DE1925368U - Hydraulische hebevorrichtung fuer hebebuehnen. - Google Patents

Hydraulische hebevorrichtung fuer hebebuehnen.

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DE1925368U
DE1925368U DEP25614U DEP0025614U DE1925368U DE 1925368 U DE1925368 U DE 1925368U DE P25614 U DEP25614 U DE P25614U DE P0025614 U DEP0025614 U DE P0025614U DE 1925368 U DE1925368 U DE 1925368U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/18Combined units comprising both motor and pump

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Description

Pumpenfabrik Urach, Urach/Württemberg
"Hydraulische Hebevorrichtung für Hebebühnen"
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Hebevorrichtung für Hebebühnen mit einem in einem Hubzylinder gleitenden, insbesondere gleichzeitig einen Aufnahmebehälterraum für das hydraulische Medium bildenden, die Hebebühne tragenden Plunger und einer mit wechselnder Drehrichtung antreibbaren Pumpe, welche das hydraulische Medium bei Antrieb in einer Drehrichtung zum Heben des Plungers aus dem Behälterraum in den Zylinderraum fördert und bei Antrieb in der anderen Drehrichtung zum Senken des Plungers eine Förderung des Mediums aus dem Zylinderraum in den Behälterraum bewirkt.
Bekannte Hebevorrichtungen dieser Art haben jedoch folgenden
Nachteils
Ss kann vorkommen, z.B. beim Reparieren eines durch die Hebebühne angehobenen fahrzeuges, daß Teile wie Werkzeuge oder sonstige Fremdkörper in den Raum zwischen dem Aufnahme-
— ρ —
teil der Hebebühne und dem Werkstattboden fallen, so daß die Bühne nicht vollständig absinkt. Da der Boden durch/ die Hebebühne bzw. das darauf befindliche Fahrzeug od.dgl. nach oben abgedeckt wird, werden die hindernden Fremdkörper von dem Bedienungspersonal häufig' nicht bemerkt, so daß es die Pumpe weiterarbeiten läßt. Hierdurch entsteht ein unzulässig hoher Unterdruck im Zylinderraum, weil die auf die Senkgeschwindigkeit abgestimmte, die Öldurchflußmenge dosierende Pumpe weiterhin Öl aus dem Zjrlinderraum absaugt. Dadurch strömt, zumal die Abdichtungsorgane nur für Druckabdichtung aus dem Zylinderraüm eingerichtet sind - was sich jedoch selbst bei zweiseitiger Abdichtung nicht ganz vermeiden läßt - , atmosphärische Luft in den Zylinderraum nach. Diese nachströmende Luft gestattet jedoch eine Weiterförderung des Öles durch die Pumpe in den Behälterraum,, der in einfachster und raumsparender Weise im Blunger selbst untergebracht ist. Da jedoch die räumlichen Verhältnisse zur Ölspeicherung im Behälterraum, also insbesondere im Plungerinnenraum, sehr begrenzt, sind,, tritt sehr bald ein überlaufen desselben ein. Dieses ÜberlaufSl fehlt alsdann im Zylinderraum, und die Hebe-vorrichtung arbeitet unregelmäßig oder versagt völlig.
Befände sich kein Fremdkörper zwischen Aufnahme und Fußboden, würde die Aufnahme ganz absinken und ein Endschalter den Motor der Pumpe abschalten können.
Aufgabe der Erfindung ist eine Beseitigung des oben erläuterten Nachteiles, dahingehend, daß auch bei einem Weiter-
- 3 -P.A.392130*28.1.65*·Juli
arbeiten der Pumpe ein Auspumpen des Zylinderraumes verhindert
wird. Des weiteren wird eine einfache und gedrängte Bauart angestrebt, bei der die erforderlichen Steuerorgane mit möglichst geringer Raumbeanspruchung gegebenenfalls am Plungerkolben selbst angeordnet werden können.
Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, welche beim Senken des Plungers die Weiterförderung des hydraulischen Mediums vom Zylinderraum zum Behälterraum verhindert, sobald der Plunger in seinem Senkhub aufgehalten wird* Insbesondere weist zu diesem Zweck die Steuervorrichtung ein Steuerorgan auf, das beim Antrieb der Pumpe in der einem Senken des Plungers entsprechenden Drehrichtung, und zwar mindestens dann, wenn der Plunger während des Pumpenantriebes in seiner Senkbewegung aufgehalten wird, durch den von der Pumpe erzeugten Druck des hydraulischen Mediums verstellt wird und das einerseits Saug- und Druckseite der Pumpe unmittelbar oder mittelbar, z.B. über den Zylinderraum, miteinander verbindet, und andererseits eine unmittelbare Verbindung zwiefoen dem Zylinderraum und dem Behälterraum des Aufnahmebehälters eröffnet.
Durch den Kurzschluß zwischen Druckseite und Saugseite der Pumpe wird erreicht, daß die Pumpe zwar weiter arbeitet, ohne jedoch ölviumen aus dem Zylinderraum in den Aufnahmebehälter zu fördern, und im wesentlichen nur eine steuernde Punktion ausübt. Die Entstehung eines Unterdruckes im Zylinderraum mit nachfolgendem Ansaugen atmosphärischer Luft wird dadurch verhindert. Gleichzeitig ermöglicht die unmittelbare Verbindung zwischen Zylinderraum und Behälterraum, daß das hydraulische Medium, insbesondere unter der Wirkung des Gewichtes der Hebebühne bzw, der auf ihr befindlichen Last, bei sich senkender Bühne aus dem Zylinderraum in den Aufnahmebehälter verdrängt wird»
Zur Steuerung der genannten Leitungsverbindungen dient vorteilhaft ein Steuerorgan, z.B. in Porm eines Steuerschiebers, welches - bei Einstellung auf Senken - auf der Druckseite der Pumpe zwischen dieser und dem Aufnahmebehälter vor einem Rückschlagventil oder einem entsprechenden Sperrorgan angeordnet ist. Dieses Sperrorgan ist beim Hebevorgang geöffnet, wird jedoch, insbesondere selbsttätig, geschlossen, sobald zur Ausübung des Senkvorganges die Pumpe auf andere Drehrichtung umgesteuert und somit Druckseite und Saugseite der Pumpe miteinander vertauscht worden ist. Durch das Schließen des Sperrorganes kann das von der Pumpe geförderte hydraulische Medium, in der Regel Öl, nicht mehr in den Aufnahmebehälter weiterströmen, sondern wirkt auf das Steuerorgan, welches z.B. gegen Pederdruck oder einen sonstigen Kraftspeicher zurückgedrückt wird und dadurch beim Überschreiten eines bestimmten Druckes in dem die Druckseite der Pumpe bildenden Raum einerseits die Verbindung zur Saugseite der Pumpe freigibt und andererseits den Zylinderraum unmittelbar mit dem Aufnahmebehälter verbindet.
Der als Steuerorgan ausgebildete Gleitschieber ist in einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung mit dem Rückschlagventil oder dem sonstigen Sperrorgan in einer gemeinsamen, von außen einsetzbaren und mit den erforderlichen Steueröffnungen versehenen Büchse gegen Pederdruck verschiebbar gelagert.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Drehsicherung des am Plunger angeordneten Steueraggregates zur Verhinderung eines Verwickelns des den Strom zum Antriebsmotor des Steueraggregates zuleitenden Kabels sowie auf sonstige Maßnahmen zur Sicherung des Kabels gegen Beschädigungen. Im übrigen sind Einzelheiten der Erfindung der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen. Hierbei zeigen
Pig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung während des HebeVorganges,
Pig. 2 dieselbe Einrichtung im Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1 während des Senkvorganges,
JIg. 3 eine konstruktive Ausführungsform für das gemeinsame, an Snde des Plungers der Hebevorrichtung untergebrachte Pumpen- und Steueraggregat, und zwar während des Senkvorganges, und
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Pig. 3·
Im feststehenden Zylinder 10 ist der das Aufnahmeteil der Hebebühne tragende und dasselbe hebende und senkende Plunger 11 in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert, wobei zwischen dem Plunger 11 und dem Zylinder 10 der Zylinder- und/oder Druckraum 12 gebildet wird. Der Plunger 11 ist als Hohlkolben oder Hohlstempel mit einem Behälterraum 13 eines Aufnahmebehälters in seinem Innern ausgebildet.
