DE1925251C - Gardinentragband - Google Patents

Gardinentragband

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DE1925251C
DE1925251C DE19691925251 DE1925251A DE1925251C DE 1925251 C DE1925251 C DE 1925251C DE 19691925251 DE19691925251 DE 19691925251 DE 1925251 A DE1925251 A DE 1925251A DE 1925251 C DE1925251 C DE 1925251C
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DE
Germany
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curtain
suspension means
suspension
strap according
sections
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DE19691925251
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DE1925251A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Ewald Kellermann oHG, 5600 Wupper tal Barmen
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Publication date
Application filed by Ewald Kellermann oHG, 5600 Wupper tal Barmen filed Critical Ewald Kellermann oHG, 5600 Wupper tal Barmen
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Description

Die firfindung bezieht sich auf ein Gardinentragband, bestehend aus einem Grundband mit auf wenigstens einer Seite flottierend angeordneten, unabhängig vom Grundband für sich erzeugten Aufhängemitteln mit Einhängeabschnitten zur Aufnahme von Gardinenaufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens einem in Längsrichtung des Grundbandes eingearbeiteter Zugschnur zum Kräuseln oder lnfaltenlegen der Gardine od. del.
Gardinentragbänder dieser Art sind in mannigfaltiger Weise bekanntgeworden. So offenbart das deutsche Gebrauchsmuster !661144 ein Gardinentragband, bei dem eine kordelartige Gimpe eine Reihe von ίο waagerechten Einhängeabschnitten bildet, die an der Oberkante des Gardinentragbandes in gegenseitiger!, relativ großen Abständen verlaufen.
Das deutsche Gebrauchsmuster 6 601815 besitzt
zwei etwa senkrecht flottierende Kordeln auf ein-.,· Bandseile, die in verhältnismäßig großen Abstäiu j:i
einen gemeinsamen Einhängeabschnilt für Rollring od. dgl. bilden.
Die britische Patentschrift 786 513 beschreibt ... Gardinentragband, bei dem zwei Kordeln in parai
len Reihen vorgesehen sind, die ebenfalls in \erh
nismüßig großen Abstai.Jen gemeinsame Einhäru
abschnitte bilden.
Die britische Patentschrift 824 7(14 besitz: c,
Reihe von laschen zum Einhängen der RoIIm
od. dgl auf der Vorder- und Rückseite, die ebenf:
in verhältnis mäßig großen Abständen in Längsn,
tuni; des Bandes vorgesehen sind.
Die Erfindung geht aus \on eiium Gardinenti.:, band der eingangs geschilderten Gattung. Ihr liegt 1. Aufgabe zugrunde, ein solches Gardinentragband c. hingehend /u verbessern, daß das Gardinentrai'bü
praktisch ununterbrochen angeordnete, vielfache E>. hüngeabsehniüe bildet, so daß es für die Gardinen.it! hänger der verschiedensten Arten und Größen iiniv«. * seil verwendet werden kann.
Erreicht ist dieses Ziel erfindun^sgemäß dadurch daß die als Einzelfaden. Fadenstränge, Kordeln, Litzen, Bändchen od. dgl. gestalteten Aufhängemitu sich ununterbrochen in Querrichtung und/ode· Längsrichtung des Grundbandes erstrecken und unter Bildung von floltierenden Einhängeabschnitten übe kurze Teilstrecken hinweg fest in das Grundband eingearbeitet sind, in welche Einhängeabschnitte Gardi nenaufhänger unterschiedlicher Größe und auch in unterschiedlichen Höhen einhängbar sind.
