2 gepreßt, die die Schießbaumwolle
darin zurückhält, während das Wasser durch die öffnungen der Form und
auch durch die Bohrungen der Köpfe 61 entweicht, von wo es durch in dem Umfange der
Köpfe 4 liegende Kanäle 66 (Fig. 7) in die . Räume 67 am Ende des Zylinders 6 entweicht,
während die Luft durch die Ventile 37 austreten kann. Letztere werden geschlossen, sobald
Wasser durch sie hindurchtritt, während die Hähne 65 gleichzeitig geöffne.t werden.
Wenn die durch die Form 2 und die Köpfe 61 gebildete Kammer mit Schießbaumwolle gefüllt
worden ist, werden die Splinte 62 aus den Stangen 60 herausgezogen und die Kolben-.
stangen 5 vorwärts bewegt, wobei die Verbindungen zwischen den Stangen 60 und den
Leitungen t sich in Schlitzen 69 in den Kolbenstangen 5 bewegen, bis die Köpfe 4 mit den
Köpfen 61 in Berührung kommen, worauf nach Abschluß der Hähne 65 der Block, wie in der
Patentschrift 177032 beschrieben, zusammengepreßt wird. Bevor "man die Kolbenstangen
zurückzieht, werden die Splinte 62 in die Löcher 64 eingelegt, zu dem Zwecke, die Köpfe
61 aus der Form 2 zurückziehen und diese vollständig aus dem Zylinder 6 herausziehen
zu können.
Es ist selbstverständlich, daß bei dieser Presse die Zuführung des Nitrozellulosebreies
statt durch beide Kolbenstangen nur durch eine erfolgen kann, während die andere massiv
ausgebildet ist und einen Kopf 61, wie in Fig. 5 dargestellt, besitzt, durch welchen das
Wasser, und zwar nur an diesem Ende, austritt.
Nach dem beschriebenen Verfahren können auch Blöcke von anderem als zylindrischem
Querschnitt hergestellt werden, beispielsweise mit konisch zugespitzten Enden.
Um solche Blöcke herzustellen, sind geeignet gestaltete Formen, Formenendwände
oder Kolben oder beides vorgesehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Ausführungsform des durch das Patent 174347 geschützten Verfahrens zur Herstellung von Schießbaumwollblöcken, dadurch gekennzeichnet, daß der Schießbaumwollbrei anstatt durch Saugwirkung durch einen in geeigneter Weise erzeugten Luft- oder Flüssigkeitsdruck in die Fonnkammer eingeführt wird, welcher das mit der Schießbaumwolle in der Formkammer anwesende Wasser durch eine perforierte, die Schießbaumwolle zurückhaltende Endwand der Formkammer auspreßt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE192588C true DE192588C (de) |
Family
ID=455891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT192588D Active DE192588C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE192588C (de) |
-
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- DE DENDAT192588D patent/DE192588C/de active Active
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