An das untere ünde des Plungers J-§ ist unter Zwischenschaltung von Kugeln 13a, eines Sprengringes 13b und eines Rundschnurringes 13c das Pumpen- und Steueraggregat 14 angesetzt, derart, daß es zusammen mit dem Plunger 4-$· an der Hubbewegung in vertikaler Sichtung teilnimmt,an einer Drehung zusammen mit dem Plunger jedoch durch eine führung 14a und Klauen 14b gehindert ist. Dieses Aggregat besteht in an sich bekannter Weise aus einem Elektromotor 15, welcher über ein durch ein Gewicht 15b belastetes Kabel 15a mit Strom beliefert wird, und, wie schematisch angedeutet ist, durch eine felle 16 die Pumpe, z.B. eine Zahnradpumpe 17, antreibt, welche die beiden Leitungen 18 und 19 miteinander verbindet, derart, daß das Fördermedium, z.B. Öl, bei Antrieb der Pumpe
in IDrehrichtung a aus der leitung. 18 in die leitung 19 und bei Antrieb der Pumpe in unigekehrter Drehrichtung b aus der Leitung 19 in die Leitung 18 gefördert wird.
Die Leitungen 18 und 19 führen zu einer Querbohrung 20, in der ein als Steuerorgan dienender Steuerschieber 21 verschiebbar gelagert ist. Dieser steht unter der Wirkung einer Feder 22, welche den Schieber 21 in der Zeichnung nach rechts zu drücken sucht, und bildet einerseits einen Kolbenraum 23 und andererseits einen Hohlraum 24, welcher über eine Öffnung 25 mit dem Zylinderraum 12 in.offener Verbindung steht. An den Raum 23 schließt sich eine Leitung 26a an,, die mit dem Behälterraum 13 verbunden und durch ein Ventil 26 gegen den Raum 23 verschließbar ist. Das Ventil 26 ist hierbei als Rückschlagventil ausgebildet, welches durch eine Feder 27 in Schließstellung gehalten wird, sofern der Druck der Feder nicht von einem aus der Leitung 26a gegen den Saum 23 wirkenden hydraulischen Druck geöffnet, wird.
Die Bohrung 20 wird durch einen ringförmigen Steuerraum 28 und einen ringförmigen Steuerraum 29 umschlossen, wobei der Steuerraum 28 die Leitung 19 mit einer Leitung 30 verbindet, die in den Zylinderraum 12 ausmündet. Der ringförmige Steuerraum 29 verbindet des weiteren, eine an den Behälterraum 13 angeschlossene Leitung 31 mit einer Leitung 32, in der ein fecierbelastetes Sicherheitsventil 33 angeordnet ist, das sich bei einem bestimmten Überdruck im Behälterraum 13 öffnet.
Im Steuerschieber 21 sind des weiteren eine ringförmige |f* Steuernut 34 und Steuerbohrungen 35 angeordnet, welche '^ß±t den ringförmigen Steuerräumen 28 und 29 zusammenwirken. Die ringförmige Steuernut 34 verbindet hierbei einerseits die Leitungen 19 und 30 miteinander, wobei der Steuerteil 21a des Steuerschiebers 21 anschließend an den Ventilsitz 21b einen engen Kingspalt 34a in der Bohrung 20 freiläßt, wenn sich der Schieber 21 im rechten Seil seines Hubes befindet, während die Steuerbohrungen 35 die Leitung 31 und damit den Aufnahmebehälter 13 unmittelbar mit dem Raum 24 und damit mit dem Zylinderraum 12 verbindet, sobald der Steuerschieber 21 seine in Pig."2 dargestellte linke Endstellung einnimmt.
