DE1925697U - Schutzvorrichtung fuer transportfahrzeuge, insbesondere fuer ambulante verkaufsfahrer. - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer transportfahrzeuge, insbesondere fuer ambulante verkaufsfahrer.

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DE1925697U
DE1925697U DE1965ST018954 DEST018954U DE1925697U DE 1925697 U DE1925697 U DE 1925697U DE 1965ST018954 DE1965ST018954 DE 1965ST018954 DE ST018954 U DEST018954 U DE ST018954U DE 1925697 U DE1925697 U DE 1925697U
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Germany
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plate
frame
transport vehicles
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DE1965ST018954
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Helmut Struebbe
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/025Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage
    • B60P3/0257Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage the object being a vending stall, restaurant or food kiosk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer
Die Neuerung betrifft eine Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, wobei der Laderaum der Transportfahrzeuge mit einem Dach und mindestens einer Öffnung versehen ist, und die Schutzvorrichtung aus einem Gestell und einem gespannten Rahmen bzw. einer Platte besteht. Mit ihr wird der Zweck verfolgt, sowohl die Ware beim Be- und Entladevorgang sowie beim Verkauf als auch die an diesen Vorgängen beteiligten Personen vor den Unbilden der Witterung zu schützen.
Es ist bereits bekannt, die Öffnungen der Laderäume derartiger Transportfahrzeuge zu diesem Zwecke mit nach oben schwenkbaren Klappen oder Türen zu versehen. Diese Klappen oder Türen haben jedoch den Nachteil, daß ihr Schwenken nach oben einer größeren Kraftanstrengung bedarf, und daß hierfür ein freier Raum in der Ausdehnung der Klappe oder Tür zur Verfügung stehen muß. Außerdem können diese Klappen oder Türen nur in unvollkommener Weise den gewünschten Zweck erfüllen, da ihre Größe den Maßen der Öffnung entsprechen muß und sie keinen Schutz gegen beispielsweise seitlich einwirkenden Schlagregen geben können. Schließlich geben sie nur dann den, wenn auch unvollkommenen Schutz, wenn gleichzeitig die Laderaumöffnung freigegeben ist; d.h. sie können nie bei zum Schutz der mitgeführten
Ware geschlossenem Laderaum dem Verkaufsfahrer und seiner Kundschaft als Regendach dienen.
Ferner sind Schutzvorrichtungen bekannt, welche in Form von ausziehbaren oder entfaltbaren und mit Hilfe von Stäben oder Streben aufstellbaren Planen oberhalb der Öffnungen des Laderaumes angebracht oder anbringbar sind. Bei diesen Vorrichtungen wirkt sich wiederum nachteilig aus, daß ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich ist, um sie in Betriebsstellung zu bringen.
Diese Nachteile beseitigt die vorliegende Neuerung dadurch, daß das Gestell oberhalb der Öffnung des Laderaumes mit Hilfe von bekannten Befestigungsmitteln mit dem Dach verbunden, und daß der bespannte Rahmen bzw. die Platte verschiebbar oder um einen zumindest annähernd senkrechten Zapfen schwenkbar an dem Gestell angeordnet ist. Durch diese Maßnahmen ist eine leichte und schnelle Inbetriebnahme ohne besonderen Platzbedarf möglich, da der bespannte Rahmen bzw. die Platte immer oberhalb des neben dem Fahrzeug stehenden Verkaufsfahrers und seiner Kundschaft verbleibt. Ferner besitzt diese Vorrichtung den Vorteil, daß sie in eingeschobenem oder eingeschwenktem Zustand zusätzlich als Gepäckträger dienen kann.
3 —
Bei einer vorteilhaften Ausführung der Neuerung ist zumindest auf zwei Seiten an den bespannten Rahmen bzw. der Platte je eine Klappe schwenkbar angeordnet· Hierdurch kann die Vorrichtung auch bei beispielsweise von der Seite einwirkendem Schlagregen einen ausreichenden Schutz gewähren.
Der gleiche Vorteil wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß, falls die Öffnung der Transportfahrzeuge durch nach außen schwenkbare Türen freigegeben wird, an dem bespannten Rahmen bzw» der Platte für jede Tür ein bekanntes Verrxegelungsmittel zur Arretierung der Türen in zur Fahrzeuglängsachse ungefähr senkrechter Stellung angeordnet ist.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, welches in der beigefügten Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen
Fig. 1 die Schutzvorrichtung in Betriebsstellung an einem
Transportfahrzeug in der Ansicht von hinten und Fig. 2 die gleiche Schutzvorrichtung in eingeschobenem Zustand am ausschnittsweise dargestellten Transportfahrzeug in vergrößertem Maßstab und in Seitenansicht.
Die Schutzvorrichtung enthält das Gestell 1, welches im wesentlichen aus zwei Schienen 2 mit U-förmigem Querschnitt und vier Stutzen 3, 3» besteht. Diese Stutzen 3, 3' sind mit Hilfe der Schrauben k an der Regenrinne 5 des Transportfahrzeuges 6 oberhalb der mit Hilfe der nach aussen schwenkbaren Türen 7 verschließbaren Öffnung 8 befestigt.
In den Schienen 2 ist die Platte 9 verschiebbar angeordnet. Zur Erzeugung eines leichten Laufes innerhalb der Schienen 2 sind an den hinteren Enden der Platte 9 die Rollen Io drehbar gelagert, welche in den Schienen 2 laufen und deren Durchmesser etwas kleiner als der innere Abstand der beiden U-förmig gebogenen Schenkel 11, 11' der Schienen 2 ist. Aus diesem gleichen Grunde sind ausserdem an den Schienen 2 unterhalb ihrer unteren Schenkel 11, 11' die Rollen 12 drehbar angeordnet, auf denen sich die Platte 9 mit ihrem jeweils äußeren Rand abstützt.
Damit die Platte 9 nicht völlig herausgezogen werden kann, befindet sich an ihrer der Öffnung 8 abgewandten Seite der Anschlag 13» welcher in ausgezogenem Zustand gegen die Querschiene Ik stößt, welche die beiden Stützen 3 bzw. die Schienen 2 miteinander verbindet. Auch die Stützen 3' sind mit Hilfe der Querstrebe l4· miteinander verbunden. Hierdurch erhält das Gestell 1 eine ausreichenfe Stabilität.
■_ K _
Ferner sind beiderseits an der Platte 9 die Klappen 15 mit Hilfe der Scharniere l6 schwenkbar angeordnet. Sobald die Platte 9 fast völlig herausgezogen ist, klappen diese Klappen 15 infolge ihres Eigengewichtes%nten und vergrößern den Schutz der Vorrichtung nach beiden Seiten. Zum Einschieben der Platte 9 brauchen diese Klappen 15 lediglich nach oben geschwenkt zu werden, wobei sie in eingeschobenem Zustand der Platte 9 niit ihrem freien Ende auf den Querstreben 14 und l4' aufliegen.
Um bei stärkerem Bild ein völliges Auf- bzw. Zuschlagen der geöffneten Türen 7 und damit eine Einschränkung des von ihnen im Zusammenhange mit der Vorrichtung gegebenen Schutzes zu verhindern, sind außerdem an jeder Seite der Platte 9 die Verriegelungslaschen 17 schwenkbar gelagert, welche im ausgezogenen Zustand der Platte 9 nach unten klappen und die rechtwinklig zum Fahrzeug geöffneten Türen in dieser Stellung arretieren.