Bei dem neuen Gardinentragband ist es von Bedeutung, daß die als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, Litze, Bändchen od. dgl. ausgebildeten Einhängeabschnittc nur jeweils auf kurzen Abschnitten ihrer Länge lagefixiert mit dem Grundband verbunden werden. Ansonsten verläuft es auf einer Bandseite flottierend und bildet dabei sich aneinanderreihende Einhängeabschnitte für die Gardinenaufhänger. Dadurch, daß bei dem neuen Gardinentragband die Einhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger in unterschiedlichen Hühenabstufungen liegen, kann dieses Band universell für jede Schiene und Aufhängungsart im richtigen Abstand zur Aufhängeschiene angeordnet werden. Auch können die verschiedensten Gardinenaufhänger, wie Röllchen, Haken, Bogenaufhänger, ringförmige Träger od. dgl. vorteilhaft Verwendung finden. Außerdem kann dieses Tragband, da die Einhängeabschnitte praktisch über die gesamte Bandbreite vorhanden sind, auch in jeder beliebigen Weise an die Gardine angenäht werden. Dabei ist es gleichgültig, nut welcher Kante das Tragband oben zu liegen kommt.
Die Art und Anordnung der Einhängeabschnitte
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lassen es ferner zu, daß Gardineiuiufliänger gleichzeitig mehrere Einhängemöglichkeiten der Einhängeabschnitte benutzen, damit eine Faltenie»ung oder Kräuselung am oberen Gardinenrand die gewünschte Slabilität bekommt. Es ist auch ohne weiteres möglieh, eine Kräuselung oder eine Faltenbildung von großen oder klehen Falten oder Faltenpakeienzu bilden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Ciardinentragbandes in schcmatischer Wiedergabe dargestellt; dabei zeigt
Fig. I ein Gardinentragband mit mäanderförmigem Richtungsverlauf des Aufhängemittel.
F i g. 2 einen kombinierten Zickzack-Längsverlauf des Aufhängemittels,
F" i C,. 3 einen gegenüber der F 1 g. 6 abgewandelten Zickzack-Längsverlauf des Aufhängemittels und
Fig.4 sine Tragbandausführung mit lediglich in Längsrichtung verlaufenden Aufhängemittel·,.
Bei dem Gardinentragband ist zunächst mit 10 das Grundband selbst bezeichnet. Bei allen dargestellten Ausführungen sind Zugschnüre 11 od. dgl. im Band vorgesehen, um die Möglichkeit der Paffung oder Kräuselung des Tragbandes zu haben. Unabhängig vom Grundband 10 ist ein Aufhängemittel 12 erzeugt, '«5 das als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, Litze, Bändchen od. dgl. ausgebildet ist und lediglich über kurze Längenabschnitte mit dem Grundband IO verbunden ist. Die sich zwischen den Teilstrecken S3 befindenden Einhängeabschnitte 14 liegen flottierend einseitig auf dem Tragband auf und bilden Einhänge niöglichkeiten für G irdinenaufhänger 15.
Bei dem mäandtrförmigen Richtungsverlauf des Aufhängemittels 12 nach Fig. I werden in wechselnder Folge in Querrichtung als auch in Längsrichtung des Tragbande·, mehrere Einhängemöglichkeileii auch in unterschiedlicher Größe geschaffen, wobei in bezug auf die Bandbreite gesehen die Teilstrecken 13 auf unterschiedlichen Höhen sich befinden, so daß dadurch Einhängemöglichkeiten gleichfalls in unterschiedlichen Höhen geschaffen werden.
Bei F i g. 2 sind Aufhängemittel 12 einmal in einem zickzackförmigen Verlauf, zum anderen jedoch i:· einem Längsverlauf mit dem Grundband 10 verbunden, so daß auch hier mannigfaltige Einhängungsmög lichkeiten für Gardinenaufhänger 15 entstehen.
Das gleiche gilt auch für die Ausführung des Tnmbandes gemäß Fig. 3. Hierbei sind beispielsweise zwei Aufhängemitte! 12 zickzackförmig und weitere Aufhängemittel 12 in Bandlängsnchtung so verlaufend angeordnet, daß wiederum höhenmäßig abgestufte Einhängungsmöglichkeiten entstehen.
Auch bei dem Tragband gern"Γι Fig.4, bei welchem die Aufhängemittel 12 ausschließlich in Band längsrichtung verlaufen, können die Teilstrecken 13 und die flottierenden Einhängeabschnitte 14 so auf einander abgestimmt werden, daß sowohl in Längsrichtung des Tragbandes als auch in Querrichtung de* Tragbandes gesehen der Höhe und Länge nach versetzt Einhängungsmöglichkeiten gebildet werden.