Zur Regelung des wirksamen Querschnittes der Steuerbohrungen 35 ist ein Stopfen 36 im Gewinde 37 des Schiebers 21 verschraubbar angeordnet.
In Pig. 1 ist die erfindungsgemäße Hebevorrichtung beim HebeVorgang dargestellt. Die Pumpe 17 wird in Pfeilrichtung a vom liotor 15 angetrieben, so daß Öl aus dem Behälterraum 13 über die Leitung 26a, das Ventil 26, den Raum 23 und die Leitung 18 angesaugt und über die Leitung 19, den Ringraum und die Leitung 30 in den Zylinderraum 12 gefördert wird. Der Steuerschieber 21 befindet sich hierbei in der in 3?ig. gezeigten, durch den Ventilsitz 14b als Anschlag bestimmten rechten Endsteilung. Durch die Förderung des Öles aus dem Behälterraum 13 in den Zylinderraum 12 wird der Plunger 11 zusammen mit dem Aggregat 14 und damit die Hebebühne gehoben.
- 8 - ■
Pig. 2 zeigt die Vorrichtung während des Benkvorganges
Hebebühne. Die Pumpe 17 wird in Pfeilrichtung b angetrieben, so daß zunächst Öl aus dem Zylinderraum 12 über die Leitung 30 und die Leitung 19 angesaugt und über die Leitung 18 in den Pumpenraum 23 gedruckt wird. Durch den Druck im Raum 23 wird das Ventil 26 geschlossen und der Steuerschieber 21 nach links in die in Pig. 2 dargestellte linke Endlage verschoben. Dadurch wird der Raum 23, welcher als Druekraum für die Pumpe 17 wirkt, über den Ringraum 28 mit der in diesem Falle als Saugleitung wirkenden Leitung 19 verbunden, so daß die Pumpe 17 im Kreislauf aus der Druckleitung 18 über den Saum 23 in die Saugleitung 19 pumpt, ohne daß Öl aus dem Zylinderraum 12 in den Behälterraum 13 übertritt.
Gleichzeitig wird die Leitung 31 durch die Steuerbohrungen mit dem Raum 24 und damit mit dem Zylinderraum 12 verbunden, so daß Öl aus dem Zylinderraum 12 über den Raum 24 und die Leitung 31 in den Behälterraum 13 übergedrückt werden kann.
Das Senken geschieht hierbei unter dem QeYiicht der Hebebühne bzw. der von dieser getragenen Last. Wird die Hebebühne bzw. der Plunger 13 durch einen Premdkörper beim Senken aufgehalten, ist das weitere Arbeiten der Pumpe 17 unschädlich, da die Pumpe lediglich im Kreislauf arbeitet und mittels der Steuerbohrungen 35 eine steuernde Punktion ausübt, ohne zwangläufig Öl aus dem Zylinderraum 1-2 in den Aufnahmebehälter 13 zu pumpen.
Durch Verschraüben des Stopfens 36 kann der DurchflußVi/ide^- stand in der unmittelbaren Verbindung zvfi sehen Zylinderraum 12 und Behälterraum 13 und damit die Senkgeschwindigkeit der HeTDebühne je nach Größe der Last beeinflußt werden.
Wird der Motor 15 stillgesetzt, sinkt der Druck im Raum 23 sofort ab. Die Feder 22 verschiebt dadurch den Schieber 21 nach rechts, der ventilartige Steuerteil 21a setzt sich auf den Ventilsitz 21b auf und sperrt, dadurch den Raum 23 von der Leitung 19 ab, wobei das Öl aus dem Raum 23 bis zur Erreichung der Endstellung über den engen Eingspalt 34a entweichen kann.
