DE1925882U - Schaltanlagenreihenklemme. - Google Patents
Schaltanlagenreihenklemme.Info
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- DE1925882U DE1925882U DE1965H0052898 DEH0052898U DE1925882U DE 1925882 U DE1925882 U DE 1925882U DE 1965H0052898 DE1965H0052898 DE 1965H0052898 DE H0052898 U DEH0052898 U DE H0052898U DE 1925882 U DE1925882 U DE 1925882U
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
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Landscapes
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Description
DIPL- PHYS. M. BECKER P. A. 1» 2 6 B ? 3 * 1 k 8. 65 I /
PATENTANWÄLTIN Λ/
7 STUTTGART-S
PFAFFENWEG 53 - TEL. 70 79 IS
T - ü±
Herr Eekhart H a u e r4
Stuttgart-TaihiBgea 9
Kaltentaler Straße 13
SehaltaalagenreihexiklejMie
Die Erfindung "betrifft eiae Schaltaslageureilieiiklemiae be-»
stehend aus einer Isolierstoffleiste mit einer Reihe von
parallel zur Stirnkante der Leiste angeordneten Bohrungen»
in denen üemmscfarauben aur Befestigung von elektrischen
Leitungen angeordnet sind«
Die handelsüblichen Schaltanlagenreihenklemmen bestehen aua
einer Isolierstoffleiste mit senkrecht sur Stirnkante der
2 *.
Leiste in regelmäßigen Abständen voneinander angeordneten
Rippene zwischen denen jeweils eine in einer Bohrung ange«
ordnete Klemmschraube vorgesehen ist0 Der Schaft der Klessa·»
sehraube durchdringt einen auf der Leiste zwischen den
rippenförmigen Erhebungen aufliegendes Kontaktstreifen?
dessen eiaea Ende eise ranäoffene Ausnehmung sum Anlöten
der ankommenden Leitung aufweist» Diese Kontaktstreifen bestehen aus einem umgelegten Metallstreifen ait eisern mit
Innengewinde versehenen Durehgangsloeh für die Klemmschraube„
Während das eine als Lb'tfahn© in der beschriebenen Weise ausgebildete
Ende des umgelegten Kontaktstreifens über die Stirnkante der Isolierstoffleiste hinausragt 9 ist das unmittelbar
darunterliegende zweite Ende umgebogen und hintergreift krallenartig die Stirnkante der Leiste. Dureh diese
lOnagebuag wird der Kontaktstreifen mit der in dem Burchgangsloch
gehaltenen Klemmschraube an der Isolierstoffleiste
gehalten, bevor die ELemmsohraube naeh dem Anechluß der
abführenden Leitung unterhalb des Schraubkopfes fest an-? gezogen und gegen die Isolierstoffleiste verspannt wird.
Damit eine genügende Länge für die Aufnahme des Muttergewindes vorhanden iat, muß der Kontaktstreifen eine beachtliche
Dicke aufweisen. Die Herstellung des umgelegten Kontakt« Streifens ist wegen der schwierigen formgebung insbesondere
der Endteile ρ sehr aufwendig, da hierfür sehr teure schinen erforderlich sind»
Der Erfindung liegt die Aufgabe sugruade, dleöe laehteiXe
au vermelden und gleichseitig eine Heihenklemmleists zu
Bchaffen, die sehr billig in der Herstellung,, einfach Im
Gebrauch und sehr vielseitig aawea&bar lst0 Gemäß der Erfindung
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klemmschraube
an der leollerstoffleiste durch einstückig au
dieser angeformte Haltemittel gehalten 1st« Bei eiaem bevor«»
atagten AuafUhrungsbeiepiel aind die Haltemittel aus aa den