Es versteht sich von selbst, daß die dargestellten Ausführungsformen nur als mögliche Beispiele angesehen werden sollen. Es wäre selbstverständlich möglich, auch Abwandlungen hinsichtlich des Richtungsverlaufes des oder der Aufhängemittel zu verwirklichen, um die Vorteile der Erfindung zu erzielen. Wichtig hierbei ist jedoch die Tatsache, daß ein für sich erzeugtes Aufhängemittel mit einem Grundband lediglich über kurze Längenabschnitte verbunden ist. während weitere Abschnitte flottieren, um djmit hohen- und größenmäßig abgestufte Einhängemöglichkeiten zu bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    I. Gardinentragband, bestehend au* einem Gnindband m.t auf wenigstens einer Seite flottierend angeordneten, unabhängig vom Gnindband für sich erzeugten Aufhangemitteln mit Cinhängeabschi...ien zur Aufnahme von Gardinenaufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens einem in Längsrichtung des Grundbandes eingearbeiteter Zugschnur zum Kräuseln oder Infaltenlegen der Gardine od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die als Einzelfaden. Fadenstränge, Kordeln. Litzen. Bändchen od. dgl. gestalteten Aufhängemittel (12) sich ununterbrochen in Querrichtung und oder Längsrichtung des Grundbandes (10) erstrecken und unter Bildung von flottierenc''n Einhängeabsermitten (14) über kurze Teilstrecken (13) hinweg fest in das Grundband (10) eingearbeitet sind, in weiche Finhäri^eabschnitte (14) Gardinenaufhänger (15} unterschiedlicher GroLie und auch in unterschiedlichen Höhen einhangbar sind.
  2. 2 Gardinentragband nach An pruch !.dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängemittel (12) in einem im wesentlichen mäandcrförmigcn Richtungsverlauf vorgesehen ist. wobei die in Ouer- und oder Längsrichtung des Gi undbantics (!0) flottierend verlaufenden Einhängeabschnilte (14) durch das Festlegen im Grundl .iid (10) je mehrere Linhangcmöglichkeiter aufweisen
  3. .1. Gardinentragband nach Αη·η uch l.dadincli gekennzeichnet, daß das Aufhängemittel (12) >ich wenigstens über FViIc der Bandbreite hinweg zickzackförmig in Bnndläiigsrichtung erstreckt und wenigstens an den Scheitelpunkten im Grimdband (10) festgelegt ist.
  4. 4. Gardinentragband nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufhängemittel (12) nebeneinander mit im wesentlichen untereinander gleicher Laufrichtung mit dem Grundband (10) verbunden sind.
  5. 5. Gardinentragband nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufhängemittel mit gleicher und/oder wechselnder Laufrichtung mit dem GrundbanJ (10) verbunden sind.
  6. 6. Gardinentragband nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß außer der wahlweisen und/ oder wechselweisen Anordnung von gesondert angearbeiteten Aufhängemitteln (12) in bekannter Weise auch schlitzförmige oder ähnlich gestaltete Durchbrüche im Grundband (10) vorgesehen sind.
  7. 7. Gardinentragband nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Aufhängemittel (12) in bekannter Weise farbig gestaltet sind.
    K. Gardinentragband nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß je mehrere Einhängeabschnitte (14) von dem gemeinsamen Gardinenaufhängcr (15) zwecks Bildung einer Falte oder FaI tengruppe durchgriffen sind.
DE19691925251 1969-05-17 Gardinentragband Expired DE1925251C (de)

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DE19691925251 DE1925251C (de) 1969-05-17 Gardinentragband

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DE1925251A1 DE1925251A1 (de) 1970-11-19
DE1925251C true DE1925251C (de) 1973-05-17

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