DE1925116U - Verriegelungsvorrichtung fuer tueren und sonstige oeffnungen in luftfahrzeugen. - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung fuer tueren und sonstige oeffnungen in luftfahrzeugen.

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DE1925116U
DE1925116U DEH45053U DEH0045053U DE1925116U DE 1925116 U DE1925116 U DE 1925116U DE H45053 U DEH45053 U DE H45053U DE H0045053 U DEH0045053 U DE H0045053U DE 1925116 U DE1925116 U DE 1925116U
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Germany
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locking
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door
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doors
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Expired
Application number
DEH45053U
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Hamburger Flugzeugbau GmbH
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0025Devices for forcing the wing firmly against its seat or to initiate the opening of the wing

Landscapes

  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Hamburger Flugzeugbau GmbH dea, 31« August 1965
Hamburg-Hnkeawerder Hia/De Pt 125
Verriegeluagsvorrichtuag für Türea und sonstige Öffnungen in Luftfahrzeugen
Bekannte Verriegelungen, die an Türen und Luken in Luftfahrzeugen verwendet werden, werden im allgemeinen so ausgeführt,daß aus den Türen heraus Riegel in die TürUmfassungen geschoben werden. Diese Art Verriegelungen sind nur ausreichend, um die Türen in den Öffnungen festzusetzen und um Drücke, die senkrecht auf die Türen ausgeübt werden, in die Zelle überzuleiten, nicht aber um Schubkräfte durch die Türea durchzmleitea, sodaß die Türea auf Schub nicht mittragen. Die Umfassungen der mit den bekannten Verriegelungea gesicherten Türen und Luken müssen deshalb zur Umleitung der Schub- und Längskräfte besonders steif ausgebildet werden. Das bedeutet aber bei kleineren Luftfahrzeugen, bei denen für die Türen eia hoher Anteil des Bumpfumfaages benötigt wird, einen erheblichen Gewichtsaufwand· Dieses ist besonders für kleinere Geschäfts- oder Verkehrsflugzeuge eia großer Haehteil.
Die Neuheit macht es sich zur Aufgabe, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden, in dem sie eine Verriegelung schafft, die es gestattet, Kräfte auch auf Türen, Luken usw. zu übertragen, damit diese am Zellenverband mittragen. Dieses wird dadurch erreicht, daß zur Verriegelung einer Tür die Biegelkörper mit ihrer durch die parallelen Seiten gebildeten schmalea Kante ia Sehlitze der Aufnahmegehäuse einschwenken und ohne weitere Verschlußteile die Verriegelung so bewirken, daß sie nach dem Hiaeingleitea in
Hifitwef g j Diese Unterlage (Beschreibung und Schetzanspr.) ist die zoietet eingereichte; sie weicM von derWoitfassf-a flor urs^Jmhch eingarekhten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht gepr$t . * "' · ' ' ' ^ J-il- -r'agen bainden sich in d»n Amtsaktan. Sie können jederzeit o 1'^ J "* ih d Af A
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, n*1*1 eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Faiökßiofl oder
den üblichen Preiwn geliefert.. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstell»
-a.
die Schlitze der Aufnahmegehäuse in dem zylindrischen Inneren derselben nach etwa einer viertel Umdrehung festklemmen und die für kraftschlüssig verriegeln.
In der bevorzugten Ausführungsform der Neuheit weisen die Aufnahmegehäuse zur Aufnahme der Biegelkörper senkrecht zur Schließebene im Bereich der runden Anlageflächen mit den Riegelkörpern Bunde aua, gegen die sich die RiegelkSrper bei der Verriegelung anpressen.
Der wesentliche Vorteil der Verriegelung besteht in der kraftschlüssigen Verbindung der in der für befindlichen Biegelkörper mit den Aufnahmegehäusen der Sürumfassung. Es ist möglich, Kräfte in allen Richtungen der Schließebeae und falls es sich als notwendig erweist« auch senkrecht dazu, von der Türumfassung auf die Tür selbst zu übertragen und somit die Türen, Luken usw. mit zum Tragen heranzuziehen, füren oder Ladeluken lassen sich folglich ohne Überdimensionierung der Sürmmfassungen in ausreichender Größe ausführen und es wird erheblich an Material und Gewicht eingespart«
Die Neuheit soll nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Die Figur 1 zeigt die wesentlichsten Teile der Verriegelung in vereinfachter Darstellung·
Ia der Figur 2 ist der Punkt II der Figur 1 vergrößert gezeigt» Die Figuren 3 und k zeigen ein Aufnahmegehäuse mit eine« eingeschwenkten Biegelkörper in zwei Phasen während der Verriegelung. Die Figuren 5 und 6 stellen Läagssehaitte nach Figur k für zwei Ausführungsformen des Aufnahmegehäuses dar« Die Figuren 7 und 8 zeigen in der Ansicht und Draufsicht den vollständigen Einbau und das Betätigunsgestänge für die Verriegelung*
In der Figur 1 ist eine Tür 1 mit Hilfe eines Scharniere 2 in einer Türumfassung 3 aufgehängt. Die wesentlichsten Teile der Verriegelung bestehen aus Aufnahmegehäusen *l· an der Türumfassung 3 und RLegelkörpern 5 an der Tür 1. Beim Schließen der
Tür 1 schwenkt, wie die Figur 2 in vergrößerter Barstellung
zeigt, der Riegelkörper 5 in das Aufnahmegehäuse 4. Faehdera
der Riegelkörper 5» wie in der Figur 3 dargestellt ist, in das Aufnahmegehäuse mit seinen Schmalseiten eingeschwenkt ist, wird er mit Hilfe einer Drehwelle 6 gedreht bis er sich mit seinen zylindrischen Flächen im Aufnahmegehäuse h festsetzt. Die großen Anlageflächen zwischen den Biegelkörpern 5 und dem Aufnahmegehäusen h sowie ihr Einbau in der Tfir 1 und der Türumfassung gestattet die Übertragung von erheblichen Kräften, sodaß nach der Verriegelung die Tür zum tragenden Verband, mit herangezogen werden kann* In der Figur 5 können vom Aufnahmegehäuse k- nur Kräfte in der Schließebene auf den Riegelkörper 5 übertragen werden^ An dem Gehäuse nach Figur 6 ist die Gehäusebohrung
mit einem Bund 7 versehen, an den sich der liegelkörper 5 anpreßt. Es ist somit möglich, auch Kräfte in Sichtung der Drehwelle 6, also senkrecht zur Schließebene, zm übertragen· Der Riegelkörper 5 ist in dem gezeigten EinbaubeispieiJ. mittels eines Gelenklagers 8 und eines Flansches 9 am Türrahmen 10 gelagert.
Ein Beispiel für den Einbau der Verriegelung und die Betätigung der Drehwellen 6 zeigen die Figuren ? und 8. Die Tür 1 ist hierbei mit h Riegelkörpern in der nur durch Lagersteilen angedeuteten Türumfassung 3 fest und kraftschlüssig gesichert· Ein Handhebel 11, der in der Tür 1 gelagert ist, betätigt über ein He*- beigetriebe 12, Stoßstangen 13 und 14, weiteren Hebeln 15 und sowie Zwischenwellen 17 und 18 mit zwei Kardangelenken 19 und
die Drehwellen 6, die mit den Biegelkorpern 5 direkt verbunden sind· An der in der Zeichnung abgebrochenen Lagerseite des Handhebels 11 kann ein weiterer nicht dargestellter parallel arbei«- tender Hebel auf der anderen Seite der für 2 angebracht sein, um die Tür von beiden Seiten öffnen zu können. Die Übertragung der Schub- und Längskräfte von der füruafassung 3 auf die Tür 1 erfolgt mit MIfe der Scharniere 2, der Aufnatoegehäuse h und von Faßteilen 21. Die gezeigte Verriegelungsbetätigung ist mit überwiegend normmäßigen feilen billig und schnell herzustellen. Aus der Figur 7 ist weiterhin ersichtlich, daß der Schnitt X..·I der Figur 1 entspricht· Bas Ausführungsbeispiel nach den Figuren 7 und 8 kann die nach oben aufschwenkbare Einstiegtür eines Flug zeuges darstellen, wobei sich wegen der oben befindlichen Schar·* niere die Verriegelungen seitlich in den Suppfspanten abstützen. Es liegt ebenfalls im Rahmen der Neuheit, die Verriegelungen in jeder beliebigen anderen Lage einzubauen und an Stelle von vier auch zwei, drei oder eine andere Anzahl von Verriegelungen zu verwenden.