Durch die Zwischenschaltung der Kugeln 13a zwischen Plunger 11 und Aggregat 14 kann der Plunger 11 mit der Hebebühne beliebig gedreht werden, ohne daß das Aggregat 14 an dieser Drehung teilnehmen muß. Letzteres ist vielmehr durch die Führung 14a am Drehen gehindert, so daß Verwicklungen des Kabels 15a ausgeschlossen sind. Wird, der Plunger 11, z.B. zum Auswechselns defekter Dichtmanschetten, ganz abgesenkt, setzt sich das Aggregat auf das auf dem Kabel gleitende, insbesondere kugelförmige Kabelgewicht 15b auf, wodurch das Kabel 15a gegen Beschädigung durch das Aggregat geschützt ist,
j?ig. 3 und 4 zeigt eine konstruktive Ausführungsform in einer der I?ig. 2 entsprechenden Stellung. Gleiche Teile sind hierbei mit gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 und 2 bezeichnet.
' ii ■■ f Der Steuerschieber 21 ist hierbei innerhalb einer Büchse?' 38 verschiebbar gelagert, welcher Bohrungen 39 und 40' aufweist, die zu den Säumen 28 und 29- führen, Die Büchse ist des v/eiteren durch einen Deckel 41 abgeschlossen, welcher die Bohrung 25 enthält und gleichzeitig zur Abstützung der Feder 22 dient. Mit der Büchse 38 ist außerdem eine Buchse 42 fest verbunden, welche das Rückschlagventil enthält und zur Abstützung der Feder 27 für das Ventil dient. Fach Lösen der Schrauben 43 bzw. des Deckels 41 kann die Büchse 38 zusammen mit der Büchse 42 und dem Ventil 26 als Ganzes nach links herausgezogen werden.
Das Sicherheitsventil 33 steht unter der Wirkung einer Feder 44S deren Spannung durch die verstellbare Verschraubung 45 einstellbar ist.
Im übrigen ist die Wirkungsweise der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführung die gleiche, wie sie in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschrieben ist.

Claims (1)

  1. RA. 392'} 30*28.7,65
    PU 8a
    Az. P 25 6X4/35d Gbm
    27. Juli 1965
    Neue Ansprüche:
    1. Hydraulische Hebevorrichtung für Hebebühnen mit einem in einem Hubzylinder gleitenden, vorzugsweise gleichzeitig einen Aufnahmebehälterraum für das hydraulische Medium bildenden, die Hebebühne tragenden Plunger und einer mit wechselnder Drehrichtung antreibbaren Pumpe, welche das hydraulische Medium bei Antrieb in einer Drehrichturag zum Heben des Plungers aus dem Behälterraum in den Zylinderraum fördert und bei Antrieb in der anderen Drehrichtung zum Senken des Plungers eine Förderung des Mediums aus dem Zylinderraum in den Behälterraum bewirkt, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (21), welche beim Senken des Plungers die Weiterförderung des hydraulischen Mediums vom Zylinderraum (12) zum Behälterraum (13) verhindert, sobald der Plunger in seinem Senkhub aufgehalten wird..
    2. Hydraulische Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ein Steuerorgan (21) aufweist, das bei einem Antrieb der Pumpe (17) mit einer einem Senken des Plungers (11) entsprechenden Drehrichtung eine Verbindung zwischen der Druckseite und der Saugseite der Pumpe (17) herstellt und andererseits eine unmittelbare Verbindung (24,35,3X) zwischen Zylinderraum (12) und Behälterraum (13) eröffnet.
    en Interesse, ^ihre^i ^£Z ^m Z AnZ J,^ 1^ °M * zu Um mmmsf>mim «*** Auf Antrag werden hfewon «nh'T^Mnpiott «fer
    8^*1- DMiMm MM^NMMlii
    - 2 ■- . ■
    3· Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan, ζ« B. ein Steuerschieber (21), zwischen der Druckseite der Pumpe(l?) und dem Behälterraum (13) vor einem Rückschlagventil (26) oder einem entsprechenden Sperrorgan angeordnet ist.
    4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß Pumpe (17) und Steuerorgan (21), insbesondere in an sich bekannter Weise zusammen mit dem die Pumpe antreibenden Motor (15)> als einheitliches Aggregat (14) am Plunger (11) angeordnet ist.
