DE1925498U - Vorrichtung zum aufschieben von elastischen sicherungsringen auf bolzen, zapfen, wellen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum aufschieben von elastischen sicherungsringen auf bolzen, zapfen, wellen od. dgl.Info
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Description
Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 5982a/4
Stuttgart-Untertürkheim 17-&ug.1965
D 25 182/87a
Vorrichtung zum Aufschieben von elastischen Sicherungsringen auf Bolzen, Zapfen, Wellen od.dgl,
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufschieben
von elastischen Sicherungsringen auf Bolzen, Zapfen, Wellen od.dgl. mit einem Spreizdorn, dem die Sicherungsringe
einzeln zugeführt werden und der am oberen Ende stufenförmig
in einen um einen Bruchteil seines Durchmessers querversetzten, parallel zu seiner Mittelachse verlaufenden Verlängerungsteil
übergeht, wobei an der Übergangsstelle eine Schulterfläche vorgesehen ist, welche die Auflagefläche für den
untersten der auf dem Verlängerungsteil übereinander aufgereihten
elastischen Sicherungsringe bildet und auf welcher der unterste Sicherungsring mittels eines Schiebers in die
Fluchtlinie des Spreizdornes querverschiebbar ist, um auf dem Spreizdorn in die Montagebereitschaftsstellung hinabzugleiten,
von wo der Sicherungsring mittels radial zur Achse des Spreizdornes νerschwenkbarer Hebel in axialer Richtung
auf den Bolzen, den Zapfen, die Welle od.dgl. gedrückt wird.
Die bekannten Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art weisen den Nachteil auf, daß die auf dem Verlängerungsteil übereinander
aufgereihten Sicherungsringe in Bezug auf ihre Öffnungsspalte und auf die mit Sicherungsringen zu versehenen Werkstücke
unterschiedliche Stellungen während des Aufschiebvor-
*- 2 - Daim 5982a/4
ganges einnehmen, was zu Schwierigkeiten "bei der weiteren
Montage führt. Außerdem bedarf es besondere Maßnahmen, um den die Sicherungsringe tragenden Verlängerungsteil des
Spreizdornes festzuklemmen und zu lösen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einerseits die offenen Sicherungsringe zwangsläufig so zu führen, daß
ihre Öffnungsspalte alle in einer senkrechten Ebene liegen, und andererseits den die Sicherungsringe tragenden Verlängerungsteil
des Spreizdornes derart auszubilden, daß dieser schnell festgeklemmt und gelöst werden kann, um nach dem Verbrauch
aller auf dem Verlängerungsteil gestapelten Sicherungsringe das Auswechseln der aus dem Spreizdorn und seinem Verlängerungsteil
bestehenden Baueinheit gegen eine andere gleiche oder gleichartige Baueinheit zu erleichtern, auf
deren Verlängerungsteil eine neue Stapelsäule von Sicherungsringen aufgereiht ist·
Die Neuerung besteht dabei darin, daß die auf dem Verlängerungsteil
einer aus diesem und dem Spreizdorn gebildeten Baueinheit aufgereihten Sicherungsringe auf demselben unverdrehbar
gehalten sind, wobei der auf der Schulterfläche der Übergangsstelle liegende Sicherungsring vermittels eines
innerhalb des Spreizdornes bewegbaren Betätigungsgliedes radial verschiebbar ist. Zweckmäßig weist der Verlängerungsteil,
auf dem die Sicherungsringe aufgereiht sind, eine axial verlaufende ETut auf, in der sich eine über den Umfang
des Verlängerungsteiles hinausragende Führungsleiste befindet,
deren Breite dem Abstand zwischen den Enden des Sicherungsringes entspricht.
-3-
- 3 '-
Daim 5982a/4
Das der Übergangsstelle abgekehrte Ende des Verlängerungsteils
ist vorteilhaft in einer koaxial angeordneten Bohrung
eines mit einer Betätigungsvorrichtung verbundenen führungskopfes festklemmbar, wobei die Bohrung mit einer Gummibuchse
versehen sein kann, auf die in axialer Richtung ein Druck ausgeübt wird. - . - .
Es ist ferner zweckmäßig, im Führungskopf einen keilförmigen Körper radial verschiebbar anzuordnen, auf dessen Schrägfläche
sich eine Kugel, Rolle od.dgl, abwälzt, die als Druckübertragungsglied
zwischen dieser Schrägfläche und einer auf der einen Stirnseite der Gummibuchse aufliegenden Klemmplatte
wirkt.