Claims (1)

  1. P.A.392 090*28.7.65
    S chut zansprüche
    1. Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, wobei der Laderaum der Transportfahrzeuge mit einem Dach und mindestens einer Öffnung versehen ist, und die Schutzvorrichtung aus einem Gestell und einem bespannten Rahmen bzw. einer Platte besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell
    1l) oberhalb der Öffnung (8) des Laderaumes mit Hilfe von bekannten Befestigungsmitteln (4) mit dem Dach verbunden, und daß der bespannte Rahmen bzw. die Platte (9) verschiebbar oder um einen zumindest annähernd senkrechten Zapfen schwenkbar an dem Gestell (l) angeordnet ist.
    2. Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei verschiebbarer Anordnung des bespannten Rahmens bzw. der Platte (9) das Gestell zwei Schienen (2) mit U-förmigem Querschnitt enthält, in denen der bespannte Rahmen bzw. die Platte (9) gleitend gelagert ist.
    3. Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Öffnung (8) des Laderaumes abgewandten Ende der bespannte Rahmen bzw. die Platte (9) mit zumindest zwei Rollen (lo) ausgestattet ist, von denen je eine in einer Schiene
    (2) läuft.
    k, Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, nach den Ansprüchen 1 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Öffnung (8) des Laderaumes zugewandten Ende der Schienen (2) zumindest eine Rolle (12) drehbar angeordnet ist, auf welcher der bespannte Rahmen bzw. die Platte (9) aufliegt.
    5. Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, nach den Ansprüchen 1 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (2) oder deren Stützen (3) vor ihrem der Öffnung (8) des Laderaumes zugewandten Enden mit Hilfe einer Querstrebe ( miteinander verbunden sind und daß an dem der Öffnung (8) abgewandten Ende des bespannten Rahmens bzw. der Platte (9) ein Anschlag (13) angeordnet ist.
    6. Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, nach dem Anspruch 1 oder einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf zwei Seiten an dem bespannten Rahmen bzw. der Platte (9) je eine Klappe (15) schwenkbar angeordnet ist.
    7« Schutzvorrichtung für Transportfahrzeuge, insbesondere für ambulante Verkaufsfahrer, nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    — 3 s.
    bei Transportfahrzeugen, deren Öffnung mit Hilfe von nach außen schwenkbaren Türen (7) versehen ist, an dem bespannten Rahmen bzw. der Platte (9) für jede Tür (7) ein bekanntes Verriegelungsmittel (17) zvar Arretierung der Türen (7) in zur Fahrzeuglängsachse ungefähr senkrechter Stellung angeordnet ist.
DE1965ST018954 1965-07-28 1965-07-28 Schutzvorrichtung fuer transportfahrzeuge, insbesondere fuer ambulante verkaufsfahrer. Expired DE1925697U (de)

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