DE1925657B2 - Klappstecker - Google Patents
KlappsteckerInfo
- Publication number
- DE1925657B2 DE1925657B2 DE19691925657 DE1925657A DE1925657B2 DE 1925657 B2 DE1925657 B2 DE 1925657B2 DE 19691925657 DE19691925657 DE 19691925657 DE 1925657 A DE1925657 A DE 1925657A DE 1925657 B2 DE1925657 B2 DE 1925657B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pin
- eye
- rolled
- bent
- linch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 8
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 238000011179 visual inspection Methods 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/12—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with locking-pins or split-pins thrust into holes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Insertion Pins And Rivets (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Klappstecker, bestehend aus einem Steckerstift zum Einstecken in eine Bohrung
eines Schloßriegels mit einem einstückig mit dem Stift ausgebildeten Kopfteil, das zwei in der Höhe und Seite
gegeneinander versetzte Löcher aufweist und mit einem offenen, den Schloßriegel übergreifenden, ringförmigen
Federbügel, dessen sich überlappende, winklig abgebogene Enden jeweils in einem der Löcher des Kopfteiles
drehbar gelagert sind.
Klappstecker dieser Art, die auch Ringstifte genannt werden, sind bekannt. Sie werden beispielsweise zum
Sichern von Schloßriegeln und zum Ankoppeln einer Landmaschine oder eines Anhängers an einen Schlepper
oder einen Zugwagen verwendet.
Bei einem bekannten Klappstecker werden Stift und Kopfteil aus einem Stück gegossen oder im Gesenk
geschmiedet Der Stift kann auch durch Abdrehen eines Stückes einer viereckigen Waizstange gebildet werden,
bei dem der Kopf unbearbeitet, d. h. viereckig bleibt Zum Einsatzen des Bügels müssen dann am Kopf
Löcher gebohrt bzw. während des Gießverfahrens mit eingeformt werden. Hierfür ist eine sehr präzise Arbeit
erforderlich, welche das Herstellungsverfahren sehr verteuert
Bei anderen bekannten Klappsteckern werden der Stift und der Kopf getrennt hergestellt, und der Kopf
wiird dann an den Stiel angeschweißt oder angelötet. Ein solches Herstellungsverfahren ist umständlich und
teuer, weil die Teile eine hohe Maßgenauigkeit haben müssen, um bei dem ringförmigen Federbügel eine stets
gleiche Federwirkung zu erzielen. Außerdem tritt beim Anschweißen oder Anlöten des Kopfes eine Gefügeumlagerung
im Werkstück ein, die zu einer Schwächung des am meisten beanspruchten Kopfes führt Es können
dann Brüche auftreten, die im Betrieb katastrophale Folgen haben können, wenn beispielsweise eine
Anhängerkupplung versagt. Ein solcher Bruch kann besonders leicht an derjenigen Stelle auftreten, an der
der Kopf in den Stift übergeht und sich der Querschnitt abrupt ändert, und die durch den Schweiß- oder
Lötvorgang versprödet ist Es ist auch schwierig, nicht sachgemäß geschweißte oder gelötete Klappstecker aus
der Produktion auszusondern, da Fehlstellen im allgemeinen nicht durch bloßen Augenschein festgestellt
werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Klappstecker der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er in der Massenherstellung mit geringeren Kosten hergestellt werden kann als die bekannten Klappstecker und mindestens ebenso kräftig und zuverlässig ist wie diese.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Klappstecker der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er in der Massenherstellung mit geringeren Kosten hergestellt werden kann als die bekannten Klappstecker und mindestens ebenso kräftig und zuverlässig ist wie diese.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Kopfteil aus einem die Löcher bildenden,
gerollten oder gebogenen Endstück des Stiftes besteht.
Diese Ausgestaltung ermöglicht eine sehr einfach und kostengünstige Massenherstellung des Klappsteckers,
wobei einfache Herstellungsverfahren angewendet werden können, wie sie bei der Herstellung von
Scharnieren und anderen Beschlagen bekannt sind.
Gleichzeitig wird es möglich, den Federbügel vor dem Einrollen oder Zusammenbiegen des letzten Loches in
den Kopf einzulegen, ohne daß die Enden des Federbügels einer Hitzeeinwirkung ausgesetzt werden.
Ferner wird eine Veränderung der Federkraft des Bügels bei der Montage vermieden, da der Bügel beim
Ein; atzen in den Kopf des Stiftes nicht auseinandergezogen
oder in anderer Weise verformt werden muß.