    5· Hebevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerschieber (21) in einer Bohrung (20) der am Plunger (11) angeordneten Einheit (14) gegen Federwirkung (22) verschiebbar gelagert ist und auf der dem Federdruck entgegengerichteten Stirnseite von einem Kolbenraum (2j5) begrenzt wird, der einerseits mit der Druckseite (Leitung 18) der Pumpe beim Senkantrieb (b) und andererseits übpr ein Rückschlagventil (26) an den Behälterraum (13) angeschlossen ist, daß ferner im Abstand von dem Kolbenraum (23) von der Querbohrung (20) eine zur Saugseite der Pumpe führenden Leitung (19) abzweigt oder gesteuert wird, welche bei steigendem Druck im Kolbenraum (23) durch Zurückdrücken des Steuerschiebers mit dem Kolbenraum verbunden wird, und daß der Steuerschieber eine oder mehrere weitere Steueröffnungen (35) aufweist, welche bei zurückgedrücktem Steuerschieber (21) einen mit dem Zylinderraum (12) verbundenen Hohlraum (24) im Steuerschieber mit einer zum Behälterraum (13) führenden Leitung (31) verbindet.
    - 3-
    β. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurlh gekennzeichnet, daß das die Verbindung zwischen Saug- und Druckseite (Leitungen 19fl8) beim Senkantrieb (b) der Pumpe (17) steuernde Steuerorgan als Steuerschieber (21) mit einem ventilartigen Steuerteil (21a) ausgebildet ist, der beim Hebeantrieb (a) der Pumpe auf einem Ventilsitz (2lb) aufsitzt und dadurch die beiden Seiten (19,18) der Pumpe voneinander trennt und während der Bewegung des Steuerschiebers aus der einen in die andere Endstellung mit der den Steuerschieber umschließenden Bohrung (20) einen engen Ringspalt (34a) bildet, durch den bei der Schließbewegung des Schiebers (21) das verdrängte hydraulische Medium aus dem abgeschlossenen, bei der Senkbewegung (b) mit der Druckseite der Pumpe verbundenen Kolbenraum (23) abfließen kann.
    7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Senkantrieb (b) der Pumpe (I7) eröffnete unmittelbare Verbindung (24,35*31) zwischen Zylinderraum (12) und Behälterraum (13) einen regelbaren Drosselquerschnitt aufweist, z.B. dadurch, daß in eine Längsbohrung (24) ein lewindestopfen (37) versehraubbar eingesetzt ist, welcher den freien Durchtritt einer oder mehrerer, die Verbindung steuernder Querbohrungen (35) regelt.
    8. Hebevorrichtung für Hebebühnen mit einem in einem Hubzylinder gleitenden, gleichzeitig einen Aufnahmebehälterraum für das hydraulische Medium bildenden, die Hebebühne
    - 4 -■■ ■ ■
    tragenden Plunger und mit einem am Plunger angeordneten Pumpenaggregat mit elektrischem Antriebsmotor, der durch eh frei hängendes Kabel mit Strom beliefert wird, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (Ik) mit dem Plunger (11) drehbar, jedoch mityerschiebbar verbunden und gegen Drehen gegenüber dem feststehenden Zylinder (10) gesichert ist.
    9. Hebevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat (14) mittels Wälzkörper, z.B. Kugeln (IJa), am Plunger (11) abgestützt und z.B. durch einen Sprengring (IJb) mit Bezug auf den Plunger axial gesichert ist.
    10. Hebevorrichtung nach Anspruch 8 oder ^3 dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat (1-4) mittels mit einer Führrungsschiehe (14a) zusammenwirkender Klauen (14b) am feststehenden Zylinder (10) geführt ist.
    11. Hebevorrichtung, insbesondere nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (15a) durch ein auf ihm gleitbar gelagertes, vorzugsweise kugelförmiges Gewicht (15b) hindurchgeführt ist, welches, an der tiefsten Stelle des Habeis hängend, einen Anschlag für das im Senkhub befindliche Aggregat (14) bildet und das Kabel gegen Beschädigung durch das Aggregat schützt.
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