quer zur Stirnkante der Leiste verlaufenden Rippen angeformt e Hasen vorgesehen. Dies« sind in einer solchen Höhe
9Ώ den Erhebungen angeformt, daß der zwiechen den Erhebungen
eingelegte Kontaktstreifen unterhalb der lasen verläuft^ während der Kopf der Klemmschraube la dem zwischen den Iasea
eingegrenzten Bereich angeordnet isto
Nach einer besonders zweckmäßigen abgewandelten Ausführuags»
form sind die Haltemittel ala im Durehgangsloeh der Isolierstoff
leiste eingearbeitete Muttergewinde ausgebildet. In diesem Fall wird die mit einem Gewisde versehene Klemmschraube
bei der Montage in das Gewinde eingeführt und
hierin gehalten,
Ausführungabelspiele des (Segenstandes der Erfindung sind
in der Zeichnung dargestellt. Es seigern
1 eineStlrnaneieht der erfiriduÄgsgemLißen
Fig« 2 eines Schnitt längs Linie 2-2 in Fige 1
. 3 eine Draufsicht zu fig. 1f
fig, 4 eine Stirnansicht auf eine Abwandlung
zu Fig» 1f
Fig, 5 einen Schnitt längs Linie 5-5 in f%· 4
figο 6 eine Draufsieht auf die Ausführung
Bei dem dargestellten Ausfübrungs"beispiel "bestent die
leiste aus einem üblichen abgewinkelten Kunststoffkörper 11 mit einem vertikal verlaufenden feil 11a und einem horizontal
verlaufenden Teil 11b« An dem letztgenannten ÜJeil sind quer
zur Stirnkante der Leiste verlaufende parallele rippenföraige
Erhebungen 11 ο angeformt, die Kriechströme und Überschläge
swiaehen den Anschlußklemmen verhindern sollen» Zwischen
diesen rippenförmigen Erhebungen sind Klemmschrauben 12
in einer Reihe angeordnet9 deren Sehraubbolsen 12a in im
Isolierstoff körper vorgesehen^* Bohrungen 13 gehalten
werden* Auf dem waagerechte« Steil 111? des Isolierstoffkörpers
liegt ein Kontaktstreifen 14 auft der vom Sehraub*-
"bolsen durchdrungen wir<30 Das Durehgangsloeh im Kontaktstreifen ist als nach unten gerichtete Düse 14a ausgebildet
s so daß eine genügende Dicke für ein innengewinde
vorhanden ist*
An den parallelen Erhebungen 11c sind im Bereich des Schraubkopfes
12b der Klemmschraube 12 Torsprünge 11d aagefonat0
die in einer solchen Höhe «ad in einem solchen Abstand voneinander
angeordnet sindf daß sie den Schraubkopf 12b ait
Spiel" umgebene Diese verhindern naeh dem Einlegen des Kontaktstreifens
14 und dem Einführen der denuasehraube 12 in die
Blechdüse Ha und die Bohrung 13 ein Herausfallen dieser Bauteile» Ea ist somit eine leichte Montage dieser feile an
der Klemmleiste gewährleistet. Zwischen dem Schraubkopf 1"21>
der Klemmschraube uad dem Kontaktstreifen H liegt eine Unter«»
legseheibe 16 auf. In diese sind im Bereich der unteren und-
16a im Bereich der oberen Oberfläche Killen/sum Einführen von
Anschlußleitungen vorgesehen» die nach dem Anziehen der Schraube fest mit der Hemmschraube verbunden sind* Die ankommenden
Leitungen werden an dem über die Stirnkante des 3?eil8 11b hinausragenden Ende Hb des Kontaktstreifens 14
in an dafür vorgesehenen Einbuchtungen He angelötet*
- S
inabesoadere aus Fig» 3 herrorgehte ergibt sieh bei der
Anordnung aaeh der Erfindung der ¥orteil9 daß der Kontaktstreifen im· Gegensatz zu den bisher bekannten eingangs b@*
schriebenep Klemmleisten um awei um 180 ©rad gegeneinander.