Nach der Erfindung ist das Endstück des Stiftes zweckmäßig zu einem das erste Loch bildenden Auge
gerollt und dieses Auge so gegen den Stift gebogen, daß die Umbiegung des Stiftes zusammen mit der äußeren
Umfangsfläche des Auges das zweite Loch für den Federbügel bildet. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine
besonders einfache Herstellung des Klappsteckers, da der Federbügel mit einem Ende seitlich in das gerollte
Auge eingeschoben werden kann und das andere Ende ohne Verformung des Federbügels dann beim Umbiegen
des Auges gegen den Stift selbsttätig in die richtige Lage gelangt.
Damit der Werkstoff des Stiftes möglichst wenig geschwächt wird, oder sogar bei der Bearbeitung noch
verfestigt wird, ist es vorteilhaft, wenn das Auge und die Umbiegung des Endstückes gegen den Stift in der
gleichen Richtung eingerollt bzw. nach innen gebogen sind. Hierdurch wird außerdem erreicht, daß der Stift
keine außen liegenen freien Kanten hat, die entgratet werden müssen und leicht in Kleidungsstücken, Planen
od. dgl. hängen bleiben und Verletzungen hervorrufen können, wenn man mit dem Klappstecker hantiert
Das Endstück des Stiftes kann abgeflacht sein, um eine besonders günstige Form zu erzielen.
Beim Herstellen eines Klappsteckers wird nach der Erfindung zweckmäßig so vorgegangen, daß zunächst
das freie Ende des Endstückes des Stiftes zu einem Auge gerollt oder gebogen, danach das eine angewinkelte
Ende des Federbügels in dieses Auge eingeführt und
dann das Endstück um das andere abgewinkelte Ende herumgebogen oder -gerollt wird.
Die Erfindung wird durch die Zeichnung und die folgende Beschreibung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen in einen in strichpunktierten Linien dargestellten Schloßriegel eingesteckten Klappstecker
nach der Erfindung in einer Seitenansicht und
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in einer Vorderansicht gegen die Stirnseite des Schloßriegels gesehen.
In den Zeichnungen ist mit 2 ein Klappstecker bezeichnet, der in einen Schloßriegel 1 eingesteckt und
mit einem Federbügel 5 gesichert ist. Der Klappstecker
2 besteht aus einem Stift 3, der in ein Loch des Schloßriegels 1 eingeführt werden kann, und aus einem
Kopfteil 4, der zusammen mit dem Stift 3 aus einem Stück gefertigt ist Der Kopfteil 4 wird von dem oberen
Endstück des Stiftes 3 gebildet, das zu einem Auge 6 nach innen gerollt ist, das danach so weit gegen den Stift
3 gebogen ist, bis das Auge 6 den Stift 3 berührt.
Vorzugsweise erfolgen das Rollen und Biegen des Auges 6 in der gleichen Richtung, da dann der Werkstoff
durch die Verformung gehärtet wird und das Auge 6 keine freie Stirnkante aufweist, die entgratet werden
muß und an der Kleidungsstücke, Planen oder andere Gegenstände hängenbleiben können.
Der Stift 3 kann aus einem gewalzten Rund- oder Mehrkantstahl hergestellt werden. Das Kopfteil 4 kann
unmittelbar aus der Stahlstange gerollt werden. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, den Stift im
Bereich seines Endstückes zunächst flachzudrücken, bevor das Kopfteil geformt wird, da man hierdurch eine
Verfestigung des Werkstoffes und eine größere Breite des Kopfteiles erzielt, die eine bessere Führung der
Feder ermöglicht.
Das Auge 6 und die Umbiegung 7 bilden im Kopfteil zwei Löcher, welche die freien, abgewinkelten Enden 8
ίο und 9 des Federbügels aufnehmen. Um zu verhindern,
daß der Federbügel 5 sich in den Löchern des Kopfteiles verschiebt und hierdurch der Federbügel 5 im Betrieb
nicht mehr am Stift 3 anliegt, ist der Federbügel 5 unmittelbar unterhalb seiner abgewinkelten Enden 8
und 9 bei 10 und 11 verkröpft. Natürlich kann man eine seitliche Verschiebung der Ringfeder im Kopfteil 4 auch
dadurch verhindern, daß die Löcher an einem Ende verengt oder verschlossen werden. Der Federbügel 5
selbst, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen kreisförmig ist, kann auch verschiedene
andere Formen haben, die bei Klappsteckern an sich bekannt sind.
Will man den Klappstecker 2 aus dem Schloßriegel 1 herausziehen, so wird der Federbügel 5 in Richtung des
Pfeiles 12 hochgeschwenkt, wobei er über die vordere Stirnfläche des Schloßriegels hinweggleitet. Der Klappstecker
kann dann nach oben aus der Bohrung des Schloßriegels 1 herausgezogen werden.
