DE1925494U - Erdbagger. - Google Patents
Erdbagger.Info
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- DE1925494U DE1925494U DEP21863U DEP0021863U DE1925494U DE 1925494 U DE1925494 U DE 1925494U DE P21863 U DEP21863 U DE P21863U DE P0021863 U DEP0021863 U DE P0021863U DE 1925494 U DE1925494 U DE 1925494U
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/36—Component parts
- E02F3/40—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
- E02F3/402—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors
- E02F3/404—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors comprising two parts movable relative to each other, e.g. for gripping
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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Description
RA.427158*1^8.65
~ _ σ . Cecilienallee 76
Patentanwälte
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Deutsche Bank AG., Filiale Dösseidorf
Deutsche Bank AG., Filiale Dösseidorf
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Fernsprecher Nr. 432732
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unser Zeichen.
PEIISfMM BEOfHERS MIIfIB, Holderaess Engineering Works,
Hedon Road, Hull, Yorkshire, England
"Erä'bagger'1
Bie Erfindung "bezieht sieh auf einen mechanisch
arbeitenden Irdbagger mit einem Greifer, der schwenkbar am
Ausleger des Hauptrahmens des Greifers angeordnet und an
ein Kuppelstück angeschlossen ist, mittels dessen er um seine am Ausleger befindliehe Schwenkachse während des Baggerns
und beim Entleeren seines Inhalts geschwenkt wird.
Gemäß der Erfindung sind am Greifer eines derartigen
Baggers zwei Gelenkverbindungen Torgesehen, von denen sieh die eine nahe der Greiferöberkante und die andere nahe
dem Greiferboden befindet. Diese Verbindungen sind wahlweise
und abwechselnd zum Anschluß am Ausleger verwendbar« Dabei ist im Kuppelstück eine Drehbarkeit vorgesehen, die es
ermöglicht, den Greifer, wenn er mittels der einen Gelenkverbindung
an den Ausleger angeschlossen ist, nach Lösen dieser Verbindung herumzuschwenken, so daß, bezogen auf den
Zum Schreiben vom .- an.... .....HEr.eLbaggßr.?. ..:.......:...... ,.„-.„.- ; „. Blatt ......2.......
Ausleger, seine Vorderseite nunmehr in entgegengesetzter
Eiehtung liegt, worauf er mit Hilfe der anderen Gelenkverbindung an den Ausleger angeschlossen werden kann.
Mittels dieser einfachen Anordnung ist es möglieh, den Bagger mit geringer Mühe vom Betrieb mit rückwärtig
fortschreitendem Baggern auf Betrieb mit vorwärts gerichtetem Baggern umzuriehten. Dazu ist lediglieh notwendig, die
jeweilige "Verbindung zu lösen, durch die der Greifer an den Ausleger angeschlossen ist, den ©reifer sodann um 180° um
die Drehachse des Kuppelstückes zu drehen und ihn dann mittels
der anderen Gelenkverbindung wieder an den Ausleger anzusehließen.
Das Kuppelstück kann so gestaltet sein, daß es den Greifer mit einem inneren Teil des Auslegers verbindet,
der seinerseits direkt auf dem Hauptrahmen des Baggers schwenkbar ist, und an dessen freiem Ende der den'Greifer
tragende Arm gelenkig angeschlossen ist. Stattdessen kann das Kuppelstück mit einem hydraulischen Zylinder-Kolbenantrieb
verbunden sein, mittels dessen der Greifer direkt am Ende des Auslegers in hin und hergehende Bewegung versetzt
wird.
In jedem Falle ist der Greifer vorzugsweise am Bnde des Auslegers angebracht. Das Kuppelstück kann dann
aus einer Kuppelstange bestehen, die sich längs dem Ausleger erstreckt und mittels eines Lenkers an einen Punkt in
Zum Schreiben vom an. ". ...!HrdMggir"..............; ...„, ;........, Blatt .....!
der Iab.e des Indes des Auslegers angeschlossen ist.
Eine besonders geeignete form von drehbarer Verbindung
kann dadurch erhalten werden, daß das Kuppelstück aus einer quer geteilten Stange besteht, deren Teile an ihren
einander zugewandten Enden mit Planschen versehen sind, die aneinanderstoßen und von einer geteilten Muffe umschlossen
sind, die sie gegeneinander spannt, nach Lösen von Spannbolzen ihnen jedoch eine gegenseitige Drehung ermöglicht·
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß gestalteten
Baggers ist in der Zeichnung dargestellt. Dort zeigen
fig« I eine Seitenansicht des Baggers,
Pig, II eine Seitenansicht des Greifers während der Operation
des Umrichtens,
fig»III eine Seitenansicht des Greifers, nachdem er vollständig
herumgedreht und wieder mit dem Ausleger verbunden ist, und
fig« IT eine Seitenansicht des Kuppelstücks mit drehbarer
Verbindung.