Die Neuerung wird anhand eines in der Zeichnung im Längsschnitt
dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Die gezeigte Vorrichtung zum Aufschieben von elastischen Sicherungsringen 1, z.B. auf Montagebolzen 2 von Bremsbacken
eines Kraftwagens, besteht aus einem im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Geräteträger1 3, dessen Bodenplatte 4 mit
einer den Montagebolzen 2 aufnehmenden Grundplatte 5 und dessen
Kopfplatte 6 mit einer pneumatisch wirkenden Betätigungsvorrichtung 7 lösbar verbunden ist.
Die Betätigungsvorrichtung 7 besteht ihrerseits aus einem
Zylinder 7' und einem darin axial verschiebbaren doppeltwirkenden Kolben 8, dessen Schaft 9 an seinem dem Kolben 8 abgekehrten
Ende 9' im Längsschnitt ΐ-förmig ausgebildet ist
und eine axiale Saekbohrung 10 aufweist. Das Ende 9f ist mit
einem Rohrkörper 11 verbunden, in dem einoExzenterbolzen 12,
- 4· - -- Daim 5 982a/4
der aus einem Spreizdorn 12" und einem Verlangerungsteil 12'
besteht mittels eines fülirungskopfes 13 axial verschiebbar
geführt ist. Mit dem führungskopf 13 ist ein führungsbolzen
14 fest verbunden, der in einer in der Bohrung 10 befestigten Büchse 15 gleitet. Auf den einander gegenüberliegenden
flächen des Schaftendes 9' und des Führungskopfes 13 stützen
sich die Enden einer Feder 16 ab.
Der Führungskopf 13 weist eine radial gerichtete Bohrung 17 zur Aufnahme eines mittels eines Schraubbolzens 18 radial
verschiebbaren, keilförmigen Körpers 19 und eine axial verlaufende
Bohrung 20 auf, in die eine Gummibuchse 21 eingeschoben ist,*welche auf ihrer dem keilförmigen Körper 19 zugekehrten
Stirnfläche eine Klemmplatte 22 mit einer Kugel 23 trägt, die sich einerseits auf der schrägen Fläche des Körpers
19 und andererseits auf der Klemmplatte 22 abstützt.
In die Bohrung der Gummibuchse 21 ist das eine Ende 12"' der zweiteiligen Baueinheit 12 eingeführt, das durch den
durch die radiale Bewegung des keilförmigen Körpers 19 mittels Schraubbolzen 18 erzeugten Druck auf die Stirnfläche
der Gummibuchse 21 über die Kugel 23 und die Klemmplatte 22 festgeklemmt wird. Beim Betätigen des Sehraubbolzene 18 in
der anderen Richtung wird die Keilwirkung aufgehoben und die Klemmverbindung zwischen der Gummibuchse 21 und dem Ende 12"'
gelöst. Die Gummibuchse 21 wird durch eine Seheibe 24 in der
Bohrung 20 gesichert.
Der Verlangerungsteil 12' weist eine Längsnut 25 auf, in dem
eine über den Umfang des Verlängerungsteils 12' hinausragen-
■* 5 - Daim 5 982a/4
de Führungsleiste 26 gesichert eingesteckt ist« Dabei entspricht die Breite des herausragenden Teiles der Führungsleiste
26 etwa der Breite des durch die Enden des Sicherungs ringes 1 gebildeten Spaltes. Die führungsleiste 26 ist auswechselbar
angeordnet, damit verschiedene Größen von Sicherungsringen aufgezogen werden können.
Am Spreizdorn 12" ist im Bereich der gekröpften Übergangsstelle
27 eine radiale Aussparung 28 und eine nicht durchgehende Nut 30 sowie eine abgestufte, koaxial verlaufende
Bohrung 31 vorgesehen. In der Nut 30 ist ein flaches Betätigungsglied 32, das eine in die Aussparung 28 hineinragende
Nase 32' aufweist, um einen Stift 33 schwenkbar und ein Übertragungsglied 34 mit einem in der Bohrung 31 geführten
Schaft 35 verschiebbar gelagert. Beide Glieder 32 und 34
weisen schräge, einander zugekehrte Flächen, auf. Am freien Ende des Schaftes 35 ist ein Stempel 36 befestigt, dessen
Stirnfläche sich während des Aufziehvorganges auf dem Montagebolzen
2 abstützt. Die Glieder 32 und 34 stehen unter der Spannung von Federn 37 und 38» die diese nach erfolgtem
Aufziehvorgang des Sicherungsringes 1 auf den Montagebolzen
2 in die ursprüngliche Lage zurückdrücken.
