DE1925672U - Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. - Google Patents

Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung.

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DE1925672U
DE1925672U DEQ783U DEQ0000783U DE1925672U DE 1925672 U DE1925672 U DE 1925672U DE Q783 U DEQ783 U DE Q783U DE Q0000783 U DEQ0000783 U DE Q0000783U DE 1925672 U DE1925672 U DE 1925672U
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QUICK ROTAN BECKER AND CO
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B39/00Workpiece carriers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/02Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for facilitating seaming; Hem-turning elements; Hemmers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
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    • D05C9/04Work holders, e.g. frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

vorrichtung"
Zur Automatisierung des Nähvorganges sind Nähwegkopiervorrichtungen entwickelt worden, mittels welcher ein Nähgut-Einspannelement gegenüber der Nähnadel der zugehörigen Nähmaschine zwangsläufig einem an einer Schablone festgelegten Nähweg nachgeführt wird. Um die Automatik wirtschaftlieh sinnvoll zu gestalten, muß angestrebt werden, die Bedienung einfach und schnell durchführbar zu gestalten. Dies gilt auch hinsichtlich des Nähgut-Einspannelementes. Demgemäß liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, ein Nähgut-Einspannelement zu schaffen, das bei schnellster Handhabung ein sicheres Einspannen des Nähgutes gewährleistet.
Bie damit gegebene Aufgabe wird bei einem Nähgut-Einspannelement
-.2 -■
an einer Nähwegkopiervorriehtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Einspanne lenient ein flaches, auf der Nähtisehplatte zur Auflage kommendes erstes Rahmenteil aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff und ein weiteres, ebenfalls flaches, auf das erste Rahmenteil auflegbares zweites Rahmenteil aus magnetisch gut leitendem Werkstoff umfaßt und daß in der Nähtischplatte zumindest ein, vornehmlich schaltbarer Magnet vorgesehen ist, dem gegenüber das zweite Rahmenteil einen magnetischen Leitweg bildet. Besonders günstig ist es dabei, wenn das eine Rahmenteil aufklappbar am anderen Rahmenteil angelenkt ist.
Zur Verwirklichung der Erfindung können beispielsweise im Bereich der Nähnadel quer zur NähmasehinenlängsriGhtung und symmetrisch zur Nähnadel in der Nähtischplatte zwei Elektromagnet© so eingebaut werden, daß ihre Polschuhe mit der Nähtischoberfläche abschließen. Die von den Magneten herrührende Anziehungskraft wird das magnetisch leitende Rahmenteil naeh der Nähtischplatte hin ziehen, was bewirkt, daß ein zwischen dieses Rahmenteil und das auf der Nähtischplatte aufliegende Rahmenteil gelegtes Nähgutstück fest zwischen die beiden Rahmenteile eingespannt wird. Dabei wird wegen der unmittelbaren Nachbarschaft der Elektromagnete die größte Einspannkraft dort aufgebracht, wo die höchste Beanspruchung erfolgt, nämlich in der Nähe der Nadel. Zum Einspannen des Stoffes genügt es, diesen zwischen die beiden Rahmenteile zu legen, das zuvor hochgeklappte obere Rahmenteil herunter zu klappen, den Stoff gegebenenfalls nach einer Markierung am Rahmen auszurichten und dann die Magnete einzuschalten, um ein ein-
■wandfreies Einspannen des Nähgutes in dem Einspannrahmen zu bewirken. Soll der Stoff dem Einspannrahmen entnommen werden, bedarf es lediglich des Ausschaltens der Elektromagneten, um das obere Rahmenteil aufklappen und den Stoff entnehmen zu können. Das Ein- und Ausschalten der Magneten kann selbstverständlich selbsttätig, beispielsweise von einem Informationsspeicher aus geschehen. In diesem Fall braucht die Bedienungsperson nur noch das obere Rahmenteil auf- und zuzuklappen und den Stoff ein- und auszulegen.
Das auf der Nähtischplatte zur Auflage kommende Rahmenteil wird aus gut gleitendem Werkstoff erstellt. Selbstverständlich könnte es auch mit einem das leichte Gleiten gewährleistenden Belag versehen werden. In der Praxis hat sieh gezeigt, daß befriedigende Verhältnisse hinsichtlich des Gleitens erzielt werden, wenn das untere Rahmenteil aus Hartgewebe erstellt wird.
Die Bedienung des Nähgut-Einspannelementes erfordert außer des Stoffeinspannens noch das Verbinden mit bzw. das Lösen von der Nahwegkopiervorriehtung. Die Nähgut-Einspannrahmen auswechselbar an der Nahwegkopiervorriehtung vorzusehen, bringt den Vorteil, daß die Bedienungsperson während des Nähens des in einen mit der Nahwegkopiervorriehtung verbundenen Einspannrahmens eingespannten Stoffes den folgenden Einspannrahmen zum Verbinden mit der Nahwegkopiervorriehtung vorrichten kann. Auch ist es möglich, die Einspannrahmen auf Vorrat vorzurichten, so daß dann die Bedienungsperson nach dem Nähen eines eingespannten Stoffteiles ledig-
