DE1925672U - Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. - Google Patents
Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung.Info
- Publication number
- DE1925672U DE1925672U DEQ783U DEQ0000783U DE1925672U DE 1925672 U DE1925672 U DE 1925672U DE Q783 U DEQ783 U DE Q783U DE Q0000783 U DEQ0000783 U DE Q0000783U DE 1925672 U DE1925672 U DE 1925672U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sewing
- frame part
- clamping element
- frame
- element according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001881 scanning electron acoustic microscopy Methods 0.000 title 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims description 52
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 23
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 5
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 claims description 2
- 238000013507 mapping Methods 0.000 claims 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 12
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B39/00—Workpiece carriers
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B35/00—Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
- D05B35/02—Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for facilitating seaming; Hem-turning elements; Hemmers
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C9/00—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
- D05C9/02—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with vertical needles
- D05C9/04—Work holders, e.g. frames
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
vorrichtung"
Zur Automatisierung des Nähvorganges sind Nähwegkopiervorrichtungen
entwickelt worden, mittels welcher ein Nähgut-Einspannelement gegenüber der Nähnadel der zugehörigen Nähmaschine zwangsläufig
einem an einer Schablone festgelegten Nähweg nachgeführt wird. Um die Automatik wirtschaftlieh sinnvoll zu gestalten, muß
angestrebt werden, die Bedienung einfach und schnell durchführbar zu gestalten. Dies gilt auch hinsichtlich des Nähgut-Einspannelementes.
Demgemäß liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, ein Nähgut-Einspannelement zu schaffen, das bei schnellster
Handhabung ein sicheres Einspannen des Nähgutes gewährleistet.
Bie damit gegebene Aufgabe wird bei einem Nähgut-Einspannelement
-.2 -■
an einer Nähwegkopiervorriehtung erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Einspanne lenient ein flaches, auf der Nähtisehplatte zur
Auflage kommendes erstes Rahmenteil aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff und ein weiteres, ebenfalls flaches, auf das erste
Rahmenteil auflegbares zweites Rahmenteil aus magnetisch gut
leitendem Werkstoff umfaßt und daß in der Nähtischplatte zumindest
ein, vornehmlich schaltbarer Magnet vorgesehen ist, dem gegenüber das zweite Rahmenteil einen magnetischen Leitweg bildet. Besonders günstig ist es dabei, wenn das eine Rahmenteil
aufklappbar am anderen Rahmenteil angelenkt ist.
Zur Verwirklichung der Erfindung können beispielsweise im Bereich
der Nähnadel quer zur NähmasehinenlängsriGhtung und symmetrisch
zur Nähnadel in der Nähtischplatte zwei Elektromagnet© so eingebaut
werden, daß ihre Polschuhe mit der Nähtischoberfläche abschließen. Die von den Magneten herrührende Anziehungskraft wird
das magnetisch leitende Rahmenteil naeh der Nähtischplatte hin
ziehen, was bewirkt, daß ein zwischen dieses Rahmenteil und das
auf der Nähtischplatte aufliegende Rahmenteil gelegtes Nähgutstück fest zwischen die beiden Rahmenteile eingespannt wird. Dabei
wird wegen der unmittelbaren Nachbarschaft der Elektromagnete die größte Einspannkraft dort aufgebracht, wo die höchste Beanspruchung erfolgt, nämlich in der Nähe der Nadel. Zum Einspannen
des Stoffes genügt es, diesen zwischen die beiden Rahmenteile
zu legen, das zuvor hochgeklappte obere Rahmenteil herunter zu
klappen, den Stoff gegebenenfalls nach einer Markierung am Rahmen auszurichten und dann die Magnete einzuschalten, um ein ein-
■wandfreies Einspannen des Nähgutes in dem Einspannrahmen zu bewirken.
Soll der Stoff dem Einspannrahmen entnommen werden, bedarf
es lediglich des Ausschaltens der Elektromagneten, um das obere Rahmenteil aufklappen und den Stoff entnehmen zu können.
Das Ein- und Ausschalten der Magneten kann selbstverständlich selbsttätig, beispielsweise von einem Informationsspeicher aus
geschehen. In diesem Fall braucht die Bedienungsperson nur noch
das obere Rahmenteil auf- und zuzuklappen und den Stoff ein- und auszulegen.