Der gezeichnete Erdbagger besteht aus einem Hauptrahmen 1, der mittels eines Drehkranzes 2 auf einem fahrgestell
3, etwa in form eines Raupenfahrzeugs, aufgebaut ist.
Mittels dieses Raupenfahrzeugs wird die Spur, längs der der
Bagger graben soll, bestimmt. Ein aus einem Kastenprofil be-
Zum Schreiben vom an .!!Erdtoagger!1. Blatt 4.
stehender Ausleger 4 ist an seinem unteren Ende 5 am Hauptrahmen
1 gelenkig befestigt -und wird durch einen hydraulischen Zylinder-Kolbenantrieb 6 gehoben und gesenkt. Ein aus
einem U-3?rofil bestehender Baggerarm 7, der eine Fortsetzung
des Auslegers 4 darstellt, ist an das obere, freie Ende 8 des Auslegers 4 durch zwei Halteplatten 9 angeschlossen,
die beiderseits des Auslegers 4 und Baggerarms 7 angeordnet sind. Die Halteplatten 9 haben einen Portsatz 10, der mittels
eines hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebs 11 mit dem Ausleger Terbunden ist, so daß durch Betätigen des Antriebs
11 der Baggerarm 7 &m Ende des Auslegers 4 vorwärts und rückwärts
geschwenkt werden kann. Ein Greifer 12 mit Greifzähnen
13 ist am freien Ende des Baggerarms 7 angeordnet. Der Greifer
12 wird um das Ende des Baggerarmes 7 mit Hilfe eines hydraulischen Zylinder-Kolbenantriebs 14 geschwenkt, der gelenkig
an die Halteplatten 9 angeschlossen ist und außerdem mit dem einen Ende eines Kuppelstücks 15 verbunden ist, dessen
anderes Ende gelenkig an den Greifer angeschlossen ist. Ein Lenker 16 verbindet das gemeinsame Gelenk des Antriebs
14 und Kuppelstücks 15 mit einem Punkt in der Hähe des Endes
des Baggsrarms 7.
Wie aus Fig. II im einzelnen hervorgeht, sind die Seitenwände des Greifers 12 mit Flanschen 17 versehen, die
sieh nach rückwärts erstrecken. Diese beiden Flansche haben drei Sätze von miteinander fluchtenden Löchern. Von je zwei
Zum Schreiben vom an .............ÜIlülMggß^...........;...;....... ,„.:.., Blatt ....S.
fluchtenden Löehern oder lochpaaren ist in der Zeichnung
natürlich immer nur das vorn liegende sichtbar. Das eine Loehpaar 18 befindet sieh in der Nähe der oberen, offenen
Stirnseite des Greifers, das andere Paar 19 dagegen in der Iahe des Greiferbodens, während das dritte Loehpaar 20 ungefähr
in der Mitte zwischen den Paaren 18 und 19 liegt. Die beiden Loehpaare 18 und 19 bilden abwechselnd verwendbare
Gelenkverbindungen, mittels deren der Greifer 12 an das Ende des Arms 7 durch einen Zapfen angeschlossen werden
kann, der durch fluchtende Löcher 21 in den Seitenplatten des Arms 7 und zugleich entweder durch das Loehpaar 18 oder
das Loehpaar 19 gesteckt wird. Das Ende des Kuppelstücks 15» das ein drehbares Verbindungselement 22 enthält, ist an die
Flansche 17 des Greifers durch einen Zapfen angeschlossen, der sieh durch das Loehpaar 20 erstreckt.
Das Kuppelstück 15 besteht gemäß Pig. IV aus zwei übereinstimmend gestalteten Teilen 23 und 24, von denen jeder
einen spanabhebend bearbeiteten Flansch 25 am einen Ende und eine Gabel 26 am anderen Ende hat. Die beiden Flansche
25 stehen einander gegenüber und werden von einer geteilten Muffe 27 umschlossen, deren Hälften durch Bolzen 28 zusammengespannt
werden können. Sind die Bolzen 28 angezogen, so werden die Flansche 25 der Teile 23 vermöge der konischen
Form der Innenfläche 29 der Muffe 27 und der entsprechend gestalteten Unterseiten der Flansche 25 fest gegeneinander
Zum Schreiben vom :. an i!.Er.d!b.agg.e.r.i!. Blatt
gespannt. Werden die Bolzen 28 dagegen gelöst,, so können
sich die Teile 23 und 24 des Kuppelstücks 15 innerhalb der
Muffe 27 gegeneinander drehen, so daß der Greifer 12 in der eingangs beschriebenen Weise herumgedreht und damit in eine
neue Arbeitsstellung gebracht werden kann.