Claims (2)

  1. RA^B 331*-1.9.Sb"
    Schutzansprüche
    I.Verriegelung für Türen und sonstige Öffnungen in Luftfahrzeugen mit Riegelkörpern, die zwei parallele gerade und zwei runde Seiten aufweisen, und mit Aufnahmegehäusen für die Riegelkörper, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung einer Tür (1) die Biegelkörper (5) mit ihrer durch die parallelen Seiten gebildeten schmalen Kante in Schlitze der Aufnahmegehäuse (k) einschwenken und ohne weitere Verschlußteile die Verriegelung so bewirken, daß sie nach dem Hineingleiten in die Schlitze der Aufnahmegehäuse in dem zylindrischen Inneren derselben nach etwa einer viertel Umdrehung festklemmen und die Tür kraftschlüssig verriegeln·
  2. 2. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmegehäuse (k) zur Aufnahme der Biegelkörper (5) senkrecht zur Schließebene im Bereich der runden Anlageflächen mit den Biegelkörpern Bunde (7) aufweisen, gegen die sich die RLegelkörper bei der Verriegelung anpressen.
    3· Verriegelung nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Verriegelung gemeinsam durch einen Handgriff (11) erfolgt, der über ein Hebelgetriebe (12) mit Stoßstangen (13 und 1*f) Brehwellen (6), die mit den Biegelkörpern (5) direkt verbunden sind, antreibt.
DEH45053U 1963-05-25 1963-05-25 Verriegelungsvorrichtung fuer tueren und sonstige oeffnungen in luftfahrzeugen. Expired DE1925116U (de)

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