Im Bereich der Übergangsstelle 27 befindet sich innerhalb des Rohrkörpers 11 eine mit der Scheibe 24 verbundene Nockenscheibe
39> die am Rohrkörper 11 schwenkbar gelagerte, unter
Federspannung stehende Hebel 40 betätigt, deren Enden den Sicherungsring
1 während des Aufziehvorganges über das konisch ausgebildete Ende des Spreizdornes 12" auf den Montagebolzen
2 drücken. -'.-.
- β ~ Daim 5 982a/4
Der Rohrkörper 11 weist außerdem im Bereich der Übergangsstelle 27 einen Plansch. 41 auf, der als Führung für den Rohrkörper
11 auf einem als Versteifung des Geräteträgers 3 vorgesehenen
Anker 42 dient.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung zum selbsttätigen Aufziehen von Sicherungsringen auf Montagebolzen ist folgende:
Um die Vorrichtung betriebsbereit zu machen, ist es erforderlich, den Verlängerungsteil 12« mit einem Eaket übereinanderliegend
er Sicherungsringe 1 zu versehen. Dies geschieht dadurch, daß zunächst der Rohrkörper 11 zusammen mit der
Baueinheit 12 durch die Betätigungsvorrichtung 7 nach oben gefahren wird, damit ein ausreichender Abstand zwischen der
Grundplatte 5 und dem unteren Rand des Rohrkörpers 11 zum
Herausnehmen der Baueinheit 12 aus dem Eohrkörper 11 vorhanden ist. Dann wird mittels eines am Schraubbolzen 18 befestigten
Knebels 18' der Schraubbolzen 18 aus der mit Gewinde versehenen Bohrung 17 herausgeschraubt, wobei der keilförmige
Körper 19 unverdrehbar in radialer Richtung verschoben wird. Dabei läßt der auf die Gummibuchse 21 über die
Kugel 23 und die Klemmplatte 22 ausgeübte Druck nach, so daß dadurch die auf das Ende 12ln herrsehende Klemmwirkung aufgehoben
wird. Die Baueinheit 12 kann nun aus dem Rohrkörper 11 entfernt werden.
Auf den Verlängerungsteil 12 * wird nun ein Paket von übereinanderliegenden
Sicherungsringen 1- aufgeschoben, und zwar
derart, daß die den Spalt der Sicherungsringe bildenden Enden
derselben an den Hanken des über den Umfang des Verlän-
- 7 -r Dairn 5 982 a/4
gerungsteils 12' herausragenden Teils der Führungsleiste
leicht anliegen. Während des Betriebes können dann die Sicherungsringe
unverdrehbar axial verschoben werden.
Der erste Sicherungsring liegt auf der der Übergangsstelle
27 zugekehrten, durch die bei der Herstellung der Aussparung
28 gebildeten Schulterfläche des Spreizdornes 12" unmittelbar
auf, da das Betätigungsglied 32 mit seiner Nase 32'
durch die Spannung der leder 37 und durch das durch die Feder 38 nach unten verschobene übertragungsglied 34 in Sichtung
auf den Plansch 41 geschwenkt wird. Die.Stellung der
beiden Glieder 32 und 34 sowie des Stempels 36 während des
jeweiligen Arbeitsganges bei Beginn jedes Aufziehvorganges ist mittels strichpunktierter Linien angedeutet, während
durch die vollausgezogenen Linien jene Stellung bezeichnet ist, in der der Sicherungsring am Spreizdorn 12" entlanggleitet.,und
auf den Montagebolzen 2 aufgeschoben wird.
Der Exzenterbolzen 12 wird wieder mit seinem Ende 12"' in
die Gummibuchse.21 hineingeschoben.und durch Drehen des
Schraubbolzens 18 im Führungskopf 13 festgeklemmt. Wach erfolgter
Befestigung des Exzenterbolzens 12 ist die Vorrichtung betriebsbereit. . ,
Nach Einstecken eines Montagebolzens 2 in eine auf der Grundplatte
5 vorgesehene Haltevorrichtung 5' wird der Kolbenschaft
9 zusammen mit dem Hohrkörper 11 axial verschoben, dabei bleibt der Exzenterbolzen 12 noch solange in Ruhe,
bis der Stempel 36 die Stirnfläche des MontageboLzens 2
erreicht und bis der Stempel 36 über die schrägen Flächen
8 <*■■ Daim 5982a/4
der Glieder 32 und 34 sowie über die Fase 32' den Sicherungsring
1 radial verschoben hat, so daß dann der Sicherungsring am Spreizdorn 12" entlanggleiten kann. Dann erst
bewegt sich der Bxzenterbolzen 12 relativ zum Rohrkörper 11,
wobei die Hebel 40 in Richtung auf den Spreizdorn 12" geschwenkt werden und die Hebelenden 40 den auf dem Spreizdorn
12" gleitenden Sicherungsring 1 über das konische Ende des
Spreizdornes 12" und in die Hut des Montagebolzens 2 drücken.
Nach erfolgtem Aufziehen wird der Kolbensehaft 9 gemeinsam
mit dem Rohrkörper 11 axial nach oben bewegt. Das Betätigungsglied
32 und das Übertragungsglied 34 kehren in ihre Ruhestellung zurück. Dabei wird der nächste Sicherungsring
auf die Schulterfläche des Spreizdornes 12" im Bereich der Übergangsstelle 27 durch das Gewicht des Paketes gedrückt
und liegt für den nächsten Aufziehvorgang bereit.
-9-
Claims (7)
- ^.4334.25*18.8.65^- 9 - Daim 5982a/4SchutzansprücheVorrichtung zum Aufschieben von elastischen Sicherungsringen auf Bolzen, Zapfen, Wellen od.dgl. mit einem Spreizdorn, dem die Sicherungsringe einzeln zugeführt werden und der am oberen Ende stufenförmig in einen um einen Bruchteil seines Durchmessers querversetzten, parallel zu seiner Mittelachse verlaufenden Verlängerungsteil übergeht, wobei an der Übergangsstelle eine Schulterflache vorgesehen ist, welche die Auflagefläche für den untersten der auf dem Verlängerungsteil übereinander aufgereihten elastischen Sicherungsringe bildet und auf welcher der unterste Sicherungsring mittels eines Schiebers in die Fluchtlinie des Spreizdomes querverschiebbar ist, um auf dem Spreizdorn in die Montagebereitschaftsstellung hinabzugleiten, von wo der Sicherungsring mittels radial zur Achse des Spreizdornes verschwenkbarer Hebel in.axialer Richtung auf den Bolzen, den Zapfen, die Welle od.dgl. gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Terlängerungsteil (12·) einer aus diesem und dem Spreizdorn 12" gebildeten Baueinheit (12) aufgereihten Sicherungsringe (1) auf demselben unverdrehbar gehalten sind, wobei der auf der Schulterfläche der Übergangsstelle (27) liegende Sicherungsring (1) vermittels eines innerhalb des Spreizdornes (12") bewegbaren Betätigungsgliedes (32) radial verschiebbar ist.- 10 - Daim 5982a/4
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungsteil (12f) eine axiale Nut (25) aufweist, in der eine über den Umfang des Verlängerungsteils(12') hinausragende Führungsleiste (26) angeordnet ist,
- 3» Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des herausragenden Teiles der Führungsleiste (26) dem Abstand zwischen den Enden des Sicherungsringes (1) entspricht.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 3> dadurch gekennzeichnet, daß das der Übergangsstelle (2?) abgekehrte Ende (12lfl) des Verlängerungsteils (12') in einer axialen Bohrung (20) eines mit einer Betätigungsvorrichtung (7) verbundenen Mhrungskopfes (13) festklemmbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (20) mit einer Gummibuchse (21) versehen ist, auf die in axialer Richtung Druck ausgeübt wird·
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Pührungskopf (13) ein keilförmiger Körper (19) radial verschiebbar ist, auf dessen Schrägfläche sich eine Kugel (23)» Rolle od.dgl, abwälzt, die sich auf einer auf der einen Stirnseite der Gummibuchse (21) aufliegenden Klemmplatte (22) abstützt,
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Versteifung der Vorrichtung dienender, als Bolzen (42) ausgebildeter Anker als Führungsschaft für den Rohrkörper (11) ausgebildet ist.Hinweisfassung derDie urs
ein.es recritiic!zu den üWici.co Preisen ücl's'srf-
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| DE1962D0025182 DE1925498U (de) | 1962-07-17 | 1962-07-17 | Vorrichtung zum aufschieben von elastischen sicherungsringen auf bolzen, zapfen, wellen od. dgl. |
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- 1962-07-17 DE DE1962D0025182 patent/DE1925498U/de not_active Expired
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