Es sei angenommen, daß der Greifer sich anfänglieh in der Stellung nach fig. I befindet, in der seine
offene Stirnseite nach rückwärts gerichtet und der Bagger für das Arbeiten nach rückwärts und das Ausheben von Gräben
eingerichtet ist. Wird dann der Zapfen, der sich durch das jQoehpaar 18 in den Planschen 17 erstreckt und den Greifer
mit dem Arm 7 verbindet, herausgezogen, so kippt der Greifer in die Stellung nach Pig. II, in welcher er am Kuppelstück
15 hängt. Werden die Bolzen 28 hierauf gelöst, dann kann der Greifer um die Achse des drehbaren Verbindungselements
22 um 180° herumgedreht und hierauf mit dem Arm 7 durch einen Zapfen verbunden werden, der durch das Loehpaar
19 in den flanschen 17 und die Löeher 21 im Arm 7 gesteckt
wird. Werden die Bolzen 28 hierauf wieder angezogen, dann ist der Bagger für das Arbeiten in Vorwärtsrichtung umgeriehtet
worden, befindet sich also in der Stellung nach Pig, III. Bie ümrichtung in entgegengesetztem Sinne geschieht
natürlich in derselben Weise.
Claims (5)
- Zum Schreiben vom an .'!Erdfcagger..?. Blatt 1..PRIES3MAH BROIHEBS LIMIIBD, Holderness Engineering Works,MHtHtH H«4l|iP*Vlk MBIB-VHV WTf MPH* fAHI4M> VB)BJ «pBjB> BBBB>«BBB> BBb(B BBBBB ■■ pfe^ff^PlPH BBBB> ItVBt HBBBT B^BB) HkH* BHBHl p^^ BBBBV llH iRpBHr ΗΒΗ* BBHVjBBBBI HHHB 0HBH> BBBBl lVBPB) !■■■■ BBBB» HBprf BHBBkHjBBP BlBBB)M HHBBl 4HW4 HBBB HHHH MBHBt HMl BB1 BBBBt ppBBB *mtm BBBBfeHedon Road, Hull, Yorkshire, England■SS jEÜbp tSm ι»»» üSS ImI ISa) bST «τ!-TTT? ΐΐΤτΓ ϊΓ? ίΓΤΓ?^^ ^^ ΐτΐ SS Ιΐΐΐ SI?SSS5! mSIbbS SS IbSS ^S ■!* SS jSJ!?? ρΐπ* "* ^T ?ίμι ΙΓΤΪμΤSchutzansprüche;1· Erdbagger, bestehend aus einem am Ausleger schwenkbar angebrachten, durch einen Antrieb bewegten Greifer (12), zwei austauschbaren Gelenkverbindungen (18, 19)· mittels deren der Greifer (12) entweder in einem Punkt (18) nahe seiner Oberkante oder in einem Punkt (19) nahe seinem Boden schwenkbar mit dem Ausleger (4, 7) verbindbar ist, sowie einem Kuppelstück (15), das den Greifer (12) mit seinem Antrieb (H) gelenkig verbindet und ihm zum Graben und Entleeren eine Drehung um seine jeweilige Schwenkachse erteilt und eine Drehverbindung (22) enthält, mittels deren der Greifer (12) nach lösen der jeweiligen Gelenkverbindung (18 oder 19) um 180° herumgedreht werden kann, um mittels der jeweils anderen Gelenkverbindung (19 oder 18) an den Ausleger (4, 7) angeschlossen zu werden.
- 2. Erdbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei e h η e t , daß bei am Ende des Auslegers (4, 7) angelenktem Greifer (12) das Kuppelstück aus einer Schubstange besteht, die sich längs dem Auslegerarm (7) erstreckt und durch einen Lenker (16) mit dem Auslegerarm (7) in ei-Zum Schreiben vom an UErsUaflgg.e.X.Ü Blatt 8...nem Punkt in der Iahe des Auslegerendes verbunden ist.
- 3. Erdbagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Kuppelstück (15) aus zwei stumpf aneinanderstoßenden Teilen (23, 24) mit an den einander zugewandten Enden ausgebildeten Flanschen (25) besteht, die durch eine lösbare Kiemmuffe (22) gegeneinander gespannt sind.
- 4. Irdbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Kuppelstück (15) ■unmittelbar an einen hydraulischen Zylinder-Kolbenantrieb (14) angeschlossen ist, der dem Greifer (12) seine Schwenkbewegung erteilt.
- 5. Erdbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Greifer (12) mit zwei seitlieh vorstehenden Flanschen (17) versehen ist, in welchen sich fluchtende lochpaare (18, 19, 20) einerseits nahe der offenen Stirnseite, andererseits nahe dem Boden des Greifers und außerdem etwa in der Mitte zwischen diesen beiden Stellungen befinden, wobei die beiden erstgenannten üoehpaare (18, 19) zur Aufnahme eines Zapfens dienen, der jeweils eine der Gelenkverbindungen zwischen dem Greifer (12) und dem Ausleger (4, 7) herstellt, während sich durch das mittlere Lochpaar (20) ein Zapfen erstreckt, der die Verbindung mit dem Kuppelstück (15) bildet.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
1963
- 1963-07-06 DE DEP21863U patent/DE1925494U/de not_active Expired
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