Das auf der Nähtischplatte zur Auflage kommende Rahmenteil wird aus gut gleitendem Werkstoff erstellt. Selbstverständlich könnte
es auch mit einem das leichte Gleiten gewährleistenden Belag versehen
werden. In der Praxis hat sieh gezeigt, daß befriedigende Verhältnisse hinsichtlich des Gleitens erzielt werden, wenn das
untere Rahmenteil aus Hartgewebe erstellt wird.
Die Bedienung des Nähgut-Einspannelementes erfordert außer des Stoffeinspannens noch das Verbinden mit bzw. das Lösen von der
Nahwegkopiervorriehtung. Die Nähgut-Einspannrahmen auswechselbar
an der Nahwegkopiervorriehtung vorzusehen, bringt den Vorteil,
daß die Bedienungsperson während des Nähens des in einen mit der Nahwegkopiervorriehtung verbundenen Einspannrahmens eingespannten
Stoffes den folgenden Einspannrahmen zum Verbinden mit der Nahwegkopiervorriehtung vorrichten kann. Auch ist es möglich, die
Einspannrahmen auf Vorrat vorzurichten, so daß dann die Bedienungsperson
nach dem Nähen eines eingespannten Stoffteiles ledig-
lieh den Einspannrahmen mit dem fertig genähten Stoffteil von
der Vorrichtung abzunehmen und statt seiner einen neuen Einspannralimen
mit eingelegtem Stoffteil anzuschließen braucht.
Zum Anschließen des Nähgut-Kinspanneleinentes empfiehlt es sich,
am einen Rahmenteil das eine Glied wenigstens eines Gesperres
vorzusehen, dessen Gegenglied an dem der Nähwegabbildung nachgeführten Element der Kopiervorrichtung angebracht wird. Besonders
günstig ist es hierbei, wenn das Gesperre als Zahnrichtgesperre ausgebildet ist. Dann genügt es nämlich, den Einspannrahmen
einfach an das nachgeführte Element der Kopiervorrichtung zu drücken, um eine feste Verbindung zu erhalten«
Zur weiteren Vereinfachung der Bedienung des Nähgut-Einspannelementes
wird vorteilhafterweise zwischen dem Einspannrahmen-Halteelement
der Kopiervorrichtung und dem linspannrahmen eine Feder
angebracht, die beim Anbringen des Einspaanrahmens an dem Halteelement
gespannt wird und infolgedessen beim Lösen des Sperrers
den Einspannrahmen selbsttätig auswirft.
Zur Herbeiführung des Entriegeins nach beendetem Nähen ist es
ratsam, wenn der in an sich bekannter Weise unter Federdruck stehende Sperrer elektromagnetisch in die entsperrende Stellung
bringbar ist.
Weitere Vorteile und Merkmale sind in der nachstehenden Beschreibung
der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Erfingung veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig« 1 das Einspannelement an der Nachführschiene gegenüber der Nähmaschine in Draufsicht,
Fig. 2 die Nachführschiene und den Einspannrahmen nach
Fig, 1 in Draufsicht, vergrößert,
Fig, 1 in Draufsicht, vergrößert,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Einspannrahmen an
der Gelenkstelle.
der Gelenkstelle.
Auf der Nähtischplatte 1 ist die Nähmaschine 2 angebracht, deren
Welle 3 in nichtgezeigter Weise von dem unter der Nähtisehplatte
vorgesehenen Motor angetrieben wird. Quer zur Nähmaschinenlängsachse A verläuft unmittelbar über der Nähtischplatte die an einem
in Eichtung und Gegenrichtung des Pfeiles B verschieblichen
Schlitten angebrachte Innenschiene 4, auf welcher die Nachführschiene 5 in Eichtung und Gegenrichtung des Pfeiles C versehieblich gelagert ist. Das Verfahren der Nachführschiene 5 in Richtung und Gegenrichtung der Pfeile B und C erfolgt durch eine nichtgezeigte Schablonensteuerung.
Schlitten angebrachte Innenschiene 4, auf welcher die Nachführschiene 5 in Eichtung und Gegenrichtung des Pfeiles C versehieblich gelagert ist. Das Verfahren der Nachführschiene 5 in Richtung und Gegenrichtung der Pfeile B und C erfolgt durch eine nichtgezeigte Schablonensteuerung.
