DE1925307A1 - Hydraulische Kolbenpumpe,insbesondere Radialkolbenpumpe - Google Patents

Hydraulische Kolbenpumpe,insbesondere Radialkolbenpumpe

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DE1925307A1
DE1925307A1 DE19691925307 DE1925307A DE1925307A1 DE 1925307 A1 DE1925307 A1 DE 1925307A1 DE 19691925307 DE19691925307 DE 19691925307 DE 1925307 A DE1925307 A DE 1925307A DE 1925307 A1 DE1925307 A1 DE 1925307A1
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cylinder
piston pump
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hydraulic piston
pressure
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Guenter Strauff
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Langen and Co
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Langen and Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/053Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Gegenstand: Hydraulische Kolbenpumpe, insbesondere Radialkolbenpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Kolbenpumpe mit einem Gehäuse und mindestens einem in dem Gehäuse befindlichen Zylinder, in dem ein Kolben eine hin-und hergehende Bewegung ausführt und dadurch einen Zylinderraum veränderlicher Größe bewirkt, wobei das Ansaugen und Ausdrücken von Flüssigkeit in den bzw. aus dem Zylinderraum über Ventile und/oder entsprechende Steuerbohrungen und/oder Steuernuten erfolgt.
  • Es ist bekannt, daß Kolbenpumpen bei hohen Drücken und Drehzahlen, wie sie z.B. bei der Verwendung in Xraftfahrzeugen vorkommen, zu erhöhter Geräuschbildung neigen. Als Ursache für diese Geräuschbildung werden bei verschiedenen Bautypen die starken Druckanstiege bzw.
  • Druckabfälle an den Umsteuerpunkten angesehen. Bei anderen Pumpenarten treten Geräusche besonders zu Beginn des wirksamen Druckhubes auf. Zu diesen Pumpen gehören speziell solche, die ein Druckventil besitzen, dagegen über Schlitze ansaugen.
  • Man hat bereits versucht, die Geräuschentwicklung dadurch zu vermindern, daß man der Flüssigkeit Luft oder eln anderes Gas in Form kleiner Bläschen injizierte, um dadurch eine gewisse Kompressibilität und als Folge davon elnen verlangsamten Druckanstieg zu erreichen. Diese Methode ist aber dann nicht anwendbar, wenn Lufteinschlüsse im Hydrauliksystem schädlich sind, wie z.B. bei Werkzeugmaschinen oder Bremssystemnvon Kraftfahrzeugen.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Geräuschminderung durch verlangsamten Druckanstieg ohne schEdliche Folgen für den nachfolgenden Kreislauf zu erzielen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß der Zylinder an einem in das Gehäuse eingesetzten Block aus Gummi oder gnitiniähnlichem Werkstoff befestigt ist. In günstiger Ausführung kann der Block mit dem Zylinder durch Vulkanisation oder dergleichen verbunden sein. Eine für die Montage der Kolbenpumpe zweckmäßige Form ergibt sich, wenn der Block eine 2yç lindrische Mantelflche aufweist und mit einer ihn umgebenden Hülse entsprechenden Durchmessers verbunden ist wobei auch diese Verbindung durch Vulkanisation oder dergleichen hergestellt sein kann. Die Wirkungaweise einer Nullhubpumpe ergibt sich, wenn der Block bei einem bestimmten Druckanstieg im Zylinder in der Größenordnung des Kolbenhubes verformbar ist. In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel in Form einer Radialkolbenpumpe dargestellt.
  • Ein Gehäuse 1 besitzt eine Bohrung 2, die zur Aufnahme zweier Kugellager 3 und 4 dient, zwischen denen eine zwischen Gehäuse 1 und einer in den Kugellagern 3 und 4 gelagerten Welle 4 wirkende Dichtung 6 angebracht ist.
  • Die Welle 5 besitzt an ihrem inneren Ende einen Exzenter 7, auf dem ein weiteres Kugellager 8 befestigt ist, welches mit seinem Außenring auf einen (oder mehrere) Kolben 9 wirkt, der in einem Zylinder lo gleitet. Der Zylinder lo ist mit einem ihn umgebenden Guwniblock 11 verbunden, der seinerseits mit einer zylindrischen Hülse 12 verbunden ist. Die Hülse 12 ist in eine abgesetzte Bohrung 13 eingesetzt, welche die Bohrung 2 anschneidet, und wird mit Hilfe einer Mutter 14 gehalten. Der Kolben 9 besitzt einen aus einer axialen Sackbohrung und einer Querbohrung bestehenden Ansaugkanal 15, der so angebracht ist, daß die Querbohrung am unteren Totpunkt des Kolbenhubes geöffnet ist, dagegen während des Druckhubes vom Zylinder lo abgedeckt wird. Für einen dauernden Kontakt zwischen Kolben 9 und Kugellager 8 sorgt eine Druckfeder 16 im Zylinderraum 17. Das Ausschieben der FlUssigkeit aus dem Zylinderraum 17 erfolgt über ein im Zylinder lo angebrachtes, federbelastetes Druckventil 18 zu einem Druckanschluß .19. Ein Sauganschluß 20 ist mit der Bohrung 2 verbunden: Die Wirkungsweise der Radialkolbenpumpe ist folgende: Es sei angenommen, daß der gezeichneten Stellung des Kolbens 8 in seinem unteren Totpunkt ein Druckhub vorausgegangen sei. Der Kolben 8 hat dann Flüssigkeit aus dem Zylinderraum 17 über das Druckventil 18 und den Druckanschluß 19 in ein nicht dargestelltes Bydrauliksystem verdrängt. Bei der nachfolgenen Aewegungsunkehr des Kolbens 8 hat das Druckventil 18 geschlossen, so daß durch Vergrößerung des Zylinderraumes 17 dort ein Unterdruck entstanden ist. Beim Öffnen des Ansaugkanals 15 strömt daher auf Grund der Druckdifferenz zwischen Sauganschluß 20 bzw. Bohrung 2 und Zylinderraum 17 Flüssigkeit in den Zylinderraum 17.
  • Dieser Fülivorgang währt so lange, bis der Ansaugkanal 15 wieder vom Zylinder 8 abgedeckt wird. In diesem Augenblick oder bei mangelhafter Füllung etwas später beginnt der wirksame Druckhub, d.h. in der Flüssigkeit erfolgt ein steiler Druckanstieg. Durch die federnde Aufhängung des Zylinders loin dem Gummiblock 11 wird die Steilheit des Druckanstiegs und damit auch die Geräuschentwicklung wesentlich reduziert. Sehr vorteilhaft wirken sich dabei die guten Dämpfungseigenschaften des Gummiblockes aus.
  • Bei entsprechender Ausbildung kann sich der Gummiblock 11 so verformen, daß die Förderstrom-Druck-Kennlinie fallend verläuft und schließlich bei einem bestimmten Enddruck " lhubw erreicht wird. Ein solcher Nullhub ist in g manchen Kreisläufen erwünscht, da dann z.B. Druckbe-g grenzungsventile eingespart werden können. Bei dem Ausfülirungsbeispiel gemäß der Abbildung wird man zweckmä-Bigerweise an den Druckanschluß 19 einen Schlauch anschlie-Ben, da der mit dem Zylinder lo verbundene Druckanschluß 19 die Schwingungen des Zylinders lo mitmacht. Für einen Fachmann dürfte es aber klar sein, daß man den Zylinder lo auf einem Teil einer Länge auch im Gehäuse 1 führen kann, wodurch es möglich ist, die Flüssigkeit über Querbohrungen und/oder Ringnuten im Zylinder und im Gehäuse zu einem gehäuse,festen Druckanschluß zu leiten. Weiterhin dürfte es klar sein, daß die Erfindung nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern sich im Prinzip ebensogut für andere Kolbenpumpentypen verwenden läßt,

Claims (4)

  1. Patentansprüche Hydraulische Kolbenpumpe, insbesondere Radialkolbenpumpe, mit einem Gehäuse und mindestens einem in dem Gehäuse befindlichen Zylinder, in dem ein Kolben eine hin- und hergehende Bewegung ausführt und dadurch einen Zylinderraum veränderlicher Größe bewirkt, wobei da Ansaugen und Ausdrücken von Flgssigkeit in den bzw.
    aus dem Zylinderraum über Ventile und/oder entsprechende Steuerbohrungen und/oder Steuernuten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (lo) an einem in das Gehäuse (1) eingesetzten Block (Il),"der aus Gummi odr einem anderen elastischen Werkstofesteht' befestigt ist.
  2. 2. Hydraulische Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (11) eine zylindrische Mantelfläche aufweist und mit einer ihn umgebenden Hülse (12) entsprechenden Durchmessers verbunden ist.
  3. 3. Hydraulische Kolbenpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (ll) in Achsrichtung bei einem bestimmten Druck im Zylinderraum (17) in der Größenordnung des Kolbenhubes verformbar ist.
  4. 4. Hydraulische Kolbenpumpe nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder auf einem Teil seiner Länge im Gehause geführt ist und die Flüssigkeit über Bohrungen und/oder Ringnuten im Zylinder bzw. im Gehäuse zu einem gehäusefesten Druckanschluß geleitet wird.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0088677A1 (de) * 1982-03-09 1983-09-14 Automobiles Citroen Pumpe im Baukastensystem
FR2709518A1 (fr) * 1993-08-31 1995-03-10 Bosch Gmbh Robert Pompe à piston linéaire à bloc carter et au moins un élément de pompe.

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