Tersetaten Richtungen eingelegt werden kam (vergl* gestrichelt
angedeutete Lage in Pig» 3)* Hierdurch ist eise besonders
günstige .Anpassung an solche Schaltaalagea möglieh9 bei denen
di@ Ansehlußleitungen von «wei verschiedenen Richtungen tommeno
Im Gegensatz zn den bisher üblichen Xleimleieten gestattet die
Dicke der Unterlegscheibe den Anschluß von 4 Leitungen, was
häufig von besonderem Vorteil sein kann«
Bei dem in den Figo 4 bia 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen« Die dargestellte Ausführungsforat unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen dadurch^ daß die Haltemittel nicht in
Form von Torsprüngen sondern als Innengewinde 1? in der Bohrung
15 vorgesehen leto Der Kontaktstreifen ist in gleicher Weise
wie bei dem in den vorhergehenden Figuren dargestellten Aus-
Ha
flihrungsbeisplel mit eiaer Blechdilse/yerseheng in der der Gewindebolzen 12a geführt ist«. Er ist auch hier in beiden
Richtungen in den durch die Erhebuagea 11c begrenzten Bereich
elnlegbsr (verglo Fig« 6)»
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist9 besteht der Köntakt-
Streifes 14 aus einem einfach gestalteten dUnneo Metall»
streifen, der ein einfach herstellbares Stanateil bildete
Die geringe Materialdicke bringt gsusätzlieh eine Kostenersparnis
gegenüber den bisherigen Reihenschaltklemaeno Darüber«
hinaua ist die vorstehend beschriebene vielfache, Anwendung
von besonderem Torteilβ
Zu erwähnen ist auch, daß die Ausbildung des Anschlußendes
der Lötfahne in der dargestellten Form gegenüber den bisher bekannten Anaohlußfahnen, die eine symmetrisch ausgebildete
gabelförmige Porm aufweisen» sehr günstig ist« Die vorgesehene Einbuchtung 14c wird von dem zungenförmigen feil 14b
so umgeben, daß eine Öffnung sum leichten Einführen des Ansohlußdrahtes
gegeben ist und der Draht nach dem Einführen in die Einbuchtung durch die ujagebende Zunge selbständig
gehalten wird« Es ist somit ein leichtes Anlöten des Drahtes möglichο
Claims (1)
- PJU26673*n.8.65~ SS. ohut.zanaprUch« Sehaltanlagenreiheiikleiiime bestehend aus einer Isolierstoff leiste mit einer Reihe von parallel %ητ Stirnkante der Leiste angeordneter Bohrungen^ In denen Kleaimeehrauben zur Befestigung ron elektrischen Leitungen angeordnet Β±ηά9 datorch gektmiseiolaaetg daß die Kleiaiaschraufee (12) an der Isolierstoffleiste (11) durch einstückig as dieser angeformte Haltemittel (11Ä; 17) gehalten ist0ο Scbaltanlagenreilieiilclemmg nach Anspruch 1, dadurch ge« kenn^eicbnet; daß die Haltemittel aus an den quer zur Stirnkante der Leiste'verlaufenden Hippen (11c) angeformten Vorapriiagen (11d) bestehen.3ο Schaltanlagenreihen&Lemme nach Anspruch 1P dadurch ge« kennzeichnet, daß die Haltemittel als an der Kandfläehe der Bohrung (13) eingearbeitetes Gewinde/Ijestehen*4ο SohaltanlagenreihenJclemae nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge in einer solchen Höhe und in einem solchen Abstand voneinander an den Erhebungen angeformt sind, daß sie den Sefcraub&opf (12b) ©it Spiel umgeben·•9-a SehaltanlageareiheakXeiamf nach Anspruch 19 dadurch ge- ^ daß dl© Klemmschraube In bekannter Weise 2wiseh@n den Erhebungen auf"'der' Isolierstoff leiste ' aufliegenden Kontaktstreifen (14) durchdringt/"wobei das Burchgangsloeh als nach unten gerichtete Mae (Ha) mit Gewinde (Hb) ausgebildet'ist«, ' ' ''■' '" '"' /" . ■6, Sehaitaalagenreihenklemme nach Aasprueh 1,und 5» dadurch1 'gekenDzeichnet, daß die awischeia'Sohrauljfedpf (12a) und Kontakt streif en (14) angeordnete "Unterlegscheibe." (16) mit an heiäeh Oberflächen versehenen Killea (1(5a) aur Aufnahme τοη Leitungen ausgestattet ist»7ο Schaltanlagenreihenklemme nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktatreifen als flaches Stanz» teil ausgebildet ist» das in um 180° gegeneinander versetzte Lagen in die Klemmleiste einlegbar istο8* Schaltanlagenreihenklemme nach Anspruch 7, dadurch^kenn~ zeichnet, daß das eine Ende des Kontaktstreifen^ (14) eine Einbuchtung (14c) aufweist, die so auegebildet ist, daß eine hakenförmig ausgebildete Zunge des Kontaktstreifen» diese so umgibt, daß nur eine schmale Eando'ffnung sum Einführen eines Anschlußdrahtes vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0052898 DE1925882U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Schaltanlagenreihenklemme. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0052898 DE1925882U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Schaltanlagenreihenklemme. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925882U true DE1925882U (de) | 1965-10-28 |
Family
ID=33342060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965H0052898 Expired DE1925882U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Schaltanlagenreihenklemme. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925882U (de) |
-
1965
- 1965-08-14 DE DE1965H0052898 patent/DE1925882U/de not_active Expired
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