Das Einspannelement umfaßt ein unteres Rahmenteil 6 aus einer
dünnen Hartgewebeplatte und ein an diesem unteren Rahmenteil 6
über die Scharniere 7 und 8 angelenktes oberes Rahmenteil 9 aus
Eisenblech. Das obere Rahmenteil kann in Richtung des Pfeiles D
gegenüber dem unteren Rahmenteil hochgeklappt werden, so daß auf letzteres leicht der einzuspannende Stoff 10 gelegt werden kann. Nach dem Einlegen wird das Rahmenteil 9 in Gegenrichtung des
Pfeiles D auf den Stoff geklappt, so wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Der zwischen den Rahmenteilen 6 und 9 befindliche Stoff 10
dünnen Hartgewebeplatte und ein an diesem unteren Rahmenteil 6
über die Scharniere 7 und 8 angelenktes oberes Rahmenteil 9 aus
Eisenblech. Das obere Rahmenteil kann in Richtung des Pfeiles D
gegenüber dem unteren Rahmenteil hochgeklappt werden, so daß auf letzteres leicht der einzuspannende Stoff 10 gelegt werden kann. Nach dem Einlegen wird das Rahmenteil 9 in Gegenrichtung des
Pfeiles D auf den Stoff geklappt, so wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Der zwischen den Rahmenteilen 6 und 9 befindliche Stoff 10
kann nun noch gegenüber einer Markierung am Einspannrahmen ausgerichtet
werden.
Zur lösbaren Halterung des Einspannrahiaens an der Nachführschiene
5 sind zwischen diesen beiden Teilen zwei Zaimrichtgesperre vorgesehen.
Jedes Zahnrichtgesperre weist eine auf der Schiene 5 bei
11 bzw. II1 schwenkbeweglich gelagerte Zahnklinke 12 bzw. 12' auf,
die nach dem Anlegen des Einspannrahmens an die Nachführschiene hinter die eigens hierzu vorgesehenen Sperrzähne 13 bzw. 13' hakan.
Um beim Verbinden des Einspannrahmens mit der Nachführschiene 5 eia genaues Passen zu gewährleisten, sind an der Nachführschiene
5 noch Paßstifte 14 bzw. 14' angebracht, die sich in passende Löcher 15 bzw. 15' einschieben. Die als Sperrer wirksamen
Sperrklinken 12 bzw. 12' werden durch die Federn 16 bzw« l6f in
ihre Sperrlage gedruckt. Zum Entriegeln werden die Sperrklinken in Richtung der Pfeile E bzw. E1 verschwenkt.
An der Naehführsehiene 5 ist. noch die Blattfeder 17 vorgesehen,
die beim Anschließen des Nähgut-Einspannrahmens an die Kachführschiene
5 vorgespannt wird, was bewirkt, daß beim Entriegeln der Sperrklinken 12 bzw. 12· der Einspannrahmen von der Nachführsehiene
5 selbsttätig abgeworfen wird. Das Entriegeln der Sperrklinken 12 bzw. 12' kann mittels nichtgezeigter'Elektromagnet*
erfolgen, die nach einem vorgegebenen Programm geschaltet werden» - . " ■ "..;'■ .-■ ■ -: . '■."■■" " : . - '■-;""■" "
In der Nähtischplatte sind symmetrisch zur Nähmaschinenlängsaehse
A die beiden Elektromagnete 18 und 19 so eingebaut, daß ihre nach
oben weisenden Polschuhe etwa mit der Nähtischplattenoberfläche
abschließen. Sobald ein Nähgut-Einspannrahmen mit der Nachführschiene
5 verbunden ist, wird nach dem Einschalten der Elektromagnete 18, 19 das obere Rahmenteil 9 nach der Nähtischplatte
hin gezogen, was bewirkt, daß der Stoff 10 fest gegen das untere Rahmenteil 6 gedruckt und somit in dem Einspannelement eingespannt wird.
hin gezogen, was bewirkt, daß der Stoff 10 fest gegen das untere Rahmenteil 6 gedruckt und somit in dem Einspannelement eingespannt wird.
In Abweichung vom erläuterten Ausführungsbeispiel können die Magnete
18, 19 auch oberhalb der Nähtischplatte angeordnet werden. In diesem Fall muß die Lage des Hartgeweberahmenteils 6 und des
Rahmenteils 9 vertauscht werden»
Claims (7)
1. Nähgut-Einspannelement an einer Nähwegkopiervorriehtung, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einspannelement ein flaches, auf der Nähtischplatte (l) zur Auflage kommendes erstes Rahmenteil (6)
aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff und ein weiteres, ebenfalls
flaches, auf das erste Rahmenteil (6) auflegbares zweites Rahmenteil (9) aus magnetisch gut leitendem Werkstoff umfaßt
und daß in der Nähtischplatte (l) zumindest ein, vornehmlich
schaltbarer Magnet (18,19) vorgesehen ist, dem gegenüber das zweite Rahmenteil (9) einen magnetischen Leitweg bildet.
2. Nähgut-Hinspannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Rahmenteil (9) aufklappbar am anderen Rahmenteil (6) angelenkt ist.
3. Nähgut-Einspanneleisent nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenteil (6) aus einer Hartgewebeplatte erstellt ist.
k, Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an ihm das eine Glied (13,13') wenigstens eines die lösbare Halterung an dem der Nähwegabbildung nachgeführten
Element (S) ermöglichenden Gesperres angebracht ist#
5, Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gesperre als Zahnrichtgesperre ausgebildet
6. Nähgut-Einspannelement nach den Ansprächen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der in an sich bekannter Weise unter Federdruck stehende Sperrer (l2,12·) elektromagnetisch in die entsperrende
Stellung bringbar ist,
7. Nähgut-Einspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet
durch eine zwischen dem Einspannrahmen-Halteelement (5) der Kopiervorrichtung und dem Einspannrahmen angebrachte, der Halterung
desselben entgegenwirkende Feder (17).
8," Nähgut-Eiηspannelement nach den Ansprüchen 1 bis 7» gekennzeichnet
durch die Abwandlung derart, daß die Magnete (18,19) oberhalb der Nähtisehplatte angeordnet sind und die Anordnung der Rahmenteile
(6,9) so getroffen ist, daß das Kahmenteil (6) den Magneten zugekehrt ist, während das Eahmenteil (9) ihnen abgekehrt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ783U DE1925672U (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ783U DE1925672U (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925672U true DE1925672U (de) | 1965-10-21 |
Family
ID=33368267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEQ783U Expired DE1925672U (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925672U (de) |
-
1965
- 1965-02-19 DE DEQ783U patent/DE1925672U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102005001012A1 (de) | Automatische Elektrodenwechselvorrichtung einer Funkenerosionsmaschine | |
| DE2418539A1 (de) | Vorrichtung zum zufuehren von reissverschlussbestandteilen, wie schiebern, zu einer montagestation | |
| DE2544239B2 (de) | Stanz- und Schnittwerkzeug mit auswechselbaren Schnittplatten | |
| DE2400722B2 (de) | Vorrichtung zum Umrüsten einer Rechts-Rechts- oder Interlok-Rundstrickmaschine auf Plüschherstellung | |
| EP0391085B1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen und Wechseln von Werkzeugen | |
| DE2164862C3 (de) | Halte- und Klemmvorrichtung an Nähmaschinen | |
| DE19716805A1 (de) | Positionier-Schnellspannzylinder | |
| DE4029891C1 (de) | ||
| DE1925672U (de) | Naehgut-einspannelement an einer naehwegkopiervorrichtung. | |
| DE1914427U (de) | Vorrichtung zum einspannen von stoffteilen an einer vorrichtung zum automatischen ausfuehren von naehten mit vorbestimmtem nahtverlauf. | |
| DE3231783C2 (de) | Nähautomat mi einem programmgesteuerten Schlitten | |
| DE19810205C1 (de) | Nähmaschine | |
| DE10021547B4 (de) | Vorrichtung zum Wechseln der Nadelbretter einer Nadelmaschine | |
| EP0236543B1 (de) | Vorrichtung zur Übertragung eines Stoffstreifens von einer Einlegestation auf eine Unterlage | |
| DE3440093A1 (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere stanze | |
| DE2413816A1 (de) | Schraubzwinge | |
| DE3416461C2 (de) | ||
| DE19750143A1 (de) | Maschine zum Heften von Bogenmaterial | |
| DE2839124A1 (de) | Vorrichtung mit einer bewegungsuebertragungseinrichtung | |
| DE2001586A1 (de) | Geraet zum Zuschneiden und Verbinden von Teilen eines Dokuments | |
| DE102007048275A1 (de) | Maschine zur Bearbeitung von plattenförmigen Werkstücken mit einfachem Getriebewechsel | |
| DE1955796A1 (de) | Stichgruppennaehmaschine zum Aufnaehen von Etiketten od.dgl. | |
| DE4419700C2 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme von Werkstücken für Bearbeitungsvorgänge, insbesondere zum Nähen | |
| DE8912428U1 (de) | Vorrichtung zum Positionieren einer Druckplatte auf einem Druckzylinder | |
| DE29820284U1 (de) | Spannvorrichtung |