lieh den Einspannrahmen mit dem fertig genähten Stoffteil von der Vorrichtung abzunehmen und statt seiner einen neuen Einspannralimen mit eingelegtem Stoffteil anzuschließen braucht.
Zum Anschließen des Nähgut-Kinspanneleinentes empfiehlt es sich, am einen Rahmenteil das eine Glied wenigstens eines Gesperres vorzusehen, dessen Gegenglied an dem der Nähwegabbildung nachgeführten Element der Kopiervorrichtung angebracht wird. Besonders günstig ist es hierbei, wenn das Gesperre als Zahnrichtgesperre ausgebildet ist. Dann genügt es nämlich, den Einspannrahmen einfach an das nachgeführte Element der Kopiervorrichtung zu drücken, um eine feste Verbindung zu erhalten«
Zur weiteren Vereinfachung der Bedienung des Nähgut-Einspannelementes wird vorteilhafterweise zwischen dem Einspannrahmen-Halteelement der Kopiervorrichtung und dem linspannrahmen eine Feder angebracht, die beim Anbringen des Einspaanrahmens an dem Halteelement gespannt wird und infolgedessen beim Lösen des Sperrers den Einspannrahmen selbsttätig auswirft.
Zur Herbeiführung des Entriegeins nach beendetem Nähen ist es ratsam, wenn der in an sich bekannter Weise unter Federdruck stehende Sperrer elektromagnetisch in die entsperrende Stellung bringbar ist.
Weitere Vorteile und Merkmale sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Erfingung veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig« 1 das Einspannelement an der Nachführschiene gegenüber der Nähmaschine in Draufsicht,
Fig. 2 die Nachführschiene und den Einspannrahmen nach
Fig, 1 in Draufsicht, vergrößert,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Einspannrahmen an
der Gelenkstelle.
Auf der Nähtischplatte 1 ist die Nähmaschine 2 angebracht, deren Welle 3 in nichtgezeigter Weise von dem unter der Nähtisehplatte vorgesehenen Motor angetrieben wird. Quer zur Nähmaschinenlängsachse A verläuft unmittelbar über der Nähtischplatte die an einem in Eichtung und Gegenrichtung des Pfeiles B verschieblichen
Schlitten angebrachte Innenschiene 4, auf welcher die Nachführschiene 5 in Eichtung und Gegenrichtung des Pfeiles C versehieblich gelagert ist. Das Verfahren der Nachführschiene 5 in Richtung und Gegenrichtung der Pfeile B und C erfolgt durch eine nichtgezeigte Schablonensteuerung.
Das Einspannelement umfaßt ein unteres Rahmenteil 6 aus einer
dünnen Hartgewebeplatte und ein an diesem unteren Rahmenteil 6
über die Scharniere 7 und 8 angelenktes oberes Rahmenteil 9 aus
Eisenblech. Das obere Rahmenteil kann in Richtung des Pfeiles D
gegenüber dem unteren Rahmenteil hochgeklappt werden, so daß auf letzteres leicht der einzuspannende Stoff 10 gelegt werden kann. Nach dem Einlegen wird das Rahmenteil 9 in Gegenrichtung des
Pfeiles D auf den Stoff geklappt, so wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Der zwischen den Rahmenteilen 6 und 9 befindliche Stoff 10
kann nun noch gegenüber einer Markierung am Einspannrahmen ausgerichtet werden.
Zur lösbaren Halterung des Einspannrahiaens an der Nachführschiene 5 sind zwischen diesen beiden Teilen zwei Zaimrichtgesperre vorgesehen. Jedes Zahnrichtgesperre weist eine auf der Schiene 5 bei 11 bzw. II1 schwenkbeweglich gelagerte Zahnklinke 12 bzw. 12' auf, die nach dem Anlegen des Einspannrahmens an die Nachführschiene hinter die eigens hierzu vorgesehenen Sperrzähne 13 bzw. 13' hakan. Um beim Verbinden des Einspannrahmens mit der Nachführschiene 5 eia genaues Passen zu gewährleisten, sind an der Nachführschiene 5 noch Paßstifte 14 bzw. 14' angebracht, die sich in passende Löcher 15 bzw. 15' einschieben. Die als Sperrer wirksamen Sperrklinken 12 bzw. 12' werden durch die Federn 16 bzw« l6f in ihre Sperrlage gedruckt. Zum Entriegeln werden die Sperrklinken in Richtung der Pfeile E bzw. E1 verschwenkt.
An der Naehführsehiene 5 ist. noch die Blattfeder 17 vorgesehen, die beim Anschließen des Nähgut-Einspannrahmens an die Kachführschiene 5 vorgespannt wird, was bewirkt, daß beim Entriegeln der Sperrklinken 12 bzw. 12· der Einspannrahmen von der Nachführsehiene 5 selbsttätig abgeworfen wird. Das Entriegeln der Sperrklinken 12 bzw. 12' kann mittels nichtgezeigter'Elektromagnet* erfolgen, die nach einem vorgegebenen Programm geschaltet werden» - . " ■ "..;'■ .-■ ■ -: . '■."■■" " : . - '■-;""■" "
In der Nähtischplatte sind symmetrisch zur Nähmaschinenlängsaehse
A die beiden Elektromagnete 18 und 19 so eingebaut, daß ihre nach oben weisenden Polschuhe etwa mit der Nähtischplattenoberfläche abschließen. Sobald ein Nähgut-Einspannrahmen mit der Nachführschiene 5 verbunden ist, wird nach dem Einschalten der Elektromagnete 18, 19 das obere Rahmenteil 9 nach der Nähtischplatte
hin gezogen, was bewirkt, daß der Stoff 10 fest gegen das untere Rahmenteil 6 gedruckt und somit in dem Einspannelement eingespannt wird.
In Abweichung vom erläuterten Ausführungsbeispiel können die Magnete 18, 19 auch oberhalb der Nähtischplatte angeordnet werden. In diesem Fall muß die Lage des Hartgeweberahmenteils 6 und des Rahmenteils 9 vertauscht werden»

Claims (7)

PAM 222-3.9.65 Schutzansprüche
1. Nähgut-Einspannelement an einer Nähwegkopiervorriehtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspannelement ein flaches, auf der Nähtischplatte (l) zur Auflage kommendes erstes Rahmenteil (6) aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff und ein weiteres, ebenfalls flaches, auf das erste Rahmenteil (6) auflegbares zweites Rahmenteil (9) aus magnetisch gut leitendem Werkstoff umfaßt und daß in der Nähtischplatte (l) zumindest ein, vornehmlich schaltbarer Magnet (18,19) vorgesehen ist, dem gegenüber das zweite Rahmenteil (9) einen magnetischen Leitweg bildet.
2. Nähgut-Hinspannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rahmenteil (9) aufklappbar am anderen Rahmenteil (6) angelenkt ist.
3. Nähgut-Einspanneleisent nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Rahmenteil (6) aus einer Hartgewebeplatte erstellt ist.
k, Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm das eine Glied (13,13') wenigstens eines die lösbare Halterung an dem der Nähwegabbildung nachgeführten Element (S) ermöglichenden Gesperres angebracht ist#
5, Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre als Zahnrichtgesperre ausgebildet
6. Nähgut-Einspannelement nach den Ansprächen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise unter Federdruck stehende Sperrer (l2,12·) elektromagnetisch in die entsperrende Stellung bringbar ist,
7. Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Einspannrahmen-Halteelement (5) der Kopiervorrichtung und dem Einspannrahmen angebrachte, der Halterung desselben entgegenwirkende Feder (17).
8," Nähgut-Eiηspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 7» gekennzeichnet durch die Abwandlung derart, daß die Magnete (18,19) oberhalb der Nähtisehplatte angeordnet sind und die Anordnung der Rahmenteile (6,9) so getroffen ist, daß das Kahmenteil (6) den Magneten zugekehrt ist, während das Eahmenteil (9) ihnen abgekehrt ist.
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