Hierzu 1 Biatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Klappstecke.-, bestehend aus einem Steckerstift
zum Einstecken in eine Bohrung eines Schloßriegels mit einem einstückig mit dem Stift ausgebildeten
Kopfteil, das zwei in der Höhe und Seite gegeneinander versetzte Löcher aufweist, und mit
einem offenen, den Schloßriegel übergreifenden, ringförmigen Federbügel, dessen sich überlappende,
winklig abgebogene Enden jeweils in einem der Löcher des Kopfteiles drehbar gelagert, sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (4) aus einem die Löcher bildenden, gerollten oder
gebogenen Endstück des Stiftes (3) besteht
2. Klappstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück des Stiftes (3) zu
einem das erste Loch bildende Auge (6) gerollt und dieses Auge (6) so gegen den Stift (3) gebogen ist,
daß die Umbiegung (7) des Stiftes (3) zusammen mit der äußeren Umfangsfläche des Auges (6) das zweite
Loch für den Federbügel (5) bildet.
3. Klappstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auge (6) und die Umbiegung
des Endstückes gegen den Stift (3) in der gleichen Richtung eingerollt bzw. nach innen
gebogen sind.
4. Klappstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück des
Stiftes (3) abgeflacht ist.
5. Verfahren zum Herstellen eines Klappsteckers nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zunächst das freie Ende des Endstückes des Stiftes (3) zu einem Auge (6) gerollt
oder gebogen, danach das eine abgewinkelte Ende (8) des Federbügels (5) in dieses Auge (6) eingeführt
und dann das Endstück um das andere abgewinkelte Ende (9) herumgebogen oder -gerollt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK245468A DK119859B (da) | 1968-05-27 | 1968-05-27 | Ringstift. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925657A1 DE1925657A1 (de) | 1971-07-01 |
| DE1925657B2 true DE1925657B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE1925657C3 DE1925657C3 (de) | 1979-03-08 |
Family
ID=8112483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691925657 Expired DE1925657C3 (de) | 1968-05-27 | 1969-05-20 | Klappstecker |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925657C3 (de) |
| DK (1) | DK119859B (de) |
| GB (1) | GB1229739A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2909881C2 (de) * | 1979-03-14 | 1982-12-02 | Heinrich 5520 Bitburg Berger | Sicherung eines Splintes, insbesondere für landwirtschaftliche Geräte |
-
1968
- 1968-05-27 DK DK245468A patent/DK119859B/da unknown
-
1969
- 1969-05-14 GB GB1229739D patent/GB1229739A/en not_active Expired
- 1969-05-20 DE DE19691925657 patent/DE1925657C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK119859B (da) | 1971-03-01 |
| DE1925657A1 (de) | 1971-07-01 |
| GB1229739A (de) | 1971-04-28 |
| DE1925657C3 (de) | 1979-03-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE520659C (de) | Einrichtung zum Befestigen von austauschbaren Schneidwerkzeugen mit abgeschraegten Seitenwaenden am Werkzeughalter mit Hilfe eines Mittelbolzens | |
| DE19902461B4 (de) | Mutter mit T-förmigem Querschnitt | |
| DE2654664C2 (de) | Wiederverwendbare Befestigungsvorrichtung | |
| DE3414082A1 (de) | Befestigungselement, bestehend aus einem stift und einem rohrfoermigen glied | |
| DE1954414A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE2838234C3 (de) | Gleichlauf-Drehgelenk in Tripod-Bauart zwischen zwei Wellenenden | |
| DE2242379A1 (de) | Laengenverstellbare verbindungsstange mit gabelfoermigem ende | |
| DE1925657C3 (de) | Klappstecker | |
| EP3163094A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE2244159C2 (de) | Selbstbohrender Blindniet und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE4213862C2 (de) | Blindnietartiger Klemmverbinder | |
| DE69203519T2 (de) | Drahtzugnadel für Ballenpresse. | |
| DD242738A5 (de) | Federzinken und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE8803245U1 (de) | Rohr | |
| DE3423688C2 (de) | ||
| DE3329116A1 (de) | Einschraubwerkzeug fuer winkelhaken-schrauben | |
| EP0485936A1 (de) | Stangenverschluss mit lösbarer Stangenverbindung | |
| DE3714648C2 (de) | Wischarm, insbesondere für Scheibenwischeranlagen an Kraftfahrzeugen | |
| DE2846942C2 (de) | Befestigungselement, insbesondere für Metall | |
| DE4340240C1 (de) | Kuppel- und Zentriervorrichtung | |
| DE3621603C2 (de) | ||
| DE670914C (de) | Riemenverbinder | |
| DE2612426C2 (de) | Kegelförmige Fangprofile für Kupplungsbolzen an landwirtschaftlichen Geräten | |
| EP1029994A2 (de) | Ankerschiene für die Bautechnik mit mittels Abstreifkragen fixierten Ankern | |
| AT268417B (de) | Steckerbuchse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |